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	<description>Magazine for contemporary culture &#38; the human body</description>
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      		<title>IEPE macht unsere Welt ein bisschen bunter</title>
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      		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:06:49 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Martina Zeyen</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
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		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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            		<description><![CDATA[Im April hatte Berlin etwas zu rätseln - sogar das Berliner Fenster in der U-Bahn berichtete über den Unbekannten, der den Rosenthaler Platz in Farbe getaucht hatte. Zitronengelb, karminrot, cyanblau und violette Farbflecken vermischten sich, hingepinselt durch die Reifenspuren der Autos, zu einem großen Gemälde auf der Fahrbahn.

Kurze Zeit später erzählte mir jemand unter dem Siegel der Verschwiegenheit, wer diese fast schon poetische Aktion durchgeführt hat, und endlich darf ichs auch laut sagen:]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-8244" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-03-um-15.07.32.png" alt="" width="525" height="293" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="523" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://embed.minoto-video.com/149/M2nHExBXiG3y" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="523" height="349" src="http://embed.minoto-video.com/149/M2nHExBXiG3y" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p></p>
<p><strong>Im April hatte Berlin etwas zu rätseln &#8211; sogar das Berliner Fenster in der U-Bahn berichtete über den Unbekannten, der den Rosenthaler Platz in Farbe getaucht hatte. Zitronengelb, karminrot, cyanblau und violette Farbflecken vermischten sich, hingepinselt durch die Reifenspuren der Autos, zu einem großen Gemälde auf der Fahrbahn.</strong></p>
<p>Kurze Zeit später erzählte mir jemand unter dem Siegel der Verschwiegenheit, wer diese fast schon poetische Aktion durchgeführt hat, und endlich darf ichs auch laut sagen:<br />
<a></a><br />
<a href="http://www.facebook.com/pages/IEPE/120930294600884" target="_blank">IEPE</a> heißt der holländische Künstler, der den Rosenthaler Platz eingefärbt hat. Seine Arbeiten fasst er unter den Begriff der &#8220;Sozialen Skulptur&#8221;, die in der Gesellschaft oder eben auch mit der Gesellschaft arbeitet. Er hat schon einen Baum am Hackeschen Markt zum Regnen gebracht, im Mauerpark nach Öl gebohrt und ist außerdem Erfinder der weltbekannten (sogar der Stuttgarter Tatort hat das Thema schon einmal verarbeitet!) Hybridsportart Schachboxen mit Clubs in Sibirien, Los Angeles, London und Berlin. Seit gestern kann man die Aktion &#8220;Painting Reality&#8221; noch einmal in einem Online Video verfolgen.</p>
<p>Immer wieder schön!</p>
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      	      	<item>
      		<title>100 Jahre Corinthians</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/100-jahre-corinthians</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/100-jahre-corinthians#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:00:49 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Chan-Ho Kahng</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[brazil]]></category>
		<category><![CDATA[culture]]></category>
		<category><![CDATA[soccer]]></category>
		<category><![CDATA[sports]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Zum 100-jährigen Jubiläums des Sport Clubs Corinthians Paullista, bekannt als Corinthians, widmete Nike Soccer dem Aushängeschild des Vereins - den Fans - ein Video. Ganze 30 Millionen davon zählt der Fußballverein aus Sao Paulo weltweit und gehört damit zu den beliebtesten. Dass Fußball in Südamerika anders als in Europa zelebriert wird ist bekannt, jedoch gelten selbst unter den brasilianischen Fans Corinthians' Anhänger als ‚wild’.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/72bE_Ukk4NA" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/72bE_Ukk4NA" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p>Zum 100-jährigen Jubiläums des Sport Clubs Corinthians Paullista, bekannt als Corinthians, widmete Nike Soccer dem Aushängeschild des Vereins &#8211; den Fans &#8211; ein Video. Ganze 30 Millionen davon zählt der Fußballverein aus Sao Paulo weltweit und gehört damit zu den beliebtesten. Dass Fußball in Südamerika anders als in Europa zelebriert wird ist bekannt, jedoch gelten selbst unter den brasilianischen Fans Corinthians&#8217; Anhänger als ‚wild’.</p>
<p>Was zählt ist die überschwängliche Stimmung und der Zusammenhalt untereinander – da kann es schon mal vorkommen, dass der komplette Rang  90 Minuten in Bewegung ist, weil alle nur tanzen und spingen.</p>
<p>Wie im Video – viel Spass.</p>
<p>via <a href="http://slamxhype.com/fashion/nike-football-x-corinthians-30-million-strong-film/" target="_blank">Hypebeast</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Was ist mit Bob? – Bob Abdoulaye Kone</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/was-ist-mit-bob-%e2%80%93-bob-abdoulaye-kone</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/was-ist-mit-bob-%e2%80%93-bob-abdoulaye-kone#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:00:13 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Friedrich Reip</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[culture]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Es ist heiß in der Hamburger Trafalgar Lounge, die Luft steht, die kleine Bühne schwitzt unter dem Kreuzfeuer der Scheinwerfer, jedes Kleidungsstück ist zuviel – der falsche Ort für eine Modenschau, möchte man meinen. Bob Abdoulaye Kone sieht das anders, er hat die Location für die Präsentation der neuen Kollektion seines Denim-Labels Bobwear gewählt. Von Gnadenlosigkeit allerdings keine Spur: keines der Models behält seine Klamotten sonderlich lang am Leib.
Die verlässliche Wirksamkeit der seit Jahrzehnten zu den Grundfesten der Werbung gehörenden Kombination aus nackter Haut und Jeansstoff will Kone dabei als Motivation für seine Show-Choreographie nicht gelten lassen: „Meine Styles sind enorm begehrt. Je kürzer sie zu sehen sind, desto geringer das Risiko, dass sie kopiert werden.“ ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-8170" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/bobwear-iref.jpg" alt="" width="525" height="715" /></p>
<p></p>
<p><strong>Es ist heiß in der Hamburger Trafalgar Lounge, die Luft steht, die kleine Bühne schwitzt unter dem Kreuzfeuer der Scheinwerfer, jedes Kleidungsstück ist zuviel – der falsche Ort für eine Modenschau, möchte man meinen. Bob Abdoulaye Kone sieht das anders, er hat die Location für die Präsentation der neuen Kollektion seines Denim-Labels Bobwear gewählt. Von Gnadenlosigkeit allerdings keine Spur: keines der Models behält seine Klamotten sonderlich lang am Leib.</strong></p>
<p>Die verlässliche Wirksamkeit der seit Jahrzehnten zu den Grundfesten der Werbung gehörenden Kombination aus nackter Haut und Jeansstoff will Kone dabei als Motivation für seine Show-Choreographie nicht gelten lassen: „Meine Styles sind enorm begehrt. Je kürzer sie zu sehen sind, desto geringer das Risiko, dass sie kopiert werden.“ Die Aussage ist absurd. Sie verweist jedoch auf Realitäten in Kones Heimat Abidjan, deren Gültigkeit für sein Arbeiten Kone nichtsdestotrotz konsequent abstreitet: in der von jahrelangem Bürgerkrieg erschütterten Hauptstadt der Côte d’Ivoire muss jeder sehen, wo er bleibt.</p>
<p><strong>Kone fällt es leicht, das auszublenden. Seine Bobwear-Kollektionen verkauft er in einer Boutique in Paris, sein Atelier, in dem er 17 Angestellte beschäftigt, liegt in Treichville, mit Hafen und zahlreichen Geschäften Handelszentrum von Abidjan. „Hier hat niemand Angst“, sagt Kone. „Man spürt nichts vom Krieg, jeder kann tun, was er möchte.“ Zu seinen besten Zeiten war der Stadtteil auch der Brennpunkt von Abidjans Nachtleben. Doch die Party zog weiter, sie findet heute auf der Rue Princesse im Stadtteil Yopougon statt. Hier traf Kone auch auf die Künstlerin Monika Gintersdorfer. Die war von der Amüsiermeile, deren wilder Puls vom Coupé Décalé hoch gehalten wird, längst fasziniert, nun verliebte sie sich auch in Kone. Die beiden heiraten, 2003 folgt Kone Gintersdorfer nach Hamburg.</strong></p>
<p>Die Ehe hält nicht. Das Band aber ist geblieben: Kone hat für Gintersdorfers Theaterproduktionen mehrfach Kostüme entworfen und geschneidert, nun sind Bobwear-Modenschauen Bestandteil des Mash-Festivals „<a href="http://www.hkw.de/de/programm/2010/rue_princesse/projekt_detail.php" target="_blank">Rue Princesse</a>“, in dem Künstler der Musik- und Theaterszenen von Abidjan und Hamburg, darunter Franck Edmond Yao, Jacques Palminger und Gotta Depri, aufeinandertreffen. Das dreitägige Festival läuft noch bis zum Samstag, den 4. September im Haus der Kulturen der Welt in Berlin und gastiert ab dem 7. Oktober auf Kampnagel in Hamburg. Dort gibt es keine Klimaanlage.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-8172" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/bobwear-iref2.jpg" alt="" width="525" height="394" /></p>
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      	      	<item>
      		<title>REFlection: Oliver Huether</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/reflection-oliver-huether</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/reflection-oliver-huether#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:00:37 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Oliver Huether wurde in la Chaux-de-Fonds geboren - der Stadt von Le Corbusier. Eigentlich studierte er Philosophie und Geschichte in Hamburg, Genf und Berlin. Jedoch prägte ihn seit den 80ern eine Stadt besonders: klar - die deutsche Hauptstadt. Seit 10 Jahren ist der Schweizer freischaffender Künstler und Maler. Im Gegensatz zu seinen Bildern ist Huethen eher schüchtern. Seine farbenreichen Ölgemälde zeigen ein Spektrum zwischen Traum und Albtraum - meist brutal, verstörend.

Die Werke seiner langen Jahre künstlerischen]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/1316904.jpg" rel="lightbox[7839]"><img class="alignnone size-large wp-image-8213" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/1316904-1024x682.jpg" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
<p></p>
<h3><strong>Oliver. 51. Berlin. Maler/Künstler.</strong></h3>
<p>Oliver Huether wurde in la Chaux-de-Fonds geboren &#8211; der Stadt von Le Corbusier. Eigentlich studierte er Philosophie und Geschichte in Hamburg, Genf und Berlin. Jedoch prägte ihn seit den 80ern eine Stadt besonders: klar &#8211; die deutsche Hauptstadt. Seit 10 Jahren ist der Schweizer freischaffender Künstler und Maler. Im Gegensatz zu seinen Bildern ist Huethen eher schüchtern. Seine farbenreichen Ölgemälde zeigen ein Spektrum zwischen Traum und Albtraum &#8211; meist brutal, verstörend.</p>
<p>Die Werke seiner langen Jahre künstlerischen Schaffens, die der Öffentlichkeit bis jetzt unzugänglich waren, werden ab morgen dem 03. September bis 05. September im Rahmen seiner Großausstellung <a href="http://www.umnachtung.com/" target="_blank">UMNACHTUNG</a> in der Berliner <a href="http://www.malzfabrik.de/veranstaltungen?id=84" target="_blank">Malzfabrik</a> ausgestellt.</p>
<p>Hier nun seine Antworten. Vielen Dank, Oliver.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong><br />
</strong></p>
<h2>1. Was  bedeutet „TUN“ in deiner Welt?</h2>
<h3>Bilder schöpfen, all die Zwänge/Pflichten die das erlauben zu erledigen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Was  „NICHTS TUN“?</h2>
<h3>Umherirren, Bilder träumen, warten, sehen. Ist auch gut.</h3>
<p><strong>___________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEINE  ARBEIT</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Alles  fing damit an, als ich &#8230;</h2>
<h3>&#8230; drei Liter Gouache kaufte. Rot, Blau, Gelb.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Mein Job  ist für mich &#8230;</h2>
<h3>&#8230; ständige Herausförderung, luxus pur!</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen   aus:</h2>
<h3>Hauptsache: jeden Tag sich im Atelier ein Paar Stunden einzukapseln  und den Bildern Zeit geben. Meistens früh am Morgen, nach einem kurzem  Spaziergang. Abends ab und zu ein Paar Zeichnung, als Nachspeise.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen hat/haben &#8230;</h2>
<h3>&#8230; die Farbe.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:</h2>
<h3>UMNACHTUNG.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Hierbei geht es um &#8230;</h2>
<h3>&#8230; eine Grossausstellung in einem unglaublichen Ort, wo ich das Produkt  von zehn Jahren Malerei in Berlin Anfang September vorstellen werde.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEIN LEBEN<br />
</strong><strong> </strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Das bin ich geworden:</h2>
<h3>ein Maler, oder nur ein Bidergenerator, oder manchmal nur noch die Bilder, die entstanden sind.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Das wollten meine Eltern immer:</h2>
<h3>dass ich Abitur mache; so kommt man durch!</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:</h2>
<h3>der/die Andere zu erfassen. Auf Deutsch zu kommunizieren.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Und das schwieriger:</h2>
<h3>nicht mehr auf Reisen zu sein.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong><br />
</strong></p>
<h1><strong>Wie lautet deine Frage?</strong></h1>
<h3>Zeig ich dir jetzt ein Bild? Rauche ich eine?</h3>
<p><a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns             deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture             of yourself and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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      	      	<item>
      		<title>Felix Kiessling: Aus C H A O S entsteht Neuordnung!</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/felix-kiessling-aus-c-h-a-o-s-entsteht-neuordnung</link>
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      		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:13:44 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Karolin Langfeldt</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Betritt man dieser Tage die Levy Galerie  in Berlin Kreuzberg, so lässt auf den ersten Blick nichts auf Chaos schließen. Zumindest nicht auf die Definition von Chaos, die im allgemeinen Sprachgebrauch gang und gäbe ist - Chaos als Synonym für Wirrwarr und Unordnung. Vielmehr findet sich der Besucher klaren Formen und großzügig genutzter Galeriefläche gegenüber, die eher das Gefühl von Ordnung und Leere vermitteln als von Chaos. Trotzdem oder gerade deswegen findet hier im ersten Stock der Rudi-Dutschke Str. 26 eine intensive Auseinandersetzung mit Chaos statt. Auf verschiedenen Ebenen greift der Künstler Felix Kiessling dieses Thema in seiner derzeitigen Ausstellung Neuordnung auf. Zum einen wird an die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs erinnert. Chaos kommt aus dem griechischen und steht für 'Leere"/ "Abgrund". Mit seiner minimalistischen Ästhetik und der Reduzierung auf das Wesentliche kreiert der Künstler dieses Gefühl von Leere.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-8158" title="© Felix Kiessling" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/sterne.jpeg" alt="" width="525" height="792" /> <img class="alignnone size-full wp-image-8154" title="© Felix Kiessling" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/planet.jpeg" alt="" width="525" height="743" /></p>
<p></p>
<p><strong>Betritt man dieser Tage die <a href="http://www.levy-galerie.de/" target="_blank">Levy Galerie</a> in Berlin Kreuzberg, so lässt auf den ersten Blick nichts auf Chaos schließen. Zumindest nicht auf die Definition von Chaos, die im allgemeinen Sprachgebrauch gang und gäbe ist &#8211; Chaos als Synonym für Wirrwarr und Unordnung. Vielmehr findet sich der Besucher klaren Formen und großzügig genutzter Galeriefläche gegenüber, die eher das Gefühl von Ordnung und Leere vermitteln als von Chaos. Trotzdem oder gerade deswegen findet hier im ersten Stock der Rudi-Dutschke Str. 26 eine intensive Auseinandersetzung mit Chaos statt. Auf verschiedenen Ebenen greift der Künstler Felix Kiessling dieses Thema in seiner derzeitigen Ausstellung Neuordnung auf. Zum einen wird an die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs erinnert. Chaos kommt aus dem griechischen und steht für &#8216;Leere&#8221;/ &#8220;Abgrund&#8221;. Mit seiner minimalistischen Ästhetik und der Reduzierung auf das Wesentliche kreiert der Künstler dieses Gefühl von Leere.</strong></p>
<p>Zum anderen sind fast alle Werke im Wandel und/oder Wachstum begriffen. Der Künstler gibt den Rahmen vor, in dem sich dieser Wandel vollzieht, hat jedoch auf den eigentlichen Prozess keinen Einfluss. Er schafft also Abläufe, die nur schwer oder gar nicht voraussehbar sind und damit als chaotische Vorgänge bezeichnet werden können.</p>
<p><strong>Nimmt man zum Beispiel das Werk Maxit-Mur, eine 120&#215;80 große und 2 cm dicke Betonplatte, die von einem an der Decke hängenden Tropf langsam befeuchtet wird. In der Luft umherfliegende Keime und Sporen besiedeln die feuchten Stellen und verändern das Aussehen der Platte. Der Hamburger Künstler bestimmte die Form der Betonplatte und auch die Feuchtigkeitsmenge, die ihr zugeführt wird. Wie der Beton reagiert und was daraus entsteht, das kann er sich nur vorstellen, Einfluss darauf hat er keinen. Und so entsteht durch Wachstum und Wandel eine Neuordnung.</strong></p>
<p>Eine Neuordnung, wenn auch auf eine ganz andere Art und Weise, schafft <a href="http://www.felixkiessling.net/" target="_blank">Felix Kiessling</a> mit seinem Werk Planet. Diesmal ist es nicht das Werk, welches sich wandelt. Der kleine Betonplanet  bewegt sich nur leicht, er ist hell angestrahlt. Es ist die Wahrnehmung des Besuchers, die einen Wandel erfährt. Er tritt aus den hellen Räumen der Galerie in einen dunklen Raum, in dem nur der Planet leuchtet. Es ist ein Rauschen zu hören, der chaotische Soundtrack des nächtlichen Berlins. Der Besucher verliert jeglichen Sinn für Dimension und Räumlichkeit, sein einziger Orientierungspunkt ist der scheinbar schwebende Planet.</p>
<p><strong>Diese Thematik vertieft der Künstler in zehn Werken und greift dabei auf die unterschiedlichsten Materialien zurück. Ähnlich wie sein Mentor Olafur Eliasson, begnügt sich Felix Kiessling jedoch nicht mit dem Raum in der Galerie. Aufmerksame Besucher können das Übermenschchen entdecken, das auf der gegenüberliegenden Straßenseite Position bezogen hat und wie schon bei vorherigen Ausstellung seinen Schöpfer zu beobachten scheint.</strong></p>
<p>Neuordnung ist Teil der Ausstellungsreihe Levy 1st View, die sich junger Gegenwartskunst widmet. Die Levy Galerie Berlin existiert seit September 2009 und ist eine Dependance der Hamburger Levy Galerie, die Anfang der 70er gegründet wurde. Neuordnung ist noch bis zum 4. September ausgestellt.  Wo? Rudi-Dutschke-Str.26, 10969 Berlin Wann? Mi-Sa 12 bis 18:00 Uhr.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/maxitmur.jpeg" rel="lightbox[8153]"><img class="alignnone size-full wp-image-8155" title="© Felix Kiessling" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/maxitmur.jpeg" alt="" width="525" height="901" /><img class="alignnone size-full wp-image-8157" title="© Felix Kiessling" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/stop.jpeg" alt="" width="525" height="790" /></a> <a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/beton_riss2.jpeg" rel="lightbox[8153]"><img class="alignnone size-full wp-image-8156" title="© Felix Kiessling" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/beton_riss2.jpeg" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
]]></content:encoded>
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      		<title>&#8220;The Greatness&#8221; von Yi Zhiou &amp; Pharrell Williams</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/the-greatness-von-yi-zhiou-pharrell-williams</link>
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      		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:00:27 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Chan-Ho Kahng</dc:creator>
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		<category><![CDATA[pharell williams]]></category>
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            		<description><![CDATA[Nachdem letztjährigen Erfolg des Kurzfilmes „The Ear“ taten sich Musikgenie Pharrell Williams und die Künstlerin Yi Zhiou für ein neues Projekt zusammen. Der Name: The Greatness.

Bestandteil des Videos ist eine Vase in Form von Pharrells Gesicht, die im Laufe der Zeit immer stärker zersetzt. Dieser Vorgang steht für den Verlauf des Lebens von der Blütezeit bis hin zum Tod.

Für die musikalische Untermalung des Ganzen sorgte ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-8131" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/pharrell-williams-yi-zhou-the-greatness-preview-0.jpg" alt="" width="525" height="349" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-8132" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/pharrell-williams-yi-zhou-the-greatness-preview-01.jpg" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p></p>
<p><strong>Nachdem letztjährigen Erfolg des Kurzfilmes „The Ear“ taten sich Musikgenie Pharrell Williams und die Künstlerin Yi Zhiou für ein neues Projekt zusammen. Der Name: The Greatness. Bestandteil des Videos ist eine Vase in Form von Pharrells Gesicht, die im Laufe der Zeit immer stärker zersetzt. Dieser Vorgang steht für den Verlauf des Lebens von der Blütezeit bis hin zum Tod.</strong></p>
<p>Für die musikalische Untermalung des Ganzen sorgte der Oscar-Preisträger Ennio Morricone. Das vollständige Video der chinesichen Künstlerin wird auf der Ausstellung “I AM YOUR SIMULACRUM“ veröffentlicht, welche vom 2. bis 11. September in London stattfinden wird.</p>
<p>Sollte die Qualität von „The Greatness“ nur annähernd an die des Vorgängers herankommen, können sich Fans und Kunstlieberhaber gleichermaßen auf ein gelungenes Werk freuen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-8133" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/09/pharrell-williams-yi-zhou-the-greatness-preview-03.jpg" alt="" width="525" height="349" /></p>
<p>via <a href="http://slamxhype.com/art-design/pharrell-williams-x-yi-zhou-%E2%80%9Cthe-greatness%E2%80%9D/" target="_blank">Hypebeast</a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Der etwas andere Notausgang</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/der-etwas-andere-notausgang</link>
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      		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:06:12 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Chan-Ho Kahng</dc:creator>
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            		<description><![CDATA[Wer Agnieszka Kurant und Aleksandra Wasilkowskas Installation „Emergency Exit“ betritt sollte sich auf einen Sprung ins Ungewisse gefasst machen. Das imposant aussehende Gebilde steht momentan im polnischen Pavillon der Architektur Messe in Venedig.

Als Material benutzen beide leerstehende Metallkäfige, die sich meterhoch stapeln um eine Absprungplattform am höchsten Punkt zu bilden. Zur atmosphärischen Unterstützung werden Rauchmaschinen und Neonlichter eingesetzt.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-8116" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/dzn_Emergency-Exit-by-dzn_Agnieszka-Kurant-and-Aleksandra-Wasilkowska-3.jpg" alt="" width="525" height="525" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-8117" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/dzn_Emergency-Exit-by-dzn_Agnieszka-Kurant-and-Aleksandra-Wasilkowska-10.jpg" alt="" width="525" height="525" /></p>
<p></p>
<p><strong>Wer Agnieszka Kurant und Aleksandra Wasilkowskas Installation „Emergency Exit“ betritt sollte sich auf einen Sprung ins Ungewisse gefasst machen. Das imposant aussehende Gebilde steht momentan im polnischen Pavillon der Architektur Messe in Venedig.</strong></p>
<p>Als Material benutzen beide leerstehende Metallkäfige, die sich meterhoch stapeln um eine Absprungplattform am höchsten Punkt zu bilden. Zur atmosphärischen Unterstützung werden Rauchmaschinen und Neonlichter eingesetzt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-8118" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/dzn_Emergency-Exit-by-dzn_Agnieszka-Kurant-and-Aleksandra-Wasilkowska-2.jpg" alt="" width="525" height="389" /></p>
<p>Die Idee Kurants und <a href="http://www.olawasilkowska.com/1-Teraz.html" target="_blank">Wasilkowskas</a> lautet dem rationalen der urbanen Logik zu entfliehen und die Besucher in eine Zwischenebene zu geleiten, in der gängige Regeln ausser Kraft gesetzt sind. Durch den Absprung in einen nicht sichtbaren Grund soll den Besuchern klargemacht werden, dass man sich von Konventionen löst und ein Stück Freiheit genießt.</p>
<p>Um dieses Gefühl vollkommen verstehen zu können, steht es allen Interessierten während einer kurzen Testphase frei, sich vom höchsten Punkt des Emergency Exits zu stürzen.</p>
<p>via <a href="http://www.dezeen.com/2010/08/31/emergency-exit-by-agnieszka-kurant-and-aleksandra-wasilkowska/" target="_blank">Dezeen</a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Nemo 33 &#8211; Abtauchen in Brüssel</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/nemo-33-abtauchen-in-brussel</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/nemo-33-abtauchen-in-brussel#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:00:24 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Chan-Ho Kahng</dc:creator>
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		<category><![CDATA[sports]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Normalerweise wird das Tauchen mit Urlaub am Meer in südlichen Gefilden asoziiert. Seitdem es das Nemo 33 in Brüssel gibt kann man sich die hohen Reisekosten sparen. Das 33 Meter tiefe und mit 2,5 Millionen Liter chlorfreiem Wasser gefüllte Becken steht mitten in der Stadt und ist für Profis sowie Laien zugänglich.

Verantwortlich für das Design und die Konzeption zeichnet sich der belgische Architekt John Baerneets, dessen Idee es war karibische Tiefseetauchen in die Stadt zu bringen. Bei 33° Wassertemperatur kann man in Ruhe bis zum Grund hinabgleiten]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-8044" title="© Michel Braunstein 2007" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/deep-pool-up.jpg" alt="" width="525" height="342" /></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-8042" title="© Michel Braunstein 2007" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/inside-pool-belgium.jpg" alt="" width="525" height="338" /></strong></p>
<p></p>
<p><strong>Normalerweise wird das Tauchen mit Urlaub am Meer in südlichen Gefilden asoziiert. Seitdem es das Nemo 33 in Brüssel gibt kann man sich die hohen Reisekosten sparen. Das 33 Meter tiefe und mit 2,5 Millionen Liter chlorfreiem Wasser gefüllte Becken steht mitten in der Stadt und ist für Profis sowie Laien zugänglich. </strong></p>
<p>Verantwortlich für das Design und die Konzeption zeichnet sich der belgische Architekt John Baerneets, dessen Idee es war karibische Tiefseetauchen in die Stadt zu bringen. Bei 33° Wassertemperatur kann man in Ruhe bis zum Grund hinabgleiten und den Pool erkunden, der eigentlich auch ein verzweigtes Tunnelsystem vorweisen sollte, was aber wahrscheinlich aus Kostengründen nicht realisiert werden konnte.</p>
<p>Wer schon alle Korallenriffs der Welt in- und auswendig kennt sollte sich überlegen das <a href="http://www.nemo33.com/index.php" target="_blank">Nemo 33</a> aufzusuchen, denn solch einen Pool gibt es kein zweites Mal auf der Welt.</p>
<p>via <a href="http://www.thisblogrules.com/2010/08/worlds-deepest-swimming-pool.html" target="_blank">This Blog rules</a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Around The World: Grenzerfahrungen</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/around-the-world-grenzerfahrungen</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/around-the-world-grenzerfahrungen#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:00:24 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Julia Schwabe</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[around the world]]></category>
		<category><![CDATA[asia]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Die Fahrt führt uns von Koh Lanta nach Penang, vom südlichen Thailand in den Norden Malaysias und dauert 12 Stunden. Zum ersten Mal überqueren wir eine Staatsgrenze auf dem Landweg: alle Mann raus aus dem Bus, anstehen am Schalter, Ausreisestempel in den Pass, rein in den Van, hundert Meter weiter fahren, wieder alle raus aus dem Wagen, anstehen, Einreisestempel rein in den Pass – so wird das zuvor kahle Reisedokument zum bunten Bilderbuch.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-5901" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7682-682x1024.jpg" alt="" width="525" height="788" /></p>
<p></p>
<p><strong>Land: Thailand / Malaysia</strong></p>
<p><strong>Ort: George Town / Penang / Kula Lumpur</strong></p>
<p><strong>Die Fahrt führt uns von Koh Lanta nach Penang, vom südlichen Thailand in den Norden  Malaysias und dauert 12 Stunden. Zum ersten Mal überqueren wir eine Staatsgrenze auf dem Landweg: alle Mann raus aus dem Bus, anstehen am Schalter, Ausreisestempel in den Pass, rein in den Van, hundert Meter weiter fahren, wieder alle raus aus dem Wagen, anstehen, Einreisestempel rein in den Pass – so wird das zuvor kahle Reisedokument zum bunten Bilderbuch.</strong></p>
<p>Bevor wir aber zur thailändisch-malaysischen Grenze fahren, haben wir in der Stadt Hatiaya noch einen Zwischenhalt und Fahrzeugwechsel.</p>
<p>Kurz vor der Weiterfahrt nach Malaysia sammeln wir zudem einen weiteren Fahrgast ein. Der Herr steigt am Busbahnhof zu, nachdem er einen großen Farbeimer und sein Bündel samt Zugkarren im Kofferraum verstaut. Als er sich mit in die letzte Reihe des Vans gesellt, grüsst er frech mit einem simplen “Hi!”. Ein Blick auf seinen Reisepass verrät, dass er Amerikaner, sein Name George W. und er definitiv ein Senior ist. Doch für seine schlanken 81 Jahre ist er ausgesprochen rüstig und durchleidet die lange Fahrt in den Süden ebenso wie die durchschnittlich 50 Jahre jüngeren Mitreisenden. Ab und zu scheint ein Schluck Mundwasser über die gröbsten Unannehmlichkeiten hinweghelfen zu können.</p>
<p><strong>Als wir über malaysische Autobahnen fahren ist es bereits dunkel, sodass wir nicht mehr viel von der neuen Umgebung erkennen konnten. Aber die Autobahnen sind – zumindest in der Region, die wir durchfahren – besser ausgebaut, es holpert deutlich weniger. Auch die Häuser sind größer und massiver: keine Wellblech-Patchworks, sondern Reihenhaussiedlungen im postmodern-mediterranen Stil. Das Land wirkt reicher als Thailand. Der malaysische Ringgit ist eine zehnmal stärkere Währung als der thailändische Baht und es gibt lateinische, arabische und chinesische Schrift auf den Schildern. Der offizielle Werbeslogan für den Malaysiatourismus lautet: “Malaysia – truly Asia”. Mal sehen, welche Teile des wahren Asiens (der Ware Asien) wir entdecken können.</strong></p>
<p>Unsere erste Station heißt George Town: die Stadt brummt vor Hitze, Autos und den wohlbekannten Motorbikes. Stadtbesichtigung im üblichen Sinne ist einfach nicht möglich &#8211;  wir schleichen uns von Café zu Café und organisieren dazwischen ein paar Sehenswürdigkeiten des World Heritage. Und als wäre der tägliche Hitzekoller nicht schon genug, werden wir regelmäßig von am Straßenrand auftauchenden Waranen erschreckt &#8211; eigentlich sollten wir uns langsam daran gewöhnt haben, aber gruselig sind diese Tiere allemal.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7657-e1279287007882.jpg" rel="lightbox[5891]"><img class="alignnone size-large wp-image-5898" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7657-1024x682.jpg" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
<p><strong>Nach zwei Tagen George Town juckeln wir Richtung Norden nach Batu Ferringhi. Dort angekommen und nach leichter Verwirrung, wo denn nun unsere Unterkunft sein könnte, landen wir in einem Villenviertel, wo uns eine indische Dame freudig begrüßt. Annie, die Besitzerin unserer Herberge vollzieht förmlich einen Freudentanz als sie in uns ihre Gäste erkennt. Wie sich nach einem Small-Talk herausstellt, hatten wir uns (mal wieder) im Datum geirrt und hätten eigentlich schon einen Tag früher ankommen sollen – was sind schon Daten und Wochentage, wenn man sechs Monate lang Wochenende hat. Aber alles kein Problem &#8211; Annie bekommt für das lange Warten ein paar Bestechungsbier von uns und nach dem holprigen Anfang, wird <a href="http://www.travellerspoint.com/accommodation/41106-Annies-Homestay/" target="_blank">Annie’s Homestay</a> die beste Unterkunft unserer gesamten Reise sein. Ganz indisches naturell ist sie nicht nachtragend und wir dürfen Silvester mit ihr, ihrer Familie und den anderen Gästen bei Chicken Curry und BBQ verbringen, um dann nach Mitternacht gestärkt mit Gruppendynamik zur Strandparty zu tanzen.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7627-e1279286935865.jpg" rel="lightbox[5891]"><img class="alignnone size-large wp-image-5896" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7627-1024x682.jpg" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
<p>Nach einigen Tage des Schnorrens – unsere Kreditkarten waren aus unerfindlichen Gründe länger gesperrt als abgesprochen – rollt der Rubel wieder und wir dürfen die ersten vermeintlich typisch asiatische Merkmale in Kuala Lumpur entdecken. Das Hostelbett wimmelt von Bettwanzen, der strenge Duft eilt dem optischen Reiz voraus und an nahezu jeder Restaurantecke tummeln sich die Mäuse und Ratten als gäbe es kein Morgen – auch das ist truly Asia.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7646-e1279287086297.jpg" rel="lightbox[5891]"><img class="alignnone size-large wp-image-5899" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7646-682x1024.jpg" alt="" width="525" height="789" /></a></p>
<p><a></a><br />
___________________________________________________________________________</p>
<p>A.T.W.: Mit i-ref einmal um den Globus. Seit Juli 2010 berichtet Autorin Julia Schwabe  auf <a href="http://www.i-ref.de/news-around-the-world-mit-i-ref-magazine" target="_blank">www.i-ref.de</a> von in ihrem 180-tägigen Trip um die Erde und gewährt zusätzlich private Einblicke in das Leben zweier Menschen, die wohl erst jetzt realisieren, wie klein die Welt doch ist.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/news-around-the-world-mit-i-ref-magazine" target="_blank">Intro,</a>, <a href="http://www.i-ref.de/a-t-w-mit-i-ref-willkommen-in-china-%E2%80%93-ni-hao-was" target="_blank">Station 1</a>, <a href="http://www.i-ref.de/china-zensur-smog-und-andere-vorurteile" target="_blank">Station 2</a>, <a href="http://www.i-ref.de/china-hochzeit-auf-chinesisch" target="_blank">Station 3</a>, <a href="http://www.i-ref.de/china-beijing-%E2%80%93-nordliche-hauptstadt" target="_blank">Station 4</a>, <a href="http://www.i-ref.de/shanghai-moloch-aus-glas-und-stahl" target="_blank">Station 5</a>, <a href="http://www.i-ref.de/shanghai-moloch-aus-glas-und-stahl" target="_blank">Station 6</a>, <a href="http://www.i-ref.de/sawasdee-%E2%80%93-willkommen-in-thailand" target="_blank">Station 7</a>, <a href="http://www.i-ref.de/nachster-stop-bangkok" target="_blank">Station 8</a>, <a href="http://www.i-ref.de/koh-panghan-%E2%80%93-leben-in-der-hangematte" target="_blank">Station 9</a>, <a href="http://www.i-ref.de/around-the-world-station-10-auf-den-spuren-der-filmstars" target="_blank">Station 10</a>, <a href="http://www.i-ref.de/around-the-world-station-11-weihnachten-mal-anders" target="_blank">Station 11</a>,&#8230;</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-52.png" rel="lightbox[5891]"><img class="alignnone size-full wp-image-5206" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-52.png" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Das Video zu Riva Starr &#8211; I was drunk</title>
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      		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:05:36 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Chan-Ho Kahng</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
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		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Das Video zu Riva Starrs „I was drunk“ zeigt sich unerwartet niedlich. Statt die Band in verrauchten Bars oder verkatert in irgendeiner Wohung aufwachend zu sehen spielt ein kleiner Säugling mit Bart die Hauptrolle. Zugegeben, das gab es schon das ein oder andere mal, jedoch passt dieser Stil zum Lied wie die Faust aufs Auge und der kleine Racker weiß in seiner Rolle als Krabbelgruppenmacho zu überzeugen. Seht am besten selbst!]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/Z3Bl3LvzTSs" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Z3Bl3LvzTSs" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p>Das Video zu <a href="http://www.rivastarr.com/" target="_blank">Riva Starrs</a> „I was drunk“ zeigt sich unerwartet niedlich. Statt die Band in verrauchten Bars oder verkatert in irgendeiner Wohung aufwachend zu sehen spielt ein kleiner Säugling mit Bart die Hauptrolle. Zugegeben, das gab es schon das ein oder andere mal, jedoch passt dieser Stil zum Lied wie die Faust aufs Auge und der kleine Racker weiß in seiner Rolle als Krabbelgruppenmacho zu überzeugen. Seht am besten selbst!</p>
<p>via <a href="http://www.likecool.com/I_Was_Drunk_a_mustached_baby--Video--Gear.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Likecool+%28Likecool%2C+coolest+gadget+magazine%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank">likecool</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>i-ref Update: Reisepläne für September + neue Partner</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/i-ref-update-reiseplane-fur-september-neue-partner</link>
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      		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:53:15 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
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            		<description><![CDATA[Liebe Leser, es gibt News: Knapp drei Monate sind vergangen, als unser Herz gen Boden sank und wir zusahen, wie der wilde Pott aus Grafiken, Plug-ins und endlosen Konzepten unter dem Titel i-ref Magazine online ging. Seither ist einiges passiert, folgend die neusten Entwicklungen: Neben unseren bisherigen Partnern, dem Modelabel Ben Sherman, den Destinationen Westschweden und Südtirol, sowie der europäischen Union, begrüßt Team i-ref ab morgen einen weiteren Partner: smart urban stage. Eine von smart kuratierte Ausstellungs-Plattform, welche 2010 quer durch Europa tourt und zusammen mit den jungen Kreativen der jeweiligen Städte über Visionen künftigen Lebens sinniert. Alle voran steht jedoch die Kür der Veranstaltung: Die Platzierung einer neuen Form der Fortbewegung - smart fortwo electric drive.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-8054" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-310.png" alt="" width="525" height="320" /><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-8067" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-79.png" alt="" width="525" height="143" /><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-8068" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-66.png" alt="" width="525" height="158" /><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-8070" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-87.png" alt="" width="525" height="212" /></p>
<p></p>
<p><strong>Liebe Leser,</strong></p>
<p><strong>es gibt News: Knapp drei Monate sind vergangen, als unser Herz gen Boden sank und wir zusahen, wie der wilde Pott aus Grafiken, Plug-ins und endlosen Konzepten unter dem Titel i-ref Magazine online ging.</strong></p>
<p><strong>Seither ist einiges passiert, folgend die neusten Entwicklungen:</strong></p>
<p>Neben unseren <a href="http://www.i-ref.de/kurze-bekanntgabe-die-ersten-partner-von-i-ref" target="_blank">bisherigen Partnern</a>, dem Modelabel <a href="http://www.bensherman.de/" target="_blank">Ben Sherman</a>, den Destinationen Westschweden und Südtirol, sowie der europäischen Union, begrüßt Team i-ref ab morgen einen weiteren Partner: <a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/smarturbanstage?ref=ts" target="_blank"><strong>smart urban stage</strong></a>. Eine von smart kuratierte Ausstellungs-Plattform, welche 2010 quer durch Europa tourt und zusammen mit den jungen Kreativen der jeweiligen Städte über Visionen künftigen Lebens sinniert. Allen voran steht jedoch die Kür der Veranstaltung: Die Platzierung einer neuen Form der Fortbewegung &#8211; <em>smart fortwo electric drive</em>.</p>
<p><a href="http://blog-de.smart-urban-stage.com/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-8072" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-1110.png" alt="" width="525" height="162" /></a></p>
<p><strong>Für die verbleibenden Stages 2010 Zürich, Paris, Madrid und Brüssel wird i-ref in punktueller Partnerschaft die jeweiligen Städte bereisen und die hiesige Kunst-, Kultur- und Designszene vor Ort genauer unter die Lupe nehmen. Zur Info: Wir starten bereits morgen mit unserem ersten Trip nach Zürich.</strong></p>
<p>Doch bleiben wir beim Thema Kunst. Vor einem Monat flatterte eine weitere Knaller-Anfrage ins Haus: Der kalifornische Künstler Christopher Kreiling läd zur Enthüllung der <a href="http://firstclassmess.com/door" target="_blank">FIRST CLASS MESS INSTALLATION</a> in Los Angeles. Am 9. September fliegt Norman für 10 Tage ins sonnige Kalifornien und berichtet aus LA über den groß angelegten Kunstevent. – Wir freuen uns über diese besondere Kooperation.</p>
<p><a href="http://firstclassmess.com/door" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-8074" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/FCMfront3.jpg" alt="" width="525" height="357" /></a></p>
<p><strong>Ende September steht bereits die nächste Reise ins Haus. Diesmal geht’s nach Italien, genauer gesagt nach Bozen in Südtirol. Der Anlass: <a href="http://www.i-ref.de/transart-2010-kunst-aus-sudtirol" target="_blank">Die transart 2010</a>. Ein Kulturfestival, das im Zeichen des Experiments und der Qualität einem offenen und neugierigen Publikum Projekte der zeitgenössischen Musik und Kunst an ungewöhnlichen Schauplätzen bietet. In einer 4-tägigen Powertour wird i-ref von den einzelnen Projekten berichten.</strong></p>
<p>Soviel der Ausblick für September.</p>
<p>Liebe Grüße!</p>
<p>Norman und Isa</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Özant Kamaci &#8211; Natur trifft Moderne</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ozant-kamaci-natur-trifft-moderne</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/ozant-kamaci-natur-trifft-moderne#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:43:44 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Chan-Ho Kahng</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[nature]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Flugzeuge und Bäume haben wenig gemeinsam - Das Aufeinandertreffen beider endet meistens in einem Desaster. Gesellt sich jedoch ein Fotograf wie Özant Kamaci dazu, entstehen phantastische Fotoaufnahmen ohne dass jemand zu Schaden kommt.

Die Idee hinter der Bilderreihe „Pause“ besteht darin, die Natur in Form des Baums in Verbindung mit der Moderne (Flugzeug) zu bringen. Die Menschheit vergisst gerne, dass]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-8017" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/3_pauseiii.jpg" alt="" width="525" height="525" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-8019" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/3_pausei.jpg" alt="" width="526" height="526" /></p>
<p></p>
<p><strong>F</strong><strong>lugzeuge und Bäume haben wenig gemeinsam &#8211; Das Aufeinandertreffen beider endet meistens in einem Desaster. Gesellt sich jedoch ein Fotograf wie Özant Kamaci dazu, entstehen phantastische Fotoaufnahmen ohne dass jemand zu Schaden kommt.</strong></p>
<p>Die Idee hinter der Bilderreihe „Pause“ besteht darin, die Natur in Form des Baums in Verbindung mit der Moderne (Flugzeug) zu bringen. Die Menschheit vergisst gerne, dass sie ein Teil der Natur ist und versucht sich immer weiter von ihr zu emanzipieren.</p>
<p>Ganze Wälder oder Landstriche werden des Fortschritts Willens gerodet. <a href="http://www.ozant.com" target="_blank">Kamaci</a> appelliert an die Besinnung auf das Wesentliche und brilliert dabei mit Aufnahmen, die trotz ihrer schlichten Aufmachung begeistern.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-8018" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/3_pauseii.jpg" alt="" width="525" height="525" /></p>
<p>via <a href="http://www.itsnicethat.com/articles/2989-zant-kamaci" target="_blank">it&#8217;snicethat</a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Das kälteste Aquarium der Welt</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/das-kalteste-aquarium-der-welt</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/das-kalteste-aquarium-der-welt#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:00:47 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Chan-Ho Kahng</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[animals]]></category>
		<category><![CDATA[architecture]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Hotels und Bars aus Eis, das kennt man, ein Aquarium hingegen hat die Welt noch nicht gesehen. Das Kori no Suizokukan in Kesennuma, Japan, zeigt die Meeresbewohner auf ungewöhnlich Art und Weise: in Schockstarre. Mit Hilfe einer neuartigen Gefriertechnik wird der frische Fang in Eisblöcken eingeschlossenen und anschliessend ausgestellt. Dabei befinden sich die Blöcke nicht hinter Glasscheiben oder extra Behältern, sondern stehen frei im Raum herum]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7999" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/AquarioCongelado.img_assist_custom.jpg" alt="" width="525" height="363" /></p>
<p></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-8000" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/frozen1_540x360.jpg" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-8001" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Frozen-aquarium2.jpg" alt="" width="525" height="395" /></p>
<p><strong>Hotels und Bars aus Eis, das kennt man, ein Aquarium hingegen hat die Welt noch nicht gesehen. Das Kori no Suizokukan in Kesennuma, Japan, zeigt die Meeresbewohner auf ungewöhnlich Art und Weise: in Schockstarre. Mit Hilfe einer neuartigen Gefriertechnik wird der frische Fang in Eisblöcken eingeschlossenen und anschliessend ausgestellt. Dabei befinden sich die Blöcke nicht hinter Glasscheiben oder extra Behältern, sondern stehen frei im Raum herum. Da der gesamte Aquariumskomplex auf -4° abgekühlt wird besteht keine Gefahr des Schmelzens.</strong></p>
<p>Rund 450 Fischarten werden so zur Schau gestellt und ermöglichen es den Besuchern auf Tuchfühlung mit den Exponaten zu gehen. Moralisch gesehen ist das Ganze fragwürdig, da die Tiere den Gefrierschock nicht überleben, jedoch stellt ein herkömliches Aquarium mit der Aussicht auf lebenslange Gefangenschaft keine wirklich bessere Alternative dar.</p>
<p>via <a href="http://www.ruethedayblog.com/2010/08/frozen-aquarium-chills-out-japan/" target="_blank">Rue the Day</a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Die Freiheit des Fliegens</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/die-freiheit-des-fliegens</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/die-freiheit-des-fliegens#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:30:54 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Chan-Ho Kahng</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[fun]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=7992</guid>
            		<description><![CDATA[Faszination FLIEGEN: eine nimmer endende Illusion. Seit Jahrzehnten bewegt sich der Mensch durch die Luft. Ob sitzend im Flugzeug, hängend im Fallschirm oder entspannt stehend im Heißluftballon – auf zig Wegen geht’s ab durch die Atmosphäre.

Doch wie schaut’s am Boden aus? Kompliziert – selbst 2010 sind den Bewohnern des Erdballs noch keine Flügel gewachsen und es käme einem Weltwunder gleich, sollte sich dieser Zustand irgendwann ändern.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7994" title="© Okheyday" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/attempt-2.jpg" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-7995" title="© Okheyday" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/attempt-3-1024x1024.jpg" alt="" width="525" height="525" /></p>
<p></p>
<p><strong>Faszination FLIEGEN: eine nimmer endende Illusion. Seit Jahrzehnten bewegt sich der Mensch durch die Luft. Ob sitzend im Flugzeug, hängend im Fallschirm oder entspannt stehend im Heißluftballon – auf zig Wegen geht’s ab durch die Atmosphäre.</strong></p>
<p>Doch wie schaut’s am Boden aus? Kompliziert – selbst 2010 sind den Bewohnern des Erdballs noch keine Flügel gewachsen und es käme einem Weltwunder gleich, sollte sich dieser Zustand irgendwann ändern.</p>
<p><strong>Jedoch die Menschen bleiben hartnäckig und geben nicht auf. <em>Attempt to fly</em> von Flickr-user <a href="http://www.flickr.com/people/okheyday/" target="_blank">Okheyday</a> zeigt verschiedene Personen während des Sprungs und weckt zugleich die Illusion als sei diese Art der Fortbewegung das ‚normalste’ der Welt.</strong></p>
<p>Und es funktioniert: Die Fotos entfesseln die harten Stränge des Alltags, attestieren Freiheit und Individualität und laden zum träumen ein. Kurz um, die Botschaft des Fotografen scheint angekommen:</p>
<blockquote><p>„This set features photos depicting figures in motion at heights trying to find transcendence within the normal humdrum of life&#8230; „</p></blockquote>
<p><strong>Springen als Mittel gegen Tristess und Langeweile – einen Versuch ist es Wert.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/3282776323_b7903dae48_z.jpg" rel="lightbox[7992]"><img class="alignnone size-full wp-image-8009" title="© Okheyday" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/3282776323_b7903dae48_z.jpg" alt="" width="525" height="351" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/3386484821_d55f7b84c7_z.jpg" rel="lightbox[7992]"><img class="alignnone size-full wp-image-8013" title="© Okheyday" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/3386484821_d55f7b84c7_z.jpg" alt="" width="525" height="351" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/3386484129_0a0337047d_z.jpg" rel="lightbox[7992]"><img class="alignnone size-full wp-image-8010" title="© Okheyday" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/3386484129_0a0337047d_z.jpg" alt="" width="525" height="351" /></a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Pan Philippou</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ref-aqs-pan-philippou</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/ref-aqs-pan-philippou#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:31:56 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[partner news [black]]]></category>
		<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[ben sherman]]></category>
		<category><![CDATA[partners]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Ursprünglich erlernte Pan Philippou den Beruf des Buchhalters/Finanzberaters - doch wen wundert's, seine Leidenschaft war es nie. Folglich schlug der Brite einen Karriereweg ein, der seinen wirklichen Interessen entsprach: Mode und Musik. Mit Erfolg, dato blickt der Pan auf eine ereignisreiche Laufbahn in der Fashion-Branche zurück.

Nach langen Jahren als CEO und Managing Director bei Marken wie Diesel UK, Maison Martin Margiela, New York Industries oder DSquare, wurde er im Jahr 2004 zu einem von Englands 20 einflussreichsten Menschen in der Modebranche gewählt.

Alles Weitere hatten wir bereits: Seit 2010 ist Philippou Geschäftsführer der britischen Traditionsmarke Ben Sherman. Der sympathische Fußball-Fan und Vollblut-Brite erwieß uns die Ehre und beantworte die 5 häufig gestellten i-ref-Fragen.

]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-7688" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Pan-higher-res1-744x1024.jpg" alt="" width="525" height="723" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Pan. London. CEO Ben Sherman.</strong></h3>
<p>Ursprünglich erlernte Pan Philippou den Beruf des Buchhalters/Finanzberaters &#8211; doch wen wundert&#8217;s, seine Leidenschaft war es nie. Folglich schlug der Brite einen Karriereweg ein, der seinen wirklichen Interessen entsprach: Mode und Musik. Mit Erfolg, dato blickt der Pan auf eine ereignisreiche Laufbahn in der Fashion-Branche zurück.</p>
<p>Nach langen Jahren als CEO und Managing Director bei Marken wie Diesel UK, Maison Martin Margiela, New York Industries oder DSquare, wurde er im Jahr 2004 zu einem von Englands 20 einflussreichsten Menschen in der Modebranche gewählt.</p>
<p>Alles Weitere hatten wir bereits: Seit 2010 ist Philippou Geschäftsführer der britischen Traditionsmarke <a href="http://www.bensherman.de/" target="_blank">Ben Sherman</a>. Der sympathische Fußball-Fan und Vollblut-Brite erwieß uns die Ehre und beantworte die 5 häufig gestellten i-ref-Fragen.</p>
<p><strong>Danke Pan!</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Your life in two words? </strong></h2>
<h3>More! More!</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Your life in one sentence?</strong></h2>
<h3>Life is beautiful!</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Your life in one song? </strong></h2>
<h3>“I Will Survive&#8221; &#8211; Gloria Gaynor</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Your life in a quote? </strong></h2>
<h3>&#8220;Change or become irrelevant.&#8221; &#8211; Anonymous</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Your question?</strong></h2>
<h3>How do I lose weight without suffering?</h3>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns          deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture          of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Around The World: Station 11 &#8211; &#8220;Weihnachten mal anders&#8221;</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/around-the-world-station-11-weihnachten-mal-anders</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/around-the-world-station-11-weihnachten-mal-anders#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 06:00:54 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Julia Schwabe</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[around the world]]></category>
		<category><![CDATA[asia]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Einmal dem hektischen Treiben kurz vor Weihnachten entfliehen und auf Geschenke verpacken, aufstellen und schmücken des Christbaumes verzichten. Statt sich, wie der Weihnachtsmann auf einen Schlitten, haben wir uns an Bord eines roten Speedbootes begeben und nach Erreichen der Insel Koh Rok in die bunten Fluten des Ozeans gestürzt. Well equipped mit neuen Flossen, Hightech-Schnorchel und Tauchshirt gegen Sonnenbrand schnorchelten wir uns durch den Vor- und Nachmittag.

Bei einem ausgiebigen Lunch durften beziehungsweise mussten wir unser Hühnchen mit 1,5 Meter-Waranen teilen, um anschließend einen letzten Schnorchelgang in Nemos Reich]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-5884" title="© Julia Schwabe" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_1857-e1279281535209-768x1024.jpg" alt="" width="525" height="700" /></p>
<p></p>
<p><strong>L</strong><strong>and: Thailand</strong></p>
<p><strong>Ort: Koh Lanta</strong></p>
<p><strong>Einmal dem hektischen Treiben kurz vor Weihnachten entfliehen und auf Geschenke verpacken, aufstellen und schmücken des Christbaumes verzichten. Statt sich, wie der Weihnachtsmann auf einen Schlitten, haben wir uns an Bord eines roten Speedbootes begeben und nach Erreichen der Insel Koh Rok in die bunten Fluten des Ozeans gestürzt. Well equipped mit neuen Flossen, Hightech-Schnorchel und Tauchshirt gegen Sonnenbrand schnorchelten wir uns durch den Vor- und Nachmittag. </strong></p>
<p>Bei einem ausgiebigen Lunch durften beziehungsweise mussten wir unser Hühnchen mit 1,5 Meter-Waranen teilen, um anschließend einen letzten Schnorchelgang in Nemos Reich zu wagen. Das bunteste Korallenriff meines Lebens – nur schade, dass es immer wieder rüde Mitmenschen gibt, die es trotz Einweisung nicht verstehen, diese kleinen sehr fragilen Ökosysteme behutsam zu behandeln und auf keinen Fall als Abstellplatz für die eigene Person zu nutzen. Drüber schwimmen, angucken und staunen, aber bitte mit Abstand. Da werde ich echt wütend, wenn ich so was sehe.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_1872-e1279281577205.jpg" rel="lightbox[5883]"></a><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_1872-e1279281577205.jpg" rel="lightbox[5883]"><img class="alignnone size-large wp-image-5885" title="© Julia Schwabe" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_1872-1024x768.jpg" alt="" width="525" height="394" /></a></p>
<p><strong>Zur Besänftigung kamen wir am Abend statt der gewohnten deutschen Traditionskost in den Genuss eines 4-Gänge-Thai-„Weihnachtsessens“. Und obwohl es sicher schon ein wenig an den touristisch untrainierten Gaumen angepasst war, hatten wir bei unserem Dinner mit der Schärfe des Essens zu kämpfen. Dagegen half nur noch die permanente Order weiterer Fruchtshakes. Es soll schon zu Aussetzern im Gehirn gekommen sein, weil der Schmerz, ausgelöst durch die Schärfe der Speisen, so gewaltig war. Wir waren kurz davor.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7342-e1279281600812.jpg" rel="lightbox[5883]"><img class="alignnone size-large wp-image-5889" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7342-1024x682.jpg" alt="" width="525" height="349" /></a><br />
<a></a><br />
___________________________________________________________________________</p>
<p>A.T.W.: Mit i-ref einmal um den Globus. Seit Juli 2010 berichtet Autorin Julia Schwabe  auf <a href="http://www.i-ref.de/news-around-the-world-mit-i-ref-magazine" target="_blank">www.i-ref.de</a> von in ihrem 180-tägigen Trip um die Erde und gewährt zusätzlich private Einblicke in das Leben zweier Menschen, die wohl erst jetzt realisieren, wie klein die Welt doch ist.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/news-around-the-world-mit-i-ref-magazine" target="_blank">Intro,</a>, <a href="http://www.i-ref.de/a-t-w-mit-i-ref-willkommen-in-china-%E2%80%93-ni-hao-was" target="_blank">Station 1</a>, <a href="http://www.i-ref.de/china-zensur-smog-und-andere-vorurteile" target="_blank">Station 2</a>, <a href="http://www.i-ref.de/china-hochzeit-auf-chinesisch" target="_blank">Station 3</a>, <a href="http://www.i-ref.de/china-beijing-%E2%80%93-nordliche-hauptstadt" target="_blank">Station 4</a>, <a href="http://www.i-ref.de/shanghai-moloch-aus-glas-und-stahl" target="_blank">Station 5</a>, <a href="http://www.i-ref.de/shanghai-moloch-aus-glas-und-stahl" target="_blank">Station 6</a>, <a href="http://www.i-ref.de/sawasdee-%E2%80%93-willkommen-in-thailand" target="_blank">Station 7</a>, <a href="http://www.i-ref.de/nachster-stop-bangkok" target="_blank">Station 8</a>, <a href="http://www.i-ref.de/koh-panghan-%E2%80%93-leben-in-der-hangematte" target="_blank">Station 9</a>, <a href="http://www.i-ref.de/around-the-world-station-10-auf-den-spuren-der-filmstars" target="_blank">Station 10</a>, &#8230;</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-52.png" rel="lightbox[5883]"><img class="alignnone size-full wp-image-5206" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-52.png" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
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      		<title>Jack Knight &#8211; der Mann, der die Hits schreibt</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/jack-knight-der-mann-der-die-hits-schreibt</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/jack-knight-der-mann-der-die-hits-schreibt#comments</comments>
      		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 10:00:13 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[brooklyn]]></category>
		<category><![CDATA[hiphop]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
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            		<description><![CDATA[


VIDEO!

Er schrieb die Hits für Stars wie Usher, P. Diddy, Jennifer Lopez, Christina Aguilera, Notorious B.I.G., Rakim, Blackstreet oder Faith Evans. Der Songwriter und Produzent Jack Knight kommt ursprünglich aus Brooklyn und wurde 1997, kurz nach Biggies Tod, von P. Diddy angeheuert, die Lieder und Refrains für die Künstler seines damaligen Labels The Writing Factory zu [...]]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14384995" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14384995" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p>Er schrieb die Hits für Stars wie Usher, P. Diddy, Jennifer Lopez, Christina Aguilera, Notorious B.I.G., Rakim, Blackstreet oder Faith Evans. Der Songwriter und Produzent <a href="http://www.jkswa.com" target="_blank">Jack Knight</a> kommt ursprünglich aus Brooklyn und wurde 1997, kurz nach Biggies Tod, von P. Diddy angeheuert, die Lieder und Refrains für die Künstler seines damaligen Labels The Writing Factory zu schreiben. Später produzierte er für die gesamte <a href="http://www.badboyonline.com/" target="_blank">Bad Boy Familie</a> einen Hit nach dem nächsten, nachdem er in jungen Jahren bereits von Russel Simmons in die legendäre Def Jam Familie aufgenommen wurde.</p>
<p>Knight schrieb nicht nur ein Buch mit dem Titel &#8220;<em><a href="http://www.amazon.com/Art-Writing-Hit-Song-Experience/dp/B00262WBXY" target="_blank">The Art of Writing A Hit Song: The Urban Experience</a>&#8220;</em> sondern gründete außerdem &#8220;The Jack Knight Acadamy&#8221;:</p>
<blockquote><p>&#8220;The Academy has been phenomenal, and what it is is just a  reflection and template of what goes on at our studio, {Bad Boy&#8217;s}  Daddy&#8217;s House. I just took what I learned from Puff on an everyday basis  and created a learning and development method to enhance the talents of  other songwriters and producers. I used technology to create an avenue  for artists to connect with each other no matter what part of the world  they are in. I wanted to create a balance for people to network, share  and create with one another as well as provide them with another door to  get placements. I use traditional components of educational tools and  combine that with artistic and fun exercises.&#8221; &#8211; <a href="http://www.associatedcontent.com/article/1501835/the_jack_knight_songwriting_academy_pg2.html?cat=33" target="_blank">JK</a></p></blockquote>
<p><a href="http://thebkcircus.com/bklyncrcs/" target="_blank">Brookly Circus</a> interviewte das Multitalent in seiner Wohnung und beginnt mit &#8220;<a href="http://vimeo.com/14384995" target="_blank">A Songwriter&#8217;s Life</a>&#8221; nun eine Serie, die zukünftig regelmäßig veröffentlicht werden soll. Ein wunderschönes Video mit beeindruckendem Protagonisten.</p>
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      	      	<item>
      		<title>&#8220;Projections&#8221; von Marlon Kowalski</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/projections-von-marlon-kowalski</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/projections-von-marlon-kowalski#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:46:01 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>René Markau</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[nature]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Vor ca. 15 Jahren gab es bei uns im Ort ein Freiluftkino und wenn ich abends dort zu einer Vorstellung durfte, habe ich vor Freude gejubelt, wie ein japanisches Schulmädchen in der Achterbahn. Klar hätte ich den Film auch nachmittags mit Freunden im Kino sehen können, aber diese wunderbare Außenkulisse und das Rauschen der Bäume machten es immer zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Marlon Kowalski aus Freiburg projiziert seine Fotografien auf ungewöhnliche Hintergründe und Orte. Man findet dort Bilder von wandernden Giraffen und Schuhschnabeln (afrikanischer Schreitvogel), die]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7957" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/10_4078655834afc2f9c103.jpg" alt="" width="525" height="420" /></p>
<p><br />
<strong>Vor ca. 15 Jahren gab es bei uns im Ort ein Freiluftkino und wenn ich abends dort zu einer Vorstellung durfte, habe ich vor Freude gejubelt, wie ein japanisches Schulmädchen in der Achterbahn. Klar hätte ich den Film auch nachmittags mit Freunden im Kino sehen können, aber diese wunderbare Außenkulisse und das Rauschen der Bäume machten es immer zu einem unvergesslichen Erlebnis. </strong><br />
<a></a><br />
<a href="http://www.marlonkowalski.de/index.php?/projects/letters" target="_blank">Marlon Kowalski</a> aus Freiburg projiziert seine Fotografien auf ungewöhnliche Hintergründe und Orte. Man findet dort Bilder von wandernden Giraffen und Schuhschnabeln (afrikanischer Schreitvogel), die auf einer Unterhose projiziert eine Wäscheleine hinauf wandern. Aber bei Projektionen bleibt es nicht: Das Wort HOT zum Beispiel findet man in glänzenden Goldbuchstaben in einer idyllischen Postkartenlandschaft wieder. Die Werke von Kowalski scheinen Eines gemein zu haben: Totale Gegensätze! Und die wirken sprichwörtlich anziehend.<br />
<a></a><br />
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/10_482151221863565a42d6.jpg" rel="lightbox[7952]"><img class="alignnone size-full wp-image-7958" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/10_482151221863565a42d6.jpg" alt="" width="525" height="662" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-27-um-13.19.01.png" rel="lightbox[7952]"><img class="alignnone size-full wp-image-7963" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-27-um-13.19.01.png" alt="" width="530" height="245" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/3_film184670018.png" rel="lightbox[7952]"><img class="alignnone size-full wp-image-7954" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/3_film184670018.png" alt="" width="525" height="420" /></a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Gilpin Family Whisky – Der Pinkelalk</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/gilpin-family-whisky-%e2%80%93-der-pinkelalk</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/gilpin-family-whisky-%e2%80%93-der-pinkelalk#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:00:43 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Chan-Ho Kahng</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[alcohol]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[fun]]></category>
		<category><![CDATA[liquor]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Urin und Whiskey, passt das zusammen? James Gilpin sagt: auf jeden Fall. Der Master-Absolvent für Design Interactions an der RCA hat es sich zur Aufgabe gemacht einen Beitrag zur Entwicklung medizinischer Behandlungen mit Hilfe biomedizinischer Technologien zu leisten.

