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	<title>i-ref.de &#187; REFlection</title>
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	<description>Magazine for contemporary culture &#38; the human body</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 10:45:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wir stellen vor: Odile &amp; Odyssey im Interview</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 14:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thang Dai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[odileodyssey]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>

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		<description><![CDATA[Odile &#038; Odyssey sind ein Trio, das erst Anfang diesen Jahres in die hiesige Musiklandschaft hineingeboren wurde. Ihren Stil benennen sie nicht ganz unernst mit „zwischen Fleetwood Mac und The Kills“, auch wenn diese Beschreibung wohl eher auf vorsichtige Abwehrhaltung ob der diversen Schubladen gelten kann, in denen man als junge Band schnell verschwindet. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2011/12/odile_odyssey_01.jpg" alt="" title="odile_odyssey_01" width="680" height="" class="alignnone size-full wp-image-25236" /></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.odileandodyssey.com/">Odile &#038; Odyssey</a> sind ein Trio, das erst Anfang diesen Jahres in die hiesige Musiklandschaft hineingeboren wurde. Ihren Stil benennen sie nicht ganz unernst mit „zwischen Fleetwood Mac und The Kills“, auch wenn diese Beschreibung wohl eher auf vorsichtige Abwehrhaltung ob der diversen Schubladen gelten kann, in denen man als junge Band schnell verschwindet. Der Sound der drei Studenten, manifestiert im Lied „Skeletons“, klingt oft, als hätte man jede unnötige Schale entfernt, bis man zum Grundgerüst eines Songs vorgestoßen ist. Effekthascherei lässt sich den dreien  wahrlich nicht vorwerfen, auch wenn sich mit Stücken wie „Rain City“ und „Output 1:2“ auch Songs im Œuvre der drei Mainzer befinden, die mit verzerrten Sounds und Synthie-Elementen spielen. Wir haben sie getroffen:<br />
<br />
&nbsp;<br />
<br />
<em>i-ref: „Beschreibt doch mal euren Sound.“</em></p>
<p>Monya Beutelspacher (22, Vocals, Synthesizer):<br />
„Die eigene Musik zu beschreiben ist unheimlich schwierig. Nur weil man „in“ eine bestimmte Richtung klingen will, heißt das noch lange nicht, dass man das auch schafft (lacht).“</p>
<p><em>i-ref: „Angst vor Schubladen?“<br />
</em><br />
Sebastian Ladwig (23, Drums):<br />
„Wir leben eh in einer Zeit, in der man um Zitate und Zitate von Zitaten nicht mehr rum kommt. Wenn wir es dabei schaffen, etwas Eigenes mitschwingen zu lassen, sind wir zufrieden.“</p>
<p><em>i-ref: „Ganz konkret, um was geht‘s bei Odile &#038; Odyssey?“<br />
</em><br />
Monya Beutelspacher:<br />
„Jeder Song entsteht aus der Konstellation Schlagzeug, Gitarre, Gesang. Also sehr rudimentär. Die Entwicklung geht momentan dahin, dass wir mehr und mehr mit Synthesizer arbeiten, wir wollen uns aber unseren Lo-Fi-Sound bewahren.“</p>
<p><em>i-ref: „Was sind eure Einflüsse?“<br />
</em><br />
Monya Beutelspacher:<br />
„Fleetwood Mac und The Kills (lacht).“</p>
<p>Julian Bodewig (23, Gitarre):<br />
„Meine Hauptinspirationen sind die Spätsiebziger- und Anfangachtziger-Fleetwood Mac. Gerade die beiden Alben „Tusk“ und „Mirage“. Lindsey Buckingham hat da eine sehr reduzierte Arbeitsweise im Produktionsprozess, die mich fasziniert.“</p>
<p>Monya Beutelspacher:<br />
„Die schmale Produktion erschließt sich auch einfach aus der kleinen Besetzung, die wir aber natürlich sehr bewusst gewählt haben.“</p>
<p>Sebastian Ladwig:<br />
„Bei den beiden trifft auch 70er-USA auf postmodernes England und Indie-Rock. Mir kommt dabei oft die Rolle des Ringrichters zu (lacht). Häufiger verläuft das zugunsten der europäischen Seite. Meine Einflüsse kommen aber auch aus Funk und HipHop. </p>
<p><em>i-ref: „Wie sieht bei euch der Schaffensprozess aus?“<br />
</em><br />
Monya Beutelspacher:<br />
„Die Instrumente wandern bei den Proben häufig von Hand zu Hand, da entsteht eine ganz gute Gruppendynamik. Wir haben ein relativ intuitives Verständnis von den Ideen der Anderen. Das Ergebnis ist immer ein gemeinschaftliches.“</p>
<p><em>i-ref: „Der beste Song aller Zeiten?“<br />
</em><br />
Julian Bodewig<br />
„Jackson Browne &#8211; Your Bright Baby Blues “</p>
<p>Sebastian Ladwig<br />
„Blur &#8211; Tender. Nein! A Tribe Called Quest &#8211; Check The Rhime&#8230; Nein, jetzt hab ich‘s: The Zombies &#8211; Time Of The Season.“</p>
<p>Monya Beutelspacher<br />
„Das beste Lied aller Zeiten gibt es für mich nicht. Es gibt nur das beste Lied verschiedener Zeiten. Mein Lieblingslied gerade ist King Krule mit Out Getting Ribs.“</p>
<p><em>i-ref: „Vielen Dank für das Gespräch.“</em></p>
<p><img src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2011/12/odile_odyssey_02.jpg" alt="" title="odile_odyssey_02" width="680" height="" class="alignnone size-full wp-image-25237" /></p>
<p><iframe width="680" height="376" src="http://www.youtube.com/embed/yjFyCFWiFQw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="680" height="376" src="http://www.youtube.com/embed/gbI7ZCU6LFk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mehr über die Band findet ihr auf ihrer <a target="_blank" href="http://www.odileandodyssey.com/">Webseite</a> und bei <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/odileandodyssey">Facebook</a>.</p>
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		<title>REFlection: Carli Davidson</title>
		<link>http://www.i-ref.de/2011/08/04/reflection-carli-davidson/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 13:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>

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		<description><![CDATA[Carli hat sich in ihrer Tätigkeit als Fotografin nicht etwa auf Porträts, Landschaften oder Partyszenen spezialisiert - nein, die Amerikanerin fotografiert am liebsten Tiere, im Speziellen: Hunde. Und zwar nicht beim Tollen im Park, sondern vorzüglich im Studio, ausgeleuchtet und für die Kamera posierend. Dabei geht's aber nicht nur um die Schönheit der Vierbeiner. Ihre aller erste Fotoreihe widmete sie ausschließlich "Road Kill" (tierische Opfer von Verkehrsunfällen) und das Projekt "The Disabled Pets" zeigt Hunde in ihrer verletzlichsten Form, mit Prothesen, Amputationen oder anderen schwerwiegenden Behinderungen.

Die reine Fotografie hätte Carli Davidson gelangweilt, sagt sie selber. Stattdessen richtet sie ihren Fokus auf die Persönlichkeiten ihrer haarigen Modelle und verblüffte uns mit einem unglaublich spannenden Portfolio. Dieses machte aus der passionierten Tierliebhaberin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-21853" title="© Holly Andres" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2011/08/carli_outside_inside_1000.jpg" alt="© Holly Andres" width="525" height="382" /><br />
<br />
image © <a target="_blank" href="http://www.hollyandres.com" target="_blank">Holly Andres</a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h3><strong>Carli. Portland/USA. Fotografin.</strong></h3>
<p>Carli hat sich in ihrer Tätigkeit als Fotografin nicht etwa auf Porträts, Landschaften oder Partyszenen spezialisiert &#8211; nein, die Amerikanerin fotografiert am liebsten Tiere, im Speziellen: Hunde. Und zwar nicht beim Tollen im Park, sondern vorzüglich im Studio, ausgeleuchtet und für die Kamera posierend. Dabei geht&#8217;s aber nicht nur um die Schönheit der Vierbeiner. Ihre aller erste Fotoreihe widmete sie ausschließlich &#8220;Road Kill&#8221; (tierische Opfer von Verkehrsunfällen) und das Projekt &#8220;<a target="_blank" href="http://carlidavidson.photoshelter.com/gallery/Handicapped-Pet-Project/G00000S1OlHxP.eM/" target="_blank">The Disabled Pets</a>&#8221; zeigt Hunde in ihrer verletzlichsten Form, mit Prothesen, Amputationen oder anderen schwerwiegenden Behinderungen.</p>
<p>Die reine Fotografie hätte <a target="_blank" href="http://carlidavidson.photoshelter.com/" target="_blank">Carli Davidson</a> gelangweilt, sagt sie selber. Stattdessen richtet sie ihren Fokus auf die Persönlichkeiten ihrer haarigen Modelle und <a href="http://www.i-ref.de/hunde-in-bewegung-fotografien-von-carli-davidson" target="_blank">verblüffte uns</a> mit einem unglaublich spannenden Portfolio. Dieses machte aus der passionierten Tierliebhaberin eine international anerkannte Fotografin.</p>
<p>Die ehemalige Hundetrainerin realisierte bereits Projekte für Cartier, Vogue, NYT Magazine, The Atlantic, Village Voice oder das People Magazine. Darüber hinaus schreibt Carli auch an einem Buch über Hunde mit Behinderungen und Obdachlose und ihre Liebe zu den treuen Begleitern.</p>
<p>Uns war klar, die Dame muss etwas zu erzählen haben. Hier nun ihre Antworten&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>1. What does the word „DOING“ mean in your world?</h2>
<h3>Doing to me means being present in my daily acts. If I am then I’m always creating.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. What does „DOING NOTHING“ mean in your world?</h2>
<h3>Not doing means being caught up in minutia and drama, it totally kills my creative drive.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
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<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>YOUR WORK</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. It all started when …</h2>
<h3>&#8230; I grew up next to a nature preserve that I worked and volunteered at throughout high school, and my father was a Madison Avenue art director so I was always looking at fashion magazines and sitting in on creative meetings.  I don’t remember a time that I wasn’t obsessed with animals, and art.</h3>
<h3><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;">___________________________________________________________________________</span></h3>
<h2>2. To me my job is like …</h2>
<h3>&#8230; It’s that thing. You know when you’re trying to figure out what you want to do with your life and it is just torture? Like, you know you want to do something that makes you happy and is meaningful but you just can put your finger on it? Well that’s what it is. I put my finger on it like 2 years ago and I couldn’t be more satisfied.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. A normal day at work is usually like this:</h2>
<h3>I get up and think about the shoot, I get all excited and art crazy, then I get slightly deprecating and think it’s gonna suck, then I obsess about shoot ideas and lighting and make sure I have everything that I need.  Then a dog walks into my studio and I totally melt and roll around on the floor while the owner looks at me and questions my sanity. After the shoot I go straight to my office and edit, I love editing.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. The Biggest influences on my work have been:</h2>
<h3>My father, and all of the animals in my life. My father gave me my first camera when I was in high school. I was a horrible student and had already been put in alternative school for being unruly. He handed me a Nikon F3 and said, go take pictures. I pretty much locked myself in the darkroom for the next couple of years. My first ever photos series was of road kill.We always had pets; dogs, snakes, spiders, cats, rats, and what ever else we could catch. They were amazing friends and very positive influences in my life. I worked at nature preserves and zoos doing care and training for many years. Working with animals is inherently fulfilling to me.</h3>
<h3>___________________________________________________________________________</h3>
<h2>5. My latest project is called:</h2>
<h3>The Disabled Pet Project</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Itʼs about …</h2>
<h3>&#8230; my total admiration of animals that overcome severe physical adversity, and the owners who care for them. The animals and people are totally amazing.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
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<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>YOUR LIFE</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. This is what I am today:</h2>
<h3>An emerging artist who is surrounded by the most amazing artist community I could ask for, and married to someone cooks me incredible gourmet meals in their free time.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. This is what my parents always wanted:</h2>
<h3>My parent’s wanted me to be happy.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. This is what I pictured to be easier in life:</h2>
<h3>I pictured making a living to be much, much easier!</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. And this what I pictured to be a lot harder than it is/was:</h2>
<h3>I pictured feeling fulfilled to be much, much harder than it is.</h3>
<p>___________________________________________________________________________<br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1>What is your question?</h1>
<p><a></a></p>
<h3>If you could be any animal what would it be, and why?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<p><a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a target="_blank" href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a target="_blank" href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture of yourself and send it back to <a target="_blank" href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>REFlection: Labyrinth Ear</title>
		<link>http://www.i-ref.de/2011/05/05/reflection-labyrinth-ear/</link>
		<comments>http://www.i-ref.de/2011/05/05/reflection-labyrinth-ear/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 11:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>

