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	<title>i-ref.de &#187; interview</title>
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	<link>http://www.i-ref.de</link>
	<description>Magazine for contemporary culture &#38; the human body</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 15:55:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>REFlection: Joseph Wolfgang Ohlert – Begabung verpflichtet</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 16:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Markau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Wolfgang Ohlert]]></category>
		<category><![CDATA[photographer]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>

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		<description><![CDATA[Joseph Wolfgang Ohlert, 21, Berlin, Fotograf „Ok. Komme zu Dir. Halbe Stunde“. Verdammt, damit hab ich nun nicht gerechnet. Innerhalb von einer Stunde wird aus einem dünnen Chat bei Facebook, ein Besuch bei mir zuhause. Ich mag so etwas eigentlich nicht, aber dieser Joseph Wolfgang Ohlert ist irgendwie interessant. Seine Fotografien entdeckte ich im Netz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-28238" title="Joseph Wolfgang Ohlert" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2012/05/Joseph-Wolfgang-Ohlert-e1337614278898.jpg" alt="" width="680" height="457" /></strong></p>
<h3>Joseph Wolfgang Ohlert, 21, Berlin, Fotograf</h3>
<p>„Ok. Komme zu Dir. Halbe Stunde“. Verdammt, damit hab ich nun nicht gerechnet. Innerhalb von einer Stunde wird aus einem dünnen Chat bei Facebook, ein Besuch bei mir zuhause.</p>
<p>Ich mag so etwas eigentlich nicht, aber dieser <a target="_blank" href="http://josephwolfgang.ohlert.de/">Joseph Wolfgang Ohlert</a> ist irgendwie interessant. Seine Fotografien entdeckte ich im <a target="_blank" href="http://josephwolfgang.ohlert.de/">Netz</a>, habe ihn darauf einfach mal angeschrieben und ZACK schon ist er unterwegs zu mir, ganz spontan. Schnell versuche ich, das Chaos in meiner Wohnung und in meinem Gesicht gerade zu rücken&#8230;verdammt, so wenig Zeit!</p>
<p>Als Joseph dann jedoch bei mir mit charmanter Neugier durch die Wohnung von Sofa zu Regalen und Fächern springt, weiß ich wieder, warum ich einem spontanen Kennenlernen zugestimmt habe: Der Junge ist ein besonderer Typ Mensch, der eine große Faszination ausstrahlt.</p>
<p>Mit seinen unfassbaren 21 Jahren hat er in der Welt der Fotografien mit einer Leichtigkeit neue Türen aufgeschlagen, an denen manch alter Hase aus dem Business gerade erst anklopft. Nicht zuletzt durch seine innovative „photographed by“-Serie, in der populäre Menschen des öffentlichen Lebens, wie Marc Jacobs, spontan mit einer Einwegkamera, Fotos von Joseph, seinen Werken oder was gerade passiert, machen.</p>
<p>Seit seinem 16 Lebensjahr fotografiert er auf ungewöhnlich professioneller Ebene und es scheint nun, nur ein paar Jahre später, nicht mehr ungewöhnlich, dass der Junge vom Chiemsee u.a. für den AABER AWARD 2012, den Kulturpreis für junge Kunst, nominiert wurde. Seine Inspiration, Jürgen Teller, ist eine Ikone unter den Fotografen und beeinflusste früh das Geschaffene von Joseph. Wäre er ein Pokémon, wäre er wohl eines der besten in der Spielewelt, da er sehr früh erkannte, dass Weiterentwicklung ihm mehr Möglichkeiten eröffnet und er eine Verantwortung als Künstler trägt.</p>
<p>Erscheint er, hier angekommen in Berlin, auch als „typischer“ Hipster mit Wollmütze, der mit nem MacBook und Club Mate im Beutel durch die Mitte-Café&#8217;s streift, liegt man mit diesem Eindruck wohl komplett daneben. Seine Fotografien und Collagen, sowie er selbst, sind nicht konstruiert oder unterliegen lang vorbereiteter Konzeptionen, sondern sind eingefangene Blitzmomente von echter Ehrlichkeit, dem neutralen Nullpunkt des Seins.</p>
<p>Dies ist für ihn eine schier unerschöpfliche Quelle des Antriebs: Der Mensch ohne Lebensgefühl, authentisch und unverschleiert. Mein Problem mit der Chaoswohnung erscheint nun lächerlich.</p>
<p>Für i-ref stellt er sich nun unserem großen Fragebogen, der diesmal eine Mischung von <a href="http://www.i-ref.de/tag/ref-aqs/">reF-AQ</a> und REFlection darstellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Dein Leben in zwei Worten:</h2>
<h3>Fragen stellen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Dein Leben in einem Satz:</h2>
<h3>Begabung verpflichtet.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Dein Song für den Moment:</h2>
<h3>Radiohead &#8211; Codex</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Dein Zitat:</h2>
<h3>Kunst ist Denken und hat nicht mit dem Objekt zu tun (Joseph Wolfgang Ohlert)</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Deine Frage:</h2>
<h3>Was kostet die Welt? (Joseph&#8217;s Großmutter)</h3>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<h1><span style="text-decoration: underline;">REFlection:</span></h1>
<p>&nbsp;</p>
<h2>1. TUN in deiner Welt:</h2>
<h3>sich gehen lassen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h2>2. NICHTS TUN in deiner Welt:</h2>
<h3>das existiert für mich nicht. „Der König ist tot, lange lebe der König“</h3>
<h2>3. Alles fing damit an, als ich … :</h2>
<h3>das Bedürfnis verspürte, mich mitzuteilen.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h2>4. Mein Job ist für mich&#8230; :</h2>
<h3>Ich habe keinen „Job&#8221;.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h2>5. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir so aus:</h2>
<h3>Ich bin eher so der Nachtmensch..</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h2>6. Den grössten Einfluss auf mein Schaffen haben:</h2>
<h3>Selbstreflektion</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h2>7. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:</h2>
<h3>photographed by</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h2>8. Hierbei geht es um:</h2>
<h3>Auflösung des Begriffes „Künstler“ und nicht mehr zuordenbar zu machen / Die Begriffe Kunst, Objekt, Künstler und produzierende Kunst und auch die Definition des Betrachters aufzuheben und zu relativieren.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
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<p>What would have been your answers? <a target="_blank" href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture of yourself and send it back to <a target="_blank" href="mailto:redaktion@i-ref.de" target="_blank">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>REFlection: Jordan Clark</title>
		<link>http://www.i-ref.de/2012/05/08/reflection-jordan-clark/</link>
		<comments>http://www.i-ref.de/2012/05/08/reflection-jordan-clark/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Jordan Clark]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=27132</guid>
		<description><![CDATA[Jordan Clark, 19, Upland, Kalifornien, Designstudent Vor kurzem haben wir euch bereits den 19-jährigen Designstudenten Jordan Clark aus Upland, Kalifornien, der mit seinen kunstvollen Collagen unsere Aufmerksamkeit erweckte, vorgestellt. Interessiert daran, was diesen jungen Künstler antreibt, was ihn inspiriert und was er in seinem Leben noch vorhat, haben wir ihm einen kleinen Fragenkatalog zugesandt. Trotz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignnone size-large wp-image-27672" title="Jordan Clark Self" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2012/05/Jordan-Clark-Self5-e1336491851505-612x1024.jpg" alt="" width="612" height="1024" /></h3>
<h3>Jordan Clark, 19, Upland, Kalifornien, Designstudent</h3>
<p>Vor kurzem haben wir euch bereits den 19-jährigen Designstudenten <a href="http://www.i-ref.de/2012/04/17/jordan-clark-collagen/">Jordan Clark</a> aus Upland, Kalifornien, der mit seinen kunstvollen Collagen unsere Aufmerksamkeit erweckte, vorgestellt. Interessiert daran, was diesen jungen Künstler antreibt, was ihn inspiriert und was er in seinem Leben noch vorhat, haben wir ihm einen kleinen Fragenkatalog zugesandt.</p>
<p>Trotz erdrückendem Unistress hat er sich den Fragen unserer kurzen <a href="http://www.i-ref.de/category/interviews/">REFlection</a> gestellt und gibt uns damit einen Einblick in seinen Alltag.</p>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1. What does the word „DOING“ mean in your world?</h3>
<p>Going out and doing what you like to do.</p>
<h3>2. What does „DOING NOTHING“ mean in your world?</h3>
<p>Doing nothing</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Your Work</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3></h3>
<h3>1. It all started when I &#8230;</h3>
<p>It all started with a Computer Arts class</p>
<h3>2. To me my job is like &#8230;</h3>
<p>I do not have a job yet</p>
<h3>3. A normal day at work is usually like this:</h3>
<p>Does school count as a job?</p>
<h3>4. The biggest influence on my work has/have &#8230;</h3>
<p>Anything and everything</p>
<h3>5. My latest project is called:</h3>
<p>I am almost done with a series that is all made up from one book called, &#8221; Hawaii: 1776-1976 The Bicentennial Years.&#8221;</p>
<h3>6. Itʼs about &#8230;</h3>
<p>It is all about people in Hawaii and stripping down their identity</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Your Life</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3></h3>
<h3>1. This is what I am today:</h3>
<p>I just started college, and hoping to do something with art as my career</p>
<h3>2. This is what my parents always wanted:</h3>
<p>To be happy</p>
<h3>3. This is what I pictured to be easier in life:</h3>
<p>Getting a job</p>
<h3>4. And this what I pictured to be a lot harder than it is/was:</h3>
<p>School</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>What is your question?</h3>
<p>What is your favorite television show? Seinfeld</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a target="_blank" href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>REFlection: Luka Klikovac</title>
		<link>http://www.i-ref.de/2012/04/23/reflection-luka-klikovac/</link>
		<comments>http://www.i-ref.de/2012/04/23/reflection-luka-klikovac/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Luka Klikovac]]></category>
		<category><![CDATA[REFlectation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=26761</guid>
		<description><![CDATA[Luka Klikovac, 24, Belgrad, Fotograf An dieser Stelle haben wir euch schon einmal die Arbeiten des serbischen Fotografen Luka Klikovac vorgestellt. In seiner Serie &#8220;Demersal&#8221; hält er sich in Wasser auflösende Farbtabletten auf Film fest und schafft so faszinierende Welten aus Form und Farbe. Wir wollten wissen, was den Menschen hinter der Kamera bewegt, woraus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-26762" title="Luka Klikovac self" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2012/04/Luka-Klikovac-self-e1335176911839.jpg" alt="" width="680" height="1042" /></p>
<h3><strong>Luka Klikovac, 24, Belgrad, Fotograf</strong></h3>
<p>An <a href="http://www.i-ref.de/2012/04/20/welten-aus-form-und-farbe-fotografien-von-luka-klikovac/">dieser</a> Stelle haben wir euch schon einmal die Arbeiten des serbischen Fotografen Luka Klikovac vorgestellt. In seiner Serie &#8220;Demersal&#8221; hält er sich in Wasser auflösende Farbtabletten auf Film fest und schafft so faszinierende Welten aus Form und Farbe. Wir wollten wissen, was den Menschen hinter der Kamera bewegt, woraus er seine Inspiration bezieht und wie er in sein Metier gelangte. Aus diesem Grund haben wir ihn in&#8217;s Verhör genommen.</p>
<p>Im Moment befindet sich Luka im letzten Jahr seines Fotografie-Studiums in seiner Heimatstadt Belgrad und arbeitet nebenzu als freischaffender Fotograf. In unserer &#8220;<a href="http://www.i-ref.de/category/interviews/">REFlection</a>&#8221; äußert er sich zu den Grundsätzen seiner Arbeit, seinem Leben und kündigt seine zukünftige Serie &#8220;AlterActio&#8221; an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1. What does the word „DOING“ mean in your world?</h3>
<p>Doing, in my vocabulary – it is very often used word, for wide field of actions, from eating, cleaning, working etc, or if I can put it this way, “doing” is what prevents me from “doing nothing”.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>2. What does „DOING NOTHING“ mean in your world?</h3>
<p>Doing nothing, in my vocabulary &#8211; all the time that is left, when i finish my obligations, and can relax, think, read, and sometimes even work on my ideas, so, there isn’t actually doing nothing. Sometimes it can be more exhausting than “doing”.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Your Work</strong></h1>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1. It all started when I &#8230;</h3>
<p>when I have seen the ability to freeze time, on my first photographs, when i was eight or nine years old… It wasn’t connected with expressing my feelings, or showing the images to my friends, it was some strange, selfish connection with me and time. Although things are a bit different now I still feel that connection in my view of photography…</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>2. To me my job is like &#8230;</h3>
<p>well, when i observe it as a job, it is just a job. Not the best one in the world, not full of relieves, happiness and joy. As I said-it is often just a job &#8211; hard, exhausting, full of surprises… inconvenient ones.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>3. A normal day at work is usually like this:</h3>
<p>There is no normal day at work in this profession…</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>4. The biggest influence on my work has/have &#8230;</h3>
<p>Professors from my university… I learned a lot from every single one of them… Well, almost every… Other than that I get influenced by many things&#8230; I like when i stumble upon some extraordinary photo for example &#8212; one that opens completely new door to me and provides answers, questions, ideas…</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>5. My latest project is called:</h3>
<p>AlterActio</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>6. Itʼs about &#8230;</h3>
<p>perception, view of space and time, it is about timelessness, actually. However it is still very calm and unobtrusive project.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Your Life</strong></h1>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1. This is what I am today:</h3>
<p>student of photography, on the last, fifth year of studies, I’m also 24 year old freelance photographer…</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>2. This is what my parents always wanted:</h3>
<p>They wanted me to be happy, that is how i got where I am today, pursuing happiness i suppose…</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>3. This is what I pictured to be easier in life:</h3>
<p>Finding good people…</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>4. And this what I pictured to be a lot harder than it is/was:</h3>
<p>Being good…</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>What is your question?</strong></h3>
<p>I’m sure I had one, just yesterday, but now… I’m sorry… I promise to contact you if I remember…</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
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		</item>
		<item>
		<title>reF-AQs: ChriSs</title>
		<link>http://www.i-ref.de/2012/03/19/ref-aqs-chriss/</link>
		<comments>http://www.i-ref.de/2012/03/19/ref-aqs-chriss/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 14:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thang Dai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=26292</guid>
		<description><![CDATA[Christian Schartel/ChriSs, 20, Heidelberg, Musiker/Student Schon als kleiner Junge wusste Christian Schartel alias ChriSs, dass Musik sein Leben ist. Und wie viele talentierte Künstler vor ihm, hofft auch der Vollblutmusiker aus Heidelberg, sein Hobby eines Tages zu seinem Beruf machen zu können. Ob er seinen großen Traum verwirklichen kann, davon solltet ihr euch am besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-19-um-15.14.39.png" alt="" title="ChriSS-christian-schartel" width="680" height="" class="alignnone size-full wp-image-26297" /></p>
<p><strong>Christian Schartel/<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/user/ChrisSchartel/">ChriSs</a>, 20, Heidelberg, Musiker/Student</strong></p>
<p>Schon als kleiner Junge wusste <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/user/ChrisSchartel/">Christian Schartel alias ChriSs</a>, dass Musik sein Leben ist. Und wie viele talentierte Künstler vor ihm, hofft auch der Vollblutmusiker aus Heidelberg, sein Hobby eines Tages zu seinem Beruf machen zu können. Ob er seinen großen Traum verwirklichen kann, davon solltet ihr euch am besten einfach selbst ein Bild machen und euch die zwei Kostproben nach unseren Fragen anhören und ansehen. Wir für unseren Teil wünschen ChriSs viel Glück bei der Verwirklichung seines Traumes.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Dein Leben in zwei Worten? </strong></h2>
<h3>Musizieren, Singen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Dein Leben in einem Satz?</strong></h2>
<h3>Für das Gesangstudium lernen und nebenher so viel Musik wie möglich machen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Dein Song für den Moment? </strong></h2>
<h3>&#8220;<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=egwARrX1ik8">Music was my first love</a>&#8220;- John Myles</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Dein Zitat?</strong></h2>
<h3>&#8220;2012 geht eh die Welt unter&#8230;&#8221;</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Deine Frage?</strong></h2>
<h3>Sind eure Fragen immer so komisch?</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<p>&nbsp;<br />
<a></a></p>
<p><iframe width="680" height="376" src="http://www.youtube.com/embed/6jEQCL-9rsA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="680" height="376" src="http://www.youtube.com/embed/4dhTKEqUU7M" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mehr über ChriSs erfahrt ihr auch auf seiner <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/ChriSsMusician ">Facebook Fanseite</a>.</p>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
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			<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/2012/03/19/ref-aqs-chriss/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir stellen vor: Odile &amp; Odyssey im Interview</title>
		<link>http://www.i-ref.de/2011/12/27/wir-stellen-vor-odile-odyssey-im-interview/</link>
		<comments>http://www.i-ref.de/2011/12/27/wir-stellen-vor-odile-odyssey-im-interview/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 14:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thang Dai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[odileodyssey]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>