Sein aktuelles Projekt: der Gilpin Family Whisky. Ein Produkt, welches mit Hilfe von Urin Diabetes 1 erkrankter älterer Menschen hergestellt wird. Gilpin, der selbst an der Krankheit leidet, sind die Begleiterscheinungen, beispielsweise dass das für die Gärung verwendete Exkret einen sehr hohen Anteil an Zucker aufweist, bekannt.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7909" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/GilpinFamilyWhisky_JamesG10_web.jpg" alt="" width="525" height="351" /></p>
<p></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7913" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/4919459364_a8bf6bd49d.jpg" alt="" width="525" height="349" /><img class="alignnone size-full wp-image-7911" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/p1img5.jpg" alt="" width="525" height="348" /></p>
<p><strong>Urin und Whiskey, passt das zusammen? James Gilpin sagt: auf jeden Fall. Der Master-Absolvent für Design Interactions an der RCA hat es sich zur Aufgabe gemacht einen Beitrag zur Entwicklung medizinischer Behandlungen mit Hilfe biomedizinischer Technologien zu leisten.</strong></p>
<p>Sein aktuelles Projekt: der <a href="http://www.jamesgilpin.com/gilpinfamilywhis.html" target="_blank">Gilpin Family Whisky</a>. Ein Produkt, welches mit Hilfe von Urin Diabetes 1 erkrankter älterer Menschen hergestellt wird. Gilpin, der selbst an der Krankheit leidet, sind die Begleiterscheinungen, beispielsweise dass das für die Gärung verwendete Exkret einen sehr hohen Anteil an Zucker aufweist, bekannt. Basierend auf diesem Fakt, versuchte er einen Verarbeitungsprozess zu finden, der es ermöglicht, den Zucker zu verarbeiten, damit er nicht ungenutzt verloren geht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7912" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/4918863795_a9dceafc4e1.jpg" alt="" width="525" height="349" /></p>
<p>Mit Hilfe einer Technik, die benutzt wird um Wasser aufzubereiten, wird der Urin in seine Bestandteil zersetzt und anschliessend im traditionellen Verfahren destilliert. Noch gibt es keine standartisierten Geräte zur Herstellung im eigenen Heim. Gilpin, der mit seinem Projekt keine kommerziellen Ziele verfolgt, könnte sich mit dem Gedanken anfreunden, dass irgendwann jeder Diabetes 1 Patient eine Apparatur im Garten stehen hat. Jedoch nicht für den Eigenbedarf, da der Whiskey sich in seinen Eigenschaften nicht von den anderen unterscheidet und somit schädlich für die Erkrankten wäre. Da jedoch die Nachfrage an Alkohol wahrscheinlich nie abnimmt, sollte es kein Problem sein Abnehmer zu finden. Auch solche, die es nicht stört, dass das gekaufte Getränk durch den halben Körper des Verkäufers floß, ehe es verarbeitet wurde.</p>
<p>via <a href="http://www.we-make-money-not-art.com/archives/2010/08/gilpin-family-whisky.php" target="_blank">we make money not art</a></p>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>&#8220;Touching Strangers&#8221; von Richard Renaldi</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/touching-strangers</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/touching-strangers#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 06:21:35 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[society]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Richard Renaldi hat eine besondere Faszination für Menschen und fotografiert daher vorzugsweise Unbekannte auf der Straße. Das Projekt "Touching Strangers" entsprang seinem Interesse an Gruppenportraits. Der Amerikaner sprach Fremde auf der Straße an und bat sie miteinander für ein Bild zu posieren. Sprich, zwei Personen, die einander nicht kennen, sollen sich umarmen oder die Hand halten. Egal wie, hauptsache sie berührten einander.

Renaldi empfindet diese Art der beharrlichen und geduldigen Fotografie als eine Herausforderung und schaffte es, eine unwirkliche Ruhe und Geborgenheit in jedes der Bilder zu]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7900" title="© Richard Renaldi" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/richardrenaldi_04.jpg" alt="" width="525" height="669" /></p>
<p></p>
<p><strong><a href="http://www.renaldi.com/" target="_blank">Richard Renaldi</a> hat eine besondere Faszination für Menschen und fotografiert daher vorzugsweise Unbekannte auf der Straße. Das Projekt &#8220;Touching Strangers&#8221; entsprang seinem Interesse an Gruppenportraits. Der Amerikaner sprach Fremde auf der Straße an und bat sie miteinander für ein Bild zu posieren. Sprich, zwei Personen, die einander nicht kennen, sollen sich umarmen oder die Hand halten. Egal wie, hauptsache sie berührten einander.</strong></p>
<p>Renaldi empfindet diese Art der beharrlichen und geduldigen Fotografie als eine Herausforderung und schaffte es, eine unwirkliche Ruhe und Geborgenheit in jedes der Bilder zu integrieren.</p>
<blockquote><p><a href="http://flaremag.de/texte/2010/05/richard-renaldi-die-idee-dass-sich-die-menschen-beruehren/" target="_blank">&#8220;Zuerst einmal möchte ich, dass der Betrachter für sich interpretiert,  was er in den Bildern sieht und wie er die Situation wahrnimmt. Davon  abgesehen versuche ich Kunst zu schaffen, die die Menschen  zusammenbringt, die uns über unser Verhältnis zu Fremden nachdenken  lässt und über die immer größere Trennung der Menschen von einander  durch Technologie und Mobilität.&#8221; &#8211; RR</a> (Quelle: <a href="http://flaremag.de/texte/2010/05/richard-renaldi-die-idee-dass-sich-die-menschen-beruehren/" target="_blank">Flair</a>)</p></blockquote>
<p>Der Amerikaner italienischer Abstammung studierte an Fotografie an der New York University und dem Salzburg College.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/richardrenaldi_05.jpg" rel="lightbox[7896]"><img class="alignnone size-full wp-image-7903" title="© Richard Renaldi" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/richardrenaldi_05.jpg" alt="" width="525" height="660" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-26-um-14.11.43.png" rel="lightbox[7896]"><img class="alignnone size-full wp-image-7906" title="© Richard Renaldi" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-26-um-14.11.43.png" alt="" width="525" height="411" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/richardrenaldi_02.jpg" rel="lightbox[7896]"><img class="alignnone size-full wp-image-7902" title="© Richard Renaldi" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/richardrenaldi_02.jpg" alt="" width="525" height="667" /></a></p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-47-7896">


	<!-- Piclense link -->
	<div class="piclenselink">
		<a class="piclenselink" href="javascript:PicLensLite.start({feedUrl:'http://www.i-ref.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/xml/media-rss.php?gid=47&amp;mode=gallery'});">
			[Mit PicLens anzeigen]		</a>
	</div>
	
	<!-- Thumbnails -->
		
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								<img title="© Richard Renaldi" alt="© Richard Renaldi" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/touching-strangers/thumbs/thumbs_bildschirmfoto-2010-08-26-um-14-11-24.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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								<img title="© Richard Renaldi" alt="© Richard Renaldi" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/touching-strangers/thumbs/thumbs_bildschirmfoto-2010-08-26-um-14-11-43.png" width="95" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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	</div>
	
		
 		
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	</div>
	
		
 		
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								<img title="© Richard Renaldi" alt="© Richard Renaldi" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/touching-strangers/thumbs/thumbs_bildschirmfoto-2010-08-26-um-14-14-16.png" width="100" height="75" />
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								<img title="© Richard Renaldi" alt="© Richard Renaldi" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/touching-strangers/thumbs/thumbs_richardrenaldi_07.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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<p>via <a href="http://www.booooooom.com/2010/08/24/touching-strangers-photo-series-by-richard-renaldi/" target="_blank">boooooooom</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Nadja von Herder</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ref-aqs-nadja-von-herder</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/ref-aqs-nadja-von-herder#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:00:30 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Gilt es die passenden Tags der Frau Herder zu filtern, kämen folgende Worte zum Vorschein: web, punk, pr, art, university, djing, barcelona, grafic, design, writing, nerd, fashion, social media, blog, press, communication, marketing, music and rock’n roll.

Es scheint offensichtlich, Nadja ist ein Tausendsassa, das steht fest und ist unumstößlich. Neben ihrer Tätigkeit als PR-Assistentin befindet sich die Studentin der Bauhaus Universität Weimar dato in den Endzügen der Masterarbeit und hat diesbezüglich ihren Wohnsitz mal eben ins sonnige Barcelona verlegt. Sechs Wochen Powerbrainstorm sollen helfen, das bunte Treiben in Naddl’s Kopf auf Papier zu bringen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7888" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/45497_421640781845_689341845_5413228_1183662_n.jpg" alt="" width="525" height="394" /></p>
<p></p>
<p><strong>Nadja. 28. Berlin. PR-Beraterin.</strong></p>
<p>Gilt es die passenden <em>Tags</em> der <a href="http://www.kontemporat.de/" target="_self">Frau von Herder</a> zu filtern, kämen folgende Worte zum Vorschein: web, punk, pr, art, university, djing, barcelona, grafics, design, writing, nerd, fashion, social media, blog, press, communication, marketing, music and rock’n roll.</p>
<p>Es scheint offensichtlich, Nadja ist ein Tausendsassa, das steht fest und ist unumstößlich. Neben ihrer Tätigkeit als PR-Assistentin befindet sich die Studentin der Bauhaus Universität Weimar dato in den Endzügen der Masterarbeit und hat diesbezüglich ihren Wohnsitz mal eben ins sonnige Barcelona verlegt. Sechs Wochen Powerbrainstorm sollen helfen, das bunte Treiben in Naddl’s Kopf auf Papier zu bringen.</p>
<p>Seitens i-ref sei folgendes verraten: Die heiße Mieze zählt längst zum festen Bestandteil der i-ref crew. Drum holen wir kurz Luft und ergänzen den letzten <em>Tag</em>: FRIENDS.</p>
<p><strong>Guten Flow Nadja – komm schnell wieder!</strong></p>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Dein Leben in zwei Worten?</strong></h2>
<h3>Verschwende dich.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Dein Leben in einem Satz?</strong></h2>
<h3>siehe &#8220;Dein Zitat&#8221; oder “I don&#8217;t mean to sound sleezy but tease me I don&#8217;t want it if it&#8217;s that easy.” &#8211; 2Pac</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Dein Leben in einem Song?</strong></h2>
<h3>&#8220;Sitting on the dock of the bay&#8221; &#8211; Otis Redding</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Dein Zitat?</strong></h2>
<h3>&#8220;Das Leben ist ja reich an solch wahnsinniger Verschwendung. Was ist denn unser Leben anders, als ein beständig dummes Versäumen der ganz kostbaren Augenblicke.&#8221; &#8211; Eduard von Keyserling</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Deine Frage?</strong></h2>
<h3>Was kostet Freibier?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns          deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.<br />
<a></a><br />
What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture          of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Für die Hip Hop Puristen: King Fantastic</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/fur-die-hip-hop-puristen-king-fantastic</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/fur-die-hip-hop-puristen-king-fantastic#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:30:38 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Chan-Ho Kahng</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[hiphop]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Hip Hop Puristen, die mit Autotunes oder Elektroeinlagen nichts anfangen können, sollten sich unbedingt das Debütalbum des Duos King Fantastic anhören. Killer Reese und Troublemaker, die sich für dieses Projekt zusammentaten, zollen auf „Finger snaps and Gun claps“ ihrer Heimat tribut.  Dem Hörer wird unmissverständlich klargemacht, wie die Westcoast und ihre Bewohner sein können: dreckig, hart und direkt. Hoffentlich halten Killer Reese und Troublemaker das Projekt am Leben und beehren]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11084762" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11084762" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Hip Hop Puristen, die mit Autotunes oder Elektroeinlagen nichts anfangen können, sollten sich unbedingt das Debütalbum des Duos King Fantastic anhören. Killer Reese und Troublemaker, die sich für dieses Projekt zusammentaten, zollen auf „Finger snaps and Gun claps“ ihrer Heimat tribut. Dem Hörer wird unmissverständlich klargemacht, wie die Westcoast und ihre Bewohner sein können: dreckig, hart und direkt.</strong></p>
<p>Hoffentlich halten Killer Reese und Troublemaker das Projekt am Leben und beehren ihre Fans weiterhin mit qualitativ hochwertiger Musik, sodass keiner um den fortbestand des Hip Hops bangen muss.</p>
<p>„Finger Snaps and gun claps“ steht <a href="http://thekingfantastic.com/" target="_blank">hier</a> kostenlos zum download zur Verfügung.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="525" height="85" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fkingfantastic%2Fthe-glitch-mob-drive-it-like-you-stole-it-king-fantastic-remix&amp;color=ff1509&amp;show_comments=true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="525" height="85" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fkingfantastic%2Fthe-glitch-mob-drive-it-like-you-stole-it-king-fantastic-remix&amp;color=ff1509&amp;show_comments=true" allowscriptaccess="always"></embed></object><span><a href="http://soundcloud.com/kingfantastic"></a></span></p>
<p><span>via <a href="http://pigeonsandplanes.com/2010/08/the-king-fantastic-post.html" target="_blank">pigeons&amp;planes</a><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Grant Willing – Ein Photograph wie jeder andere?</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/grant-willing-%e2%80%93-ein-photograph-wie-jeder-andere</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/grant-willing-%e2%80%93-ein-photograph-wie-jeder-andere#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:00:41 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Patrick Sabin</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=7853</guid>
            		<description><![CDATA[Wie einem Gruselfilm entsprungen, wirken die Bilder von Grant Willing. Seine Stillleben haben zuweilen durchaus einen morbiden Charakter, sind aber meist einfach von einer starken Mystik umgeben. Ob es sich dabei um einen nebligen Teich handelt, einen weit entfernten Vollmond, ein dunkles Gebüsch oder einen zugefrorenen Bach. Jedes Photo könnte ein Puzzlestück zu einer viel größeren Geschichte sein. Inspiriert durch die Natur ist Willing seit seiner Kindheit in den Bergen von Colorado, USA.

Doch der Amerikaner Grant Willing macht nicht nur interessante und düstere Bilder, er kuratiert zudem auch Bücher und Magazine. Durch die von ihm mitbegründete]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7854" title="© Grant Willing" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/34.jpg" alt="" width="525" height="654" /></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/15.jpg" rel="lightbox[7853]"><img class="alignnone size-full wp-image-7867" title="© Grant Willing" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/15.jpg" alt="" width="525" height="657" /></a></p>
<p></p>
<p><strong>Wie einem Gruselfilm entsprungen, wirken die Bilder von Grant Willing. Seine Stillleben haben zuweilen durchaus einen morbiden Charakter, sind aber meist  einfach von einer starken Mystik umgeben. Ob es sich dabei um einen nebligen Teich handelt, einen weit entfernten Vollmond, ein dunkles Gebüsch oder einen zugefrorenen Bach. Jedes Photo könnte ein Puzzlestück zu einer viel größeren Geschichte sein. Inspiriert durch die Natur ist Willing seit seiner Kindheit in den Bergen von Colorado, USA.</strong></p>
<p>Doch der Amerikaner Grant Willing macht nicht nur interessante und düstere Bilder, er kuratiert zudem auch Bücher und Magazine. Durch die von ihm mitbegründete Internetplattform <a href="http://www.fjordphoto.org/" target="_blank">www.fjordphoto.org</a> sollen in Zeiten der Digitalkamera, aufstrebende und bemerkenswerte Photografiekünstler ein Podium finden und in Druckform auch einem größerem Publikum vorgestellt werden.</p>
<p>Dass der 23-jährige Willing seine Arbeiten dort auch integriert, versteht sich von selbst. Auch ein Besuch auf seiner eigenen <a href="http://grantwilling.com" target="_blank">Webseite</a> lohnt sich.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/04.jpg" rel="lightbox[7853]"><img class="alignnone size-full wp-image-7861" title="© Grant Willing" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/04.jpg" alt="" width="525" height="668" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/13.jpg" rel="lightbox[7853]"><img class="alignnone size-full wp-image-7866" title="© Grant Willing" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/13.jpg" alt="" width="525" height="654" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/31.jpg" rel="lightbox[7853]"><img class="alignnone size-full wp-image-7857" title="© Grant Willing" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/31.jpg" alt="" width="525" height="653" /></a></p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>&#8220;Dark Side Of The Lens&#8221; &#8211; Die Magie des Ozeans</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/dark-side-of-the-lens-die-magie-des-ozeans</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/dark-side-of-the-lens-die-magie-des-ozeans#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:25:02 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[england]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[nature]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[sports]]></category>
		<category><![CDATA[surfing]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Mickey Smith ist Fotograf - der Ozean sein Motiv. Die unzähligen Facetten der weiten Meere und die vielen Gesichter des Wassers werden in den Bildern festgehalten und interpretiert. Der 30-jährige Engländer studierte an der "Universtiy of Life", wie er sie nennt. Aufgewachsen an der britischen Küste, begann Smith in jungen Jahren an zu reisen, meist mit Menschen, mit gleicher Passion: dem Abenteuer und der Lust nach Freiheit. Er lernte die Momente, die begeisterten, zu dokumentieren und ist nun ein etablierter Fotograf - nicht nur in der Welt des Surfsports.

Allen Wilson und Micheky Smith selbst porträtierten nun seine Arbeit für die "Short Stories Competition" der Energy Drink Marke Relentless. Es entstand ein 6-minütiger Film]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/1swPZzxv0tI" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1swPZzxv0tI" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<blockquote><p>&#8220;Ma always encouraged us to open our eyes, hearts and mind to the world to make up our own mind through experience and be inspired. (&#8230;) Cameras help me translate, interprete and understand what I see.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Mickey Smith ist Fotograf &#8211; der Ozean sein Motiv. Die unzähligen Facetten der weiten Meere und die vielen Gesichter des Wassers werden in den Bildern festgehalten und interpretiert. Der 30-jährige Engländer studierte an der &#8220;Universtiy of Life&#8221;, wie er sie nennt. Aufgewachsen an der britischen Küste, begann Smith in jungen Jahren an zu reisen, meist mit Menschen, mit gleicher Passion: dem Abenteuer und der Lust nach Freiheit. Er lernte die Momente, die begeisterten, zu dokumentieren und ist nun ein etablierter Fotograf &#8211; nicht nur in der Welt des Surfsports.</strong></p>
<p>Allen Wilson und Micheky Smith selbst porträtierten nun seine Arbeit für die &#8220;Short Stories Competition&#8221; der Energy Drink Marke Relentless. Es entstand ein 6-minütiger Film aus einer nun folgenden Reihe von Kurzfilmen, mit und über herausragende Sportler und Künstler. &#8220;<a href="http://www.relentlessenergy.com/films/view/dark-side-of-the-lens" target="_blank">Dark Side of The Lens</a>&#8221; gibt einen eindringlichen und packenden Einblick in das Leben des jungen Fotografen. Er selbst über das Projekt:</p>
<blockquote><p>“I wanted to create that something that would give insight into what it  takes to grind out a living as a water-based photographer in the surfing  industry. To provide a short, experimental glimpse  into life lived in the shadow of what is, for me, an obsessive pursuit.”</p></blockquote>
<p><strong>Das &#8220;<a href="http://www.mickeysmith.co.uk/24about/index.php" target="_blank">About</a>&#8221; auf Smiths Website wirkt ähnlich romantisch, wie das Setting des Films. Ein beneidenswerter junger Mann, dessen Fotografien nur zu empfehlen sind. </strong></p>
<p>Relentless veröffentlicht in den nächsten Wochen weitere Clips aus der &#8220;Short Stories Competition&#8221;. <a href="http://www.relentlessenergy.com/films/view/transatlanticism" target="_blank">Der zweite Teil</a> -seit letzter Woche online- widmet sich dem BMXer Mark Webb.</p>
<p><strong>Enjoy!</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-24-um-16.55.10.png" rel="lightbox[7751]"><img class="alignnone size-full wp-image-7762" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-24-um-16.55.10.png" alt="" width="525" height="440" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-24-um-17.27.15.png" rel="lightbox[7751]"><img class="alignnone size-full wp-image-7763" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-24-um-17.27.15.png" alt="" width="525" height="376" /></a></p>
<p>via <a href="http://blog.hopeglory.com/2010/08/23/short-stories-dark-side-of-the-lens/" target="_blank">hope/glory</a></p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Lissabon: 50 Euro warm und duschen nur bei Regen</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/lissabon-50-euro-warm-und-duschen-nur-bei-regen</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/lissabon-50-euro-warm-und-duschen-nur-bei-regen#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:19:35 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Karolin Langfeldt</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[lisboa]]></category>
		<category><![CDATA[living]]></category>
		<category><![CDATA[politics]]></category>
		<category><![CDATA[portugal]]></category>
		<category><![CDATA[society]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=7813</guid>
            		<description><![CDATA[Leben in Berlin ist günstig, in Paris ist es teuer und in London fast unbezahlbar. Über Wohnen in Moskau sollte man nur nachdenken, wenn man ein gut gefülltes Portemonnaie hat und auch Amsterdam verlangt ein gewisses Budget. Weniger kostspielig ist Bukarest und am günstigsten wohnt es sich in Europa in Sarajevo.
Doch wie sieht es eigentlich in der portugiesischen Hauptstadt aus?

Während ich durch die verwunschenen Gassen Lissabons schlendere, frage ich mich wie es wohl wäre, hier für eine Zeit lang zu leben. In Gedanken sehe ich mich schon in einer kleinen Zwei-Zimmer Altbau Wohnung mit Balkon im Stadtteil Alfama hausen. Wohnungsmangel scheint hier, wie auch im Rest der Stadt, nicht zu herrschen. Zu meiner Verwunderung entdecke ich]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7820" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto.jpeg" alt="" width="526" height="395" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7817" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto-5.jpeg" alt="" width="525" height="700" /></p>
<p></p>
<p><strong>Zu vermieten:</strong><br />
Zwei-Zimmer Altbau Wohnung im Herzen Lissabons,<br />
EUR 50 pro Monat/warm (Eimer im Hof und duschen nur bei Regen)<br />
<strong><br />
Leben in Berlin ist günstig, in Paris ist es teuer und in London fast unbezahlbar. Über Wohnen in Moskau sollte man nur nachdenken, wenn man ein gut gefülltes Portemonnaie hat und auch Amsterdam verlangt ein gewisses Budget. Weniger kostspielig ist Bukarest und am günstigsten wohnt es sich in Europa in Sarajevo.<br />
Doch wie sieht es eigentlich in der portugiesischen Hauptstadt aus?</strong></p>
<p>Während ich durch die verwunschenen Gassen Lissabons schlendere, frage ich mich wie es wohl wäre, hier für eine Zeit lang zu leben. In Gedanken sehe ich mich schon in einer kleinen Zwei-Zimmer Altbau Wohnung mit Balkon im Stadtteil Alfama hausen. Wohnungsmangel scheint hier, wie auch im Rest der Stadt, nicht zu herrschen. Zu meiner Verwunderung entdecke ich überall anscheinend leerstehende Häuser. Ihre Fassaden bröckeln schon, oft werden die Gebäude mit Eisenträgern vorm Einsturz bewahrt, doch der Prunk vergangener Tage ist unübersehbar.</p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto-4.jpeg" rel="lightbox[7813]"><img class="alignleft size-full wp-image-7818" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto-4.jpeg" alt="" width="218" height="290" /></a>Ich befinde mich nicht in einem Randbezirk der Stadt, durch den eventuell der Autobahnzubringer gebaut wurde und der nun, einen hohen Bevölkerungsrückgang zu vermerken hat. Nein, ich laufe durch das Herz der Stadt. Die Lagen sind exklusiv, teilweise bieten sich einem schwindelerregende Blicke auf den Hafen und die Flussmündung und das Leben auf der Straße könnte nicht schöner sein. Bei genauerem Hinsehen merke ich, dass in der ein oder anderen Ruine noch jemand wohnt. Mal ist es ein Blumentopf, mal die Wäsche vor dem Fenster die die Bewohner verrät. Ich bin verwirrt und weiß nicht wie ich den anscheinenden Wohnungsüberschuss mit dem Gespräch des gestrigen Abends zusammenbringen kann, in dem sich zwei meiner portugiesischen Freunde über die hohen Mieten in der Hauptstadt beklagten.</strong></p>
<p>Wie können die Mieten so hoch sein, wo doch jedes achte Haus leer zu stehen scheint. Ein portugiesischer Architekt erklärt mir, dass diese Ambivalenz ihren Grundstein im Mietrecht des Landes hat. So fallen alle Mietverträge die vor 1990 geschlossen wurden, noch unter das alte Mietrecht aus den Zeiten der Diktatur, dass dem Mieter ein unbegrenztes Wohnrecht einräumt und ihn vor Mieterhöhungen schützt. Die Hausbesitzer dürfen die Miete nur der Inflation anpassen und können ihre Mieter höchstens rausschmeißen wenn diese ihre Miete nicht zahlen oder illegale Geschäfte tätigen. Was dazu führt, dass es in Lissabon ca. 260.000 Wohnungen gibt, die eine Miete von 50-60 Euro im Monat haben. Die Hausbesitzer können die Miete nicht erhöhen und erst nach dem Tod (bzw. dem freiwilligen Auszug des Mieters, aber wer zieht bei einer Miete von 50 Euro schon freiwillig aus?) einen neuen Vertrag aufsetzten.</p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto-6.jpeg" rel="lightbox[7813]"><img class="alignnone size-full wp-image-7816" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto-6.jpeg" alt="" width="525" height="700" /></a></strong></p>
<p><strong></strong><strong>Im ersten Moment erscheinen mir das paradiesische Zustände zu sein. Eine zwei-drei Zimmer Altbauwohnung im Herzen einer europäischen Hauptstadt für nur 60 Euro &#8211; besser geht es nicht. Aber die Konsequenzen sind unübersehbar.  Die Hauseigentümer verdienen nicht an ihren Objekten und ihnen fehlt das Geld für die dringend notwendigen Reparaturen. Viele Wohnungen sind noch ohne Bad und Küche, die Dächer sind undicht und die Fassade bröckelt. Neue Mieter können sie nicht reinnehmen, die Alten jedoch nicht rausschmeißen. Und so verfallen Teile der Stadt unaufhaltsam, während um die sanierten Wohnungen der Kampf ausbricht und die Mieten hier in die Höhe schießen.</strong></p>
<p>1990 und 2006 wurden Gesetzesänderungen vorgenommen, die diesem Prozess entgegenwirken sollen. Doch ein Rundgang durch die Stadt zeigt, dass die Gesetze in der Realität noch nicht angekommen sind.</p>
<p><strong>Und so schlendere ich weiter und genieße den morbiden, geheimnisvollen Charme der Stadt.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto-3.jpeg" rel="lightbox[7813]"><img class="alignleft size-full wp-image-7819" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto-3.jpeg" alt="" width="525" height="700" /></a><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Jardin de la Connaissance: Ein Wald aus Büchern</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/jardin-de-la-connaissance-ein-wald-aus-buchern</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/jardin-de-la-connaissance-ein-wald-aus-buchern#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 06:03:50 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Chan-Ho Kahng</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[architecture]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[literature]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Der berliner Landschaftsarchitekt Thilo Folkerts und sein kanadischer Kollege Rodney Latourelle bildeten mit ausrangierten Bücher den „Jardin de la Connaissance“ (Garten des Bewusstseins/Wissens) für das 11. International Garden Festival. Insgesamt wurden 40000 Bücher für die Bibliothek, bestehend aus Wänden, Regalen, Bänken und Böden, verwendet.

Mit Hilfe von gezielt angesetzten Pilzkulturen versuchen Folkerts und Latourelle zudem die Gegensätzlichkeit]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7787" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Jardin-de-la-Connaissance-2.jpg" alt="" width="525" height="350" /><img class="alignnone size-full wp-image-7788" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Jardin-de-la-Connaissance-3.jpg" alt="" width="525" height="351" /></p>
<p></p>
<p><strong>Der berliner Landschaftsarchitekt Thilo Folkerts und sein kanadischer Kollege Rodney Latourelle bildeten mit ausrangierten Bücher den „<a href="http://www.refordgardens.com/english/festival/garden-91-jardin-de-la-connaissance.php?EC=1#" target="_blank">Jardin de la Connaissance</a>“ (Garten des Bewusstseins/Wissens) für das 11. International Garden Festival. Insgesamt wurden 40000 Bücher für die Bibliothek, bestehend aus Wänden, Regalen, Bänken und Böden, verwendet.</strong></p>
<p>Mit Hilfe von gezielt angesetzten Pilzkulturen versuchen Folkerts und Latourelle zudem die Gegensätzlichkeit von Wachstum und Zerfall aufzuzeigen. Sofern die Installation länger stehen bleibt, wäre es interessant zu beobachten, wie weit sich das Ganze dem sprichwörtlichen Bücherwald nähert.</p>
<p>via <a href="http://kitsunenoir.com/2010/08/23/jardin-de-la-connaissance/" target="_blank">kitsunénoir</a></p>
]]></content:encoded>
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      		<title>Urban Nests: Aus Bauplatz wird Schauplatz</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/urban-nests-aus-bauplatz-wird-schauplatz</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/urban-nests-aus-bauplatz-wird-schauplatz#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:27:18 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[streetart]]></category>
		<category><![CDATA[urban art]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Aus akutem Anlass trifft folgendes Thema besonders ins Schwarze, Baustellenkunst. Warum? Halb Berlin mutiert derzeit zur Megabauplatz und auch das i-ref Office wird täglich vom Baulärm beschallt. Wirklich entspannt ist keiner mehr und selbst der schönste Ausblick wird durch den Blick auf dreckige Gerüstkonstruktionen zerstört. Doch was soll’s, die Stadt soll schöner werden, kollektives Gejammer führt zu nichts. – Also was tun?

Das Kunstkollektiv Luzinterruptus gibt Antwort: Die Mannschaft realisierte, aufgrund des Überangebots an Baustellen in Madrid, das Projekt Urban Nests.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7756" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_1556.jpg" alt="" width="525" height="349" /><img class="alignnone size-full wp-image-7754" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_1577.jpg" alt="" width="525" height="349" /><img class="alignnone size-full wp-image-7752" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_1512.jpg" alt="" width="525" height="349" /></p>
<p></p>
<p>Aus akutem Anlass trifft folgendes Thema besonders ins Schwarze &#8211; Baustellenkunst. Warum? Halb Berlin mutiert derzeit zur Megabauplatz und auch das i-ref Office wird täglich vom Baulärm beschallt. Wirklich entspannt ist keiner mehr und selbst der schönste Ausblick wird durch den Blick auf dreckige Gerüstkonstruktionen zerstört. Doch was soll’s, die Stadt soll schöner werden, kollektives Gejammer führt zu nichts. – Also was tun?</p>
<p>Das Kunstkollektiv <a href="http://luzinterruptus1.blogspot.com/2010/08/pajarillos-habitando-andamios.html" target="_blank">Luzinterruptus</a> gibt Antwort: Die Mannschaft realisierte, aufgrund des Überangebots an Baustellen in Madrid, das Projekt <em>Urban Nests</em>. Und siehe da, es funktioniert! Die bunten Nestinstallationen sind nicht nur wunderschön, sondern modifizieren die Hässlichkeit städtischer Sanierungsarbeiten zu einem rauschenden Erlebnis.</p>
<p>via <a href="http://floresenelatico.es/pajarillos-de-la-construccion/2381" target="_blank">flores en el ático</a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>„N&#8217;importe comment“ von Toxic Avenger</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/%e2%80%9enimporte-comment%e2%80%9c-von-toxic-avenger</link>
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      		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 11:50:22 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Chan-Ho Kahng</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[hiphop]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Der Pariser Electroproduzent Toxic Avenger veröffentlichte vor Kurzem das Video zu seiner neuen Single „N'importe comment“ zusammen mit Orelsan. Neben dem eingängigen Beat, war es vor allem das Video, welches durch seine unterhaltsamen Seitenhiebe gegenüber Gadgets und Social Networks zu überzeugen weiß.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/XAOwo6uuhok" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XAOwo6uuhok" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p>Der Pariser Electroproduzent Toxic Avenger veröffentlichte vor Kurzem das Video zu seiner neuen Single „N&#8217;importe comment“ zusammen mit Orelsan. Neben dem eingängigen Beat, war es vor allem das Video, welches durch seine unterhaltsamen Seitenhiebe gegenüber Gadgets und Social Networks zu überzeugen weiß. Real-Life Freundesanfragen an hübsche Passantinnen und iPhone Blättern im Kleiderschrank: Dystopia oder Utopia, als ein Ausblick auf das, was unserer Generation noch bevorsteht? Wir wissen es nicht, finden das Video allerdings gut gelungen und möchten es euch nicht vorenthalten.</p>
<p>Via: <a title="Hope/Glory" href="http://blog.hopeglory.com/">Hope/Glory</a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>The Rap Map &#8211; eine Karte voller HipHop</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/the-rap-map-eine-karte-voller-hiphop</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/the-rap-map-eine-karte-voller-hiphop#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 06:00:26 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[hiphop]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[new york city]]></category>
		<category><![CDATA[rap]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Es klingt absurd - ist es auch: The Rap Map  ist eine Karte, auf der sämtliche wichtigen Orte des amerikanischen Raps verzeichnet sind. Sozusagen ein Lonely Planet für Gangsta und die, die es noch werden wollen.

Wer also demnächst in New York City ist und wissen möchte, wo Jay-Z und Method Man ihre Asia-Pfanne essen oder auf welchen Parkplätzen in Queens ihr, wie die Großen, eure Drogen verticken könnt, liest sich die treffenden Beschreibungen zu jeder vermerkten Location durch. Sie lesen sich in etwa so: "Home Depot Parking Lot: 'I make that soft get hard and meet]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7712" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-23-um-18.43.19.png" alt="" width="525" height="268" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7711" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-23-um-18.32.57.png" alt="" width="525" height="277" /></p>
<p></p>
<p><strong>Es klingt absurd &#8211; ist es auch: <a href="http://map.rapgenius.com/" target="_blank">The Rap Map</a> ist eine Karte, auf der sämtliche wichtigen Orte des amerikanischen Raps verzeichnet sind. Sozusagen ein Lonely Planet für Gangsta und die, die es noch werden wollen.</strong></p>
<p>Wer also demnächst in New York City ist und wissen möchte, wo Jay-Z und Method Man ihre Asia-Pfanne futtern oder auf welchen Parkplätzen in Queens ihr, wie die Großen, eure Drogen verticken könnt, liest sich die treffenden Beschreibungen zu jeder vermerkten Location durch. Sie lesen sich in etwa so:</p>
<blockquote><p>Home Depot Parking Lot: &#8220;I make that soft get hard and meet my homey Pito. In the parking lot of Home Depot off Northern Boulevard&#8221; &#8211; &#8220;Nissan, Honda, Chevy (Remix)&#8221; by Joell Ortiz</p>
<p>Home Depot parking lots are ideal for picking up drugs, or <a href="http://www.nytimes.com/2005/10/10/national/10depot.html?_r=1" target="_blank">Illegal immigrant day laborers</a>. And the kids can race around in their bright orange shopping carts — why even bother to go inside?</p></blockquote>
<p><strong>Zur Info: Nicht nur New Yorks berüchtigte Plätze findet ihr auf der Google Maps Ansicht &#8211; Los Angeles, Detroit, Atlanta, Memphis, New Orleans, Miami, Chicago, etc.: Die Infos reichen für eine gesamte HipHop-Feldforschung.</strong></p>
<p>Als Liebhaber des urbanen Lifestyles ist &#8220;The Rap Map&#8221; auf jeden Fall einen Besuch wert: amüsante Beschreibungen und durchaus interessantes Insiderwissen einer längst im Mainstream angekommenen Musikkultur. Für alle anderen eher eine Guideline dafür, wo sie sich im Sightseeing-Wahn am Besten nicht hin verirren.</p>
<p><strong>Außerdem erklären euch die Kollegen von <a href="http://rapgenius.com/" target="_blank">RapGenius.com</a>, Macher der Rap Landkarte, auch die Bedeutung der wichtigsten Texte aus den bekanntesten HipHop Liedern. Endlich!</strong></p>
<p>via <a href="http://www.whudat.de/?p=11644" target="_blank">whudat</a></p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Around The World: Station 10 &#8211; &#8220;Auf den Spuren der Filmstars&#8221;</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/around-the-world-station-10-auf-den-spuren-der-filmstars</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/around-the-world-station-10-auf-den-spuren-der-filmstars#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 15:49:36 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Julia Schwabe</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[around the world]]></category>
		<category><![CDATA[asia]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Die Reise war gebucht und unser nächster Stopp sollte Koh Phi Phi heißen. Dass es sich dabei um die Nachbarinsel von Leos „The Beach“-Eiland handelt, stellten wir erst Vorort fest. Nun waren wir also ganz unfreiwillig auf die Spuren der ganz großen Filmstars geraten und hatten nichts Besseres zu tun, als die Filmkulisse Namens Maya Bay links liegen zu lassen und uns stattdessen der Touristenüberfluteten Insel Koh Phi Phi Don zu widmen.

Genau wie auch einst Richard alias Leonardo DiCaprio haben wir es ganz entspannt angehen lassen, uns mit dem Taxiboot - denn Autos gibt es hier keine - von Strand zu Strand tuckern lassen, rum gehangen]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7452-e1279280590424.jpg" rel="lightbox[5874]"></a><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7452-e1279280590424.jpg" rel="lightbox[5874]"><img class="alignnone size-large wp-image-5875" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7452-1024x682.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
<p></p>
<p><strong>Land: Thailand</strong></p>
<p><strong>Ort: Koh Phi Phi und Ao Nang</strong></p>
<p><strong>Die Reise war gebucht und unser nächster Stopp sollte Koh Phi Phi heißen. Dass es sich dabei um die Nachbarinsel von Leos „The Beach“-Eiland handelt, stellten wir erst Vorort fest. Nun waren wir also ganz unfreiwillig auf die Spuren der ganz großen Filmstars geraten und hatten nichts Besseres zu tun, als die Filmkulisse Namens Maya Bay links liegen zu lassen und uns stattdessen der Touristenüberfluteten Insel Koh Phi Phi Don zu widmen. </strong></p>
<p>Genau wie auch einst Richard alias Leonardo DiCaprio haben wir es ganz entspannt angehen lassen, uns mit dem Taxiboot &#8211; denn Autos gibt es hier keine &#8211; von Strand zu Strand tuckern lassen, rum gehangen und im Wasser geplanscht. Dope gab es nur im Film, dafür hängt uns jetzt der Satz: &#8220;Scubadive for you tomorrow guys?&#8221; wie ein penetranter Ohrwurm nach – denn eine Unterwasserexpedition lässt sich auf Phi Phi nur schwer vermeiden.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7456-e1279280635922.jpg" rel="lightbox[5874]"><img class="alignnone size-large wp-image-5881" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7456-682x1024.jpg" alt="" width="525" height="787" /></a></p>
<p><strong>Nach lediglich zwei Tagen in Leos Tauch- und Schnorchelparadies, ging es nichts ahnend in DIE skandinavischen Hochburg Thailands: Ao Nang. So viel &#8220;Knäckeliebhaber&#8221; wie hier habe ich bisher nur in im Land des Elches selbst gesehen.</strong></p>
<p>Eine beängstigende Entdeckung musste ich bei unserem Ausflug auf den Spuren des Roger Moores machen. Nach verlassen der Insel Koh Tapu &#8211; für alle 007-Fans, die Insel aus &#8220;Der Mann mit dem goldenen Colt&#8221; &#8211; wollte uns der Bösewicht Scaramanga scheinbar am Weiterkommen hindern und sägte uns ein Loch ins Boot. Letztendlich haben wir es zwar nicht trockenen Fußes dafür aber unversehrt zurück zum Festland geschafft.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7492-e1279280609166.jpg" rel="lightbox[5874]"><img class="alignnone size-large wp-image-5879" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7492-1024x682.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7521-e1279280623199.jpg" rel="lightbox[5874]"><img class="alignnone size-large wp-image-5880" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7521-1024x682.jpg" alt="" width="523" height="348" /></a><br />
<a></a><br />
___________________________________________________________________________</p>
<p>A.T.W.: Mit i-ref einmal um den Globus. Seit Juli 2010 berichtet Autorin Julia Schwabe  auf <a href="http://www.i-ref.de/news-around-the-world-mit-i-ref-magazine" target="_blank">www.i-ref.de</a> von in ihrem 180-tägigen Trip um die Erde und gewährt zusätzlich private Einblicke in das Leben zweier Menschen, die wohl erst jetzt realisieren, wie klein die Welt doch ist.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/news-around-the-world-mit-i-ref-magazine" target="_blank">Intro,</a>, <a href="http://www.i-ref.de/a-t-w-mit-i-ref-willkommen-in-china-%E2%80%93-ni-hao-was" target="_blank">Station 1</a>, <a href="http://www.i-ref.de/china-zensur-smog-und-andere-vorurteile" target="_blank">Station 2</a>, <a href="http://www.i-ref.de/china-hochzeit-auf-chinesisch" target="_blank">Station 3</a>, <a href="http://www.i-ref.de/china-beijing-%E2%80%93-nordliche-hauptstadt" target="_blank">Station 4</a>, <a href="http://www.i-ref.de/shanghai-moloch-aus-glas-und-stahl" target="_blank">Station 5</a>, <a href="http://www.i-ref.de/shanghai-moloch-aus-glas-und-stahl" target="_blank">Station 6</a>, <a href="http://www.i-ref.de/sawasdee-%E2%80%93-willkommen-in-thailand" target="_blank">Station 7</a>, <a href="http://www.i-ref.de/nachster-stop-bangkok" target="_blank">Station 8</a>, <a href="http://www.i-ref.de/koh-panghan-%E2%80%93-leben-in-der-hangematte" target="_blank">Station 9</a>,&#8230;</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-52.png" rel="lightbox[5874]"><img class="alignnone size-full wp-image-5206" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-52.png" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Fotografien von David Luraschi: Bewegende Momente</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/fotografien-von-david-luraschi-bewegende-momente</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/fotografien-von-david-luraschi-bewegende-momente#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 10:26:15 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[france]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[san francisco]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[David Luraschi  hatte immer schon eine Faszination für die Straßenfotografie. Die Authentizität des Momentes festhalten, Menschen unentdeckt fotografieren und artifizielles Posen vermeiden - all das klingt verlockend, fehlt nur noch der Mut. Anders als der berühmt berüchtigte Fotograf Bruce Gilden, der den New Yorker Broadway auf und ab marschiert und seit 30 Jahren Passanten ungefragt die Linse vor's Gesicht hält und abdrückt. Für ihn ethisch unbedenklich, für David Luraschi jedoch keine Option.

Aus Respekt vor der Privatsphäre schoss der Franco-Amerikaner die Fotostrecke "Going", die ältere]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-7660 alignnone" title="© David Luraschi" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-22-um-22.36.39.png" alt="" width="525" height="386" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-7659 alignnone" title="© David Luraschi" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-22-um-22.37.01.png" alt="" width="525" height="385" /></p>
<p></p>
<p><strong><a href="http://www.davidluraschi.com" target="_blank">David Luraschi</a> hatte immer schon eine Faszination für die Straßenfotografie. Die Authentizität des Momentes festhalten, Menschen unentdeckt fotografieren und artifizielles Posen vermeiden &#8211; all das klingt verlockend, fehlt nur noch der Mut. Anders als der berühmt berüchtigte Fotograf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=IRBARi09je8" target="_blank">Bruce Gilden</a>, der den New Yorker Broadway auf und ab marschiert und seit 30 Jahren Passanten ungefragt die Linse vor&#8217;s Gesicht hält und abdrückt. Für ihn ethisch unbedenklich, für David Luraschi jedoch keine Option.</strong></p>
<p>Aus Respekt vor der Privatsphäre schoss der Franco-Amerikaner die Fotostrecke &#8220;Going&#8221;, die ältere Mitbürger auf dem Fußgängerweg in San Francisco von hinten zeigt.</p>
<blockquote><p>&#8220;This whole series begun with a picture of an old man. He was walking  extremely slow and there was something very touching and symbolic about  his struggle. He didn&#8217;t notice me, we were the only ones in the street. I  slowly approached and took a picture.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Dabei entstanden ruhige, anonyme Aufnahmen, die den Charme der Straßenfotografie in sich tragen, ohne das Motiv bloßzustellen.</strong></p>
<p><a href="http://www.davidluraschi.com" target="_blank">Das Portfolio</a> des in San Francisco lebenden Luraschi hat neben diesem eine Reihe weiterer spannender Projekte zu bieten. Definitiv einen Blick wert.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-22-um-22.37.17.png" rel="lightbox[7648]"><img class="size-full wp-image-7658 alignnone" title="© David Luraschi" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-22-um-22.37.17.png" alt="" width="525" height="386" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-22-um-22.37.30.png" rel="lightbox[7648]"><img class="size-full wp-image-7657 alignnone" title="© David Luraschi" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-22-um-22.37.30.png" alt="" width="525" height="387" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-22-um-22.37.43.png" rel="lightbox[7648]"><img class="size-full wp-image-7656 alignnone" title="© David Luraschi" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-22-um-22.37.43.png" alt="" width="525" height="385" /></a></p>

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								<img title="© David Luraschi" alt="© David Luraschi" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/david-luraschi/thumbs/thumbs_13_0194.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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							</a>
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<p>via <a href="http://www.beginbeing.com/2010/07/photography-by-david-luraschi.html" target="_blank">beginbegin</a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Olivia Terrier</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ref-aqs-olivia-terrier</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/ref-aqs-olivia-terrier#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 06:00:24 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Nina Koch</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Unglaublich aber wahr, schon in zwei Jahren wird die gerade mal 14-jährige Deutsch-Französin ihr Abi in der Tasche haben und von da an die Welt außerhalb des beschaulichen Elsass erkunden. Dort lebt Olivia Terrier derzeit mit ihren Eltern, zwei Schwestern und vier Katzen. Der Teenager spricht nicht nur locker fünf Sprachen, liest (trotz vollen Sehvermögens) Blindenschrift und schreibt in Hieroglyphen, sie verfügt über das, was man ein „klebriges Gedächtnis“ nennt. Was einmal in ihre Gehirnwindungen gedrungen ist, bleibt dort und ist jederzeit abrufbar. Olivias zerebrale Datenbank ist eine zuverlässige Quelle für alle Fakten, die jemals über James Bond, Harry Potter oder Mozart veröffentlicht wurden. Neben klassischer Musik ist ihre größte Leidenschaft der Film. Schon jetzt bespaßt sie ihre Mitmenschen mit eigenen Kurzfilmen, schreibt Drehbücher und saugt jede cineastische Inspiration in sich auf. Wir dürfen sehr gespannt sein, mit was uns die wohl weltgrößte Träumerin in den nächsten Jahren beglücken wird!]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-large wp-image-7662 alignnone" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/04082010282-1024x768.jpg" alt="" width="526" height="394" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Olivia. 14. Elsass. Schülerin.</strong></h3>
<p>Unglaublich aber wahr, schon in zwei Jahren wird die gerade mal 14-jährige Deutsch-Französin ihr Abi in der Tasche haben und von da an die Welt außerhalb des beschaulichen Elsass erkunden. Dort lebt Olivia Terrier derzeit mit ihren Eltern, zwei Schwestern und vier Katzen.</p>
<p>Der Teenager spricht nicht nur locker fünf Sprachen, liest (trotz vollen Sehvermögens) Blindenschrift und schreibt in Hieroglyphen, sie verfügt über das, was man ein „klebriges Gedächtnis“ nennt. Was einmal in ihre Gehirnwindungen gedrungen ist, bleibt dort und ist jederzeit abrufbar.</p>
<p>Olivias zerebrale Datenbank ist eine zuverlässige Quelle für alle Fakten, die jemals über James Bond, Harry Potter oder Mozart veröffentlicht wurden. Neben klassischer Musik ist ihre größte Leidenschaft der Film. Schon jetzt bespaßt sie ihre Mitmenschen mit eigenen Kurzfilmen, schreibt Drehbücher und saugt jede cineastische Inspiration in sich auf. Wir dürfen sehr gespannt sein, mit was uns die wohl weltgrößte Träumerin in den nächsten Jahren beglücken wird!<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Dein Leben in zwei Worten?</strong></h2>
<h3>Eher kompliziert.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Dein Leben in einem Satz?</strong></h2>
<h3>Ich wurde zu spät geboren.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Dein Leben in einem Song?</strong></h2>
<h3>&#8220;Ungarischer Tanz Nr. 4&#8243; &#8211; Brahms</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Dein Zitat?</strong></h2>
<h3>“Je veux être Chateaubriand, ou rien.” &#8211; Victor Hugo</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Deine Frage?</strong></h2>
<h3>Warum muss man sich immer entscheiden?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns          deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.<br />
<a></a><br />
What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture          of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Dokumentation: &#8220;Waste Land&#8221;</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/dokumentation-waste-land</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/dokumentation-waste-land#comments</comments>
      		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 09:35:40 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[brazil]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[nature]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[politics]]></category>
		<category><![CDATA[society]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Ein unwirklicher Ort: Hitze, beißender Gestank, Krähen ziehen ihre Kreise, Menschen wühlen. Kein typisches Setting für ein rührendes Kinoerlebnis. Die Rede ist von der größten Mülldeponie der Welt, "Jardim Gramacho" in Rio de Janeiro - Schauplatz der preisgekrönten Dokumentation "Waste Land" von Regisseurin Lucy Walker.

Künstler und Fotograf Vik Muniz, selbst gebürtiger Brasilianer, realisierte ein wunderbares Foto-Projekt zusammen mit den Müllsammlern der Deponie, den "catadores". 3 Jahre lang begleitete]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/BWPU5WNgQ2w" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BWPU5WNgQ2w" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Ein unwirklicher Ort: Hitze, beißender Gestank, Krähen ziehen ihre Kreise, Menschen wühlen. Kein typisches Setting für ein rührendes Kinoerlebnis. Die Rede ist von der größten Mülldeponie der Welt, &#8220;Jardim Gramacho&#8221; in Rio de Janeiro &#8211; Schauplatz der preisgekrönten Dokumentation &#8220;<a href="http://wastelandmovie.com/" target="_blank">Waste Land</a>&#8221; von Regisseurin Lucy Walker.</strong></p>
<p>Künstler und Fotograf <a href="http://www.vikmuniz.net/" target="_blank">Vik Muniz</a>, selbst gebürtiger Brasilianer, realisierte ein wunderbares Foto-Projekt zusammen mit den Müllsammlern der Deponie, den &#8220;catadores&#8221;. 3 Jahre lang begleitete die Filmemacherin den weltbekannten Künstler bei seiner Arbeit mit den Menschen von &#8220;Jardim Gramacho&#8221;.</p>
<p>Heraus kam ein Film, der so emotional wie unterhaltsam den Zuschauer in eine der wohl unmenschlichsten Arbeitstätten unserer Erde mitnimmt und zeigt, wie die Freude an Kunst, mit dem Drang nach kreativem Ausdruck, verbinden kann.</p>
<blockquote><p>The moment when one thing turns into another is the most beautiful moment &#8211; Vik Muniz</p></blockquote>
<p>via <a href="http://beautifuldecay.com/2010/08/19/waste-land/" target="_blank">beautifuldecay</a></p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/dokumentation-waste-land/feed</wfw:commentRss>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>DAS FINALE: i-ref in Israel &#8211; Tag 13 &#8220;See you!&#8221;</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-13-see-you</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-13-see-you#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 13:00:37 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Mirna Funk</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[israel]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=7601</guid>
            		<description><![CDATA[Da ist er. Der letzte Tag. Ich erwache und strecke meine Glieder zu allen Seiten des Zimmers aus. Drehe mich auf die rechte und linke Seite und vergrabe mein Gesicht tief in das Kopfkissen. Mit einem motivierten Sprung entziehe ich mich der Gemütlichkeit des Bettes und widme mich der morgendlichen Routine. Letzte Erledigungen warten auf mich. Für Hanna muss noch ein Geschenk besorgt werden. Für mich ein neuer Anhänger. Ich stürze mich in meinen längst bekannten Kiez, steuere die Schmuckläden an und bekomme am Ende alles, was ich will. Das passiert ja selten. Das man einfach alles bekommt, was man will. Ich genieße meinen Erfolg und freue mich einfach ohne zu grübeln.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7611" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-28.png" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7602" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-119.png" alt="" width="525" height="351" /></p>
<p></p>
<p><strong>Da ist er. Der letzte Tag. Ich erwache und strecke meine Glieder zu allen Seiten des Zimmers aus. Drehe mich auf die rechte und linke Seite und vergrabe mein Gesicht tief in das Kopfkissen. Mit einem motivierten Sprung entziehe ich mich der Gemütlichkeit des Bettes und widme mich der morgendlichen Routine. Letzte Erledigungen warten auf mich. Für Hanna muss noch ein Geschenk besorgt werden. Für mich ein neuer Anhänger. Ich stürze mich in meinen längst bekannten Kiez, steuere die Schmuckläden an und bekomme am Ende alles, was ich will. Das passiert ja selten. Das man einfach alles bekommt, was man will. Ich genieße meinen Erfolg und freue mich einfach ohne zu grübeln.</strong></p>
<p>Die letzten Stunden geben einem meistens keine Zeit und keinen Raum zum Sinnieren. Der eigene Kopf ist schon längst am Reiseziel. Berlin wartet mit seinem kraftvollen Sommer, der etliche Geheimnisse und Erlebnisse bereithält. Mein Mittag will ich in einem Sushi Restaurant zu mir nehmen. Ich setze mich an die Bar und bestelle Wakame Salat und irgendeinen Maki-Mix. Auf den Monitoren, die an der Decke montiert sind, flimmert die Weltmeisterschaft. Immer noch.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-3-2.png" rel="lightbox[7601]"><img class="alignleft size-full wp-image-7613" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-3-2.png" alt="" width="266" height="170" /></a>Der letzte Tag, sollte niemals wie eine letzte Mahlzeit angegangen werden, denke ich und mache mich auf den Heimweg. Ich bin nicht bereit mich einer ziellosen Panik hinzugeben, die davon ausgeht irgendetwas verpassen zu können oder längst verpasst zu haben. Ich laufe langsam durch die Straßen und biege dort ab, wo ich es nicht sollte. Ich verlaufe mich absichtlich, um Zeit zu vertrödeln, die ich habe. Am späten Nachmittag komme ich in meinem Apartment an. Auch hier ist alles längst bekannt. Ich wässere den Garten und ärgere dabei ein wenig die Katzen. Sie haben nicht wirklich abgespeckt. Immer noch liegen sie wie ein grauer fetter Klumpen Haare in der Gegend herum. Ich räume auf und packe die ersten Sachen zusammen.</p>
<p>Gegen 19:00 Uhr holt mich Shahar ab. Ein letztes Abendessen wartet bei Miri und Hanan. Liron sitzt im Auto und greift nach meiner Hand als ich auf der Rückbank Platz nehme. „Did you have a good time?“ fragt sie mich und ich erwidere, den mir entgegen gestreckten Druck, wärmend und fest. „Yes, I actually did! That was the best holiday I&#8217;ve ever had in Israel!“</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-1-8.png" rel="lightbox[7601]"><img class="alignnone size-full wp-image-7615" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-1-8.png" alt="" width="525" height="353" /></a></p>
<p>Wir hören Radiohead. Shahars Lieblingsband. Ich schaue aus dem Fenster auf die leuchtenden Straßen Tel Avivs und halte meine Hand raus. Ich spüre den warmen Wind an meinen Fingern und das Knistern der Nacht. Eine halbe Stunde dauert es, um nach Rishon le Zion zu kommen. Miri erwartet uns mit einem gedeckten Tisch. Wie immer. Nichts fühlt sich familiärer an als dieser Moment. Seit 20 Jahren betrete ich diese Wohnung und setze mich immer auf denselben Platz auf der Couch. Hanan gibt mir einen Kuss auf die Stirn und streichelt über meinen Kopf. Der letzte Abend also. Mein Handy piepst. Omri fragt, was ich heute Nacht mache. Mein Flieger geht morgen früh um 6:00 Uhr. Kein Grund zu schlafen. Wann auch. An diesem Abend ist „White Night“ in Tel Aviv. Die ganze Stadt ist auf den Beinen. Ich frage Shahar, welche Gründe das hat und er sagt: „It&#8217;s your Good Bye-Party!“ Ach super. Ganz Tel Aviv will sich von mir verabschieden. Ich sollte zumindest kurz vorbei schauen. Nachdem Essen fährt er mich nach Florentin zurück. Wir verabreden uns zu 3:00 Uhr, um zum Flughafen zu fahren.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-78.png" rel="lightbox[7601]"><img class="alignright size-full wp-image-7606" title="Bild-78" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-78.png" alt="" width="258" height="173" /></a>Um 23:30 Uhr treffe ich mich mit Omri auf der Yaffo Street. Auf irgendeine illegale Dachparty will er mit mir gehen. Das hört sich total crazy an. Ich fühle mich wie 20. Wir laufen durch die überfüllten Straßen. Jugendliche kotzen neben uns auf die Bürgersteige. Das kann ja heiter werden, denke ich. Wild Styles in T.A. Nach zwanzig Minuten landen wir auf einer Party in der Nähe des Strands. Ein leerstehendes Haus bietet ein wunderschönes Dach im 5. Stock. Der Bass wummert und Visuals werden gegen eine andere Häuserwand projiziert. Wow. Ich bin beeindruckt. Normalerweise ist das Partyleben für einen Berliner hier die Qual. Folk-Trance ertönt aus den meisten Boxen. Dass die Israelis keinen Musikgeschmack haben, wurde mir spätestens 2007 klar. Ich stand in einem, der damals, angesagtesten Beach-Clubs der Stadt. Den Namen habe ich längst vergessen. Plötzlich ertönt Tracy Chapmans „Talking about Revolution Songs“ und wird mit einem extrem nervenden Trance-Beat gebootleged. Alle stürmen auf die Tanzfläche und agieren, als würde Ricardo im CdV spielen. Das ist nicht nur verwirrend, sondern schlichtweg schockierend. Im Moment verwirrt mich aber vielmehr, dass ich mich auf einer waschechten Mitte-Party wiederfinde.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-120.png" rel="lightbox[7601]"><img class="alignnone size-full wp-image-7612" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-120.png" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
<p>Minimal hat auch Tel Aviv erreicht. Irgendwie beruhigt mich das. Ich nippe an meinem Sekt ohne Kohlensäure. Unterhalte mich mit Freunden von Omri. Die meiste Zeit lehne ich an der Brüstung und schaue über die Stadt. Ich beobachte das Meer und die Wolkenkratzer, die sich entlang des Strands postiert haben. <a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-38.png" rel="lightbox[7601]"><img class="alignright size-full wp-image-7610" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-38.png" alt="" width="314" height="208" /></a>Plötzlich geht die Musik aus. Ein Polizei-Kommando stürmt die Party. 60 Minuten Mitte-Spaß vorbei. Wir verlassen das Gebäude. Ich werde nicht einmal verhaftet. Weiter im Text. Die Nacht ist lang und die gesamte Vorstadt-Jugend hat sich heute für Tel Aviv entscheiden. Massen quetschen sich durch die Rothschild Street. Ein bisschen wie Loveparade, nur ohne Tunnel und Treppe. Vor jeder Bar steigt ein Rave. Goa und Trance Mucke schallen durch die schmutzigen Straßen. Dreadlocks und freie Oberkörper springen verballert durch die Nacht. Ich bin überfordert und will mit Omri über den schlechten Musikgeschmack der Israelis sprechen. Er lässt sich nicht drauf ein und antwortet so etwas Absurdes wie: „Aber man kann dazu gut abgehen!“ &#8211; Aha.</p>
<p>Ich merke, dass ich alt werde. Er schleppt mich ins Barzilay. Da ist heute „90er Night“ und Scooters „Hyper Hyper“ läuft. Vielleicht bin ich auch nicht in der richtigen Stimmung, aber mir wird das alles einfach zu blöd. Zu sehr habe ich die Ruhe in den letzten zwei Wochen genossen. Zu sehr die Stille tief in mir empfunden und auch gelebt. Mein Kopf scheppert genauso wir die Verkleidung der Boxen.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-65.png" rel="lightbox[7601]"><img class="alignnone size-full wp-image-7607" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-65.png" alt="" width="525" height="352" /></a></p>
<p>Es ist 2:30 Uhr. Ein Glück. Ich muss zurück. Wir essen noch einen Schawarma an der Allenby und laufen danach zu meinem Apartment. Shahar wird gleich kommen und ich packe meinen Rucksack zusammen. Es klingelt. Ich verabschiede mich von Omri und steige zu Shahar ins Auto. Müde sieht er aus. Er trägt einen süßes gestreiftes Longsleeve Shirt. Ich atme tief aus und bin froh, dass ich jetzt neben ihm sitze. Die meiste Zeit sprechen wir kaum, sondern singen gemeinsam Songs mit, die wir kennen. Auf dem Flughafen-Gelände angekommen suchen wir in Ruhe einen Parkplatz. Die Uhr tickt schneller. Er nimmt mir meinen Rucksack ab und ich muss ihm aufzählen, was ich alles gekauft habe. Wir erreichen den Sicherheitscheck in der Eingangshalle. Shahar spricht mit den Security Leuten und erklärt ihnen auf Hebräisch, dass ich save bin und man mich vor der zweistündigen Mega-Kontrolle bewahren kann. Ich werde durchgewunken. Shahar nimmt mich fest in den Arm. Jemand neben mir, sagt auf Englisch. „Why do you leave him?“  und ich antworte „&#8217;Cause he is my Cousin“. Shahar und ich müssen lachen. „See you!“ sagt er und ich nicke.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>___________________________________________________________________</strong></p>
<p><em>Die Reise zum israelischen Kern. &#8211; In einer vierwöchigen Reihe   berichtet Autorin Mirna Funk über ihre persönlichen Eindrücke und   Erfahrungen der Gesellschaft nahe des Bosporus und offenbart ein Israel,   das weit mehr zu bieten hat, als nur der Geheimtipp im mittleren Osten   zu sein.</em></p>
<p><em><a href="../i-ref-in-israel-tag-1-die-ankunft" target="_blank">Tag 1</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-2-ein-warmer-wind" target="_blank">Tag 2</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-3-keine-sonntagsgefuhle" target="_blank">Tag 3</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-4-es-muss-geschrien-werden" target="_blank">Tag 4</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-5-agypten-dein-dach-ist-der-himmel" target="_self">Tag 5</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-6-ein-inneres-fotoalbum" target="_blank">Tag 6</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-7-requiem-for-a-dream" target="_blank">Tag 7</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-8-%E2%80%93-die-wasserrutsche" target="_blank">Tag 8</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-9-%E2%80%9Ealte-du-lebst-im-ghetto%E2%80%9C" target="_blank">Tag 9</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-10-drei-minuten-martyrium" target="_blank">Tag 10</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-11-pure-anarchie" target="_blank">Tag 11</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-12-die-lachskopfe" target="_blank">Tag 12</a><br />
</em></p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" rel="lightbox[7601]"><img title="@ Mirna Funk" src="../wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" alt="" width="525" height="352" /></a></p>
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      		<title>Das Cedeira House &#8211; Veschmelzung aus Architektur &amp; Ökologie</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/mit-der-natur-im-einklang-%e2%80%93-immerhin-ein-wenig</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/mit-der-natur-im-einklang-%e2%80%93-immerhin-ein-wenig#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:50:41 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Dominik Kaiser</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
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		<category><![CDATA[design]]></category>
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            		<description><![CDATA[Welcher kleine Junge hatte nicht schon immer den Traum von einem Baumhaus. Hoch in den Wipfeln ein Eigenheim – und das so ganz ohne Bausparvertrag! Ein Gefühl der Freiheit mitten in der Natur. Doch in 90 Prozent der Fälle kommt es anders: Die ersten eigenen vier Wände bekommen die Menschen nicht als kleiner Junge in der Baumkrone, sondern mit 35 im Vorort einer Großstadt. Wo vorher einmal Eichen standen, werden dann Fertighäuser aus Pressholz hingestellt. Ohne eine Erinnerung zu haben, wie es an Ort und Stelle vorher aussah. Geschweige denn, aus welchem Holz die „Abpack-Bauten“ erschaffen wurden.