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		<description><![CDATA[Labyrinth Ear: Das sind die beiden jungen Briten Tom Evans und Emily Jacobs. Das Londoner Duo produziert seit Sommer 2010 wunderschöne elektronische Popmusik mit Gesang. Dank der bezaubernden Stimme von Sängerin Emily, den provokativen Lyrics und vor allem dem Release der kostenlosen Debüt-EP “OAK EP” wurden Labyrinth Ear Anfang des Jahres bereits zurecht von großen Blogs aus aller Welt gefeatured.

Am 07. Mai 2011 könnt auch ihr euch von Tom &#038; Emily und ihrem fantastischen Sound beim “Creamcake” Konzert im Südblock in Berlin-Kreuzberg überzeugen.

Außerdem haben sich die aus New Cross (South London) stammenden Musiker unseren REFlections gestellt. Doch lest selbst, was die Zwei über ihre Arbeit und ihr Leben zu erzählen haben:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-19625" src="http://www.i-ref.de/wp-content/imagescaler/3e9a3b68a793c5fe85f5ca6d411f6056.jpg" alt="" width="525" height="394" imagescaler="http://www.i-ref.de/wp-content/imagescaler/3e9a3b68a793c5fe85f5ca6d411f6056.jpg" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Tom Evans, 26. Emily Jacobs, 21. London. </strong><strong>Electro Pop.</strong></h3>
<p><a target="_blank" href="http://labyrinthear.com">Labyrinth Ear</a>: Das sind die beiden jungen Briten Tom Evans und Emily Jacobs. Das Londoner Duo produziert seit Sommer 2010 wunderschöne elektronische Popmusik mit Gesang. Dank der bezaubernden Stimme von Sängerin Emily, den provokativen Lyrics und vor allem dem Release der kostenlosen Debüt-EP &#8220;<a target="_blank" href="http://labyrinthear.com">OAK EP</a>&#8221; wurden Labyrinth Ear Anfang des Jahres bereits zurecht von großen Blogs aus aller Welt gefeatured.</p>
<p>Am 07. Mai 2011 könnt auch ihr euch von Tom &#038; Emily und ihrem fantastischen Sound beim &#8220;<a target="_blank" href="http://www.facebook.com/event.php?eid=194173603953266">Creamcake</a>&#8221; Konzert im <a target="_blank" href="http://www.facebook.com/Suedblock">Südblock</a> in Berlin-Kreuzberg überzeugen. </p>
<p>Außerdem haben sich die aus New Cross (South London) stammenden Musiker unseren REFlections gestellt. Doch lest selbst, was die Zwei über ihre Arbeit und ihr Leben zu erzählen haben:<br />
&nbsp;<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. What does the word „DOING“ mean in your world?</h2>
<h3>E: To me the word Doing evokes ideas of living well.&nbsp;</p>
<p>T: For me Doing would mean getting good balance between music and other areas of my life.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. What does „DOING NOTHING“ mean in your world?</h2>
<h3>E: This is something Iʼm all too familiar with, to me this is wallowing in my own world and getting lost there. Being too self-focused has its downside, I think it can make you closed in many ways. Doing nothing can be good for creativity, but I think too much can hinder progress.&nbsp;</p>
<p>T: I guess doing Nothing would equate to becoming so overwhelmed by whatʼs happened so far and whatʼs still to do that I would go into shut down mode. But Iʼd say Iʼve managed to overcome this attitude now, Iʼve learnt the importance of getting organised when dealing with something so varied as creativity and making music.</h3>
<h3>____________________________________________________________________<br />
<a></a><br />
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<a></a></h3>
<h1><strong>YOUR WORK</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. It all started when …</h2>
<h3>E: It all started when I realized quite recently, that most of my life, Iʼve spent my time, thinking, telling people my thoughts and ideas, and writing them down. Being involved in fashion design used to be my only aim, but I realized the ways of fashion were forcing me to sacrifice certain things about myself. When I was involved in fashion, my ideas were too conceptual, based on emotions, thoughts and feelings that could never be translated that well into a garment. Writing, producing and creating songs allows me to outlet a lot of these thoughts, that were stuck without an adequate outlet for so long.&nbsp;</p>
<p>T: It all started when I was at a loose end for a long period and started listening to some of my old tunes I had made when I was younger. I showed Emily and she encouraged me to get back into it again. Iʼd never really played anyone my music before, but Emily encouraged me to find some artists to collaborate with, this proved unfruitful, so Emily reluctantly offered to do some vocal for a track. As we had no lyrics Emily suggested we rework the ʻIʼm Wishingʼ song from Disneyʼs Snow White and the rest is history I guess.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. To me my job is like</h2>
<h3>E: If weʼre talking about music, I would say it is my savior, I lost faith my own fashion and art etc. music has allowed me to recapture the excitement and enthusiasm I used to have. Itʼs a much more satisfying process.&nbsp;</p>
<p>T: To me it comes naturally to work on music, I wouldnʼt really consider it a job, just something I canʼt stop doing. Almost like an addiction. I realized all my life that all Iʼve done is listen to music and analyze and reflect on it. Even when I was working in my old job, I found myself creating some tracks when I should have been working, This shouldʼve alerted me I was going in a direction that wasnʼt true to myself.</h3>
<h3>___________________________________________________________________________</h3>
<h2>3. A normal day at work is usually like this:</h2>
<h3>E: Thatʼs really difficult when talking about music. We donʼt really have typical days. But usually we find late at night when it is quiet and there are less distractions some of our best songs have been made. Tom and me have long discussions and excessive note taking about music every day.&nbsp;</p>
<p>T: I guess maybe a typical day would include listening to lotʼs of old music, finding old music videos, old films and experimenting with sounds.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. The biggest influence on my work has/have &#8230;</h2>
<h3>E: The biggest influence on my work I would say has been my experiences and the people that Iʼve seen and met.&nbsp;</p>
<p>T: I would say my biggest influences would probably be House, italo disco, Detroit techno and other electronic sounds.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. My latest project is called:</h2>
<h3>E: My latest song is called Our Conversations in Amber.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Itʼs about &#8230;</h2>
<h3>E: Itʼs about Illegal immigrants that I know in London, the life that they live compared to the life that theyʼd dreamed and hoped for.</h3>
<p>____________________________________________________________________<br />
<a></a><br />
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<h1><strong>YOUR LIFE</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. This is what I am today:</h2>
<h3>E: Today I am hopeful and uplifted by the beautiful spring sky.&nbsp;</p>
<p>T: Today Iʼm busy but contented.</h3>
<p>____________________________________________________________________</p>
<h2>2. This is what my parents always wanted:</h2>
<h3>E: Umm, I think my parents wanted me to go to university and finish what Iʼd started in fashion. But theyʼre supportive of everything I do.&nbsp;</p>
<p>T: Probably to have a much more stable career than the one I have now!</h3>
<p>____________________________________________________________________</p>
<h2>3. This is what I pictured to be easier in life:</h2>
<h3>E: When I was younger I thought getting older would be easy and all my hopes and dreams would fall into place. But gradually I became disillusioned with the path I was going down, I started to to question things that I had always felt Iʼd known. I can now see that life can take you in different directions to what you initially had anticipated and sometimes you should embrace those changes.&nbsp;</p>
<p>T: I pictured the life I was living before as not a difficult life but looking back I can see that my stubbornness in trying to pursue something that was wrong for me was actually a very difficult time.</h3>
<p>____________________________________________________________________</p>
<h2>4. And this what I pictured to be a lot harder than it is/was:</h2>
<h3>E: I thought making music, playing instruments and writing songs, were for particular kinds of people. I always ruled out music for myself, I just thought I wasnʼt a musical person. I always pictured the kids at school with their grade 11 piano or something, and I was still playing the recorder. Now I truly believe everyone is capable of creating music, and everyone should try it.&nbsp;</p>
<p>T: I guess, my thoughts would be along the same lines as Emily. I definitely thought a career in music would prove a lot more difficult to get into than the career in Politics, but I guess this is what I<br />
should have been doing all along.</h3>
<p>____________________________________________________________________<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>What is your question?</h2>
<h3>E: When planting the seeds of wildflowers, should you aim to plant before or during springtime?&nbsp;</p>
<p>T: Whereʼs the best place to eat in Berlin?<br />
<a></a><br />
<a></a></h3>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a target="_blank" href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns deine Antwort plus Foto an <a title="[GMCP] Compose a new mail to redaktion@i-ref.de" rel="noreferrer" href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a target="_blank" href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture of yourself and send it back to <a target="_blank" title="[GMCP] Compose a new mail to redaktion@i-ref.de" rel="noreferrer" href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>REFlection: Frances Phillips</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 11:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[partner news [white]]]></category>
		<category><![CDATA[axe]]></category>
		<category><![CDATA[partners]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=19461</guid>
		<description><![CDATA[Die 22-jährige Frances ist hauptberuflich Model und schreibt nebenbei auf dem Fashion-Blog Model Tipp-Off über ihr Leben, Reisen, Musik und Lieblingsdesigner. Eigentlich kaum vorstellbar, bietet die Karriere der Dame aus London doch nur wenig Raum für ungestörtes, ausgiebiges Surfen im Internet.

Unter Vertrag bei Storm Models/London, rangiert die Engländerin in der gleichen Kartei wie Kate Moss, Coco Rocha und Alek Wek und hat nur wenig Zeit für privates Vergnügen - doch Phillips nimmt sich die Zeit und genießt so die hektische Modelkarriere in vollen Zügen.

Seit dem 13. Lebensjahr ist sie nunmehr im Geschäft und ihre zeitlose Schönheit auf dem Vormarsch: Frances war das Gesicht der Agent Provocateur Kampagne und ist derzeit Aushängeschild des AXE Excite TV-Spots "Führt selbst Engel in Versuchung" – Date inklusive.