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		<description><![CDATA[Odile &#038; Odyssey sind ein Trio, das erst Anfang diesen Jahres in die hiesige Musiklandschaft hineingeboren wurde. Ihren Stil benennen sie nicht ganz unernst mit „zwischen Fleetwood Mac und The Kills“, auch wenn diese Beschreibung wohl eher auf vorsichtige Abwehrhaltung ob der diversen Schubladen gelten kann, in denen man als junge Band schnell verschwindet. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2011/12/odile_odyssey_01.jpg" alt="" title="odile_odyssey_01" width="680" height="" class="alignnone size-full wp-image-25236" /></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.odileandodyssey.com/">Odile &#038; Odyssey</a> sind ein Trio, das erst Anfang diesen Jahres in die hiesige Musiklandschaft hineingeboren wurde. Ihren Stil benennen sie nicht ganz unernst mit „zwischen Fleetwood Mac und The Kills“, auch wenn diese Beschreibung wohl eher auf vorsichtige Abwehrhaltung ob der diversen Schubladen gelten kann, in denen man als junge Band schnell verschwindet. Der Sound der drei Studenten, manifestiert im Lied „Skeletons“, klingt oft, als hätte man jede unnötige Schale entfernt, bis man zum Grundgerüst eines Songs vorgestoßen ist. Effekthascherei lässt sich den dreien  wahrlich nicht vorwerfen, auch wenn sich mit Stücken wie „Rain City“ und „Output 1:2“ auch Songs im Œuvre der drei Mainzer befinden, die mit verzerrten Sounds und Synthie-Elementen spielen. Wir haben sie getroffen:<br />
<br />
&nbsp;<br />
<br />
<em>i-ref: „Beschreibt doch mal euren Sound.“</em></p>
<p>Monya Beutelspacher (22, Vocals, Synthesizer):<br />
„Die eigene Musik zu beschreiben ist unheimlich schwierig. Nur weil man „in“ eine bestimmte Richtung klingen will, heißt das noch lange nicht, dass man das auch schafft (lacht).“</p>
<p><em>i-ref: „Angst vor Schubladen?“<br />
</em><br />
Sebastian Ladwig (23, Drums):<br />
„Wir leben eh in einer Zeit, in der man um Zitate und Zitate von Zitaten nicht mehr rum kommt. Wenn wir es dabei schaffen, etwas Eigenes mitschwingen zu lassen, sind wir zufrieden.“</p>
<p><em>i-ref: „Ganz konkret, um was geht‘s bei Odile &#038; Odyssey?“<br />
</em><br />
Monya Beutelspacher:<br />
„Jeder Song entsteht aus der Konstellation Schlagzeug, Gitarre, Gesang. Also sehr rudimentär. Die Entwicklung geht momentan dahin, dass wir mehr und mehr mit Synthesizer arbeiten, wir wollen uns aber unseren Lo-Fi-Sound bewahren.“</p>
<p><em>i-ref: „Was sind eure Einflüsse?“<br />
</em><br />
Monya Beutelspacher:<br />
„Fleetwood Mac und The Kills (lacht).“</p>
<p>Julian Bodewig (23, Gitarre):<br />
„Meine Hauptinspirationen sind die Spätsiebziger- und Anfangachtziger-Fleetwood Mac. Gerade die beiden Alben „Tusk“ und „Mirage“. Lindsey Buckingham hat da eine sehr reduzierte Arbeitsweise im Produktionsprozess, die mich fasziniert.“</p>
<p>Monya Beutelspacher:<br />
„Die schmale Produktion erschließt sich auch einfach aus der kleinen Besetzung, die wir aber natürlich sehr bewusst gewählt haben.“</p>
<p>Sebastian Ladwig:<br />
„Bei den beiden trifft auch 70er-USA auf postmodernes England und Indie-Rock. Mir kommt dabei oft die Rolle des Ringrichters zu (lacht). Häufiger verläuft das zugunsten der europäischen Seite. Meine Einflüsse kommen aber auch aus Funk und HipHop. </p>
<p><em>i-ref: „Wie sieht bei euch der Schaffensprozess aus?“<br />
</em><br />
Monya Beutelspacher:<br />
„Die Instrumente wandern bei den Proben häufig von Hand zu Hand, da entsteht eine ganz gute Gruppendynamik. Wir haben ein relativ intuitives Verständnis von den Ideen der Anderen. Das Ergebnis ist immer ein gemeinschaftliches.“</p>
<p><em>i-ref: „Der beste Song aller Zeiten?“<br />
</em><br />
Julian Bodewig<br />
„Jackson Browne &#8211; Your Bright Baby Blues “</p>
<p>Sebastian Ladwig<br />
„Blur &#8211; Tender. Nein! A Tribe Called Quest &#8211; Check The Rhime&#8230; Nein, jetzt hab ich‘s: The Zombies &#8211; Time Of The Season.“</p>
<p>Monya Beutelspacher<br />
„Das beste Lied aller Zeiten gibt es für mich nicht. Es gibt nur das beste Lied verschiedener Zeiten. Mein Lieblingslied gerade ist King Krule mit Out Getting Ribs.“</p>
<p><em>i-ref: „Vielen Dank für das Gespräch.“</em></p>
<p><img src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2011/12/odile_odyssey_02.jpg" alt="" title="odile_odyssey_02" width="680" height="" class="alignnone size-full wp-image-25237" /></p>
<p><iframe width="680" height="376" src="http://www.youtube.com/embed/yjFyCFWiFQw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="680" height="376" src="http://www.youtube.com/embed/gbI7ZCU6LFk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mehr über die Band findet ihr auf ihrer <a target="_blank" href="http://www.odileandodyssey.com/">Webseite</a> und bei <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/odileandodyssey">Facebook</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>REFlection: Jack Glass</title>
		<link>http://www.i-ref.de/2011/05/16/reflection-jack-glass/</link>
		<comments>http://www.i-ref.de/2011/05/16/reflection-jack-glass/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 16:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=20252</guid>
		<description><![CDATA[Jack Glass ist die eine Hälfte des DJ-Duos Bag Raiders aus Down Under. Zusammen mit seinem Kollegen Chris Stacey produzieren die beiden Australier seit geraumer Zeit erfolgreiche und massentaugliche House/Electro-Pop Musik und starteten 2009 durch ihre Single "Shootings Stars", diverse Remixe und im Gedächnis bleibende Live-Shows auch in der internationalen Clubszene durch.