Gegen diesen Trend handeln drei spanische Architekten. Carmina Casajuana, Beatriz G. Casares und Marcos González wollen mit ihrem Unternehmen „MYCC“ Architektur und Ökologie vereinigen. Beispielhaft erscheint]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7579" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/cedeira3.jpg" alt="" width="525" height="393" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7584" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/cedeira9.jpg" alt="" width="526" height="394" /></p>
<p></p>
<p><strong>Welcher kleine Junge hatte nicht schon immer den Traum von einem Baumhaus. Hoch in den Wipfeln ein Eigenheim – und das so ganz ohne Bausparvertrag! Ein Gefühl der Freiheit mitten in der Natur. Doch in 90 Prozent der Fälle kommt es anders: Die ersten eigenen vier Wände bekommen die Menschen nicht als kleiner Junge in der Baumkrone, sondern mit 35 im Vorort einer Großstadt. Wo vorher einmal Eichen standen, werden dann Fertighäuser aus Pressholz hingestellt. Ohne eine Erinnerung zu haben, wie es an Ort und Stelle vorher aussah. Geschweige denn, aus welchem Holz die „Abpack-Bauten“ erschaffen wurden.</strong></p>
<p>Gegen diesen Trend handeln drei spanische Architekten. Carmina Casajuana, Beatriz G. Casares und Marcos González wollen mit ihrem Unternehmen „<a href="http://www.mycc.es/work/cedeira.html#" target="_blank">MYCC</a>“ Architektur und Ökologie vereinigen. Beispielhaft erscheint ihr Projekt „Cedeira House“. Ein Holzhaus in einem spanischen Waldgebiet? Da bekommt der alte Spruch „Back to the roots“ gleich eine ganz neue Bedeutung. Doch dahinter steckt mehr als vermutet. Die Erbauer vergessen weder die Quelle ihres Schaffens, noch den Standort. Der Baum als Thema steht hier im Vordergrund. Seine Allgegenwärtigkeit wird selbst nachts hervorgehoben, denn anders als die kahlen Wände werden die Baummuster beleuchtet.</p>
<p>Eine schöne Geste der drei Iberer. Fraglich ist nur der Preis des Öko-Wunders, denn der ist noch nicht bekannt. Eins dürfte aber klar sein, das Zusammenspiel von Hausbau-Industrie und Natur-pur wird es sicher nicht zum Nulltarif geben. So ganz ohne Bausparvertrag gibt es also auch kein Baumhaus.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/cedeira8.jpg" rel="lightbox[7577]"><img class="alignnone size-full wp-image-7583" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/cedeira8.jpg" alt="" width="525" height="394" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/cedeira2.jpg" rel="lightbox[7577]"><img class="alignnone size-full wp-image-7578" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/cedeira2.jpg" alt="" width="525" height="394" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/cedeira4.jpg" rel="lightbox[7577]"><img class="alignnone size-full wp-image-7580" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/cedeira4.jpg" alt="" width="525" height="394" /></a></p>

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<p>via <a href="http://www.spaceinvading.com/entry/project_id/Cedeira_House201007281280338276" target="_blank">spaceinvading</a></p>
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      		<title>Gerald Blanchard &#8211; Wie im Film, nur besser</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/wie-im-film-nur-besser</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/wie-im-film-nur-besser#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 06:00:07 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[crime]]></category>
		<category><![CDATA[misc]]></category>
		<category><![CDATA[shaREF]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Unentdeckt baut sich Gerald Blanchard eine 15-jährige Kriminalkarriere auf, die ihresgleichen sucht. Der unscheinbare Junge aus der kanadischen Provinz, hier zu sehen, nachdem er mit 16 Jahren den Umsatz mit gestohlener Ware auswertet, wurde in den 90ern zu einem der berüchtigsten Diebe der Welt. Er war es, der 1998 den diamantenen Sisi-Stern aus Schloß Schönbrunn in Wien stahl - eine Filmreife Geschichte.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/blanchard_4_f.jpg" rel="lightbox[1966]"><img class="alignnone size-full wp-image-1967" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/blanchard_4_f.jpg" alt="" width="525" height="377" /></a></p>
<p></p>
<p><strong>Unentdeckt baut sich Gerald Blanchard eine 15-jährige Kriminalkarriere auf, die ihresgleichen sucht. Der unscheinbare Junge aus der kanadischen Provinz, hier zu sehen, nachdem er mit 16 Jahren den Umsatz mit gestohlener Ware auswertet, wurde in den 90ern zu einem der berüchtigsten Diebe der Welt. Er war es, der 1998 den diamantenen Sisi-Stern aus Schloß Schönbrunn in Wien stahl &#8211; eine Filmreife Geschichte.</strong></p>
<p>„Das Flugzeug wurde langsamer und pendelte etwa eine Meile über dem Boden.“ So beginnt eine Geschichte, wie aus einem Hollywood-Drehbuch. Im US-Magazin „Wired“ fanden wir den Artikel <a></a> <a href="http://www.wired.com/magazine/2010/03/ff_masterthief_blanchard/all/1" target="_blank">Art  of the Steal: On the Trail of World’s Most Ingenious Thief</a>, der über spektakuläre Details des Diebstahles vor zwölf Jahren in Schönbrunn berichtet.</p>
<p>Als mitte 20-jähriger reiste Gerald mit seiner damaligen Frau und seinem Vater ein halbes Jahr durch Europa. Wie jeder andere Tourist besuchte er Strände, Städte, Sehenswürdigkeiten und Museen. <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/blanchard_7_f.jpg" rel="lightbox[1966]"><img class="alignleft size-full wp-image-2013" title="Blanchard mit Frau und Vate in Prag, 1998" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/blanchard_7_f.jpg" alt="" width="339" height="228" /></a>Der kleine Unterschied: er war auf Geschäftsreise. Was schon als Kind seine Leidenschaft war, machte er sich später für andere Zwecke zu eigen. Werken, schrauben, erfinden. Er knackte jedes Sicherheitssystem, war geschickt, wie nur wenige andere, ein unauffäliger Räuber. Mit einem Aussehen, wie ein strebsamer Computerkursleiter der hiesigen FHS, machte er sich alles andere als verdächtig. Aber in Wirklichkeit war Blancharf der Rain Main der Kriminalgeschichte &#8211; kein Security-Schlupfloch blieb unbemerkt.</p>
<p>Nachdem er an einem Sommernachmittag 1998 mit seiner Familie durch das berühmte Schloss Schönbrunn geführt wurde, fasste er nach wenigen Minuten den Entschluss einen der drei seltenen Sisi-Sterne aus dem hoch bewachten Turm des Schlossmuseums zu entwenden. Was niemand bemerkte, schon während der Führung lockerte Gerald die Schrauben des schützenden Glaskastens, observierte das Verhalten der Wachmänner und filmte die Beschaffenheit des Ausstellungsraumes. Er bereitete seine Tat innerhalb von Minuten minutiös vor. Das Schloss mit über 1000 Zimmern war zwar gut bewacht, doch das Dach des Turmes, indem der Diamantenstern ausgestellt wurde, nicht.</p>
<p>Also fackelte der Kanadier nicht lange, organisierte mit einem befreudeten deutschen Piloten ein Flugzeug, das ihn eine Nacht später über den Dächern des historischen Gebäudes abwerfen sollte. Gerald war nämlich nicht nur ein guter Heimwerker, sondern auch ein geübter Fallschirmspringer. Er landete gerade noch auf dem Dach, seilte sich ab und konnte sich über ein Fenster, das er am Vortag aufsperrte, unbemerkt Zuagng zum Schloss beschaffen. Ein waghalsiges Manöver. Im ehemaligen Frühstückszimmer der Kaiserin angekommen, entnahm er den Stern, ersetzte ihn mit einem vorher gekauften Replikat aus dem Souvenir-Shop und schmuggelte das wertvolle Stück später in einer Druckluftflasche seiner Taucherausrüstung zurück nach Kanada.</p>
<p>Der Diebstahl fiel erst Wochen später auf, als man bemerkte, dass es sich bei nicht etwa um das Original, sondern eine billige Kopie des Sterns handelet, die im Schloss zu sehen war. 9 Jahre später konnte Blanchard in Vancouver gefasst werden, der Stern wurde erst 2008 zurück nach Österreich gebracht.</p>
<p>Als er in diesem Zusammenhang umfangreich verhört wurde, kamen weitere unfassbare Taten ans Licht. Der &#8220;Hightech-Dieb&#8221;, wie er von einem Staatsanwalt genannt wurde, platzierte unter anderem eine Überwachungskamera im Rohbau einer Bank. So konnte er später Daten von EC-Karten ausspionieren und sich Zugang zum Tresor verschaffen.</p>
<p>Die unaufhaltsame Karriere des jungen Gerald begann damals bereits mit 6 Jahren, als er Nachbars Milch stahl. Seither ist er, wie er sagt, süchtig. Er ließ andere für sich arbeiten, bezahlte Anwälte um sein Geld zu verwalten und Verträge abzuschließen, als er noch nicht volljährig war. So kaufte er sich ein Haus, ohne das seine Mutter es bemerkte und sagte es gehöre einem Freund. Er kam am Ende auf beachtliche 40 verurteilte Straftaten. Einige male wurde er wegen kleineren Diebstählen gewasst, und konnte sogar aus dem Gefängnis entkommen:</p>
<blockquote><p>In April 1993, Blanchard was <a href="http://www.scrippsnews.com/node/23631">nabbed by the cops</a> in  Council Bluffs, Iowa, for a suspected car arson and brought back to  police headquarters. “They kept me in the interrogation room past  midnight,” Blanchard says. “And at a certain point, I managed to sneak  into the next room and slip through the tiles into the ceiling.”  Undetected, he heard the cops run down the hall, thinking he’d gone out  the fire escape. After waiting a couple of hours, Blanchard lowered  himself down into the mostly empty station, stole a police coat, badge,  radio, and revolver. After leaving a single bullet on the desk of his  interrogator, he took the elevator to the main floor and strolled right  past the front desk on his way out of the station. He hitchhiked at dawn  back to Omaha on the back of a motorcycle, holding his purloined police  cap down in the wind. “Why are you wearing a uniform?” the driver  asked. “Costume party,” Blanchard said as the sun came up. “Really fun  time.”</p></blockquote>
<p>Ocean&#8217;s 11 &amp; 12 &amp; 13 wurde zwar schon gedreht, aber vielleicht ist diese Geschichte eine nette Inspiration für Ocean&#8217;s 49.</p>

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<p>Bildquelle: <a href="http://www.wired.com/magazine/2010/03/ff_masterthief_blanchard/3/?pid=1554" target="_blank">WIRED</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>REFlection: Attila Szamosi</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/reflection-attila-szamosi</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/reflection-attila-szamosi#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 14:29:02 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[comic]]></category>
		<category><![CDATA[illustration]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Der Wahlberliner ungarischer Herkunft betreibt zusammen mit Falk Hoger und Lars Wunderlich das Designkollektiv Peachbeach. "Ein Zusammenschluss dreier Dorf-Kiddies, die es der schillernden Farben und Formen wegen zum studieren nach Berlin verschlagen hat.“ Hier präsentiert der Kommunikationsdesigner in regelmäßigen Abständen nicht nur sein Portfolio, vielmehr wird ein „herber Mix aus illustrativem Geballer, feinfühliger Typografie und ironischen Gesellschafts- spielchen“ gezeigt. Und getreu dem Motto „Jeder kennt jeden“ wurde telefonisch jüngst bekannt: Kopfbunt-Malte a.k.a. REFlection Nr. 7  und Attila kennen sich ebenfalls, studierten gar an der gleichen Hochschule und sind zudem gute Freunde. Die Kreativen eben: Allet ene' Suppe!

Und wie es sich für einen Grafiker und Zeichner gehört, schickte Attila kein Foto sondern ein illustriertes Selbstporträt mit seinen Antworten.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7555" title="© Attila Szamosi" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/PEACHBEACH_Face01.jpg" alt="" width="525" height="525" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Attila. 26. Berlin. Kommunikationsdesigner.<br />
</strong></h3>
<p>Der Wahlberliner ungarischer Herkunft betreibt zusammen mit Falk Hoger und Lars Wunderlich das Designkollektiv <a href="http://www.peachbeach.de/pb/" target="_blank">Peachbeach</a>. &#8220;<em>Ein Zusammenschluss dreier Dorf-Kiddies, die es der schillernden Farben und Formen wegen zum studieren nach Berlin verschlagen hat.</em>“ Hier präsentiert der Kommunikationsdesigner in regelmäßigen Abständen nicht nur sein Portfolio, vielmehr wird ein „<em>herber Mix aus illustrativem Geballer, feinfühliger Typografie und ironischen Gesellschaftsspielchen</em>“ gezeigt. Und getreu dem Motto „Jeder kennt jeden“ wurde telefonisch jüngst bekannt: <a href="http://kopfbunt.de/" target="_blank">Kopfbunt</a>-Malte <a href="http://www.i-ref.de/reflection-malte-christensen" target="_blank">a.k.a. REFlection Nr. 7</a> und Attila kennen sich ebenfalls, studierten gar an der gleichen Hochschule und sind zudem gute Freunde. Die Kreativen eben: Allet ene&#8217; Suppe!</p>
<p>Und wie es sich für einen Grafiker und Zeichner gehört, schickte Attila kein Foto sondern ein illustriertes Selbstporträt mit seinen Antworten.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong><br />
</strong></p>
<h2>1. Was  bedeutet „TUN“ in deiner Welt?</h2>
<h3>Etwas zu erschaffen, kreativ zu sein, zeichnen, malen, Kram machen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Was  „NICHTS TUN“?</h2>
<h3>Der ganze Rest: Schlafen, essen, trinken, einkaufen gehen müssen…</h3>
<p><strong>___________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEINE  ARBEIT</strong></h1>
<p><a></a><br />
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<a></a></p>
<h2>1. Alles  fing damit an, als ich &#8230;</h2>
<h3>&#8230; anfing zu zeichnen und verschiedene Formen zu neuen Formen verbunden habe.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Mein Job  ist für mich &#8230;</h2>
<h3>&#8230; Leidenschaft, Leben, Hobby, Urlaub, Spaß, Liebe, aber auch Stress und Hass ab und zu.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen   aus:</h2>
<h3>Früh aufstehen, Kaffee machen, morgentliche Energie nutzen für  Kommerzjobs, welche im besten Fall (leider fast nie) bis Mittag  abgearbeitet sind. Danach freie Projekte weiter verfolgen bis spät  nachts.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen hat/haben &#8230;</h2>
<h3>&#8230; meine rechte Hand.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:</h2>
<h3>&#8220;Welcome to the Peachbeach&#8221;</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Hierbei geht es um &#8230;</h2>
<h3>&#8230; unsere Kollektivaustellung welche am 7.8.10 in der Westberlin Gallery zu  Berlin eröffnet wurde. Kommt doch auf einen Schnack und viele Biere  vorbei! Es gibt auch Design, Grafikkram und viele Bilder zu sehen!</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
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<a></a><br />
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<a></a></p>
<h1><strong>DEIN LEBEN<br />
</strong><strong> </strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Das bin ich geworden:</h2>
<h3>Illustrator, Grafikdesigner, Wandanmaler</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Das wollten meine Eltern immer:</h2>
<h3>Dass ich glücklich mit meinem Leben bin.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:</h2>
<h3>In Berlin eine Technoparty zu finden auf der kein Minimal läuft.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Und das schwieriger:</h2>
<h3>Dennoch rechtzeitig heim zu gehen…</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong><br />
</strong></p>
<h1><strong>Wie lautet deine Frage?</strong></h1>
<h3>Ist die Gentrifizierung nun ein zwangsläufiges, unumgängliches Übel?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns             deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture             of yourself and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>&#8220;Seattle Gum Wall&#8221; &#8211; ein amerikanisches Kulturgut</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/seattle-gum-wall-ein-amerikanisches-kulturgut</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/seattle-gum-wall-ein-amerikanisches-kulturgut#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:48:03 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[seattle]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Faszination Kaugummi - das geht wohl nur in den USA. Genauer gesagt Seattle, dort wo dieses entzückenden Gemeinschaftsprojekt entstanden ist:

Wir gehen zurück ins späte 20. Jahrhundert. Kaum vorstellbar, 1990 mussten sich Menschen, in der halbwegs analogen Welt, die Zeit in einer Warteschlage ohne Twitter und Facebook vertreiben. Aus Protest fingen sie an ihre Hubba Bubbas an die Mauern des Gebäudes vor dem Kinoeingang in der Post Alley zu kleben.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7531" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/6a00d8341c5dea53ef0134863890a2970c.jpg" alt="" width="525" height="348" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7534" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bubble-Gum-Wall_1.jpg" alt="" width="525" height="396" /></p>
<p></p>
<p><strong>Faszination Kaugummi &#8211; das geht wohl nur in den USA. Genauer gesagt Seattle, dort wo dieses entzückenden Gemeinschaftsprojekt entstanden ist:</strong></p>
<p>Wir gehen zurück ins späte 20. Jahrhundert. Kaum vorstellbar, 1990 mussten sich Menschen, in der halbwegs analogen Welt, die Zeit in einer Warteschlage ohne Twitter und Facebook vertreiben. Aus Protest fingen sie an ihre Hubba Bubbas an die Mauern des Gebäudes vor dem Kinoeingang in der Post Alley zu kleben.</p>
<p><strong>Ob Kunst, oder einfach nur bescheuert &#8211; die Gasse gehört mittlerweile zu den berühmtesten Touristenattraktionen in der amerikanischen Metropole. So heißt es in einem Bericht über die &#8220;Gum Wall&#8221;:</strong></p>
<blockquote><p>Now  it is covered with thousands of pieces of chewing gum of any color   imaginable. And as the wall grows, the chewing gum art becomes more   sophisticated. You’ll find names written with pieces of gum, and symbols like hearts or the peace sign.</p></blockquote>
<p><strong>Ziemlich &#8217;sophisticated&#8217;, denken wir und schätzen das Projekt als ein wohlverdientes amerikanisches Kulturgut.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bubble-Gum-Wall-3.jpg" rel="lightbox[7529]"><img class="alignnone size-full wp-image-7543" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bubble-Gum-Wall-3.jpg" alt="" width="525" height="737" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bubble-Gum-Wall-2.jpg" rel="lightbox[7529]"><img class="alignnone size-full wp-image-7542" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bubble-Gum-Wall-2.jpg" alt="" width="525" height="348" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/6a00d8341c5dea53ef0133f3152dee970b-800wi.jpg" rel="lightbox[7529]"><img class="alignnone size-full wp-image-7544" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/6a00d8341c5dea53ef0133f3152dee970b-800wi.jpg" alt="" width="525" height="394" /></a></p>
<p>via <a href="http://www.bookofjoe.com/2010/08/seattle-gum-wall.html" target="_blank">bookofjoe</a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Koh Panghan – Leben in der Hängematte</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/koh-panghan-%e2%80%93-leben-in-der-hangematte</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/koh-panghan-%e2%80%93-leben-in-der-hangematte#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 06:00:11 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Julia Schwabe</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[around the world]]></category>
		<category><![CDATA[asia]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[thailand]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Einer entspannten Nachtfahrt von Bangkok nach Surat Thani folgt ein plötzliches Erwachen und nahezu panisches Aussteigemanöver. Der Zugbegleiter war so nett uns an der entsprechenden Haltestelle zu wecken - allerdings entsprach das mehr einem Weckkommando mit sofortigem Aussteigezwang - "quick, quick, quick" - und schwupps waren wir ein Paar Flip Flops leichter. Nach diesem nächtlichen Alarm konnten wir uns bei etlichen Stunden Wartezeit auf den Anschlussbus zur Fähre sowie der Überfahrt nach Koh Phangan entspannen und auf unser erstes Strandparadies vorbereiten.

Und da war es - 20 km nördlich von Koh Samui und weitestgehend verschont vom Pauschaltourismus anderer Inseln zieht es vor allem junge Reisende auf die Insel. Koh Phangan und besonders]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_1765-e1279279627874.jpg" rel="lightbox[5865]"></a><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_1765-e1279279627874.jpg" rel="lightbox[5865]"><img class="alignnone size-large wp-image-5870" title="© Julia Schwabe" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_1765-e1279279627874-767x1024.jpg" alt="" width="525" height="699" /></a></p>
<p></p>
<p><strong>Land: Thailand</strong></p>
<p><strong>Ort: Koh Panghan</strong></p>
<p><strong>Einer entspannten Nachtfahrt von Bangkok nach Surat Thani folgt ein plötzliches Erwachen und nahezu panisches Aussteigemanöver. Der Zugbegleiter war so nett uns an der entsprechenden Haltestelle zu wecken &#8211; allerdings entsprach das mehr einem Weckkommando mit sofortigem Aussteigezwang &#8211; &#8220;quick, quick, quick&#8221; &#8211; und schwupps waren wir ein Paar Flip Flops leichter. Nach diesem nächtlichen Alarm konnten wir uns bei etlichen Stunden Wartezeit auf den Anschlussbus zur Fähre sowie der Überfahrt nach Koh Phangan entspannen und auf unser erstes Strandparadies vorbereiten.</strong></p>
<p>Und da war es &#8211; 20 km nördlich von Koh Samui und weitestgehend verschont vom Pauschaltourismus anderer Inseln zieht es vor allem junge Reisende auf die Insel. Koh Phangan und besonders der Hat Rin Beach im Südosten der Insel sind berühmt berüchtigt für seine Full bzw. Half Moon Partys, die immer wieder Tausende von jungen Erwachsenen aus aller Welt anziehen, um nach Techno-, House- und Trance-Musik die ganze Nacht am Strand zu tanzen und zu feiern.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_1822-e1279279657353.jpg" rel="lightbox[5865]"><img class="alignnone size-full wp-image-5869" title="© Julia Schwabe" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_1822-e1279279657353.jpg" alt="" width="525" height="700" /></a></p>
<p><strong>Unser Mekka liegt an der Südwestküste der Insel und bezaubert durch seine Veranda mit Blick aufs Meer, lediglich zehn Schritten bis zum Wasser, ein paar Palmen vor der Tür, kein Lärm von benachbarten Kneipen und doch in angenehmer Rollerentfernung zu traumhaften Strandbars und –restaurants. Für uns das perfekte Zu hause. Zwar gibt es keine Klimaanlage und kein heißes Wasser, dafür kommen wir hier in den Genuss von Sonne, Strand und Meer im Überfluss. Können im wahrsten Sinne des Wortes in der Hängematte die Seele baumeln lassen und erkunden zwischendurch die Unterwasserwelt, den Regenwald, machen Bekanntschaft mit zwickenden Krebsen, durch den Bungalow flitzenden Spinnen, Geckos, Glühwürmchen und genießen jeden Abend die kulinarischen Kostbarkeiten der Insel. Der Clou – auch wenn die besten Schnorchelgründe und Leckerein etwas weiter entfernt sind, ist es dennoch kein Problem sie zu erreichen, denn für ein paar Baht kann man hier an jeder Ecke einen Roller mieten und müsste dafür noch nicht einmal einen Führerschein vorweisen.</strong></p>
<p>Für alle Wasserfreunde noch ein Tipp – bei Ebbe fehlt im Westen der Insel fast überall das Wasser.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_1759-e1279279687304.jpg" rel="lightbox[5865]"><img class="alignnone size-large wp-image-5868" title="© Julia Schwabe" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_1759-e1279279671916-768x1024.jpg" alt="" width="525" height="700" /></a></p>
]]></content:encoded>
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      		<title>Tetine: Tropical Punk</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/tetine-tropical-punk</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/tetine-tropical-punk#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:00:29 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[brazil]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[punk]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Vor 25 Jahren sagte Arnold Schwarzenegger gegenüber dem Playboy: „The ass is the best thing about Brazilian women and their nation’s culture!“ Punkt. Aus. Da sind sie, die Uraltklischees der brasilianischen Nation – genau das, was São Paulos reinrassige "Tropical- Mutant-Punk-Funk”-Band Tetine erforscht, kritisiert und ironisch zu salutieren versucht.

So betritt beispielsweise Sängerin und Multi-Instrumentalistin Eliete Mejorado meist im knappen Gewand einer Karnevalstänzerin die Bühne und zeigt dem Publikum - in Kombination aus sexuell aufgeladenen Looks und politisch ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/l_6520df1160673be3eee20cd3af106232.jpg" rel="lightbox[7513]"><img class="alignnone size-full wp-image-7518" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/l_6520df1160673be3eee20cd3af106232.jpg" alt="" width="525" height="393" /></a></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7430449" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7430449" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7527" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-26.png" alt="" width="525" height="96" /></p>
<p></p>
<p><strong>Vor 25 Jahren sagte Arnold Schwarzenegger gegenüber dem Playboy: „The ass is the best thing about Brazilian women and their nation’s culture!“ Punkt. Aus. Da sind sie, die Uraltklischees der brasilianischen Nation – genau das, was São Paulos reinrassige &#8220;Tropical- Mutant-Punk-Funk”-Band <a href="http://www.tetine.net/" target="_blank">Tetine</a> erforscht, kritisiert und ironisch zu salutieren versucht.</strong></p>
<p>So betritt beispielsweise Sängerin und Multi-Instrumentalistin Eliete Mejorado meist im knappen Gewand einer Karnevalstänzerin die Bühne und zeigt dem Publikum &#8211; in Kombination aus sexuell aufgeladenen Looks und politisch provokanten Songs, wie der Hip-Hop-Nummer L.I.C.K. My Favela &#8211; ihre Form des Protests. Gegenüber <a href="http://www.xlr8r.com/" target="_blank">xlr8r.com</a> kommentiere Mejorado:</p>
<blockquote><p>It’s fun and political at the same time, the world is an ultra-technological place and super-sexualized, but people don’t really know what to do with their bodies.</p></blockquote>
<p><strong>So war es immer: Aufgewachsen in Brasilien, tanzten Mejorado und Partner Bruno Verner gerne als Konzeptkünstler und Punks aus der Reihe &#8211; bis zu dem Moment, als sie auf der Strasse diesen Lärm vernahmen, Funk Carioca. Eine aus den Favelas entsprungene Version des Miami Bass verzaubert Tetine und beeinflusste ihre Mischung aus Elektro, Post-Punk und Synthie-Pop.</strong></p>
<p>Und obwohl sie der Heimat längst den Rücken kehrten und heute in London leben, sind die prägenden kulturellen Merkmale der Songs geblieben – einschließlich dem Sounds, den keiner vergessen wird.</p>
<p>Weitere Infos, <a href="http://www.tetine.net/" target="_blank">hier entlang</a>.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/TROPICAL-PUNK-gde.jpg" rel="lightbox[7513]"><img class="alignnone size-full wp-image-7526" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/TROPICAL-PUNK-gde.jpg" alt="" width="525" height="519" /></a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Die Collagen von Alex Rose</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/die-collagen-von-alex-rose</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/die-collagen-von-alex-rose#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:00:17 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[alex rose]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[collage]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Alex Rose, kurze Vorstellung: Der irische Künstler bedient sich an Zeitungen oder Zeitschriften und integriert die ausgeschnittenen Motive in Collagen wie kaum ein anderer. Zusammengeklebte Werke dieser Art reizen viele Künstler, doch beherrschen nur wenige den Spagat zwischen Kunst und Kitsch. Den Bildern von Alex eilt gar ein angsterzeugender Ruf voraus. Kein Wunder, viele seiner Werke verinnerlichen erschreckende und gleichermaßen beklemmende Themen, doch haben sie allesamt eines gemeinsam]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/DSC_0253.jpg" rel="lightbox[2010]"><img class="alignnone size-full wp-image-2011" title="© Alex Rose" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/DSC_0253.jpg" alt="" width="524" height="348" /></a><img class="alignnone size-full wp-image-2008" title="© Alex Rose" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/Alex_Rose_Humming_Birds_boy.jpg" alt="" width="525" height="790" /></p>
<p></p>
<p>Alex Rose, kurze Vorstellung: Der irische Künstler bedient sich an Zeitungen oder Zeitschriften und integriert die ausgeschnittenen Motive in Collagen wie kaum ein anderer. Zusammengeklebte Werke dieser Art reizen viele Künstler, doch beherrschen nur wenige den Spagat zwischen Kunst und Kitsch. Den Bildern von Alex eilt gar ein angsterzeugender Ruf voraus. Kein Wunder, viele seiner Werke verinnerlichen erschreckende und gleichermaßen beklemmende Themen, doch haben sie allesamt eines gemeinsam: Ästhetik.</p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/905b1161.jpg" rel="lightbox[2010]"><img class="alignnone size-full wp-image-2016" title="© Alex Rose" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/905b1161.jpg" alt="" width="525" height="355" /></a></p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/DSC_0247.jpg" rel="lightbox[2010]"><img class="alignnone size-full wp-image-2012" title="© Alex Rose" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/DSC_0247.jpg" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/die-collagen-von-alex-rose/feed</wfw:commentRss>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>&#8220;My YiaYia&#8221; &#8211; von Eliot Rausch</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/my-yia-yia-von-eliot-rausch</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/my-yia-yia-von-eliot-rausch#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 09:30:32 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[family]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[YiaYia, zu deutsch Oma, kam als griechische Einwanderin mit ihren Eltern in die USA. Sie ließ ihre Vergangenheit, Heimat und Familie hinter sich, auf der Suche nach einer besseren Zukunft. Ihr Enkelsohn Eliot nahm sich die Zeit und sprach mit seiner 90-jährige Großmutter über ihr erfülltes Leben, ihre Herkunft und das Dasein als Einwanderin in den Vereinigten Staaten.

    "Family isn't the way it used to be. Things are quite different. People have become more self-centered."

Der Enkelsohn ist in diesem Fall der Filmemacher Eliot Rausch aus Redondo Beach, Kalifornien, über dessen]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14194367" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14194367" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>YiaYia, zu Deutsch Oma, kam als griechische Einwanderin mit ihren Eltern in die USA. Sie ließ ihre Vergangenheit, Heimat und Familie hinter sich, auf der Suche nach einer besseren Zukunft. Ihr Enkelsohn Eliot nahm sich die Zeit und sprach mit seiner 90-jährige Großmutter über ihr erfülltes Leben, ihre Herkunft und das Dasein als Einwanderin in den Vereinigten Staaten.</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Family isn&#8217;t the way it used to be. Things are quite different. People have become more self-centered.&#8221;</p></blockquote>
<p>Der Enkelsohn ist in diesem Fall der Filmemacher Eliot Rausch aus Redondo Beach, Kalifornien, über dessen Projekt &#8220;<a href="http://www.i-ref.de/last-minutes-with-oden" target="_blank">Last Minutes with Oden</a>&#8221; wir bereits berichteten. Wer mehr erfahren möchte, liest am Besten <a href="http://www.i-ref.de/reflection-eliot-rausch" target="_blank">seinen REFlection Bogen</a>.</p>
<blockquote><p>&#8220;To all the hopes and the dreams that traveled over the distant oceans,  to all the families that have scattered across this new land, may we  never forget each other.  As my YiaYia says, &#8216;Opa!&#8217;&#8221; &#8211; E.R.</p></blockquote>
<p><strong>Danke, Eliot.</strong></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Stop-Motion zum Frühstück mit The Chameleon</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/stop-motion-zum-fruhstuck-mit-the-chameleon</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/stop-motion-zum-fruhstuck-mit-the-chameleon#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 06:00:42 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[hiphop]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[uk]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Ian Robertson drehte dieses Video für die britischen Underground Rapper von The Chameleon. Der entstandene Stop-Motion-Clip zu "The Batter, The Rapper and The Mad Hatter" besteht aus:

    "...2295 photos, 438 printed labels, 4 days, 2 crumpets, and 1 tub of Lyrical Spread."

Eine Canon 350D, viel Geduld und einige kreative Ergüsse muss es gekostet haben, um dabei dieses aufwendige Bewegtbildkunstwerk zu kreieren. Dabei können sich jetzt die Jungs von The Chameleon ganz besonders freuen. Denn]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14087564" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14087564" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong><a href="http://vimeo.com/user1797936" target="_blank">Ian Robertson</a> drehte dieses Video für die britischen Underground Rapper von <a href="http://www.myspace.com/9chameleons" target="_blank">The Chameleon</a>. Der entstandene Stop-Motion-Clip zu &#8220;The Batter, The Rapper and The Mad Hatter&#8221; besteht aus:</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230;2295 photos, 438 printed labels, 4 days, 2 crumpets, and 1 tub of Lyrical Spread.&#8221;</p></blockquote>
<p>Eine Canon 350D, viel Geduld und einige kreative Ergüsse hat es gekostet, um dieses aufwendige Bewegtbildkunstwerk zu kreieren. Darüber können sich die Jungs von The Chameleon ganz besonders freuen &#8211; Denn bis jetzt existiert von ihnen lediglich eine lieblose Myspace-Seite und so gut wie keine weiteren Informationen im Internet.</p>
<p><strong>Macht nichts &#8211; genießen wir dieses ansehnliche Text-Frühstück!</strong></p>
<p>via <a href="http://www.petapixel.com/2010/08/16/creative-stop-motion-music-video-with-lyrics-being-spread/" target="_blank">petapixel</a></p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Nobuhiro Nakanishi – Kunst im Nebel</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/nobuhiro-nakanishi-%e2%80%93-kunst-im-nebel</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/nobuhiro-nakanishi-%e2%80%93-kunst-im-nebel#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:00:18 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Patrick Sabin</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[japan]]></category>
		<category><![CDATA[zurich]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Herr Nakanishi  ist ein Allroundtalent. Ein Teil seines Oeuvres besteht aus großformatigen Bleistiftskizzen, ein anderer Teil aus kleinen Schaukästen, in denen Bilder eines Films gezeigt werden. Der vielleicht beeindruckendste Teil von Nakanishis Schaffen sind jedoch seine durch Laser bemalten Acrylscheiben.

Aus diesen baut er entweder kleine Kuben oder er hängt, stellt und legt große Scheiben in lange Reihen und erschafft Kunstwerke an denen man entlang schlendern kann. Der Übergang von Skulptur zu Rauminstallation ist bei Nakanishi fließend, aber definitiv beeindruckend. Wälder, Sonnenauf- und Sonnenuntergänge, in Scheiben ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7498" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/tumblr_l6mkj3CV9I1qz6xmmo1_500.jpg" alt="" width="525" height="349" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7499" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/artwork_images_424019567_470854_nobuhiro-nakanishi.jpg" alt="" width="525" height="351" /></p>
<p></p>
<p><strong><a href="http://www.artnet.com/Galleries/Artists_Detail.asp?aid=425932699&amp;gid=424019567&amp;rta=http://www.artnet.com" target="_blank">Herr Nakanishi</a> ist ein Allroundtalent. Ein Teil seines Oeuvres besteht aus großformatigen Bleistiftskizzen, ein anderer Teil aus kleinen Schaukästen, in denen Bilder eines Films gezeigt werden. Der vielleicht beeindruckendste Teil von Nakanishis Schaffen sind jedoch seine durch Laser bemalten Acrylscheiben.</strong></p>
<p>Aus diesen baut er entweder kleine Kuben oder er hängt, stellt und legt große Scheiben in lange Reihen und erschafft Kunstwerke an denen man entlang schlendern kann. Der Übergang von Skulptur zu Rauminstallation ist bei Nakanishi fließend, aber definitiv beeindruckend. Wälder, Sonnenauf- und Sonnenuntergänge, in Scheiben sieht das alles etwas anders aus.</p>
<p>Nobuhiro sagt über seine Arbeit selbst „In einer nebligen Landschaft sind wir nicht mehr in der Lage zu sehen, was wir normalerweise sehen können, Konturen, Distanzen, Silhouetten, alles wird vage.“</p>
<p><strong>Die Züricher Galeristin, die ihn in Europa vertritt, ist es auf <a href="http://investing-in-art.com/zurich/nakanishi/nakanishi003.html" target="_blank">ihrer Webseite</a> trotzdem gelungen die Arbeiten Nakanishis klar und deutlich zu präsentieren. Ein Besuch lohnt sich!</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/nakanishi012_layer_drawing_16.jpg" rel="lightbox[7494]"><img class="alignnone size-full wp-image-7496" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/nakanishi012_layer_drawing_16.jpg" alt="" width="525" height="525" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/nakanishi_timespace002.jpg" rel="lightbox[7494]"><img class="alignnone size-full wp-image-7497" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/nakanishi_timespace002.jpg" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/nakanishi013_layer_drawing_28.jpg" rel="lightbox[7494]"><img class="alignnone size-full wp-image-7495" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/nakanishi013_layer_drawing_28.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/nobuhiro-nakanishi-%e2%80%93-kunst-im-nebel/feed</wfw:commentRss>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Surf NYC &#8211; von Soho zum Strand und zurück</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/surf-nyc-von-soho-zum-strand-und-zuruck</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/surf-nyc-von-soho-zum-strand-und-zuruck#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 10:00:37 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[new york city]]></category>
		<category><![CDATA[skateboarding]]></category>
		<category><![CDATA[sports]]></category>
		<category><![CDATA[surfing]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[New York City - das sind Häuserschluchten, hupende Taxen, 9 Millionen Einwohner und jede Menge... Stadt. Nennt der gutbetuchte Ortansässige nicht gerade eine bescheidene Residenz in den Hamptons sein Eigen, gerät die günstige geographische Lage der Metropole doch schnell in Vergessenheit.

Also macht es wie der motivierte Morgan Collett: Brett greifen, auf das Skateboard schwingen und lässig mit ein wenig Hilfe öffentlicher Verkehrsmittel innerhalb von kürzester Zeit von SoHo zum New Yorker Ozean düsen. Die Wellen sollen zwar nicht die Besten sein, und auch Palmen müsst ihr euch dazu denken, doch nur so]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/9dgSa4wmMzk&amp;" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9dgSa4wmMzk&amp;" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>New York City &#8211; das sind Häuserschluchten, hupende Taxen, 9 Millionen Einwohner und jede Menge&#8230; Stadt. Nennt der gutbetuchte Ortansässige keine bescheidene Residenz in den Hamptons sein Eigen, gerät die günstige geographische Lage der Metropole schnell in Vergessenheit. </strong></p>
<p>Also macht es wie der motivierte Morgan Collett: Brett greifen, aufs Skateboard schwingen und lässig, mit ein wenig Hilfe öffentlicher Verkehrsmittel, innerhalb von kürzester Zeit von SoHo zum New Yorker Ozean düsen. Zwar nicht die besten Wellen sollen, auch Palmen fehlen, doch nur entstehen solch wunderschöne Videos.</p>
<p>Ursprünglich wurde dieser Clip für <a href="http://saturdaysnyc.com/" target="_blank">Saturday Surf NYC</a> gedreht worden, dem einzigen Surf Shop Manhattans &#8211; der eine Marktlücke zu schließen scheint. Wer nicht im Big Apple residiert, sondern im vorherbstlichen Mitteleuropa auf den Spätsommer wartet, sollte sich das <a href="http://blog.saturdaysnyc.com/" target="_blank">Blog</a> der Dudes nicht entgehen lassen.</p>
<p><strong>Also dann: Hang loose!</strong></p>
<p>via <a href="http://kitsunenoir.com/2010/08/12/saturdays-surf-nyc-2/" target="_blank">kitsuné</a><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/surf-nyc-von-soho-zum-strand-und-zuruck/feed</wfw:commentRss>
      		<slash:comments>2</slash:comments>
            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>i-ref in Israel: Tag 12 &#8211; Die Lachsköpfe</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-12-die-lachskopfe</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-12-die-lachskopfe#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 06:00:18 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Mirna Funk</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[israel]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=7460</guid>
            		<description><![CDATA[Die letzten Stunden brechen an. Ich werde melancholisch. Gerade jetzt wo ich angekommen bin, soll ich schon wieder abfahren. Jetzt wo mich die Wärme dieser Stadt innerlich umschließt, soll ich in den Flieger steigen und zurück nach Berlin kehren. Wer hätte ahnen können, dass dieser kurze Entschluss her zu kommen, die beste Entscheidung war, die ich seit langem getroffen habe. Wer hätte ahnen können, dass mich diese Zeit in Israel endlich von einer alten Erinnerung befreit, die letztlich niemals Wirklichkeit war. Ich sitze auf der Couch in meinem Garten und schaue mich um. Auf jedes Geräusch höre ich, das aus den einzelnen Fenstern dringt. Stimmen, Klappern, Rascheln. Ich hole tief Luft um den Duft einzuatmen und so nie wieder zu vergessen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-85.png" rel="lightbox[7460]"><img class="alignnone size-full wp-image-7463" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-85.png" alt="" width="525" height="353" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-64.png" rel="lightbox[7460]"><img class="alignnone size-full wp-image-7465" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-64.png" alt="" width="525" height="343" /></a></p>
<p></p>
<p><strong>Die letzten Stunden brechen an. Ich werde melancholisch. Gerade jetzt wo ich angekommen bin, soll ich schon wieder abfahren. Jetzt wo mich die Wärme dieser Stadt innerlich umschließt, soll ich in den Flieger steigen und zurück nach Berlin kehren. Wer hätte ahnen können, dass dieser kurze Entschluss her zu kommen, die beste Entscheidung war, die ich seit langem getroffen habe. Wer hätte ahnen können, dass mich diese Zeit in Israel endlich von einer alten Erinnerung befreit, die letztlich niemals Wirklichkeit war. Ich sitze auf der Couch in meinem Garten und schaue mich um. Auf jedes Geräusch höre ich, das aus den einzelnen Fenstern dringt. Stimmen, Klappern, Rascheln. Ich hole tief Luft um den Duft einzuatmen und so nie wieder zu vergessen.</strong></p>
<p>Es ist 11:00 Uhr. Ich entschließe mich frühstücken zu gehen. Die letzten Tage bin ich immer wieder an einem Café vorbei gekommen, das ich von Anhieb mochte. Dort will ich mein vorletztes Frühstück zu mir nehmen. Die Verbundenheit mit meiner Gegend und das heimelige Gefühl machen mich glücklich. Wie anders ich mich noch vor ein paar Tagen fühlte. Nicht ist von dieser anfänglichen Fremde übriggeblieben. Der Mensch ist ein echter Assimilations-Künstler. Wenn man lange genug in einem grünen Raum gefangen wäre, würde man wahrscheinlich auch irgendwann grün werden.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-47.png" rel="lightbox[7460]"><img class="size-full wp-image-7467 alignleft" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-47.png" alt="" width="254" height="169" /></a><strong>Das Café ist nicht weit entfernt. Direkt an der Allenby Ecke Levontin befindet es sich. Ich gehe rein und bestelle Frühstück und Wasser. Eine kurzhaarige Lesbe ist freundlich aber bestimmt und nimmt meine Bestellung auf. Leer ist es. Nur ein alter Mann sitzt ein paar Tische weiter. Nichts ist wie in Berlin. Die Menschen arbeiten in Israel und trinken keinen Latte um 12:00 Uhr. Ich beobachte die Autos, die Menschen und die Busse. Wenn es einen Ausdruck für mein Gefühl an diesem Tag geben würde, dann wäre dies sicher irgendetwas Spirituelles. Eine Verbundenheit mit der äußeren Welt. Mein 7. Chakra ist weit geöffnet und positioniert mich im Jetzt. Das 7. Chakra öffnet sich erst mit 28. Das erzähle ich immer jedem, der jünger ist. Es sitzt oben auf der Spitze des Kopfes und verbindet einem mit dem Universum. Die Zeit davor bleibt suchend und schwerelos. Erst dann wird klar, was man auf dieser Murmel verloren hat. Erst dann wird klar, dass man nicht auf sie geworfen, sondern vorsichtig auf ihr abgelegt wurde. Ich verzehre fröhlich mein Frühstück und mache mich auf den Weg zu ein paar Schmuckläden. Einen goldenen Ring und einen Anhänger will ich mir kaufen. Eine Tradition. Den einzigen Ring, den ich besitze, kaufte ich vor 3 Jahren in der Shenkin Street.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-116.png" rel="lightbox[7460]"><img class="alignnone size-full wp-image-7470" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-116.png" alt="" width="525" height="351" /></a><br />
</strong></p>
<p>Ich lande nach ein paar Metern in einem kleinen Schmuckladen. Der Verkäufer ist ein echter Juwelier. Obacht. Ich stöbere bei den Ringen und finde Drei, die mir gefallen. Nur einer passt. „Kama se?“ frage ich. Zweihundert antwortet er. Ich gucke ihn skeptisch an und lächle dazu. „Ma, twohundred? Lo!“. „What do you wanna pay? You tell me what you wanna pay and we talk!“ Schmuck zu kaufen, ist eine Tortur. Israelische Juweliere sind die professionellsten Kaufmänner die es gibt. Man muss hart sein und man muss fair bleiben. Aber eines darf man nie vergessen, sie werden einen am Ende übers Ohr gehauen haben. Ich sage ihm, dass ich 100 Schekel für den Ring ausgeben will. Das sind 20 Euro. Er erklärt mir, er müsse den Goldschmied anrufen, der für ihn den Schmuck anfertigt. Er würde ihm sagen, ob der Preis angebracht ist. Ich muss innerlich anfangen zu lachen und bin in freudiger Erwartung was jetzt passieren wird. Er nimmt ein uraltes Telefon mit Drehscheibe in die Hand und dreht ein bisschen drauf los. Dann beginnt er Hebräisch in den Höher zu sprechen und simuliert ein echtes Telefongespräch. Ich fühle mich wie in der besten Comedyszene meines Lebens und spiele fröhlich mit. Er wiegt den Ring, gestikuliert und schaut immer wieder kopfschüttelnd zu mir rüber. Ich schaue ihn traurig an und weiß ganz genau, dass er gleich 120 Schekel sagen wird. Das wäre auch vollkommen in Ordnung. Der Ring ist es nicht wert aber das Telefon-Spiel allemal. Dieser Einfallsreichtum muss schließlich belohnt werden.</p>
<p><strong>Er legt auf. Atmet tief ein und aus. Danach guckt er ein bisschen nieder geschlagen zu mir rüber. Sehr artistisch, denke ich. „He said 120. I am so sorry. I can&#8217;t do anything!“ &#8211; Ich nicke verständnisvoll und schlage ein. Man gibt sich hier die Hand, wie in der guten alten Zeit. Deal. Ich lege das Geld auf den Tisch und er schnappt sich eine große Schale mit kleinen Edelsteinen. Meine Augen solle ich schließen und dann mit der linken Hand hineingreifen. Oh Gott, ich liebe diesen Schmuckhändler. Etwas wünschen solle ich mir auch noch und dann einen Stein greifen. Mein Schicksal sucht sich einen Stein aus. „Ah, Lapis Lazuli!“ sagt er. Der Stein der Herrscher. Er bringt Würde und Hoffnung. Das kann ich gebrauchen, nach dieser ganzen Showeinlage, wird er mein Schmuckhändler des Vertrauens. Des Jahres sowieso. Nie wieder würde ich zu einem anderen gehen. Ich verlasse dankbar und hüpfend den Laden.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-77.png" rel="lightbox[7460]"><img class="alignnone size-full wp-image-7464" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-77.png" alt="" width="525" height="788" /></a><br />
</strong></p>
<p>Mein Telefon klingelt. Karolin will sich mit mir treffen. Ich habe sie Jahre nicht gesehen. Wir lernten uns 2007 durch Maxim Biller zu Jom Kipur kennen. Halb verhungert standen wir in der Synagoge nebeneinander. So etwas verbindet. Wir treffen uns in der King George. Karolin ist vor einem dreiviertel Jahr nach Tel Aviv gezogen. Ihre Schwester hat hier vor einem Jahr geheiratet. Beide kommen, genau wie ich, aus Ostberlin. Das ist eher selten. So ein Ostberliner-Jude. Meistens stammt man von tief kommunistischen Familien ab, die aus dem Exil zurückgekehrt sind, weil sie glaubten, das Manifest würde in der DDR verwirklicht. Ein großer Irrtum. Davon gab es in der Geschichte ja einige. Karolin hat Hunger und wir laufen in das armenische Viertel hinter dem Shuk Carmel. Hier gibt es sehr guten Humus, sagt sie. Ich verzichte dankend. Ich mag den Humus lieber aus dem Supermarkt. In den klassischen Humusläden sind die Kichererbsen noch ganz und dieser triefende Brei wird im Bauch irgendwie mehr. Sie erzählt von Berlin, von ihren letzten drei Jahren und wieso sie jetzt hier ist. Einen Mann hat sie kennengelernt. Zu ihm ist sie erstmal gezogen. Die große Selbstfindung soll stattfinden, nur dass die Selbstverwirklichung in Israel immer auf der Strecke bleibt. Es gibt nicht viele Jobs mit denen man wirklich Geld verdienen kann. Geschweige denn, welche die Spaß machen und dazu noch kreativ sind. Wenn man Geld braucht, dann arbeitet man für ein Online-Casino oder jobbt in einer Bar. Tel Aviv ist teuer geworden in den letzten Jahren. Sie fühlt sich wohl aber ist auch genervt. Diese Hass-Liebe ist es, die Israel ausmacht. Ich sage zu ihr: „Diese ganzen schlecht angezogenen prolligen Leute. Ich könnte das auf Dauer nicht aushalten!“ Sie nickt wissend.</p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-85.png" rel="lightbox[7460]"><img class="size-full wp-image-7463 alignright" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-85.png" alt="" width="291" height="195" /></a></strong><strong>Nachdem Karo aufgegessen hat, schlendern</strong><strong> wir weiter in ihr </strong><strong>Lieblingscafé. </strong><strong>Ich kenne es noch aus dem Jahre </strong><strong>2007, als ich drei Monate in Tel Aviv lebte. Chicky und seine Poetry-Gruppe gaben dort Lesungen. Wir setzen uns in den Garten vor das Café. Gefüllte Bücherregale stehen draußen. Große Palmen und blühende Bäume spenden Schatten. Wir bestellen Capuccino, erzählen uns von alten Bekannten und verrückten Erlebnissen. Die Zeit rast davon und wir laufen zur Shenkin rüber um ein bisschen shoppen zu gehen. Tel Aviv ist so etwas wie das weibliche Shopping-Paradies. Mir ist unklar wie diese ganzen Klamotten-Läden hier überleben können. Es reiht sich Laden an Laden. In einem Hinterhof kaufe ich mir „Keds“ für 50 Schekel. Das sind 10 Euro. „Vom Laster gefallen!“ sagt Karo und lacht. Danach laufen wir zurück auf den Shuk. Die Sonne geht langsam unter und hier gibt es Schnäppchen kurz vor Ladenschluss. Ständig macht sie Fotos und schickt sie mit ihrem Blackberry Messanger an ihren Freund. Hunderte Lachsköpfe in einem riesigen Eimer sind ihr neues Lieblingsmotiv. „Guck mal Schatz, unser Abendessen!“</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-95.png" rel="lightbox[7460]"><img class="size-full wp-image-7462 alignleft" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-95.png" alt="" width="214" height="321" /></a></strong>„So ist das oder?“ sage ich zu ihr. „Der Andere ist ununterbrochen bei einem. Ständig lässt man ihn an seinem Leben teilhaben. Ich habe längst vergessen wie sich das anfühlt.“ Sie guckt mich verwundert an und weiß in diesem Moment nicht was ich meine. Zu normal ist das Gefühl, dem sie sich hingibt. Zu schnell vergisst man, wie es ist wenn man seine Gefühle und Gedanken nicht ständig mit einem anderen teilt.</p>
<p><strong>Wir verabschieden uns als die Sonne untergegangen ist und ich spaziere nach Hause. Will ich das? Will ich jede Minute einem anderen mitteilen, was ich denke, tue und fühle? Und ändere ich etwas damit? Verändere ich wirklich die Realität und mache aus dem tatsächlichen Alleinsein ein Zweisein? Oder wird es damit nicht viel klarer. Diese Bürde der Verständigung, dieses schreckliche Gewahrwerden der Einzigartigkeit seiner inneren Welt. Alles eine große Illusion. Auch, wenn ich den anderen an jedem einzelnen Gefühl in meinem Leben teilnehmen lasse, so ist es letztendlich unfühlbar für mein Gegenüber. Es bleibt nur erahnbar.</strong></p>
<p><strong>___________________________________________________________________</strong></p>
<p><em>Die Reise zum israelischen Kern. &#8211; In einer vierwöchigen Reihe   berichtet Autorin Mirna Funk über ihre persönlichen Eindrücke und   Erfahrungen der Gesellschaft nahe des Bosporus und offenbart ein Israel,   das weit mehr zu bieten hat, als nur der Geheimtipp im mittleren Osten   zu sein.</em></p>
<p><em><a href="../i-ref-in-israel-tag-1-die-ankunft" target="_blank">Tag 1</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-2-ein-warmer-wind" target="_blank">Tag 2</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-3-keine-sonntagsgefuhle" target="_blank">Tag 3</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-4-es-muss-geschrien-werden" target="_blank">Tag 4</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-5-agypten-dein-dach-ist-der-himmel" target="_self">Tag 5</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-6-ein-inneres-fotoalbum" target="_blank">Tag 6</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-7-requiem-for-a-dream" target="_blank">Tag 7</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-8-%E2%80%93-die-wasserrutsche" target="_blank">Tag 8</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-9-%E2%80%9Ealte-du-lebst-im-ghetto%E2%80%9C" target="_blank">Tag 9</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-10-drei-minuten-martyrium" target="_blank">Tag 10</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-11-pure-anarchie" target="_blank">Tag 11</a>, &#8230;<br />
</em></p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" rel="lightbox[7460]"><img title="@ Mirna Funk" src="../wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" alt="" width="525" height="352" /></a></p>
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      		<title>Leuchtende Kleidung &amp; Gärten aus Müll &#8211; Open Design City</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/leuchtende-kleidungsstucke-und-garten-aus-mull-open-design-city</link>
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      		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 14:30:37 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Martina Zeyen</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[create berlin]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Freitag der 13. August: es gehen merkwürdige Dinge in der Almstadtstrasse vor.

Erwachsene Menschen finden sich zusammen, um gemeinsam mit einem Haufen Legosteine zu spielen oder um wehrlosen Strickpullovern die Ärmel abzuschneiden, diese mit einem Stärkebrei zu beschmieren und anschliessend über Plastikeimer zu stülpen. Wieder andere werden dabei ertappt, wie sie eine 1,5-Literflasche Wasser leertrinken und die leere PET-Flasche anschliessend mit einem 17-mm-Bohrer bearbeiten.

Was da los war? Richtig, die]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-7446" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0208-1024x682.jpg" alt="" width="525" height="349" /></p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-7448" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0217-1024x682.jpg" alt="" width="525" height="349" /></p>
<p></p>
<p><strong>Freitag der 13. August: es gehen merkwürdige Dinge in der Almstadtstrasse vor.</strong></p>
<p><strong>Erwachsene Menschen finden sich zusammen, um gemeinsam mit einem Haufen Legosteine zu spielen oder um wehrlosen Strickpullovern die Ärmel abzuschneiden, diese mit einem Stärkebrei zu beschmieren und anschliessend über Plastikeimer zu stülpen. Wieder andere werden dabei ertappt, wie sie eine 1,5-Literflasche Wasser leertrinken und die leere PET-Flasche anschliessend mit einem 17-mm-Bohrer bearbeiten.</strong></p>
<p>Was da los war? Richtig, die <a href="http://odc.betahaus.de/" target="_blank">Open Design City</a> war zu Gast im <a href="http://www.create-berlin.de" target="_blank">Create Berlin</a> Showroom. Zur Eröffnung der Ausstellung gab&#8217;s einen Workshop, bei dem man als Besucher selbst Hand anlegen konnte und sich z.B. im Metamorphosis-Workshop aus alten Kleidungsstücken mit einem Stärke-Essig-Gemisch einen Lampenschirm basteln, einen Hanging Garden bauen, der auch in der kleinsten Küche Raum macht für die abenteuerlichsten Kräuterkombinationen, oder einfach im Plastic Playground von <a href="http://albinoplast.tumblr.com/home" target="_blank">albinoplast</a> spielen.</p>
<p>Wer Lust auf mehr hat, kann sich auf der <a href="http://odc.betahaus.de/" target="_blank">Website der Open Design City</a> über die nächsten anstehenden Workshops informieren. Zum Beispiel mit einem selbstgebauten 3D-Drucker und einem Ganzkörperscanner, der aus einem <a href="http://odc.betahaus.de/2010/08/12/tintenscanner-poolparty/" target="_blank">Swimmingpool und sehr viel Tinte</a> besteht.</p>
<p><strong>Was für schöne Sachen am Freitag entstanden sind, sieht man <a href="http://www.flickr.com/photos/createberlin/sets/72157624735712684/" target="_blank">hier</a>.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/4896825395_cb7731b86b_b.jpg" rel="lightbox[7444]"><img class="alignnone size-full wp-image-7453" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/4896825395_cb7731b86b_b.jpg" alt="" width="525" height="371" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/4897378242_4876ec9b0a_b.jpg" rel="lightbox[7444]"><img class="alignnone size-full wp-image-7451" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/4897378242_4876ec9b0a_b.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0278.jpg" rel="lightbox[7444]"><img class="alignnone size-large wp-image-7447" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0278-1024x682.jpg" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
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      		<title>Neues Video: Yeasayer “Madder Red”</title>
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      		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 12:03:25 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Das neue Video von Yeasayer  “Madder Red” wird aktuell geshared was das Zeug hält und zieht nicht kommentarlos vorbei. In Zusammenarbeit mit Schauspielerin Kirsten Bell realisierte Andreas Nilsson die letzten Tage von "Bommel", einer hässlichen kleinen Kreatur, die allen Protagonisten zu tiefst ans Herz gewachsen ist und beim Zuschauer wohl ordentlich Emotionen freirütteln soll. Gedreht wurde in L.A. und wir finden: bizarres Video, spitzen Song.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7433" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/yeasayer-madderred1.jpg" alt="" width="525" height="369" /><img class="alignnone size-full wp-image-7436" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-115.png" alt="" width="525" height="292" /><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="525" height="70" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fd-waves%2Fmadder-red-yeasayer&amp;secret_url=false" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="525" height="70" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fd-waves%2Fmadder-red-yeasayer&amp;secret_url=false" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p></p>
<p><strong>Das neue Video von <a href="http://www.yeasayer.net/" target="_blank">Yeasayer</a> “Madder Red” wird aktuell geshared was das Zeug hält und zieht nicht kommentarlos vorbei. In Zusammenarbeit mit Schauspielerin Kirsten Bell realisierte Andreas Nilsson die letzten Tage von &#8220;Bommel&#8221;, einer hässlichen kleinen Kreatur, die allen Protagonisten zu tiefst ans Herz gewachsen ist und beim Zuschauer wohl ordentlich Emotionen freirütteln soll. Gedreht wurde in L.A. und wir finden: bizarres Video, spitzen Song.</strong></p>
<p>Über Yeasayer: Die US-amerikanische Rock-Band wurde 2006 in Brooklyn gegründet und bezeichnen ihren Stil als Middle-Eastern-Psych-Pop-Snap-Gospel. Sänger Chris Keating und Gitarrist Anand stammen beide aus Baltiomore, und musizieren beireits seit ihrer Jugendzeit gemeinsam.</p>
<p><strong>Zum Video &#8211; <a href="http://www.streetgangfilms.com/mv/blasts/yeasayer_andreas/qt.htm" target="_blank">hier entlang</a>.</strong></p>
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      	      	<item>
      		<title>„Wound“ von cie. toula limnaios</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/%e2%80%9ewound%e2%80%9c-von-cie-toula-limnaios</link>
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      		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 10:15:04 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Patrick Sabin</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[ballett]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[theatre]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Stell Dir vor jemand steht auf deinen Füßen und egal was Du tust, er geht nicht runter. Oder jemand zieht Dich an deiner Haut durch den Raum und hört nicht auf, oder du bist gezwungen immer und immer wieder das Selbe zu tun. Wenn Du das kannst, dann bist du schon nah bei „wound“, dem neuesten Stück von toula limnaios  über Albträume und Situationen die Unbehagen. Sechs Tänzer zaubern mal einzeln, mal in Gruppen wunderbare kleine und große Choreografien der Angst.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7424" title="© Cyan" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/toula_wound_3614_9_c_cyan_web.jpg" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7423" title="© Cyan" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/toula_wound_3850_1_c_cyan_web.jpg" alt="" width="525" height="346" /></p>
<p></p>
<p><strong>Stell Dir vor jemand steht auf deinen Füßen und egal was Du tust, er geht nicht runter. Oder jemand zieht Dich an deiner Haut durch den Raum und hört nicht auf, oder du bist gezwungen immer und immer wieder das Selbe zu tun. Wenn Du das kannst, dann bist du schon nah bei „wound“, dem neuesten Stück von <a href="http://www.toula.de/ " target="_blank">toula limnaios</a> über Albträume und Situationen die Unbehagen. Sechs Tänzer zaubern mal einzeln, mal in Gruppen wunderbare kleine und große Choreografien der Angst.</strong></p>
<p>Die Halle Tanzbühne Berlin, der Spielort der toula limnaios Kompanie ist ein Ort, den man nicht nur wegen dieser Gruppe im Hinterkopf haben sollte. Förderungen die die Arbeit dieser, mittlerweile international anerkannten, Kompanie ermöglichen stehen ständig zur Diskussion und erschweren ihren kreativen Output.</p>
<p>Für Termine und mehr Infos bitte hier entlang: <a href="http://www.toula.de/" target="_blank">toula.de</a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/toula_wound_3919_2_c_cyan_web.jpg" rel="lightbox[7421]"><img class="alignnone size-full wp-image-7422" title="© Cyan" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/toula_wound_3919_2_c_cyan_web.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/toula_wound_3492_5_c_cyan_web.jpg" rel="lightbox[7421]"><img class="alignnone size-full wp-image-7425" title="© Cyan" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/toula_wound_3492_5_c_cyan_web.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Hugh Turveys Röntgenkunst</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/hugh-turveys-rontgenkunst</link>
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      		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 10:00:06 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>René Markau</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[biology]]></category>
		<category><![CDATA[nature]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Die Wissenschaftlerin Marie Curie galt als taffe Dame, die damals durch ihr revolutionäres Wirken auch für die Emanzipation der Frau einstand. Böse Zungen behaupten, dass sie oft barsch und unterkühlt mit ihren Kollegen umging. Aber selbst Madame Curie würde sicher ein warmes Lächeln über die Lippen gleiten, wenn sie sehen würde, was sich durch ihre bahnbrechenden Forschungen mit Röntgenstrahlen für die Welt ermöglicht hat. Auch dort, wo man es nicht gleich vermutet. ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7393" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/charming_xrays_of_640_02.jpg" alt="" width="525" height="530" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7394" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/hyacinth_1689418i.jpg" alt="" width="525" height="525" /></p>
<p></p>
<p><strong>Die Wissenschaftlerin Marie Curie galt als taffe Dame, die damals durch ihr revolutionäres Wirken auch für die Emanzipation der Frau einstand. Böse Zungen behaupten, dass sie oft barsch und unterkühlt mit ihren Kollegen umging. Aber selbst Madame Curie würde sicher ein warmes Lächeln über die Lippen gleiten, wenn sie sehen würde, was sich durch ihre bahnbrechenden Forschungen mit Röntgenstrahlen für die Welt ermöglicht hat. Auch dort, wo man es nicht gleich vermutet. </strong><br />
<a></a><br />
Der Brite Hugh Turvey beispielsweise ist dank seiner Experimente mit Röntgenbildern in der internationalen Kunstszene nicht mehr weg zu denken und seine Ausstellungen in London werden monatlich von rund 100.000 Besuchern gestürmt. Durch einen Fotoauftrag für ein Albumcover entwickelte sich Turvey&#8217;s Passion für diese individuelle Bildbannung und seine colorierten Bilder zeigen überraschende Eindrücke von Gegenständen.<br />
<a></a><br />
Die Werke seiner neueste Ausstellung x-ray flowers würden nicht nur so manch drögen Biologieunterricht aufwerten, sondern beweisen ein weiteres Mal, dass Schönheit nicht nur „oberflächlich“ wahrgenommen werden kann. Auch Herr Röntgen wäre stolz.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/8NNy1vpYES4" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8NNy1vpYES4" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p><a></a><br />
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-14-um-22.50.21.png" rel="lightbox[7392]"><img class="alignnone size-full wp-image-7397" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-14-um-22.50.21.png" alt="" width="525" height="530" /></a><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/X-rays-of-flowers-by-Hugh-Turvey-Telegraph_1280836045602.png" rel="lightbox[7392]"><img class="alignnone size-full wp-image-7396" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/X-rays-of-flowers-by-Hugh-Turvey-Telegraph_1280836045602.png" alt="" width="526" height="472" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-14-um-22.49.59.png" rel="lightbox[7392]"><img class="alignnone size-full wp-image-7398" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2010-08-14-um-22.49.59.png" alt="" width="525" height="531" /></a></p>
<p>via <a href="http://www.telegraph.co.uk/science/picture-galleries/7922343/X-rays-of-flowers-by-Hugh-Turvey.html?image=3" target="_blank">telegraph</a></p>
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      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/hugh-turveys-rontgenkunst/feed</wfw:commentRss>
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      	      	<item>
      		<title>Akira Beard – Sozialkritik weichgezeichnet</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/akira-beard-%e2%80%93-sozialkritik-weichgezeichnet</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/akira-beard-%e2%80%93-sozialkritik-weichgezeichnet#comments</comments>
      		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 10:32:00 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Patrick Sabin</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[society]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Was würde Janis Joplin wohl tun, wäre sie noch am Leben? Ist Lady Gaga eine logische Konsequenz der Frauenbewegung der Vereinigten Staaten von Amerika? Verkauft Sex Musik oder Musik Sex? Dies sind nur einige der existenziellen Fragen, die Akira Beard Kollektiv auf seinen Kollagen und Malereien stellt.