Date? Richtig. Wer sich bis Samstag, den 30. April, auf AXE.de bewirbt, hat die Möglichkeit ein exklusives Date mit Frances zu gewinnen. Der Glückliche trifft das Supermodel in London und geht mit ihr auf ein restlos ausverkauftes Rock-Konzert.

Viel Glück den Bewerbern und folgend das Interview mit Frances....
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-19464 alignnone" src="http://www.i-ref.de/wp-content/imagescaler/f27d74804bb1f0a58719ebca5ad188ea.jpg" alt="" width="525" height="444" imagescaler="http://www.i-ref.de/wp-content/imagescaler/f27d74804bb1f0a58719ebca5ad188ea.jpg" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Frances. 22. London. Model.</strong></h3>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
Die 22-jährige Frances ist hauptberuflich Model und schreibt nebenbei auf dem Fashion-Blog <a target="_blank" href="http://www.modeltipoff.blogspot.com/" target="_blank">Model Tipp-Off</a> über ihr Leben, Reisen, Musik und Lieblingsdesigner. Eigentlich kaum vorstellbar, bietet die Karriere der Dame aus London doch nur wenig Raum für ungestörtes, ausgiebiges Surfen im Internet.</p>
<p>Unter Vertrag bei Storm Models/London, rangiert die Engländerin in der gleichen Kartei wie Kate Moss, Coco Rocha und Alek Wek und hat nur wenig Zeit für privates Vergnügen &#8211; doch Phillips nimmt sich die Zeit und genießt so die hektische Modelkarriere in vollen Zügen.</p>
<p>Seit dem 13. Lebensjahr ist sie nunmehr im Geschäft und ihre zeitlose Schönheit auf dem Vormarsch: Frances war das Gesicht der Agent Provocateur Kampagne und ist derzeit Aushängeschild des AXE Excite TV-Spots &#8220;Führt selbst Engel in Versuchung&#8221; – Date inklusive.</p>
<p>Date? Richtig. Wer sich bis Samstag, den 30. April, auf <a target="_blank" href="http://www.axe.de/" target="_blank">AXE.de</a> bewirbt, hat die Möglichkeit ein exklusives Date mit Frances zu gewinnen. Der Glückliche trifft das Supermodel in London und geht mit ihr auf ein restlos ausverkauftes Rock-Konzert.</p>
<p>Viel Glück den Bewerbern und folgend das Interview mit Frances&#8230;.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. What does the word „DOING“ mean in your world?</h2>
<h3>&#8220;Doing&#8221; in my world means being proactive and accountable for your own destiny.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. What does „DOING NOTHING“ mean in your world?</h2>
<h3>&#8220;Doing nothing&#8221; in my world means letting others dictate your path.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
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<a></a><br />
<a></a><br />
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<h1><strong>YOUR WORK</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. It all started when …</h2>
<h3>&#8230;I got scouted at 13.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. To me my job is like …</h2>
<h3>&#8230;a worldwide opportunity.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. A normal day at work is usually like this:</h2>
<h3>There is no normal day at work.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. My latest project is called:</h2>
<h3>Modelling in Sydney, Australia.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. Itʼs about …</h2>
<h3>&#8230;seeing a country I otherwise would never have had the opportunity to visit.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>YOUR LIFE</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. This is what I am today:</h2>
<h3>Ambitious.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. This is what my parents always wanted:</h2>
<h3>For me to be happy.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. This is what I pictured to be easier in life:</h2>
<h3>Deciding on a vocation.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. And this what I pictured to be a lot harder than it is/was:</h2>
<h3>Being &#8216;in transit&#8217;, without a permanent address.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a target="_blank" href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a target="_blank" href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture of yourself and send it back to <a target="_blank" href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/2011/04/29/reflection-frances-phillips/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>REFlection: Tom Deluxx</title>
		<link>http://www.i-ref.de/2011/04/20/reflection-tom-deluxx/</link>
		<comments>http://www.i-ref.de/2011/04/20/reflection-tom-deluxx/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 13:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[partner news [white]]]></category>
		<category><![CDATA[electro]]></category>
		<category><![CDATA[jägermeister wirtshaus tour]]></category>
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		<category><![CDATA[REFlection]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=19094</guid>
		<description><![CDATA[Der 30-jährige DJ und Produzent Tom Deluxx war bereits als Teenie ein großer Techno-Fan, ging regelmäßig auf Raves in seiner Heimat Frankreich und begann schließlich vor rund 11 Jahren selbst aufzulegen. Seit 2007 versuchte er sich neben seiner DJ-Leidenschaft auch als Produzent. Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich Tom mit seinen EPs "Drama Queen" (2007), "Curse Words" (2008), "Reactivate" (2009), "Run" und "Wasted" (2010) einen Namen in der internationalen Szene gemacht und wird für die knallharten elektronischen Klänge verehrt und geliebt. Er selbst sagt, wäre er ein Gericht, wäre dieses  mexikanisch, "strong &#038; spicy".

Morgen legt der feurige Tom Deluxx in Frankfurt am Main im Rahmen der Jägermeister Wirtshaus Tour auf. Tanzmuffel werden bei dieser beatlastigen elektronischen Musik-Ausrichtung nicht geduldet!

Hier nun seine REFlections.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-19104" title="tomdeluxx_1" src="http://www.i-ref.de/wp-content/imagescaler/2b0de7b9606ac6d4c0ebac8f02761b02.jpg" alt="" width="525" height="350" imagescaler="http://www.i-ref.de/wp-content/imagescaler/2b0de7b9606ac6d4c0ebac8f02761b02.jpg" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Tom Deluxx. 30. Bordeaux/Frankreich. DJ &amp; Producer.<br />
</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der 30-jährige DJ und Produzent <a target="_blank" href="http://www.myspace.com/tdlxx">Tom Deluxx</a> war bereits als Teenie ein großer Techno-Fan, ging regelmäßig auf Raves in seiner Heimat Frankreich und begann schließlich vor rund 11 Jahren selbst aufzulegen. Seit 2007 versuchte er sich neben seiner DJ-Leidenschaft auch als Produzent. Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich Tom mit seinen EPs &#8220;Drama Queen&#8221; (2007), &#8220;Curse Words&#8221; (2008), &#8220;Reactivate&#8221; (2009), &#8220;Run&#8221; und &#8220;Wasted&#8221; (2010) einen Namen in der internationalen Szene gemacht und wird für die knallharten elektronischen Klänge verehrt und geliebt. Er selbst sagt, wäre er ein Gericht, wäre dieses  mexikanisch, &#8220;strong &amp; spicy&#8221;.</p>
<p>Morgen legt der feurige Tom Deluxx in Frankfurt am Main im Rahmen der <a target="_blank" href="http://www.facebook.com/search.php?q=j%C3%A4germeister+wirtshaus+tour&amp;init=quick&amp;tas=0.772671660346597&amp;search_first_focus=1303297770925#!/daswirtshausde" target="_blank">Jägermeister Wirtshaus Tour</a> auf. Tanzmuffel werden bei dieser beatlastigen elektronischen Musik-Ausrichtung nicht geduldet!</p>
<p>Hier nun seine REFlections.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. What does the word &#8220;DOING&#8221; mean in your world?</h2>
<h3>Actually is doing a new ep, so work hard !</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. What does „DOING NOTHING“ mean in your world?</h2>
<h3>Is staying on my sofa and watching tv or chill on a bar when the sun is here&#8230;</h3>
<p>___________________________________________________________________________<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>YOUR WORK</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. It all started&#8230;</h2>
<h3>when I have 17 years old, i was i big fan of hard techno, i did my first free party and few weeks after i buy my first decks&#8230;</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. To me my job is like&#8230;</h2>
<h3>a big chance i do what i like and what i want, travel a lot and meet really funny peoples.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. A normal day at work is usually like this:</h2>
<h3>Wake at 10 o&#8217;clock, answer to the new mails, i produce on the afternoon like 2 or 3 hours, on the evening it&#8217;s bar time or watching movies&#8230;.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. My latest project is called</h2>
<h3>« trooper »</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. It’s&#8230;</h2>
<h3>my next EP</h3>
<p>___________________________________________________________________________<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>YOUR LIFE</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. This is what I am today:</h2>
<h3>A thirty.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. This is what my parents always wanted:</h2>
<h3>To be a happy man.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. This is what I pictured to be easier in life:</h2>
<h3>Stop smoking.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. And this what I pictured to be a lot harder than it is/was:</h2>
<h3>To be a nudist <img src='http://www.i-ref.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </h3>
<p>___________________________________________________________________________<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1>What is your question?</h1>
<p><a></a></p>
<h3>Did you try to be nudist ?</h3>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>reF-AQs: Sara Sampaio</title>
		<link>http://www.i-ref.de/2011/04/19/reflection-sarasampaio/</link>
		<comments>http://www.i-ref.de/2011/04/19/reflection-sarasampaio/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[partner news [black]]]></category>
		<category><![CDATA[axe]]></category>
		<category><![CDATA[partner]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=17504</guid>
		<description><![CDATA[Sara ist wohl eine der schönsten Frauen Portugals. Zumindest in unseren Augen. Die 19-jährige Portugiesin blickt bereits auf eine beachtliche Karriere als professionelles Model zurück. Seit dem Sara im Jahre 2007 einen Modelwettbewerb einer großen Shampoo-Marke gewann, ging alles ganz schnell. Unzählige Anfragen flatterten ins Haus und zudem ein Vertrag bei Megamodels.

Ihre größten Erfolge bisher: ein Cover-Shooting für die Elle und eine Hauptrolle als fallender Engel im aktuellen AXE Excite Werbespot. Bis zum 31. April habt ihr übrigens noch die einmalige Chance einen ganzen Tag mit Sara bei einem Profi-Boxkampf zu gewinnen. AXE verlost ein Date mit vier der hübschen Engel aus dem Spot, inklusive Reise, schickem Hotel und allem was dazu gehört. Mehr dazu hier.