Ihr gleichnamiges Debütalbum "Bag Raiders" erschien im Mai letzten Jahres und galt als eine der meist-gehypeten Platten 2010. In Australien stieg die LP direkt auf Platz 7 der Charts ein, und ihr Song "Way back Home" ist aktuell auch bei uns in Deutschland die Titelmelodie eines TV-Spots für ein großes Mobilfunkunternehmen.


Jack war so lieb und beantwortete unsere REFlections. Wer ihn und Chris live erleben möchte, aufgepasst: Die Jungs spielen am 19. Mai gemeinsam mit Peaches auf der Jägermeister Wirtshaus Tour in Stuttgart.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-20253" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2011/05/BagRaiders_www.bagraiders.com_1.jpg" alt="" width="525" /></p>
<p></p>
<p><a></a></p>
<h3>Jack. Sydney. Musiker.</h3>
<p>Jack Glass ist die eine Hälfte des DJ-Duos <a target="_blank" href="http://www.bagraiders.com/">Bag Raiders</a> aus Down Under. Zusammen mit seinem Kollegen Chris Stacey produzieren die beiden Australier seit geraumer Zeit erfolgreiche und massentaugliche House/Electro-Pop Musik und starteten 2009 durch ihre Single &#8220;<a target="_blank" href="http://vimeo.com/22142933">Shootings Stars</a>&#8220;, diverse Remixe und im Gedächnis bleibende Live-Shows auch in der internationalen Clubszene durch.</p>
<p>Ihr gleichnamiges Debütalbum &#8220;Bag Raiders&#8221; erschien im Mai letzten Jahres und galt als eine der meist-gehypeten Platten 2010. In Australien stieg die LP direkt auf Platz 7 der Charts ein, und ihr Song &#8220;Way back Home&#8221; ist aktuell auch bei uns in Deutschland die Titelmelodie eines TV-Spots für ein großes Mobilfunkunternehmen.</p>
<p><a></a><br />
Jack war so lieb und beantwortete unsere REFlections. Wer ihn und Chris live erleben möchte, aufgepasst: Die Jungs spielen am 19. Mai gemeinsam mit Peaches auf der <a href="http://www.i-ref.de/peaches-und-bag-raiders-in-stuttgart-gewinnt-tickets" target="_blank">Jägermeister Wirtshaus Tour in Stuttgart</a>.<br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. What does the word „DOING“ mean in your world?</h2>
<h3>Doing is active. It means having a plan, following it through and getting things done.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. What does „DOING NOTHING“ mean in your world?</h2>
<h3>Doing nothing is sitting around on your ass playing video games</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>YOUR WORK</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. It all started when …</h2>
<h3>&#8230; I&#8217;ve done music ever since i was a kid. I started learning piano when i was about 5 years old and played it all the way through school. Every few years i picked up something new &#8211; guitar, drums, cello. I guess i&#8217;ve always been involved in music in one way or another.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. To me my job is like …</h2>
<h3>&#8230; pretty much the best job in the world. We get to travel the world writing music, playing music, meeting new people, seeing new things. I miss family and friends back home but that&#8217;s pretty much the only downside. We are very lucky!!</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. A normal day at work is usually like this:</h2>
<h3>Depends if it&#8217;s on the road or in the studio. Right now we&#8217;re touring non stop so let&#8217;s go with that…  Wake up (usually hungover). Go for a walk and look for breakfast. Trying very hard to find healthy things &#8211; fruit etc &#8211; our last week in germany all we really ate was beer and sausage. Go have a look at something cool in town. Today we&#8217;re in Zurich so might go down and have a look at the lake. Soundcheck this afternoon, then dinner, then the show. Tomorrow it&#8217;s off to a different city and we do it all again&#8230;</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. My latest project is called:</h2>
<h3>Bag Raiders.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. Itʼs about …</h2>
<h3>&#8230; club music for your loungeroom.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>YOUR LIFE</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. This is what I am today:</h2>
<h3>Musician.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. This is what my parents always wanted:</h2>
<h3>Actually they never said… I was lucky, had good parents, very relaxed and supportive.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. This is what I pictured to be easier in life:</h2>
<h3>Air travel.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. And this what I pictured to be a lot harder than it is/was:</h2>
<h3>University.</h3>
<p>___________________________________________________________________________<br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1>What is your question?</h1>
<p><a></a></p>
<h3>Where do babies come from?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a target="_blank" href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>i-ref im Interview mit Doutzen Kroes</title>
		<link>http://www.i-ref.de/2010/10/18/i-ref-im-interview-mit-doutzen-kroes/</link>
		<comments>http://www.i-ref.de/2010/10/18/i-ref-im-interview-mit-doutzen-kroes/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 10:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Dörr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[cologne]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[repeat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=10013</guid>
		<description><![CDATA[Für ein Treffen mit Doutzen Kroes nimmt man doch gerne die Strapazen einer dreistündigen Zugreise auf sich. Das niederländische Supermodel und Victoria Secret Angel reiste anlässlich der ersten deutschen Flagshipstore-Eröffnung des Schweizer Kaschmir Lables REPEAT nach Köln und stellte sich i-ref im exklusiven Interview.