Der Künstler aus San Francisco sagt seine Werke sind "Made in America, by an American, for all Americans…”. Ein Rundumschlag durch die amerikanische Kulturgeschichte kritisiert Identität, Konsumverhalten, Altruismus und Individualismus eines gesamten Landes.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7375" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/3985225900_de4b9debfc_b.jpg" alt="" width="525" height="893" /></p>
<p></p>
<p><strong>Was würde Janis Joplin wohl tun, wäre sie noch am Leben? Ist Lady Gaga eine logische Konsequenz der Frauenbewegung der Vereinigten Staaten von Amerika? Verkauft Sex Musik oder Musik Sex? Dies sind nur einige der existenziellen Fragen, die Akira Beard Kollektiv auf seinen Kollagen und Malereien stellt.</strong></p>
<p>Der Künstler aus San Francisco sagt seine Werke sind &#8220;Made in America, by an American, for all Americans…”. Ein Rundumschlag durch die amerikanische Kulturgeschichte kritisiert Identität, Konsumverhalten, Altruismus und Individualismus eines gesamten Landes.</p>
<p>Akira Beard benutzt für seine Malereien von größtenteils berühmten oder berüchtigten Persönlichkeiten weiche, ineinander verschwimmende Aquarellfarben und Bleichstifte für die teils witzigen, teils kritischen Beschriftungen der Portraits. So steht sich Ästhetik und Botschaft oft konträr gegenüber.</p>
<blockquote><p>&#8220;The process begins with the concept, and from there I choose the  figure that would be the poster person for such. From there it becomes a  form follows function pursuit using the aesthetics/ mediums to visually  express the desired idea/feeling, resulting in a loaded portrait.&#8221; &#8211; AB</p></blockquote>
<p><strong>Der geneigte Kunstliebhaber, der selber Kommentare abgeben möchte oder sich die gesamte Bandbreite an Werken anschauen möchte, geht am Besten auf die <a href="http://www.flickr.com/photos/akiraaa/" target="_blank">Flickr Seite</a> der Welt des Akira Beard.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/3971334035_0bf39bd540_b.jpg" rel="lightbox[7361]"><img class="alignnone size-full wp-image-7387" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/3971334035_0bf39bd540_b.jpg" alt="" width="525" height="865" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/3985226434_82296707d7_b.jpg" rel="lightbox[7361]"><img class="alignnone size-full wp-image-7388" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/3985226434_82296707d7_b.jpg" alt="" width="525" height="892" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/3897039533_288663f897_b.jpg" rel="lightbox[7361]"><img class="alignnone size-full wp-image-7374" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/3897039533_288663f897_b.jpg" alt="" width="525" height="905" /></a></strong></p>
<p>
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<strong><br />
</strong></p>
<p>via <a href="http://yayeveryday.com/post/11417" target="_blank">yayeveryday</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>i-ref in Israel: Tag 11 &#8211; Pure Anarchie</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-11-pure-anarchie</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-11-pure-anarchie#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 12:00:44 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Mirna Funk</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[israel]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Wer glaubt, Woody Allen würde nach so einem Abend helfen, der irrt. Seit mehreren Stunden liege ich in meinem Garten und lese in seinem Buch „Pure Anarchie“. Vielleicht ist es auch einfach nicht gut. Diese unerträgliche Trivialität lässt einen auf der Couch emotional verhungern. Woody sollte bei Filmen bleiben und das Schreiben von Kurzgeschichten lassen. Kein einziges Mal musste ich lachen. Nicht, dass ich in Bezug darauf generell ein harter Brocken wäre. Eine, in der Jugend ausgebildete Macke, verhindert spontane Muskelaussetzer. Sobald mich jemand absichtlich zum Lachen bringen möchte, entwickle ich eine absolutistische Abwehrhaltung und verziehe keine Miene. Wie versteinert sitze ich vor Comedyformaten. Gucke grimmig, wenn alle anderen lachen. Sozial kompatibel ist etwas anderes. Nur wenn jemand unbeabsichtigt komisch ist, kriege ich mich nicht mehr ein. Schadenfreude gehört zu meinen Königsdisziplinen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="size-full wp-image-7332 alignnone" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-46.png" alt="" width="526" height="352" /></strong><img class="alignnone size-full wp-image-7335" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-114.png" alt="" width="525" height="349" /><img class="alignnone size-full wp-image-7328" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-84.png" alt="" width="525" height="351" /></p>
<p></p>
<p><strong>Wer glaubt, Woody Allen würde nach so einem Abend helfen, der irrt. Seit mehreren Stunden liege ich in meinem Garten und lese in seinem Buch „Pure Anarchie“. Vielleicht ist es auch einfach nicht gut. Diese unerträgliche Trivialität lässt einen auf der Couch emotional verhungern. Woody sollte bei Filmen bleiben u</strong><strong>nd das Schreiben von Kurzgeschichten lassen. Kein einziges Mal musste ich lachen. Nicht, dass ich in Bezug darauf generell ein harter Brocken wäre. Eine, in der Jugend ausgebildete Macke, verhindert spontane Muskelaussetzer. Sobald mich jemand absichtlich zum Lachen bringen möchte, entwickle ich eine absolutistische Abwehrhaltung und verziehe keine Miene. Wie versteinert sitze ich vor Comedyformaten. Gucke grimmig, wenn alle anderen lachen. Sozial kompatibel ist etwas anderes. Nur wenn jemand unbeabsichtigt komisch ist, kriege ich mich nicht mehr ein. Schadenfreude gehört zu meinen Königsdisziplinen.</strong></p>
<p>Lachen. Genau das ist, was ich heute brauche. Ich rufe Roy Chicky Arad an, den ich vor drei Jahren durch einen Freund in Israel kennenlernte. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Roy_Arad" target="_blank">Chicky Roy Arad</a> ist so etwas, wie die israelische Lichtgestalt. Ein kulturelles Allround Talent. Kennt man ihn, kennt man alle. Er macht ein Poetry Magazin (Maayan) und ein Kunstmagazin. Er leitet politische Gruppen und performte im Jahr 2000 <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Hzdn8Qdyh-4" target="_blank">während des Eurovision Song Contests</a> mit seiner Band Ping Pong  für Israel. Gerade ist sein erstes Buch erschienen „The Israeli Dream“. Ein Kurzgeschichtenband. Wir verabreden uns telefonisch zum Abendessen im Mersand.</p>
<p><strong>Vier Stunden bis dahin habe ich noch und vier Tage bis ich abfliege. Der Motivations-Schub tut mir gut. Ich dusche, ziehe mich an und renne raus in knisternde Hitze. Gift-Shopping steht auf meinem imaginären Zettel. Ich spaziere durch Florentin und die Allenby und komme an einem Antiquariat vorbei. Eigentlich ist es kein Laden. Es ist ein Fünf Meter breiter Spalt zwischen zwei Häusern, dem sich ein blauäugiger Israeli angenommen hat. Die Bücher sind in Kisten gestapelt, die er anscheinend jeden Morgen hier abstellt. Ein großes Regal gibt es, auf dem etliche Exemplare israelischer Literatur liegen. Der Stapel alter Zeitschriften hat es mir angetan und ich entdecke einen Playboy von 1968 aus Australien. Einen australischen Playboy direkt aus dem Hippie-Jahr. Wie cool.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-55.png" rel="lightbox[7326]"><img class="size-full wp-image-7331 alignleft" title="Bild 5" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-55.png" alt="" width="170" height="114" /></a>„Kama se olé?“, frage ich. „Scheva“ antwortet er. Sein Redfluss setzt schlagartig ein. Er fängt an mich auf Hebräisch vollzuplappern und ich informiere in kurz, dass ich lediglich dazu in der Lage bin, die simpelsten Konversations-Fragmente anzuwenden. &#8220;Wie viel kostet das?&#8221; gehört dazu. Mit Englisch geht es demnach weiter. Er fragt mich, was ich mit einem Playboy will. Ein anderer Mann kommt dazu. Er ist hochgradig angetrunken und bringt mir ein Buch mit nackten Männern. Ich wiegele ab. Von dem Thema habe ich erstmal genug. Das gestrige Trauma reicht sicher für vier Monate. Ich erzähle, dass der Playboy für einen Freund in Berlin sei. Ah, Berlin. Eine bisschen Small Talk zum Thema Berlin folgt. Der Alkoholiker quatscht mich voll und gestikuliert stark dazu. Ob meine Augen grün oder blau seien. Blau ist in jedem Fall er. Ich handle den Preis von Sieben Schekel auf Fünf runter und packe den Playboy in eine Tüte. Der blaue Mann quasselt weiter. Ich mache Anzeichen, dass ich vorhabe zu gehen und beide halten mich auf.</p>
<p><strong>Unsere Konversation ist leicht und liebevoll. Familiär und offen. Die Zwei haben eine ganz besondere Energie, die mich zum Lächeln bringt. Für einen kurzen Moment schaue ich dem alten Mann in seine glasigen Augen und spüre das Bedürfnis ihn in den Arm zu nehmen. Genau das Selbe mu</strong><strong>ss er auch gedacht haben. Er greift meine Hand und zieht mich an sich. Seine Umarmung ist eindringlich und warm. Generell verzichte ich lieber auf Körperkontakt mit Fremden aber irgendwas an ihm ist nicht fremd. </strong></p>
<p>Ein wohliges Gefühl durchrauscht meinen Körper. Da bin ich. Angekommen in Tel Aviv. Die Hitze scheint plötzlich halb so schlimm. Wer redet hier überhaupt von Hitze. Schön warm ist es eben. Mit einem Lächeln und einer betonharten Bodenhaftung laufe ich plötzlich weiter. Nur ein kurzer Augenblick schien die Tage gefehlt zu haben. Dieser kurze Augenblick, der mich in dieses Land holt und mir mit einer riesigen blinkenden Leuchtschrift sagt: „It&#8217;s me!“</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-23.png" rel="lightbox[7326]"><img class="alignnone size-full wp-image-7334" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-23.png" alt="" width="525" height="351" /></a></p>
<p><strong>Endlich ist sie zurück. Meine Liebe für diese nervige Stadt. Meine Liebe für den Dreck auf den Straßen. Meine Liebe für diese verrückten Menschen. Auf dem Rückweg kaufe ich mir noch schnell etwas Neues zum Anziehen. Meinem tief empfunden Liebesgefühl muss Ausdruck verliehen werden. Wie sollte das besser gehen, als mit einer neuen Klamotte. In der Wohnung angekommen, räume ich kurz auf und mache mich fertig. Um 20:00 Uhr springe ich ins Taxi. Das Mersand ist zu weit zum Laufen. Keine Ahnung welcher Bus jetzt zur Ben Yehuda fährt.</strong></p>
<p><strong>„Shalom, Ben Yehuda zomet Frishmann, bevakasha. Esrim Schekel?“</strong></p>
<p><strong>„Ken, Esrim Schekel!</strong>“</p>
<p><strong>Der Taxifahrer fährt los. Ich freue mich immer noch über meinen neuen Gefühlszustand und danke innerlich dem Alkoholiker und seiner wärmenden Aura. Chicky sitzt bereits mit einem Freund dort. Ich habe großen Hunger und schnappe mir sofort die Karte. Uzi, Chickys Freund, will sich ein Sandwich mit mir teilen. Ich sage ihm, dass sein Name wie ein Maschinengewehr klingt und ich nicht bereit wäre mit einem Maschinengewehr mein Sandwich zu teilen. Wir bestellen beide Tuna. Als Einleitung der Konversation folgen klassische Fragestellungen, wie „Was hast du die letzten Jahre gemacht?“, „Was macht das Buch?“, „Was macht die Liebe?“</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-34.png" rel="lightbox[7326]"><img class="size-full wp-image-7333 alignleft" title="Bild 3" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-34.png" alt="" width="138" height="199" /></a></strong>Ich steige nach dem Austausch sofort in die politische Tiefe. Wenn man mit irgendjemandem gut über Politik sprechen kann, dann mit Chicky. Ich frage nach dem Boot. „Which boat?“, antwortet Chicky. Beide lachen. Das Boot hat keine Bedeutung. Das Boot war eine Falle. Im Großen und Ganzen interessiert das nicht. Letztlich geht es um Gaza, sagt Chicky. „They don&#8217;t get jam! That&#8217;s fucking shit. How can a kid be raised without jam and cornflakes.“ Uzi, sagt, dass das Quatsch wäre. Die würde alle zu Essen kriegen. Uzi, hat längst ausgesorgt. Er hatte in guten Zeiten eine Internetfirma aufgebaut und diese an den Meistbietenden verkauft. Er müsste in seinem Leben nie wieder arbeiten, wenn er nicht eine unglückliche Liebe hinter sich hätte.Aus diesen Gründen, hat er wieder ein Unternehmen aus dem Boden gestampft und versucht sich so seit einem Jahr abzulenken. Ich frage beide, wieso niemand Pakete nach Gaza schickt. Wieso es keine Nahrungsbrücke gebe. Alles würde abgefangen. Die Grenzen sind dicht, deswegen gibt es auch kein Gras im Moment. Ob ich davon schon etwas mitbekommen hätte, fragt man mich. Wie sollte man davon nichts mitbekommen. Über etwas anderes spricht der gemeine Mainstream sowieso nicht. Politik ist tabu.</p>
<p><strong>Roy Chicky erzählt mir von „<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Guerrilla_Tarbut" target="_blank">Guerrilla Tarbut</a>“. Seiner neuen Guerilla-Gruppe, die zu politischen und sozialen Ereignissen fährt, um dort auf Hebräisch und Arabisch Gedichte vorzutragen. Die Medien und besonders die Menschen schauen weg, erklärt er mir. Nur wenn man das Politische wieder mit der Kultur verbindet und auch mit Kultur bekämpft, kann etwas erreicht werden. Sie nehmen die Sessions auf und verbreiten sie auf youtube, in der Hoffnung, dass dort hingeschaut wird, wo niemand mehr hinschauen will. Uzi fragt mich, wieso ich nicht nach Israel ziehe und ich antworte: „What the hell should I do in turkish America? I am from Europe!“ Chicky lacht und hält meinen Vergleich für den Besten, den er je gehört hat. Er selbst sagt über Israel, dass es ein arabisches Amerika wäre. Ich sage zu beiden: “ Wenn man die alte europäisch-jüdische Kultur suchen würde, dann findet man sie sicher nicht in Israel!“ Diese dramatische Feststellung musste ich schon 2007 machen. Hitler hat etwas geschafft und wenn es nicht die Vernichtung aller Juden war, so war es die Vernichtung der jüdischen Kultur. Israel ist nur das traumatisierte Auffangbecken von 2000 Jahren Diaspora. Israel ist kein Ort, an dem sich ein Jude wirklich zu Hause fühlen kann.</strong></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/b3bah6os6H4" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/b3bah6os6H4" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p>Wir beenden unsere schwere aber dennoch notwendige Diskussion und begeben uns auf Chicky Tour. Uzi, will noch ins Fitness-Studio und wir verabschieden uns bei ihm. Chicky zeigt mir die wichtigsten Spots des Tel Aviver Nachtlebens. Wir landen in einem Sex Shop, in dem eine Bar integriert ist. Laufen durch die Nachlat Benjamin. Immer wieder machen wir Halt, weil Chicky Menschen trifft, die er kennt. Wir schließen uns einem Autoren an, der uns ins Riff Raff führt. Tanzen und gehen weiter. In einem anderen Café treffen wir eine israelische Bauchtänzerin, die uns kurz ihre Lebensgeschichte erzählt und lassen uns weiter treiben. Eine Nacht mir Chicky bedeutet das real existierende Tel Aviv kennenlernen zu dürfen. Mit den pochenden Herzen und kleinen Geschichten dieser gestrandeten Menschen. Am Ende verschlägt es uns in eine illegale Radiostation gegenüber einer Synagoge. Erst letzte Woche war die Eröffnung. Sie bleiben solange bis die Polizei sie verjagt. Roni kommt vorbei, ein alter Freund von mir aus Berlin. Ich bestelle meine letzte Sprite und laufe gegen 3:00 Uhr selig nach Hause. Chicky zieht noch weiter. Wie immer. Ich umarme ihn fest und danke ihm. Wenn er nicht die Seele dieser Stadt ist, wer dann?</p>
<p><strong>___________________________________________________________________</strong></p>
<p><em>Die Reise zum israelischen Kern. &#8211; In einer vierwöchigen Reihe   berichtet Autorin Mirna Funk über ihre persönlichen Eindrücke und   Erfahrungen der Gesellschaft nahe des Bosporus und offenbart ein Israel,   das weit mehr zu bieten hat, als nur der Geheimtipp im mittleren Osten   zu sein.</em></p>
<p><em><a href="../i-ref-in-israel-tag-1-die-ankunft" target="_blank">Tag 1</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-2-ein-warmer-wind" target="_blank">Tag 2</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-3-keine-sonntagsgefuhle" target="_blank">Tag 3</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-4-es-muss-geschrien-werden" target="_blank">Tag 4</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-5-agypten-dein-dach-ist-der-himmel" target="_self">Tag 5</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-6-ein-inneres-fotoalbum" target="_blank">Tag 6</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-7-requiem-for-a-dream" target="_blank">Tag 7</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-8-%E2%80%93-die-wasserrutsche" target="_blank">Tag 8</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-9-%E2%80%9Ealte-du-lebst-im-ghetto%E2%80%9C" target="_blank">Tag 9</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-10-drei-minuten-martyrium" target="_blank">Tag 10</a>&#8230;</em></p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" rel="lightbox[7326]"><img title="@ Mirna Funk" src="../wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" alt="" width="525" height="352" /></a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Flesh Furniture: Der Fleisch(Be)zug von Jessica Harrison</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/flesh-furniture-der-fleischbezug-von-jessica-harrison</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/flesh-furniture-der-fleischbezug-von-jessica-harrison#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:13:54 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[body]]></category>
		<category><![CDATA[interieur]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=7352</guid>
            		<description><![CDATA[Jessica Harrison's  Kunst - von außen betrachtet scheint hier nichts unberührt: Sehen, fühlen, tasten, schmecken oder riechen. Alle verfügbaren Sinne werden beschossen und stellen vielseitige Formen der Interpretation in Aussicht. Doch scheint die Auseinandersetzung mit einem Element fortlaufend zu sein, der Körper. Hier ein Beispiel aus der Kategorie Interieur - Flesh Furniture. Zweifelsfrei werden Ekel- und Schamgefühle ausgelöst, doch bleibt es wie es ist: Geschmack ist kein exklusives Gut.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7353" title="@ Jessica Harrison" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/stable.jpg" alt="" width="525" height="352" /><img class="alignnone size-full wp-image-7354" title="© Jessica Harrison" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Sarmchair2.jpg" alt="" width="525" height="784" /></p>
<p></p>
<p><a href="http://www.jessicaharrison.co.uk/" target="_blank">Jessica Harrison&#8217;s</a> Kunst &#8211; von außen betrachtet scheint hier nichts unberührt: Sehen, fühlen, tasten, schmecken oder riechen. Alle verfügbaren Sinne werden beschossen und stellen vielseitige Formen der Interpretation in Aussicht. Doch scheint die Auseinandersetzung mit einem Element fortlaufend zu sein, der Körper.</p>
<blockquote><p>We perceive and are perceived through our surfaces, the body existing as not just a thing, but as a permanent condition of experience both facilitating and interrupting our understanding of the world.  It is from this phenomenological basis that my research begins, exploring the significance of the body within sculptural practice, the role our surfaces and sensations play in our experience and perception and their function as a connection/division between an interior and an exterior.</p></blockquote>
<p>Hier ein Beispiel aus der Kategorie Interieur &#8211; <a href="http://www.jessicaharrison.co.uk/page4.htm">Flesh Furniture</a>. Zweifelsfrei werden Ekel- und Schamgefühle ausgelöst, doch bleibt es wie es ist: Geschmack ist kein exklusives Gut.</p>
<p>via <a href="http://www.ektopia.co.uk/ektopia/2010/08/11/flesh-furniture/" target="_blank">Ektopia</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7355" title="© Jessica Harrison" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Scabinet1.jpg" alt="" width="525" height="784" /></p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/flesh-furniture-der-fleischbezug-von-jessica-harrison/feed</wfw:commentRss>
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      	      	<item>
      		<title>Chris Collins &#8211; Kunst per Mausklick</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/chris-collins-kunst-per-mauslick</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/chris-collins-kunst-per-mauslick#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 07:00:00 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[chris collins]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Chris Collins - der Name ist Programm. Ob das Collins Blog oder seine Arbeit  an sich, ein Ausflug auf die Domain ist seine Zeit wert. Der junge Tausendsassa aus Chicago versteht sich als Künstler der Gegenwart. Mittels modernster Technik wandelt er menschliche Emotionen in akustisch-, visuelle Effekte um. Kein Pinsel, kein Papier - Collins arbeitet mit Maus und PC um seine kunstvollen Videos, Bilder, Grafiken oder Musik zu erstellen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/weeed.png" rel="lightbox[2060]"><img class="alignnone size-full wp-image-2065" title="© Chris Collins" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/weeed.png" alt="" width="525" height="451" /></a><img class="alignnone size-full wp-image-2064" title="© Chris Collins" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/getty.gif" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p></p>
<p><a href="http://iamchriscollins.com" target="_blank">Chris Collins</a> &#8211; der Name ist Programm. Ob das <a href="http://iamchriscollins.com/blog/">Collins Blog</a> oder seine <a href="http://iamchriscollins.com/index2.php" target="_blank">Arbeit</a> an sich, ein Ausflug auf die Domain ist seine Zeit wert. Der junge Tausendsassa aus Chicago versteht sich als Künstler der Gegenwart. Mittels modernster Technik wandelt er menschliche Emotionen in akustisch-, visuelle Effekte um. Kein Pinsel, kein Papier &#8211; Collins arbeitet mit Maus und PC um seine kunstvollen Videos, Bilder, Grafiken oder Musik zu erstellen.</p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/fuckup-1024x658.png" rel="lightbox[2060]"><img class="alignnone size-full wp-image-2067" title="© Chris Collins" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/fuckup-1024x658.png" alt="" width="525" height="337" /></a></p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/Here-Goes-Nothing1.png" rel="lightbox[2060]"><img class="alignnone size-full wp-image-2072" title="© Chris Collins" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/Here-Goes-Nothing1.png" alt="" width="526" height="343" /></a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Hobbiton von &#8220;Herr der Ringe&#8221; wird zum Schafsdorf</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/hobbiton-von-herr-der-ringe-wird-zum-schafsdorf</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/hobbiton-von-herr-der-ringe-wird-zum-schafsdorf#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 14:00:10 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[animals]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[nature]]></category>
		<category><![CDATA[new zealand]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Was aussieht, wie liebevoll gestaltetes Weideland, ist in Wirklichkeit eine ehemalige Filmkulisse. In Matama, einer Hügellandschaft in Neuseeland, wurde einst die "Herr der Ringe" Trilogie gedreht. Das ehemalige Hobbitdorf des Kinoerfolgs wurde nun zur Nachmiete vom wichtigsten Tier des Landes bezogen: dem Schaf.

Ganze Schafsfamilien leben in den geräumigen kleinen Höhlen. Seit neuestem zieht das die neugierige Touristen an,]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7307" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/sheep-grass.jpg" alt="" width="525" height="717" /></p>
<p></p>
<p><strong>Was aussieht, wie liebevoll gestaltetes Weideland, ist in Wirklichkeit eine ehemalige Filmkulisse. In Matama, einer Hügellandschaft in Neuseeland, wurde einst die &#8220;Herr der Ringe&#8221; Trilogie gedreht. Das ehemalige Hobbitdorf des Kinoerfolgs wurde nun zur Nachmiete vom wichtigsten Tier des Landes bezogen: dem Schaf.</strong></p>
<p>Ganze Schafsfamilien lebenin den geräumigen kleinen Höhlen. Seit neuestem zieht das die neugierige Touristen an, um einen Blick auf die 4-Beiner und den verlassenen Filmset zu erhaschen. Nervig, aber was soll&#8217;s &#8211; diese glücklichen Tiere sind die Besitzer der wohlmöglich lässigsten Behausung überhaupt.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/window-lotr-house.jpg" rel="lightbox[7306]"><img class="alignnone size-full wp-image-7310" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/window-lotr-house.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/sheep-house.jpg" rel="lightbox[7306]"><img class="alignnone size-full wp-image-7311" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/sheep-house.jpg" alt="" width="525" height="768" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/sheep-village.jpg" rel="lightbox[7306]"><img class="alignnone size-full wp-image-7314" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/sheep-village.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/sheep-vilage.jpg" rel="lightbox[7306]"><img class="alignnone size-full wp-image-7309" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/sheep-vilage.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
<p>via <a href="http://www.thisblogrules.com/2010/08/abandoned-hobbiton-from-lord-of-the-rings-taken-over-by-sheep.html" target="_blank">thisblogrules</a></p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>i-ref vor Ort: HEJ aus Schweden</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/i-ref-vor-ort-hej-aus-schweden</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/i-ref-vor-ort-hej-aus-schweden#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 10:09:25 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[partner news [black]]]></category>
		<category><![CDATA[culture]]></category>
		<category><![CDATA[partners]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[sweden]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Im Vorfeld des i-ref Starts hatte ich die Aufgabe, die Highlights unseres offiziellen Partners Westschweden zu erkunden. Ich weiß, wahrlich ein hartes Los. Eine Woche voller Entspannung, gutem Essen und endlos malerischen Landschaften lagen vor mir. Dazu traumhafte Unterkünfte und die allumfassende Tatsache "... die Schweden sind einfach die Schönsten" - damit war klar, dieser Trip wird die reinste Quälerei.

Ferner hieß es im Mai: Adieu Berlin und Välkommen till Sverige! Zugegeben, es war nicht die erste Schwedenreise, doch bekomme ich von diesem Land nie genug. Und jeder, der bereits in den Genuss kam, diese herrliche Kultur hautnah zu erleben, wird bestätigen, dass Schweden weit mehr ist als die Hütte am See, Dickmilch oder unendliche Wälder.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-7273" title="@ i-ref Magazine" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-37-1024x623.png" alt="" width="525" height="319" /><img class="alignnone size-full wp-image-7304" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/5572_258327795470_689370470_8413174_5471188_n.jpg" alt="" width="525" height="351" /><img class="alignnone size-full wp-image-7277" title="@ i-ref Magazine" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-27.png" alt="" width="525" height="403" /></p>
<p></p>
<p><strong>Im Vorfeld des <a href="http://www.i-ref.de/kurze-bekanntgabe-die-ersten-partner-von-i-ref" target="_blank">i-ref Starts</a> hatte ich die Aufgabe, die Highlights unseres offiziellen Partners <a href="http://www.vastsverige.com/de/westschweden-goteborg/" target="_blank">Westschweden</a> zu erkunden. Ich weiß, wahrlich ein hartes Los. Eine Woche voller Entspannung, gutem Essen und endlos malerischen Landschaften lagen vor mir. Dazu traumhafte Unterkünfte und die allumfassende Tatsache &#8220;<em>&#8230; die Schweden sind einfach die Schönsten</em>&#8221; &#8211; damit war klar, dieser Trip wird die reinste Quälerei.</strong></p>
<p>Ferner hieß es im Mai: Adieu Berlin und <em>Välkommen till Sverige</em>! Zugegeben, es war nicht die erste Schwedenreise, doch bekomme ich von diesem Land nie genug. Und jeder, der bereits in den Genuss kam, diese herrliche Kultur hautnah zu erleben, wird bestätigen, dass Schweden weit mehr ist als die Hütte am See, Dickmilch oder unendliche Wälder.</p>
<p><strong>Doch worin liegt der Zauber? Was ist anders, was neu? Etwa die Mentalität und Freundlichkeit der Bewohner? Gutes schwedisches Design? Die Liebe zum Detail oder gar diese endlosen Küsten? Ich weiß es nicht und ist das überhaupt wichtig?</strong></p>
<p>Im Land der Tausend Inseln hat jeder Besucher einmalige Momente an Orten, die niemals in Vergessenheit geraten. Ein paar davon habe ich besucht:<br />
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<strong>Tag 1: Ankunft auf Tjörn</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-171.png" rel="lightbox[7233]"><img class="alignnone size-full wp-image-7252" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-171.png" alt="" width="525" height="181" /></a></p>
<p><strong>Nach Übernachtung im <a href="http://www.avalonhotel.se/sv/" target="_blank">Avalon</a>, Göteborgs großer Stolz, steuere ich das erste Ziel an, Tjörn. Weit draußen, auf der Insel im Westen, dort wo die Straße endet und das Meer beginnt, schuf Lars Stålnacke, Besitzer von <a href="http://www.bjorholmensmarina.se" target="_blank">Björholmens Marina</a>, eine traumhafte Unterkunft mit ungestörtem Blick auf das Meer am Rande einer Mole.</strong></p>
<p>Der Besitzer selbst nahm mich in Empfang und führte durch das Areal. Im Gespräch kam heraus: Ursprung und Idee der Unterkunft, war nicht nur die Suche nach Entspannung und Ruhe. Vielmehr sollte ein Ort entstehen, der fernab der städtischen Aufregung wieder Platz für Konzentration schafft. Das dies funktionierte ist offensichtlich.</p>
<p>
<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-39-7233">


	<!-- Piclense link -->
	<div class="piclenselink">
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			[Mit PicLens anzeigen]		</a>
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<strong>Tag 2:  Schlürfen bei Karingo</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-141.png" rel="lightbox[7233]"><img class="alignnone size-large wp-image-7248" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-141-1024x739.png" alt="" width="525" height="379" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Nach einer halben Stunde Fährfahrt treffe ich auf Käringön ein. Dort empfing mich Camilla Hofsten, Besitzerin verschiedener Ferienwohnungen und Häuser auf der winzigen Insel. Zusammen mit ihrem Vater Kenth betreibt sie die <a href="http://www.karingo.com" target="_blank">Karingo Oyster Bar</a>, eine der bekanntesten Austern Bars in Westschweden. Zur Info: In Sachen Luxuskompetenz, Austern, Lobster und Co. begeisterten die beiden nicht nur uns  – ferner ist bekannt, dass auch Prinz Albert hier ab und an zum Schlürfen kommt.</strong></p>
<p>Da saß ich: In der Linken Champagner, in der Rechten die Auster und schlabberte, was das Zeug hielt. Und allen voran ein Ausblick auf Käringöns traumhaften Fjord. Ein unvergessliches Erlebnis.</p>
<p>
<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-40-7233">


	<!-- Piclense link -->
	<div class="piclenselink">
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	</div>
	
		
 	 	
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<strong>Tag 3:  Fisch, Fisch, Fisch bei Per<br />
</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-25.png" rel="lightbox[7233]"><img class="alignnone size-large wp-image-7267" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-25-1024x692.png" alt="" width="525" height="354" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Bleiben wir beim Thema Meeresfrüchte: „<em>The quality of the fish is the best if you eat it right out of the ocean!</em>”, so <a href="http://www.evertssjobod.se/" target="_blank">Per Karlsson</a>, zwei Sekunden bevor er die Austern direkt aus dem Meer fischte, sie öffnete und sofort zum Verzehr vorbereitete. </strong></p>
<p>Karlsson betreibt eine für Touristen zugängliche Fischerhütte im klassisch gelben Anstrich. Fisch, wie er frischer nicht sein kann, wird hier je nach Angebot in der oberen Etage der smarten Hütte oder direkt auf dem traditionellen Segelboot verzehrt. Ich kam in den Genuss beide Erlebnisse mein Eigen zu nennen. Weitere Informationen zu Pers Angeboten, <a href="http://www.evertssjobod.se/" target="_blank">hier entlang</a>.</p>
<p>
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<strong>Tag 4:  Salt &amp; Sill &#8211; Die schwimmende Übernachtung</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-331.png" rel="lightbox[7233]"><img class="alignnone size-full wp-image-7269" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-331.png" alt="" width="525" height="316" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Es gibt nichts, was es nicht gibt. Das <a href="http://www.saltosill.se" target="_blank">Salt &amp; Sill</a> auf der &#8216;Heringsinsel’ Klädesholm/Tjörn ist das Ziel des vierten Tages. Eine gute Autostunde von Göteborg, inmitten einer Märchenwelt aus Fjorden, Fischerbooten und kleinen Holzhäusern, erreiche ich Schwedens erstes und einziges Floating Hotel. </strong></p>
<p>Die Zimmer befinden sich in kleinen Appartementhäusern mitten auf dem Wasser, getragen von einem Holzfloß. In einer Kombination aus modernster Architektur und traditioneller skandinavischer Baukunst werden Nächte im S&amp;S unvergesslich.<br />
<a></a><br />
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<strong>Tag 5: Väderöarna &#8211; </strong><strong>Schwedens westlichster Punkt</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-37.png" rel="lightbox[7233]"><img class="alignnone size-large wp-image-7273" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-37-1024x623.png" alt="" width="525" height="319" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Zu guter Letzt und zweifelfrei das Highlight meiner Reise: Die Insel <a href="http://www.vaderoarna.com/" target="_blank">Väderöarna</a>. Wer den 30-minütigen Trip im Schnellboot überstanden hat, ist nicht nur dem Puls der Seelöwen, sondern auch unserer Erde erschreckend nah.</strong></p>
<p>Auf Väderöarna a.k.a. <em>Weather Ireland</em>, wird täglich Schwedens Wetter gemessen und ist zugleich der westlichste Punkt der skandinavischen Halbinsel.</p>
<p><strong>Hier verbrachte ich den Rest des Tages. Weit draußen auf dem Meer, wo der Wind um die Ohren peitscht, die Gedanken quer schlagen und sich die Natur von der schönsten Seite zeigt, war meine Tour beendet. Mehr gibt es nicht zu sagen. Die Fotos sprechen für sich.<br />
<a></a><br />
Vielen Dank für die Reise.</strong></p>
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      		<title>Miniatur-Skulpturen aus Bleistiften von Dalton Ghetti</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/miniatur-skulpturen-aus-bleistiften-von-dalton-ghetti</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/miniatur-skulpturen-aus-bleistiften-von-dalton-ghetti#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 06:00:04 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[sculptures]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Der gebürtige Brasilianer Dalton Ghetti  hat ein ausgefallenes Hobby: Er spitzt Bleistifte. Jedoch tut er dies nicht mit herkömmlichen Spitzern, sondern mit Hilfe von Rasierklingen, Stecknadeln, Messern und einer besonders ruhigen Hand. So kreiert der Künstler Millimeter kleine Skulpturen, an denen er meist Monate oder Jahre arbeitet. Ob Gesichter, Gegenstände oder Buchstaben - es gibt fast nichts, was Ghettis nicht schon einmal aus einer Mine ritzte.

Für das gesamte Bleistift-Alphabet benötigte er ca. 2 1/2 Jahre. Unzählige abgebrochene Bleiminen und Tobsuchtsanfälle muss es gekostet haben, um diese präzisen Arbeit fertig zu stellen. Diese fertigt er hingegen nicht, um sie später ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7225" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Pencil-Tip-Micro-Sculptures-By-Dalton-Ghetti-1.jpg" alt="" width="525" height="554" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7224" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Pencil-Tip-Micro-Sculptures-By-Dalton-Ghetti.jpg" alt="" width="525" height="591" /></p>
<p></p>
<p><strong>Der gebürtige Brasilianer <a href="http://www.silvermineart.org/gallery/exhibition_detail.cfm?exhibitionID=119" target="_blank">Dalton Ghetti</a> hat ein ausgefallenes Hobby: Er spitzt Bleistifte. Jedoch tut er dies nicht mit herkömmlichen Spitzern, sondern mit Hilfe von Rasierklingen, Stecknadeln, Messern und einer besonders ruhigen Hand. So kreiert der Künstler Millimeter kleine Skulpturen, an denen er meist Monate oder Jahre arbeitet. Ob Gesichter, Gegenstände oder Buchstaben &#8211; es gibt fast nichts, was Ghettis nicht schon einmal aus einer Mine ritzte.</strong></p>
<p>Für das gesamte Bleistift-Alphabet benötigte er ca. 2 1/2 Jahre. Unzählige abgebrochene Bleiminen und Tobsuchtsanfälle muss es gekostet haben, um diese präzisen Arbeit fertig zu stellen. Diese fertigt er hingegen nicht, um sie später für horrende Summen zu verkaufen, sondern sieht seine Werke als Leidenschaft, ein geduldiges Hobby.</p>
<p>Dalton Ghetti wuchs im amerikanischen Connecticut auf und ist bis heute der einzige existierende Bleistift-Künstler dieser Art. Hier ein Ausstellungensvideo inklusive Interview mit dem Ausnahmetalent.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2761353" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2761353" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>

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								<img title=" " alt=" " src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/dalton-ghetti/thumbs/thumbs_pencil-tip-micro-sculptures-by-dalton-ghetti_1.jpg" width="100" height="75" />
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<p>via <a href="http://www.likecool.com/Pencil_Tip_Micro_Sculptures_By_Dalton_Ghetti--Projects--Gear.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Likecool+%28Likecool%2C+coolest+gadget+magazine%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank">likecool</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>i-ref in Israel: Tag 10 &#8211; Drei Minuten Martyrium</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-10-drei-minuten-martyrium</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-10-drei-minuten-martyrium#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 11:00:45 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Mirna Funk</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[israel]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Die Roughness vor meiner Haustür wächst mir langsam richtig ans Herz. Man müsse sich vorstellen, alles südlich der Torstraße wäre Mitte. Überquert man sie, stünde man schlagartig im MV. Stadtbauliche Erscheinungen wie diese gibt es wohl nur in südlichen Ländern. Ein spannender Vorteil.

Nach einem schnellen Frühstück, mache ich mich auf den Weg zum Strand. Auf dem kurzen Stück Ghetto fühle ich mich langsam richtig zu Hause. Die Refugees grüßen mich und ich sie. Irgendwie ist das hier wie in einem guten Rap-Song aus den 90ern, denke ich. In naher Zukunft wird sich auch hier die Gentrifizierung ihren Weg bahnen und der Gegend die Hipness verleihen, die sie längst verdient hat. Zielgerichtet steuere ich die]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-53.png" rel="lightbox[7182]"><img class="alignnone size-full wp-image-7193" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-53.png" alt="" width="525" height="352" /></a></p>
<p><strong><img class="alignnone" src="../wp-content/uploads/2010/08/Bild-73.png" alt="" width="525" height="353" /></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Die Roughness vor meiner Haustür wächst mir langsam richtig ans Herz. Man müsse sich vorstellen, alles südlich der Torstraße wäre Mitte. Überquert man sie, stünde man schlagartig im MV. Stadtbauliche Erscheinungen wie diese gibt es wohl nur in südlichen Ländern. Ein spannender Vorteil. </strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-32.png" rel="lightbox[7182]"><img class="size-full wp-image-7195 alignleft" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-32.png" alt="" width="265" height="399" /></a>Nach einem schnellen Frühstück, mache ich mich auf den Weg zum Strand. Auf dem kurzen Stück Ghetto fühle ich mich langsam richtig zu Hause. Die Refugees grüßen mich und ich sie. Irgendwie ist das hier wie in einem guten Rap-Song aus den 90ern, denke ich. In naher Zukunft wird sich auch hier die Gentrifizierung ihren Weg bahnen und der Gegend die Hipness verleihen, die sie längst verdient hat. Zielgerichtet steuere ich die Hausnummer 67 auf der Allenby an. Den Fotoladen hatte ich am Abend zuvor mit Omri gegoogelt. Auf dem Weg dorthin kommt mir Tel Aviv immer noch fremd vor. So viele Male war ich hier und doch werde ich diesmal nicht warm mit der Stadt. Nicht warm mit dem Stress auf den Straßen. Nicht warm mit der Fülle an Farben und Eindrücken. Eine innere Unruhe verfolgt mich und die Erinnerung an die Zeit im Sinai macht es nicht besser.</p>
<p><strong>Der gutaussehende Fotofachverkäufer begrüßt mich mit einem Lächeln. Wo ich gestern geblieben wäre, wolle er wissen. Man dachte schon, ich komme nicht mehr wieder. Ich erzähle ihm in epischer Breite von meiner dramatischen Suche, die im Nichts endete und einen schweren Muskelkater hinterließ. Er fühlt sich sichtlich unterhalten und startet seine israelische Flirtattacke. Mit seiner europäischen Hornbrille sieht er richtig modern aus. Meinen Namen wolle er wissen und ob ich auf Facebook sei. Das ist also die Zahlungsmethode. Ich gegen einen aufgeladenen Akku. Ich gebe ihm was er will. Mein Gott, vielleicht springt ein Abenteuer dabei heraus. Vielleicht auch nicht. Ich verabschiede mich bedacht höflich und beginne meinen Spaziergang zum Strand. Nach ein paar Metern biege ich rechts in die Derech Yaffo ein. Theoretisch sollte ich bis zum Strand </strong><strong>kommen. Theoretisch. Die Straßen in Tel Aviv sind keineswegs blockartig aufgebaut. Sie verlaufen entweder ins Nirgendwo oder machen Biegungen, die einen auf die selbe Straße zurückführen auf der man zuvor abgebogen ist. Ich versuche den Umstand meiner Orientierungslosigkeit einfach zu genießen und mit dem Fluss der Ziellosigkeit mitzuschwimmen. </strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-43.png" rel="lightbox[7182]"><img class="size-full wp-image-7194 alignright" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-43.png" alt="" width="275" height="184" /></a>Die Straße führt mich in ein wunderschönes altes Viertel. Verrottete Häuser stehen neben frisch sanierten Villen. Liebevoll eingerichtete Eckcafés und teure Juweliergeschäfte, die handgefertigten Schmuck verkaufen, wechseln sich ab. Hier entsteht offensichtlich ein neuer Bezirk. Alles ist im Wandel. Man kann jetzt schon sehen, dass diese Straßen in ein paar Jahren zu den teuersten Tel Avivs gehören werden. Ich versuche diesen Zustand aufzusaugen, um das Bewusstsein über die Veränderung eines Tages an jemanden weitergeben zu können. Die Mittagshitze brennt sich langsam durch meine Schädeldecke. Längst habe ich den zweiten Liter Wasser angefangen. Die innere Abkühlung lässt trotzdem zu wünschen übrig. Als ich auf der Hauptstraße stehe, die nach Jaffo führt, trennen mich nur noch wenige Meter vom Meer. Eine alte Frau steht bettelnd an den Autos. Keine Wolke ist am Himmel zu sehen. Vor mir erstreckt sich eine große bewässerte Wiese, die genau jene Stellen abzeichnet, unter denen sich die Wasserausgänge befinden. 10 Zentimeter um jedes Stück erblüht und ergrünt die Wiese. Danach verblasst die Farbe zu einem vertrockneten beige bis wieder eine Wasserdüse aus der Erde ragt. Camouflage. Eine alte Nachtclub-Anlage liegt verlassen auf meinem Weg. Pacha steht in vergilbter Schrift über dem Eingang. Eine Kirsche ist daneben gemalt. Kein Wunder, dass das Gebäude leer steht.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-61.png" rel="lightbox[7182]"><img class="alignnone size-full wp-image-7192" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-61.png" alt="" width="525" height="352" /></a><strong> </strong></p>
<p><strong>Auf diesem Stück, kurz vor Jaffo ist die Küste steinig und nicht zum Liegen geeignet. Ihre rohe und unbändige Erscheinung lässt mich trotzdem einen kurzen Augenblick ausharren und auf das Meer schauen. Zwischen den Steinen krabbelt es durch die kleinen Spalte, um dann wieder zurück ins große Ganze zu fließen. Neben mir trinkt jemand ein Bier. Eine mutige Angelegenheit in der israelischen Mittagshitze. Ich stehe auf um zum Strand zu laufen, der nur wenige Hundert Meter entfernt ist. Von weitem kann man schon die blauen Schirme und Liegen erkennen. Ich stapfe durch den bis zur Unerträglichkeit erhitzten Sand und nehme auf </strong><strong>einer wohl positionierten Liege Platz. Meine Strand-Decke wird darauf ausgebreitet, der Sonnenschirm zurechtgerückt. Viele alte unförmige Menschen liegen um mich herum. In der Hitze wirken sie wie knusprige Grillhähnchen. Die Luft duftet nach Hawaiian Tropic. Ein braungebrannter Kellner quetscht sich durch die Sonnenschirme und Plastikstühle. Ich bestelle mir frische Limonana und gebackenen Halloumi mit Salat. Sein Lieblingsgericht, erklärt er mir. Wie schön. Ich versuche mich, nach dem Essen zu beschäftigen. Was sich als große Herausforderung darstellt. Zum Lesen ist es einfach zu heiß. Das Meer ist voller Quallen und nicht zur Abkühlung geeignet. Ich laufe alle 15 Minuten zu den Duschen, die sich am Strand befinden. Irgendwie ist das hier wie Kriegsgebiet und weit entfernt von einer entspannten Beach-Time. Ständig bin ich in Bewegung oder genervt. Wenn ich nass bin, dann bin ich gleichzeitig sandig. Wenn ich trocken bin, dann ist die Hitze nicht auszuhalten. Nach drei Stunden gebe ich auf und packe meine Sachen zusammen. Auch hier war der Sinai wieder komfortabler. Wer hätte das gedacht. </strong></p>
<p><strong><img class="size-full wp-image-7190 alignnone" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-82.png" alt="" width="525" height="350" /></strong></p>
<p>An der nahegelegenen Hauptstraße springe ich einen Bus und fahre zurück. Alles klebt. Die Klimaanlage ist ausgefallen. Ich denke an meinen kühlen Garten und mein schattiges Apartment. Die restlichen Meter zur Wohnung laufe ich schnaufend und hechelnd durch den Nachmittagsdunst. Erleichtert komme ich an und springe zum gefühlten fünfzigsten Mal an diesem Tag unter die Dusche. Danach gehe ich hoch in mein Bett. Der Ventilator macht einen guten Job. Das rotierende Laufrad schafft eine meditative Geräuschkulisse. Die Katzen haben sich um mich herum drapiert und liegen auf dem, neben dem Bett, stehenden Schreibtisch. Ich checke meine Mails und erhalte eine vom europäisch anmutenden Fotofachverkäufer. Zum Dinner wolle er mich heute Abend einladen. Warum nicht, denke ich. Nach einem kurzen aber erfolgreichen Mailverkehr haben wir uns um 20:00 Uhr verabredet. Aus dem Ghetto soll er mich abholen mit seiner Vespa. Gegen 20:15 Uhr sitze ich hinter ihm und halte mich an seinem Hosenbund fest. Der abendliche Fahrtwind verspricht viel und hält wenig.</p>
<p>Wir gehen in ein Restaurant in Florentin. Den Namen habe ich längst vergessen. Vielleicht sogar verdrängt. Die Konversation ist heiter und leicht. Unterhaltsam aber nicht aufregend. Im Anschluss habe ich den schlechtesten Sex meines Lebens. Mit 29 sollte so etwas nicht mehr passieren.</p>
<p><strong>Ein paar Tage später in Berlin treffe ich Maxim Biller und erzähle ihm davon. Abwechselnd schließt er seine Augen oder hält sich seine Ohren zu. Eine ambivalente Mischung aus „ich ertrage es nicht“ und „erzähle mir mehr davon“. Plötzlich ist alles vergessen. Die Schockstarre. Das 3 Minuten-Martyrium. Am Ende mutiert diese schreckliche Katastrophe zu einer wirklich guten Geschichte. So wie es letztlich mit allen schrecklichen Katastrophen sein sollte.</strong></p>
<p>﻿<strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-18.png" rel="lightbox[7182]"><img class="alignnone size-full wp-image-7197" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-18.png" alt="" width="525" height="352" /></a></strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>___________________________________________________________________</strong></p>
<p><em>Die Reise zum israelischen Kern. &#8211; In einer vierwöchigen Reihe  berichtet Autorin Mirna Funk über ihre persönlichen Eindrücke und  Erfahrungen der Gesellschaft nahe des Bosporus und offenbart ein Israel,  das weit mehr zu bieten hat, als nur der Geheimtipp im mittleren Osten  zu sein.</em><br />
<a></a><br />
<em><a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-1-die-ankunft" target="_blank">Tag 1</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-2-ein-warmer-wind" target="_blank">Tag 2</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-3-keine-sonntagsgefuhle" target="_blank">Tag 3</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-4-es-muss-geschrien-werden" target="_blank">Tag 4</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-5-agypten-dein-dach-ist-der-himmel" target="_self">Tag 5</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-6-ein-inneres-fotoalbum" target="_blank">Tag 6</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-7-requiem-for-a-dream" target="_blank">Tag 7</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-8-%E2%80%93-die-wasserrutsche" target="_blank">Tag 8</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-9-%E2%80%9Ealte-du-lebst-im-ghetto%E2%80%9C" target="_blank">Tag 9</a>,&#8230;</em><br />
<a></a><br />
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" rel="lightbox[7182]"><img title="@ Mirna Funk" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" alt="" width="525" height="352" /></a></p>
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      		<title>Schrille Post – Omar Souleyman</title>
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      		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:52:06 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Friedrich Reip</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[arabia]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Die Menschen halten einander an den Händen und tanzen zur Dabke. Den hochtaktigen Rhythmus gibt ein blechernes Amalgam aus Mawwal, Choubi und gesampleter Baglama vor, das in gleichsam hypnotischer Unbeirrbarkeit aus den Boxen plärrt. In der Mitte der Gemeinschaft ein stoischer Zeremonienmeister, keine Geste zuviel, das Gesicht dank verspiegelter Sonnenbrille und gewaltigem Schnauzer bar jeder Mimik. Wir sind auf einer Hochzeit irgendwo zwischen As-Suwaida und Al-Hasaka. Der Mann heißt Omar Souleyman. Er ist der Superstar der Musikszene Syriens.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7210" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/omar_souleyman_large_1271699975_crop_550x507.jpg" alt="" width="525" height="483" /></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/UZY_eBQuQD8" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/UZY_eBQuQD8" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Die Menschen halten einander an den Händen und tanzen zur Dabke. Den hochtaktigen Rhythmus gibt ein blechernes Amalgam aus Mawwal, Choubi und gesampleter Baglama vor, das in gleichsam hypnotischer Unbeirrbarkeit aus den Boxen plärrt. In der Mitte der Gemeinschaft ein stoischer Zeremonienmeister, keine Geste zuviel, das Gesicht dank verspiegelter Sonnenbrille und gewaltigem Schnauzer bar jeder Mimik. Wir sind auf einer Hochzeit irgendwo zwischen As-Suwaida und Al-Hasaka. Der Mann heißt Omar Souleyman. Er ist der Superstar der Musikszene Syriens.</strong></p>
<p>Zwischen 500 und 600 veröffentlichte Live-Tapes kennt die Legende um Souleyman, mindestens eines davon landete in den Händen von Alan Bishop und Hisham Mayet. Beide betreiben in Seattle das Label „<a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CBkQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.sublimefrequencies.com%2F&amp;ei=7mZiTMPBEdCHOKCDqbQK&amp;usg=AFQjCNFc7pF5XDe4Pk7VXgWUEw7iWhDc-A&amp;sig2=66Y9Sdh8D0OyUqg1sVuTqg" target="_blank">Sublime Frequencies</a>“, eine Fundgrube für Musik, die üblicherweise jenseits der Wahrnehmungsgrenzen der westlichen Welt liegt: in der Discography finden sich Soul-Aufnahmen aus dem Vietnam der frühen 70er, indonesischer Sixties-Pop, virtuoses Gitarrenspiel aus der Sahara – und mittlerweile drei Compilations von Souleyman.</p>
<p><strong>Das optische Spektakel des Live-Auftritts transportieren die Tonträger dabei freilich ebenso wenig wie die ein ganz wesentliches Stück weit spontane Entstehungsgeschichte der Songs – und die Rolle von Mahmoud Harbi: der Poet erkundigt sich vor dem Auftritt nach Namen und Vita des Gastgebers und arbeitet sie in seine elegische Ataba ein. Auf der Bühne dann flüstert er diese Gedichte Souleyman ins Ohr, der ihnen Stimme verleiht. Der Qualm aus der Lunge des Kettenrauchers Harbi umgibt die beiden Männer mit den grauen Schleiern geteilter Geheimnisse.</strong></p>
<p><a href="http://www.hkw.de/de/programm/2010/wassermusik_2010/veranstaltungen_40696/Veranstaltungsdetail_46626.php" target="_blank">Omar Souleyman gibt am Freitag, den 13. August sein einziges Deutschland-Konzert</a> in diesem Jahr. Es findet im Rahmen des jährlichen Wassermusik-Festivals am Haus der Kulturen der Welt in Berlin statt. Ein Tor, wer diese Gelegenheit zur Mitwisserschaft ungenutzt verstreichen ließe.</p>
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      		<title>Aimee Brodeur &#8211; „Was wirklich zählt“</title>
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      		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 06:00:22 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>René Markau</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Sanft umhüllt von einem melancholisch weichen Schleier baden die Fotoaufnahmen von Aimee Brodeur  in anrührend schönen Momenten und Erinnerungen. Es sind Bilder, die ehrlich auf den Betrachter zurückblicken und dabei eine gewisse Distanz und Kühlheit als Beigeschmack führen, so unangenehm, wie anziehend. Sie schaffen zum Einen Klarheit und „kommen auf den Punkt“ und lassen dann doch, durch eine Spur Wehmut, am Ende keinen Zweifel an ihrer Tiefe.

Brodeur hat den Blick auf die Dinge, die wirklich zählen. Sie scheint dem Sprichwort „Weniger ist manchmal mehr“ verschrieben, genau diese geheimnisvolle Stilmischung umzusetzten, die den ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7148" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/41_broke.jpg" alt="" width="525" height="745" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7153" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/31_mirror-01-web.jpg" alt="" width="525" height="386" /><br />
</p>
<p><strong>Sanft umhüllt von einem melancholisch weichen Schleier baden die Fotoaufnahmen von <a href="http://www.aimeebrodeur.com/" target="_blank">Aimee Brodeur</a> in anrührend schönen Momenten und Erinnerungen. Es sind Bilder, die ehrlich auf den Betrachter zurückblicken und dabei eine gewisse Distanz und Kühlheit als Beigeschmack führen, so unangenehm, wie anziehend. Sie schaffen zum Einen Klarheit und „kommen auf den Punkt“ und lassen dann doch, durch eine Spur Wehmut, am Ende keinen Zweifel an ihrer Tiefe. </strong><br />
<a></a><br />
Brodeur hat den Blick auf die Dinge, die wirklich zählen. Sie scheint dem Sprichwort „Weniger ist manchmal mehr“ verschrieben, genau diese geheimnisvolle Stilmischung umzusetzten, die den Nerv der Zeit trifft. So hat die junge Kalifornierin bereits mit bekannten Modemarken, wie z.B. American Apparell zusammen arbeiten können. Die Parallelen in schöner Schlichtheit sind unübersehbar.<br />
<a></a><br />
Ihre Installationen sind eingebettet in die Natur &#8211; mal Holz, mal Glas, aber immer in klaren Linien. Aimee schafft einen ruhigen Subtext unter ihre schnörkellosen Bilder und Installationen, der aufzeigt, warum Arroganz und Anmut leider oft miteinander verwechselt werden.<br />
<a></a><br />
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/38_desert-tiny.jpg" rel="lightbox[7120]"><img class="alignnone size-full wp-image-7157" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/38_desert-tiny.jpg" alt="" width="525" height="347" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/18_o8.jpg" rel="lightbox[7120]"><img class="alignnone size-full wp-image-7159" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/18_o8.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/34_mirror-entry-sm.jpg" rel="lightbox[7120]"><img class="alignnone size-full wp-image-7186" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/34_mirror-entry-sm.jpg" alt="" width="525" height="678" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/15_sd20.jpg" rel="lightbox[7120]"><img class="alignnone size-full wp-image-7146" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/15_sd20.jpg" alt="" width="524" height="343" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/32_woodspiral-web.jpg" rel="lightbox[7120]"><img class="alignnone size-full wp-image-7147" title="© Aimee Brodeur" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/32_woodspiral-web.jpg" alt="" width="525" height="384" /></a></p>
]]></content:encoded>
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      		<title>REFlection: Kostas Murkudis</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/reflection-kostas-murkudis</link>
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      		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 13:17:30 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Designer Kostas Murkudis wurde in Dresden geboren und lebt heute in Berlin. Studierte zunächst 2 Jahre Chemie in der Hauptstadt bevor er an den Lette Verein School of Fashion wechselte. Nach seinem Abschluss abeitete er bei Wolfgang Joop und später 7 Jahre für Helmut Lang.

Der Sohn griechischer Eltern kam als Jugendlicher aus der DDR nach Westdeutschland und warf sich in die Popkultur. Punk wurde er nie – dazu fehlte der Mut. Doch faszinierte ihn diese unzivilisierte Kombination aus freien Gefühlen und Entlegenheit. Er beobachtete und ließ sich treiben: Ferner wurde aus Ergriffenheit Zwanglosigkeit und lieferte Murkudis genügend Inspiration für seine erste Kollektion.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignnone size-large wp-image-7164" title="© Jork Weismann" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Kostas-by-Jork-Weismann-921x1024.jpg" alt="" width="525" height="582" /></h3>
<p></p>
<h3><strong>Kostas. 50. Berlin. Designer.</strong></h3>
<p>Designer <a href="http://www.kostasmurkudis.net/" target="_blank">Kostas Murkudis</a> wurde in Dresden geboren und lebt heute in Berlin. Studierte zunächst 2 Jahre Chemie in der Hauptstadt bevor er an den Lette Verein School of Fashion wechselte. Nach seinem Abschluss abeitete er bei Wolfgang Joop und später 7 Jahre für Helmut Lang.</p>
<p>Der Sohn griechischer Eltern kam als Jugendlicher aus der DDR nach Westdeutschland und warf sich in die Popkultur. Punk wurde er nie – dazu fehlte der Mut. Doch faszinierte ihn diese unzivilisierte Kombination aus freien Gefühlen und Entlegenheit. Er beobachtete und ließ sich treiben: Ferner wurde aus Ergriffenheit Zwanglosigkeit und lieferte Murkudis genügend Inspiration für seine erste Kollektion.</p>
<p>Seither zieht sich das vermeintlich Disparate, wie ein roter Faden durch seine Arbeit: Gegensätzliche, unvereinbare Stoffe und Materialien treffen sich, werden aufeinander gelegt und explodieren in immer neuen Kreationen &#8211; Naht an Naht. Es ist mehr als Nadel und Faden, es ist Kommunikation. So nutzt der Designer das Entwerfen von Mode als umfassende Möglichkeit sich mitzuteilen und erzählt von Charakteren, Reisen und bewegenden Momenten, die sein Leben geprägt haben, und stellt vor allem eines in Aussicht: Die Freiheit der Dinge.</p>
<blockquote><p>Ich glaube nicht an feste Formen. Ich glaube an fließende Formen. Ich habe zu oft erlebt, dass Dinge, die man gerne festhalten möchte, nicht festhalten kann, weil sie nicht festzuhalten sind.</p></blockquote>
<p>Mode, wie die vom Murkudis, definiert die Wertigkeit hiesiger Designs täglich neu und trägt einen entscheidenden Teil dazu bei, das Niveau und die Reichweite nationaler Modedesigner auch international zu platzieren.</p>
<p><strong>Folgend seine Anworten. Vielen Dank Kostas.<br />
</strong> <strong><br />
</strong> <strong><br />
</strong> <strong><br />
</strong> <strong> </strong></p>
<h2>1. Was  bedeutet „TUN“ in deiner Welt?</h2>
<h3>Organisieren, Motivieren und Erklären und dabei leider zu wenig Zeit mit dem eigentlich geliebten Suchen und Gestalten verbringen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Was  „NICHTS TUN“?</h2>
<h3>Vielleicht ein Ausflug zum See, schwimmen, Freunde treffen.</h3>
<p><strong>___________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
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<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEINE  ARBEIT</strong></h1>
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<a></a></p>
<h2>1. Alles  fing damit an, als ich &#8230;</h2>
<h3>mich ertappte, nicht für mein Chemiestudium zu lernen, sondern mich lieber mit Freunden zu treffen, die zeichneten, malten und tatsächlich Kunst studierten &#8211; das wollte ich auch und tat es in meiner Freizeit mehr als alles andere.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Mein Job  ist für mich &#8230;</h2>
<h3>&#8230;der Moment, wo ich mich selbst verlieren kann, aber gleichzeitig auch am besten ausdrücken kann, wie Adrenalin.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen   aus:</h2>
<h3>Um 10 Uhr beginne ich mit meinen Mitarbeitern, die nächsten Aufgaben zu besprechen. Danach startet der umfassende organisatorische Teil meiner Arbeit. Es folgt eine kleine Mittagspause oder auch eine Verabredung mit einem Journalisten oder eine Besprechung für ein Sideprojekt, die manchmal ungeahnte Dimensionen annehmen und dann in den Nachmittag fallen. Nach einer Lagebesprechung und Diskussion mit dem Team setze ich mich dann gegen Abend selbst an den Tisch zum Zeichnen und Entwickeln neuer Ideen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen hat/haben &#8230;</h2>
<h3>meine unentwegte Neugier.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:</h2>
<h3>MMK – neben vielen kleineren anderen Projekten. Nicht zu vergessen ist natürlich die aktuelle Kollektion für den Sommer 2011.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Hierbei geht es um &#8230;</h2>
<h3>&#8230; eine Austellung in Frankfurt im Museum für moderne Kunst.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEIN LEBEN<br />
</strong><strong> </strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Das bin ich geworden:</h2>
<h3>Ein Gestalter.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Das wollten meine Eltern immer:</h2>
<h3>Ich hätte Arzt werden sollen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:</h2>
<h3>Da gibt es eigentlich nicht wirklich etwas.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Und das schwieriger:</h2>
<h3>&#8230; mit Menschen zusammenzutreffen, die ich bewundere, und sogar die Gelegenheit zu bekommen, mit ihnen zu arbeiten.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h1><strong>Wie lautet deine Frage?</strong></h1>
<h3>Oh &#8211; diese behalte ich doch lieber für mich…</h3>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns             deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture             of yourself and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Was bedeutet &#8220;glücklich sein&#8221;?</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/was-bedeutet-glucklich-sein</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/was-bedeutet-glucklich-sein#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:04:43 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[love]]></category>
		<category><![CDATA[society]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Was macht dich glücklich? Ist es Geld? Deine Familie? Ein Sonnenaufgang? Die Dokumentation "Happy" geht dieser Frage nach und begleitet den Filmemacher Roko Belic 4 Jahre lang um den Globus, auf der Suche nach der abstraktesten Emotionen der Menschheit.