Folgend Saras Antworten...
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-19173" src="http://www.i-ref.de/wp-content/imagescaler/26361f079a41f23152ed47391d81c75d.jpg" alt="" width="525" height="508" imagescaler="http://www.i-ref.de/wp-content/imagescaler/26361f079a41f23152ed47391d81c75d.jpg" /></p>
<p></p>
<h3>Sara. 19. Porto/Portugal. Model.</h3>
<p>Sara ist wohl eine der schönsten Frauen Portugals. Zumindest in unseren Augen. Die 19-jährige Portugiesin blickt bereits auf eine beachtliche Karriere als professionelles Model zurück. Seit dem Sara im Jahre 2007 einen Modelwettbewerb einer großen Shampoo-Marke gewann, ging alles ganz schnell. Unzählige Anfragen flatterten ins Haus und zudem ein Vertrag bei <a target="_blank" href="http://www.megamodelagency.com/women/Sara-Sampaio/" target="_blank">Megamodels</a>.</p>
<p>Ihre größten Erfolge bisher: ein Cover-Shooting für die Elle und eine Hauptrolle als fallender Engel im aktuellen AXE Excite Werbespot. Bis zum 31. April habt ihr übrigens noch die einmalige Chance einen ganzen Tag mit Sara bei einem Profi-Boxkampf zu gewinnen. <a target="_blank" href="http://www.axe.de/fuehrt-selbst-engel-in-versuchung/index_de.php" class="broken_link">AXE</a> verlost ein Date mit vier der hübschen Engel aus dem Spot, inklusive Reise, schickem Hotel und allem was dazu gehört. Mehr dazu hier.</p>
<p>Folgend Saras Antworten&#8230;<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Your life in two words? </strong></h2>
<h3>Friends. Family.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Your life in one sentence?</strong></h2>
<h3>I fight for my dreams.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Your life in one song? </strong></h2>
<h3>&#8220;Sway&#8221; &#8211; The Kooks</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Your life in a quote? </strong></h2>
<h3>&#8220;You got a dream&#8230; You gotta protect it. People can&#8217;t do somethin&#8217;  themselves, they wanna tell you you can&#8217;t do it. If you want somethin&#8217;,  go get it. Period.&#8221; (From the movie Pursuit of Happiness)</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Your question?</strong></h2>
<h3>Only one?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a target="_blank" href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns          deine Antwort plus Foto an <a target="_blank" href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a target="_blank" href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture          of you and send it back to <a target="_blank" href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.<br />
<a></a></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>REFlection: Martin Steer</title>
		<link>http://www.i-ref.de/2011/04/15/reflection-martin-steer/</link>
		<comments>http://www.i-ref.de/2011/04/15/reflection-martin-steer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 13:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[partner news [black]]]></category>
		<category><![CDATA[jägermeister wirtshaus tour]]></category>
		<category><![CDATA[partners]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=19030</guid>
		<description><![CDATA[Martin (rechts im Bild) ist Teil der niederbayerischen Elektropunk-Formation Frittenbude und macht gemeinsam mit seinen zwei Kollegen Johannes und Jakob seit 2006 Musik – mit Erfolg. Die Band, die sich auf einer viel zu langen Autofahrt auf ein Open-Air-Festival formierte, landete 2010 mit ihrem Album Katzengold ihren ersten großen Charterfolg. Seitdem touren die drei vergnügt durch die deutschen Lande und beglücken Festivals und Clubs mit ihrer temperamentvollen Bühnenpräsenz.

Am 21.04. spielt Martin mit seinen Jungs übrigens auf der Jägermeister Wirtshaus Tour in Frankfurt am Main.

Für uns hat er sich Zeit genommen und reflektiert wie folgt....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-19032" src="http://www.i-ref.de/wp-content/imagescaler/db09fad6f7e34dc8d8d76947687d45d3.jpg" alt="" width="525" height="350" imagescaler="http://www.i-ref.de/wp-content/imagescaler/db09fad6f7e34dc8d8d76947687d45d3.jpg" /></p>
<p></p>
<p><strong>Martin a.k.a. Bobby Hendrix. 2(x). München/Berlin. Musiker/Künstler.<br />
</strong></p>
<p>Martin (rechts im Bild) ist Teil der niederbayerischen Elektropunk-Formation <a target="_blank" href="http://www.myspace.com/frittenbude" target="_blank">Frittenbude</a> und macht gemeinsam mit seinen zwei Kollegen Johannes und Jakob seit 2006 Musik – mit Erfolg. Die Band, die sich auf einer viel zu langen Autofahrt auf ein Open-Air-Festival formierte, landete 2010 mit ihrem Album Katzengold ihren ersten großen Charterfolg. Seitdem touren die drei vergnügt durch die deutschen Lande und beglücken Festivals und Clubs mit ihrer temperamentvollen Bühnenpräsenz.</p>
<p>Am 21.04. spielt Martin mit seinen Jungs übrigens auf der <a href="http://www.i-ref.de/jagermeister-wirtshaus-tour-in-frankfurt-gewinnt-tickets#comments" target="_blank">Jägermeister Wirtshaus Tour</a> in Frankfurt am Main.</p>
<p>Für uns hat er sich Zeit genommen und reflektiert wie folgt&#8230;.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Was  bedeutet „TUN“ in deiner Welt?</h2>
<h3>Doing Things! Kann natürlich alles sein. Ich setze Tun jetzt mal unter   positive Vorzeichen, dann bedeutet Tun für all die kreativen Dinge, die   in deinem Kopf herumschwirren zu packen und ganz frei in die Realität   umzusetzen. Nicht lange Reden schwingen sondern machen, einfach machen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Was  „NICHTS TUN“?</h2>
<h3>Nichts Tun dagegen muss nicht negativ sein. Hab letztens bei Arte eine  großartige Dokumentation gesehen &#8220;Langweilige Montage und Erdbeerkuchen&#8221;  über Menschen und Ihren Alltag, Ihr Tun und Nichtstun. Ganz  verschiedene Persönlichkeiten &#8211; ein Broker an der New Yorker Wall  Street, ein marokkanischer Fremdenführer, eine Spionin im Zweiten  Weltkrieg, ein Maler der die Zeit malt und viele mehr. Dieser Film kommt  zu dem Schluss, dass &#8220;Langeweile&#8221; sprich &#8220;Nichtstun&#8221; nicht als Manko  oder Stillstand anzusehen ist sondern vielmehr Langeweile die Sicht auf  die Dinge wieder schärft und die nötige Distanz zu unserem gehetzten.  zuweilen auch bizarren Leben herstellt. Nichts Tun zwingt früher oder  später zur Klarsicht.</h3>
<p><strong>___________________________________________________________________</strong></p>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEINE  ARBEIT</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Alles  fing damit an, als ich &#8230;</h2>
<h3>Von meinem Bruder &#8220;Nevermind&#8221; in die Hand gedruckt bekam. Von da an war  es um mich geschehen und 4 Wochen später hatte ich meine erste Gitarre.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Mein Job  ist für mich &#8230;</h2>
<h3>Immer noch eine surreale Erfüllung eines Traums, weil alles so schnell  ging und ich vor 10 Jahren selbst noch aufblickte und fasziniert von der  ganzen Pop und Rockwelt war.<br />
Diese hat sich für mich inzwischen extrem entmystifiziert, alles halb so groß und real wie´s aussieht&#8230;</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen   aus:</h2>
<h3>Dieses Interview machen, den Reisepass für eine pandoras.box Show in  Moskau beantrage, einen Mikrofonständer kaufen und dann recorden und  Musik machen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen hat &#8230;</h2>
<h3>Mein eigener Kopf, in dem manchmal sehr abgefreakte Bilder und Gedanken  entstehen die mich wiederum inspirieren. Ansonsten natürlich Bands wie  Radiohead, NIN, Apparat, Trias Of Deal, Foul Tet, Soulwax&#8230;</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:</h2>
<h3><a target="_blank" href="http://www.smaromi.com" target="_blank"></a>Frittenbude, pandoras.box, Midimúm/Boby Hendrix. Im Moment produzier ich Tranks u.a. für mein Solo Projekt Midimúm/Bobby  Hendrix. Deepe Electronica versetzt mit Samples, Piano, Gesang und  einigen Features.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Hierbei geht es um &#8230;</h2>
<h3>Popkultur wie man Sie konsumiert genauso wieder auszukotzen.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
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<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEIN LEBEN<br />
</strong><strong> </strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Das bin ich geworden:</h2>
<h3>Musiker?</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Das wollten meine Eltern immer:</h2>
<h3>Mein Vater: Fußball oder Basketballprofi<br />
Meine Mutter: Manager, für irgendwas&#8230;</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:</h2>
<h3>Die Liebe.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Und das schwieriger:</h2>
<h3>Vor vielen Leuten Live zu spielen.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>Wie lautet deine Frage?</strong></h1>
<h3>Is this the Life that works?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a target="_blank" href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns             deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a target="_blank" href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture             of yourself and send it back to <a target="_blank" href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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		<title>REFlection: Sorrow Crew</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 10:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thang Dai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[dance]]></category>
		<category><![CDATA[hiphop]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=17384</guid>
		<description><![CDATA[Sorrow Crew. Frankfurt am Main. B-Boys.


Die im Jahre 2006 gegründete Sorrow Crew aus Frankfurt ist eine 9-köpfige Truppe junger Tänzer, die gegen den Strom schwimmt und dabei versucht, den mittlerweile recht selten in Deutschland anzutreffenden Tanzsport "B-Boying" wieder zum Bekanntheitsgrad früherer Tage zu verhelfen - und vor allem die Hiphop Kultur abseits vom klischeehaft asoziierten Ghetto-Gangster-Gehabe weiterzuverbreiten.

Ob ihnen das gelingt, steht zwar noch in den Sternen, aber eine Sache zeichnet sich jetzt bereits ab: Die grossartigen, bildgewaltigen, selbstgedrehten Kurzfilme von Crew-Mitglied Lars Tae-Zun Kempel sind der erste Schritt zur Re-Popularisierung von Breakdance.