Die 1985 in Oostermeer/Westfriesland geborene und in New York City lebende Doutzen Kroes zählt zu den absoluten Spitzenverdienerinnen im Modelbusiness. Laut Forbes rangiert das schillernde Gesicht auf Platz 5 der bestverdienenden Models und kaum ein Cover lässt sich finden, auf dem Doutzen noch nicht glänzte.

Umso überraschter war ich, als das Supermodel leibhaftig vor mir saß. Denn trotz Verzögerungen im Zeitplan (Bombendrohung am Flughafen) erwies sich die 25-jährige als angenehme Interviewpartnerin – keine Starallüren, keine Hektik, kein Stress. Im Gegenteil, mit einem Teddy auf dem Schoß und im siebten Monat schwanger, beantwortete die gebürtige Holländerin alle Fragen mit einer bestechenden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-10022" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/10/Bildschirmfoto-2010-10-18-um-12.06.05.png" alt="" width="525" height="333" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10023" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/10/Bildschirmfoto-2010-10-18-um-12.09.00.png" alt="" width="525" height="340" /></p>
<p></p>
<p>Für ein Treffen mit Doutzen Kroes nimmt man doch gerne die Strapazen einer dreistündigen Zugreise auf sich. Das niederländische Supermodel und Victoria Secret Angel reiste anlässlich der ersten deutschen Flagshipstore-Eröffnung des Schweizer Kaschmir Lables <a target="_blank" href="http://www.repeatgroup.com/" target="_blank">REPEAT</a> nach Köln und stellte sich i-ref im exklusiven Interview.</p>
<p>Die 1985 in Oostermeer/Westfriesland geborene und in New York City lebende Doutzen Kroes zählt zu den absoluten Spitzenverdienerinnen im Modelbusiness. Laut Forbes rangiert das schillernde Gesicht auf Platz 5 der bestverdienenden Models und kaum ein Cover lässt sich finden, auf dem Doutzen noch nicht glänzte.</p>
<p>Umso überraschter war ich, als das Supermodel leibhaftig vor mir saß. Denn trotz Verzögerungen im Zeitplan (Bombendrohung am Flughafen) erwies sich die 25-jährige als angenehme Interviewpartnerin – keine Starallüren, keine Hektik, kein Stress. Im Gegenteil, mit einem Teddy auf dem Schoß und im siebten Monat schwanger, beantwortete die gebürtige Holländerin alle Fragen mit einer bestechenden Offenheit.</p>
<p>Herzlich, unkompliziert, bildhübsch und erfolgreich. Doutzen Kroes lebt den Traum vieler Mädchen und hat doch eines nie verloren, Natürlichkeit. Den ganzen Wirbel um ihre Person versteht sie dennoch nicht &#8211; mit einem Lächeln stellt sie klar:</p>
<p>„I’m just a girl from Holland that’s pregnant now!“</p>
<p><strong>Klingt traumhaft, ist traumhaft. Dank je wel, Doutzen!</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>i-ref: Die Tätigkeit als  Model bedeutet viel zu reisen und eventuell ein ruheloses Leben zu führen. Was bedeutet TUN in deiner Welt?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Doutzen Kroes: Etwas tun? Alles, was nach dem Aufwachen passiert.<br />
<a></a><br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>i-ref:</strong><strong> Und was bedeutet &#8220;NICHTS TUN&#8221;?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>DK: Wirklich nichts mache ich, wenn ich zu Hause in Friesland im Norden Hollands bin und Zeit mit meiner Familie verbringe. Weil es dort wirklich gar nichts gibt. Es gibt keine Geräusche, nur Vögel. Es ist ein Ort an dem ich mich wirklich entspannen kann und nichts tue.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>i-ref:</strong><strong> Wie hat alles angefangen?</strong></p>
<p>DK: Vor siebeneinhalb Jahren in Holland, als ich Fotos an Paparazzi Model Management geschickt hab. Und jetzt bin ich hier.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>i-ref:</strong><strong> Was bedeutet dir deine Arbeit?</strong></p>
<p>DK: Ich habe große Freude daran. Ich genieße meinen Job, genieße das Reisen, genieße die Ergebnisse, genieße sogar das Warten darauf. Es freut mich die Kreativität der Menschen zu sehen, die Kreativität der Leute mit denen ich arbeite, das kreative Gesamtbild. Oder einen Film, einen Werbefilm. Und was die Kreativität den Menschen gibt. Ich denke, dass ist sehr aufregend.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>i-ref:</strong><strong>: Wie sieht ein durchschnittlicher Arbeitstag aus?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>DK: Aufwachen, ins Studio gehen – in New York für gewöhnlich zu Fuß. Und in der Maske sitzen, manchmal sehr lange. Den ersten Shot bis 2 Uhr fertig bekommen, nach dem Mittagessen. Und dann bis 7 Uhr arbeiten.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>i-ref: Bleibt die Frage: Was tust du an einem freien Tag?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>DK: Das kommt darauf an, wo ich gerade bin. Wenn ich in Holland bei meiner Familie bin, mache ich nichts. Aber wenn ich in New York bin, dann kann es schon hart werden, denn die ganze Stadt ist eine einzige Shopping Meile und von überall strömen Reize auf dich ein. Es ist einfach eine andere Art der Entspannung. Dort gehe ich eher ins Kino oder einkaufen. Oder ich kümmere mich um Geschäftliches. Finanzielle Angelegenheiten an meinen freien Tagen!<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>i-ref</strong><strong>: Neben deinem Job als Model arbeitest du als Autorin. Z.B. hast du eine Kolumne in der holländischen Ausgabe von Marie Claire. Um was geht es dabei?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>DK: Ehrlich gesagt habe ich gerade meine Letzte geschrieben. Ich habe beschlossen, dass, da ich jetzt schwanger bin,  ich nicht mehr so viel von meinem Job zu erzählen hab. Also war das meine Letzte. Aber ich hatte wirklich Spaß daran, weil es für mich wie ein Tagebuch war. Ich konnte dort all meine Erfahrungen niederschreiben und sie mit anderen teilen. Auch die Momente, in denen ich Heimweh hatte oder die wichtigen, die echten Dinge. Ich fand es sehr schön.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>i-ref: Kommen wir zu dir: Wer bist du heute, Doutzen?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>DK: Ich bin einfach nur ein Mädchen aus Holland, das schwanger ist (<em>lacht</em>). Das denke ich wirklich! Es ist manchmal sehr merkwürdig, wenn Menschen auf ganz unterschiedliche Art und Weise auf mich reagieren. Aber mir ist klar geworden, dass wenn ich wirklich davon überzeugt bin, dass ich das Mädchen aus Holland bin, das einfach seinen Job macht, dann akzeptieren mich die Leute manchmal auch so wie ich bin und verhalten sich nicht mehr merkwürdig.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>i-ref:</strong><strong> Und deine Eltern: Was hätten sie sich für dich gewünscht?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>DK: Alles, was ich sein wollte! Ich konnte machen, was auch immer ich wollte.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>i-ref: </strong><strong>Im Leben passiert einges, vieles davon ist geplant, doch was hast du dir einfacher vorgestellt?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>DK: Das ist schwer zu sagen. Manchmal gibt es solche Tage, an denn du denkst: ‚Oh Gott, das wird so ein harter Tag heute und ich werde so fertig sein!’ Und dann macht alles Spaß. Dann ist es etwas, das nicht so schwer war, wie es anfänglich aussah.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>i-ref</strong><strong>: Und was schwieriger?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>DK: Ja, ich denke der Job, den ich habe, ist härter als die meisten Menschen glauben und auch härter als ich gedacht habe. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, was ich da anfange, als ich zum ersten Mal meine Fotos an meine Agentur in Holland geschickt habe. Ich wollte einfach einen kleinen Nebenjob haben um etwas Geld zu verdienen. Und dann wurde es so ein großes Ding. Es war viel anstrengender, als ich mir das vorgestellt habe. Model sein ist wirklich harte Arbeit, denn du kannst nicht so oft zu Hause sein, da du ja viel reisen musst. Es macht Spaß, aber es ist auch viel Arbeit.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>i-ref:</strong><strong> Deine Frage?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>DK: Das ist gar nicht so einfach, denn normalerweise hat man eine Menge Fragen, aber jetzt&#8230; Ich schaue mir die Nachrichten an und habe so viele Fragen und jetzt fällt mir keine ein&#8230; Warum ist das Wetter so schlecht? Warum regnet es in Holland immer? Und in Deutschland? Ich glaube, für den Moment ist das meine Frage.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>Vielen Dank für das Interview, Doutzen.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>i-ref in Zürich: smart urban stage, HopeHope &amp; Senior Design</title>
		<link>http://www.i-ref.de/2010/09/06/i-ref-in-zurich-smart-urban-stage-hopehope-senior-design/</link>
		<comments>http://www.i-ref.de/2010/09/06/i-ref-in-zurich-smart-urban-stage-hopehope-senior-design/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[partner news [white]]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[hopehope]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[seniors]]></category>
		<category><![CDATA[smart urban stage]]></category>
		<category><![CDATA[switzerland]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
		<category><![CDATA[zurich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=8256</guid>
		<description><![CDATA[Zürich, September 2010: Zum Auftakt unserer neuen Medienpartnerschaft mit smart urban stage reisten wir für einen Tag in die Schweiz um uns vor Ort einen Überblick zu verschaffen.