"Happy" teilt Weisheiten aus den verschiedensten Kulturen und modernsten Wissenschaften. Das Projekt wurde komplett aus eigener Tasche finanziert - keine große Produktionsfirma, kein kommerzieller Sender, nur eine Gruppe von Freunden, die signifikante Antworten auf diese eine]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11335940" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11335940" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Was macht dich glücklich? Ist es Geld? Deine Familie? Ein Sonnenaufgang? Die Dokumentation &#8220;<a href="http://thehappymovie.com/" target="_blank">Happy</a>&#8221; geht dieser Frage nach und begleitet den Filmemacher Roko Belic 4 Jahre lang um den Globus, auf der Suche nach der abstraktesten Emotionen der Menschheit.<br />
</strong></p>
<p>&#8220;Happy&#8221; teilt Weisheiten aus den verschiedensten Kulturen und modernsten Wissenschaften. Das Projekt wurde komplett aus eigener Tasche finanziert &#8211; keine große Produktionsfirma, kein kommerzieller Sender, nur eine Gruppe von Freunden, die signifikante Antworten auf diese eine signifikante Fragen finden wollten.</p>
<blockquote><p>&#8220;Do you live in a world that values and promotes happiness and well-being? Are we in the midst of a happiness revolution?<strong> <strong>HAPPY</strong> </strong>is a non-profit feature documentary that deals  with many of the fundamental issues we face in today’s society. How do  we balance the allure of money, fame and social status with our needs  for good relationships, health and a sense of contentment? Through  powerful interviews and a global journey the film seeks to share the  wisdom found in traditional cultures and from the cutting edge science  that is now, for the first time, exploring human happiness.&#8221;</p></blockquote>
<p>Belic wurde für das Werk <a href="http://www.genghisblues.com/" target="_blank">Genhis Blues</a> bereits für einen Oscar nominiert. Ob auch diese Dokumentation es schafft, bleibt abzuwarten. Heute teilen wir mit euch diesen Trailer, ein Lächeln und einig wenig Zusatzmaterial der Dreharbeiten.</p>
<p><strong>Und was bedeutet es für euch?</strong></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12927376" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12927376" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12563632" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12563632" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
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      	      	<item>
      		<title>Nächster Stop: BANGKOK</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/nachster-stop-bangkok</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/nachster-stop-bangkok#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 06:00:28 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Julia Schwabe</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[around the world]]></category>
		<category><![CDATA[asia]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=5854</guid>
            		<description><![CDATA[Krung Thep Mahanakhon Amon Rattanakosin Mahinthara Ayuthaya Mahadilok Phop Noppharat Ratchathani Burirom Udomratchaniwet Mahasathan Amon Piman Awatan Sathit Sakkathattiya Witsanukam Prasit. Mit 168 lateinischen Buchstaben der längste Ortsname der Welt. Die von den Thais genutzte Kurzform lautet Krung Thep und bedeutet frei übersetzt Stadt der Engel. Der Wahlspruch der Stadt lautet:

„Hilf den Unterprivilegierten,

Beende die Luftverschmutzung,

Löse die großen Verkehrsprobleme,

Jeder in der Stadt ist freundlich.“]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-5859" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7375-1024x682.jpg" alt="" width="525" height="349" /></p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-5861" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7397-1024x682.jpg" alt="" width="525" height="349" /></p>
<p></p>
<p><strong>Land: Thailand</strong></p>
<p><strong>Ort: Bangkok</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Krung Thep Mahanakhon Amon Rattanakosin Mahinthara Ayuthaya Mahadilok Phop Noppharat Ratchathani Burirom Udomratchaniwet Mahasathan Amon Piman Awatan Sathit Sakkathattiya Witsanukam Prasit. Mit 168 lateinischen Buchstaben der längste Ortsname der Welt. Die von den Thais genutzte Kurzform lautet Krung Thep und bedeutet frei übersetzt Stadt der Engel.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Der Wahlspruch der Stadt lautet:</p>
<p style="text-align: center;">„Hilf den Unterprivilegierten,</p>
<p style="text-align: center;">Beende die Luftverschmutzung,</p>
<p style="text-align: center;">Löse die großen Verkehrsprobleme,</p>
<p style="text-align: center;">Jeder in der Stadt ist freundlich.“</p>
<p>Seit mehr als 200 Jahren ist Bangkok Hauptstadt des Königreich Thailand und mit über 11 Millionen Einwohnern, Thailands größte Stadt. Märchenhafte Tempel, großzügige Paläste, stinkende Kanäle, grauenvoller Verkehr &#8211; das alles ist Bangkok.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7357-e1279278542733.jpg" rel="lightbox[5854]"><img class="alignnone size-large wp-image-5857" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7357-1024x682.jpg" alt="" width="525" height="349" /></a><strong></strong></p>
<p><strong>Ein guter Anfang, Bangkok kennenzulernen, ist eine Fahrt im Tuk Tuk. Nirgends sonst lässt sich Bangkok besser verinnerlichen. Kaum einen Meter über dem Boden sitzen wir recht komfortabel mitten im Verkehr der Millionenmetropole. Die Abgase vernebeln unsere Sinne und wir lassen uns eine komplette Tagestour inkl. maßgeschneidertem Anzug und 18 Tage-Reise durch das Land aufschwatzen. Die Thais verstehen es aber auch zu gut einem das Geld aus der Tasche zu ziehen – wer kann schon bei Traumstränden, Bungalow direkt am Strand und kompletter Organisation von Hotelshutteldiensten nein sagen.</strong></p>
<p>Kulturell stechen besonders die Besuche des Grand Palace und des Marmortempel Wat Benchamabophit durch ihre atemberaubende Schönheit hervor. Turmspitzen, Giebel, Kuppeln und Statuen in Verbindung mit kunstvollen Reliefs und Wandgemälden.</p>
<p><img class="size-large wp-image-5858 alignleft" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7364-1024x682.jpg" alt="" width="268" height="177" />König Rama I. erbaute den Großen Palast 1782 als Residenz und Sitz der Regierung. Die nachfolgenden Herrscher erweiterten und vergrößerten ihn. Den Marmortempel ließ König Chulalongkorn aus italienischem Carrara-Marmor erbauen und mit florentinischen Glasfenstern sowie chinesischen Porzellanfliesen dekorieren. Er gilt als Meisterwerk buddhistischer Architektur. Der Tempelanlage ist ein Kloster angegliedert. Hier wohnen die Mönche, die den Reisenden gerne einen Einblick in ihren Alltag gewähren.</p>
<p><strong>Als Kontrastprogramm zur verkehrstechnisch modernen und somit überfüllten Weltstadt steht eine Fahrt über die einstige Hauptverkehrs- und Lebensader, den Chao Phraya Fluss. Der Wasserlauf, der als Fluss der Könige, der Mutter allen Wassers verehrt wird, ist ziemlich heruntergekommen. Umwelt – und Gewässerschutz ist für Thailand noch ein Fremdwort. Das stört die Bewohner an seinen Ufern jedoch wenig. Sein Wasser wird noch immer zum Kochen, Baden und Waschen benutzt.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7399-e1279278978772.jpg" rel="lightbox[5854]"><img class="alignnone size-large wp-image-5862" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7399-1024x682.jpg" alt="" width="525" height="349" /></a><br />
<a></a><br />
___________________________________________________________________________</p>
<p>A.T.W.: Mit i-ref einmal um den Globus. Seit Juli 2010 berichtet Autorin Julia Schwabe  auf <a href="http://www.i-ref.de/news-around-the-world-mit-i-ref-magazine" target="_blank">www.i-ref.de</a> von in ihrem 180-tägigen Trip um die Erde und gewährt zusätzlich private Einblicke in das Leben zweier Menschen, die wohl erst jetzt realisieren, wie klein die Welt doch ist.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/news-around-the-world-mit-i-ref-magazine" target="_blank">Intro,</a>, <a href="http://www.i-ref.de/a-t-w-mit-i-ref-willkommen-in-china-%E2%80%93-ni-hao-was" target="_blank">Station 1</a>, <a href="http://www.i-ref.de/china-zensur-smog-und-andere-vorurteile" target="_blank">Station 2</a>, <a href="http://www.i-ref.de/china-hochzeit-auf-chinesisch" target="_blank">Station 3</a>, <a href="http://www.i-ref.de/china-beijing-%E2%80%93-nordliche-hauptstadt" target="_blank">Station 4</a>, <a href="http://www.i-ref.de/shanghai-moloch-aus-glas-und-stahl" target="_blank">Station 5</a>, <a href="http://www.i-ref.de/shanghai-moloch-aus-glas-und-stahl" target="_blank">Station 6</a>, <a href="http://www.i-ref.de/sawasdee-%E2%80%93-willkommen-in-thailand" target="_blank">Station 7</a>,&#8230;</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-52.png" rel="lightbox[5854]"><img class="alignnone size-full wp-image-5206" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-52.png" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Jill Greenberg „glass ceiling“</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/jill-greenberg-%e2%80%9eglass-ceiling%e2%80%9c</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/jill-greenberg-%e2%80%9eglass-ceiling%e2%80%9c#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 14:05:28 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>René Markau</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[water]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Wasser ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H), kurz (H2O). Soweit so gut. Die Amerikanerin Jill Greenberg versteht es die Ansicht dieses Grundelements als optischen Deluxe Cocktail zu servieren. Sie nimmt uns frech an die Hand und zeigt uns die WIRKLICHEN Farben des Sommers, welche aus der Unterwasserperspektive ihr volles Spektrum und Lebendigkeit präsentieren ohne aufdringlich zu sein. Das verträumte Wasserfarbspiel und die sexy Girls in Highheels erschaffen eine Szenerie wie auf Neptuns Unterwasserparty. Was ist oben und was unten? Who cares! Würde man als Mensch nicht ab und zu Luft brauchen, würde man am liebsten den ganzen Sommer unter diesem Wasserdach verbringen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7085" title="© Jil Greenberg" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/jil-greenberg-73.jpg" alt="" width="525" height="351" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7082" title="© Jil Greenberg" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-3-16-28-40.png" alt="" width="525" height="349" /></p>
<p></p>
<p>Wasser  ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H), kurz  (H2O). Soweit so gut. Die Amerikanerin <a href="http://www.manipulator.com/" target="_blank">Jill Greenberg</a> versteht es die Ansicht dieses Grundelements als optischen Deluxe Cocktail zu servieren. Sie nimmt uns frech an die Hand und zeigt uns die WIRKLICHEN Farben des Sommers, welche aus der Unterwasserperspektive ihr volles Spektrum und Lebendigkeit präsentieren ohne aufdringlich zu sein. Das verträumte Wasserfarbspiel und die sexy Girls in Highheels erschaffen eine Szenerie wie auf Neptuns Unterwasserparty. Was ist oben und was unten? Who cares! Würde man als Mensch nicht ab und zu Luft brauchen, würde man am liebsten den ganzen Sommer unter diesem Wasserdach verbringen.</p>
<p>via <a href="http://www.thetrendygirl.net/2010/05/under-water-by-jill-greenberg.html/jil-greenberg-7" target="_blank">TheTrendyGirl</a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-42.png" rel="lightbox[7046]"><img class="alignnone size-full wp-image-7056" title="© Jill Greenberg" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-42.png" alt="" width="525" height="392" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-17.png" rel="lightbox[7046]"><img class="alignnone size-full wp-image-7054" title="@ Jill Greenberg" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-17.png" alt="" width="525" height="371" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/jil-greenberg-3.jpg" rel="lightbox[7046]"><img class="alignnone size-full wp-image-7062" title="© Jill Greenberg" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/jil-greenberg-3.jpg" alt="" width="525" height="352" /></a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Täuschend echt &#8211; Kunst von Roberto Bernardi</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/tauschend-echt-kunst-von-roberto-bernardi</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/tauschend-echt-kunst-von-roberto-bernardi#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:00:18 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Patrick Sabin</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[italy]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=6999</guid>
            		<description><![CDATA[Bei Roberto Bernardi  muss man mindestens zweimal hinschauen, um zu erkennen um was es sich bei seinen Kunstwerken handelt. Er ist kein Photograph mit einem Spleen für Popart, er ist ein Photorealist, der täuschend echte Ölmalereien von alltäglichen Dingen wie Kühlschränken, Zeitungsauslagen in Kiosken oder Schuhen malt.

Zwar könnten seine Bilder auch in Fashionmagazinen erscheinen oder an Litfaßsäulen hängen, aber es sind eben Malereien in Formaten von mindestens 60 x 60 Zentimetern. Die passen dann doch besser in Galerien.

Die Bilder Bernardis sind so gute Täuschungen, dass]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7001" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Painting_06_m.jpg" alt="" width="525" height="347" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7000" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Painting_12_m.jpg" alt="" width="525" height="394" /></p>
<p></p>
<p><strong>Bei <a href="http://www.robertobernardi.com/" target="_blank">Roberto Bernardi</a> muss man mindestens zweimal hinschauen, um zu erkennen um was es sich bei seinen Kunstwerken handelt. Er ist kein Photograph mit einem Spleen für Popart, er ist ein Photorealist, der täuschend echte Ölmalereien von alltäglichen Dingen wie Kühlschränken, Zeitungsauslagen in Kiosken oder Schuhen malt.</strong></p>
<p>Zwar könnten seine Bilder auch in Fashionmagazinen erscheinen oder an Litfaßsäulen hängen, aber es sind eben Malereien in Formaten von mindestens 60 x 60 Zentimetern. Die passen dann doch besser in Galerien.</p>
<p><strong>Die Bilder Bernardis sind so gute Täuschungen, dass er seit 1994 zahllose Einzelausstellungen, vornehmlich in Italien und den USA, bekam und an weitaus mehr Gruppenausstellungen partizipierte. Der 1974 in Todi, Italien geborene Bernardi begann bereits in seinen frühesten Jahren zu malen und erkannte bald sein Talent und Faible für die realistische Abbildung von Alltagsdingen.</strong></p>
<p>Bleibt nur zu hoffen, dass seine Werke demnächst auch mal in Deutschland ausgestellt werden. Für diejenigen, die nicht so lange warten wollen, empfiehlt sich ein Besuch auf der Webseite von <a href="http://www.robertobernardi.com/" target="_blank">Roberto Bernardi</a><a href="http://www.robertobernardi.com/"></a>.</p>
<p><strong>Aber nicht in die Bilder reinkriechen!</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Painting_11_m.jpg" rel="lightbox[6999]"><img class="alignnone size-full wp-image-7005" title="© Roberto Bernardi" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Painting_11_m.jpg" alt="" width="525" height="393" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Painting_01_m.jpg" rel="lightbox[6999]"><img class="alignnone size-full wp-image-7003" title="© Roberto Bernardi" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Painting_01_m.jpg" alt="" width="525" height="387" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Painting_05_m.jpg" rel="lightbox[6999]"><img class="alignnone size-full wp-image-7002" title="© Roberto Bernardi" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Painting_05_m.jpg" alt="" width="525" height="432" /></a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>REFlection: Nicolas Jaar</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/reflection-nicolas-jaar</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/reflection-nicolas-jaar#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 06:00:10 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[nicolas jaar]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Nicolas gilt als das neue Wunderkind in der elektronischen Musikszene. Mit 19 gründete er das eigenes Plattenlabel Clown &#038; Sunset und reist seit Jahren als DJ um die Welt. Geboren in NYC, aufgewachsen in Santiago de Chile, studiert er heute an der renommierten Brown University in Rhode Island und konzentriert sich parallel auf die Musikkarriere. Anhänger auf dem gesamten Globus schätzen seine Musik für diese besondere Mischung aus Minimal, House, Pianoklängen und ruhigen Basslinien, die Nicolas Jaar als "organic eletronic music" betitelt.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6926" title="© Julia Soler" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/29048_10150194237505612_15727540611_12943959_7801117_n.jpg" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p></p>
<p><strong>Nicolas. 20. Rhode Island. Student/Produzent/Musiker.</strong></p>
<p>Nicolas gilt als das neue Wunderkind in der elektronischen Musikszene. Mit 19 gründete er das eigene Plattenlabel <a href="http://www.clownandsunset.com/cs/main.html" target="_blank">Clown &amp; Sunset</a> und reist seit Jahren als DJ um die Welt. Geboren in NYC, aufgewachsen in Santiago de Chile, studiert er heute an der renommierten Brown University in Rhode Island und konzentriert sich parallel auf die Musikkarriere. Anhänger auf dem gesamten Globus schätzen seine Musik für diese besondere Mischung aus Minimal, House, Pianoklängen und ruhigen Basslinien, die <a href="http://www.nicolasjaar.net/" target="_blank">Nicolas Jaar</a> als &#8220;organic eletronic music&#8221; betitelt.</p>
<p>Wir haben diesen Monat <a href="http://www.i-ref.de/nicolas-jaar-musikalisches-wunderkind" target="_blank">bereits über ihn berichetet</a> und fühlen dem jungen Mann nachträglich erneut auf den Zahn. Hier seine REFlections:<br />
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<h2>1. What does the word „DOING“ mean in your world?</h2>
<h3>You never just &#8220;do&#8221; &#8211; there&#8217;s always someone there your doing it for. To do is to communicate with the other.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. What does „DOING NOTHING“ mean in your world?</h2>
<h3>Very subjectively, the moments when I do &#8220;nothing&#8221; are the most  important moments of my life &#8211; when you get to think, feel and see  without the filter of a particular activity. But &#8220;doing nothing&#8221; is  still just another way to &#8220;do&#8221;.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
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<h1><strong>YOUR WORK</strong></h1>
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<a></a></p>
<h2>1. It all started when I &#8230;</h2>
<h3>&#8230; was 2, in a church in the UK. I sang along to the music and everyone laughed at my ridiculous efforts.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. To me my job is like &#8230;</h2>
<h3>&#8230; being a hamster in a family of raccoons.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. A normal day at work is usually like this:</h2>
<h3>Airport, hotel, club, hotel, airport.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. The biggest influence on my work has/have &#8230;</h2>
<h3>&#8230; been my parents.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. My latest project is called:</h2>
<h3>Clown and Sunset Collective presents, Inès LP.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Itʼs about &#8230;</h2>
<h3>&#8230; Itʼs a compilation showcasing the talent of the Clown n Sunset crew.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
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<a></a></p>
<h1><strong>YOUR LIFE</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. This is what I am today:</h2>
<h3>A 20 year old student.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. This is what my parents always wanted:</h2>
<h3>Study architecture!</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. This is what I pictured to be easier in life:</h2>
<h3>Silence.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. And this what I pictured to be a lot harder than it is/was:</h2>
<h3>Love.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h1><strong>What is your question?</strong></h1>
<h3>Are you translating this?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns            deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture            of yourself and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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      	      	<item>
      		<title>&#8220;America in Color&#8221; von 1939-1943</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/america-in-color-von-1939-1943</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/america-in-color-von-1939-1943#comments</comments>
      		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 09:00:48 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[society]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Diese historischen Bilder aus den Jahren 1939-1943 sind Eigentum der amerikanischen Nationalbibliothek und einige der einzigen existierenden Buntfotografien aus der Zeit der großen Depression in den USA. Geschossen wurden die Aufnahmen vom damaligen Landwirtschafts- und Kriegsministerium, um die schrecklichen Bedingungen zu dokumentieren, unter denen die Landbevölkerung zu dieser Zeit litt. Heraus kamen ca. 160.000 Fotos, die Menschen in abgelegenen ländlichen Gebieten bei der Arbeit oder mit der Familie zeigen. ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6978" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/color001.sJPG_950_2000_0_75_0_50_50.sJPG_.jpg" alt="" width="525" height="365" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6946" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/color054.sJPG_950_2000_0_75_0_50_50.sJPG_.jpg" alt="" width="525" height="400" /></p>
<p></p>
<p><strong>Diese historischen Bilder aus den Jahren 1939-1943 sind Eigentum der amerikanischen Nationalbibliothek und einige der einzigen existierenden Buntfotografien aus der Zeit der großen Depression in den USA. Geschossen wurden die Aufnahmen vom damaligen Landwirtschafts- und Kriegsministerium, um die schrecklichen Bedingungen zu dokumentieren, unter denen die Landbevölkerung zu dieser Zeit litt. Heraus kamen ca. 160.000 Fotos, die Menschen in abgelegenen ländlichen Gebieten bei der Arbeit oder mit der Familie zeigen. </strong></p>
<blockquote><p>&#8220;The photographs in Bound for Glory, many by famed photographers such as  John Vachon, Jack Delano, Russell Lee, and Marion Post Wolcott, document  not only the subjects in the pictures, but also the dawn of a new era  &#8212; the Kodachrome era. These colorful images mark a historic divide in  visual presentation between the monochrome world of the pre-modern age  and the brilliant hues of the present. They change the way we look &#8212;  and think about &#8212; our past.&#8221; &#8211; Library of Congress</p></blockquote>
<p>2006 war die Reihe Teil der internationalen Ausstellung <a href="http://blogs.denverpost.com/captured/2010/07/26/captured-america-in-color-from-1939-1943/" target="_blank">Bound of Glory: America in Color</a>, die 2007 ebenfalls in Deutschland gezeigt wurde. Die Arbeiten der rund 12 verschiedenen Fotografen zählen zu bedeutendsten Fotografien in der amerikanischen Kulturgeschichte.</p>
<p>Zusätzlicher Gewinn und die Erkenntnis in der Öffentlichkeit: <strong>1939 wurde bereits mit Farbe fotografiert</strong>. Auf diese Art wirken die Bilder besonders eindringlich und erleichtern eine Identifikation mit jener Zeit, die doch so weit zurück liegt.</p>
<p><strong>Der Unterschied -Dank Farbgebung- ist mehr als beeindruckend.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/color011.sJPG_950_2000_0_75_0_50_50.sJPG_.jpg" rel="lightbox[6945]"><img class="alignnone size-full wp-image-6968" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/color011.sJPG_950_2000_0_75_0_50_50.sJPG_.jpg" alt="" width="525" height="365" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/color043.sJPG_950_2000_0_75_0_50_50.sJPG_.jpg" rel="lightbox[6945]"><img class="alignnone size-full wp-image-6974" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/color043.sJPG_950_2000_0_75_0_50_50.sJPG_.jpg" alt="" width="525" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/color004.sJPG_950_2000_0_75_0_50_50.sJPG_.jpg" rel="lightbox[6945]"><img class="alignnone size-full wp-image-6973" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/color004.sJPG_950_2000_0_75_0_50_50.sJPG_.jpg" alt="" width="525" height="365" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/color017.sJPG_950_2000_0_75_0_50_50.sJPG_.jpg" rel="lightbox[6945]"><img class="alignnone size-full wp-image-6969" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/color017.sJPG_950_2000_0_75_0_50_50.sJPG_.jpg" alt="" width="525" height="364" /></a></p>

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								<img title="Chopping cotton on rented land near White Plains. White Plains, Greene County, Georgia, June 1941. Reproduction from color slide. Photo by Jack Delano. Prints and Photographs Division, Library of Congress" alt="Chopping cotton on rented land near White Plains. White Plains, Greene County, Georgia, June 1941. Reproduction from color slide. Photo by Jack Delano. Prints and Photographs Division, Library of Congress" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/america-in-color/thumbs/thumbs_color009-sjpg_950_2000_0_75_0_50_50-sjpg__0.jpg" width="100" height="75" />
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								<img title="Couples at square dance. McIntosh County, Oklahoma, 1939 or 1940, Reproduction from color slide. Photo by Russell Lee. Prints and Photographs Division, Library of Congress" alt="Couples at square dance. McIntosh County, Oklahoma, 1939 or 1940, Reproduction from color slide. Photo by Russell Lee. Prints and Photographs Division, Library of Congress" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/america-in-color/thumbs/thumbs_color013-sjpg_950_2000_0_75_0_50_50-sjpg_.jpg" width="100" height="75" />
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								<img title="Jack Whinery, homesteader, and his family. Pie Town, New Mexico, October 1940. Reproduction from color slide. Photo by Russell Lee. Prints and Photographs Division, Library of Congress" alt="Jack Whinery, homesteader, and his family. Pie Town, New Mexico, October 1940. Reproduction from color slide. Photo by Russell Lee. Prints and Photographs Division, Library of Congress" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/america-in-color/thumbs/thumbs_color016-sjpg_950_2000_0_75_0_50_50-sjpg_.jpg" width="100" height="75" />
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								<img title="Homesteader and his children eating barbeque at the New Mexico Fair. Pie Town, New Mexico, October 1940. Reproduction from color slide. Photo by Russell Lee. Prints and Photographs Division, Library of Congress" alt="Homesteader and his children eating barbeque at the New Mexico Fair. Pie Town, New Mexico, October 1940. Reproduction from color slide. Photo by Russell Lee. Prints and Photographs Division, Library of Congress" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/america-in-color/thumbs/thumbs_color019-sjpg_950_2000_0_75_0_50_50-sjpg_.jpg" width="100" height="75" />
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								<img title="At the Vermont state fair. Rutland, Vermont, September 1941. Reproduction from color slide. Photo by Jack Delano. Prints and Photographs Division, Library of Congress" alt="At the Vermont state fair. Rutland, Vermont, September 1941. Reproduction from color slide. Photo by Jack Delano. Prints and Photographs Division, Library of Congress" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/america-in-color/thumbs/thumbs_color012-sjpg_950_2000_0_75_0_50_50-sjpg_.jpg" width="100" height="75" />
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<p>via <a href="http://blogs.denverpost.com/captured/2010/07/26/captured-america-in-color-from-1939-1943/" target="_blank">denverpostblog</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>&#8220;Magic Flesh&#8221; von Davide Conti</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/magic-flesh-von-davide-conti</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/magic-flesh-von-davide-conti#comments</comments>
      		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 10:00:34 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[italy]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Die magischen Stühle mit dem Titel "Magic Flesh" tricksen mit einer optischen Täuschung. Acrylplatten geben nicht nur Stabilität sondern lassen das Möbelstück statisch im Raum schweben. Diese Mischung aus Glas und Holz von Davide Conti scheint zwar nicht sonderlich ergonomisch - jedoch allemal ein Hingucker. Der 27-jährige Italiener aus Genua studierte Industriedesign und konzentriert seine Arbeit seit 2006]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6937" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/magic1-550x412.jpg" alt="" width="525" height="393" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6936" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/magic2-550x412.jpg" alt="" width="525" height="394" /></p>
<p></p>
<p><strong>Die magischen Stühle mit dem Titel &#8220;Magic Flesh&#8221; tricksen mit einer optischen Täuschung. Acrylplatten geben nicht nur Stabilität sondern lassen das Möbelstück statisch im Raum schweben. Diese Mischung aus Glas und Holz von <a href="http://www.davideconti.it/" target="_blank">Davide Conti </a>scheint zwar nicht sonderlich ergonomisch &#8211; jedoch allemal ein Hingucker</strong><strong>. </strong></p>
<p>Der 27-jährige Italiener aus Genua studierte Industriedesign und konzentriert seine Arbeit seit 2006 auf das kreieren ausgefallener Haushaltsgegenstände und Möbelstücke, womit er bereits eine Reihe von angesehenen Preisen gewann.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/magic3-550x412.jpg" rel="lightbox[6932]"><img class="alignnone size-full wp-image-6934" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/magic3-550x412.jpg" alt="" width="525" height="393" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/magic4-550x412.jpg" rel="lightbox[6932]"><img class="alignnone size-full wp-image-6935" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/magic4-550x412.jpg" alt="" width="525" height="394" /></a></p>
<p>via <a href="http://www.fubiz.net/2010/08/05/magic-chair/" target="_blank">fubiz</a></p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/magic-flesh-von-davide-conti/feed</wfw:commentRss>
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      	      	<item>
      		<title>REFlection: Stephanie Schneider</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/reflection-stephanie-schneider</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/reflection-stephanie-schneider#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 14:35:14 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=6876</guid>
            		<description><![CDATA[Zweifelsohne - dieser Lebenslauf spricht für sich. Stephanie Schneider, Wahlberlinerin und Designerin, nennt prägende Stationen ihr Eigen, von denen so mancher Modestudent nur zu träumen vermag. Beim scannen ihrer Vita sticht beispielsweise ihre Tätigkeit für Kostas Murkudis oder Hussein Chalayan heraus. Darüber hinaus arbeitet die diplomierte Ingenieurin für Mode- und Textildesign als Kostümbildnerin bei The purple Rose of Cairo, einem Theaterstück nach dem gleichnamigen Film von Woody Allen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-6939" title="@ Stephanie Schneider" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Portrait-1024x768.jpg" alt="" width="525" height="393" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Stephanie. 40. Berlin. Designerin</strong><strong>.<br />
</strong></h3>
<p>Zweifelsohne &#8211; dieser Lebenslauf spricht für sich. <a href="http://www.stephanieschneider.de/" target="_blank">Stephanie Schneider</a>, Wahlberlinerin und Designerin, nennt prägende Stationen ihr Eigen, von denen so mancher Modestudent nur zu träumen vermag. Beim scannen ihrer Vita sticht beispielsweise ihre Tätigkeit für Kostas Murkudis oder Hussein Chalayan heraus. Darüber hinaus arbeitet die diplomierte Ingenieurin für Mode- und Textildesign als Kostümbildnerin bei <em>The purple Rose of Cairo</em>, einem Theaterstück nach dem gleichnamigen Film von Woody Allen.</p>
<p>Damit nicht genug. Im August 2009 launchte Schneider das erste eigene Schmucklabel namens <a href="http://www.stephanieschneider.de/" target="_blank">‚17’</a>, welches bereits durch zahlreiche Showrooms und ausgewählte Shops vertreten wird. Aktuell wurde in Frankreich der Film TREIBSAND für ‚17’ produziert – er wird diesen Sommer erscheinen.</p>
<p>Und ebenfalls seitens i-ref bestehen Verbindungen: Ende 2008 arbeiteten sie und Norman für das Buchprojekt „KOSTAS MURKUDIS monograph“ zusammen und grölen seither gemeinsam zu Stephanies zweiter Leidenschaft, dem Punkrock.</p>
<p><a></a><br />
<strong>Hut ab Steph!</strong><br />
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<p><a></a></p>
<h2>1. Was  bedeutet „TUN“ in deiner Welt?</h2>
<h3>TUN weckt ein positives Gefühl: Es bedeutet Aktivität, einen weiteren Schritt, es stimuliert die Sinne. Egal ob im Kopf oder mit den Händen &#8211; TUN ist Bewegung und bringt mich nach vorne.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Was  „NICHTS TUN“?</h2>
<h3>Obgleich es häufig sehr schwer fällt &#8211; Ruhephasen sind sehr wichtig: Sinne werden geschärft und schaffen Platz für neue Energie.</h3>
<p><strong>___________________________________________________________________</strong><br />
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<h1><strong>DEINE  ARBEIT</strong></h1>
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<a></a></p>
<h2>1. Alles  fing damit an, als ich &#8230;</h2>
<h3>Es fing nicht an, es war immer da – worüber ich glücklich bin.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Mein Job  ist für mich &#8230;</h2>
<h3>Es ist weniger nur ein Job &#8211; es ist ein Teil von mir, ein Teil meines Lebens. Etwas ohne dass ich nicht sein möchte.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen   aus:</h2>
<h3>Keine einfache Frage. Wenn ich darüber nachdenke, sieht jeder Tag anders aus: Facettenreich, spannend und täglich gefüllt mit neuen Herausforderungen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen hat &#8230;</h2>
<h3>&#8230; alles was mich bezaubert.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:</h2>
<h3>Mein Schmucklabel namens <a href="http://www.stephanieschneider.de/" target="_blank">&#8216;17&#8242;</a></h3>
<p>___________________________________________________________________________<br />
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<h1><strong>DEIN LEBEN<br />
</strong><strong> </strong></h1>
<p><a></a><br />
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<a></a></p>
<h2>1. Das bin ich geworden:</h2>
<h3>STEPHANIE SCHNEIDER und manchmal auch der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sport_Billy" target="_blank">Sportbilly</a>.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Das wollten meine Eltern immer:</h2>
<h3>Sie unterstützen mich in allem was mich zu dem machte was ich heute bin. Dankeschön.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:</h2>
<h3>&#8230; to take it easy.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Und das schwieriger:</h2>
<h3>Die Frage 5.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
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<p><strong><br />
</strong></p>
<h1><strong>Wie lautet deine Frage?</strong></h1>
<h3>Ab wann ist man zu alt für Punkrock?</h3>
<p><a></a><br />
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<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/SR_03_2010.jpg" rel="lightbox[6876]"><img class="alignnone size-full wp-image-6961" title="@ Stephanie Schneider" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/SR_03_2010.jpg" alt="" width="525" height="283" /></a></p>
<p>
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<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns             deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture             of yourself and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Neues Video von Kanye West: &#8220;Power&#8221;</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/neues-video-von-kanye-west-power</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/neues-video-von-kanye-west-power#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:11:44 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[hiphop]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Da ist er wieder, der selbsternannte Übermensch Kanye West. Das neue Album mit dem Titel "Good Ass Job" soll angeblich das Beste HipHop Album aller Zeiten (!) werden. Gut. Demnach ist klar, der größter Fan seiner Arbeit ist noch immer Kanye selbst. In "Power" setzt er sich und seine "Macht" eindrucksvoll in Szene und ließ in einem Interview bereits verlauten: "It's not a video. It's a painting."

Ob das gute Stück über eurer Couchgarnitur hängen soll oder nicht, sei dahin gestellt. Eins müssen wir ihm allerdings lassen: ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13930888" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13930888" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Da ist er wieder, der selbsternannte Übermensch Kanye West. Das neue Album mit dem Titel &#8220;Good Ass Job&#8221; soll angeblich das Beste HipHop Album aller Zeiten (!) werden. Gut. Demnach ist klar, der größter Fan seiner Arbeit ist noch immer Kanye selbst. In &#8220;Power&#8221; setzt er sich und seine &#8220;Macht&#8221; eindrucksvoll in Szene und ließ in einem Interview bereits verlauten: &#8220;It&#8217;s not a video. It&#8217;s a painting.&#8221;</strong></p>
<p>Ob das gute Stück über eurer Couchgarnitur hängen soll oder nicht, sei dahin gestellt. Eins müssen wir ihm allerdings lassen: he&#8217;s got a big ass golden chain.</p>
<p><strong>Ab dafür!</strong></p>
<p>via <a href="http://www.whudat.de/?p=11091" target="_blank">whudat</a></p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>i-ref in Israel: Tag 9 &#8211; „Alte, du lebst im Ghetto“</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-9-%e2%80%9ealte-du-lebst-im-ghetto%e2%80%9c</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-9-%e2%80%9ealte-du-lebst-im-ghetto%e2%80%9c#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 07:00:10 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Mirna Funk</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[israel]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Der letzte Morgen in meinem Bett in Kfar Sava. Ich drehe mich noch einmal gähnend um. Heute wird es für mich nach Tel Aviv gehen. Noch bevor ich in den Sinai gefahren bin, hatte ich alles organisiert. Die beste Freundin von Liron, Neta, schläft mit ihrem Freund längst in meiner Wohnung in Berlin. Apartment-Swap nennt man so etwas. Ein praktischer Zufall ist das alle Mal. Heute ziehe ich zu ihr nach Florentin. Florentin ist das „Mitte“ für Tel Aviv. Fair bleibt das Ganze also auch noch.

Ich beginne meinen letzten Morgen wie es sich gehört, mit einem Nescafé auf der Dachterrasse. Neun Tage bin ich jetzt hier. Soviel hat sich schon wieder verändert seit ich in Israel angekommen bin. Gefühle durften sich ordnen. Anfängliche Ängste verschwinden]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6903" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-52.png" alt="" width="525" height="351" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6898" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-2.png" alt="" width="525" height="320" /></p>
<p></p>
<p><strong>Der letzte Morgen in meinem Bett in Kfar Sava. Ich drehe mich noch einmal gähnend um. Heute wird es für mich nach Tel Aviv gehen. Noch bevor ich in den Sinai gefahren bin, hatte ich alles organisiert. Die beste Freundin von Liron, Neta, schläft mit ihrem Freund längst in meiner Wohnung in Berlin. Apartment-Swap nennt man so etwas. Ein praktischer Zufall ist das alle Mal. Heute ziehe ich zu ihr nach Florentin. Florentin ist das „Mitte“ für Tel Aviv. Fair bleibt das Ganze also auch noch.</strong></p>
<p>Ich beginne meinen letzten Morgen wie es sich gehört, mit einem Nescafé auf der Dachterrasse. Neun Tage bin ich jetzt hier. Soviel hat sich schon wieder verändert seit ich in Israel angekommen bin. Gefühle durften sich ordnen. Anfängliche Ängste verschwinden. Plötzlich tropft es auf meine Arme. Regen. Da schwebt sie über mir, die graue Wolke und lässt das Unmögliche möglich werden. Ein Regenschauer im israelischen Hochsommer. Das ist ungefähr so ungewöhnlich wie 25 Grad an Weihnachten bei uns in Deutschland. Ein Zeichen, denke ich. Aber was für eins? Ich komme nicht mehr dazu darüber nachzudenken, denn Shahar steht längst hinter mir und fragt „Is it raining?“. Ich bestätige seine Vermutung mit einer Mischung aus verwirrtem Lächeln und einem Nicken. „Nah, that can&#8217;t be!“ sagt er, dreht sich um und verschwindet ins Bad. <em>Verneinung</em> &#8211; das Geheimnis der Männer. Wenn sie die nicht hätten, wo wären sie dann? Wahrscheinlich ziemlich nah an der schmerzenden Wahrheit. Ein Glück, dass es hier nur um Regen geht. Es tröpfelt weiter und ich gehe rein um meine Sachen zu packen.</p>
<p><strong>Gegen 12:00 Uhr bin ich mit dem Bruder von Netas Freund in der Wohnung verabredet. Gil hat die letzten Tage das Haus gehütet und ich werde ihn jetzt ablösen. In den ersten Email-Konversationen wollte er noch dort bleiben und sich mit mir das Bett teilen. 22 Jahre ist er. In diesem Alter ist die Phantasie groß und man neigt zu konsequenter Selbstüberschätzung. Zwangsläufig muss man an dieser immer wieder scheitern. So hat das die Natur wohl vorgesehen. Gegen 11:30 Uhr fahren Shahar und ich gemeinsam nach Tel Aviv. Wolfson Street 61 ist unser Ziel. Wir kommen von der Rothschild und fahren links auf die Allenby. Dann weiter geradeaus bis die Allenby zur HaAliya wird. Nachdem wir links in die Wolfson einbiegen beginnt auch das minimale Dilemma, in dem ich mich die nächsten Tage befinden werde. Shahar sagt nur ohne eine erkennbare Wertung in seiner Stimme: „Ah, you live really close to the Bus Station!“ Aha. „Whatever that means“ denke ich. Wir kommen bei der 61 an. Mein zukünftiges Zuhause in Tel Aviv. Mein Kopf beginnt automatisch mit kleinen Numerologie-Spielchen. 6+1=7. Die Sieben ist der Wagen im Tarot. Hm. Wo wird der mich wohl hinbringen.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-72.png" rel="lightbox[6860]"><img class="alignnone size-full wp-image-6901" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-72.png" alt="" width="525" height="351" /></a><br />
</strong></p>
<p>Gil öffnet uns die Tür. Das Apartment liegt zu ebener Erde und hat einen wunderschönen grünen Garten. Ich setze mich auf die Couch und schaue zu den umherstehenden Hinterhäusern hoch. Eine dicke fette Katze springt auf meinen Schoss. Spachtel. Spachtel wiegt ungefähr doppelt soviel wie ich. In dem Moment, in dem ich mich frage, wie man nur so fett sein kann, kommt Sobon um die Ecke und übertrifft das Ganze noch. Okay. Ich werde mich um zwei übergewichtige Katzen die nächsten Tage kümmern müssen. Das ist ja ganz einfach. Ich muss sie nicht einmal füttern. Die würden sicher einen halbes Jahr ohne Futter überleben. Damit fangen wir heute gleich mal an.</p>
<p><strong>Shahar muss los und überlässt mich dem 22 jährigen Selbstüberschätzer. Darin habe ich Übung. Ich gehe durch das Apartment. Ein großer Raum mit einer Couch-Ecke und einer Küche stellt das Zentrum dar. Über eine Treppe ist der Schlafbereich erreichbar. Eine Maisonette-Wohnung mit Garten. Sehr schön. Gil ist jetzt doch nicht mehr so selbstsicher, wie über das Chat-Fenster bei Facebook. Er ist ein bisschen aufgeregt. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht warum. Unser kleines Treffen wird mit der Erklärung der Wohnung enden. Das ist mir längst klar. Ihm anscheinend nicht. Über Filme und Bücher möchte er sich noch unterhalten. Über seine Lieblingsband und seine Lieblingsserie auch. Mir platzt gleich das Gehirn und die klitzekleinen Stücke verteilen sich bis ins Universum. Diesem Zustand will sicher keiner beiwohnen. Ich unterbinde seinen Redefluss und weise ihn vorsichtig auf meinen durchstrukturierten Tagesablauf hin. Dazu würde er jetzt nicht gehören. Zack. Ich schließe die Tür hinter ihm und mache erstmal sauber. Alles ist voller Katzenhaare. Das macht mich in jedem Fall leicht aggressiv. Die Couch im Garten bekommt eine neue große Decke.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-3.png" rel="lightbox[6860]"><img class="size-full wp-image-6905 alignright" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-3.png" alt="" width="244" height="163" /></a>Etwa zwei Stunden bastele ich in der Wohnung rum, um sie zu meiner zu machen. Währenddessen lauert Tel Aviv vor der Tür &#8211; mit seiner schwülen Hitze, seinen ungewohnten Gerüchen und der rauschenden Lautstärke. Der Kühlschrank muss gefüllt werden. Der Akku meiner Kamera neigt sich dem Ende und ich muss dringend einen Fotoladen finden, der ihn mir auflädt. Ja, genau. Ich habe das Aufladegerät vergessen. So ist das.</p>
<p><strong>Ich ziehe mich an, denn in der Wohnung kann man nur nackt rum laufen. Es ist heiß, wie schon erwähnt. Ich schlendere durch meinen neuen Kiez. Florentin also. In meiner Straße sieht keiner wirklich nach Mitte aus. Eritreer, Sudanesen und Äthiopier. Kein einziger Israeli. Ein paar Frauen, die in sexy Klamotten an der Ecke stehen. Ich wundere mich ein wenig bis ich auf der HaAliya stehe. Dann setzt das israelische Großstadtfeeling ein. Es ist später Nachmittag. Die Menschen huschen durch die Straßen. Es wird geschrien und geschubst. Ich merke, dass ich gerade vorgestern aus dem Sinai gekommen bin und fühle eine kilo-schwere Überforderung auf meiner Brust. Ich muss da jetzt durch, auch wenn ich am liebsten umdrehen würde. Anstatt allerdings in meiner neuen Tel Aviver Wohnung zu landen, würde ich plötzlich in meiner Hängematte liegen und den Wellen zuhören. Nix da. Mitgefangen. Mitgehangen. Das Tal des Frühlings wartet darauf dir den letzten Nerv zu rauben. Lass es zu! </strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-6.png" rel="lightbox[6860]"><img class="alignleft size-full wp-image-6902" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-6.png" alt="" width="257" height="171" /></a>Mein erstes Ziel ist ein Fotoshop. Den werde ich auf der Allenby schon finden. Ich laufe und laufe. Was für eine dreckige Straße. Und überhaupt. Alles voller Dreck. Ich fühle mich beobachtet. Jeder sieht, dass ich orientierungslos und irgendwie ungewollt an diesen Platz geraten bin. Nein, ich bin nicht paranoid. Plötzlich stehe ich vor einem Fotoshop. Super. Ich marschiere geradlinig rein und steuere den bestaussehensten Verkäufer an. Die Klimper-Methode muss jetzt ziehen.<br />
„Hi, i&#8217;ve got a problem. My battery is empty,“ Klimper. Klimper. „You wanna buy a new batterie?“ Er scheint irgendwie nicht verstanden zu haben, was ich hier will. Entweder er ist minderbemittelt oder versucht krampfhaft die Stärke zu bewahren.<br />
„No, not really!“ Klimper. Klimper. „Could you please just reload it?“ Klimper. Klimper.<br />
Er lächelt männlich und nickt männlich. Mit aller Kraft tut er so, als wenn er auf meine Nummer nicht reingefallen wäre. Sein Gebaren erinnert an einen stolzen Löwen, der sich am Ende doch streicheln lässt. Klar, alles pure Großzügigkeit. In einer Stunde könne ich meinen aufgeladenen Akku abholen. Na, also &#8211; geht doch.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-41.png" rel="lightbox[6860]"><img class="alignnone size-full wp-image-6904" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-41.png" alt="" width="525" height="351" /></a></p>
<p><strong>Ich kaufe etliche Utensilien für mein anstehendes Abendessen ein und vergesse dabei die Zeit. Fast zwei Stunden sind vergangen und ich laufe zu dem Laden zurück. Die Geschäfte um mich herum schließen langsam und ich fühle mich wie in einem schlechten Alptraum. Die Hausnummer des Shops habe ich mir nicht gemerkt. Immer wieder laufe ich das Stück ab, von dem ich glaube, dass sich hier der Laden befinden müsste. Nichts. Okay. Eine Stunde ist vergangen. Ich bin die gesamte Allenby bis zur King George mit gefüllten Einkaufstaschen mehrmals hoch und runter gelaufen. Jeder der die Strecke kennt, weiß jetzt um meine Schmach. Ich gebe auf und laufe nach Hause zurück. Mittlerweile ist die Sonne untergegangen und ich biege in die Wolfson ein. Crackhuren begrüßen mich. Herumlungernde Refugees säumen meinen Weg. Ich klammere mich fest an meine AM/PM-Plastikbeutel und laufe in der Mitte der Straße, um Türeingänge und den Bürgersteig zu meiden. Das hier ist die Bronx 1983 oder so. Heil und unverletzt lande ich in meinem Apartment. In einer Stunde kommt Omri zum Abendessen. Ich verdränge den aktuellen Schock indem ich mich auf meine Kochkünste fokussiere. Gegen 21:00 Uhr klingelt es. Omri steht vor der Tür und sagt. „Alte, Du lebst im Ghetto – nicht in Florentin!“</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>___________________________________________________________________</strong></p>
<p><em>Die Reise zum israelischen Kern. &#8211; In einer vierwöchigen Reihe  berichtet Autorin Mirna Funk über ihre persönlichen Eindrücke und  Erfahrungen der Gesellschaft nahe des Bosporus und offenbart ein Israel,  das weit mehr zu bieten hat, als nur der Geheimtipp im mittleren Osten  zu sein.</em><br />
<a></a><br />
<em><a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-1-die-ankunft" target="_blank">Tag 1</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-2-ein-warmer-wind" target="_blank">Tag 2</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-3-keine-sonntagsgefuhle" target="_blank">Tag 3</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-4-es-muss-geschrien-werden" target="_blank">Tag 4</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-5-agypten-dein-dach-ist-der-himmel" target="_self">Tag 5</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-6-ein-inneres-fotoalbum" target="_blank">Tag 6</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-7-requiem-for-a-dream" target="_blank">Tag 7</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-8-%E2%80%93-die-wasserrutsche" target="_blank">Tag 8</a>,&#8230;</em><br />
<a></a><br />
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" rel="lightbox[6860]"><img title="@ Mirna Funk" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" alt="" width="525" height="352" /></a></p>
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      		<title>Way Out West 2010 &#8211; Schweden ruft</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/way-out-west-2010-schweden-ruft</link>
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      		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 13:53:42 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
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            		<description><![CDATA[Der Festivalsommer geht in die finale Runde. Bekanntlich kommt das Beste zum Schluss, daher schauen wir beim Line-Up dieses Festivals genauer hin. Das  Way Out West im westschwedischen Göteborg, präsentiert vom 12. - 14. August ein Musikspektakel mit Gästen wie: Iggy &#038; The Stooges, Wu-Tang Clan, The XX, Caribou, Radio, Rye Rye, The Chemical Brothers, M.I.A., Lykke Li, Jens Lekman, Jay Electronica, Mumford &#038; Sons, Miike Snow und The Shout Out Louds, uvm.

Ungewohnt erfrischend für deutsche Rock-am-Ring-Schlamm-Ketcher: das Festival ist innerstädtisch, inmitten eines saftig-grünen Parkgeländes und übernachtet wird extern. Auf dem Areal wird

Ungewohnt erfrischend für deutsche Rock-am-Ring-Schlamm-Ketcher: das Festival ist innerstädtisch, inmitten eines saftig-grünen Parkgeländes und übernachtet wird extern. Auf dem Areal wird ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6863" title="© i-ref Magazine" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/100_00481-510x213.jpg" alt="" width="525" height="223" /></p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-6877" title="© i-ref Magazine" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-3-15-22-26-1024x533.png" alt="" width="525" height="273" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6862" title="© i-ref Magazine" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/100_0071-510x382.jpg" alt="" width="525" height="393" /></p>
<p></p>
<p><strong>Der Festivalsommer geht in die finale Runde. Bekanntlich kommt das Beste zum Schluss, daher schauen wir beim <strong><a href="http://www.wayoutwest.se/line-2010" target="_blank">Line-Up</a></strong> </strong><strong><strong>dieses Festivals genauer hin. Das </strong></strong><strong><strong><a href="http://www.wayoutwest.se/" target="_blank"> Way Out West</a> </strong></strong><strong>im westschwedischen Göteborg, präsentiert vom 12. &#8211; 14. August  ein Musikspektakel mit Gästen wie: Iggy &amp; The Stooges, Wu-Tang Clan, The XX, Caribou, Radio, Rye Rye, The Chemical Brothers, M.I.A., Lykke Li, Jens Lekman, Jay Electronica, Mumford &amp; Sons, Miike Snow und The Shout Out Louds, uvm.</strong></p>
<p>Ungewohnt erfrischend für deutsche Rock-am-Ring-Schlamm-Ketcher: das  Festival ist innerstädtisch, inmitten eines saftig-grünen Parkgeländes  und übernachtet wird extern. Auf dem Areal wird ausschließlich  Bio-Essen serviert und Dosenbier-Stecher müssen draußen bleiben. Genauso bunt gemischt, wie die Genres der spielenden Bands und Musiker,  werden an 3 Festivaltagen bist zu 25 000 Gäste erwartet. Die  überschaubaren Besucherzahlen und das niedliche Idyll sind jedoch nicht  alles. Göteborg bietet den angereisten Musikliebhabern einiges mehr, als  die Konzerte im <a href="http://maps.google.se/maps?f=q&amp;hl=sv&amp;geocode=&amp;q=slottsskogen,+g%C3%B6teborg&amp;sll=57.689814,11.94746&amp;sspn=0.017364,0.037594&amp;ie=UTF8&amp;ll=57.686717,11.942267&amp;spn=0.017366,0.037594&amp;z=15&amp;iwloc=addr" target="_blank">Slottsskogen Park</a>: Die Clubs und Bars, sowie kulturelle  Einrichtungen drehen sich am WOW-Wochenende voll und ganz um Musik. So  gibt es zahlreiche Partys mit hochkarätigen DJ-Sets; daher lohnt es  doppelt die schwedische Stadt zu bereisen.</p>
<p><strong>Konzept und Line-Up überzeugen komplett. Way Out West gehört seit 4 Jahren zur Creme de la Creme in Sachen internationaler Top-Acts.</strong></p>
<p>Wer Lust auf einen spontanen Kurztrip hat, kann <a href="http://www.wayoutwest.se/tickets" target="_blank">hier</a> Tickets kaufen oder sich über <a href="http://www.goteborg.com/en/Stay/Kategorier/GoteborgPackage/Event_packages/EN/WayOutWest/" target="_blank">spezielle Angebote</a> informieren.</p>
<p><strong>Im Übrigen war Norman vergangenen Sommer vor Ort. Folgend ein paar Eindrücke:</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
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<a></a><br />
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<a></a><br />

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Weitere Infos auf: <a href="http://www.wayoutwest.se/english" target="_blank">www.wayoutwest.se </a>, <a href="http://www.goteborg.com" target="_blank">www.goteborg.com</a></p>
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      		<title>Sawasdee – Willkommen in Thailand</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/sawasdee-%e2%80%93-willkommen-in-thailand</link>
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      		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 10:23:52 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Julia Schwabe</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[around the world]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Das Land steht für Sonne, Strand und Meer, Gold überzogene Dächer unzähliger Tempel, betörende Düfte und freundliche Menschen. Die Stadt Bangkok hingegen scheint auf den ersten Blick schön scheußlich. Die riesige, hektische Metropole präsentiert sich in einer Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart. Für die Schönheiten muss man vielleicht erst einen Blick entwickeln, suchen muss man sie aber nicht. Wer sich auf all das einlassen kann, der wird viel Eindrucksvolles, Fremdes und vor allem]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-5846" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7348-1024x682.jpg" alt="" width="525" height="349" /></p>
<p></p>
<p><strong>Land: Thailand</strong></p>
<p><strong>Ort: Bangkok</strong></p>
<p><strong>Das Land steht für Sonne, Strand und Meer, Gold überzogene Dächer unzähliger Tempel, betörende Düfte und freundliche Menschen. Die Stadt Bangkok hingegen scheint auf den ersten Blick schön scheußlich. Die riesige, hektische Metropole präsentiert sich in einer Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart. Für die Schönheiten muss man vielleicht erst einen Blick entwickeln, suchen muss man sie aber nicht. Wer sich auf all das einlassen kann, der wird viel Eindrucksvolles, Fremdes und vor allem Freundliches entdecken – im Land des Lächelns.</strong></p>
<p>Kaum in Bangkok angekommen, purzelten wir in Thailands größte Party des Jahres &#8211; den Geburtstag des Königs. Alles Volk in Rosa gekleidet, findet sich an den großen Plätzen Hauptstadt ein, um zu feiern. Busseweise werden die Menschen aus allen Teilen der  Stadt, bestimmt auch des Landes angekarrt, um dem Monarchen zum Wiegenfest zu huldigen.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7346-e1279277796284.jpg" rel="lightbox[5845]"><img class="alignnone size-large wp-image-5847" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7346-1024x682.jpg" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
<p><strong>Nach dem Zoll-Eldorado Hong Kong schwitzen wir das erste Mal bei guten 35 Grad Celsius im Billigshop-Mekka. Die Strassen sind hier weniger voll, als erwartet und das ist auch gut so, denn so kommen wir besser voran. Zum Beispiel mit dem Tuk Tuk, einem Motordreirad/Motor-Rikscha artigem Gefährt; hart gefedert donnern diese Biester durch die Stadt. Und wir hinten drin, von Tempel zu Tempel, von Souvenirladen zum Taylorman.</strong></p>
<p>Touristen sind hier vertreten wie Sand am Meer, an manchen Orten sind es eigentlich nur Reisende, darunter viele dieser &#8220;Backpacker&#8221;, in Schlabberlook und mit Klampfe auf der Suche nach dem echten Thailand-Spirit. Die dazugehörigen Kakerlaken scheinen noch sehr zurückhaltend aufzutreten: beim Abendessen knabberte eine schüchtern an Dominiques unbeobachteter Hand und ließ sich dann nur mit forschen Stößen mit einem Aschenbecher vertreiben (BLOSS NICHT DRAUFTRETEN, AUF DIE TIERCHEN!) Dahingegen ließ sich das Wasser eher bitten, der Hahn blieb bis nach dem Frühstück trocken.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7860-e1279277706829.jpg" rel="lightbox[5845]"><img class="alignnone size-large wp-image-5849" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7860-682x1024.jpg" alt="" width="525" height="788" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7869-e1279277772528.jpg" rel="lightbox[5845]"><img class="alignnone size-large wp-image-5850" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7869-1024x682.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a><br />
___________________________________________________________________________</p>
<p>A.T.W.: Mit i-ref einmal um den Globus. Seit Juli 2010 berichtet Autorin Julia Schwabe  auf <a href="http://www.i-ref.de/news-around-the-world-mit-i-ref-magazine" target="_blank">www.i-ref.de</a> von in ihrem 180-tägigen Trip um die Erde und gewährt zusätzlich private Einblicke in das Leben zweier Menschen, die wohl erst jetzt realisieren, wie klein die Welt doch ist.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/news-around-the-world-mit-i-ref-magazine" target="_blank">Intro</a>, <a href="http://www.i-ref.de/a-t-w-mit-i-ref-willkommen-in-china-%E2%80%93-ni-hao-was" target="_blank">Station 1</a>, <a href="http://www.i-ref.de/china-zensur-smog-und-andere-vorurteile" target="_blank">Station 2</a>, <a href="http://www.i-ref.de/china-hochzeit-auf-chinesisch" target="_blank">Station 3</a>, <a href="http://www.i-ref.de/china-beijing-%E2%80%93-nordliche-hauptstadt" target="_blank">Station 4</a>, <a href="http://www.i-ref.de/shanghai-moloch-aus-glas-und-stahl" target="_blank">Station 5</a>, <a href="http://www.i-ref.de/shanghai-moloch-aus-glas-und-stahl" target="_blank">Station 6</a>, <a href="http://www.i-ref.de/hong-kong-%E2%80%93-eine-insel-zwischen-platzangst-und-shoppingwahn" target="_blank">Station 7</a>, &#8230;.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-52.png" rel="lightbox[5845]"><img class="alignnone size-full wp-image-5206" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-52.png" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Künstlerische Meilensteine von Robin Rhode</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/kunstlerische-meilensteine-von-robin-rhode</link>
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      		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 06:00:00 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>René Markau</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[streetart]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Der in Kapstadt geborene Wahlberliner erschafft in seinen Bildwerken zum Teil skurrile Geschichten die unverkennbar vermitteln, dass der Weg das eigentliche Ziel ist. Die „Meilensteine“ am Rande dieses Weges gestalten sich unter anderem als weiße, architektonische anmutende Farblinien und formen einen rhythmischen Subtext in schwarz-weiß-Tönen, der keinen Zweifel aufkommen lässt, dass der Zufall nur der Name für ein unbekanntes Gesetz]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-6841 alignnone" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/robin-rhode2-550x351.jpg" alt="" width="525" height="335" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6840" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/robin-rhode1-550x351.jpg" alt="" width="525" height="336" /></p>
<p></p>
<p>Der in Kapstadt geborene Wahlberliner <a href="http://www.perryrubenstein.com/artists/robin-rhode/" target="_blank">Robin Rhode</a> erschafft in seinen Bildwerken zum Teil skurrile Geschichten die unverkennbar vermitteln, dass der Weg das eigentliche Ziel ist. Die „Meilensteine“ am Rande dieses Weges gestalten sich unter anderem als weiße, architektonische anmutende Farblinien und formen einen rhythmischen Subtext in schwarz-weiß-Tönen, der keinen Zweifel aufkommen lässt, dass der Zufall nur der Name für ein unbekanntes Gesetz ist. Rhode zeigt Bilder im Wachstum, ohne dass diese unfertig wirken und einen sympathischen Augenschmaus bieten.</p>
<p>Guten Appetit.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/robin-rhode4-550x411.jpg" rel="lightbox[6838]"><img class="alignnone size-full wp-image-6846" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/robin-rhode4-550x411.jpg" alt="" width="525" height="392" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/robin-rhode9-550x364.jpg" rel="lightbox[6838]"><img class="alignnone size-full wp-image-6844" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/robin-rhode9-550x364.jpg" alt="" width="525" height="347" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/robin-rhode8-550x364.jpg" rel="lightbox[6838]"><img class="alignnone size-full wp-image-6843" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/robin-rhode8-550x364.jpg" alt="" width="525" height="347" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/2_Robin-Rhode.jpg" rel="lightbox[6838]"><img class="alignnone size-full wp-image-6848" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/2_Robin-Rhode.jpg" alt="" width="525" height="345" /></a></p>
<p>via <a href="http://66.196.80.202/babelfish/translate_url_content?.intl=fr&amp;lp=fr_en&amp;trurl=http%3a%2f%2fwww.fubiz.net%2f2010%2f07%2f28%2fstreet-art-by-robin-rhode%2f" target="_blank">fubiz</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>REFlection: Simon Stehle</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/reflection-simon-stehle</link>
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      		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 11:55:51 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Simon studierte an der International School of Design in Köln und ist heute ein junger, selbstbewusster Diplom-Designer. Ein Leben lang wusste er, dass ihm gestalterische Arbeit wohl besser liegt als seine zeitweiligen Nebenjobs als Putzkraft oder Krankenwagenfahrer. Um die Balance zu halten, verbrachte er seine wilde Jugend mit Sprühen. Natürlich legal - und nicht an U-Bahnwagen und Doppelhaushälften. Dazu organisierte der Rheinländer HipHop-Jams im Köln-Bonner Raum, ist passionierter Ein-Brett-Fanatiker und liebt das Skaten, Surfen, Snowboarden und Wakeboarden. Daher verwundert es kaum, dass die Bedeutung von "bloodgold", dem Namen seines Mode-Labels, eng an den]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-6754" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Simon_Stehle-768x1024.jpg" alt="" width="525" height="700" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Simon. 30. Berlin. Diplom Designer.</strong></h3>
<p>Simon studierte an der International School of Design in Köln und ist heute ein junger, selbstbewusster Diplom-Designer. Ein Leben lang wusste er, dass ihm gestalterische Arbeit wohl besser liegt als seine zeitweiligen Nebenjobs als Putzkraft oder Krankenwagenfahrer. Um die Balance zu halten, verbrachte er seine wilde Jugend mit Sprühen. Natürlich legal &#8211; und nicht an U-Bahnwagen und Doppelhaushälften. Dazu organisierte der Rheinländer HipHop-Jams im Köln-Bonner Raum, ist passionierter Ein-Brett-Fanatiker und liebt das Skaten, Surfen, Snowboarden und Wakeboarden. Daher verwundert es kaum, dass die Bedeutung von &#8220;<a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=111454082237947&amp;ref=notif&amp;notif_t=event_wall#!/pages/bloodgold-clothing/43346205913?v=info&amp;ref=ts" target="_blank">bloodgold</a>&#8220;, dem Namen seines Mode-Labels, eng an den Extremsport gekoppelt ist: &#8220;bloodgold beschreibt dieses &#8220;goldene Gefühl&#8221;, nachdem man einen Trick gestanden hat und dies den Wochen voller Misserfolgen und aufgeratschten Knien eine Bedeutung gibt.&#8221;</p>
<p>2007 gründete der Wahlberliner eine Design-Agentur, die Erscheinungsbilder und Kommunikationsstrategien für Unternehmen, Institutionen und Marken gestaltet.</p>
<p><strong>Word.</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Was  bedeutet „TUN“ in deiner Welt?</h2>
<h3>TUN bedeutet für mich eine Kombination aus den Dingen die ich TUN will und die ich TUN muss.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Was  „NICHTS TUN“?</h2>
<h3>NICHTS TUN kann schön entspannend sein, kann aber auch schnell langweilig werden.</h3>
<p><strong>___________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEINE  ARBEIT</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Alles  fing damit an, als ich &#8230;</h2>
<h3>&#8230; auf die Welt kam und in einem zu Hause voller Kunst und Kreativität aufwuchs.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Mein Job  ist für mich &#8230;</h2>
<h3>&#8230; eine Lebenserfüllung.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen   aus:</h2>
<h3>Aufstehen, Kaffee kochen, E-Mails checken und schauen ob Bestellungen  eingegangen sind, duschen, den kreativen Motor anschmeißen. Dann kommen  Stunden aus einer Mischung des oben angesprochenen &#8220;TUN wollen und TUN  müssen&#8221;.<br />
Am Ende meines Tage schaue ich mit den üblichen Gefühlschaos eines  Selbstständigen auf ein kühles Bier eine &#8220;to do Liste&#8221; für den nächsten  Tag und freue mich die letzten Sonnenstrahlen mit meiner Freundin und  meinen Freunden zu verbringen. Oder ich arbeite halt bis in die Nacht.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen haben &#8230;</h2>
<h3>&#8230; meine Freunde, meine Arbeitspartner und Ich selbst.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:</h2>
<h3><a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=111454082237947&amp;ref=notif&amp;notif_t=event_wall#!/pages/bloodgold-clothing/43346205913?v=info&amp;ref=ts" target="_blank">bloodgold clothing</a>.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Hierbei geht es um &#8230;</h2>
<h3>&#8230; ein Independent Mode-Label mit Persönlichkeit, Dickkopf und Herzblut.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEIN LEBEN<br />
</strong><strong> </strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Das bin ich geworden:</h2>
<h3>Designer, Unternehmer.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Das wollten meine Eltern immer:</h2>
<h3>Dass ich das Abi schaffe und das es mir gut geht.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:</h2>
<h3>Geschäftsmann zu sein.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Und das schwieriger:</h2>
<h3>Immer neue Ideen zu haben.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>Wie lautet deine Frage?</strong></h1>
<h3>Was ist wahrscheinlicher: die richtige Altersvorsorge zu finden, oder im Lotto zu gewinnen?</h3>
<p><a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns             deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture             of yourself and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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      	      	<item>
      		<title>Die Wurzeln amerikanischer Tattoo-Kultur</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/hori-smoku-sailor-jerry-die-wurzeln-amerikanischer-tattoo-kultur</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/hori-smoku-sailor-jerry-die-wurzeln-amerikanischer-tattoo-kultur#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:02:28 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[tattoos]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Norman "Sailor Jerry" Collins gilt als einer der legendärsten amerikanischen Tattoo-Künstler überhaupt. Die Dokumentation "Hori Smoku Sailor Jerry" erzählt die Geschichte dieser Kultur anhand seiner facettenreichen und spannenden Biografie. Durch seltene Interviews, Fotografien und Erzählungen einiger Zeitzeugen und Tattoo-Experten untersucht der Film die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Phänomens dieser Körperkunst.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6533995" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6533995" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Norman &#8220;Sailor Jerry&#8221; Collins gilt als einer der legendärsten amerikanischen Tattoo-Künstler überhaupt. Die Dokumentation &#8220;<a href="http://horismokumovie.com/" target="_blank">Hori Smoku Sailor Jerry</a>&#8221; erzählt die Geschichte dieser Kultur anhand seiner facettenreichen und spannenden Biografie</strong><strong>. Durch seltene Interviews, Fotografien und Erzählungen einiger Zeitzeugen und Tattoo-Experten untersucht der Film die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Phänomens dieser Körperkunst.<br />
</strong></p>
<p>Der Vater der modernen Tattoo-Kunst verbrachte den längsten Teil seiner Karriere in Honolulu, Hawaii. Dort wurde seine Arbeit zum einem Symbol der Maskulinität der, im Zweiten Weltkrieg dort stationierten, Soldaten. &#8220;Miles from  home, ready to die, and fueled by devil-may care attitudes,  these men  went on shore leave with a single purpose in mind: to get  &#8220;Stewed,  Screwed and Tattooed.&#8221;</p>
<p>Jerry schuf durch eine neue Form der amerikanischen Volkskunst, in die traditionelle und internationale Motive einflossen. Er erfand Maschinen, etablierte die sterile Einstechmethode, kreierte neue Farben, Formen und somit eine neue dynamische Kunstform.</p>
<p>Der Film von Erich Weiss ist nun <a href="http://www.indiepixfilms.com/search-results?type=all&amp;submit.x=0&amp;submit.y=0&amp;id=Hori+Smoku+Sailor+Jerry" target="_blank">hier</a> als DVD erhältlich.</p>
<p><strong>Nadel ahoi!</strong></p>
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      	      	<item>
      		<title>Kunst &#8211; Die 4.Dimension</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/kunst-die-4-dimension</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/kunst-die-4-dimension#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 07:00:56 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Klementina Ivankovic</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[graphic]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[