Doch lest einfach selbst, was die Jungs uns zu erzählen haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-17407" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2011/03/sorrow-crew_frankfurt.jpg" alt="" width="525" height="366" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Sorrow Crew. Frankfurt am Main. B-Boys.</strong></h3>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
Die im Jahre 2006 gegründete <a target="_blank" href="http://www.sorrow-crew.de/">Sorrow Crew</a> aus Frankfurt ist eine 9-köpfige Truppe junger Tänzer, die gegen den Strom schwimmt und dabei versucht, den mittlerweile recht selten in Deutschland anzutreffenden Tanzsport &#8220;B-Boying&#8221; wieder zum Bekanntheitsgrad früherer Tage zu verhelfen &#8211; und vor allem die Hiphop Kultur abseits vom klischeehaft asoziierten Ghetto-Gangster-Gehabe weiterzuverbreiten.</p>
<p>Ob ihnen das gelingt, steht zwar noch in den Sternen, aber eine Sache zeichnet sich jetzt bereits ab: Die grossartigen, bildgewaltigen, selbstgedrehten Kurzfilme von Crew-Mitglied <a target="_blank" href="http://vimeo.com/user3816416">Lars Tae-Zun Kempel</a> sind der erste Schritt zur Re-Popularisierung von Breakdance.</p>
<p>Doch lest einfach selbst, was die Jungs uns zu erzählen haben.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Was bedeutet „TUN“ in eurer Welt?</h2>
<h3>Den Leuten zu zeigen, um was es beim B-Boying bzw. Hip Hop wirklich geht. Ein Kampf gegen Klischees! Aber auch die Szene auf Recht zu erhalten. Gerade im Rhein-Main Gebiet.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Was „NICHTS TUN“?</h2>
<h3>Das tun worauf jeder Bock hat, ohne jeglichen Druck einfach trainieren, Spaß haben, den Kopf frei bekommen.</h3>
<p><strong>___________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>EURE ARBEIT</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Alles fing damit an, als wir …</h2>
<h3>aus verschiedenen Gruppen plötzlich zu einer wurden.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Unser Job ist für uns …</h2>
<h3>der King im Kühlregal. Wie für Kinder Weihnachten.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei uns folgendermaßen aus:</h2>
<h3>Aufstehen, duschen, Sachen packen, auf die Hälfte warten die mal wieder zu spät kommt, zusammen auf ein Auftritt/Battle fahren, während der Autofahrt schon völligst durchdrehen, bei Ankunft nach Außen wieder versuchen normal zu wirken, tanzen …</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Den größten Einfluss auf unser Schaffen hat</h2>
<h3>jeder Einzelne gegenseitig. Wenn nach langem mal wieder ALLE im Training erscheinen sind wir nicht aufzuhalten. Einer geht ab und das wirkt sich auf alle aus. Das ist schon immer so und wird wohl auch immer so bleiben. Leider dasselbe auch wenn jemand nicht motiviert ist. Das lässt sich fast auf alles übertragen. So gesehen haben wir selbst am meisten Einfluss auf unser Schaffen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. Unser aktuelles Projekt trägt den Namen:</h2>
<h3>- &#8220;<a target="_blank" href="http://www.hatersmakemelaugh.de/">Haters Make Me Laugh</a>&#8221; (Frankfurter Partyreihe)</h3>
<h3>- &#8220;<a target="_blank" href="http://www.deutsche-bank-skyliners.de/8359.html">More than B-Boying</a>&#8221; (Show)</h3>
<h3>- &#8220;<a target="_blank" href="http://vimeo.com/20868438">Kein Mensch kann sie wissen</a>&#8221; (Kurzfilm, siehe unten)</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Hierbei geht es um …</h2>
<h3>- eine Party von Tänzern für Tänzer. Das heißt wir spielen Funk, Soul,  Breakbeats, die guten alten Sachen und alles worauf wir Bock haben. Sprich wir spielen das was Tänzer hören wollen fernab von irgendwelchen  langweiligen Clubsounds und holen uns dazu eben unsere Lieblings DJs nach Frankfurt.</h3>
<h3>- eine neue Halbzeit-Show für die DEUTSCHE BANK SKYLINERS (Basketball d.R.)</h3>
<h3>- unseren neuen Kurzfilm. Dieser dreht sich um Gedankenfreiheit und ist mit schönen Aufnahmen in Frankfurt verbunden. Unterlegt mit klassischer Musik:</h3>
<p>___________________________________________________________________________<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>EUER LEBEN</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Das sind wir geworden:</h2>
<h3>Eins.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Das wollten unsere Eltern immer:</h2>
<h3>Das wir mit dem Tanzen aufhören bevor wir uns die Knochen brechen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Das haben wir uns einfacher vorgestellt:</h2>
<h3>Zeitlich gesehen alles unter einen Hut zu bekommen (Arbeit, Frau/Freundin, Freunde, …)</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Und das schwieriger:</h2>
<h3>Selten ist etwas leichter als gedacht. Meistens ist es schwieriger als man denkt.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>Wie lautet eure Frage?</strong></h1>
<p><a></a></p>
<h3>Was ist eigentlich aus Lou Bega oder den Weather Girls geworden?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/20868438" frameborder="0" height="510" width="680"></iframe><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
<br />
<a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a target="_blank" href="2010/04/reflection-german1.pdf" class="broken_link">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns deine Antwort plus Foto an <a target="_blank" href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a target="_blank" href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture             of yourself and send it back to <a target="_blank" href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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		<title>REFlection: Josipa Janković</title>
		<link>http://www.i-ref.de/2011/03/22/reflection-josipa-jankovic/</link>
		<comments>http://www.i-ref.de/2011/03/22/reflection-josipa-jankovic/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 09:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[partner news [white]]]></category>
		<category><![CDATA[axe]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese junge Dame studiert Englische Philologie und Französisch. Sie kommt aus dem schönen Zagreb in Kroatien. Neben der sprachwissenschaftlichen Ausbildung konzentriert sich Josipa jedoch in erster Linie auf eines: das Modeln. Madame Janković lief bereits auf den großen Laufstegen der Welt und lächelte uns von den Covern namenhaften Modemagazine an. Die Audrey Hephurn des Ostens ist außerdem eine der Engel des aktuellen TV-Spots zur AXE Excite Kampagne. In diesem fällt die Kroatin, gemeinsam mit einigen geflügelten Kolleginnen auf die Erde herab, wirft ihren Heiligschein in die Tonne und ist derzeit auf der Suche nach ihrem Traummann.

Kein Scherz: Diese Illusion könnte bald wahr werden - AXE verlost bis zum 31. April ein Date mit den hübschen Engeln, Reise inklusive. Mit Josipa fliegt ihr beispielweise zum Zocken nach Monaco und lasst ordentlich Champagner fließen. Mehr dazu hier.

Hier ihre REFlections.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-17368 alignnone" title="© by Matko Stankovic" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2011/03/photo_by_matko_stankovic.jpeg" alt="© by Matko Stankovic" width="525" height="786" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Josipa. 23. Zagreb/Kroatien. Model/Studentin.</strong></h3>
<p><a></a><br />
Diese junge Dame studiert Englische Philologie und Französisch. Sie kommt aus dem schönen Zagreb in Kroatien. Neben der sprachwissenschaftlichen Ausbildung konzentriert sich Josipa jedoch in erster Linie auf eines: das Modeln. Madame Janković lief bereits auf den großen Laufstegen der Welt und lächelte uns von den Covern namenhaften Modemagazine an. Die Audrey Hephurn des Ostens ist außerdem eine der Engel des aktuellen TV-Spots zur AXE Excite Kampagne. In diesem fällt die Kroatin, gemeinsam mit einigen geflügelten Kolleginnen auf die Erde herab, wirft ihren Heiligschein in die Tonne und ist derzeit auf der Suche nach ihrem Traummann.</p>
<p>Kein Scherz: Diese Illusion könnte bald wahr werden &#8211; <a target="_blank" href="http://www.axe.de/fuehrt-selbst-engel-in-versuchung/index_de.php" class="broken_link">AXE</a> verlost bis zum 31. April ein Date mit den hübschen Engeln, Reise inklusive. Mit Josipa fliegt ihr beispielweise zum Zocken nach Monaco und lasst ordentlich Champagner fließen. Mehr dazu <a target="_blank" href="http://www.axe.de/fuehrt-selbst-engel-in-versuchung/index_de.php" class="broken_link">hier</a>.</p>
<p>Hier ihre REFlections.</p>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
image © by Matko Stankovic<br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. What does the word „DOING“ mean in your world?</h2>
<h3>Accomplishing.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. What does „DOING NOTHING“ mean in your world?</h2>
<h3>Watching the life go by.</h3>
<p><strong>__________________________________________________________________</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>YOUR WORK</strong></h1>
<p><strong><br />
</strong><br />
<a></a></p>
<h2>1. It all started …</h2>
<h3>when I met my present agent, Tihana. We talked about my future over a cup of  coffee but all the time I kept thinking: «God, my hair is dirty! I hope  she doesn&#8217;t notice!»</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. To me my job is like …</h2>
<h3>fishing. You never know when you&#8217;re going to land a really good job.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. A normal day at work is usually like this:</h2>
<h3>There are no normal days in modeling.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. The biggest influence on my work has …</h2>
<h3>every single person in my life.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. My latest project is called:</h2>
<h3>Axe Excite commercial, I am one of the angels.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Itʼs about …</h2>
<h3>falling (literally!) for a man who smells Exciting.</h3>
<p><strong>_________________________________________________________________</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>YOUR LIFE</strong></h1>
<p><a></a></p>
<h2>1. This is what I am today:</h2>
<h3>A 23-year old with different hair every month and rarely important things on my mind trying to become a serious lady.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. This is what my parents always wanted:</h2>
<h3>Thankfully, they were always happy with whatever I chose to do or be.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. This is what I pictured to be easier in life:</h2>
<h3>Staying skinny as I get older.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. And this what I pictured to be a lot harder than it is/was:</h2>
<h3>Apologizing for my own mistakes.</h3>
<p>___________________________________________________________________________<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1>What is your question?</h1>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h3>Do you have a cigarette?</h3>
<p><a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a target="_blank" href="2010/04/reflection-german1.pdf" class="broken_link">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns deine Antwort plus Foto an <a target="_blank" href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a target="_blank" href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture of yourself and send it back to <a target="_blank" href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>REFlection: Apparatjik</title>
		<link>http://www.i-ref.de/2011/03/18/reflection-apparatjik/</link>
		<comments>http://www.i-ref.de/2011/03/18/reflection-apparatjik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 11:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[partner news [white]]]></category>
		<category><![CDATA[partners]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
		<category><![CDATA[smart]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=17669</guid>
		<description><![CDATA[Der wohl bizarrste REFlection kommt von der Band Apparatjik. Mit Antworten, die doppelt so viele Fragen aufwerfen und einer mystischen Anonymität, die neugierig macht. Folgendes ist bekannt: Apparatjik besteht aus Coldplay-Bassisten Guy Berryman, dem Mew-Sänger und Gitarristen Jonas Bjerre, dem a-ha-Gitarristen &#038; -Keyboarder Magne Furuholmen und dem Musikproduzenten &#038; Drummer Martin Terefe.

Klingt verrückt? Ist verrückt! Die vier Jungs verstehen sich als künstlerisches Musikprojekt und leben den Leitspruch "4 Can Keep A Secret If 3 Of Them Are Dead". Die Musik? Definitiv nicht aus diesem Raum-Zeit-Kontinuum: Experimenteller elektronischer Indie-Rock, dem seine legendären musikalischen Ursprünge deutlich anzumerken sind. Nachdem sie 2009 erstmals auf der Bildfläche erschienen, veröffentlichte die Band letztes Jahr das erste Album namens "We Are Here".