smart urban stage, ist eine von smart kuratierte Ausstellungs-Plattform, welche 2010 quer durch Europa tourt und zusammen mit den jungen Kreativen der jeweiligen Städte über Visionen künftigen Lebens sinniert. Allen voran steht jedoch die Kür der Veranstaltung: Die Platzierung einer neuen Form der Fortbewegung – smart fortwo electric drive.

Nach Berlin und Rom ist Zürich die]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-8258" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-03-um-16.58.13-1024x494.png" alt="" width="525" height="253" /> <img class="alignnone size-large wp-image-8260" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-03-um-17.05.29-1024x522.png" alt="" width="525" height="267" /> <img class="alignnone size-large wp-image-8262" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-03-um-17.11.08-1024x459.png" alt="" width="525" height="235" /> <img class="alignnone size-large wp-image-8261" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-03-um-17.09.10-1024x520.png" alt="" width="525" height="266" /> <img class="alignnone size-full wp-image-8297" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-05-um-21.21.30.png" alt="" width="525" height="227" /></p>
<p></p>
<p><strong>Zürich, September 2010: Zum Auftakt unserer neuen Medienpartnerschaft mit smart urban stage reisten wir für einen Tag in die Schweiz um uns vor Ort einen Überblick zu verschaffen.</strong></p>
<p><strong> </strong> <a target="_blank" href="http://www.facebook.com/?ref=logo#!/smarturbanstage?ref=search" target="_blank">smart urban stage</a>, ist eine von <a target="_blank" href="http://www.smart.de/" target="_blank">smart</a> kuratierte Ausstellungs-Plattform, welche 2010 quer durch Europa tourt und zusammen mit den jungen Kreativen der jeweiligen Städte über Visionen künftigen Lebens sinniert. Allen voran steht jedoch die Kür der Veranstaltung: Die Platzierung einer neuen Form der Fortbewegung – smart fortwo electric drive.  <strong> </strong></p>
<p><strong>Nach Berlin und Rom ist Zürich die dritte Station der Veranstaltungsreihe. Paris, Madrid, Brüssel, Amsterdam und London folgen. Vom 21. August bis 12. September 2010 werden im Architekturkonzept der Location <a target="_blank" href="http://www.puls5.ch/" target="_blank">Puls 5</a> zehn nationale Projekte und ein internationales Projekt aus den Bereichen Gesellschaft, Design, Architektur, Medien, Wissenschaft und Mobilität in einem eigens gebauten temporären Raum vorgestellt.</strong></p>

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	<h3> </h3>

	<div class="pic">
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			<a class="ngg-browser-next" id="ngg-next-442" href="http://www.i-ref.de/2010/09/06/i-ref-in-zurich-smart-urban-stage-hopehope-senior-design/?pid=442">Vor &#9658;</a>
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		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p> </p></div>
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</div>	


<p><strong>Dabei fielen uns zwei Projekte besonders auf: Die <a target="_blank" href="http://www.senior-design.ch/" target="_blank">Senior Design Factory</a> von Debora &amp; Benjamin Moser und das allumfassende (Blog/PDF/Print) Magazin <a target="_blank" href="http://hopehope.ch/" target="_blank">HopeHope</a> von Initiatorin Marisa Pichler.</strong></p>
<p>Mit der <a target="_blank" href="http://www.senior-design.ch/" target="_blank">Senior Design Factory</a> haben Debora und Benjamin 2008 im Anschluss an ihre Diplomarbeit an der <a target="_blank" href="http://www.zhdk.ch/" target="_blank">Zürcher Hochschule der Künste</a> ein Vorzeigemodell für generationenübergreifendes Zusammenleben und Arbeiten ins Leben gerufen. Handwerkliches Können älterer Menschen trifft hier auf Design-Ideen der jungen Generation. Die Gründer knüpfen damit an eine Thematik des oftmals Vergessenen an:</p>
<blockquote><p>Demografischer Wandel und Überalterung der Gesellschaft prägen die  Zukunft der Stadt. Jüngere und ältere Generationen entfremden sich  zusehends, immer mehr ältere Menschen vereinsamen. Neue Generationen  übergreifender Lebens- und Arbeitsmodelle sind deshalb bereits heute sehr  gefragt und werden in naher Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen.</p></blockquote>
<p>Die Senior Design Factory bringt alte und junge Menschen als gleichwertige Partner zusammen und fördert durch gemeinsame kreative Projekte aktiv den Austausch unter den Generationen. Mit Erfolg, zahlreiche Ideen wurden bereits realisiert &#8211; durch die smart urban stage Zürich kam ein weiteres hinzu: Der größte gestrickte Rollschuh der Welt. Unter dem Motto “Cakes, Knit &amp; Clatch” konnten Besucher gemeinsam mit Machern und Freunden das Ergebnisse tagelanger Strickstunden bewundern. Dazu sorgte eine Senioren-DJane für die musikalische Untermalung des Abend und verpasste dem Event den notwendigen Drive.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/SeniorDesignFactory_sus_10.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8350" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/SeniorDesignFactory_sus_10.jpg" alt="" width="525" height="327" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/SeniorDesignFactory_sus_93.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8351" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/SeniorDesignFactory_sus_93.jpg" alt="" width="525" height="361" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-03-um-17.26.25.png"><img class="alignnone size-large wp-image-8265" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-03-um-17.26.25-1024x559.png" alt="" width="525" height="286" /></a></p>
<p><a></a> <a></a> <a></a>
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	<!-- Thumbnails -->
		
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	<!-- Pagination -->
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</div>