So gut wie nie ist Werbung gleichzeitig auch Kunst. In diesem Fall aber schon. Jedes Jahr von Mai bis Dezember finden zahlreiche Public Art Events im französischen Département Haute-Garonne statt. Pronomade(s), ein nationales Zentrum für Strassenkünste, hat es sich zur Aufgabe gemacht, zahlreiche Formen von Kunst im öffentlichen Raum der größtmöglichen Zuschauerzahl zu präsentieren. Von [...]]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-6821 alignnone" title="@ prono" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/prono4.jpg" alt="" width="525" height="765" /></p>
<p></p>
<p><strong>So gut wie nie ist Werbung gleichzeitig auch Kunst. In diesem Fall aber schon. Jedes Jahr von Mai bis Dezember finden zahlreiche Public Art Events im französischen Département Haute-Garonne statt. <a href="http://www.pronomades.org/" target="_blank">Pronomade(s)</a>, ein nationales Zentrum für Strassenkünste, hat es sich zur Aufgabe gemacht, zahlreiche Formen von Kunst im öffentlichen Raum der größtmöglichen Zuschauerzahl zu präsentieren. Von Akrobatik über Installationen bis hin zu Tanz und Theater. Die Distanz zum Publikum soll gebrochen und durch die direkte Nähe eine Beziehung geschaffen werden. Kunst mal nicht Ehrfurcht gebietend im Museum oder Theater, sondern als Teil unserer Kultur und unseres Alltags.</strong></p>
<p>Und wie bewirbt man Kunst? Natürlich am Besten mit Kunst! Das Grafik-Duo <a href="http://www.helmo.fr/ongoing/sonorama-font/" target="_blank">Helmo</a> hat in Kooperation mit dem Künstler <a href="http://bonnefrites.free.fr/index.php/" target="_blank">Bonnefrite</a> &#8216;ver-rückte&#8217; Collagen des Veranstaltungsortes geschaffen. Fast scheint es, als hätten sie geisterhafte Figuren einer Parallelwelt eingefangen, die sonst mit bloßem Auge nicht sichbar wären. Verspielte und sanfte Riesen, welche die Landschaft bevölkern. Die sonst einfach nur idyllische Haute-Garonne gewinnt durch die Arbeiten etwas Zauberhaftes und Geheimnisvolles.</p>
<p><strong>Vielleicht ist es derselbe Zauber, welchen der Betrachter fühlt, wenn ein Kunstwerke in ihm etwas zum Klingen bringt?</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-6824 alignnone" title="@ prono" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/prono7.jpg" alt="" width="525" height="767" /></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/prono3.jpg" rel="lightbox[6816]"><img class="size-full wp-image-6820 alignnone" title="© prono" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/prono3.jpg" alt="" width="525" height="765" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/prono1.jpg" rel="lightbox[6816]"><img class="size-full wp-image-6818 alignnone" title="© prono" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/prono1.jpg" alt="" width="525" height="765" /></a></p>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Mark Maidment</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ref-aqs-mark-maidment</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/ref-aqs-mark-maidment#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 13:14:01 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[partner news [white]]]></category>
		<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[ben sherman]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Maidments Lebenslauf liest sich wie der altbekannte Klassiker. Der Mann, dessen erster Job darin bestand 500 Chucks in Reih und Glied und nach Farbe zu ordnen, zählt heute zu den wichtigsten Kreativdirektoren seines Genres. Erste Erfahrungen in Punkto Unternehmensführung, konzeptionelles Design und dessen vielseitige Aspekte, sammelte der Brite in seinem zweiten Job bei David Howard, einem in den 90er Jahren bekannten Londoner Designer. Die Weichen für Marks berufliche Zukunft waren gestellt und fortan jagte eine Erfolgsmeldung die nächste: 1994 erste Zusammenarbeit mit der Firma Diesel, bevor er in die USA übersiedelte um für verschiedene große Casual und Streetwear Labels in der Funktion als Design Director tätig zu werden. Der Rest ist bekannt, 2002 wurde Maidment Creative Director beim britischen Traditionslabel Ben Sherman und jongliert seither mit seiner Expertise aus Marketing und Design erfolgreich die Zukunft des englischen Modehauses.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6550" title="Mark Maidment" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Mark-Maidment.jpg" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Mark. 40. Hertfordshire</strong><strong>. Creative Director.</strong></h3>
<p>Maidments Lebenslauf liest sich wie der altbekannte Klassiker. Der Mann, dessen erster Job darin bestand 500 Chucks in Reih und Glied und nach Farbe zu ordnen, zählt heute zu den wichtigsten Kreativdirektoren seines Genres. Erste Erfahrungen in Punkto Unternehmensführung, konzeptionelles Design und dessen vielseitige Aspekte, sammelte der Brite in seinem zweiten Job bei David Howard, einem in den 90er Jahren bekannten Londoner Designer. Die Weichen für Marks berufliche Zukunft waren gestellt und fortan jagte eine Erfolgsmeldung die nächste: 1994 erste Zusammenarbeit mit der Firma Diesel, bevor er in die USA übersiedelte um für verschiedene große Casual und Streetwear Labels in der Funktion als Design Director tätig zu werden. Der Rest ist bekannt, 2002 wurde Maidment Creative Director beim britischen Traditionslabel <a href="http://www.bensherman.de/" target="_blank">Ben Sherman</a> und jongliert seither mit seiner Expertise aus Marketing und Design erfolgreich die Zukunft des englischen Modehauses.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Your life in two words? </strong></h2>
<h3>Happily unfinished.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Your life in one sentence?</strong></h2>
<h3>Often content, but never complacent.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Your life in one song? </strong></h2>
<h3>“With a little help from my friends” &#8211; The Beatles</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Your life in a quote? </strong></h2>
<h3>“It is, what it is” &#8211; Anonymous</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Your question?</strong></h2>
<h3>Why do so few people have ginger hair?</h3>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns          deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture          of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Betty &amp; Jack &#8211; Alte Liebe rostet nicht!</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/betty-jack-alte-liebe-rostet-nicht</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/betty-jack-alte-liebe-rostet-nicht#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:00:27 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[love]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Ganz klar - wer von diesem Video nicht zu Tränen gerührt ist, hat seine Seele an den Teufel verkauft! Folgende Geschichte: Der 81-jährige Jack, seines Zeichens pensionierter Womanizer, trifft 62 Jahre später auf seine alte Jugendliebe Betty, die er mit jugendlichen 19 aus den Augen verlor. Der Grund: Jack wurde in den 40ern als Soldat in den Krieg eingezogen. Bei seiner Rückkehr war Betty mit einem anderen verheiratet - er blieb auf der Strecke. Heute, über 60 Jahre später, packt er die Koffer, um seine Angebetete erneut zu sehen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/qIb4xQGUToU" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qIb4xQGUToU" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Ganz klar &#8211; wer von diesem Video nicht zu Tränen gerührt ist, hat seine Seele an den Teufel verkauft! Folgende Geschichte: Der 81-jährige Jack, seines Zeichens pensionierter Womanizer, trifft 62 Jahre später auf seine alte Jugendliebe Betty, die er mit jugendlichen 19 aus den Augen verlor. Der Grund: Jack wurde in den 40ern als Soldat in den Krieg eingezogen. Bei seiner Rückkehr war Betty mit einem anderen verheiratet &#8211; er blieb auf der Strecke. Heute, über 60 Jahre später, packt er die Koffer, um seine Angebetete erneut zu sehen.</strong></p>
<p>Während seinen Fluges von Los Angeles nach Washington wurde eine Passagierin auf ihn aufmerksam. Gerührt von der einzigartigen Liebesgeschichte begann sie zu filmen und begeleitet den Rentner bis zur offiziellen Begegnung seiner Liebsten am Flughafen in D.C..</p>
<p><strong>Nach über einem halben Jahrhundert treffen Betty und Jack nun erstmals aufeinander. Weitere Recherchen waren fortan unmöglich &#8211; aufgrund starker Schluchts- und Tränenattacken in i-ref Redaktion war der Rest des süßen Filmchens nur noch verschwommen erkennbar.</strong></p>
<p>Doch eine Kleinigkeit sei verraten: Jack möchte zu seiner Mutter nach Alabama ziehen, sollte aus den beiden Turteltauben nichts werden – Alles klar Jack, wer’s glaubt!</p>
<p>via <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qIb4xQGUToU" target="_blank">youtube</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>i-ref in Israel: Tag 8 – Die Wasserrutsche</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-8-%e2%80%93-die-wasserrutsche</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-8-%e2%80%93-die-wasserrutsche#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 07:00:20 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Mirna Funk</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[israel]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Sieben Stunden Schlaf habe ich, um wieder in der Welt anzukommen. Um 9:00 Uhr klingelt der Wecker in Kfar Sava. Familienausflug ist angesagt. Es ist Samstag. Miri und Hanan haben mit mir einen Trip in den Norden geplant. Shahar, Tal und sein Sohn Eviatar kommen mit. 20 Jahre ist es her, seit wir uns alle zum ersten Mal sahen. 1991 nahm mich mein Vater das erste Mal mit nach Israel, um mir meine Wurzeln zu zeigen und den anderen Teil der Familie kennenzulernen. Damals war Shahar bereits 15 Jahre und Tal, sein Bruder, genauso alt wie ich. Tal war ein kleines pummeliges Kind mit einer fiesen Zahnspange, die mit einem breiten Gummiband am Hinterkopf festgehalten wurde. Dieses doppelte Kindheitstrauma scheint gut verwunden. Heute ist er fast zwei Meter groß. Und extrem wohlgeraten. Vor zwei Jahren hat er einen Sohn, mit seiner Freundin Iris, bekommen. Verheiratet sind beide nicht. Diese hippieske Rebellion ist ein großer Trend, um sich vom israelischen Mainstream zu unterscheiden. Auf offene Ohren trifft das in der Familie allerdings nicht.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6770" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-7.png" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6768" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-15.png" alt="" width="525" height="352" /></p>
<p></p>
<p><strong>Sieben Stunden Schlaf habe ich, um wieder in der Welt anzukommen. Um 9:00 Uhr klingelt der Wecker in Kfar Sava. Familienausflug ist angesagt. Es ist Samstag. Miri und Hanan haben mit mir einen Trip in den Norden geplant. Shahar, Tal und sein Sohn Eviatar kommen mit. 20 Jahre ist es her, seit wir uns alle zum ersten Mal sahen. 1991 nahm mich mein Vater das erste Mal mit nach Israel, um mir meine Wurzeln zu zeigen und den anderen Teil der Familie kennenzulernen. Damals war Shahar bereits 15 Jahre und Tal, sein Bruder, genauso alt wie ich. Tal war ein kleines pummeliges Kind mit einer fiesen Zahnspange, die mit einem breiten Gummiband am Hinterkopf festgehalten wurde. Dieses doppelte Kindheitstrauma scheint gut verwunden. Heute ist er fast zwei Meter groß. Und extrem wohlgeraten. Vor zwei Jahren hat er einen Sohn, mit seiner Freundin Iris, bekommen. Verheiratet sind beide nicht. Diese hippieske Rebellion ist ein großer Trend, um sich vom israelischen Mainstream zu unterscheiden. Auf offene Ohren trifft das in der Familie allerdings nicht.</strong></p>
<p><strong></strong><br />
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-5.png" rel="lightbox[6767]"><img class="alignright size-full wp-image-6773" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-5.png" alt="" width="298" height="199" /></a>Gegen 10:00 Uhr beginnen Shahar und ich unsere Fahrt. Nach etwa einer halben Stunde treffen wir an einer Raststätte auf die anderen vier. Im Coffeeshop Aroma kaufen wir unser Frühstück. Diese Kette hat es in den letzten Monaten geschafft zum Aufsteigershop des Jahres zu werden. Überall sprießt er wie Caras aus dem Boden. Aroma wohin das Auge reicht.<br />
Bei einem Avocado Sandwich tauschen Tal und ich ein paar News aus. Ich erzähle von meinem Trip in den Sinai und versuche mit Eviatar warm zu werden. Das letzte Mal als ich ihn sah, war er noch ein Baby. Mittlerweile ist er so alt wie mein Bruder. Zwei Jahre. Generell komme ich mit Kindern gut klar. Bei Eviatar und mir wird das kein friedliches Ende nehmen. Das merkt man schnell. Er meidet direkten Blickkontakt und verkriecht sich in den Armen seines Vaters. Nein, er ist nicht einfach nur schüchtern, er mag mich schlichtweg nicht.</p>
<p><strong>Rosh Hanikra und Akko werden heute unsere Ziele sein. Nach dem Frühstück steigen wir ins Autos und fahren los. Lange wird die Fahrt nicht dauern. Israel ist ein kleines Land. Die Durchquerung dauert von Norden nach Süden sieben Stunden und von Osten nach Westen, an der schmalsten Stelle, gerade mal zwei. Shahar und ich fahren durch Haifa, die Hafenstadt Israels. Die Häuser sind an einem Berghang erbaut. Architektonisch hat sich da einer richtig was einfallen lassen. Nach weiteren 1,5 Stunden sind wir am Ziel.</strong></p>
<p><strong></strong><br />
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-9.png" rel="lightbox[6767]"><img class="size-full wp-image-6771 alignleft" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-9.png" alt="" width="289" height="193" /></a>Rosh Hanikra liegt am Mittelmeer im Norden von Israel, direkt an der libanesischen Grenze. Bekannt ist es wegen seiner weißen Kalkfelsen. Am Fuß der Felsen hat das Mittelmeer Grotten und Höhlen ausgespült, die man mit einer Seilbahn erreichen kann. Ein Fußpfad führt auf insgesamt 400 m Länge durch die Grotten, welche durch ca. 200 m Tunnel miteinander verbunden sind. Wir machen uns auf den Weg zur Seilbahn. Rosh Hanikra ist eine touristische Attraktion &#8211; das merkt man schnell. Eine halbe Stunde müssen wir anstehen bis wir uns zu Sechst in das Seilbahn-Abteil quetschen dürfen. Oben angekommen lassen wir uns, in einer extra eingerichteten Höhle, einen Film zu Gemüte führen. Er erzählt die Geschichte und die Mythen der Grotte und des Tunnels. Wenn es spannend wird, spritzt Wasser aus kleinen Rohröffnungen auf unsere Köpfe. Kinder schreien – Shahar und ich verdrehen die Augen. Vor hunderten von Jahren sollte hier eine schöne Prinzessin verheiratet werden. Auf ihren Zukünftigen hatte sie keinen Bock und stürzte sich in die Fluten. Jetzt kann man sie sehen und hören, wenn man ganz viel Phantasie hat.</p>
<p><strong>Dank dieser romantischen Geschichte ist Rosh Hanikra zum Hochzeits-Wallfahrtort geworden. Heiraten am Fließband kann man hier. Keinen Kommentar. Nach der 20-minütigen Dokumentation laufen wir zu den Grotten. In einer Art Karawane wandern alle durch die Höhlen. Bunte Lichter erhöhen die Dramatik. Wasser spritzt und platscht gegen die Wände und einen selbst. Eine glitschige Angelegenheit. Wenn man nicht aufpasst, landet man vor den Augen der anderen schneller auf dem Boden als einem lieb ist. Durch die Grotten gelangt man ins Freie. Angler versuchen ihr Glück und die kalk-weiße Umgebung lässt das Meer blauer erscheinen, als es in Wirklichkeit ist. Ich finde den Felsen auf dem ich schon vor 20 Jahren saß und bitte Shahar ein Bild zu machen, wie es mein Vater damals schoss. Ich weiß noch, dass ich schreckliche Angst hatte dort hoch zu klettern. Mein Vater sah darin aber ein super Motiv, also ich quälte mich langsam und mit klopfendem Herzen auf den Felsvorsprung. Es fühlt sich an, als wäre es gestern gewesen. Diesmal erscheint mir die Stelle nicht im Ansatz gefährlich. Diesmal bin ich aber auch fast 30 und nicht 10.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-8.png" rel="lightbox[6767]"><img class="alignnone size-full wp-image-6769" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-8.png" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
<p>Das Höhlenspektakel findet sein Ende. Wir nehmen einen kleinen Snack an den Autos. Heiß ist es. Nun gut, das ist nichts Neues, aber trotzdem erwähnt es jeder immer wieder und man selbst auch. So, als wenn man es ab und zu vergessen würde und sich dann schlagartig darüber bewusst wird, dass es wirklich 40 Grad im Schatten sind. Wir machen uns auf den Rückweg, um noch kurz in Akko zu halten. Die Altstadt liegt auf einer Landzunge am Nordrand der Bucht von Haifa und ist von einer bis zu 150 m starken Festungsanlage umgeben. Auf der Landseite ist die Altstadt heute von der Neustadt umschlossen. Während die Neustadt eine mehrheitlich jüdische Bevölkerung aufweist, wird die Altstadt fast ausschließlich von israelischen Arabern bewohnt und ist noch heute eine der orientalischsten Städte Israels. Vor ein paar Jahren war Akko nicht besonders sicher, da Araber und Juden etliche territoriale Meinungsverschiedenheiten auszufechten hatten. Was für eine Überraschung. Mittlerweile ist Akko friedlich. Das bringt auch mehr Touristen und somit mehr Geld. Frieden für den Kapitalismus, könnte man das auch nennen.</p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-111.png" rel="lightbox[6767]"><img class="alignright size-full wp-image-6778" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-111.png" alt="" width="273" height="182" /></a>Wir schlendern alle durch die Stadt. Eviatar beweist weiterhin und mit einer großen Ausdauer seine Ablehnung gegen mich. Ich gehe ihm aus dem Weg. Der Kern der Altstadt ist wunderschön. Miri und ich wollen auf das Gelände einer Moschee und werden abgewiesen. Mit hängenden Köpfen kommen wir auf Shahar zu, der uns verwundert auf die kurzen Hosen starrt. „What did you expect?“ fragt er uns. Das fragen wir uns in diesem Moment auch. In kleinen engen Gassen spielen Kinder, Menschen gehen ihrem gewohnten Alltag nach, in einer Umgebung, die über 600 Jahre alt ist. Wir essen zu Abend, mit dem Blick auf das Meer. Ich bestelle Scampi in Knoblauch-Öl. Hanan lässt seinen Schawarma-Teller unberührt. Gegessen hat man auch schon besser. Schön war es trotzdem. Auf dem Rückweg kommen wir an einem geschlossen Laden vorbei. „Peace-Shop“ steht auf dem Schild. „Even the Peace-Shop is closed!“ sagt Shahar und wir müssen lachen. An einer Kreuzung schläft ein Junge auf einem Stapel Plastikstühlen. Eine gewisse orientalische Ruhe ist dieser Stadt anzumerken. Das Tempo ist um einiges langsamer als in Tel Aviv. Wir verabschieden uns an einem Smoothies-Stand. Eviatar schließt einfach seine Augen, als ich „Tschüß“ sagen will. Okay. Wir sprechen uns in 10 Jahren.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-13.png" rel="lightbox[6767]"><img class="size-full wp-image-6779 alignnone" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-13.png" alt="" width="525" height="350" /></a><br />
Auf dem Rückweg nimmt Shahar etliche falsche Abzweigungen und unsere Rückfahrt verlängert sich um eine Stunde. Irgendwie ist das nicht schlimm. Ich genieße mit ihm zusammen zu sein und über alte Zeiten zu sprechen. Es gibt nicht viele Menschen, die man solange kennt. Ich erzähle ihm davon, wie wir das erste Mal im Country Club waren. Eine riesige Wasserrutsche stand dort, die darauf wartete von mir benutzt zu werden. Meine Angst davor war mit der Größe der Rutsche vergleichbar. Verschüchtert stand ich an der Leiter. Auf meinem lachsfarbenen Badeanzug war in schwarzen Lettern LIFE gedruckt. Genau das war auch mein Motto. Eine Wasserrutsche zu benutzen widersprach diesem und ich klammerte mich weiterhin an die Eisenstäbe zu meiner Rechten. Shahar nahm meine Hand und ging einem Überredungsversuch, für eine gemeinsame Rutschpartie, nach. Auch diesem Gedanken stand ich damals skeptisch gegenüber, entschied mich aber ihm zu vertrauen. Ich setzte mich auf seinen Schoß und wir rutschten runter. Ich zum ersten Mal. Er sicherlich nicht. Auch diese Erinnerung habe ich nie verloren.</p>
<p><strong>Es gibt viele Momente im Leben, die so anmuten, als müsse man das erste Mal eine Wasser-Rutsche runter, um am Ende in einem eiskalten Pool zu landen. Jemanden bei sich zu haben, der einem seine Hand gibt und sagt: „Wir machen das zusammen!“, ist ein großes Glück, dessen man sich immer gewahr sein sollte.</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>___________________________________________________________________</strong></p>
<p><em>Die Reise zum israelischen Kern. &#8211; In einer vierwöchigen Reihe  berichtet Autorin Mirna Funk über ihre persönlichen Eindrücke und  Erfahrungen der Gesellschaft nahe des Bosporus und offenbart ein Israel,  das weit mehr zu bieten hat, als nur der Geheimtipp im mittleren Osten  zu sein.</em><br />
<a></a><br />
<em><a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-1-die-ankunft" target="_blank">Tag 1</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-2-ein-warmer-wind" target="_blank">Tag 2</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-3-keine-sonntagsgefuhle" target="_blank">Tag 3</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-4-es-muss-geschrien-werden" target="_blank">Tag 4</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-5-agypten-dein-dach-ist-der-himmel" target="_self">Tag 5</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-6-ein-inneres-fotoalbum" target="_blank">Tag 6</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-7-requiem-for-a-dream" target="_blank">Tag 7</a>,&#8230;.</em><br />
<a></a><br />
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" rel="lightbox[6767]"><img title="@ Mirna Funk" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" alt="" width="525" height="352" /></a></p>
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      		<title>Die Narben der Erde &#8211; Fotografien von J. Henry Fair</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/die-narben-der-erde</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/die-narben-der-erde#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:15:35 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[nature]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[politics]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[J. Henry Fair  dokumentiert den menschlichen Eingriff in die Natur, die Umweltverschmutzung, den Klimawandel und die Nebenwirkungen der Energiegewinnung. Die blanke Zerstörung bekommt aus der Vogelperspektive ein anderes Gesicht. Farben, Muster und Formen bilden abstrakte Kompositionen, die Fair mit regelmäßigen Flugzeugausflügen auf der ganzen Welt einfängt. "Industrial Scars" nennt er sein Projekt. Verseuchter Abfall aus Kläranlagen, Braunkohlewerke, Schwefelflüsse: Die Narben, welche die Industrie in der Natur hinterlässt, spürt Fair auf.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6732" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/coalash.jpg" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6738" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/fair7.jpg" alt="" width="525" height="349" /></p>
<p></p>
<blockquote><p>&#8220;Sometimes there is beauty is the worst of things&#8221; &#8211; Ben Hervey (Good)</p></blockquote>
<p><strong><a href="http://www.industrialscars.com" target="_blank">J. Henry Fair</a> dokumentiert den menschlichen Eingriff in die Natur, die Umweltverschmutzung, den Klimawandel und die Nebenwirkungen der Energiegewinnung. Die blanke Zerstörung bekommt aus der Vogelperspektive ein anderes Gesicht. Farben, Muster und Formen bilden abstrakte Kompositionen, die Fair mit regelmäßigen Flugzeugausflügen auf der ganzen Welt einfängt. &#8220;Industrial Scars&#8221; nennt er sein Projekt. Verseuchter Abfall aus Kläranlagen, Braunkohlewerke, Schwefelflüsse: Die Narben, welche die Industrie in der Natur hinterlässt, spürt Fair auf.</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-6735 alignleft" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/08/picture-4180.jpg" alt="" width="257" height="170" />Beim Betrachten seiner Fotografien steht zunächst die Schönheit im Vordergrund. Sie zieht an, stiftet Verwirrung und Unbehagen, nachdem klar wird, welche gewaltige Zerstörung das Bild zeigt. Ruft das ein unwohles Gefühl hervor, weiß J. Henry Fair, dass seine Arbeit erfolgreich war.</p>
<p>Der New Yorker Fotograf zeigt somit Chroniken der weltweiten industriellen Verschmutzung unseres Planeten. Ob kürzlich über dem Golf von Mexiko oder im deutschen Ruhrgebiet, einem der ältesten Industrieräume überhaupt &#8211; Fair findet die hässliche Schönheit, das Farbenspiel der geschändeten Natur.</p>
<p><strong>Auf J. Henry Fairs Fotografien schneidet die Erde ästhetische Horrorgrimassen in die Luft. Gesichter, die uns lehren der Verantwortung gegenüber der Natur bewusst zu werden.</strong></p>

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<p>© J. Henry Fair</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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      		<title>Die gigantischen Seifenblasen von Sly Lebulleur</title>
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      		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 11:50:53 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[bubbles]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[piano]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Dieses wunderbare Video ist ein passendes Beispiel dafür, dass nicht alle Themen recherchiert und verschriftlicht werden sollten. Also: Zurücklehnen und genießen. Vielen Dank an Sly Lebulleur, der sich für die gigantischen Seifenblasen verantwortlich zeichnet, und an den französischen Pianisten Eric Satie mit den fantastischen Klängen aus Gymnopédies 1 &#038; 2 - eine nahezu perfekte Kombination.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/5bjggctu3kw" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5bjggctu3kw" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<blockquote><p><em>Eine Seifenblase ist ein dünner Film Seifenwasser, der eine hohle Kugel  mit schillernder Oberfläche formt. Seifenblasen halten gewöhnlich nur für wenige Momente und zerplatzen dann entweder von allein oder bei der Berührung mit einem anderen Objekt. Wegen ihrer Vergänglichkeit wurden sie zu einer Metapher  für etwas, das zwar anziehend, dennoch inhalts- und gehaltlos ist, was sich in der Redewendung „Der Traum zerplatzte wie eine Seifenblase“ widerspiegelt.</em></p>
<p><em>Die Erzeugung von Seifenblasen ist möglich, da die Oberfläche einer Flüssigkeit – in diesem Falle des Wassers – eine Oberflächenspannung besitzt, die zu einem elastischen Verhalten der Oberfläche führt. Häufig wird angenommen, dass die Seife nötig ist, um die Oberflächenspannung des Wassers zu vergrößern. Das Gegenteil ist jedoch der Fall: Die Oberflächenspannung des Seifenwassers ist nur etwa ein Drittel so groß wie die des Wassers. Seifenblasen mit reinem Wasser zu machen ist so schwierig, weil die Oberflächenspannung zu hoch ist, wodurch die Blase sofort zerplatzt. Zusätzlich verlangsamt die Seife die Verdunstung, so dass die Blasen länger halten. Der Gasdruck in einer Seifenblase ist höher als der Druck außerhalb, siehe dazu unter Young-Laplace-Gleichung.</em></p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seifenblase" target="_blank">Wiki</a>.</p>
<p><strong>Ist irgendwer bereits eingeschlafen? Richtig – ich auch. Warum? Dieses wunderbare Video ist ein passendes Beispiel dafür, dass nicht alle Themen recherchiert und verschriftlicht werden sollten. Also: Zurücklehnen und genießen. Vielen Dank an <a href="http://www.youtube.com/user/toubaboo#p/u/0/5bjggctu3kw" target="_blank">Sly Lebulleur</a>, der sich für die gigantischen Seifenblasen verantwortlich zeichnet, und an den französischen  Pianisten <a href="http://www.komponisten.at/komponisten/191.html" target="_blank">Eric Satie</a> mit den fantastischen Klängen aus Gymnopédies 1 &amp; 2</strong><strong> &#8211; eine nahezu perfekte Kombination.<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Tempus II – Slow Motion am Puls der Zeit</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/tempus-ii-%e2%80%93-slow-motion-am-puls-der-zeit</link>
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      		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 06:00:49 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>René Markau</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Die Zeit ist eine gute Lehrerin. Die englischen Filmemacher Philip Heron und James Adair haben sich dieser strengen physikalischen Größe angenommen und einen hypnotisierenden Kurzfilm geschaffen, in dem Gegenstände des Alltags zerquetscht, fallen gelassen, zerschossen und scheinbar sinnlos zerstört werden. Sicher ist jedem schon einmal ein besonderes Prunkstück des Geschirrschranks aus den Händen entglitten und in einer gefühlten Zeitlupe auf dem Boden in tausend Stücke zerschellt.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12113203" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12113203" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Die Zeit ist eine gute Lehrerin. Die englischen Filmemacher <a href="http://www.heronproductions.co.uk/" target="_blank">Philip Heron &amp; James Adair</a> haben sich dieser strengen physikalischen Größe angenommen und einen hypnotisierenden Kurzfilm geschaffen, in dem Gegenstände des Alltags zerquetscht, fallen gelassen, zerschossen und scheinbar sinnlos zerstört werden. Sicher ist jedem schon einmal ein besonderes Prunkstück des Geschirrschranks aus den Händen entglitten und in einer gefühlten Zeitlupe auf dem Boden in tausend Stücke zerschellt.</strong></p>
<p>Heron und Adair setzen mit Hilfe der Slow Motion Technik filmerisch genau vor dem Moment an, in dem die physikalischen Kräfte aufeinander treffen und entzünden somit wieder und wieder ein visuelles Feuerwerk, für welches unsere menschliche Wahrnehmung in Echtzeit keinen Platz finden kann. Dieser beeindruckende Effekt wird durch den adäquaten Einsatz von Farben intensiviert und gewährt den Zuschauern einen Einblick in eine Welt, die unbemerkt neben der unseren koexistiert. Ja, die Zeit ist eine gute Lehrerin &#8211; Schade nur, dass sie ihre Schüler umbringt.</p>
<p>via <a href="http://vimeo.com/12113203" target="_blank">vimeo</a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>&#8220;Sun&#8221;: Neues Video von Caribou</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/sun-neues-video-von-caribou</link>
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      		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 10:23:34 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Caribou ist spätestens seit Februar diesen Jahres in aller Munde. Mit ihrer ersten Single-Auskopplung "Odessa", die auf dem aktuellen Album "Swim" erschien, hat dem 32-jährigen Electronica-Künstlers Dan Snaith entgültig internationale Bekanntheit verschafft. Der Kanadier scheint es richtig zu machen: Video und Musik treffen den Nerv der Zeit und werden ordentlich durch Web gejagt.

Scheinbar auch das neueste Werk von Caribou "Sun". Gedreht von Simon Owens, der bereits Clips für LCD Soundsystem drehte, ist dieser Song nicht]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13672828" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13672828" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Caribou ist spätestens seit Februar diesen Jahres in aller Munde. Mit ihrer ersten Single-Auskopplung &#8220;Odessa&#8221;, die auf dem aktuellen Album &#8220;Swim&#8221; erschien, hat dem 32-jährigen Electronica-Künstlers Dan Snaith entgültig internationale Bekanntheit verschafft. Der Kanadier scheint es richtig zu machen: Video und Musik treffen den Nerv der Zeit und werden ordentlich durch Web gejagt.</strong></p>
<p>Scheinbar auch das neueste Werk von Caribou &#8220;Sun&#8221;. Gedreht von Simon Owens, der bereits Clips für LCD Soundsystem drehte, ist dieser Song nicht etwa düster, wie &#8220;Odessa&#8221;, sondern kommt als eine lebensbejahende Hymne aus Keyboardriffs und tanzenden, glücklichen Menschen daher. Der Song wurde von 15 verschiedenen Musikern eingespielt und weist jede Menge aufwendiger Sond-Details auf.</p>
<p>via <a href="http://www.electru.de/2010-07-28/meine-5ct-fuer-2010-07-28-ft-caribou-sun/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+electru+%28electru.de+-+seri%C3%B6ses+bloggen+trotz+total+kaputten+innenlebens%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank">i&lt;3electro</a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Hong Kong – eine Insel zwischen Platzangst und Shoppingwahn</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/hong-kong-%e2%80%93-eine-insel-zwischen-platzangst-und-shoppingwahn</link>
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      		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 09:08:54 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Julia Schwabe</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[around the world]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Kaum in Hong Kong gelandet mussten wir an einer zweiten Grippeprüfung teilnehmen und hatte im Anschluss diesmal keinerlei Probleme den Bus Richtung Innenstadt zu finden. Mit jedem Meter den wir uns vom Flughafen entfernten schien es tropischer und somit auch grüner zu werden – dies sollte sich jedoch bald ändern. Kaum erreichten wir die Stadtgrenzen erstrahlte die Stadt in einer Mischung aus uralt Werbeleuchten und abbruchreifen Hochhäusern. Als wir vor unserem Hostel standen, wollte ich gleich wieder umdrehen. Ich leide eigentlich nicht an Platzangst, aber das war zu viel. Ein Klotz von Haus, windschief, 15 Stockwerke hoch und gefühlte hundert Meter tief.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7257.jpg" rel="lightbox[5354]"></a><img class="alignnone size-large wp-image-5356" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7258-682x1024.jpg" alt="" width="525" height="788" /></p>
<p></p>
<p><strong>Land: China</strong></p>
<p><strong>Ort: Hong Kong &#8211; Kowloon</strong></p>
<p><strong>Kaum in Hong Kong gelandet mussten wir an einer zweiten Grippeprüfung teilnehmen und hatte im Anschluss diesmal keinerlei Probleme den Bus Richtung Innenstadt zu finden. Mit jedem Meter den wir uns vom Flughafen entfernten schien es tropischer und somit auch grüner zu werden – dies sollte sich jedoch bald ändern. Kaum erreichten wir die Stadtgrenzen erstrahlte die Stadt in einer Mischung aus uralt Werbeleuchten und abbruchreifen Hochhäusern. Als wir vor unserem Hostel standen, wollte ich gleich wieder umdrehen. Ich leide eigentlich nicht an Platzangst, aber das war zu viel. Ein Klotz von Haus, windschief, 15 Stockwerke hoch und gefühlte hundert Meter tief.</strong></p>
<p>Ab durch die Mitte trifft den ersten Einstieg in dieses Monster ziemlich gut. Mit sämtlichen alltagswichtigen Konsumgütern inkl. Waschsalon, Internetcafé und Friseur im Erdgeschoss braucht man dieses Ungetüm zum überleben nicht einmal mehr verlassen. Wir mussten fünf Fahrstühle passieren bevor wir Nummer 6 erreichten, der uns laut Beschreibung in den 14. Stock zu unserem Hosteleingang bringen sollte. Das Problem: eine unendlich lange Schlange davor, die uns Zeit genug dafür lies, die beengten Verhältnisse genauer zu studieren. Denn ss sollte noch eine Weile dauern bevor wir einchecken und unsere Quadratzelle von Zimmer in Beschlag nehmen konnten.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7257-e1278788597805.jpg" rel="lightbox[5354]"><img class="alignnone size-large wp-image-5355" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7257-1024x682.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
<p><strong>Rückblickend stand ich nicht nur ein Mal vor Hotel- oder Hostelzimmern und musste auf die Frage, ob das Zimmer ok wäre mit einem verkniffenen Lächeln und einer Notlüge antworten – in Hong Kong war es nicht anders. An sich war das Zimmer schon ok. Es war sauber, hatte ein Fenster mit integrierter Klimaanlage, leider entsprach es nicht in geringster Weise den Körpermaßen von Europäern. Ich zähle mich zwar nicht zu denjenigen, die Unmengen Platz in einem Zimmer benötigen, dennoch möchte ich nicht das Gefühl haben in einer Gummizelle gelandet zu sein. Das Zimmer war genau so groß, dass ein 1,40 m Bett hineinpasste – das war’s. Es war weiß gefliest und die Bettwäsche hatte den Farbton von OP-Wäsche. Das Bad muss als wahres Raumwunder bezeichnet werden, denn auf nicht einmal einem Quadratmeter waren Waschbecken, Dusche und Toilette untergebracht. In diesem Moment wurde mir klar was immer mit diesen berühmt berüchtigten Schlafkapseln in Asien gemeint war.</strong></p>
<p>Ein Grund mehr sich so wenig wie möglich im Hostel und umso mehr an der „frischen“ Luft aufzuhalten. Die Stadt selbst hat meiner Meinung nach, außer ihrer Hafenpromenade, einigen Nachtmärkten und dem Ausflugshügel, nicht allzu viel zu bieten. Wozu sie aber ohne Zweifel geeignet ist, zum shoppen. Hier gibt es alle erdenklichen Original- und original gefälschte Waren und beides zu unglaublichen Schnäppchenpreisen. Neben einer eigenen Währung bietet Hong Kong seinen Bewohner noch die Freiheit auf alle Internetanbieter zugreifen zu dürfen auf die das „richtige“ China verzichten muss und somit auch alle westlichen (Mode-)Einflüsse. Das lassen sich die Hong-Kong-Chinesen nicht zweimal sagen. Modisch top aktuell gekleidet, scheinbar permanent im Internet, ob in einem der zahllosen Netcafés oder per Handy und weit davon entfernt, was man echtes China nennen kann, leben die Einwohner der Halbinsel auf den ersten äußerlichen Blick wie wir Westler.<br />
___________________________________________________________________________</p>
<p>A.T.W.: Mit i-ref einmal um den Globus. Seit Juli 2010 berichtet Autorin Julia Schwabe  auf <a href="http://www.i-ref.de/news-around-the-world-mit-i-ref-magazine" target="_blank">www.i-ref.de</a> von in ihrem 180-tägigen Trip um die Erde und gewährt zusätzlich private Einblicke in das Leben zweier Menschen, die wohl erst jetzt realisieren, wie klein die Welt doch ist.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/news-around-the-world-mit-i-ref-magazine" target="_blank">Intro,</a>, <a href="http://www.i-ref.de/a-t-w-mit-i-ref-willkommen-in-china-%E2%80%93-ni-hao-was" target="_blank">Station 1</a>, <a href="http://www.i-ref.de/china-zensur-smog-und-andere-vorurteile" target="_blank">Station 2</a>, <a href="http://www.i-ref.de/china-hochzeit-auf-chinesisch" target="_blank">Station 3</a>, <a href="http://www.i-ref.de/china-beijing-%E2%80%93-nordliche-hauptstadt" target="_blank">Station 4</a>, <a href="http://www.i-ref.de/shanghai-moloch-aus-glas-und-stahl" target="_blank">Station 5</a>, <a href="http://www.i-ref.de/shanghai-moloch-aus-glas-und-stahl" target="_blank">Station 6</a>,&#8230;</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-52.png" rel="lightbox[5354]"><img class="alignnone size-full wp-image-5206" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-52.png" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Japans ältester Pornodarsteller: Shigeo Tokuda</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/japans-altester-pornodarsteller-shigeo-tokuda</link>
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      		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:57:19 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[asia]]></category>
		<category><![CDATA[japan]]></category>
		<category><![CDATA[sex]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Dieser 76-jährige Herr war einst gelangweilter Rentner, der eine sinnvolle Beschäftigung suchte. Den Garten pflegen oder Kreuzworträtsel lösen war nicht spannend genug. Ein Hobby musste her – aber was? Vielleicht segeln, Golfen oder eine anderweitige leichte Sportart? Nun denn, der Asiate entschied sich: Er sprach für eine Rolle als Pornodarsteller vor - bekam den Job und ist heute Japans bekanntester und ältester Star der Erwachsenenfilmbranche.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6698" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/112333-se-billederne-japans-ldste-pornostjerne-.jpg" alt="" width="525" height="348" /></p>
<p></p>
<p>Dieser 76-jährige Herr war einst gelangweilter Rentner, der eine sinnvolle Beschäftigung suchte. Den Garten pflegen oder Kreuzworträtsel lösen war nicht spannend genug. Ein Hobby musste her – aber was? Vielleicht segeln, Golfen oder eine anderweitige leichte Sportart? Nun denn, der Asiate entschied sich: Er sprach für eine Rolle als Pornodarsteller vor &#8211; bekam den Job und ist heute Japans bekanntester und ältester Star der Erwachsenenfilmbranche.</p>
<p>&#8220;Shigeo Tokuda&#8221;, so sein Pseudonym, lebt mit seiner unwissenden Familie in Tokio. Mittlerweile spielte er in über 350 Filmen mit und genießt -wie er sagt- jeden einzelnen. Seine Produktionsfirma RUBY erfährt seit einiger Zeit einen Boom im Senioren-Pornosektor. Was einst niemand sehen wollte, wird nun zum Kassenschlager. Der lebensfrohe Herr möchte mindestens bis zum 80. Lebensjahr &#8220;durchhalten&#8221;. Solange er kann, will er dazu beitragen, dass auch Japans ältere Bürger sexuell noch unterhalten werden.</p>
<p>Auch hierzulande lief der Porno-Opa bereits in allen großen Medien &#8211; wir kannten ihn jedoch noch nicht.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/3T7MQsZhM9k" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3T7MQsZhM9k" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p>via <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3T7MQsZhM9k&amp;feature=player_embedded#" target="_blank">cnn</a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Robin F. Williams &#8211; Buntes so dunkel</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/robin-f-williams-buntes-so-dunkel</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/robin-f-williams-buntes-so-dunkel#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:08:47 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[new york city]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Robin Williams  lebt und arbeitet in New York City, stammt jedoch aus Columbus, Ohio. Die 26-jährige Malerin studierte an der Rhode Island School of Design und stellt bereits seit 2004 in etlichen amerikanischen Galerien aus. Jüngst wurde sie u.a. vom Space 414 in Brooklyn gefeatured und gehört zudem auch zu den Lieblingen auf internationalen Kunstblogs und Webseiten.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6667" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-29-um-18.46.53.png" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p></p>
<p><strong><a href="http://robinwilliamsart.com/" target="_blank">Robin Williams</a> lebt und arbeitet in New York City, stammt jedoch aus Columbus, Ohio. Die 26-jährige Malerin studierte an der Rhode Island School of Design und stellt bereits seit 2004 in etlichen amerikanischen Galerien aus. Jüngst wurde sie u.a. vom Space 414 in Brooklyn gefeatured und gehört zudem auch zu den Lieblingen auf internationalen Kunstblogs und Webseiten.</strong></p>
<p>Williams zeigt bunte, großformatige, detailverliebte Gemälde und Ölmalereien, die meist junge Menschen zeigen. Anhänger ihrer Kunst schätzen Robins Arbeiten für diese besondere Stimmung aus farbenfrohen Bildern die Macht des Dunklen zu transportieren.</p>
<p><strong>Beeindruckend</strong>.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-29-um-18.46.24.png" rel="lightbox[6671]"><img class="alignnone size-full wp-image-6669" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-29-um-18.46.24.png" alt="" width="525" height="349" /></a></p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-33-6671">


	<!-- Piclense link -->
	<div class="piclenselink">
		<a class="piclenselink" href="javascript:PicLensLite.start({feedUrl:'http://www.i-ref.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/xml/media-rss.php?gid=33&amp;mode=gallery'});">
			[Mit PicLens anzeigen]		</a>
	</div>
	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-328" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/robin-williams/robin-f-williams-2.jpg" title=" " class="shutterset_set_33"  rel="lightbox[6671]">
								<img title="robin-f-williams-2" alt="robin-f-williams-2" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/robin-williams/thumbs/thumbs_robin-f-williams-2.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-327" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/robin-williams/robin-f-williams-1.jpg" title=" " class="shutterset_set_33"  rel="lightbox[6671]">
								<img title="robin-f-williams-1" alt="robin-f-williams-1" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/robin-williams/thumbs/thumbs_robin-f-williams-1.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-326" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/robin-williams/bildschirmfoto-2010-07-29-um-18-46-43.png" title=" " class="shutterset_set_33"  rel="lightbox[6671]">
								<img title="bildschirmfoto-2010-07-29-um-18-46-43" alt="bildschirmfoto-2010-07-29-um-18-46-43" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/robin-williams/thumbs/thumbs_bildschirmfoto-2010-07-29-um-18-46-43.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-329" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/robin-williams/bildschirmfoto-2010-07-29-um-18-47-06.png" title=" " class="shutterset_set_33"  rel="lightbox[6671]">
								<img title="bildschirmfoto-2010-07-29-um-18-47-06" alt="bildschirmfoto-2010-07-29-um-18-47-06" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/robin-williams/thumbs/thumbs_bildschirmfoto-2010-07-29-um-18-47-06.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class="ngg-clear"></div> 	
</div>


<p>via <a href="http://www.welikethat.de/2010/07/29/robin-f-williams/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=robin-f-williams" target="_blank">welikethat</a></p>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>SMS Slingshot: Wasserbombe war gestern</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/sms-slingshot-wasserbombe-war-gestern</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/sms-slingshot-wasserbombe-war-gestern#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:30:27 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Martina Zeyen</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[technology]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=6609</guid>
            		<description><![CDATA[Wer als Kind gerne mit Steinschleudern oder Wasserbomben gespielt hat, wird sich jetzt genau wie ich über dieses Projekt der beiden Medienkünstler Patrick Tobias Fischer und Christian Zöllner freuen.
Die SMS Slingshot sieht fast aus wie eine ganz normale Steinschleuder und funktioniert auch fast so, mit einem Unterschied: Es werden keine Steinchen, Frösche oder Kaugummis ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11114362" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11114362" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p>Wer als Kind gerne mit Steinschleudern oder Wasserbomben gespielt hat, wird sich jetzt genau wie ich über <a href="http://www.vrurban.org/smslingshot.html" target="_blank">dieses Projekt</a> der beiden Medienkünstler Patrick Tobias Fischer und Christian Zöllner freuen.</p>
<p>Die SMS Slingshot sieht fast aus wie eine ganz normale Steinschleuder und funktioniert auch fast so, mit einem Unterschied: Es werden keine Steinchen, Frösche oder Kaugummis durch die Gegend gefeuert, sondern Kurznachrichten mit bis zu 140 Zeichen. Über eine Mobiltelefon-Tastatur gibt man den Gewünschten Text ein, zielt auf eine Wand und feuert los. Aber was schreibe ich da, das Video erklärt das Projekt am allerbesten:</p>
<p>Mehr Infos gibt es <a href="http://www.vrurban.org/smslingshot.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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      		<title>i-ref in Israel: Tag 7 &#8211; Requiem For a Dream</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-7-requiem-for-a-dream</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-7-requiem-for-a-dream#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 06:30:44 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Mirna Funk</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[israel]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Ein Groschenroman als Bettlektüre. Nicht zur Nachahmung geeignet. Mein Schlaf wird unruhig und schlecht. Der lustige Alptraum am Rande macht das Ganze nicht besser. Gegen 6:00 Uhr morgens wecken mich die Fliegen, die summend um mein Ohr kreisen. Fliegen sind hier die einzigen Tiere, die einem in der Wüste begegnen. Keine Spinnen, keine Skorpione – Nichts. Nur Fliegen. Ich bin schlecht gelaunt und stehe mit tief gerunzelter Stirn auf, um Duschen zu gehen, in der Hoffnung das Wasser spüle die schlechten Gefühle weg.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6627" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-68.png" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6628" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-16.png" alt="" width="525" height="351" /></p>
<p></p>
<p><strong>Ein Groschenroman als Bettlektüre. Nicht zur Nachahmung geeignet. Mein Schlaf wird unruhig und schlecht. Der lustige Alptraum am Rande macht das Ganze nicht besser. Gegen 6:00 Uhr morgens wecken mich die Fliegen, die summend um mein Ohr kreisen. Fliegen sind hier die einzigen Tiere, die einem in der Wüste begegnen. Keine Spinnen, keine Skorpione – Nichts. Nur Fliegen. Ich bin schlecht gelaunt und stehe mit tief gerunzelter Stirn auf, um Duschen zu gehen, in der Hoffnung das Wasser spüle die schlechten Gefühle weg.</strong></p>
<p>Am Eingang des Wachhauses ist eine kleine spiegelnde Kunstkonstruktion montiert. Ganz schön, denke ich. Ein kleiner heller Moment, der sich versucht in meinem nörgelnden Bauch größer zu machen, als er ist. Ich stehe vor dem Spiegel neben den Duschen. So scheiße sehe ich heute gar nicht aus. Jedenfalls nicht so scheiße, wie ich mich fühle. Auch eine schöne Umgebung kann nicht alles leisten.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-93.png" rel="lightbox[6608]"><img class="size-medium wp-image-6629 alignleft" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-93-300x199.png" alt="" width="300" height="199" /></a>Nach meinem Wegspülversuch, laufe ich zum Strand um in Ruhe zu frühstücken. Mein Buch ist fast ausgelesen, ein anderes habe ich nicht mitgenommen. Ich werde am Abend den Sinai verlassen müssen. Ein Tag und ein Abend ohne Buch geht gar nicht. Besonders an einem Ort, wo es nichts gibt. Nachgedacht habe ich auch schon und nicht zu wenig. Langsam fange ich an mir selbst auf die Nerven zu gehen. Genau das ist es, ich gehe mir auf den Sack. Das muss man auch erstmal aushalten. Ich halte schon keine 24 Stunden mit einer anderen Person aus und jetzt bin ich schon seit drei Tagen nur mit mir zusammen. Dieses ständige Geplapper in meinem Kopf. Das kann man schließlich nicht ignorieren. Halt den Mund, rufe ich mir selbst zu. Leise natürlich, damit man nicht denkt, ich würde hier durchdrehen. Irgendwie klappt das und ich muss lachen.</p>
<p><strong>Die Hängematte soll heute mein Liegeplatz werden. Das leichte Hin- und Her Wippen hat Kindern schon nicht geschadet und trägt zur allgemeinen Beruhigung bei. Let&#8217;s give it a try! Ich schaukle und lese. Heute weht ein kühler Wind. So kühl, dass man keinen Schatten suchen muss. Die Wellen sind zum Surfen geeignet &#8211; nur leider nicht zum Luftmatratzen-Abhängen. Auch hier muss ich mich beruhigen, damit mich diese Unwegsamkeit nicht allzu sehr aufregt. Murakami. Noch 150 Seiten. Perfekt. Zum Ende wird „Norwegian Wood“ auch trauriger. Das passt schon.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-49.png" rel="lightbox[6608]"><img class="alignnone size-full wp-image-6630" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-49.png" alt="" width="525" height="351" /></a></p>
<p>Gegen Mittag versuche ich herauszufinden, wann die Busse von Eilat nach Tel Aviv fahren. Ich habe mich um nichts gekümmert und frage die umherjagenden Araber. Irgendwie sind die heute auch nicht nett zu mir. Was soll das bloß. „We don&#8217;t know, when bus is going!“ &#8211; Klar, jedes Jahr hängen hier Tausende Israelis ab und ihr wisst nicht, wann die Busse fahren. Ein Mann, der aussieht als wäre er Hare Krishna Anhänger, schaut mich mit seinen liebevollen Augen an. Er sitzt vor einem Computer und sagt er habe Internet. Internet. Ich erschrecke ein wenig. Mein Aufenthalt im Nichts wirkt schlagartig zivilisatorisch. Irgendwie nervt mich das. Nicht mal hier gibt es echte Zurückgezogenheit. Die Kralle der Realität hängt wie ein Damoklesschwert über mir. Ich erkläre ihm, dass ich nicht wisse, wann die Busse fahren. Er versucht wohl gerade Hotelzimmer in Kairo rauszusuchen und würde nebenbei meine Bus-Connection checken. Das ist doch mal was.</p>
<p><strong>„You look like the actress from Requiem for a Dream, what is she called?“ sagt er. Requiem for a Dream. Genauso fühle ich mich heute auch. Wie eine Drogensüchtige, die für ein bisschen Hero alles macht. Besonders mit Afro-Amerikanern am Nachmittag. </strong><strong>Dieser Vergleich kommt mir gerade Recht. Ich antworte. „Jennifer Connelly“. „Yeah, Jennifer Connelly. You hear that a lot right?“<br />
„No, i never heard that before. I always hear I look like Sarah Jessica Parker“. Er guckt mich an und lacht. Die Internetverbindung streikt. Wenigstens etwas. Doch keine Zivilisation. Ich entscheide mich einfach nach meinem Gefühl zu handeln. Irgendwann wird schon ein Bus von Eilat nach Tel Aviv fahren. Wir unterhalten uns noch kurz über die Taxipreise. Er sagt, ich solle 80 Pound zahlen. Mehr nicht. Ich drehe mich sofort zu diesem doofen Vogel an der Kasse um und sage, dass ich ein Taxi um 18:00 Uhr haben möchte und 80 Pound bezahle. „Ah, Eighty“ reagiert er verdutzt. „Yes, Eighty“ wiederhole ich nachdrücklich. Ich danke dem Hare-Krishna-Mann für seinen höflichen Hilfeversuch und die wärmenden Jennifer-Worte. Endlich einer der mich versteht.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-311.png" rel="lightbox[6608]"><img class="size-medium wp-image-6632 alignright" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-311-300x200.png" alt="" width="354" height="236" /></a>Ich trotte zur Hängematte zurück. Ah, Jesus. Er sitzt auf seinem Lieblingsplatz und spielt Klarinette. Wen interessiert&#8217;s? Mal ehrlich. Ich setze mich zu einer Beduinenfrau, die Schmuck verkauft. Selbstgemachte Perlen- und Muschelkettchen liegen ausgebreitet auf ihrer Decke. Ihr Gesicht ist bis zur Unkenntlichkeit verschleiert. Immer wieder nimmt sie ihre Kräuterzigarette, steckt sie unter ihrem Tuch in ihren Mund und zieht daran. Ich gucke mir einige Armbänder an. Plötzlich fängt sie an mich zu nerven. Heute ist das aber auch nicht schwer. Das solle ich mir angucken und dies auch. Ich stehe kurz vor einem Nervous Breakdown, bei all dieser Verkaufslust, die von ihr ausgeht. Klar, von meinem Geld kann sie einen Monat leben. Auch das nervt mich. Diese Macht. Ich gehe weg. Sie schreit mir Preise hinterher. Alle auf Englisch. Ich reagiere nicht. Dann murmelt sie etwas auf Arabisch. Ja, ich bin scheiße. Schon okay. Ich laufe den Strand runter zu meinem Hügel und klettere rauf. Ich versuche zu meditieren. Der klägliche Versuch scheitert. Naja. Irgendwie bin ich auch nicht davon ausgegangen, dass das klappt. Die Zeit geht langsam aber stetig vorbei. Ich gehe zu meiner Hängematte zurück und bestelle etwas zu essen. Gebackenes Hühnchen mit Gemüse. Das habe ich die letzten Tage nur gegessen. Sehr empfehlenswert.</p>
<p><strong>„Norwegian Wood“ wird richtig traurig. Kleine Tränen laufen über meine Wange, die der Wind sofort trocknet. Jetzt geht es mir langsam wieder besser. Ich schaue auf das Meer und in mein Buch. In mein Buch und auf das Meer. Der Nachmittag rast. Ich gehe zu meiner Hütte hoch. Die letzten Stunden sind angebrochen. Ich packe meine Sachen zusammen. Wohl geordnet. Alles tue ich ganz bewusst. Dies ist ein neues Kapitel Leben. Ein neuer Abschnitt, der jetzt Vergangenheit genannt werden wird. Ich gehe zu dem Vogel an der Kasse und bezahle die letzten drei Tage Abgeschiedenheit. Vor zwei Jahren war das auch noch billiger, denke ich. Egal. 300 Pound. 30 Euro für drei Tage. Jetzt hab dich mal nicht so.</strong></p>
<p>Kurz vor 18:00 Uhr setze ich mich auf den Steinabsatz, wo vorhin der Hare-Krishna-Mann saß und warte vertrauensvoll auf mein Taxi. Gegen 18:20 Uhr frage ich den Kassen-Vogel, wo mein Taxi bleibt. „Ah, taxi“ grinst er mich an. Mit mir ist heute nicht zu spaßen, würde ich ihm gerne mit auf den Weg geben.<br />
„Oh, Taxi forgot you“ sagt er.<br />
Oh, Taxi forgot me. Ich raste aus.<br />
„What do you mean taxi forgot me? I have to get my bus in Eilat!“<br />
„I will call taxi. When taxi will come now. You pay 120 Pound!“<br />
„I won&#8217;t pay 120 Pound. You idiot. I will pay 80 Pound and my taxi will come now. Not later, not in 20 minutes. Now!“<br />
„Ah, you pay 80? I call taxi. Taxi will come“</p>
<p><img class="size-full wp-image-6633 alignnone" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-511.png" alt="" width="525" height="352" /></p>
<p>Das Taxi kommt um 19:10 Uhr. 50 Minuten nach meinem Anfall. Ja, ich habe also nichts ausrichten können. Ob ruhig oder garstig. Scheiß egal in dieser Welt. Ich verabschiede mich mit grimmiger Miene. 40 Minuten wird die Fahrt dauern. Beim Grenzübertritt nach Israel empfängt mich ein israelischer Soldat. Er lächelt mich an: „Hi Honey, how are you?“<br />
„I&#8217;m fucked up but actually I&#8217;m more than happy to be back. Honestly!“ Er nickt wissend. Ich übertrete die Grenze und setzte mich erstmal für einen kurzen Moment hin. Der Sinai ist wunderschön, aber man muss sich darüber im Klaren sein, dass nicht planbar und nichts kontrollierbar ist. Man ist meilenweit von allem entfernt. Die Preise, die Zeit und das eigene Leben liegen in den Händen der anderen. Das ist ein großer Luxus, aber auch ein großer Stress. Er ist nicht bewusst spürbar, aber er ist da. Jede Minute, jede Sekunde. Ich würde diesem Luxus und diesem Stress immer wieder in die Augen schauen und ihnen begegnen, aber ich bin froh, wenn es vorüber ist.</p>
<p><strong>Um 19:58 Uhr komme ich am Busbahnhof in Eilat an. Der Bus nach Tel Aviv steht schon dort. Er fährt 20:00 Uhr ab. Ich zahle an der Bustür und laufe nach hinten durch. Der Bus ist leer. Ich setze mich hin und schnaufe wie ein Hund. Das Leben ist ein gefährliches Spiel.</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>___________________________________________________________________</strong></p>
<p><em>Die Reise zum israelischen Kern. &#8211; In einer vierwöchigen Reihe  berichtet Autorin Mirna Funk über ihre persönlichen Eindrücke und  Erfahrungen der Gesellschaft nahe des Bosporus und offenbart ein Israel,  das weit mehr zu bieten hat, als nur der Geheimtipp im mittleren Osten  zu sein.</em><br />
<a></a><br />
<em><a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-1-die-ankunft" target="_blank">Tag 1</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-2-ein-warmer-wind" target="_blank">Tag 2</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-3-keine-sonntagsgefuhle" target="_blank">Tag 3</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-4-es-muss-geschrien-werden" target="_blank">Tag 4</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-5-agypten-dein-dach-ist-der-himmel" target="_self">Tag 5</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-6-ein-inneres-fotoalbum" target="_blank">Tag 6</a>&#8230;</em><br />
<a></a><br />
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" rel="lightbox[6608]"><img title="@ Mirna Funk" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" alt="" width="525" height="352" /></a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Neues Video: &#8220;Cape Dory&#8221; von Tennis</title>
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      		<comments>http://www.i-ref.de/neues-video-cape-dory-von-tennis#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 17:14:06 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[sun]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Kurz vor Feierabend noch das neue Video von Tennis namens “Cape Dory”. Nach Songs wie "Marathon" und "Baltimore“, liefert die Band aus Denver/Colorado einen weiteren reizenden neuen Clip: Ein bisschen Sonne, ein paar Gitarren aus Flaum, jede Menge "Sha-la-la"und das alles am Fuße des Regenbogens. Schönen Feierabend!]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p>Kurz vor Feierabend noch das neue Video von Tennis namens “Cape Dory”. Nach Songs wie &#8220;Marathon&#8221; und &#8220;Baltimore“, liefert die Band aus Denver/Colorado einen weiteren reizenden Clip: Ein bisschen Sonne, ein paar Gitarren aus Flaum, jede Menge &#8220;Sha-la-la&#8221;und das alles am Fuße des Regenbogens.</p>
<p><strong>Schönen Feierabend!</strong></p>
<p>via <a href="http://www.gorillavsbear.net/2010/07/27/video-tennis-cape-dory/" target="_blank">Gorilla vs. Bear</a></p>
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      		<title>Die natürliche Schönheit von ck/ck</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/die-naturliche-schonheit-von-ckck</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/die-naturliche-schonheit-von-ckck#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:30:06 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>René Markau</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[nature]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Es gibt sie: die Momente in denen man der Natur einfach mal zuhört wie einem alten Freund. Die Bildern von ck/ck  mit dem Title "Across America" zeigen unter anderem atemberaubende Naturaufnahmen, die zwischen Mai und Juni 2009 auf einem Trip durchs gute alte Amerika aufgenommen worden. Es fällt schwer über diese Bilder zu sprechen oder sie gar zu beurteilen. Die FotokünstlerIn verzichtet auf jegliches Kommentar und Aussage bekräftigende Bildbearbeitung - das ist auch nicht notwendig. ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6597" title="© ck/ck" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/3781477034_263a5b3eb9_z.jpg" alt="" width="525" height="525" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6599" title="© ck/ck" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/4076430636_3b0735f7c3_z.jpg" alt="" width="525" height="525" /></p>
<p></p>
<p><strong>Es gibt sie: die Momente in denen man der Natur einfach mal zuhört wie einem alten Freund. Die Bildern von <a href="http://www.flickr.com/photos/zerogrizzly/sets/72157618074087504/" target="_blank">ck/ck</a> mit dem Title &#8220;Across America&#8221; zeigen unter anderem atemberaubende Naturaufnahmen, die zwischen Mai und Juni 2009 auf einem Trip durchs gute alte Amerika aufgenommen worden. Es fällt schwer über diese Bilder zu sprechen oder sie gar zu beurteilen. Die FotokünstlerIn verzichtet auf jegliches Kommentar und Aussage bekräftigende Bildbearbeitung &#8211; das ist auch nicht notwendig. </strong></p>
<blockquote><p>&#8220;She has neither language nor discourse; but she creates tongues and hearts, by which she feels and speaks&#8221; &#8211; <a href="http://butdoesitfloat.com/521634/She-has-neither-language-nor-discourse-but-she-creates-tongues-and?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+ButDoesItFloat+%28but+does+it+float%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank">bdif</a></p></blockquote>
<p>Die Natur ist eben die Natur und bahnt sich ihren eigenen Weg, wie an einem gigantischen Wasserfall zu sehen ist, der sich über und durch Jahrtausend alte Gesteinsformationen zieht. Ein tiefgrüner Wald, der so alt erscheint, wie die Zeit selbst, wäre da nicht eine asphaltierte Straße, die das grüne Herz aufspaltet und für mich unverkennbar den vorzeitigen Sieg der Menschheit über die Natur symbolisiert. Ob aus der Vogelperspektive, Aufnahmen ähnlich einer Postkartenidylle oder ein Close-Up Hollywoods der ganz anderen Art haben die Bilder vom verschrieenen und zugleich heißgeliebten Amerika gemein. So zum Beispiel könnte es sein und doch ist es soviel mehr.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/3750022804_fc361fe588_z.jpg" rel="lightbox[6598]"><img class="alignnone size-full wp-image-6600" title="© ck/ck" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/3750022804_fc361fe588_z.jpg" alt="" width="525" height="525" /></a></p>

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</div>


<p>via <a href="http://butdoesitfloat.com/521634/She-has-neither-language-nor-discourse-but-she-creates-tongues-and?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+ButDoesItFloat+%28but+does+it+float%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank">butdoesitfloat</a></p>
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      		<title>Anne De Vries: Keine Fragen, sondern Antworten</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/anne-de-vries-kein-fragen-sondern-antworten</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/anne-de-vries-kein-fragen-sondern-antworten#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:00:07 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Das Genre der Fotografie wandelt sich. Es ist nicht mehr das, was es einst war. Ist der Button am Gehäuse gedrückt, benötigt keiner mehr die Dunkelkammer, spezielles Licht oder verschiedene Chemikalien.