2011 gehen Apparatjik gänzlich neue Wege und machen anlässlich einer außergewöhnlichen Kooperation Halt in unserer schönen Hauptstadt. Am 26. &#038; 27. März präsentiert smart "The Apparatjik Light Space Modulator“ in der Neuen Nationalgalerie/Berlin. Dort performt ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-17672" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2011/03/ap.jpg" alt="" width="525" height="357" /></p>
<p></p>
<p><strong>Apparatjik.  All possible ages in a constant flux within the time-space continuum. The outland, ZONE WYXXz 75. observing super-symmetry and cleaning up stray particles/dancing wildly somewhere out close to the hubble horizon/dealing with the unusual consequences of humanoids eating köfte.</strong></p>
<p><a></a><br />
Der wohl bizarrste REFlection kommt von der Band <a target="_blank" href="http://apparatjik.com/" target="_blank">Apparatjik</a>. Mit Antworten, die doppelt so viele Fragen aufwerfen und einer mystischen Anonymität, die neugierig macht. Folgendes ist bekannt: Apparatjik besteht aus Coldplay-Bassisten Guy Berryman, dem Mew-Sänger und Gitarristen Jonas Bjerre, dem a-ha-Gitarristen &amp; -Keyboarder Magne Furuholmen und dem Musikproduzenten &amp; Drummer Martin Terefe.</p>
<p>Klingt verrückt? Ist verrückt! Die vier Jungs verstehen sich als künstlerisches Musikprojekt und leben den Leitspruch &#8220;4 Can Keep A Secret If 3 Of Them Are Dead&#8221;. Die Musik? Definitiv nicht aus diesem Raum-Zeit-Kontinuum: Experimenteller elektronischer Indie-Rock, dem seine legendären musikalischen Ursprünge deutlich anzumerken sind. Nachdem sie 2009 erstmals auf der Bildfläche erschienen, veröffentlichte die Band letztes Jahr das erste Album namens &#8220;We Are Here&#8221;.</p>
<p>2011 gehen Apparatjik gänzlich neue Wege und machen anlässlich einer außergewöhnlichen Kooperation Halt in unserer schönen Hauptstadt. Am 26. &amp; 27. März präsentiert <a target="_blank" href="http://www.smart.de/" target="_blank">smart</a> &#8220;<a target="_blank" href="http://www.smb.museum/smb/kalender/details.php?objID=29676&amp;typeID=10" target="_blank">The Apparatjik Light Space Modulator</a>“ in der Neuen Nationalgalerie/Berlin. Dort performt die Truppe zwei exklusive, multimediale Live-Shows &#8211; einzigartige, interaktive Kunstinstallation inklusive.</p>
<p>Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr nächste Woche hier auf i-ref. Bis dahin gibt&#8217;s <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=nDAHWY46HJk" target="_blank">hier</a> ein Video der schrägen Band im noch schrägeren Spiegelsmart auf Erkundungstour durch Berlin und natürlich die Antworten von Apparatjik.</p>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. What does the word „DOING“ mean in your world?</h2>
<h3>It is the cartoon-like sound of a spring being released.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. What does „DOING NOTHING“ mean in your world?</h2>
<h3>A serious improbability &#8211; a very bad mindfuck.</h3>
<p><strong>__________________________________________________________________</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>YOUR WORK</strong></h1>
<p><strong><br />
</strong><br />
<a></a></p>
<h2>1. It all started when we…</h2>
<h3>were constructed from spare parts of parental machinery, as ordained by the eyeon committee.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. To us our job is like …</h2>
<h3>serial eargasms. coupled with a permanent sense of never having enough yellow in our field of vision.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. A normal day at work is usually like this:</h2>
<h3>Normality flees us &#8211; why? We are not certain.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. The biggest influence on our work has …</h2>
<h3>max tegmark&#8217;s collection of data recorded in his new book to be released in the near future and immediate past. This book is commonly referred to in the multiverse corridors simply as &#8216;the manual&#8217;.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. Our latest project is called:</h2>
<h3>Omo valley revisited.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Itʼs about …</h2>
<h3>a quest to shut up the singing stone.</h3>
<p><strong>_________________________________________________________________</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>YOUR LIFE</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. This is what we are today:</h2>
<h3>Happy to have found each other. eager to work.<br />
better versions than the last time we came here.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. This is what our parents always wanted:</h2>
<h3>Pop corn on fridays, less time to think.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. This is what we pictured to be easier in life:</h2>
<h3>Interviewings.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. And this what we pictured to be a lot harder than it is/was:</h2>
<h3>Finding the right balance between cash and checking accounts.</h3>
<p>___________________________________________________________________________<br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1>What is your question?</h1>
<h3>The only eternal question: how much is one zonk?</h3>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a target="_blank" href="2010/04/reflection-german1.pdf" class="broken_link">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns deine Antwort plus Foto an <a target="_blank" href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a target="_blank" href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture of yourself and send it back to <a target="_blank" href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>REFlection: Zhenya a.k.a. Proxy</title>
		<link>http://www.i-ref.de/2011/03/17/reflection-zhenya-a-k-a-proxy/</link>
		<comments>http://www.i-ref.de/2011/03/17/reflection-zhenya-a-k-a-proxy/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 10:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[partner news [black]]]></category>
		<category><![CDATA[electro]]></category>
		<category><![CDATA[jägermeister]]></category>
		<category><![CDATA[jägermeister wirtshaus tour]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
		<category><![CDATA[russia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=17509</guid>
		<description><![CDATA[Yevgeny Alexandrovitch Pozharnov/Proxy. 27. Moskau/Russland. DJ/Produzent.

Heute ist nicht damals - das merkt man beim russischen Plattenpabst PROXY vor allem daran, dass er in seiner Jugend noch felsenfest davon überzeugt war, irgendwann als Breakdancer Karriere zu machen. Das änderte sich schlagartig als The Prodigy im September 1997 ihr legendäres Konzert auf dem Roten Platz in Moskau spielten. Der junge Russe war dermaßen von der hypnotisierenden Wirkung der Musik auf die 250.000 Fans paralysiert, dass schnell klar war: DAS will er auch erreichen.

Moskau allerdings ist nicht notwendigerweise für elektronische Musik berühmt.  Proxy änderte dies, lies frischen Wind im musikalischen Getriebe der Zarenstadt wehen und begann sich zu spezialisieren. Sein einzigartiger Style, eine Mischung aus Rave, 'klassischem' Elektro und Experimental, drang im Jahre 2004 bis nach Kanada zu Tiga durch, der es sich wiederum nicht nehmen ließ, den Nachwuchskü]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-17631" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2011/03/Proxy-1024x679.jpg" alt="" width="525" height="348" /></p>
<p><br />
<a></a></p>
<h3>Zhenya/Proxy. 27. Moskau/Russland. DJ/Produzent.</h3>
<p>Heute ist nicht damals &#8211; das merkt man beim russischen Plattenpabst <strong><a target="_blank" href="http://www.myspace.com/useproxy" target="_blank">PROXY</a></strong> vor allem daran, dass er in seiner Jugend noch felsenfest davon überzeugt war, irgendwann als Breakdancer Karriere zu machen. Das änderte sich schlagartig als <strong><em>The Prodigy</em></strong> im September 1997 ihr legendäres Konzert auf dem Roten Platz in Moskau spielten. Der junge Russe war dermaßen von der hypnotisierenden Wirkung der Musik auf die 250.000 Fans paralysiert, dass schnell klar war: DAS will er auch erreichen.</p>
<p>Moskau allerdings ist nicht notwendigerweise für elektronische Musik berühmt.  Proxy änderte dies, lies frischen Wind im musikalischen Getriebe der Zarenstadt wehen und begann sich zu spezialisieren. Sein einzigartiger Style, eine Mischung aus Rave, &#8216;klassischem&#8217; Elektro und Experimental, drang im Jahre 2004 bis nach Kanada zu <strong><a target="_blank" href="http://www.myspace.com/officialtiga" target="_blank">Tiga</a></strong> durch, der es sich wiederum nicht nehmen ließ, den Nachwuchskünstler zu supporten und auf seinem Label Turbo Records zu signen. Vier Jahre nach dem schicksalshaften Aufeinandertreffen folgte das langersehnte Erstlingswerk &#8220;Raven EP&#8221;, die ihm auch internationalen Erfolg und Anerkennung bei Top-DJs wie Boys Noize, Justice und Soulwax einbrachte.</p>
<p><em>Heute Abend heizt Proxy mit seinen Beats bei der <a target="_blank" href="http://www.das-wirtshaus.de/" target="_blank">Jägermeister Wirtshaus-Tour</a> im Kölner &#8216;Dom im Stapelhaus&#8217; ein. Wir wünschen gute Reise!</em></p>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. What does the word „DOING“ mean in your world?</h2>
<h3>Doing acid.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. What does „DOING NOTHING“ mean in your world?</h2>
<h3>Do not doing acid.</h3>
<p><strong>__________________________________________________________________</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>YOUR WORK</strong></h1>
<p><strong><br />
</strong><br />
<a></a></p>
<h2>1. It all started …</h2>
<h3>when I grew up.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. To me my job is like …</h2>
<h3>It&#8217;s a job.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. A normal day at work is usually like this:</h2>
<h3>Sitting and smoking cigarettes.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. The biggest influence on my work has …</h2>
<h3>Artists like The Prodigy</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. My latest project is called:</h2>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Itʼs about …</h2>
<h3>Classic, its about Mensaka</h3>
<p><strong>_________________________________________________________________</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>YOUR LIFE</strong></h1>
<p><a></a></p>
<h2>1. This is what I am today:</h2>
<h3>Boss.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. This is what my parents always wanted:</h2>
<h3>I don&#8217;t know.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. This is what I pictured to be easier in life:</h2>
<h3>Help me.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. And this what I pictured to be a lot harder than it is/was:</h2>
<h3>Help me to answer!</h3>
<p>___________________________________________________________________________<br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1>What is your question?</h1>
<h3>Black-White shoes &#8211; what socks color?</h3>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a target="_blank" href="2010/04/reflection-german1.pdf" class="broken_link">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns deine Antwort plus Foto an <a target="_blank" href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a target="_blank" href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture of yourself and send it back to <a target="_blank" href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>REFlection: The Subs</title>
		<link>http://www.i-ref.de/2011/03/16/reflections-the-subs/</link>
		<comments>http://www.i-ref.de/2011/03/16/reflections-the-subs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 09:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[jägermeister]]></category>
		<category><![CDATA[jägermeister wirtshaus tour]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[partners]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=17372</guid>
		<description><![CDATA[Welche Gedanken schwirren einem beim Stichwort "Belgien" durch den Kopf? Pommes Frites, Waffeln, Schokolade?Vielleicht noch EU, NATO und so. Auch harte Electronica? Eher nicht. Unser kleines, nicht zu unterschätzendes, Nachbarland zur Linken liefert mit "The Subs" einen weiteren Exportschlager, der obige Liste ergänzen könnte. Zwar weder kulinarisch noch politisch, aber musikalisch relevant - 50.000 Jünger auf Facebook lügen nicht.

Das Trio aus dem verträumten Gent beginnt seine Karriere erstmal - gar nicht. Zumindest nicht ernsthaft. Sie beginnen herumzuexpermentieren, schauen, wie weit sie die Grenzen von Electro und Trance verschieben und verschmelzen lassen können. Nach "Fuck That Shit", "Music Is The New Religion" kommt 2008 mit der als 'Spaßprojekt' bezeichneten Single "Kiss My Trance" völlig unerwartet der Durchbruch. Plattentellergrößen wie T. Raumschmiere, Laurent Garnier und Boys Noize griffen sich den Track, bauten ihn ihre Sets ein und kaapultierten ihn über den Subwoofer weit über die Granzen des Königreiches hinaus.