</p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<h2><strong><strong>Interview Marisa von HopeHope.ch</strong></strong></p>
<p><strong><strong> </strong></strong></h2>
<p>Bei strahlendem Sonnenschein nutzten wir die Gelegenheit die <a target="_blank" href="http://hopehope.ch/" target="_blank">HopeHope</a> Macherin persönlich zu treffen. Es war Marisas großer Tag: Am Abend wurde im Rahmen der smart urban stage Zürich die erste <a target="_blank" href="http://hopehope.ch/index.php?/magazine/issue-8/" target="_blank">Printausgabe ihres Blogs/PDF-Magazins</a> realeased. Den Schweizern ist die Plattform längst ein Begriff &#8211; alle Anderen, dürften spätesten nach dem Interview verstanden haben, welch engagierte Powerfrau hinter dem Projekt steht.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-06-um-12.15.52.png"><img class="alignnone size-full wp-image-8379" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-06-um-12.15.52.png" alt="" width="525" height="344" /></a></p>
<p><a target="_blank" href="2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-03-um-17.31.48.png" class="broken_link"><img src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-03-um-17.31.48.png" alt="" width="525" height="354" /></a></p>
<p><strong>i-ref: Wer bist du?</strong></p>
<p>MP: Ich heiße Marisa Pichler bin 28 Jahre alt und lebe in Zürich. Eigentlich komme ich aus dem beschaulichen Argau, der wohl beliebteste Kanton der Schweiz. Studiert habe ich in Basel und bin danach nach Zürich gezogen. An der Kunsthochschule Basel habe ich am Hyperwerk eine Mischung aus Interaction-Design, Medienkunst und Projektmanagement studiert. Post-Industrial Designerin ist der Bachelor Titel, darüberhinaus bin ich diplomierte Interaktionsleiterin – ferner habe ich den alten und den neuen Titel. Die meisten vestehen weder den einen, noch den anderen. (Lacht)  <strong> </strong></p>
<p><strong>i-ref: Was ist HopeHope? Seit wann existiert die Seite und wie kam es dazu?</strong> <a target="_blank" href="http://hopehope.ch/" target="_blank"></a></p>
<p>MP: <a target="_blank" href="http://hopehope.ch/" target="_blank">HopeHope</a> ist Blog und persönliche, professionelle Dokumentationsplattform zugleich. Ich arbeite als Interaktionsleiterin und Post-Industrial Designerin, mache unter anderem Gestaltungskonzepte und habe daher ein Blog ins Leben gerufen, auf dem ich meine Research und mein Portfolio dokumentieren und präsentieren kann. Irgendwann hat es sich dann immer mehr zu redaktioneller Arbeit entwickelt. Das läuft jetzt parallel, dass ich meine Projekte, kreative Arbeit und Inspirationen mit in HopeHope einfließen lasse.</p>
<p><strong>i-ref: Demnach war deine Intention nicht das reine Bloggen, sondern mehr ein konzeptioneller Ansatz?</strong></p>
<p>MP: Genau, das Blog hat viel mit meinem Studium zu tun. An der <a target="_blank" href="http://www.fhnw.ch/hgk/homepage" target="_blank">Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel</a> wurde sehr frei gearbeitet und jeder bekam am Anfang des Studiums ein Blog damit man seine Arbeit dokumentieren kann – 2003 war es also einfach ein Dokumentationstool für mich. Mir war lange nicht klar, dass Blogs überdies auch redaktionell genutzt werden können. Also entwickelte sich HopeHope erst in den letzten Jahren zu dem, was es heute ist.</p>
<p><strong>i-ref: Dein Blog genießt derweilen den Ruf als bekanntestes Fashion Blogs der Schweiz – war das übergeordnete Thema Mode  als Aufhänger geplant?</strong></p>
<p>MP: Naja, irgendwie war es schon geplant. Zuerst hieß das Blog „Design Process“, dann „100% Fat“ und nach dem Studium habe ich einen Namen gesucht, der mich thematisch nicht eingrenzt und alle meine beruflichen und privaten Interessen miteinander verbinden lässt, wie z.B. die Designprojekte, etc.. Ich wollte einfach mehrere Dinge zusammenbringen, aber mich jedoch nie als Stilbloggerin verstanden und sitze auch nicht bei Fashionshows im Publikum. Nein &#8211; ich bin einfach eine Gestalterin, die sich für Mode interessiert. Dazu arbeite ich noch als Stylistin und habe mich in meiner Ausbildung intensiv mit den kreativen Prozessen der Mode auseinandergesetzt.  Aber Stilblogging ist ja eigentlich die direkteste Form der Gestaltung, in der man die Mode direkt an seinem Körper ausprobiert &#8211; das gefällt mir. Ich bin aber nicht diejenige, die sich durch Streetstyleblogs klickt. Bei mir hat das eine Automatik. Ich blogge das, was mir begegnet, wo und wie auch immer.  <strong> </strong></p>
<p><strong>i-ref: Wie kam die Idee, Inhalte eines Blogs auch als PDF-Magazin zum Download anzubieten? </strong></p>
<p><strong> </strong> <strong> </strong> MP: In meinem Diplomprojekt hatte ich bereits solch ein PDF-Magazin („Transponsor Magazine“) erstellt, in dem ich eigentlich etwas über Lernprozesse machen wollte. Ich hatte vor, das Magazin wie einen Trendbericht im Bereich Lifestyle zu erstellen. Das war jedoch nicht leicht – viele lassen sich bei ihrer Arbeit nicht gerne in die Karten schauen. In diesem Zusammenhang fielen häufig die Begriffe Inspiration, Intuition und Prozeß.  Auf diesen Begriffen baute sich damals das erste PDF-Magazin auf. Es entstand eine Mischung aus Streetstyle-Fotos, Editorials von jungen Fotografen, urbaner Lebenskunst aus Zürich und vieler anderer und eigener Inspirationsquellen.  Für mich ist es schwer zu beschreiben, was mein Magazin beinhaltet. Meine Arbeit ist einfach intuitiv und vereint alles, was aus mir herauskommt.</p>
<p><strong>i-ref: Ist HopeHope eine One-Woman-Show, oder sind weitere Personen beteiligt?</strong></p>
<p>MP: Ja ist es. Ich bin die Person hinter HopeHope. Aber das kennt ihr: Es besteht immer ein Netzwerk, mit dem man zusammen arbeitet. All das wäre gar nicht möglich ohne all die Menschen, die mir helfen.  <strong> </strong></p>
<p><strong>i-ref: Wo ziehst du die Grenzen zwischen HopeHope das Blog, dem PDF-Magazin und dem Print-Magazin?</strong></p>
<p>MP: In erster Linie ist es natürlich die Habtik. Das Magazin kannst du in die Hand nehmen und  fühlen &#8211; Papier und Glanz verändern den Inhalt, Fotos wirken anders. Außerdem bestehen zeitliche Unterschiede. Das Blog ist für heute, das PDF ist für den Monat und das Magazin findet seinen Platz im Regal: Du kannst es nach einem Jahr rausholen, dich erneut darüber freuen und damit beschäftigen. Die Tatsache, dass es etwas Festes ist und meistens an einem Ort bleibt, gefällt mir.  Das Magazin ist für mich unabhängig von der Saison. Ich arbeite zusätzlich als Stylistin. Hier gilt es auf Bezugsquellen und saisonale Unterschiede zu achten. Das Magazin ist einfach frei von alle dem.  Das Blog hingegen ist wie mein tägliches Leben. Hier poste ich Dinge, welche mich jeden Tag beschäftigen. Das Magazin ist wie die Kür: Man nimmt sich mehr Zeit und macht alles etwas intensiver und ausgewählter. Und ich fungiere als Kurator.</p>
<p><strong>i-ref: Wird es künftig eine regelmäßig gedruckte HopeHope-Version geben?</strong></p>
<p>MP: Etwas Gedrucktes herauszubringen ist heutzutage Luxus. Es ist wichtig, darauf zu achten, ob der Zeitpunkt stimmt und ob genügend Inhalte vorhanden sind, für die es sich lohnt Zeit zu investieren. Und natürlich macht es einfach Sinn, das Ganze mit einem Partner zu realisieren, in meinem Fall smart urban stage, nahezu eine perfekte Zusammenarbeit. Doch zu deiner Frage: Ich hatte schon lange den Wunsch eine Printausgabe von HopeHope zu produzieren &#8211; vorerst bleibt es jedoch bei dieser Ausgabe.</p>
<p><strong>i-ref: Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit smart?</strong> <strong> </strong></p>
<p>MP: Die Eventagentur in der Schweiz hat gefragt, ob ich auf der aktuellen smart urban stage gerne ein Event hosten würde. Da ich in der Vergangenheit bereits Parties zu meinen PDF-Magazinen lanciert habe, die immer ziemlich lustig waren, lag es nahe mich zu fragen. Dennoch bin ich keine Veranstalterin und schmeiße grundlos eine Party &#8211; daher die Idee, den langen Wunsch nach einem Printmagazin zu verwirklichen und im Rahmen eines Events zu präsentieren. Heraus kamen 800 Examplare, die hier in Zürich an meinen Lienblingsplätzen ausliegen: im Café Sisu oder im Fashion Store Vestibule zum Beispiel.</p>
<p><strong>i-ref: Stichwort Zürich &#8211; welche Ort sollten wir nicht missen und wo findest du ausserhalb des Internets Inspiration?</strong></p>
<p>MP: Ich bin sehr gerne am Zürichsee, besonders bei schönem Wetter, wenn man die Berge sieht und alles ausschaut wie ein Postkartenidyll. Gerne sitze ich auch an der Bahnhofstraße mit einem Kaffee und beobachte Menschen. Die jungen Kreativen treffen sich natürlich woanders. Im La Perla zum Beispiel.  <strong> </strong></p>
<p><strong>Vielen Dank für das nette Interview, Marisa.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/comeawaywith8.jpg"><img src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/comeawaywith8.jpg" alt="" width="527" height="371" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/comeawaywith6.jpg"><img src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/comeawaywith6.jpg" alt="" width="525" height="368" /></a></p>
<h1><strong><strong>_______________________</strong></strong></h1>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/likebox.php?id=112483858785031&amp;width=500&amp;connections=16&amp;stream=false&amp;header=false&amp;height=255" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:255px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
<h1><strong><strong>_______________________</strong></strong></h1>
<p>Und Dank Marisas Tipps, nutzten wir die verbleibenden Stunden für einen kurzen Abstecher in Zürichs traumhafte Innenstadt und genossen den Sonnenuntergang am Zürichsee, bevor es 22:00 Uhr zurück in die Hauptstadt ging.  <strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Auf wieder lurga Züri</em>: Wir freuen uns auf die nächste Station. </strong></p>
<p>
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	<h3> </h3>

	<div class="pic">
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</a>
</div>
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		</div>
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		</div>
		<div class="counter">Bild 1 von 4</div>
		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p> </p></div>
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<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<br />
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		<item>
		<title>REFlection: Kostas Murkudis</title>
		<link>http://www.i-ref.de/2010/08/10/reflection-kostas-murkudis/</link>
		<comments>http://www.i-ref.de/2010/08/10/reflection-kostas-murkudis/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 13:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=7117</guid>
		<description><![CDATA[Designer Kostas Murkudis wurde in Dresden geboren und lebt heute in Berlin. Studierte zunächst 2 Jahre Chemie in der Hauptstadt bevor er an den Lette Verein School of Fashion wechselte. Nach seinem Abschluss abeitete er bei Wolfgang Joop und später 7 Jahre für Helmut Lang.