Seit den 90ern wurde der Digitale Fotomainstream zum Massenmedium von heute. Der Startschuss für eine enorme Überlastung des neuen Bildes war gesetzt und fortan, dank Internet, täglich spürbar. Egal ob Befürworter oder Gegner dieser medialen Revolution: Es galt sich anzupassen, neue Wege zu gehen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6616" title="@ ANNE DE VRIES" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/annedevries_choppedWEB1.jpg" alt="" width="525" height="589" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6613" title="@ ANNE DE VRIES" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/ANNE_DE_VRIES_SLEEPERS_RE_ORGAN.jpg" alt="" width="525" height="238" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6617" title="@ ANNE DE VRIES" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/annedevries_lazypainter01.jpg" alt="" width="525" height="371" /></p>
<p></p>
<p><strong>Das Genre der Fotografie wandelt sich. Es ist nicht mehr das, was es einst war. Ist der Button am Gehäuse gedrückt, benötigt keiner mehr die Dunkelkammer, spezielles Licht oder verschiedene Chemikalien. </strong></p>
<p>Seit den 90ern wurde der Digitale Fotomainstream zum Massenmedium von heute. Der Startschuss für eine enorme Überlastung des neuen Bildes war gesetzt und fortan, dank Internet, täglich spürbar. Egal ob Befürworter oder Gegner dieser medialen Revolution: Es galt sich anzupassen, neue Wege zu gehen.</p>
<p><strong>Bleibt die Frage: Was ist künstlerisch wertvolle Fotografie – wenn bereits derart viele Bilder existieren?</strong></p>
<p>Eine interessante Frage und zugleich der zentrale Ansatz von <a href="http://www.annedevries.info/" target="_blank">Anne De Vries</a> Arbeit. Die holländische Künstlerin und Fotografin versucht im Gegenzug vieler, Antworten, denn fortan weitere Fragen, zu liefern.</p>
<p><strong>Doch wie?</strong></p>
<p>Sie schenkt allen medialen Auslösern die gleiche Aufmerksamkeit. Ob ein schlichtes Handyfoto oder High End Produktionen: Was entsteht, sollte anerkannt werden und bestenfalls miteinander verschmelzen &#8211; wie im oben gezeigten Werk &#8220;Sleeping Reorganisation Studies&#8221;.</p>
<p><strong>Selbst das ungeschulte Auge erkennt die offensichtlichen Einflüsse aus Kunst, Natur und Körper, jedoch keine Innovation. Ferner hat die Künstlerin Recht, es bleiben unendliche Möglichkeiten der Interpretation und stellen doch eines in Aussicht: Ein Foto für alle!</strong></p>
<p>Anne de Vries ist in Den Haag geboren, lebt und arbeitet zwischen Amsterdam und Berlin. Für weitere Information, hier entlang.</p>
<p>via <a href="http://www.rebelart.net/diary/anne-de-vries-studies-for-sleeping-reorganization/005883/" target="_blank">rebel:art</a>, <a href="http://www.ignant.de/2010/07/29/studies-for-sleeping-reorganization-von-anne-de-vries/" target="_blank">iGNANT</a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/AnneDeVRIES1.jpg" rel="lightbox[6612]"><img class="alignnone size-full wp-image-6615" title="@ ANNE DE VRIES" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/AnneDeVRIES2.jpg" alt="" width="525" height="201" /><img class="alignnone size-full wp-image-6614" title="@ ANNE DE VRIES" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/AnneDeVRIES1.jpg" alt="" width="525" height="347" /></a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Schokolade für Gewinner &#8211; Mast Brothers Chocolate</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/schokolade-fur-gewinner-mast-brothers-chocolate</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/schokolade-fur-gewinner-mast-brothers-chocolate#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:30:33 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[food]]></category>
		<category><![CDATA[new york city]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Diese beiden Herren arbeiten nicht etwa zur hohen See, doch gilt sie als Vorlage zur Inspiration: der Wunsch nach Abenteuer, das Entdecken ungesehener Horizonte, um kostbare Güter zurück ins Heimatland zu bringen. Rick und Michael Mast sind Feinkost-Chokolatiers - Mast Brothers Chocolate. Neugierige, risikofreudige Brüder, die einen unabhängigen Geist teilen und diesen voll und ganz der Arbeit mit]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13664547" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13664547" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Diese beiden Herren arbeiten nicht etwa zur hohen See, doch gilt sie als Vorlage zur Inspiration: der Wunsch nach Abenteuer, das Entdecken ungesehener Horizonte, um kostbare Güter zurück ins Heimatland zu bringen. Rick und Michael Mast sind Feinkost-Chokolatiers &#8211; <a href="http://www.mastbrotherschocolate.com/" target="_blank">Mast Brothers Chocolate</a>. Neugierige, risikofreudige Brüder, die einen unabhängigen Geist teilen und diesen voll und ganz der Arbeit mit Schokolade widmen.</strong></p>
<p>Ihre große Reise begann damals in ihrer Wohnung. Sie fingen an Kakaobohnen mit einer selbst gebauten Maschine zu verfeinern. Ihre Idee wurde zum Projekt, das Projekt zum Lebensinhalt. Sie fuhren nach Ecuador, Madagaskar, Venezuela und in die Dominikanische Republik, und kauften die besten Bohnen von kleinen Familien-Plantage um sie zurück nach NYC zu bringen. Heute ist jeder Schokoriegel handgemacht, verpackt in feinstem Papier und verkörpert die Liebe der Mast Brüder zur Geschichte des braunen Goldes.</p>
<p>Das Magazin The Scout porträtierte Rick und Michael in ihrem aktuellen Video-Feature und erfuhr mehr über ihren Plan den Atlantik zu erobern. Der Plan die Kakao-Bauern in der Dominikanischen Republik besser kennenzulernen, zu verstehen und somit eine tiefere Beziehung zu ihren Produkten aufzubauen.</p>
<p>via <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">facebook</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Das versteckte Leben der Dinge</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/das-versteckte-leben-der-dinge</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/das-versteckte-leben-der-dinge#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:00:51 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Kathleen Waechter</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[nature]]></category>
		<category><![CDATA[technology]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Eric Sun hat Probleme. Es fühlt sich benutzt, leer, hat keinen Antrieb mehr. Mit letzter Kraft schafft er es in die Lebens-Zyclo-Logie-Praxis von Dr. Fraud. Auf der Couch bricht Eric Sun sein Schweigen. Ein Jahr Leben, soll es das gewesen sein?  Eric Sun ist ein altes, ausrangiertes Handy mit existentieller Krise. Nur kurz währte sein Glück, war er Mittelpunkt zahlreicher Gespräche. Dann kam sie. Sie war sexy, hatte eine Kamera und Eric Suns Tage waren gezählt. Er landete in den dunklen Ecken einer Schublade und ward vergessen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/TJP18eKelws" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TJP18eKelws" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Das versteckte Leben der Dinge: für die, die immer schon wissen wollten, wie sich ihr altes Handy fühlt&#8230;</strong></p>
<p><strong>Eric Sun hat Probleme. Es fühlt sich benutzt, leer, hat keinen Antrieb mehr. Mit letzter Kraft schafft er es in die Lebens-Zyclo-Logie-Praxis von Dr. Fraud. Auf der Couch bricht Eric Sun sein Schweigen. Ein Jahr Leben, soll es das gewesen sein?  Eric Sun ist ein altes, ausrangiertes Handy mit existentieller Krise. Nur kurz währte sein Glück, war er Mittelpunkt zahlreicher Gespräche. Dann kam sie. Sie war sexy, hatte eine Kamera und Eric Suns Tage waren gezählt. Er landete in den dunklen Ecken einer Schublade und ward vergessen.</strong></p>
<p>So beginnt die animierte Geschichte des kleinen Handys Eric Sun, es könnte die  Geschichte meines alten Handys sein – oder deines. Doch im Gegensatz zu meinem depressiven Handy macht Eric Sun eine Therapie. Und siehe da, es eröffnen sich ihm neue Perspektiven.</p>
<p>Life-Pscycle-ology, Auftaktfilm des Projekts „<a href="http://www.thesecretlifeofthings.com/" target="_blank">The Secret Life of Things</a>“ erforscht die versteckten ökologischen Auswirkungen unserer Alltagsgebrauchsgegenstände. Der 5-minütige Animationsfilm mit Held Eric Sun im Mittelpunkt ist ein Aufklärungsfilm in Sachen Öko-Design, Wiederverwertbarkeit und Recycling.</p>
<p>Auch dein altes Telefon kann eine Therapie machen!</p>
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      	      	<item>
      		<title>REFlection: Hadnet Tesfai</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/reflection-hadnet-tesfai</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/reflection-hadnet-tesfai#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:30:07 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=6553</guid>
            		<description><![CDATA[Was gibt es über die Dame zu sagen? Fangen wir an: Miss Tesfai ist gebürtige Eritreerin und zog mit 3 Jahren in das beschauliche Göppingen im Schwabenland. Nach dem Abi studierte sie in Berlin Nordamerikastudien, Politikwissenschaft und Arabistik - wohl ein Grund dafür, dass das Energiebündel neben Deutsch heute zusätzlich die französische, arabische und tigrinyanische Sprache beherrscht. Ein paar Jahre und erfolgreiche Castings später ist Hadnet aus der deutschen Medien- und Fernsehlandschaft nicht wegzudenken. Sie moderiert Hörfunkformate, wie Soundgarden auf Radio Fritz und turnt vergnügt von MTV zu Pro7, Bild TV und]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6554" title="© MTV" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/hadnet4.jpg" alt="" width="525" height="788" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Hadnet. 30. Berlin. Radio- und TV-Moderatorin.</strong></h3>
<p>Was gibt es über die Dame zu sagen? Fangen wir an: Miss Tesfai ist gebürtige Eritreerin und zog mit 3 Jahren in das beschauliche Göppingen im Schwabenland. Nach dem Abi studierte sie in Berlin Nordamerikastudien, Politikwissenschaft und Arabistik &#8211; wohl ein Grund dafür, dass das Energiebündel neben Deutsch heute zusätzlich die französische, arabische und tigrinyanische Sprache beherrscht. Ein paar Jahre und erfolgreiche Castings später ist Hadnet aus der deutschen Medien- und Fernsehlandschaft nicht wegzudenken. Sie moderiert Hörfunkformate, wie Soundgarden auf Radio Fritz und turnt vergnügt von MTV zu Pro7, Bild TV und wieder zurück.</p>
<p>Und abgesehen davon ist Hadnet auch passionierte Wedding-Repräsentantin, ein Biest auf dem Basketballplatz und eine begnadete Oldschool-HipHop-DJane.</p>
<p><strong>Achtung, jetzt geht die Sonne auf &#8211; hier sind ihre REFlections:</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Was  bedeutet „TUN“ in deiner Welt?</h2>
<h3>Menschen treffen. Meine Arbeit ist immer mit anderen verbunden und dem,  was sie tun. Insofern konzentriert sich mein Tun auf das Tun anderer.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Was  „NICHTS TUN“?</h2>
<h3>In Entsprechung zu 1. müsste ich jetzt eigentlich &#8220;Alleine Sein&#8221;  sagen. Aber nichts tun bedeutet für mich, morgens aufwachen ohne einen  festen Plan zu haben, was den Tag über geschehen wird. Das ist für mich  purer Luxus.</h3>
<p><strong>___________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEINE  ARBEIT</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Alles  fing damit an, als ich &#8230;</h2>
<h3>&#8230; den diffusen Wunsch hatte, in die Medien zu  gehen. Der Gedanke kam recht früh und der Reiz am schnellen Medium  Radio ebenso. Ich mochte die Geschwindigkeit von Radio. Unmittelbarkeit.  Und natürlich die Tatsache, dass es oft um Musik ging.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Mein Job  ist für mich &#8230;</h2>
<h3>&#8230; wie die Verlängerung meiner Interessen. Und je  länger ich in dem Job bin, desto mehr fällt mir auf, wie wenig ich mich  mit Dingen beschäftigen will, die mich nicht berühren. Irgendwie.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen   aus:</h2>
<h3>Einen gewöhnlichen Arbeitstag gibt es bei 4 verschiedenen Arbeitgebern,  in 3 verschiedenen Mediengenres, mit 2 verschiedenen Standorten und  etlichen Kurzzeitprojekten nicht. Frei nach Rick Ross aka The Teflon  Don: Every Day I&#8217;m Hustlin&#8217;!</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen hat &#8230;</h2>
<h3>&#8230; zum einen wahrscheinlich die  audiovisuelle Schule der Hip Hop Kultur, aus der ich komme,  und meine Herkunft zum anderen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:</h2>
<h3>Hadnet macht Ferien.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Hierbei geht es um &#8230;</h2>
<h3>&#8230; Hierbei geht es um den Umstand, dass ich aufgrund einer Urlaubssperre  bei einem meiner vielen Arbeitgeber nicht in den Urlaub fahren kann,  obwohl selbiger dringend nötig wäre. Deshalb habe ich mein Arbeitspensum  auf ein Minimum runtergeschraubt und mache so viel Ferien in Berlin,  wie es eben geht.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEIN LEBEN<br />
</strong><strong> </strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Das bin ich geworden:</h2>
<h3>Eine gute Journalistin &#8211; hoffentlich ein noch  besserer Mensch. Allerdings einer mit einem ausgeprägten Hang zu Schuhen  und Nagellack.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Das wollten meine Eltern immer:</h2>
<h3>Dass ich Ärztin oder Diplomatin werde. Und natürlich  ein guter Mensch &#8211; mit einem gesunden Verhältnis zu Schuhen und  Nagellack.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:</h2>
<h3>DJing. Nicht weil es technisch  schwierig wäre sondern eher strukturell. Es ist schwierig, einen Club zu  finden, der dich die Musik spielen lässt, die dir gefällt und dich auch  noch ordentlich bezahlt. Gerade in Berlin ist das nicht einfach.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Und das schwieriger:</h2>
<h3>Toiletten reparieren. Ich hab vor einem Jahr meine verstopfte Toilette  selber wieder frei bekommen. Darüber war ich sehr stolz hinterher. Und  bis zum Ellbogen in der eigenen Scheiße zu stecken, war ein sehr  erdendes Erlebnis.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>Wie lautet deine Frage?</strong></h1>
<h3>Wann ist man zu alt für Subkulturen?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
Bildquelle: MTV Networks Deutschland</p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns             deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture             of yourself and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Neues Video: Kele mit &#8220;Everything You Wanted&#8221;</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/neues-video-kele-mit-everything-you-wanted</link>
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      		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:34:47 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[bloc party]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Nicht schlecht der Herr - was poppte jüngst im Reader auf? Richtig, es ist das neue Video des britischen Indie-Rockers Kele Okereke und seiner Singleauskopplung "Everything You Wanted" vom ersten Soloalbum "The Boxer".

Und für all jene, die kurz überlegen mussten: Kele war jahrelang Frontman bei Bloc Party, die sich nach der letzten Englandtour offiziell in einer kreativen Pause befinden. Ewigen Gerüchten zufolge wurde eine Bandauflösung bis heute nicht bestätigt.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6557" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/kele-everythingyouwanted1.jpg" alt="" width="525" height="326" /></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="525" height="296" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.dailymotion.com/swf/video/xe64az_kele-everything-you-wanted_music?additionalInfos=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="525" height="296" src="http://www.dailymotion.com/swf/video/xe64az_kele-everything-you-wanted_music?additionalInfos=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p></p>
<p><strong>Nicht schlecht der Herr &#8211; was poppte jüngst im Reader auf? Richtig, es ist das neue Video des britischen Indie-Rockers Kele Okereke und seiner Singleauskopplung &#8220;Everything You Wanted&#8221; vom ersten Soloalbum &#8220;The Boxer&#8221;.</strong></p>
<p>Und für all jene, die kurz überlegen mussten: Kele war jahrelang Frontman bei Bloc Party, die sich nach der letzten Englandtour offiziell in einer kreativen Pause befinden. Ewigen Gerüchten zufolge wurde eine Bandauflösung bis heute nicht bestätigt.</p>
<p><strong>Dennoch ist ein Comeback unwahrscheinlich, schließlich ist die halbe Mannschaft auf Solopfaden unterwegs und in Okerekes Video kaum überhörbar: Der Einfluss von Bloc Party und die eindringliche Stimme von Kele sind mehr als präsent.</strong></p>
<p><strong>Über Kele:</strong> Okereke wurde in Nigeria geboren, seine Mutter war Hebamme, sein Vater ein Molekularbiologe. Er wuchs in London mit seiner Schwester auf. Als Kind ging er in Ilford County zur High School und wechselte mit 16 in die Oberstufe. Später, während des Studiums am King&#8217;s College London, traf Okereke Lissack (der spätere Gittarist) beim Reading Festival, wo unter dem Titel „The Angel Range“, die Band offiziell gegründet wurde. 2001 kamen Gordon Moakes und Matt Tong dazu und die Band war vollständig. Der Namenswechsel zu Bloc Party fand erst 2003 statt.</p>
<p><em><strong>Kele, bei uns hast du &#8220;Everything You Wanted&#8221; &#8211; MAZ AB!</strong></em></p>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Nicolas Jaar &#8211; Musikalisches Wunderkind</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/nicolas-jaar-musikalisches-wunderkind</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/nicolas-jaar-musikalisches-wunderkind#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:00:45 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[chile]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[new york city]]></category>
		<category><![CDATA[techno]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Ob man House viel abgewinnen kann oder nicht ist beim Hören dieses Künstlers völlig nebensächlich. Nicolas Jaar gilt als das neue Wunderkind in elektronischen Musikkreisen. Der 19-jährige Südamerikaner, wurde in NYC geboren, kehrte der Metropole den Rücken zu und zog in die chilenische Hauptstadt Santiago de Chile.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6527" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/237117.jpg" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p></p>
<p><strong>Ob man House viel abgewinnen kann oder nicht ist beim Hören dieses Künstlers völlig nebensächlich. <a href="http://www.nicolasjaar.net/" target="_blank">Nicolas Jaar</a> gilt als das neue Wunderkind in elektronischen Musikkreisen. Der 19-jährige Südamerikaner, wurde in NYC geboren, kehrte der Metropole den Rücken zu und zog in die chilenische Hauptstadt Santiago de Chile.</strong></p>
<p>Von dort aus reist er heute in die ganze Welt. Denn die Klänge, die seinen talentierten Fingern entspringen suchen ihres Gleichen. Er bringt Musik in die Clubs, die dort nur selten zu hören ist. Eine Potpourri aus akustischer Gitarre, Pianoklängen und melancholischen Basslinien. Vielleicht eine Mischung aus organischem minimal House und melodischen Soundexperimenten mit chilenischen Einflüssen? Vielleicht auch nicht. Jaar erschaffte sich sein eigenes Genre als er mit 14 anfing Musik zu machen. Als ihn seine Mutter in den 80er Jahren in New York City zur Welt brachte, hing sie ihre Karriere als professionelle Tänzerin an den Nagel. Jaar sagt, als er anfing Musik zu machen ließ er seine Mutter im Herzen wieder tanzen.</p>
<p><strong>Ihn interessierte weder Techno, Elektro noch House. Er wollte lediglich Instrumente lernen und Sounds produzieren. Mit 17 veröffentlichte er die erste Platte &#8220;Student EP&#8221; auf Wolf &amp; Lamb Music. In Expertenkreisen hieß es bereits, er sei &#8220;einer der talentiertesten Köpfe, die Dance Music je  sehen wird&#8221; (Seth Troxler). Was stimmte, denn 2 Jahre später nennt Nicolas Jaar bereits das Label Clown and Sunset sein Eigen.</strong></p>
<p>Heute rüttelt er verstaubte Technoseelen wach und bläst ihnen den längst nötigen frischen Wind unter die Tanzschuhe. Unkonventionell erobert er eine Szene, die seine Sounds zu verstehen scheint. Leise, selbstbewusste Klänge des jungen Künstlers erwartet die Anhängerschaft auch auf seinem kommenden Album &#8220;ˆtre&#8221;, welches noch dieses Jahr auf Circus Company erscheinen wird.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
Bis dahin, hier ein paar unserer liebsten Stücke plus ein umwerfendes Video zu Angels:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fnicolas-jaar%2Fnicolas-jaar-mi-mujer-wolf-lamb" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fnicolas-jaar%2Fnicolas-jaar-mi-mujer-wolf-lamb" allowscriptaccess="always"></embed></object> <span><a href="http://soundcloud.com/nicolas-jaar/nicolas-jaar-mi-mujer-wolf-lamb">Nicolas Jaar &#8211; Mi Mujer (Wolf + Lamb 2010)</a> by <a href="http://soundcloud.com/nicolas-jaar">Clown and Sunset</a></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fnicolas-jaar%2Fb2-o-materials" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fnicolas-jaar%2Fb2-o-materials" allowscriptaccess="always"></embed></object> <span><a href="http://soundcloud.com/nicolas-jaar/b2-o-materials">Nicolas Jaar / Materials (Circus Company 2010)</a> by <a href="http://soundcloud.com/nicolas-jaar">Clown and Sunset</a></span></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/v7VZtCNy_pY" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/v7VZtCNy_pY" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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      		<title>Heiko Müller: Natur mal anders</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/natur-mal-anders-von-heiko-muller</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/natur-mal-anders-von-heiko-muller#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:00:21 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Patrick Sabin</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[drawings]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Der Hamburger Maler Heiko Müller  ist fasziniert von der Maltechnik der flämischen Meister und der französischen Impressionisten. Manche seiner Werke wie „Encounter“ wirken wie aus dem Pinsel von Claude Monet entsprungen. Doch nur Gewesenes zu kopieren ist dem 1968 geborenen Müller fern. Seine Liebe zur Natur und zu Comics gibt seinen Werken eine besondere Handschrift. Müllers Mixtur ergibt wunderbar alt wirkende, romantische Bilder von Rehen und röhrenden Hirschen in Berglandschaften, fiktive Portraits von Jägern und Freiheitskämpfern mit Lichtschwertern oder Rehköpfen und surreale Bäume mit Vogelköpfen als Baumkronen oder Früchte.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-6537 alignnone" title="© Heiko Müller" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/picture-55.png" alt="" width="525" height="523" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6538" title="© Heiko Müller" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/picture-92.png" alt="" width="525" height="523" /></p>
<p></p>
<p><strong>Der Hamburger Maler <a href="http://www.heikomueller.de" target="_blank">Heiko Müller</a> ist fasziniert von der Maltechnik der flämischen Meister und der französischen Impressionisten. Manche seiner Werke wie „Encounter“ wirken wie aus dem Pinsel von Claude Monet entsprungen. Doch nur Gewesenes zu kopieren ist dem 1968 geborenen Müller fern. Seine Liebe zur Natur und zu Comics gibt seinen Werken eine besondere Handschrift. Müllers Mixtur ergibt wunderbar alt wirkende, romantische Bilder von Rehen und röhrenden Hirschen in Berglandschaften, fiktive Portraits von Jägern und Freiheitskämpfern mit Lichtschwertern oder Rehköpfen und surreale Bäume mit Vogelköpfen als Baumkronen oder Früchte.</strong></p>
<p>Gemein ist den Werken von Heiko Müller der Moment der Überraschung und Ergründung. Kaum eines seiner Werke ist beim ersten Betrachten vollständig ergründbar, stets gibt es noch ein Detail zu entdecken. Eine weitere Konstante in Müllers Arbeit sind große runde Vogelköpfe, mal sind sie Aussichtsturm, mal riesiger Auswuchs eines Waldes, mal frei schwebende Objekte über einem See.</p>
<p><strong>Woher Heiko Müller seine Inspiration für absurde Kreationen wie den „Deerhunter“ bekommt fragt man ihn am Besten selbst.</strong></p>
<p><strong>In der zweiten Hälfte von 2010 sind seine Malereien in New York, Mailand, Hamburg und Wuppertal zu sehen. Wer in keiner dieser Städte ist, kann auf <a href="http://www.heikomueller.de" target="_blank">www.heikomueller.de</a> oder auf <a href="http://picdit.wordpress.com/2010/07/26/heiko-mueller-updates/trackback/" target="_blank">PICDIT</a></strong> <strong>eine Auswahl seiner Arbeit begutachten. Petri Heil.</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-6539" title="@ Heiko Müller" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/picture-102.png" alt="" width="525" height="525" /><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Dan Chung: Fotojournalismus trifft mongolische Tradition</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/dan-chung-fotojournalismus-trifft-mongolische-tradition</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/dan-chung-fotojournalismus-trifft-mongolische-tradition#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:27:25 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[journalism]]></category>
		<category><![CDATA[mongolia]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Es ist die Geschichte eines 1-A Fotojournalisten: Dan Chung. Nach seinem Abschluss in Geografie in Plymouth und einem NCTJ in Fotojournalismus am Sheffield College arbeitete er beim Derby Evening Telegraph, News Team Birmingham und Reuters. Mehr als beeindruckend, doch ist dies erst der Anfang. Dato ist er seit vier Jahren Festangestellter bei The Guardian und realisiert eine Wahnsinnsdoku nach der nächsten. Besonderns bekannt sind seine Arbeiten im Irak aus dem Jahr 2003, die indonesischen Fotoreportagen nach dem Tsunami im Jahr 2004 und die Dokumentationen in Pakistan zum Erdbeben 2006.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13522727" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13522727" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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<p></p>
<p><strong>Es ist die Geschichte eines 1-A Fotojournalisten: Dan Chung. Nach seinem Abschluss in Geografie in Plymouth und einem NCTJ in Fotojournalismus am Sheffield College arbeitete er beim Derby Evening Telegraph, News Team Birmingham und Reuters. Mehr als beeindruckend, doch ist dies erst der Anfang. Dato ist er seit vier Jahren Festangestellter bei The Guardian und realisiert eine Wahnsinnsdoku nach der nächsten. Besonderns bekannt sind seine Arbeiten im Irak aus dem Jahr 2003, die indonesischen Fotoreportagen nach dem Tsunami im Jahr 2004 und die Dokumentationen in Pakistan zum Erdbeben 2006.</strong></p>
<p>Sein jüngstes Werk: &#8220;A day at the Mongolian horse races&#8221;. In knappen 4:30 Minuten begleitet Chung einen Pferdetrainer und seinen 10-jährigen Jockey beim wichtigsten Rennen des Jahres, dem Mongolei Naadam Rennen. Bei dem weltbekannten Pferderennen treten Kinder auf ein- bis fünfjährigen oder ausgewachsenen Pferden gegeneinander an.</p>
<p><strong>Je nach Altersklasse werden beim großen Rennen am Naadam-Fest in Ulaanbaatar über volle 30 km verschiedene Distanzen geritten. Es ist ein historischer Event uralter Tradition, dessen Ursprung auf den militärischen Anforderungen der mongolischen Geschichte basiert – einer Zeit weit vor Dschingis Khan. Ferner gelten Pferderennen in der Mongolei als eine der männlichsten aller Sportarten neben dem Ringen, Bogenschießen oder Radrennen und zählt zu den ältesten, noch beistehenden, mongolischen Events seiner Zeit.</strong></p>
<p>Genießt die Dokumentation.</p>
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      	      	<item>
      		<title>Filmtipp: &#8220;Holy Wars&#8221;</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/filmtipp-holy-wars</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/filmtipp-holy-wars#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:26:18 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[libanon]]></category>
		<category><![CDATA[pakistan]]></category>
		<category><![CDATA[politics]]></category>
		<category><![CDATA[religion]]></category>
		<category><![CDATA[uk]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Vier Brutstätten des religiösen Fundamentalismus sind Schauplatz unseres heutigen Filmtipps: Pakistan, Libanon, England und die USA. "Holy Wars" nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise hinter die Kulissen eines 1400 Jahre alten Konfliktes zwischen Islam und Christentum. Der Film folgt einem risikobereiten christlichen Missionar aus den USA und einem radikal-muslimischen Iren, der zum Islam konvertierte. Beide glauben an einen apokalyptischen Kampf nachdem ihre Religion ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13422152" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13422152" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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<p><br />
<strong>Vier Brutstätten des religiösen Fundamentalismus sind Schauplatz unseres heutigen Filmtipps: Pakistan, Libanon, England und die USA. &#8220;<a href="http://holywars.tv/reviews/" target="_blank">Holy Wars</a>&#8221; nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise hinter die Kulissen eines 1400 Jahre alten Konfliktes zwischen Islam und Christentum. Der Film folgt einem risikobereiten christlichen Missionar aus den USA und einem radikal-muslimischen Iren, der zum Islam konvertierte. Beide glauben an einen apokalyptischen Kampf nachdem ihre Religion schließlich die Erde regieren wird.</strong><br />
<a></a><br />
4 Jahre dauerten die Filmarbeiten einer Geschichte, die verdeutlichen, dass sogar die gläubigsten Radikalen durch Ereignisse in unserer Welt verändert werden können.<br />
<a></a><br />
Ein Film von Stephen Marshall &amp; Smuggler, der zunächst leider nur in den USA gezeigt wird. Drücken wir die Daumen, dass auch wir bald die Gelegenheit bekommen, diese faszinierende Dokumentation in voller Länge zu sehen.<br />
<a></a></p>
<blockquote><p>&#8220;Tracking their lives from the onset of the “War on Terror” through the  election of Barack Obama, <em>Holy Wars</em> shows that even the most radical of believers can be transformed by our changing world.&#8221;</p></blockquote>
<p><a></a><br />
via <a href="http://blog.hopeglory.com/2010/07/26/holy-wars/" target="_blank">hope/glory</a></p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/filmtipp-holy-wars/feed</wfw:commentRss>
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      	      	<item>
      		<title>Die Geburt des Daft Punk Helms</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/die-geburt-des-daft-punk-helms</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/die-geburt-des-daft-punk-helms#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:26:20 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Peter Burkhardt</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[daft punk]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
		<category><![CDATA[helms]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=6510</guid>
            		<description><![CDATA[Ich kann mich zwar nicht als Daft Punk Fan bezeichnen, für das, was der amerikanische Grafikdesigner Harrison Krix jedoch auf seinem Blog Volpin Props veröffentlicht hat, fehlen mir fast die Worte.

Es handelt sich um die Entstehungsgeschichte des Daft Punk Helms, den er für das Mitglied Guy-Manuel de Homem-Christo des Duos repliziert hat. Vor einem Jahr gewährte er bereits erste Einblicke. Mittlerweile hat er die komplette Arbeit festgehalten, über die er sagt: „Its been a long road. Seventeen months, countless hours, multiple dead ends, hundreds of lessons learned, and one helmet made.“]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-6511 alignnone" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/4816173393_016dcc3822_b.jpg" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6512" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/4816174107_272cfc92e7_b.jpg" alt="" width="525" height="349" /></p>
<p></p>
<p><strong>Ich kann mich zwar nicht als Daft Punk Fan bezeichnen, für das, was der amerikanische Grafikdesigner Harrison Krix jedoch auf seinem Blog <a href="http://volpinprops.blogspot.com/" target="_blank">Volpin Props</a> veröffentlicht hat, fehlen mir fast die Worte.</strong></p>
<p>Es handelt sich um die Entstehungsgeschichte des Daft Punk Helms, den er für das Mitglied Guy-Manuel de Homem-Christo des Duos repliziert hat. Vor einem Jahr gewährte er bereits erste Einblicke. Mittlerweile hat er die komplette Arbeit festgehalten, über die er sagt: „Its been a long road. Seventeen months, countless hours, multiple dead ends, hundreds of lessons learned, and one helmet made.“</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/H0TBZeCgL0E" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/H0TBZeCgL0E" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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<p><strong>17 Monate für EIN Teil!! Dass es sich jedoch bezahlt gemacht hat, ist bereits jetzt in der Kommentarfunktion zu sehen. Es hagelt Anerkennung, Bewunderung und gar weitere Produktionsaufträge. Auf die Frage, wie viel ein solches Stück kostet, antwortet Krix: 64,000 $, wobei die Materialkosten im Gegensatz dazu bei geringen 700 $ liegen. Ein gerechtfertigter Preis, wenn man über einen solchen langen Zeitraum Tag für Tag im Atelier steht, wo das Goldstück mit funkelnder Lichtinstallation zwischen Kabeln, Messinstrumenten und Gussformen in Atlanta entstand.</strong></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/VDtRCbOoTGA" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VDtRCbOoTGA" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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<p>Derzeit hat sich der 27-Jährige weiteren Projekten verschrieben. Welche das sind, werden wir mit Sicherheit auf seinem Blog erfahren. Ich für meinen Teil bin jedenfalls hin und weg. Ja, ich scheine sogar Gefallen zu finden an spacigen Videos à la Star Trek mit Musik im Daft Punk Stil. Wie zum Beispiel ‚Hyperspace’ von Austin Barth, Student der Academy of Art University in San Francisco:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11319257" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11319257" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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<p><strong>Austin Bath&#8217;s Hyperspace: The Director&#8217;s Cut. Featuring Daft Punk. Music By Fuck Buttons.</strong></p>
<p>All Photos via Flickr. Shot by Jennifer Barclay – <a href="http://www.Liveline.org">Liveline.org</a></p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/die-geburt-des-daft-punk-helms/feed</wfw:commentRss>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>i-ref in Israel: Tag 6 &#8211; Ein inneres Fotoalbum</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-6-ein-inneres-fotoalbum</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-6-ein-inneres-fotoalbum#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:05:21 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Mirna Funk</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[egypt]]></category>
		<category><![CDATA[israel]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=6460</guid>
            		<description><![CDATA[Am Morgen wache ich vom Klappern der Tür auf. Immer wieder schwingt der Wind sie mit voller Kraft auf und zu. Ich begebe mich zur Tür und lege einen Stein zwischen die Ankerung damit sie offen bleibt. Zurück auf meinem Lager schaue ich aus mir heraus. Meine Seele fühlt sich wohlig an. Ich lächle in den Raum und atme tief ein. Es ist so schön hier zu sein, denke ich. Die Sonne ist noch nicht aufgegangen und ich entscheide mich für einen frühen Spaziergang. Ich laufe zum Strand. Nur die Hunde sind schon wach. Sie begleiten mich zu einem kleinen Hügel der etwa 500 Meter strandabwärts liegt. Hier will ich mir den Sonnenaufgang anschauen. Hier will ich offiziell erwachen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6465" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-1-4.png" alt="" width="525" height="355" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6475" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-28.png" alt="" width="525" height="351" /></p>
<p></p>
<p><strong>Am Morgen wache ich vom Klappern der Tür auf. Immer wieder schwingt der Wind sie mit voller Kraft auf und zu. Ich begebe mich zur Tür und lege einen Stein zwischen die Ankerung damit sie offen bleibt. Zurück auf meinem Lager schaue ich aus mir heraus. Meine Seele fühlt sich wohlig an. Ich lächle in den Raum und atme tief ein. Es ist so schön hier zu sein, denke ich. Die Sonne ist noch nicht aufgegangen und ich entscheide mich für einen frühen Spaziergang. Ich laufe zum Strand. Nur die Hunde sind schon wach. Sie begleiten mich zu einem kleinen Hügel der etwa 500 Meter strandabwärts liegt. Hier will ich mir den Sonnenaufgang anschauen. Hier will ich offiziell erwachen.</strong></p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/07/Bild-48.png" rel="lightbox[6460]"><img class="alignleft" src="../wp-content/uploads/2010/07/Bild-48.png" alt="" width="303" height="202" /></a></p>
<p>Meine Füße graben sich tief in den Sand. Das kühle Meer umspült meine Zehen. Steine massieren meinen Ballen. Alles liegt stillschweigend in dieser morgendlichen Ruhe. Ich höre meinen Atem, spüre meinen Herzschlag und den Wind auf meiner Haut. Am Hügel angekommen klettere ich vorsichtig hinauf. Er ist knapp fünf Meter hoch. Ein Hund tut selbiges und legt sich an meine Seite. Die Sonne kriecht in klitzekleinen Schritten hinter den Bergen hervor. Die Wellen rauschen und ich schmecke das Salz in der Luft. Meine Gedanken entschwinden in die Vergangenheit. Vor zwei Sommern war ich das letzte Mal im Sinai. Hunderte Bilder sind damals entstanden und jetzt wo ich hier bin, erscheinen sie in meinem Kopf. Hunderte Bilder von einem Mann und mir. Sie sehen aus als repräsentierten sie besondere Momente. Immer wieder er und ich. Ich und er.</p>
<p>Ich lasse mich nach hinten fallen. Auf meinen Rücken. Meine Arme und Beine sind ausgebreitet. Mein Körper passt sich der Form des Hügels an. Mein Blick reicht weit in den Himmel und ich versuche an einen Moment zu denken, der nicht in der digitalen Welt entstanden ist. Der nicht als ein wohl positioniertes Bild existiert. Ein Moment, der nur von seiner Einzigartigkeit in meiner Erinnerung lebt. Aber es gibt keinen. Keinen einzigen Moment. Nichts ist da. Ich suche in meinem Kopf und in meinem Herzen. Keine Begegnung. Keine Fühlung. Keine Erinnerung. Alles nur Bilder ohne Leben. Vier Tage, die nichts weiter sind, als vier Seiten in einem Fotoalbum. Wie ein Geist an meiner Seite steht und geht er. Lächelt und grinst. Gäbe es kein Bild. Gäbe es kein einziges Bild von dieser Zeit, so wäre dieser Urlaub wie weggewischt. Ein nüchternes Blackout. Das ist diese Zeit. Eine Zeit ohne Erinnerung.</p>
<p>Ein tiefer Seufzer krabbelt in jede Zelle meines Inneren und ist leise im Außen zu hören. Wie viel Erinnerung jetzt schon in mir verankert ist. Wie viel lebensgroße Momente ich mir selbst geschaffen habe in diesen letzten Tagen. Unauslöschbar weil geschehen. Unauslöschbar weil lebendig. Für nichts in der Welt würde ich in diese farblose Vergangenheit zurückkehren wollen. Für nichts in der Welt in eine erinnerungslose Welt reisen. Nicht mal in meinen Gedanken. Die Sonne kitzelt an meiner Nasenspitze. Der Hund wedelt mit seinem Schwanz und streichelt unbeabsichtigt mein Bein. Jetzt werde ich zurücklaufen, denke ich, ich werde zurücklaufen mit weitem Herzen und dem neuen Tag begegnen. In einer Welt in der jedes Jetzt zu einem Bild verkommt, vergisst man schnell welche inneren Bilder wirklich existieren. Welche Momente so wertvoll und schön waren, dass sie als ein analoges Bild in das innere Fotoalbum aufgenommen werden. Immer wieder sollte man sich fragen, welche Menschen und welche Erlebnisse es bis dorthin geschafft haben und welche für immer als ein seelenloser Abzug zurückbleiben.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-3-1.png" rel="lightbox[6460]"><img class="alignnone size-full wp-image-6463" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-3-1.png" alt="" width="525" height="352" /></a><br />
Ich bestelle mir arabischen Nestcafé und Rührei. Der Strand ist weiterhin wie ausgestorben. Ich nehme Murakami in die Hand und lese darin. Die Zeit wird heute schnell vergehen. Ich verliere mich in den Seiten von „Norwegian Wood“. Der Strand füllt sich. Die Sonne steigt hoch und erhitzt die Luft. Ich nehme meine Luftmatratze, um das Korallenriff zu erkunden. Diesmal habe ich keinen Schnorchel und keine Taucherbrille gekauft. Das Meer ist hier so klar, dass man unendlich weit sehen kann. Das Licht zeigt einem den Weg. Wie ein Aquarium ist dieses Meer. Prächtige schillernde Fische jagen einander. Korallen lassen sich von der Strömung hin- und hertragen. Nach dem Riff wird es schlagartig tief und doch ist es so klar, dass ich bis zum Meeresboden schauen kann. Die Sonne strahlt bis nach unten und spielt mit den eigenen Sinnen. Wie eine zweite Sonne, die auf dem Meeresboden liegt, erscheint ihr Spiegelbild. Ich lasse mich von diesen Strahlen berühren. Kneife meinen Augen zu und schließe sie. Das Meer klatscht immer wieder an meine Luftmatratze. Hier will ich ewig bleiben. Ich schaue auf die rot schimmernden Berge und das tiefblaue Meer. Wie wunderschön Natur sein kann.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/07/Bild-67.png" rel="lightbox[6460]"><img class="alignright" src="../wp-content/uploads/2010/07/Bild-67.png" alt="" width="327" height="218" /></a><strong>Langsam paddle ich zurück und lege mich an das Steinufer. Ich lasse die Gischt meinen Bauch benässen. Es muss mittlerweile Mittag sein und ich gehe, mit der Luftmatratze unter dem Arm, zu meinem überdachten Strandlager. Von weitem sehe ich einen wohlgeformten Männerkörper Richtung Meer laufen. Sein blaues offenes Hemd wird vom Wind immer wieder aufgeweht und offenbart seinen durchtrainierten Bauch. Sein schwarzes lockiges Haar umspielt sein Gesicht. Warum bin ich nur so kurzsichtig, denke ich. Er kommt näher. Da steht sie plötzlich vor mir. Die arabische Version von Jesus Luz. Genau. Madonnas Boy Toy wohnt in meinem Camp. Ich verschwinde hinter Murakami und werde in Ruhe rot. Grinsen tue ich auch, wie ein 13 jähriges Mädchen. Er sieht prächtig aus. Ich lucke vor meinem Buch hervor. Potent und maskulin steht er da und sucht sich einen sonnengeschützten Platz ganz in meiner Nähe. Er hat ein Köfferchen dabei. Bestellt sich erst etwas zu trinken und öffnet es dann. Eine Klarinette ist darin versteckt. Die arabische Version von Gottes Sohn spielt Klarinette. Natürlich. Was sonst. Ich rufe den Kellner und bitte um einen Salat mit Feta und eine Cola. Ich schwitze. Ich schwitze sonst nie, aber jetzt gerade tue ich es. Ich schwitze und grinse abwechselnd. Jesus schaut zu mir rüber und lächelt mich an. Ich versinke im Erdboden ohne, dass Jesus das sehen kann und lächle zurückhaltend in seine Richtung.</strong></p>
<p>Den restlichen Tag geht es um Jesus und wenn es nicht um Jesus geht, dann liege ich auf meiner Luftmatratze oder lese. Sprechen tue ich nicht außer wenn ich etwas zu Essen bestelle. Wenn sich jemand zu mir setzt, schließe ich die Augen, wenn man mich etwas fragt, dann antworte ich knapp. Ich bin nicht hergekommen, um mich zu unterhalten &#8211; sondern um zu schweigen.</p>
<p><strong>Der Tag endet wie der letzte. Vor dem Sonnenuntergang mache ich mich fertig. Während meines Abendessens trommelt Jesus ein bisschen. Andere, die sich zu ihm gesellt haben, spielen Gitarre. Eine wuchtige Ägypterin singt dazu. Jesus gefällt sich und mir gefällt Jesus. So kann man schlafen gehen. Mein Nachtlager ist gemütlich und durch das Kerzenlicht erhellt. Ein runder Tag liegt hinter mir. Die Zukunft vor mir. Mit all ihren Bildern und Momenten, die ungeschrieben im Universum warten. Ich und Jesus zum Beispiel. Barfuss, Hand in Hand am Strand. Neben uns die Wellen des Roten Meeres. Sein Haar weht im Wind &#8211; meines auch. Er zieht mich an sich und ich schlafe ein.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-2-1.png" rel="lightbox[6460]"><img class="alignnone size-full wp-image-6464" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-2-1.png" alt="" width="525" height="352" /></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>___________________________________________________________________</strong></p>
<p><em>Die Reise zum israelischen Kern. &#8211; In einer vierwöchigen Reihe  berichtet Autorin Mirna Funk über ihre persönlichen Eindrücke und  Erfahrungen der Gesellschaft nahe des Bosporus und offenbart ein Israel,  das weit mehr zu bieten hat, als nur der Geheimtipp im mittleren Osten  zu sein.</em><br />
<a></a><br />
<em><a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-1-die-ankunft" target="_blank">Tag 1</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-2-ein-warmer-wind" target="_blank">Tag 2</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-3-keine-sonntagsgefuhle" target="_blank">Tag 3</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-4-es-muss-geschrien-werden" target="_blank">Tag 4</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-5-agypten-dein-dach-ist-der-himmel" target="_self">Tag 5</a>&#8230;</em><br />
<a></a><br />
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" rel="lightbox[6460]"><img title="@ Mirna Funk" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" alt="" width="525" height="352" /></a></p>
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      		<title>&#8220;I Knit Brisbane&#8221; &#8211; Winter in Australien</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/i-knit-brisbane-winter-in-australien</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/i-knit-brisbane-winter-in-australien#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:32:42 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[australia]]></category>
		<category><![CDATA[streetart]]></category>
		<category><![CDATA[tourism]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[In Australien herrscht momentan kalendarischen Winter. Und entgegen aller Vorurteile wirbt die Stadt Brisbane im Norden mit seinen kalten Temperaturen. Deshalb haben sich die Stadtverwaltung und ca. 800 stick- und häkelbegeisterte Einwohner zusammengeschlossen um das Kunstprojekt "I Knit Brisbane" zu realisieren.

Das Stadtbild ist seit dem letzten Monat übersäht von gemütlicher, warmer Wolle, die sich um Wahrzeichen und Fassaden schlängelt. Schüler, Studenten, kulturelle Vereinigungen und Künstler möchten somit auf die florierende Kunst- und Handwerksszene der Hauptstadt Queenslands aufmerksam machen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6416" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/In_sect-house.jpg" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/07/MG_1541.jpg" rel="lightbox[6415]"><img src="../wp-content/uploads/2010/07/MG_1541.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
<p></p>
<p>In Australien herrscht momentan kalendarischen Winter. Und entgegen aller Vorurteile wirbt die Stadt Brisbane im Norden mit seinen kalten Temperaturen. Deshalb haben sich die Stadtverwaltung und ca. 800 stick- und häkelbegeisterte Einwohner zusammengeschlossen um das Kunstprojekt &#8220;<a href="http://www.ourbrisbane.com/suburbs/i-knit-brisbane" target="_blank">I Knit Brisbane</a>&#8221; zu realisieren.</p>
<p>Das Stadtbild ist seit dem letzten Monat übersäht von gemütlicher, warmer Wolle, die sich um Wahrzeichen und Fassaden schlängelt. Schüler, Studenten, kulturelle Vereinigungen und Künstler möchten somit auf die florierende Kunst- und Handwerksszene der Hauptstadt Queenslands aufmerksam machen.</p>
<p>Streetart mal anders.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/MG_1639.jpg" rel="lightbox[6415]"><img class="alignnone size-full wp-image-6420" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/MG_1639.jpg" alt="" width="525" height="349" /></a></p>

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<p>via <a href="http://kitsunenoir.com/2010/07/23/i-knit-brisbane/" target="_blank">kitsunenoir</a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Neues Video: Robyn mit Hang With Me</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/neues-video-robyn-mit-hang-with-me</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/neues-video-robyn-mit-hang-with-me#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:45:55 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[robyn]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Zackiges Update: Diesen Song sollte keiner verpassen. Seit 4 Stunden ist das Video online und definitiv unser Montagstipp: Robyn mit Hang With Me vom Album Body Talk Pt. 1. Im Clip folgen wir der kessen Blondine bei ihren jüngsten Tourneeabenteuern und bedanken uns mal ordentlich bei Regisseur Max Vitali für die mehr als gelungen Bildeinheiten. Die Vorfreude auf das bald erscheinende Body Talk Pt. 2. Album hat den Zenit nun erreicht, länger warten ist nicht mehr drin!]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13643546" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13643546" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Zackiges Update:</strong> Diesen Song sollte keiner verpassen. Seit 4 Stunden ist das Video online und definitiv unser Montagstipp: <a href="http://www.robyn.com/#/blog/420190578" target="_blank">Robyn</a> mit Hang With Me vom Album Body Talk Pt. 1. Im Clip folgen wir der kessen Blondine bei ihren jüngsten Tourneeabenteuern und bedanken uns mal ordentlich bei Regisseur Max Vitali für die mehr als gelungen Bildeinheiten. Die Vorfreude auf das bald erscheinende Body Talk Pt. 2. Album hat den Zenit nun erreicht, länger warten ist nicht mehr drin!</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Nina Koch</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/questionary-nina-koch</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/questionary-nina-koch#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:30:58 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Nicht bei jeder Person fällt es leicht die treffenden Worte zu finden. Genug will gesagt und auf Punkt formuliert sein, um der Person hinter dem Foto gerecht zu werden. So wie bei diesem, längst fälligen reFAQ - Nina Koch. Von Anfang an treuer Fan und zugleich Autorin der i-ref Gemeinde, zeichnet die gebürtige Pfälzerin vor allem eines aus: Leichtigkeit. Die diplomierte Soziologin kam vor neun Jahren des Studiums wegen in die Hauptstadt und ist seit drei Jahren erfolgreich als Teamleiterin in einer Berliner PR-Agentur tätig.

Alles gut soweit, doch wer glaubt das war’s, der irrt. 2009 folgte ein weitere Herausforderung, die Aus- und Weiterbildung zu Mediatorin. Ferner wird sie in naher Zukunft gleichermaßen Schlichter und Berater sein – wie wir finden, eine nahezu perfekte Verbindung.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6431" title="@ Nina Koch" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/03/25975_375659194810_637269810_3776442_3066074_n.jpg" alt="" width="525" height="393" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Nina. 35. Berlin. Kommunikationsberaterin.</strong></h3>
<p>Nicht bei jeder Person fällt es leicht die treffenden Worte zu finden. Genug will gesagt und auf Punkt formuliert sein, um der Person hinter dem Foto gerecht zu werden. So wie bei diesem, längst fälligen <a href="http://www.i-ref.de/?tag=ref-aqs" target="_blank">reFAQ</a> &#8211; Nina Koch. Von Anfang an treuer <a href="http://www.facebook.com/?sk=messages&amp;tid=1519142108678#!/pages/i-ref/182006922663?ref=ts" target="_blank">Fan</a> und zugleich Autorin der i-ref Gemeinde, zeichnet die gebürtige Pfälzerin vor allem eines aus: Leichtigkeit. Die diplomierte Soziologin kam vor neun Jahren des Studiums wegen in die Hauptstadt und ist seit drei Jahren erfolgreich als Teamleiterin in einer Berliner PR-Agentur tätig.</p>
<p>Alles gut soweit, doch wer glaubt das war’s, der irrt. 2009 folgte ein weitere Herausforderung, die Aus- und Weiterbildung zu Mediatorin. Ferner wird sie in naher Zukunft gleichermaßen Schlichter und Berater sein – wie wir finden, eine nahezu perfekte Verbindung.</p>
<p>Doch ungeachtet der Tatsache, dass Koch die wohl beste Texterin, eine erfolgreiche Beraterin/Mediatorin und nicht zuletzt eine treue Partykollegin ist, bleibt Nina vor allem eins: eine gute Freundin.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Dein Leben in zwei Worten?</strong></h2>
<h3>In-between.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Dein Leben in einem Satz?</strong></h2>
<h3>Wenn ich groß bin, dann werde ich&#8230;</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Dein Leben in einem Song?</strong></h2>
<h3>&#8220;Waiting for the moon to rise&#8221; &#8211; Belle and Sebastian</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Dein Zitat?</strong></h2>
<h3>“It&#8217;s ok to grow up &#8211; just as long as you don&#8217;t grow old. Face it&#8230;  you&#8217;re young.” &#8211; Jarvis Cocker</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Deine Frage?</strong></h2>
<h3>Zahlt sich Ehrlichkeit am Ende aus?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns          deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.<br />
<a></a><br />
What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture          of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Coke Burn &#8211; 3 Kurzfilme zum Promostart</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/coke-burn-3-kurzfilme-zum-promostart</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/coke-burn-3-kurzfilme-zum-promostart#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:00:44 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[advertising]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[hiphop]]></category>
		<category><![CDATA[skateboarding]]></category>
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		<category><![CDATA[sports]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Eine gelungene Online-Marketing Offensive: Coca Colas neuer Energy Drink Coke Burn überzeugt werbetechnisch komplett. Wer heutzutage ein neues Produkt auf den Markt bringen will und dazu das große böse RedBull überholen möchte, lässt sich besser etwas ganz Besonderes einfallen.

Reale Charaktere aus den Bereichen Skateboarding, Snowboarding und Musik werden in 3 Kurzfilmen mit den Namen "Ride", "Peepshow" und "Playground" jeweils vier bis fünf Minuten porträtiert über das gesamte]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/V5ladRbeygs" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/V5ladRbeygs" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Eine gelungene Online-Marketing Offensive: Coca Colas neuer Energy Drink <a href="http://www.burn.com" target="_blank">Coke Burn</a> überzeugt werbetechnisch komplett. Wer heutzutage ein neues Produkt auf den Markt bringen will und dazu das große böse RedBull überholen möchte, lässt sich besser etwas ganz Besonderes einfallen.</strong></p>
<p>Reale Charaktere aus den Bereichen Skateboarding, Snowboarding und Musik werden in 3 Kurzfilmen mit den Namen &#8220;Ride&#8221;, &#8220;Peepshow&#8221; und &#8220;Playground&#8221; jeweils vier bis fünf Minuten porträtiert über das gesamte Internet gestreut.</p>
<p><a href="http://www.publicismojo.com.au/">Publicis Mojo</a>, Sydney, ist verantwortlich für die Coke Burn Kampagne, die sie in Zusammenarbeit mit Exit Films und The Butchery realisierten.</p>
<p>Welche dieser filmischen Leckerbissen uns am Besten gefällt, ist wahrlich schwer zu sagen. &#8220;Ride&#8221; zeigt die mexikanischen Skater Jesus Gonzalez, Eder Martinez, Mario Saenz, Angel Santiago und den Amerikaner Luis Tolentino in einem unwirklichen Setting in Mexiko City.&#8221;Peepshow&#8221; featured ein weibliches Snowboarding-Kollektiv um Kanadierin Jess Kimura und &#8220;Playground&#8221; zeigt den bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7cn3Bz-Zq8w&amp;feature=related" target="_blank">youtube gefeierten</a> Beat &amp; Rap Künstler Julius Wright aus Philadelphia.</p>
<p>Was meint ihr?</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/K-eU03am3GE" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/K-eU03am3GE" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<blockquote><p>“We went for a deeper, more compelling to ne than the high-octane energy  most competitor brands do in their advertising. And one of the great  mistakes you can make is to over-romanticize skateboarding. Skaters  smell it a mile off and will hate you for it. So this was all about  doing the stunts and fire for real and really respecting the skaters,  yet keeping a surreal, cinematic feel so they felt original.” &#8211; Craig Davis (Chief Creative Offiver, Publicis Mojo)</p></blockquote>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/dz372gmHwRI" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/dz372gmHwRI" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<blockquote><p>&#8220;Wright picked up a pen and started tapping on his school desk in the  eighth grade and has now grown from the street to the studio. Julius  tells us the city made him who he is, he in turn has remade the city,  digging out its hidden rhythms and reaching out to its people.&#8221; (Youtube &#8211; about video)</p></blockquote>
<p>via facebook</p>
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      	      	<item>
      		<title>Shanghai &#8211; Moloch aus Glas und Stahl</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/shanghai-moloch-aus-glas-und-stahl</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/shanghai-moloch-aus-glas-und-stahl#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:00:25 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Julia Schwabe</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[around the world]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Irgendwie waren wir uns sicher das Ticket für Sonntagabend gebucht zu haben, doch als wir dann nach einiger Wartezeit in die Abfertigungshalle durften, machte uns ein freundlicher Bahnangestellter darauf aufmerksam, dass unser Zug erst Montagabend abfährt. Lag es an den Verständigungsschwierigkeiten oder hat uns der Fahrkartenverkäufer aus Platzmangel einfach einen Tag später gebucht? Wir werden es nicht mehr erfahren. Das Zugticket konnten wir eh nicht entziffern. Zähneknirschend hievten wir unsere Rucksäcke wieder auf den Rücken]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5179" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7164-e1278788337160.jpg" alt="" width="525" height="788" /><br />
</p>
<p><strong>Land: China</strong></p>
<p><strong>Ort: Shanghai</strong></p>
<p>Irgendwie waren wir uns sicher das Ticket für Sonntagabend gebucht zu haben, doch als wir dann nach einiger Wartezeit in die Abfertigungshalle durften, machte uns ein freundlicher Bahnangestellter darauf aufmerksam, dass unser Zug erst Montagabend abfährt. Lag es an den Verständigungsschwierigkeiten oder hat uns der Fahrkartenverkäufer aus Platzmangel einfach einen Tag später gebucht? Wir werden es nicht mehr erfahren. Das Zugticket konnten wir eh nicht entziffern. Zähneknirschend hievten wir unsere Rucksäcke wieder auf den Rücken und überlegten uns auf dem Rückweg, ob unser Hostel noch eine Nacht Platz für uns hätte.</p>
<p>Völlig irrelevant, entschieden wir als wir kurz nach Verlassen des Bahnhofs das hell erleuchtete Marriot Hotel entdeckten und buchten uns für eine Nacht in die Executive Lounge ein. Wir hatten schließlich noch eine lange, laute und unbequeme Zugfahrt vor uns.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/shanghai1.jpg" rel="lightbox[5169]"><img class="size-full wp-image-6401 alignleft" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/shanghai1.jpg" alt="" width="312" height="208" /></a></p>
<p>Nach zehn Stunden Highspeed Train wurden wir von unserem Freund Luyi Ding abgeholt und auf direktem Weg durch die Hochhaus-, Straßen- und Autohölle Shanghai zu seinem Luxusapartment chauffiert. Er lebt in einem riesigen Shanghaier Appartmenthaus, in einem riesigen Appartmenthausviertel in dieser riesigen Stadt. Sie brüllt geradezu vor Verkehr, Baustellen und hohen Häusern &#8211; egal ob Bürokomplex oder Wohnblock.</p>
<p>Der erste Eindruck setzte sich und wir lernten Luyis Eltern kennen und lieben. Da Chinesen bekanntermaßen nur 7 Tage Jahresurlaub haben, waren wir tagsüber auf uns allein gestellt, vergnügten uns mit dem rosa eingefärbten Hund und wurden von Luyis Mama bekocht. Und wir mussten feststellen; echte chinesische Hausmannskost ist durchaus schmackhaft und manchmal auch äußerst lecker. Die Kommunikation lief hingegen gelungen aneinander vorbei, da Familie Ding nur Chinesisch spricht und wir dieser Sprache kein Stück weit mächtig sind. Sehr amüsant sich selbst dabei zu beobachten, wie man mit seinem Gegenüber gelungen und mit viel Humor aneinander vorbei redet und sich dennoch versteht.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/07/IMG_7133-e1278788392348.jpg" rel="lightbox[5169]"><img title="© Dominique Kreuzkam" src="../wp-content/uploads/2010/07/IMG_7133-682x1024.jpg" alt="" width="525" height="788" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7182-e1278788412531.jpg" rel="lightbox[5169]"><img class="alignnone size-large wp-image-5172" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7182-1024x682.jpg" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<p>A.T.W.: Mit i-ref einmal um den Globus. Seit Juli 2010 berichtet Autorin Julia Schwabe  auf <a href="http://www.i-ref.de/news-around-the-world-mit-i-ref-magazine" target="_blank">www.i-ref.de</a> von in ihrem 180-tägigen Trip um die Erde und gewährt zusätzlich private Einblicke in das Leben zweier Menschen, die wohl erst jetzt realisieren, wie klein die Welt doch ist.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/news-around-the-world-mit-i-ref-magazine" target="_blank">Intro: Around The World mit i-ref</a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/a-t-w-mit-i-ref-willkommen-in-china-%E2%80%93-ni-hao-was" target="_blank">Station 1: Willkommen in China &#8211; Ni hao was?</a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/china-zensur-smog-und-andere-vorurteile" target="_blank">Station 2: China &#8211; Zensur, Smog und andere Vorurteile</a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/china-hochzeit-auf-chinesisch" target="_blank">Station 3: China &#8211; Hochzeit auf chinesisch</a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/china-beijing-%E2%80%93-nordliche-hauptstadt" target="_blank">Station 4: Beijing &#8211; Nördliche Hauptstadt</a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-52.png" rel="lightbox[5169]"><img class="alignnone size-full wp-image-5206" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-52.png" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
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      		<title>Kimiko Yoshida: Ein Gesicht &#8211; 1000 Varianten</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/kimiko-yoshida-ein-gesicht-1000-varianten</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/kimiko-yoshida-ein-gesicht-1000-varianten#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 06:00:35 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Dominik Kaiser</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[japan]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[portrait]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Ich lasse mich äußerst ungern fotografieren. Egal ob Alibi-Lächeln oder ernster Blick, das Endergebnis scheint meist gleich: Ich sehe auf Fotos zwar nicht entstellt aus, jedoch heben sie geschickt die Problemzonen hervor. Als dienliche Vorlage zur Belustigung für Familie, Freunde und Bekannte bleibt meist nur der natürliche Fluchtreflex.