So kommt es, dass Fans auf dem ganzen Kontinent verrückt nach den Tunes des Trios sind. Wiebe, Stefan und Jeroen expe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-17497" title="© Thierry Van Dort" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2011/03/TheSubs_c-Thierry-Van-Dort_kl.jpg" alt="" width="525" height="454" /></p>
<p></p>
<h3><strong>The Subs. Gent/Belgien. Musicians.</strong></h3>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
Welche Gedanken schwirren einem beim Stichwort &#8220;Belgien&#8221; durch den Kopf? Pommes Frites, Waffeln, Schokolade? Vielleicht noch EU, NATO und so. Auch harte Electronica? Eher nicht. Unser kleines, nicht zu unterschätzendes, Nachbarland zur Linken liefert mit <a target="_blank" href="http://www.thesubs.be/news"><strong>The Subs</strong></a> einen weiteren Exportschlager, der obige Liste ergänzen könnte. Zwar weder kulinarisch noch politisch, aber musikalisch relevant &#8211; 50.000 Jünger auf den <a target="_blank" href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100001490384082#!/THESUBS?sk=info" class="broken_link">Facebook-Pages</a> lügen nicht.</p>
<p>Das Trio aus dem verträumten Gent beginnt seine Karriere erstmal &#8211; gar nicht. Zumindest nicht ernsthaft. Sie beginnen herumzuexpermentieren, schauen, wie weit sie die Grenzen von Electro und Trance verschieben und verschmelzen lassen können. Nach <em>Fuck That Shit</em>, <em>Music Is The New Religion</em> kommt 2008 mit der als &#8216;Spaßprojekt&#8217; bezeichneten Single <a target="_blank" href="http://vimeo.com/19437154"><em>Kiss My Trance</em></a> völlig unerwartet der Durchbruch. Plattentellergrößen wie T. Raumschmiere, Laurent Garnier und Boys Noize griffen sich den Track, bauten ihn ihre Sets ein und katapultierten ihn über den Subwoofer weit über die Grenzen des Königreiches hinaus.</p>
<p>So kommt es, dass Fans auf dem ganzen Kontinent verrückt nach den Tunes des Trios sind. Wiebe, Stefan und Jeroen experimentieren weiter, werkeln an ihrem schon sehr bald erscheinenden zweiten Album &#8216;Decoder&#8217; (Buffalo Beats) und geben i-ref die Chance ein klein wenig mehr über sie zu erfahren &#8211; in ihrem REFlection.</p>
<p><em>Wer die drei Belgier noch nicht live gesehen hat, sollte das (<a target="_blank" href="http://www.i-ref.de/jagermeister-wirtshaus-tour-koln-gewinnt-tickets">wie bereits angekündigt</a>) am Donnerstag, den 17.3. bei der <a href="http://www.das-wirtshaus.de/"><strong>Jägermeister Wirtshaus-Tour</strong></a> im Kölner &#8216;Dom am Stapelhaus&#8217; nachholen!</em><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. What does the word „DOING“ mean in your world?</h2>
<h3>Not thinking.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. What does „DOING NOTHING“ mean in your world?</h2>
<h3>Thinking.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>YOUR WORK</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. It all started …</h2>
<h3>when life piled up a mess from which I could slide down into the warm pool of<br />
music..</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. To me my job is like …</h2>
<h3>I don&#8217;t have a job.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. A normal day at work is usually like this:</h2>
<h3>Not many normal days.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. The biggest influence on my work has …</h2>
<h3>Love &#8211; and it&#8217;s mysterious ways. It makes water run up the hill.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. My latest project is called:</h2>
<h3>Decontrol.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Itʼs about …</h2>
<h3>Losing yourself to find what you were looking for.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>YOUR LIFE</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. This is what I am today:</h2>
<h3>Let&#8217;s not define people.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. This is what my parents always wanted:</h2>
<h3>Me becoming a mad professor.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. This is what I pictured to be easier in life:</h2>
<h3>Humans.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. And this what I pictured to be a lot harder than it is/was:</h2>
<h3>Sound.</h3>
<p>___________________________________________________________________________<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1>What is your question?</h1>
<h3>Do you have a sister?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a target="_blank" href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a target="_blank" href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture of yourself and send it back to <a target="_blank" href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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		<title>REFlection: Sven Weizenegger</title>
		<link>http://www.i-ref.de/2011/03/10/reflection-sven-weizenegger/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 12:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
		<category><![CDATA[smaromi]]></category>

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		<description><![CDATA[Sven. 29. Berlin. Inhaber Smaromi/Sicherheitspol. Berater/Hacker.

Sven ist ein alter Bekannter des i-ref Teams und ein Kind der Stadt Berlin. Der Halbtürke wuchs in Neukölln und Wilmersdorf auf, spricht -wie er sagt- fließend deutsch und trägt keine Goldkette. Auch ansonsten scheint der 29-Jährige nur wenige Klischees zu bedienen. Er arbeitet als sicherheitspolitischer Berater für ein großes Telekommunikationsunternehmen, hat aber außerdem die einschlägigen Rafgier-Elektroparties in Berlin-Mitte geschmissen. Wäre dieser Kontrast nicht schon krass genug ist Sven dazu auch noch professioneller Hacker und schafft täglich den Spagat zwischen Seriösität und Wahnsinn. Als entspannenden Gegenpol gründete er kürzlich seine eigene Gewürz-Marke: Smaromi. Herr Weizenegger ist nämlich nicht nur gut mit Technik sondern dazu noch ein passionierter Koch und Küchenmeister. Seit kurzem kann man nun auf Smaromi.com hochwertige Gewürze aus den besten Anbaugebieten der Welt kaufen. Ein schickes Design und ein spezielles Aromaglas machen seine Produkte so besonders. Wir fanden, dass es höchste Zeit sei, Sven einmal auf den Zahn zu fühlen und ihm unsere knallharten REFlection-Fragen unter die Nase zu reiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-17141" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2011/03/rubach.jpg" alt="" width="525" height="672" /></p>
<p></p>
<p><strong>Sven. 29. Berlin. Inhaber Smaromi/Sicherheitspol. Berater/Hacker.<br />
</strong></p>
<p>Sven ist ein alter Bekannter des i-ref Teams und ein Kind der Stadt Berlin. Der Halbtürke wuchs in Neukölln und Wilmersdorf auf, spricht -wie er sagt- fließend deutsch und trägt <em>keine</em> Goldkette. Auch ansonsten scheint der 29-Jährige nur wenige Klischees zu bedienen. Er arbeitet als sicherheitspolitischer Berater für ein großes Telekommunikationsunternehmen, hat aber außerdem die einschlägigen Rafgier-Elektroparties in Berlin-Mitte geschmissen. Wäre dieser Kontrast nicht schon krass genug ist Sven dazu auch noch professioneller Hacker und schafft täglich den Spagat zwischen Seriösität und Wahnsinn. Als entspannenden Gegenpol gründete er kürzlich seine eigene Gewürz-Marke: <em>Smaromi</em>. Herr Weizenegger ist nämlich nicht nur gut mit Technik sondern dazu noch ein passionierter Koch und Küchenmeister. Seit kurzem kann man nun auf <a target="_blank" href="http://www.smaromi.com" target="_blank">Smaromi.com</a> hochwertige Gewürze aus den besten Anbaugebieten der Welt kaufen. Ein schickes Design und ein spezielles Aromaglas machen seine Produkte so besonders. Wir fanden, dass es höchste Zeit sei, Sven einmal auf den Zahn zu fühlen und ihm unsere knallharten REFlection-Fragen unter die Nase zu reiben.</p>
<p><strong>Bon Appétit.</strong></p>
<p><a></a><br />
<strong><br />
</strong></p>
<h2>1. Was  bedeutet „TUN“ in deiner Welt?</h2>
<h3>Dinge zu verändern. Nach vorne zu gehen. Nicht das zu tun, was alle  machen, sondern Dinge mit Leidenschaft anders zumachen. Leidenschaft  versetzt Berge.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Was  „NICHTS TUN“?</h2>
<h3>Hertha. Kopf aus. Mich treiben lassen im Bad der Emotionen in der Ostkurve. Wir werden 2012 übrigens Meister!</h3>
<p><strong>___________________________________________________________________</strong></p>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
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<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEINE  ARBEIT</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Alles  fing damit an, als ich &#8230;</h2>
<h3>vor anderthalb Jahren für ein romatisches Dinner mit Alessandra zum  Steak die dazu passenden Gewürze kaufen wollte. Gab es nicht. Ich wollte  der Dame des Abends imponieren. Schön sollten sie aussehen (die  Gewürze) und toll schmecken. Ich würze Steaks erst kurz vom Essen. Mit  der Pfeffermühle frischen Pfeffer und dazu Fleur de Sel. Nach 3 Stunden  vergeblichen Suchens beschloss ich Smaromi zu gründen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Mein Job  ist für mich &#8230;</h2>
<h3>ein sehr gutes 5 Gänge Menu&#8230;<br />
Viel liebe bei der Auswahl der Zutaten, Leidenschaft und Konzentration  bei der Zubereitung, und dann das grosse Finale wenn dir alle sagen wie  geil es schmeckt.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen   aus:</h2>
<h3>09:00 &#8211; 17:00 &#8211; Mein Haupt-Einkommen verdien ich zur Zeit noch als Hacker und sicherheitspolitischer Berater eines DAX Konzerns.<br />
17:00 &#8211; 24:00 &#8211; Jetzt beginnt die Verwandlung. Ich gebe das meiste  meines rationalen Denkens, dass für meinen 9-5 job brauche am Empfang ab  und fahre ins Smaromi Headquarter und treibe von hier die kulinarische  Weltrevolution voran! (Zwischendurch gehe ich übrigens auch mal auf  Toilette, trinke was oder hänge süssen Tagträumen nach.)</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen hat &#8230;</h2>
<h3>Mein Wille nicht im stinkenden Mittelmass zu schwimmen. Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Licht!</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:</h2>
<h3><a target="_blank" href="http://www.smaromi.com" target="_blank">Smaromi</a>. Nur, dass Smaromi kein Projekt ist. Projekte sind was für  milchbärtige Oberholzflachpfeiffen. Smaromi bin ich. Ich bin Smaromi.  Das ist so und wird immer so bleiben!</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Hierbei geht es um &#8230;</h2>
<h3>Liebe, Leidenschaft und ein Aroma, das besser ist als Sex.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
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<a></a><br />
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<h1><strong>DEIN LEBEN<br />
</strong><strong> </strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Das bin ich geworden:</h2>
<h3>Turkish Dynamite</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Das wollten meine Eltern immer:</h2>
<h3>Turkish Dynamite &#8211; sie waren da sehr weitsichtig und ich ein braver Junge. Ich habe sie nicht enttäuscht.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:</h2>
<h3>Den Klassenerhalt &#8211; aber wir kommen zurück. Im Mai 2011 wird Berlin blau weiss gestrichen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Und das schwieriger:</h2>
<h3>Kochen. Ich habe gemerkt &#8211; alles was Du aus Leidenschaft tust machst du  wie angeboren. Soll ich für dich kochen? Morgen Abend? Bring viel Zeit  mit &#8230;</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>Wie lautet deine Frage?</strong></h1>
<h3>Ich stelle keine Fragen, ich gebe die Antworten. Ich bin allwissend, außer zwischen 24:00 und 08:00, denn da schlafe ich!</h3>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a target="_blank" href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns             deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>REFlection: Michaela Wunderl</title>
		<link>http://www.i-ref.de/2011/02/28/reflections-michaela-wunderl/</link>
		<comments>http://www.i-ref.de/2011/02/28/reflections-michaela-wunderl/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 13:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
		<category><![CDATA[munich]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=16691</guid>
		<description><![CDATA[Michaela. 25. München. Modedesignerin.

Vor drei Wochen präsentierte die neue Hoffnung am Münchner Modehimmel Michaela Wunderl dem begeisterten Publikum im BMW Museum die erste Kollektion. Designen, mit Stoffen arbeiten, sich kreativ ausdrücken; von Kindesbeinen an reizte sie der Umgang mit Mode.