Der Sohn griechischer Eltern kam als Jugendlicher aus der DDR nach Westdeutschland und warf sich in die Popkultur. Punk wurde er nie – dazu fehlte der Mut. Doch faszinierte ihn diese unzivilisierte Kombination aus freien Gefühlen und Entlegenheit. Er beobachtete und ließ sich treiben: Ferner wurde aus Ergriffenheit Zwanglosigkeit und lieferte Murkudis genügend Inspiration für seine erste Kollektion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignnone size-large wp-image-7164" title="© Jork Weismann" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Kostas-by-Jork-Weismann-921x1024.jpg" alt="" width="525" height="582" /></h3>
<p></p>
<h3><strong>Kostas. 50. Berlin. Designer.</strong></h3>
<p>Designer <a target="_blank" href="http://www.kostasmurkudis.net/" target="_blank">Kostas Murkudis</a> wurde in Dresden geboren und lebt heute in Berlin. Studierte zunächst 2 Jahre Chemie in der Hauptstadt bevor er an den Lette Verein School of Fashion wechselte. Nach seinem Abschluss abeitete er bei Wolfgang Joop und später 7 Jahre für Helmut Lang.</p>
<p>Der Sohn griechischer Eltern kam als Jugendlicher aus der DDR nach Westdeutschland und warf sich in die Popkultur. Punk wurde er nie – dazu fehlte der Mut. Doch faszinierte ihn diese unzivilisierte Kombination aus freien Gefühlen und Entlegenheit. Er beobachtete und ließ sich treiben: Ferner wurde aus Ergriffenheit Zwanglosigkeit und lieferte Murkudis genügend Inspiration für seine erste Kollektion.</p>
<p>Seither zieht sich das vermeintlich Disparate, wie ein roter Faden durch seine Arbeit: Gegensätzliche, unvereinbare Stoffe und Materialien treffen sich, werden aufeinander gelegt und explodieren in immer neuen Kreationen &#8211; Naht an Naht. Es ist mehr als Nadel und Faden, es ist Kommunikation. So nutzt der Designer das Entwerfen von Mode als umfassende Möglichkeit sich mitzuteilen und erzählt von Charakteren, Reisen und bewegenden Momenten, die sein Leben geprägt haben, und stellt vor allem eines in Aussicht: Die Freiheit der Dinge.</p>
<blockquote><p>Ich glaube nicht an feste Formen. Ich glaube an fließende Formen. Ich habe zu oft erlebt, dass Dinge, die man gerne festhalten möchte, nicht festhalten kann, weil sie nicht festzuhalten sind.</p></blockquote>
<p>Mode, wie die vom Murkudis, definiert die Wertigkeit hiesiger Designs täglich neu und trägt einen entscheidenden Teil dazu bei, das Niveau und die Reichweite nationaler Modedesigner auch international zu platzieren.</p>
<p><strong>Folgend seine Anworten. Vielen Dank Kostas.<br />
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<h2>1. Was  bedeutet „TUN“ in deiner Welt?</h2>
<h3>Organisieren, Motivieren und Erklären und dabei leider zu wenig Zeit mit dem eigentlich geliebten Suchen und Gestalten verbringen.</h3>
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<h2>2. Was  „NICHTS TUN“?</h2>
<h3>Vielleicht ein Ausflug zum See, schwimmen, Freunde treffen.</h3>
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<h1><strong>DEINE  ARBEIT</strong></h1>
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<h2>1. Alles  fing damit an, als ich &#8230;</h2>
<h3>mich ertappte, nicht für mein Chemiestudium zu lernen, sondern mich lieber mit Freunden zu treffen, die zeichneten, malten und tatsächlich Kunst studierten &#8211; das wollte ich auch und tat es in meiner Freizeit mehr als alles andere.</h3>
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<h2>2. Mein Job  ist für mich &#8230;</h2>
<h3>&#8230;der Moment, wo ich mich selbst verlieren kann, aber gleichzeitig auch am besten ausdrücken kann, wie Adrenalin.</h3>
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<h2>3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen   aus:</h2>
<h3>Um 10 Uhr beginne ich mit meinen Mitarbeitern, die nächsten Aufgaben zu besprechen. Danach startet der umfassende organisatorische Teil meiner Arbeit. Es folgt eine kleine Mittagspause oder auch eine Verabredung mit einem Journalisten oder eine Besprechung für ein Sideprojekt, die manchmal ungeahnte Dimensionen annehmen und dann in den Nachmittag fallen. Nach einer Lagebesprechung und Diskussion mit dem Team setze ich mich dann gegen Abend selbst an den Tisch zum Zeichnen und Entwickeln neuer Ideen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen hat/haben &#8230;</h2>
<h3>meine unentwegte Neugier.</h3>
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<h2>5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:</h2>
<h3>MMK – neben vielen kleineren anderen Projekten. Nicht zu vergessen ist natürlich die aktuelle Kollektion für den Sommer 2011.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Hierbei geht es um &#8230;</h2>
<h3>&#8230; eine Austellung in Frankfurt im Museum für moderne Kunst.</h3>
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<h1><strong>DEIN LEBEN<br />
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<h2>1. Das bin ich geworden:</h2>
<h3>Ein Gestalter.</h3>
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<h2>2. Das wollten meine Eltern immer:</h2>
<h3>Ich hätte Arzt werden sollen.</h3>
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<h2>3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:</h2>
<h3>Da gibt es eigentlich nicht wirklich etwas.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Und das schwieriger:</h2>
<h3>&#8230; mit Menschen zusammenzutreffen, die ich bewundere, und sogar die Gelegenheit zu bekommen, mit ihnen zu arbeiten.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong></p>
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<h1><strong>Wie lautet deine Frage?</strong></h1>
<h3>Oh &#8211; diese behalte ich doch lieber für mich…</h3>
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<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a target="_blank" href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns             deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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		<title>Interview: i-ref im Gespräch mit Ben Sherman</title>
		<link>http://www.i-ref.de/2010/07/13/interview-i-ref-im-gesprach-mit-ben-sherman/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ben sherman]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur diesjährigen Bread &#038; Butter Berlin nutzten wir die Gelegenheit, die beiden Gesichter hinter Ben Sherman kennen zu lernen. CEO Pan Phillipou und Creative Director Mark Maidment nahmen sich Zeit, um uns die tonangebenden Einflüsse ihrer Marke näher zu bringen.

Ein spannenderer Mix: Schließlich blickt das britische Label seit den 60ern auf eine steile Geschichte zwischen aktiver Jugendkultur, musikalischer Bewegungen und traditioneller Mode. Ferner war klar: "Das wird 'ne interessante Runde". Im Interview sprach i-ref Redakteurin Isabelle mit den beiden über Subkulturen, wie die der Mods, die Einflüsse von Fixed Gear Bikes, sowie über die Bedeutung der Wirtschaftskrise für das britische Modeunternehmen.

