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Im tagtäglichen Informationsfluss der modernen Medien fällt es schwer, Relevanz von Irrelevanz, Ästhetik von Geschmacklosigkeit und Besonderes von Gewöhnlichem zu scheiden. Ein Überfluss an Input verschiebt den Zeitgeist mit einer unkontrollierbaren Rasanz die digitale Timeline hinunter. Soziale Netzwerke, Blogs sowie verschiedenartigste Plattformen eröffnen ihren Mitgliedern eine ungeahnte Dimension des persönlichen Ausdrucks und sorgen für noch nie dagewesene Themenvielfalt.

I-REF versteht sich als Online-Magazin zeitgenössisch kultureller Strömungen und agiert als Schnittstelle zwischen redaktioneller Kompetenz und eben jenen Mikromeldungen aus dem World Wide Web. Egal ob Feed, Tweet oder Statusmeldung, I-REF hat stets den Blick für aus der Masse herausstechende Themen. In den Kategorien Musik, Kunst, Design, Film Fotografie, Fashion und Berlin stellt I-REF alles unter den Claim „Everything is interesting“ und berichtet tagesaktuell von den Themen, welche die Internetgemeinde bewegen.

Parallel zu den schönen Künsten richtet I-REF sein Augenmerk außerdem auf den aufregenden Sektor des Reisens. So lieferten unsere Redakteure auf ihren Reisen in beinahe jeden Winkel dieser Erde detailreiche und persönliche Berichte aus dem jeweiligen Land.

Was 2009 als fixe Idee begann, nahm, befeuert von der Begeisterung des Gründers Norman Röhlig schnell konkrete Formen an und gipfelte im November desselben Jahres in der Domain www.i-ref.de. Antrieb für dieses Projekt war der Wunsch, die vielfältigen Aktivitäten auf virtueller Ebene mit der individuellen Offline-Präsenz zu verbinden und Social Media auf eine greifbare und vor allem ansehnliche Ebene des Journalismus zu bringen.