Nach dem Abitur und einem Jahr Pause in Chile entschied sich Wunderl endgültig und bewarb sich für ein Orientierungssemester an der AMD München. Die 25-Jährige überzeugte absolut mit überdurchschnittlichen Ergebnissen, räumte Preise ab, sammelte weitere Auslandserfahrungen in Indien/Australien und brilliert heute im Glanz der diplomierten Modedesignerin. Und jetzt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-16895" title="© Michaela Wunderl" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-28-um-10.39.41.png" alt="" width="525" height="391" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Michaela. 25. München. Modedesignerin.<br />
</strong></h3>
<p>Vor drei Wochen präsentierte die neue Hoffnung am Münchner Modehimmel Michaela Wunderl dem begeisterten Publikum im BMW Museum die erste Kollektion. Designen, mit Stoffen arbeiten, sich kreativ ausdrücken; von Kindesbeinen an reizte sie der Umgang mit Mode.</p>
<p>Nach dem Abitur und einem Jahr Pause in Chile entschied sich Wunderl endgültig und bewarb sich für ein Orientierungssemester an der AMD München. Die 25-Jährige überzeugte absolut mit überdurchschnittlichen Ergebnissen, räumte Preise ab, sammelte weitere Auslandserfahrungen in Indien/Australien und brilliert heute im Glanz der diplomierten Modedesignerin. Und jetzt? Kleine Pause gefällig &#8211; wohl kaum! Michaela legt nach und präsentiert die ersten Eigenkollektionen namens <strong><em>portu</em></strong> und <strong> <em>ko&#8217;ko</em></strong>.</p>
<p><strong><em>portu</em></strong> ist gekoppelt an die Metaphorik des Hafens &#8211; jenem Punkt an dem Reisen zu neuen, entlegenen Welten beginnen, Orte, an denen man ankommt, Ziele, die man erreicht. Bei <em><strong>ko&#8217;ko</strong></em> beruft sich Wunderl auf die schützende Hülle von Insekten: der Kokon als Mikrokosmos einer spektakulären und atemberaubenden natürlichen Entwicklung.</p>
<p>Dies im Hinterkopf behaltend, versteht sich das Diplomprojekt als Reise von der Quelle zum Delta. Mit Erfolg: <a target="_blank" href="http://www.portuportu.com/" target="_blank">portuportu.com</a> wird Mitte März gelauncht, die nächsten Wettbewerbe stehen ebenfalls ins Haus und <em>Team i-ref</em> drückt die Daumen.</p>
<p>Hut ab Michaela.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Was  bedeutet „TUN“ in deiner Welt?</h2>
<h3>Suchen, Finden und kreieren &#8211; ein schöne Sache und gibt mir ein gutes Gefühl.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Was  „NICHTS TUN“?</h2>
<h3>Wieder zu Kräften kommen und Zeit für Familie und Freunde haben.</h3>
<p><strong>___________________________________________________________________</strong></p>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
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<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEINE  ARBEIT</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Alles  fing damit an, als ich &#8230;</h2>
<h3>Es gab keinen richtigen Anfang, der Wunsch war irgendwie immer da. Ich habe lange Zeit gezweifelt und mich dann aber einfach dafür entschieden. Zum Glück!</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Mein Job  ist für mich &#8230;</h2>
<h3>Jeden Tag eine neue Herausforderung. Es gibt immer wieder neue aufregende Dinge und die entschädigen die Dinge die man machen muss, weil sie dazugehören. Es gibt keine andere Arbeit, die ich lieber machen wollen würde, auch wenn es ein steiniger, harter Weg ist.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen   aus:</h2>
<h3>Eigentlich gibt es keine gewöhnlichen Arbeitstage, nur der Weg ins Büro ist jeden Tag der gleiche, was dort dann passiert ist immer etwas anderes.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen hat &#8230;</h2>
<h3>das finde ich immer eine schwere Frage, ich glaube alles beeinflusst mich. Und je nachdem wie ich mich gerade fühle, in welcher Stimmung ich bin, beeinflusst mich das eine oder andere mehr.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:</h2>
<h3>ko´ko</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Hierbei geht es um &#8230;</h2>
<h3>meine Diplomkollektion</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEIN LEBEN<br />
</strong><strong> </strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Das bin ich geworden:</h2>
<h3>Ich</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Das wollten meine Eltern immer:</h2>
<h3>Dass ich das mache, was ich machen will. Das ist riesiges Glück.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:</h2>
<h3>Entscheidungen treffen. Bei den vielen Möglichkeiten die es gibt, kann ich mich oft schwer entscheiden. Das fängt schon beim Pizza bestellen an.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Und das schwieriger:</h2>
<h3>Mit seinem Freund zusammenziehen.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>Wie lautet deine Frage?</strong></h1>
<h3>Was kommt als nächstes?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a target="_blank" href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns             deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a target="_blank" href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture             of yourself and send it back to <a target="_blank" href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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		<title>REFlection: Fabian Kölmel</title>
		<link>http://www.i-ref.de/2011/01/07/reflections-fabian-kolmel/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 17:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
		<category><![CDATA[tush]]></category>

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		<description><![CDATA[Redakteur, Herausgeber, freier Journalist und Dozent: Klingt viel? Nicht für Kölmel.
Neben seiner Tätigkeit als Lehrbeauftragter an der AMD Hamburg ist Fabian Autor für L'Officiel Hommes D, VORN Magazine sowie GALA Men und obendrein Publisher des Blogs Hartinternational.

An oberster Stelle fungiert der Hamburger jedoch als Redaktionsleiter des Morbachschen Meisterwerks TUSH MAGAZINE. In jeder der bisweilen 22 erfolgreichen Ausgaben, publizieren weltweit renommierte Fotografen, Hair- &#038; Make-up-Artists, Stylisten, Topmodels, Künstler, Autoren und Art-Direktoren ihre Werke mit Vorliebe und prägen zusätzlich das Erfolgskonzept des einzigartigen Magazinauftritts.

Darüberhinaus gilt TUSH als Inspirations- und Wissensquelle für die professionelle Entourage der Beauty-, Fashion- und Lifestylebranche und bietet schillernden LeserInnen das Gefühl, die Schönheit von mo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-14015" title="© Stephanie Schweigert" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2011/01/shadow-final4-705x1023.jpg" alt="" width="525" height="761" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Fabian. 26. Hamburg. Features Director.</strong></h3>
<p><a></a><br />
Redakteur, Herausgeber, freier Journalist und Dozent: Klingt viel? Nicht für Kölmel.<br />
Neben seiner Tätigkeit als Lehrbeauftragter an der AMD Hamburg ist Fabian Autor für L&#8217;Officiel Hommes D, VORN Magazine sowie GALA Men und obendrein Publisher des Blogs <a target="_blank" href="http://hartinternational.blogspot.com/" target="_blank">Hartinternational</a>.</p>
<p>An oberster Stelle fungiert der Hamburger jedoch als Redaktionsleiter des Morbachschen Meisterwerks <a target="_blank" href="http://www.tushmagazine.com/" target="_blank">TUSH MAGAZINE.</a> In jeder der bisweilen 22 erfolgreichen Ausgaben, publizieren weltweit renommierte Fotografen, Hair- &amp; Make-up-Artists, Stylisten, Topmodels, Künstler, Autoren und Art-Direktoren ihre Werke mit Vorliebe und prägen zusätzlich das Erfolgskonzept des einzigartigen Magazinauftritts.</p>
<p>Darüberhinaus gilt TUSH als Inspirations- und Wissensquelle für die professionelle Entourage der Beauty-, Fashion- und Lifestylebranche und bietet schillernden LeserInnen das Gefühl, die Schönheit von morgen bereits heute zu erleben.</p>
<p>Und apropos Schönheit: Weiter so, Kölmel. Du hast allen Grund stolz zu sein.</p>
<p><a></a><br />
Foto © <a target="_blank" href="http://www.stephanie-schweigert.de/" target="_blank">Stephanie Schweigert</a><br />
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<h2>1. Was  bedeutet „TUN“ in deiner Welt?</h2>
<h3>Denken und Handeln.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Was  „NICHTS TUN“?</h2>
<h3>Denken.</h3>
<p><strong>___________________________________________________________________</strong></p>
<p><a></a><br />
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<h1><strong>DEINE  ARBEIT</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Alles  fing damit an, als ich &#8230;</h2>
<h3>von zu Hause auszog um mir meine eigene Welt zu bauen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Mein Job  ist für mich &#8230;</h2>
<h3>eine Ausdrucksform.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen   aus:</h2>
<h3>05:40 Der Wecker meines Freundes klingelt. Ich stehe auf. 05:45 Kaffee: Gebrüht, nicht verkapselt. 05:55 Twitter. Emails. Blogs. News. Facebook. 07:30 Rührei 07:45 Sport: Warum habe ich eigentlich keine Waden? 09:30 Arrival TUSH Redaktion. Entourage. Telefon. Emails. Word. Artdirektion. Der Text flattert nicht schön aber das Mädchen sieht doll aus.  Großer Rechner. Kleiner Hunger. 13:00 Lunch mit Kaey: Sashimi.<br />
Miso. Wachsende Schreibtischablage. 14:30 Anzeigentermin G&amp;J. Das Sakko spannt, das Haar sitzt und die Worte auch: „Mode ist mehr als Textil. Ist Sprache, Code, Schutz, Identität, Kultur, Zeuge der Zeit und des Wandels“ 15:30 Auf dem Rückweg in die Redaktion hören meine Ohren „where is my mind“ von den Pixies. 15:40 Skype. Twitter. Flickr. Hartinternational.blogspot.com. 16:00 Autorenbriefings: Wie wäre es mit einer Blindtext Ausgabe? 16:45 Jonglieren von Ideen, Konzepten, Bildern und Texten. Das nennt man Redaktionssitzung17:30 Facebook Statusmeldung oder Cover-Headline? Nein, wir sind kein Frauenmagazin. Wir sind ein Magazin mit Frauen für Schwule. 18:00 Ich habe Bock auf Rummachen. Twitter: The server understood the request, but is refusing to fulfill it. 18:30 Robyn Interview fast fertig. 19:00 WhatsApp Nachricht von Hedi Xandt: „Wird später.“ 19:30 Paris Bar Hamburg. Tatar mit Pommes Frites. Hoffentlich ohne Dioxin im Ei. Obwohl, scheiss egal. 21:30 Zu Hause. Dusche. Home Office. Ich habe Bock auf Rummachen. Wo ist mein Freund? 22:00 Youporn. 23:00 Das Robyn Interview ist fertig. Die Struktur fürs nächste Heft auch. Der Blog-Eintrag auch. Ich auch.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen hat &#8230;</h2>
<h3>das Internet und mein Brain.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:</h2>
<h3>Leben. Definitiv ein großes Projekt. Darin ist alles möglich. Alles. Gut so und leider.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Hierbei geht es um &#8230;</h2>
<h3>das Ansammeln möglichst vieler intensiver, erinnerungswürdiger Momente. Und um Details und Blickwinkel. Manche findet ihr unter <a target="_blank" href="http://hartinternational.blogspot.com/" target="_blank">hartinternational.blogspot.com.</a></h3>
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<h1><strong>DEIN LEBEN<br />
</strong><strong> </strong></h1>
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<h2>1. Das bin ich geworden:</h2>
<h3>Geworden. Klingt so fertig. Und fertig bin ich erst wenn Schluss ist.</h3>
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<h2>2. Das wollten meine Eltern immer:</h2>
<h3>Ihre Ruhe.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:</h2>
<h3>Meinen Email-Account auf dem iPhone zu installieren. Und Beziehungen. Und Geduld.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Und das schwieriger:</h2>
<h3>Disziplin.</h3>
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<p><strong><br />
</strong><br />
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<h1><strong>Wie lautet deine Frage?</strong></h1>
<h3>Was ist der beste Zeitpunkt und wann?</h3>
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<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a target="_blank" href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns             deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a target="_blank" href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture             of yourself and send it back to <a target="_blank" href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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