Heraus kam ein 30-minütiges Gespräch mit zwei äußerst lockeren, gut gelaunten Herren, die uns nicht nur spannende Antworten lieferten, sondern denen ihr Job sichtlich viel Spaß bereitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5672" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/cover.jpg" alt="" width="525" height="378" /></p>
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<p><strong>Zur diesjährigen Bread &amp; Butter Berlin nutzten wir die Gelegenheit, die beiden Gesichter hinter <a target="_blank" href="http://www.bensherman.de/" target="_blank">Ben Sherman</a> kennen zu lernen. CEO Pan Phillippou und Creative Director Mark Maidment nahmen sich Zeit, um uns die tonangebenden Einflüsse ihrer Marke näher zu bringen.</strong></p>
<p><strong>Ein spannenderer Mix: Schließlich blickt das britische Label seit den 60ern auf eine steile Geschichte zwischen aktiver Jugendkultur, musikalischer Bewegungen und traditioneller Mode. Ferner war klar: &#8220;Das wird &#8216;ne interessante Runde&#8221;. Im Interview sprach i-ref Redakteurin Isabelle mit den beiden über Subkulturen, wie die der Mods, die Einflüsse von Fixed Gear Bikes, sowie über die Bedeutung der Wirtschaftskrise für das britische Modeunternehmen.</strong></p>
<p><strong>Heraus kam ein 30-minütiges Gespräch mit zwei äußerst lockeren, gut gelaunten Herren, die uns nicht nur spannende Antworten lieferten, sondern denen ihr Job sichtlich viel Spaß bereitet.</strong><br />
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<strong>i-ref: Könnt ihr für einige unserer Leser kurz zusammenfassen, was eure Marke und ein typisches Ben Sherman Kleidungsstück ausmacht?</strong></p>
<p><strong>Mark Maidment:</strong> Es gibt mehrere Dinge, die uns gleichermaßen aus- und sehr stolz machen: Da wäre z.B. der britische Stil und seine lange Geschichte. Wir hatten das Glück, von Anfang an eng mit der englischen Modekultur, wie den Mods, verknüpft zu sein &#8211; das ist für uns heute noch sehr wichtig. Nicht zwingendermaßen der modische Stil, sondern ihr Spirit und ihre Einstellung sind das, was uns bis heute beeinflusst. Damals waren Musik und Mode für sie das Wichtigste – wir haben diese Kombination aus den 60ern mitgenommen.</p>
<p>Um es auf den Punkt zu bringen, würde ich sagen, dass wir britische Attitüde mit der Idee der Mod-Kultur verbinden, und diese auf ein modernes Level bringen.<br />
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<strong>i-ref: Ben Sherman bleibt seinen Wurzeln treu und konzentriert sich gleichermaßen auf Innovation. Worin liegt das Geheimnis?</strong></p>
<p><strong>Mark Maidment:</strong> Wir setzen auf junge Designer. Diese Jungs und Mädels verstehen und ehren die Geschichte. Es geht ihnen aber eher darum, die Zukunft zu gestalten. Ihr Vorteil: sie haben unglaublich viele Dinge, auf die sie zurückgreifen können und verknüpfen diese mit ihrem momentan relevanten, persönlichen Stil.</p>
<p>Des Weiteren ist es wichtig, einen Stil stets als Ganzes zu betrachten. Es geht schließlich immer um den kompletten Look. Einzelne verrückte Kleidungsstücke sind toll, aber helfen dem Gesamtkonzept nicht. Man muss sich ein Outfit anschauen können und denken: Ja, das sieht sehr Englisch aus. Ja, ich sehe die Mod-Kultur. Und ja, ich sehe auch frische, moderne Einflüsse.<br />
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<strong>i-ref: Ben Sherman ist geprägt von Musik und Jugendkultur. Was denkt ihr, prägt das Label im 21. Jahrhundert? Werden diese Einflüsse ausschließlich dem englischen Lande entspringen?</strong></p>
<p><strong>Pan Phillippou:</strong> Mod wird uns künftig beeinflussen &#8211; jemand wird uns beeinflussen &#8211; irgendwer sticht immer aus der Masse heraus. Als ich noch zur Schule ging, gab es diesen einen Typen. Er war eine Ikone: super angezogen, jeder schaute ihn an und sah, dass alles durchdacht war. Und genau dieser eine Typ &#8211; „Peacock“, wie wir ihn nennen &#8211; ist nicht nur der, den wir gerne ausstatten, sondern der, der auch täglich unsere Arbeit beeinflusst.</p>
<p><strong>Mark Maidment:</strong> Beim Entwerfen unserer Kollektionen denken wir gerne daran, den „leader of the pack“ anzuziehen. Hierbei geht es nicht vordergründig darum, was, sondern wie er es trägt, um jemanden, der diese rebellische Attitüde verkörpert<strong> </strong>. Diese Kultur, die grundlegende Einstellung modeaffiner Menschen, gut aussehen und experimentieren zu wollen, wird es immer geben. Ich denke, dass die Einflüsse aus der Vergangenheit, die modernen Looks der Gegenwart und unsere Risikobereitschaft, das sind, was uns antreibt und uns immer wieder neu erfinden lässt.<br />
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<strong>i-ref: Ihr arbeitet aktuell mit Musikern und Bands, wie Paul Weller oder Madness zusammen. Können wir in der Zukunft weitere Kooperationen erwarten?</strong></p>
<p><strong>MM:</strong> Ehrlich gesagt,<strong> </strong>nein. Und ich erkläre dir auch warum. Wir haben in der Vergangenheit viele tolle Kollaborationen realisiert, wie du bereits sagtest, z.B. mit Paul Weller. Seine Kollektion war unglaublich. Er hat diese detailverliebte Art und eine unglaubliche Leidenschaft für das, was er tut. Das gleiche gilt auch für Madness. Aber als Pan Anfang dieses Jahres an Board kam, entschieden wir  gemeinsam, uns auf das zu konzentrieren, was uns am wichtigsten ist: Ben Sherman weltweit zum „King of Shirts“ zu machen. Und da wir uns momentan nicht ablenken lassen wollen, finden vorerst keine großen Kollaborationen mit Musikern statt.</p>
<p><strong>PP:</strong> Wir werden natürlich künftig mit der Musikszene weiterhin eng vernetzt bleiben. Doch werden wir uns in der Zukunft auf das eigentliche Produkt konzentrieren und Ben Sherman wieder als Marke für sich selbst sprechen lassen.<br />
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<strong>i-ref: Sprechen wir über Musik im Allgemeinen: Welche Rolle spielt sie in Kombination mit Ben Sherman?<br />
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<p><strong>MM:</strong> Musik und Mode sind wie Bruder und Schwester. Das ist so, das bleibt so. Jedoch sind wir im Gegensatz zu früher an moderneren musikalischen Einflüssen interessiert, anstatt weiterhin auf die musikalische Retrospektive zu setzten. Zum Beispiel gründeten wir das Projekt &#8220;UNSIGNED&#8221;, das unbekannte und labellose Bands unterstützt. Demnach werden wir auch weiterhin mit Musik stark vernetzt sein.</p>
<p><strong>PP:</strong> Es ist unsere DNA. Die DNA von Ben Sherman wächst aus der Musik. Darum haben wir z.B. das Plektrum als eines unserer Logos. Es ist wie ein Bündnis, ein aufrichtiges Bündnis mit der Musik. Dabei übertragen wir nicht einfach Ben Sherman auf das Musikgenre, sondern existieren als Teil der Musikgeschichte. Eine Liste von Menschen, die unsere Marke tragen, geht zurück bis in die 60er Jahre. Nun wollen wir den Blick nach vorne richten.<strong><br />
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<strong>i-ref: Gibt es neben der Musik weitere Einflüsse (</strong><strong>Sport, Design, Architektur oder Film) </strong><strong>aus der kontemporären Kultur, an denen sich Ben Sherman orientiert und welche inspirieren?<br />
</strong></p>
<p><strong>MM:</strong> Ja, natürlich. Gegenwärtig ist in unserem Londoner Design Studio beispielsweise die Fahrradkultur tonangebend. Manchmal komme ich zur Arbeit und sehe alle um ein Fixed Gear Bike versammelt. Dann reden sie ewig über die Schönheit des Rades. Egal ob bewusst oder unterbewusst, dieser ganze Lifestyle beeinflusst unsere jungen Designer. Folglich macht sich dies auch in unserer Mode bemerkbar. Diese resultiert in vielerlei Hinsicht aus dem persönlichen Geschmack und dem Interesse unserer Designer. Interior Design, Literatur, all das prägt sie. Jedoch ist Musik noch immer der größte Einflussfaktor.<br />
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<strong>i-ref: Greifen wir erneut die Mod Bewegung auf. Der Look, die Vespas, all das kommt zu großen Teilen aus italienischen Filmen: Wie italienisch ist Ben Sherman?</strong></p>
<p><strong>MM:</strong> Unsere Designer fahren um die ganze Welt. Sie gehen nach Tokio, New York City oder Mailand. Unsere Einflüsse sind nicht nur italienisch, sie haben einen globalen Twist. Trotzdem lieben wir die Tatsache, dass Italiener unsere Hemden sehr schätzen. Sie sind nun einmal die Nation der Hemden. Daher mag es ein wenig komisch sein, dass wir Engländer den Italienern Hemden zurück verkaufen. Ben Sherman läuft in Italien sehr gut und natürlich hat dies definitiv einen großen Einfluss auf unsere Mode. Dennoch ist unser Stil international mit einer englischen Note &#8211; schließlich sind wir fast alle britisch und arbeiten auch dort.</p>
<p><strong>PP: </strong>Wir senden Gruppen von Designern auf Erkundungstrips um die ganze Welt. Jede Stadt hat diese Szene von Typen, die Modernisten, die coolen Jungs. Sie sprechen vielleicht nicht alle die gleiche Sprache, aber sie verstehen sich. Sie haben die gleiche Authentizität.</p>
<p><strong>i-ref: Der Herbst steht vor der Tür. In welche Richtung geht Ben Sherman mit den aktuellen Kollektionen? Was wird uns erwarten?</strong></p>
<p><strong>MM:</strong> Neben der Madness Kollektion, über die momentan viel geredet wird, haben wir diese Saison einfach eine starke, runde Linie. Unser Slogan für den Herbst ist &#8220;THE BEAT GOES ON&#8221;, angelegt an „The Show Goes On“. Die Beobachtung des kreativen Schaffensprozesses in Zeiten der Wirtschaftskrise beweist, dass umso härter gearbeitet wird, wenn alles unsicher scheint. Einige der besten Marken und besten Musiker entspringen solch sorgenreichen Zeiten. Menschen werden kreativer &#8211; das können wir sehen und fühlen. Für unsere Kollektion nutzen wir die 50er Beatnik Einflüsse. Grobe schwere Oberbekleidung, mit natürlichem Look, die aussieht, als sei sie „Homemade“. Es soll sich so anfühlen, wie das Wohlfühlessen bei dir Zuhause. Wir haben nun Wohlfühl-Kleidung hergestellt. Du ziehst sie an und fühlst dich zufrieden und sicher.<br />
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<strong>i-ref: Vielen Dank für das Interview.</strong><br />
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<img title="i-ref trifft Pan  Phillipou und Mark Maidment" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/cover1.jpg" alt="" width="526" height="356" /></p>
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