Doch einigen Menschen sind Selbstportraits alles andere als unangenehm. Im Idealfall dienen sie gar als Plattform künstlerischer Entfaltung. Wie bei Kimiko Yoshida:]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6365" title="© Kimiko Yoshida" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/donquichottepicasso.jpg" alt="" width="525" height="525" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6366" title="© Kimiko Yoshida" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/dogeloredanbellini.jpg" alt="" width="525" height="261" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6368" title="© Kimiko Yoshida" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/tupacamaruroiinca.jpg" alt="" width="525" height="525" /></p>
<p></p>
<p><strong>Ich lasse mich äußerst ungern fotografieren. Egal ob Alibi-Lächeln oder ernster Blick, das Endergebnis scheint meist gleich: Ich sehe auf Fotos zwar nicht entstellt aus, jedoch heben sie geschickt die Problemzonen hervor. Als dienliche Vorlage zur Belustigung für Familie, Freunde und Bekannte bleibt meist nur der natürliche Fluchtreflex.</strong></p>
<p>Doch einigen Menschen sind Selbstportraits alles andere als unangenehm. Im Idealfall dienen sie gar als Plattform künstlerischer Entfaltung. Wie bei <a href="http://www.kimiko.fr/art/index.php?cat=4" target="_blank">Kimiko Yoshida</a>: Die 1963 in Tokio geborene Künstlerin hat in ihrem Leben bereits 330 Selbstportraits, in allen denkbaren Varianten, aufgenommen. Im Vordergrund stehen dabei meist extravagante Kopfschmuckvariationen.</p>
<p><strong>Hat was von einer lebenden Leinwand: Geschickt setzt Yoshida ihren Körper in Szene und vergisst vor allem eins nicht, ihr Gesicht. Dazu vielfältige, farblich abgestimmte Augen, aufwendige Belichtung sowie ein hohes Maß an Disziplin und ein weiteres Foto vollendet die Portraitreihe der Japanerin.</strong></p>
<p>Am Ende bleibt &#8211; wie so oft &#8211; sehr viel Platz für freie Interpretationen. Jedoch macht mir Yoshida Portraitkunst eines deutlich: So wandelbar der Mensch auch sein mag, am Ende bleibt er ein Unikat. Ein Unikat mit vielen Gesichtern.</p>
<p>Weitere Info <a href="http://www.kimiko.fr/art/index.php?cat=4" target="_blank">hier</a> oder auf <a href="http://bumbumbum.me/2010/07/23/kimiko-yoshida-self-portraits/" target="_blank">bumbumbum</a>.</p>
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      	      	<item>
      		<title>Streetart auf mexikanisch &#8211; NEUZZ</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/streetart-auf-mexikanisch-neuzz</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/streetart-auf-mexikanisch-neuzz#comments</comments>
      		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 06:00:16 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[mexico]]></category>
		<category><![CDATA[streetart]]></category>
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            		<description><![CDATA[Streetart-Storys aus Lateinamerika: Miguel Mejía, a.k.a. Neuzz, ist Illustrator und Maler aus Mexiko City. Mit Kunst erkundet er verschiedene Formate und Medien. Von 3D-Spielzeug bis hin zu Bildern inspiriert von mittelamerikanischer Beerdigungskultur.

Nuezz studierte an der Universidad del Valle de México und spezialisierte sich voll und ganz auf die Kultur seiner Heimat. Das gigantische Mexiko City war für Miguel Mejía schon immer faszinierend. Um das urbane Wesen der Metropole zu verstehen, ist es wichtig mit Menschen und Charakteren verbunden zu sein, sagt]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6318" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/NeuzzMexico1.jpg" alt="" width="525" height="389" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6320" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/NeuzzMexico5.jpg" alt="" width="525" height="403" /></p>
<p></p>
<p><strong>Streetart-Storys aus Lateinamerika: Miguel Mejía, a.k.a. Neuzz, ist Illustrator und Maler aus Mexiko City. Mit Kunst erkundet er verschiedene Formate und Medien. Von 3D-Spielzeug bis hin zu Bildern inspiriert von mittelamerikanischer Beerdigungskultur.</strong></p>
<p>Nuezz studierte an der Universidad del Valle de México und spezialisierte sich voll und ganz auf die Kultur seiner Heimat. Das gigantische Mexiko City war für Miguel Mejía schon immer faszinierend. Um das urbane Wesen der Metropole zu verstehen, ist es wichtig mit Menschen und Charakteren verbunden zu sein, sagt Neuzz. Wandmalereien realisiert er vorzugsweise in den vergessenen Teilen der mexikanischen Hauptstadt, in den Orten, die sonst wenig Buntes schmückt. Damit möchte er nicht nur herunter gekommenen Plätzen der Stadt eine zweite Chance geben, sondern lebt und motiviert sich durch direktes Feedback der Passanten.</p>
<p><strong>Traditionelle Totenköpfe mit Masken bilden den Fokus seiner Straßenkunst. Detailverliebte, farbenreiche Porträts verstorbener Menschen, die Miguel meist persönlich kannte. So lässt er die Toten künstlerisch wieder auferstehen und bringt gleichzeitig das helles Leben zurück auf dunkle Wände.</strong></p>
<p>Ein Interview plus Video von Neuzz bei seiner Arbeit seht ihr auf <a href="http://www.babelgum.com/4026131/talking-walls-neuzz.html" target="_blank">babelgum.com</a>.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/NeuzzMexico2.jpg" rel="lightbox[6317]"><img class="alignnone size-full wp-image-6322" title="+" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/NeuzzMexico2.jpg" alt="" width="525" height="375" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/NeuzzMexico3.jpg" rel="lightbox[6317]"><img class="alignnone size-full wp-image-6321" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/NeuzzMexico3.jpg" alt="" width="525" height="402" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/NeuzzMexico4.jpg" rel="lightbox[6317]"><img class="alignnone size-full wp-image-6319" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/NeuzzMexico4.jpg" alt="" width="525" height="396" /></a></p>
<p>via <a href="http://www.mymodernmet.com/profiles/blogs/intricate-street-art-enriched" target="_blank">mymodernmet</a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Matthew Young &amp; das Müll Management</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/matthew-young-das-mull-management</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/matthew-young-das-mull-management#comments</comments>
      		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 06:00:51 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[nature]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[society]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Recycling ist kein neues Phänomen. Doch was passiert mit den Millionen Plastikflaschen, dem Glas, Metal und Papier, wenn sie die Mülltonnen verlassen. Fotograf Mathieu Young liefert die passende Antwort und nimmt den Betrachter auf eine aufschlussreiche Tour durch die Waste Management Recovery Facility in Pica Rivera, Kalifornien mit.

Nicht erst seit Filmen, wie "Plastic Planet" steigt das Empfinden für die gigantische Abfallproduktion der Weltbevölkerung. Zwar liegt Deutschland in Punkto Mülltrennung und Wiederverwertung weit vorne; in den]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6286" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-23-um-10.49.16.png" alt="" width="525" height="349" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6287" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-23-um-10.48.28.png" alt="" width="525" height="348" /></p>
<p></p>
<p><strong>Recycling ist kein neues Phänomen. Doch was passiert mit den Millionen Plastikflaschen, dem Glas, Metal und Papier, wenn sie die Mülltonnen verlassen. Fotograf <a href="http://www.mathieuyoung.com/" target="_blank">Mathieu Young</a> liefert die passende Antwort und nimmt den Betrachter auf eine aufschlussreiche Tour durch die Waste Management Recovery Facility in Pica Rivera, Kalifornien mit.</strong></p>
<p>Nicht erst seit Filmen, wie &#8220;Plastic Planet&#8221; steigt das Empfinden für die gigantische Abfallproduktion der Weltbevölkerung. Zwar liegt Deutschland in Punkto Mülltrennung und Wiederverwertung weit vorne; in den USA hingegen muss das Bewusstsein noch geschärft werden.</p>
<p>Im westlichen Industrieland werden alleine 400 Milliarden Fotokopien im Jahr produziert und 2,5 Millionen Plastikflaschen in der Stunde entsorgt – das sind 251 Millionen Tonnen nicht recyclebarer Haushaltsmüll. Plastik z.B. kann, sofern es nicht weiterverwendet wird, erst nach 450 bis 1000 Jahren biologisch abgebaut werden.</p>
<p>Wie schockierend diese Zahlen sind, sei dahin gestellt &#8211; Young nahm sich Zeit, um Arbeiter der Mülltrennungsanlage bei ihrer Arbeit zu begleiten, mit ihnen zu sprechen und eine beeindruckende Fotostreche zu schießen.</p>
<p>Fotos, die selbst den hartgesottensten Umweltsünder für kurze Zeit nachdenken lassen.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-23-um-10.47.08.png" rel="lightbox[6285]"><img class="alignnone size-full wp-image-6290" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-23-um-10.47.08.png" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-23-um-10.49.29.png" rel="lightbox[6285]"><img class="alignnone size-full wp-image-6292" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-23-um-10.49.29.png" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
<p>
<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-30-6285">


	<!-- Piclense link -->
	<div class="piclenselink">
		<a class="piclenselink" href="javascript:PicLensLite.start({feedUrl:'http://www.i-ref.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/xml/media-rss.php?gid=30&amp;mode=gallery'});">
			[Mit PicLens anzeigen]		</a>
	</div>
	
	<!-- Thumbnails -->
		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
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							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/mull/bildschirmfoto-2010-07-23-um-10-47-42.png" title=" " class="shutterset_set_30"  rel="lightbox[6285]">
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	</div>
	
		
 		
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								<img title="bildschirmfoto-2010-07-23-um-10-48-09" alt="bildschirmfoto-2010-07-23-um-10-48-09" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/mull/thumbs/thumbs_bildschirmfoto-2010-07-23-um-10-48-09.png" width="100" height="75" />
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<strong><br />
</strong></p>
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      		<title>Little Joy &#8211; &#8220;Next Time Around&#8221;</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/little-joy-next-time-around</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/little-joy-next-time-around#comments</comments>
      		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 06:00:44 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[brazil]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[the strokes]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Da habt ihr wohl Recht: Diese Band klingt nicht nur wie The Strokes, sondern sind The Strokes – zumindest ein Drittel davon. Seit 2008 geht Schlagzeuger Fabrizio Moretti fremd und gründete mit den Freunden Rodrigo Amarante und Binki Shapiro, die er auf einem Festival in Portugla kennenlernte, Little Joy. Amarente gehört eigentlich zu Los Hermanos, der brasilianischen Indie-Rockband. So nahmen sich die drei eine Auszeit, um sich musikalisch]]></description>
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<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/dGHbOZBSv18" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/dGHbOZBSv18" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p>Da habt ihr wohl Recht: Diese Band klingt nicht nur wie The Strokes, sondern sind The Strokes – zumindest ein Drittel davon. Seit 2008 geht Schlagzeuger Fabrizio Moretti fremd und gründete mit den Freunden Rodrigo Amarante und Binki Shapiro, die er auf einem Festival in Portugla kennenlernte, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Little_Joy" target="_blank">Little Joy</a>. Amarente gehört eigentlich zu Los Hermanos, der brasilianischen Indie-Rockband. So nahmen sich die drei eine Auszeit, um sich musikalisch &#8220;neu&#8221; zu erfinden. Ihre Musik ist allerdings vorgeprägt: Strokes-Styles und südamerikanische Samba-Einflüsse prägen den Sound, des in Los Angeles lebenden Trios.</p>
<p>Das gefällt: Besonders das neue Video zum 2008 erschienen Track &#8220;Next Time Around&#8221; überzeugt mit Copacabana, drei sympathische Musikern und der immer wieder gern gesehenen 8mm-Optik.</p>
<p>Ja, Recht habt ihr. Diese Band klingt nicht nur wie The Strokes, sondern <em>ist</em> zu einem Drittel The Strokes. Seit 2008 geht Schlagzeuger Fabrizio Moretti fremd und gründete mit seinen Freunden Rodrigo Amarante und Binki Shapiro, die er auf einem Festival in Portugla kennenlernte, Little Joy. Amarente gehört eigentlich zu Los Hermanos, der brasilianischen Indie-Rockband. So nahmen sich die drei eine Auszeit, um sich musikalisch &#8220;neu&#8221; zu erfinden. Ihre Musik ist allerdings vorgeprägt: Strokes-Styles und südamerikanische Samba-Einflüsse machen den Sound, des in Los Angeles lebenden Trios, aus.</p>
<p>Gefällt uns. Besonders das neue Video zum 2008 erschienen Track &#8220;Next Time Around&#8221; überzeugt mit Copacabana, drei sympathische Musikern und der immer wieder gern gesehenen 8mm-Optik.</p>
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      	      	<item>
      		<title>Filmtipp: &#8220;Downtown Calling&#8221;</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/filmtipp-downtown-calling</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/filmtipp-downtown-calling#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 15:00:42 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Patrick Sabin</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[new york city]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Ende der 1970er, Anfang der 1980er Jahre war New York die Stadt der Städte. Jeder der hier ein Künstler sein wollte, wurde es. Trends, Bands, Charaktere entstanden in riesiger Varietät und schnellster Zeit. Aber die Medaille hatte auch eine Rückseite. Verloren in Gewalt, Dreck und Ignoranz, hatte die Polizei und die Stadtverwaltung kaum noch Kontrolle über den riesigen Moloch - so stand New York an einem]]></description>
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<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/Ft0rI4zU_jE" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ft0rI4zU_jE" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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<p></p>
<p><strong>Ende der 1970er, Anfang der 1980er Jahre war New York die Stadt der Städte. Jeder der hier ein Künstler sein wollte, wurde es. Trends, Bands, Charaktere entstanden in riesiger Varietät und schnellster Zeit. Aber die Medaille hatte auch eine Rückseite. Verloren in Gewalt, Dreck und Ignoranz, hatte die Polizei und die Stadtverwaltung kaum noch Kontrolle über den riesigen Moloch &#8211; so stand New York an einem Scheideweg.</strong></p>
<p>Der am 28. Juli 2010 erscheinende Film „Downtown Calling“ dokumentiert die harten Jahre einer Metropole der Träume und beleuchtet anhand von Zeitzeugen, wie aus dem Big Apple am Abgrund, mit Hilfe von überschäumender Kreativität, ein Mythos wurde, der bis in die heutigen Tage schwingt.</p>
<p>Also: „I love New York“ T-shirt überziehen und Trailer anschauen!</p>
<p>via <a href="http://hypebeast.com/2010/07/downtown-calling-york-city-premiere/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+hypebeast%2Ffeed+%28Hypebeast%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank">hypebeast</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>&#8220;Before or After Yourself&#8221; &#8211; von Robert Gill</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/before-or-after-yourself-von-robert-gill</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/before-or-after-yourself-von-robert-gill#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:31:22 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[nature]]></category>
		<category><![CDATA[sports]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Keine Ausreden mehr! Reicht eurer Abmeldeformular bei McFit ein und los geht's: Robert Gill macht vor, was alle längst wussten, aber vermutlich niemals durchziehen: Monatelanges Hardcore-Training in der Natur. Nature Bodybuilding bietet alles, was das Fitness-Herz begehrt: Natürliche Hürden und frische Luft.

Halte durch - dann wird VORHER zu NACHHER und Gill zeigt, wie das aussehen könnte. ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/belly_off_hardliner.jpg" rel="lightbox[6305]"><img class="alignnone size-full wp-image-6308" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/belly_off_hardliner.jpg" alt="" width="525" height="358" /></a></p>
<p></p>
<p><strong>Keine Ausreden mehr. Reicht eurer Abmeldeformular bei McFit ein und los geht&#8217;s. Robert Gill macht vor, was alle längst wussten, aber vermutlich niemals durchziehen: Monatelanges Hardcore-Training in der Natur. Nature Bodybuilding bietet alles, was das Fitness-Herz begehrt: Natürliche Hürden und frische Luft. </strong></p>
<p><strong>Halte durch &#8211; dann wird VORHER zu NACHHER und Gill zeigt wie das aussehen könnte. </strong></p>
<p>Oder, wie <a href="http://www.whudat.de/?p=10671" target="_blank">Whudat</a> schrieb: &#8220;Büschen gegen den Strom schwimmen (literally), mit Steinen auf Steine klettern und Steine hochhalten, Fallschirme ziehen, statt mit dem Personenaufzug direkt an den Fassaden entlang klettern, Tannenbäume umherwuchten, Schneeschieben – die alltägliche Routine.&#8221;</p>
<p>Hut ab, Gill.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12081963" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12081963" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Alex MacLean: Fotografien aus der Vogelperspektive</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/alex-maclean-fotografien-aus-der-vogelperspektive</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/alex-maclean-fotografien-aus-der-vogelperspektive#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 10:00:05 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Patrick Sabin</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[society]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[


„The American way of life“  sind nicht nur Wolkenkratzer, Disneyland und Silicon Valley. Im Hinterland dieser Glitzerwelt gibt es verlassene und verfallene Häuser in ausgestorbenen Gegenden, Meere aus Autowracks neben Flüssen, riesige auf dem Wasser stehende Müllhalden und endlose Felder die sich in die Natur einbetten.
Wie sehr sich der Mensch die Welt in der er [...]]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6255" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/AlexSMacLean1-1.jpg" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/AlexSMacLean3-1.jpg" rel="lightbox[6254]"><img class="alignnone size-full wp-image-6256" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/AlexSMacLean3-1.jpg" alt="" width="525" height="348" /></a></p>
<p></p>
<p><strong>„The American way of life“  sind nicht nur Wolkenkratzer, Disneyland und Silicon Valley. Im Hinterland dieser Glitzerwelt gibt es verlassene und verfallene Häuser in ausgestorbenen Gegenden, Meere aus Autowracks neben Flüssen, riesige auf dem Wasser stehende Müllhalden und endlose Felder die sich in die Natur einbetten.</strong></p>
<p>Wie sehr sich der Mensch die Welt in der er lebt zum Sklaven macht, sieht man meist am Besten durch eine Verschiebung der Perspektive. Der Fotograf und Architekt <a href="http://www.alexmaclean.com" target="_blank">Alex S. MacLean</a> fliegt mit seiner Cessna 182 mit Vorliebe über die Vereinigten Staaten von Amerika, denn der Blick von oben ermöglicht ihm nicht nur auf Perversitäten zu stoßen, sondern ihnen wieder eine Schönheit durch Anordnung von Mustern oder Formen abzugewinnen. Genau dass Entdecken dieser Muster und Rhythmen ist die Spezialität des Luftfotografen.</p>
<p>Es wird den Betracher verwundern wie schön etwas hässliches sein kann. So wirkt ein Trailerpark auf dem Boden vielleicht beengend und verstörend, aus der Luft jedoch bekommt er, durch die Anordnung der Wagen, etwas friedliches. Auch eine riesige Autobahnauffahrt mit endlosen Auffahrtsschleifen hat von oben gesehen eher etwas meditatives als bedrohliches.</p>
<p>Alex MacLean hat ein Auge für die kleinen, oftmals schmutzigen, Details der amerikanischen Gesellschaft. Sein Internetauftritt <a href="http://www.alexmaclean.com/">www.alexmaclean.com</a> gibt einen wunderbaren Einblick in das Schaffen dieses preisgekrönten Fotografen.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/alex-maclean.jpg" rel="lightbox[6254]"><img class="alignnone size-full wp-image-6259" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/alex-maclean.jpg" alt="" width="525" height="330" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/AlexSMacLean2-1.jpg" rel="lightbox[6254]"><img class="alignnone size-full wp-image-6257" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/AlexSMacLean2-1.jpg" alt="" width="525" height="348" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Imagen7.jpg" rel="lightbox[6254]"><img class="alignnone size-full wp-image-6260" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Imagen7.jpg" alt="" width="525" height="345" /></a></p>
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      	      	<item>
      		<title>REFlection: René Markau</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/reflection-rene-markau</link>
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      		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:00:31 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Bitte wo? In Rathe-wie? „Ich komme aus Rathenowww.“ – so Renés Antwort auf die Frage nach seiner Herkunft. Folglich wurde 1981 in einem winzigen Berliner Vorort klein Markau geboren. Dato war Mama M. sicher nicht bewusst, welchen Wirbelwind sie zur zu Welt brachte - doch heute, 28 Jahre später ist allen klar: „Dit issn Exot - der Rene!“ Denn das putzige Kerlchen mit wallender Mähne hat einige Hobbys am Start: Tiriliert als Sänger, mimt den Schauspieler, posiert als Model oder geht seiner neuesten Leidenschaft nach, dem Schreiben.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6269" title="@ Norotschka" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/38038_1522941554220_1255044321_1474368_2210720_n.jpg" alt="" width="525" height="350" /><br />
</p>
<p><strong>René. 28. Rathenow. Verwaltungsfachangestelter.</strong></p>
<p>Bitte wo? In Rathe-wie? „Ich komme aus Rathenowww.“ – so Renés Antwort auf die Frage nach seiner Herkunft. Folglich wurde 1981 in einem winzigen Berliner Vorort klein Markau geboren. Dato war Mama M. sicher nicht bewusst, welchen Wirbelwind sie zur zu Welt brachte &#8211; doch heute, 28 Jahre später ist allen klar: „Dit issn Exot &#8211; der Rene!“ Denn das putzige Kerlchen mit wallender Mähne hat einige Hobbys am Start: Tiriliert als Sänger, mimt den Schauspieler, posiert als Model oder geht seiner neuesten Leidenschaft nach, dem Schreiben. Doch treiben wir es auf die Spitze und stellen folgende Frage: Womit verdienst du dein Geld? Antwort: „Ich bin Verwaltungsfachangestellter im hiesigen Rathaus und kuratiere kulturelle Veranstaltungen.“</p>
<p><em><strong>Alles klar, den wollen wir, den haben wir. Willkommen im Team Ren</strong></em><strong>é<em>.</em></strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Was  bedeutet „TUN“ in deiner Welt?</h2>
<h3>Nicht jammern sondern machen!</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Was  „NICHTS TUN“?</h2>
<h3>Aufgeben, wegsehen, stagnieren.</h3>
<p><strong>___________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEINE  ARBEIT</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Alles  fing damit an, als ich &#8230;</h2>
<h3>&#8230; von meinem Vater die Dringlichkeit, eigenen Geldes zu verdienen, vernahm &#8211; war die Kindheit offiziell zu Ende.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Mein Job  ist für mich &#8230;</h2>
<h3>&#8230; wie ein Job, den ich mache, um LEBEN zu können. Selbstentfaltung erst  nach Dienstschluss.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen   aus:</h2>
<h3>Der blöden Arbeitskollegin ausweichen um ein gespieltes „Guten Morgen“  zu vermeiden, Rechner an, Emails und Facebook checken, telefonieren,  Verträge vorbereiten, Termine machen. Büro überstürzt  verlassen, wieder der Kollegin ausweichen und ab durch die Tür in die  Sonne!</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen haben &#8230;</h2>
<h3>&#8230; meine niederschmetternden Selbstzweifel und ich wie ich mich wieder aus dem  Staub erhebe.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:</h2>
<h3>Nichts wie weg aus dieser Stadt der lebenden Toten!</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Hierbei geht es um &#8230;</h2>
<h3>&#8230; den Weg zu mir selbst.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEIN LEBEN<br />
</strong><strong> </strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Das bin ich geworden:</h2>
<h3>Endlich ICH!</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Das wollten meine Eltern immer:</h2>
<h3>Dass ich werde wie sie. Okay okay, doch letztlich nur, dass ich  glücklich werde.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:</h2>
<h3>Rückwärts einparken &#8211; auch nach 10 Jahren Führerschein.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Und das schwieriger:</h2>
<h3>Einen Organspendeausweis zu bekommen.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>Wie lautet deine Frage?</strong></h1>
<h3>Warum scheint es mir, dass ich entweder immer zu spät bin oder dass ich nicht genüge?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns             deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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      		<title>&#8220;Passa Passa&#8221; in Jamaika &#8211; von Alessandro Simonetti</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/passa-passa-in-jamaika-von-alessandro-simonetti</link>
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      		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:41:25 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Chan-Ho Kahng</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[jamaica]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[


Am 14. Juli veröffentlichte der New Yorker Fotograf Alessandro Zuek Simonetti seinen Bildband „Small Kings“ über Automatic Books. Fokus seiner Arbeit sind Aufnahmen der „Passa Passa“, einer wöchentlich stattfindenden Strassenfeier in Kingston, Jamaika, die sich zu einer eigenen Subkultur mit weltweiter Bekanntheit entwickelte.
Monate nach den Aufnahmen Simonettis zeigte sich Kingston von seiner weniger schönen Seite, [...]]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6207" title="© Alessandro Zuek Simonetti" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/smalkings_6.jpg" alt="" width="525" height="361" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6220" title="© Alessandra Zuek Simonetti" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_0222.jpg" alt="" width="525" height="361" /></p>
<p></p>
<p><strong>Am 14. Juli veröffentlichte der New Yorker Fotograf <a href="http://www.zuekphotography.com/" target="_blank">Alessandro Zuek Simonetti</a> seinen Bildband „Small Kings“ über <a href="http://www.automaticbooks.org/" target="_blank">Automatic Books</a>. Fokus seiner Arbeit sind Aufnahmen der „Passa Passa“, einer wöchentlich stattfindenden Strassenfeier in Kingston, Jamaika, die sich zu einer eigenen Subkultur mit weltweiter Bekanntheit entwickelte.</strong></p>
<p>Monate nach den Aufnahmen Simonettis zeigte sich Kingston von seiner weniger schönen Seite, als die Stadt zum Kriegsschauplatz zwischen Polizei und Anhängern des Drogenbosses Christopher „Dudus“ Coke wurde, die dessen Auslieferung nach Amerika zu verhindern versuchten. Dass die Gangs einen offenen Schlagabtausch mit der Polizei nicht scheuen, zeigt deutlich was für Umstände in Kingston herrschen und wie schwierig sich der Kampf gegen die Drogenbanden gestaltet.</p>
<p>Umso erfreulicher scheint es jedoch, dass sich trotz der misslichen Lage noch genügend Menschen zusammenfinden um Woche für Woche ein einzigartiges Fest wie die „Passa Passa“ auf die Beine zu stellen.</p>
<p>Der New Yorker Alessandron Zuek Simonetti ist ein Kind der urbanen Straßenkultur der 90er Jahre. So fotografierte er u.a. bereits für den Rolling Stone, GQ, Warp Magazine, Vice, Zoo York oder Carhartt. Simonetti war es übrigens auch der iO Tillett Wright für <a href="http://www.i-ref.de/reflection-io-tillett-wright" target="_blank">unseren REFlection</a> ablichtete.</p>
<p><a href="http://www.zuekphotography.com/" target="_blank">www.zuekphotography.com</a></p>

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      		<title>Froschcocktails &amp; die grüne Rächerin</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/froschcocktails-die-grune-racherin</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/froschcocktails-die-grune-racherin#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 11:45:48 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>René Markau</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[food]]></category>
		<category><![CDATA[lima]]></category>
		<category><![CDATA[nature]]></category>
		<category><![CDATA[southamerica]]></category>
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            		<description><![CDATA[Es gehört für mich zu den Faszinationen der Kindheit im Sommer einen Frosch zu fangen ohne sich dabei zu ekeln. Die Neugier gewinnt, so dass selbst das zartbesaitetste Mädchen damals den ängstlichen Quaker tätschelte. Die gebürtige Engländerin Lucy Cooke war ebenfalls als Kind von Fröschen begeistert. Die Metamorphose von einer zappligen Kaulquappe hin zu einem kräftigen grünen Springer interessierte sie besonders. Da diese Begeisterung nicht abriss, studierte sie Zoologie in Oxford und schrieb sich fortan auf ihr Wappen für den aussterbenden Bestand zahlreicher Amphibien zu]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6200" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-21-um-16.33.29.png" alt="" width="525" height="395" /></p>
<p></p>
<p><strong>Es gehört für mich zu den Faszinationen der Kindheit im Sommer einen Frosch zu fangen ohne sich dabei zu ekeln. Die Neugier gewinnt, so dass selbst das  zartbesaitetste Mädchen damals den ängstlichen Quaker tätschelte. Die gebürtige Engländerin Lucy Cooke war ebenfalls als Kind von Fröschen begeistert. Die Metamorphose von einer zappligen Kaulquappe hin zu einem kräftigen grünen Springer interessierte sie besonders. Da diese Begeisterung nicht abriss, studierte sie Zoologie in Oxford und schrieb sich fortan auf ihr Wappen gegen den aussterbenden Bestand zahlreicher Amphibien zu kämpfen.</strong><br />
<a></a><br />
Ihr <a href="pinktreefrog.typepad.com/amphibianavenger" target="_blank">Blog</a>, den täglich mehrere tausend Internet-User verfolgen, dokumentiert die Abenteuer der „grünen Rächerin“, die sie in aufregende Expeditionen durch ganz Südamerika führen. Grund für den ansteigenden Hype (selbst für Nicht-Froschliebhaber) ist wohl die sympathische Autorin mit Beiträgen, die rein gar nicht an langweilige Tierdokus erinnern.<br />
<a></a><br />
Lucy Cooke schafft es humorvoll am Puls der Zeit entlang, Begeisterung für Tiere zu entfachen, die man sonst vielleicht nicht mal mit einem Stock angefasst hätte. Der männliche Darwin-Frosch beispielsweise schluckt die befruchteten Eier des Weibchens und 8 Wochen später rülpst (!!) er die klitzekleinen Quaker wieder aus. Ein einzigartig und bizarrer Anblick! Auf ihrer Seite erfährt man von weiteren Abenteuern der grünen Rächerin, bei denen sie unter anderem an einem giftigen (aber niedlich aussehenden) Pfeilfrosch geleckt hat und von ihrem Kampf für eine chilenische Krötenart, die als Trend für Touristen in einem exotischen Cocktail endet.<br />
<a></a><br />
Es liegt nun wiedermal an uns ob wir die kleinen grünen Weisheiten  und Geschichten in der Welt verbreiten, welche uns Lucy ans Herz legt.<br />
<a></a></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9715564" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9715564" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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      	      	<item>
      		<title>Active Child &#8211; &#8220;When Your Love is Safe&#8221;</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/active-child-when-your-love-is-safe</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/active-child-when-your-love-is-safe#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:30:00 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Nachdem Active Childs LP Curtis Lane  von Pitchfork mit einer mehr als positiven Kritik auf den musikalischen Thron gehoben wurde, ist ein Weghören gänzlich unmöglich. Wie auf seiner Website nachzulesen ist, heißt der Mann hinter den sanften Klängen Pat Grossi - Ein "Choirboy-turned-indie pop". Active Child  bekommt seine Stimme durch jahrelange Chorerfahrung im Philadelphia Boys Choir und seine Synthie Sounds durch Inspirationen von Joy Devision, New Order und Tears for Fears. Er wird verglichen zu M83 oder ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12463029" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12463029" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p>Nachdem Active Childs LP <a href="http://pitchfork.com/reviews/albums/14301-curtis-lane-ep/" target="_blank">Curtis Lane</a> von Pitchfork mit einer mehr als positiven Kritik auf den musikalischen Thron gehoben wurde, ist ein Weghören gänzlich unmöglich. Wie auf seiner Website nachzulesen ist, heißt der Mann hinter den  sanften Klängen Pat Grossi &#8211; Ein &#8220;Choirboy-turned-indie pop&#8221;. <a href="http://activechildmusic.com" target="_blank">Active Child</a> bekommt seine Stimme durch jahrelange Chorerfahrung im Philadelphia Boys Choir und seine Synthie Sounds durch Inspirationen von Joy Devision, New Order und Tears for Fears. Er wird verglichen zu M83 oder Animal Collective.</p>
<p>An sich alles nebensächlich, denn Pat spielt die Harfe – das reicht komplett aus.</p>
<p>Genießt die Akustikversion von &#8220;When Your Love is Safe&#8221; oder die Live-Show bei <a href="http://www.kcrw.com/music/programs/mb/mb100713active_child" target="_blank">Morning Becomes Eclectic</a>&#8230;.</p>
<p>via <a href="http://blackeiffel.blogspot.com/2010/07/music-monday-active-child.html" target="_blank">blackeiffel</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>i-ref in Israel: Tag 5 &#8211; Ägypten, dein Dach ist der Himmel</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-5-agypten-dein-dach-ist-der-himmel</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-5-agypten-dein-dach-ist-der-himmel#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 06:00:23 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Mirna Funk</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[egypt]]></category>
		<category><![CDATA[isreal]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Es ist 5:00 Uhr als ich mit dem Bus in Eilat ankomme. Ich gehe sofort zum Kiosk und kaufe mir eine orange-farbene Luftmatratze. Luftmatratzen sind wichtig im Sinai. Die Farbe ist aber egal. Am Kiosk laufe ich einer Amerikanerin über den Weg, die den Besitzer nach Taximöglichkeiten nach Taba fragt. Ich sage ihr, dass ich auch zur Grenze muss und wir uns eines teilen könnten. Sie wirkt erleichtert. Ich kläre mit dem Taxifahrer die Modalitäten und handle den Preis auf 30 Schekel runter. Als wir im Auto sitzen, steigt noch schwergewichtiger Mann dazu und fährt mit. Das ist in Israel gang und gebe. Taxis werden geteilt. Nur der Preis halbiert sich nicht. Damit erhöht der Taxifahrer sein Einkommen. Die Amerikanerin will nach Dahab. Von meinem Zielort hat sie noch nie gehört. Nach 15 Minuten kommen wir an.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6131" title="© Mirna Funk" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_0016.jpg" alt="" width="525" height="719" /></p>
<p></p>
<p><strong>Es ist 5:00 Uhr als ich mit dem Bus in Eilat ankomme. Ich gehe sofort zum Kiosk und kaufe mir eine orange-farbene Luftmatratze. Luftmatratzen sind wichtig im Sinai. Die Farbe ist aber egal. Am Kiosk laufe ich einer Amerikanerin über den Weg, die den Besitzer nach Taximöglichkeiten nach Taba fragt. Ich sage ihr, dass ich auch zur Grenze muss und wir uns eines teilen könnten. Sie wirkt erleichtert. Ich kläre mit dem Taxifahrer die Modalitäten und handle den Preis auf 30 Schekel runter. Als wir im Auto sitzen, steigt noch schwergewichtiger Mann dazu und fährt mit. Das ist in Israel gang und gebe. Taxis werden geteilt. Nur der Preis halbiert sich nicht. Damit erhöht der Taxifahrer sein Einkommen. Die Amerikanerin will nach Dahab. Von meinem Zielort hat sie noch nie gehört. Nach 15 Minuten kommen wir an.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-39.png" rel="lightbox[6119]"><img class="alignnone size-full wp-image-6129" title="© Mirna Funk" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-39.png" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
<p>Die Grenze ist unendlich leer. Scheinbar möchte kein Mensch heute Israel verlassen. Die Sonne bahnt sich kraftvoll ihren Weg in den Himmel. Es wird immer heller und immer heißer. Aus den Lautsprechern, die über das gesamte Gelände verteilt sind, tönt „Falling“ von Alicia Keys. Ich zeige mehrmals meinen Ausweis und meinen Rucksack. Ich beantworte bereitwillig die Fragen der Grenzposten und arbeite mich damit Stück für Stück nach Ägypten vor. Ja, ich bin allein. Ja, ich fahre nach Rasa Satan. Eine halbe Stunde dauert das Prozedere.</p>
<p><strong>5:45 Uhr Taba. Gezielt laufe ich zu der Gruppe arabischer Taxifahrer. 50 arabische Pound soll die Fahrt eigentlich kosten. Ich bin allein und schlage 100 Pound vor, um hier sofort wegzukommen. Man will mich nicht fahren. Ich solle auf weitere Personen warten. Optimistisch lasse ich mich darauf ein. Tee will man mir bringen &#8211; die Stimmung scheint freundlich. Trotzdem weiß ich, dass man hier niemandem trauen kann. Ein Taxifahrer fährt in seinem Auto zu mir, hupt und will mich für 50 Pound sofort mitnehmen. Alle springen auf, schreien, halten mich fest und verbieten mir einzusteigen. Der Taxifahrer im Auto zwinkert mir immer wieder zu. Sie jagen ihn weg. Ich bleibe zurück. Müde und angespannt. Man schreit mich an. Sagt ich könne hier warten bis andere kommen. Es ist mittlerweile 6:00 Uhr. Kein Mensch weit und breit. Ich und 15 arabische Männer kämpfen um ihr Recht. Ich möchte sofort losfahren. Man weigert sich. Von Transportpflicht hat hier noch nie einer etwas gehört. Ich müsse warten. „Eine Minute, eine Stunde oder einen Tag“ antwortet man mir.</strong></p>
<p>Da ist er, der „Sex in the City II“ &#8211; Moment. Ich fühle mich plötzlich wie Samantha inmitten dieser chauvinistischen Welt. Der Ausschnitt meines Hemdes scheint schlagartig zu tief, meine Shorts zu kurz. Nicht das ich noch nie hier gewesen wäre. Mein drittes Mal Sinai. Doch die letzten Male war ich immer in männlicher Begleitung. Das hat seine Vorteile. Die Nachteile kennt man. Geschlechterkampf. Der ist auch mitten in der Wüste gerade im vollen Gange. Nichts, außer eines längst geschlossenen Casinos, gibt es hier. Nur mich und die Taxifahrer. Die einzige Form von Zivilisation.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-66.png" rel="lightbox[6119]"><img class="alignleft size-full wp-image-6130" title="© Mirna Funk" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-66.png" alt="" width="356" height="238" /></a>Ein unangenehmer Typ kommt auf mich zu und will mir den Schnäppchenpreis von 200 Pound anbieten. Dann würde man mich sofort fahren. Gütig und angemessen scheint mir das. Ich will diesen seelenlosen Ort sofort verlassen aber nicht ohne gekämpft zu haben. 200 Pound zahle ich nicht und bestehe auf meine 100. Man bietet mir 150 an. Ich bleibe hart und eisern wie ein Fels. Woher ich dieses Gefühl nehme, in diesem Moment totalen Kontrollverlusts, weiß ich nicht. Ungerechtigkeit hat mich schon immer aufgeregt. Ich sage weiterhin 100 Pound. Man geht auf 120 runter und ich schlage ein. Endlich. Dieser Macho in seinem weißen Kleidchen fährt mich jetzt endlich zu meinem Ziel. 120 arabische Pound sind 12 Euro. Kann man machen. Eine Stunde Autofahrt liegt vor mir. 3 Kilometer nach der Grenze muss ich noch einmal Boarder Fee zahlen. Zack, wieder 70 Pound. Sein kleiner Mini Van wackelt. Die Landschaft ist karg, staubig und steinig. So wie Israel, wenn man es nicht bewässert hätte. Das Armaturenbrett strotzt vor arabischen Symbolen. Rechts von mir befinden sich Beduinencamps in den Bergen. Links von mir eröffnet sich die Schönheit des Roten Meeres. Überall am Ufer säumen leere Hotelanlagen meinen Weg. In den unterschiedlichsten Bau- und Entwicklungsstufen findet man sie. Vor langer Zeit schien hier Geld zu fließen. Davon ist nichts mehr zu sehen. Leerstand wie in Brandenburg.<br />
<strong>Der Taxifahrer fährt, begleitet von arabischer Musik, durch die hügelige Landschaft zu meinem Camp.<br />
Rasa Satan. 50 Kilometer von Nuweiba entfernt. Direkt neben dem Castle Beach. Staub verschleiert die Luft. Meinen Rucksack muss ich selbstverständlich selber heraushieven. Die Tür donnere ich eigenmächtig zu. Ein klitzekleines bisschen Wut ist darin versteckt. Warum auch nicht. Was für ein nerviges Theater am frühen Morgen. Falschen um die Macht.</strong></p>
<p>Mohammed, der Campleiter bringt mich zu meiner Hütte in den Hügeln. Meine Anspannung fällt weiterhin nicht ab. Auch wenn mein Blick sich für einen kurzen Moment in der Unendlichkeit dieser Umgebung verliert. Blau und weiß erleuchten den Raum. Es riecht nach Meer. Ein warmer Wind weht und wirbelt Staubpartikel durch die Luft. Meine Hütte liegt wunderschön gelegen. Ich schaue über das ganze Camp. Viel hat sie nicht zu bieten. Aber genauso wollte ich es. Eine Strohhütte mit 2 kleinen Fenstern die man öffnen aber nicht wirklich schließen kann. Eine Erhöhung aus Stein mit einem Teppich darauf wird mein Nachtlager sein. Ich schmeiße meinen Rucksack auf das „Bett“. Mohammed fragt mich, ob ich schon mal hier war. Ich erzähle ihm von meinem Cousin, in der Hoffnung auf Fairness beim nächsten Verhandeln. „Ah Shahar“ sagt er. Ich frage nach dem Preis. 25 Pound pro Nacht soll die Hütte kosten. Ich versuche mein Glück mit 20 Pound und scheitere kläglich. Meine Kraft verlässt mich. Ich stimme einfach zu. Mein Gott 2,50 Euro. Ich frage nach einem Schloss für die Tür. Ein Schloss gibt es nicht. Alles wäre frei hier. Ich müsse mir keine Sorgen machen. Okay, das ist neu.</p>
<p><strong>Ich schnappe mir mein Waschzeug und meinen Bikini, um zu duschen und mich umzuziehen. 100 Meter weiter gibt es ein Waschhaus. Stein, Mosaik und Holz dominieren die Architektur. Es ist einfach aber sauber. Ich lasse das Wasser auf meinen Kopf plätschern, schaue nach oben und sehe den Himmel. Der Himmel ist das Dach des Hauses. Ein Richtiges braucht man nicht. Während ich dusche, strahlt Ruhe durch meinen Körper. Jetzt bin ich endlich da. Gleich werde ich frühstücken, lesen und auf meiner Luftmatratze über das rote Meer gleiten. Kein Wollen. Kein Müssen. Kein Verlangen. Alles was es hier gibt, ist man selbst. Der eigene Atem, dem man zuhört und das Gefühl, dass einem den Weg weist. Ich laufe zum Strand. Überall gibt es überdachte und schattige Liegeplätze aus Palmenwedeln erbaut. Man liegt auf arabischen Decken und Teppichen. Noch ist niemand hier. Wie spät wird es sein. 7:30 Uhr. Mein Handy hat hier keinen Empfang. Es ruht ausgeschaltet in meiner Hütte. Eine Uhr habe ich nicht. So verbringe ich die nächsten Stunden zeitlos, mit dem, was mein Bedürfnis mir gerade zuflüstert. Essen, lesen, liegen, spazieren, schwimmen und nachdenken in verschiedenen Reihenfolgen.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-73.png" rel="lightbox[6119]"><img class="size-full wp-image-6127 alignnone" title="© Mirna Funk" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-73.png" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
<p>Der erste Tag zieht sich ewig hin. Gegen 16:30 Uhr kommt ein schwerer heißer Sahara-Sturm auf. Für einen kurzen Augenblick denke ich, dass ich gleich sterben muss. Es fühlt sich an, als wenn sich ein riesiger Fön vor einem postiert hat, um 50 Grad heiße Luft in die Umgebung zu wirbeln. Alles was ich tun kann, ist mein weißes großes Tuch immer wieder unter den Wasserhahn zu halten und mich mit diesem nassen Lappen einzuwickeln. Nach 5 Minuten ist er wieder trocken. Eine Stunde stelle ich mich diesem Ausnahmezustand bis ich mich gegen den Strand und für meine Hütte entscheide. Dort ist es windgeschützter. Ich lege mich hin und schlafe ein. Als ich aufwache geht schon fast die Sonne unter. Hier gibt es keinen Strom. In Kürze wird alles stockduster sein. Also treffe ich alle Vorkehrungen. Duschen, anziehen und zum Strand runter, um zu Abend zu essen. Ich bestelle mir frischen Fisch. Die Reste teilen sich meine neuen Freunde, die Katzen und die Hunde. Mittlerweile sieht man kaum noch etwas. Kerzen, die in alte Wasserflaschen aus Plastik gesteckt wurden und mit einer großen Menge Sand festgehalten werden, erhellen die Umgebung. Ich schnappe mir zwei Windlichter und laufe zu meiner Hütte. Sie werden noch etwa eine Stunde halten. Eine Stunde Licht, bis dahin sollte ich müde sein. Ich drapiere sie um meinen Lagerplatz und lese bis sich erschöpft meine Augen schließen.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>___________________________________________________________________</strong></p>
<p><em>Die Reise zum israelischen Kern. &#8211; In einer vierwöchigen Reihe  berichtet Autorin Mirna Funk über ihre persönlichen Eindrücke und  Erfahrungen der Gesellschaft nahe des Bosporus und offenbart ein Israel,  das weit mehr zu bieten hat, als nur der Geheimtipp im mittleren Osten  zu sein.</em><br />
<a></a><br />
<em><a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-1-die-ankunft" target="_blank">Tag 1</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-2-ein-warmer-wind" target="_blank">Tag 2</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-3-keine-sonntagsgefuhle" target="_blank">Tag 3</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-4-es-muss-geschrien-werden" target="_blank">Tag 4</a>&#8230;</em><br />
<a></a><br />
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" rel="lightbox[6119]"><img title="@ Mirna Funk" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" alt="" width="525" height="352" /></a></p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-5-agypten-dein-dach-ist-der-himmel/feed</wfw:commentRss>
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      	      	<item>
      		<title>Amerika in der Nahaufnahme &#8211; Fotografien von Marc McAndrew</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/amerika-im-portrat-fotografien-von-marc-mcandrew</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/amerika-im-portrat-fotografien-von-marc-mcandrew#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 13:10:36 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Marc McAndrews  porträtiert in seinen Bildern das Gesicht Amerikas - simpel und entspannt. Mal sind es KFZ-Mechaniker bei der Arbeit, Call Girls in ihrem Zuhause oder wie in diesem Fall: Motel Besitzer und Rezeptionisten aus der Provinz.

Andrews Leidenschaft für Fotografie begann bereits im Kindesalter. Zum Beispiel während der langen Autoreise mit der Familie nach Montreal:]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6171" title="© Marc McAndrew" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/151.jpg" alt="" width="525" height="420" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6161" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/12.jpg" alt="" width="525" height="421" /></p>
<p></p>
<p><a href="http://www.marcmcandrews.com" target="_blank">Marc McAndrews</a> porträtiert in seinen Bildern das Gesicht Amerikas &#8211; simpel und entspannt. Mal sind es KFZ-Mechaniker bei der Arbeit, Call Girls in ihrem Zuhause oder wie in diesem Fall: Motel Besitzer und Rezeptionisten aus der Provinz.</p>
<p>Andrews Leidenschaft für Fotografie begann bereits im Kindesalter. Zum Beispiel während der langen Autoreise mit der Familie nach Montreal: Klein Adrew dokumentierte und lichtete alles ab, was ihm vor die Linse fiel. Demnach verwundert es nicht, dass sein aktuelles  Kerngeschäft, das Dokumentieren der amerikanischen Kultur ist.</p>
<p>Später kaufte er auf ebay ein billiges Auto, reparierte es, fuhr durch die amerikanische Einöde, traf Menschen und fotografierte sie – echt, unverblümt und authentisch.</p>
<p><strong>Hier eine Auswahl.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/06.jpg" rel="lightbox[6172]"><img class="alignnone size-full wp-image-6165" title="© Marc McAndrew" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/06.jpg" alt="" width="525" height="420" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/02.jpg" rel="lightbox[6172]"><img class="alignnone size-full wp-image-6169" title="© Marc McAndrew" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/02.jpg" alt="" width="524" height="419" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/07.jpg" rel="lightbox[6172]"><img class="alignnone size-full wp-image-6164" title="© Marc McAndrew" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/07.jpg" alt="" width="525" height="421" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/08.jpg" rel="lightbox[6172]"><img class="alignnone size-full wp-image-6162" title="© Marc McAndrew" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/08.jpg" alt="" width="525" height="420" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/01.jpg" rel="lightbox[6172]"><img class="alignnone size-full wp-image-6174" title="© Marc McAndrew" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/01.jpg" alt="" width="525" height="421" /></a></p>
<p>via <a href="http://beautifuldecay.com/2010/07/19/marc-mcandrews/" target="_blank">beautiful/decay</a></p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/amerika-im-portrat-fotografien-von-marc-mcandrew/feed</wfw:commentRss>
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      	      	<item>
      		<title>Knast-Tattoos und Hautlappen: Die etwas andere Sammlung</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/kanst-tattoos-und-hautlappen-die-etwas-andere-sammlung</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/kanst-tattoos-und-hautlappen-die-etwas-andere-sammlung#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 11:08:53 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[anatomy]]></category>
		<category><![CDATA[history]]></category>
		<category><![CDATA[medicine]]></category>
		<category><![CDATA[poland]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[WTF...? Ich dachte kurz, ich sehe nicht richtig – doch stimmt es: In der Abteilung ‚Forensische Medizin’ an der Jagiellonen Universität, Krakau/Polen, werden nicht etwa Fossilien, Organe oder Pflanzen für Forschungszwecke gehortet; ferner werden Hautlappen mit den historisch wertvollen Tätowierungen gesammelt.

60 Objekte, in Formaldehyd konserviert, als menschliche Überbleibsel vergangener Zeiten. Wissenschaftler und Experten, weisen dem bekannten Körperschmuck nicht nur eine ästhetische, sondern primär historische Relevanz zu.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6154" title="@ Jagiellonen Universität, Krakau/Polen" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Picture-3.jpg" alt="" width="525" height="494" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6156" title="@ Jagiellonen Universität, Krakau" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Picture-1.jpg" alt="" width="525" height="510" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6157" title="@ Jagiellonen Universität, Krakau" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Picture-6.jpg" alt="" width="525" height="530" /></p>
<p></p>
<p><strong>WTF&#8230;? Ich dachte kurz, ich sehe nicht richtig – doch stimmt es: In der Abteilung ‚Forensische Medizin’ an der Jagiellonen Universität, Krakau/Polen, werden nicht etwa Fossilien, Organe oder Pflanzen für Forschungszwecke gehortet; ferner werden Hautlappen mit den historisch wertvollen Tätowierungen gesammelt.</strong></p>
<p><strong>60 Objekte, in Formaldehyd konserviert, als menschliche Überbleibsel vergangener Zeiten. Wissenschaftler und Experten, weisen dem bekannten Körperschmuck nicht nur eine ästhetische, sondern primär historische Relevanz zu. So steht jedes Tatoo zeitlich für prägende Ereignisse der jeweiligen Jahrzehnte. In diesem Fall: Knast-Tattoos von Insassen eines benachbarten Gefängnisses. Die abgebildeten Zeichen und Formen wurden seinerzeit als eine Art Geheimsprache unter den Häftlingen genutzt.</strong></p>
<blockquote><p>The majority of the prison tattoos represent connections between the convicts. Besides gestures and mimics it is a kind of secret code – revealing why &#8216;informative&#8217; tattoos appeared on uncovered body parts: face, neck or arms.</p>
<p>The collection was created with a view to deciphering the code – among prisoners known as a &#8216;pattern language&#8217;. By looking closely at the prisoners&#8217; tattoos, their traits, temper, past, place of residence or the criminal group in which they were involved could be determined.</p></blockquote>
<p>Die komplette Foto-Story, einschließlich Bildarchiv findet ihr <a href="http://www.foto8.com/new/online/photo-stories/1175-prison-tattoos" target="_blank">hier</a> und auf <a href="http://morbidanatomy.blogspot.com/2010/07/tattoo-collection-department-of.html" target="_blank">Morbid Anatomy</a>.</p>
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      	      	<item>
      		<title>Juan Antonio Avalos: Kalifornischer Rüstungslook der 70er</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/antonio-avalos-der-kalifornische-rustungslook-aus-den-70ern</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/antonio-avalos-der-kalifornische-rustungslook-aus-den-70ern#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:55:30 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[barcelona]]></category>
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            		<description><![CDATA[Seit diesem Jahr ist auch die Barcelona Fashion Week auf zig Fashionblogs Thema Nummer 1. Warum? Nun, es ist nur eine wage Vermutung: Wir schreiben den Jahrhundertsommer und wenn die Möglichkeit besteht, nach der Show am Strand zu feiern, spricht keiner mehr von High Fahsion aus New York, Paris und Co..

Und bleiben wir beim Thema Sommer. Hier eins der Highlights aus Spanien: Der Jungdesigner Juan Antonio Avalos mit seiner Kollektion Tropical Knight.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-6135" title="© Antonio Avalos" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/6a00d8341c76e453ef0134858d378f970c-800wi-682x1024.jpg" alt="" width="525" height="788" /></p>
<p></p>
<p><strong>Seit diesem Jahr ist auch die Barcelona Fashion Week auf zig Fashionblogs Thema Nummer 1. Warum? Nun, es ist nur eine wage Vermutung: Wir schreiben den Jahrhundertsommer und wenn die Möglichkeit besteht, nach der Show am Strand zu feiern, spricht keiner mehr von High Fahsion aus New York, Paris und Co..</strong></p>
<p>Und bleiben wir beim Thema Sommer. Hier eins der Highlights aus Spanien: Der Jungdesigner Juan Antonio Avalos mit seiner Kollektion Tropical Knight. In einer Kombination aus mittelalterlichen Einflüssen, wie der Klassiker, die Rüstung, das Wappen und sommerlicher Sportbekleidung à la California Surfer Style oder Skater Look der 70er, gewann er den 080 Barcelona Fashion Award.</p>
<p><strong>10 000 Euro Siegerprämie &#8211; Hands Up Antonio: Das ist mehr als ein Eis am Stil!</strong></p>
<p>via <a href="http://dianepernet.typepad.com/diane/2010/07/080-barcelona-fashion-springsummer-2011-by-glenn-belverio.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+dianepernet+%28Diane%2C+A+Shaded+View+on+Fashion%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank">Diane</a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/6a00d8341c76e453ef0134858d47e3970c-800wi.jpg" rel="lightbox[6136]"><img class="alignnone size-large wp-image-6138" title="© Antonio Avalos" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/6a00d8341c76e453ef0134858d47e3970c-800wi-682x1024.jpg" alt="" width="525" height="788" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/6a00d8341c76e453ef0133f267f3cc970b-800wi.jpg" rel="lightbox[6136]"><img class="alignnone size-large wp-image-6137" title="© Antonio Avalos" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/6a00d8341c76e453ef0133f267f3cc970b-800wi-682x1024.jpg" alt="" width="525" height="788" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/6a00d8341c76e453ef0134858d436d970c-800wi.jpg" rel="lightbox[6136]"><img class="alignnone size-large wp-image-6139" title="© Antonio Avalos" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/6a00d8341c76e453ef0134858d436d970c-800wi-682x1024.jpg" alt="" width="525" height="787" /></a></p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Ab an den See &#8230; mit Mayer Hawthornes</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ab-an-den-see-mit-mayer-hawthornes</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/ab-an-den-see-mit-mayer-hawthornes#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:00:45 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[summer]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Perfekt: Passt wie die Faust aufs Auge. Draußen ordentlich Hitze, seit Wochen gähnende Leere im Internet und machen wir uns nichts vor: „Dit ewige Geschwitze is auch nich ohne!“ Und was passiert dann? Freund Jan von Knicken bloggt Mayer Hawthornes Sommerhit "Your Easy Lovin' Ain't Pleasin' Nothin" und hat es tatsächlich geschafft, die Stimmung kurz anzuheben. Fazit: Zwar will der Zuhörer jetzt erst Recht in den nächsten See springen, doch was soll’s; im World Wide Web wird eben viel geträumt.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/RAxBdYM8opg" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RAxBdYM8opg" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p>Perfekt: Passt wie die Faust aufs Auge. Draußen ordentlich Hitze, seit Wochen gähnende Leere im Internet und machen wir uns nichts vor: „Dit ewige Geschwitze is auch nich ohne!“ Und was passiert dann? Freund <a href="http://knicken-berlin.de/2010/07/video-mayer-hawthorne-your-easy-lovin-aint-pleasin-nothin/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+knicken+%28Knicken%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank">Jan</a> von <a href="http://knicken-berlin.de/" target="_blank">Knicken</a> bloggt Mayer Hawthornes Sommerhit &#8220;Your Easy Lovin&#8217; Ain&#8217;t Pleasin&#8217; Nothin&#8221; und hat es tatsächlich geschafft, die Stimmung kurz anzuheben.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Zwar will der Zuhörer jetzt erst Recht in den nächsten See springen, doch was soll’s; im World Wide Web wird eben viel geträumt.</p>
<p>Danke Jan!</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Filmtipp: &#8220;Herbstgold&#8221; &#8211; Die Kraft im Alter</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/filmtipp-herbstgold-die-kraft-im-alter</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/filmtipp-herbstgold-die-kraft-im-alter#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 13:49:30 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[finland]]></category>
		<category><![CDATA[seniors]]></category>
		<category><![CDATA[sports]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=6063</guid>
            		<description><![CDATA[Die Dokumentation "Herbstgold" begleitet fünf Senioren auf ihrem Weg zur Leichtathletik WM im finnischen Lahti. Die Sportler sind allesamt über 80, hochmotiviert und kämpfen nicht nur gegeneinander, sondern obendrein gegen ihren eigenen Körper. Der Zuschauer staunt nicht schlecht, wenn ein 100-jähriger einen Diskus schleudert und ein 95-jähriger die 100m mit dem gleichen Elan sprintet, wie junge Profisportler. Die Teilnahme an der Ü80-WM ist für die Darsteller Alfred Proksch, Gabre Gabric, Jirí Soukup, Ilse Pleuger und Herbert Liedtke nicht nur Freizeitaktivität oder Hobby - es ist ihr Lebenselixier.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/m-dfC0PwqhY" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/m-dfC0PwqhY" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Die Dokumentation &#8220;<a href="http://www.herbstgold-derfilm.com/film-de" target="_blank">Herbstgold</a>&#8221; begleitet fünf Senioren auf ihrem Weg zur Leichtathletik WM im finnischen Lahti. Die Sportler sind allesamt über 80, hochmotiviert und kämpfen nicht nur gegeneinander, sondern obendrein gegen ihren eigenen Körper. Der Zuschauer staunt nicht schlecht, wenn ein 100-jähriger einen Diskus schleudert und ein 95-jähriger die 100m mit dem gleichen Elan sprintet, wie junge Profisportler. Die Teilnahme an der Ü80-WM ist für die Darsteller Alfred Proksch,  Gabre Gabric, Jirí Soukup, Ilse Pleuger und Herbert  Liedtke nicht nur Freizeitaktivität oder Hobby &#8211; es ist ihr Lebenselixier.</strong></p>
<p>Herbstgold, das ist &#8220;Hochleistungssport&#8221; abseits des großen Medienspektakels. Gefühlvoll und wenig aufgeregt erzählt Regisseur <a href="http://www.tenhaven.net/Jan_Tenhaven/Jan_Tenhaven____Guten_Tag.html" target="_blank">Jan Tenhaven</a> die Geschichte passionierter, sportverrückter Menschen. Mit einer guten Portion Ernsthaftigkeit, aber jeder Menge Humor, ist diese ungewöhnliche Dokumentation definitiv einen Kinobesuch wert.</p>
<p>Am 08. Juli lief &#8220;Herbstgold&#8221; an und wurde bereits für einige renommierte Filmpreise in Europa nominiert.</p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/filmtipp-herbstgold-die-kraft-im-alter/feed</wfw:commentRss>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>China: Beijing – Nördliche Hauptstadt</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/china-beijing-%e2%80%93-nordliche-hauptstadt</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/china-beijing-%e2%80%93-nordliche-hauptstadt#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:05:29 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Julia Schwabe</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[around the world]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=5144</guid>
            		<description><![CDATA[Die Hauptstadt der Volksrepublik China ist gespeist mit Zeugen und Zeugnissen einer dreitausend Jahre alten Geschichte und ist damit eine der spannendsten Metropolen unserer Asienreise. Wie viele Einwohner diese Megacity genau hat lässt sich nicht exakt festhalten, es sind mittlerweile aber über 15 Millionen und in etwa so fühlt es sich zumindest an den touristischen Stätten und in der U-Bahn auch an...]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-5145" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7003-1024x682.jpg" alt="" width="525" height="349" /></p>
<p></p>
<p>Land: China</p>
<p>Ort: Peking</p>
<p><strong>Die Hauptstadt der Volksrepublik China ist gespeist mit Zeugen und Zeugnissen einer dreitausend Jahre alten Geschichte und ist damit eine der spannendsten Metropolen unserer Asienreise. Wie viele Einwohner diese Megacity genau hat lässt sich nicht exakt festhalten, es sind mittlerweile aber über 15 Millionen und in etwa so fühlt es sich wenigstens an den touristischen Stätten und in der U-Bahn auch an.</strong></p>
<p>In den sechs Tagen unseres Aufenthaltes haben wir nur einen Bruchteil der unzähligen Sehenswürdigkeiten bestaunt, bestiegen und durchwandert. Mit Abstand am eindrucksvollsten war neben der Verbotenen Stadt, dem Sommer-Palast, dem Tiananmen Platz und einigen Tempeln die chinesische Mauer.</p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6929-e1278788044753.jpg" rel="lightbox[5144]"><img class="size-medium wp-image-5155 alignleft" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6929-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Trotz der widrigen Wetterumstände eines winterlichen Pekings – Temperaturen um 0 Grad Celsius, Smog, der die Stadt in einen eigenartig dumpfen Zustand versetzt und sich täglich einen unerbitterlichen Kampf mit der Sonne liefert – haben wir den Tagesausflug zur „Langen Mauer“ genossen wie kaum einen anderen. Mit dem Skilift geht es aufwärts, die Hände fühlen sich taub an, das Gesicht hingegen spüren wir gar nicht mehr.  1,5 Stunden auf der Mauer, auf der Lauer, ob nicht doch ein chinesischer Feind hinter den Bergen auftaucht und bekämpft werden will. Gespannt hören wir den Ausführungen unserer Reiseführerin zu – die sich neben ihrem eigentlichen Namen noch eine westlichen gegeben hat, damit wir ihn besser aussprechen können. Nach der Geschichtsstunde haben wir noch ausreichend Zeit um ein paar Kilometer auf der Mauer zu balancieren und ich fühle mich das erste Mal so richtig befreit von all den Altlasten des zurückgelassenen deutschen Alltags.</strong></p>
<p>Das Kind in mir kommt dann beim Abstieg nicht an der verlockenden Sommerrodelbahn vorbei und wir sausen mit neuen Eindrücken dem Boden der Tatsachen entgegen.</p>
<p>Der große Mao äugt auf den Tiananmen Platz wie eh und je (nehme ich an). Der Sommerpalast ist auch im Winter schön, die verbotene Stadt stark, der Lama-Tempel weniger besucht und im Zoo werden wir zu wilden Tieren, um den Tiger vor seinen asiatischen Besuchern zu schützen. Diese wollen unterhalten werden und werfen mit Steinen nach den bedrohten Tierarten, damit diese sich doch bitte bewegen und nicht faul auf ihrer Haut liegen mögen.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6905-e1278788094699.jpg" rel="lightbox[5144]"><img class="alignnone size-large wp-image-5146" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6905-1024x682.jpg" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7100-e1278788070901.jpg" rel="lightbox[5144]"><img class="alignnone size-large wp-image-5150" title="© Dominique Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7100-1024x682.jpg" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
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      		<title>Superstudio: Fiktion-Architektur der 60er Jahre</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/superstudio-fiktion-architektur-der-60er-jahre</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/superstudio-fiktion-architektur-der-60er-jahre#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 06:00:34 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[60s]]></category>
		<category><![CDATA[architecture]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
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            		<description><![CDATA[In den 60ern und 70ern zählten sie zu den Punkrockern der progressiven Architekturbewegung, die Avantgarde: Superstudio. Radikalität und Zukunftsvisionen prägten die Arbeiten der beiden Gründer des italienischen Architekturbüros Adolfo Natalini und Cristiano Toraldo. Das Kollektiv, zu welchem unter anderen auch Roberto Magris, Gian Piero Frassinelli, Alessandro Magris und Alessandro Poli gehörten, entstand 1966 in Florenz und entwickelte sich schnell zum Anführer in punkto konzeptionellen Architektur. Drei ihrer Hauptkategorien nannten sich "architecture of the monument”, “architecture of the image” und “tecnomorphic architecture”. Sie schafften dystopische Landschaften, die unser Empfinden für die zerstörerische Kraft der kommerziellen Architektur wecken sollten.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6022" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/supersurface-superstudio-008_905.jpg" alt="" width="525" height="343" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6027" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/superstudio9_9051.jpg" alt="" width="525" height="286" /></p>
<p></p>
<p>In den 60ern und 70ern zählten sie zu den Punkrockern der progressiven Architekturbewegung, die Avantgarde: <a href="http://designmuseum.org/design/superstudio" target="_blank">Superstudio</a>. Radikalität und Zukunftsvisionen prägten die Arbeiten der beiden Gründer des italienischen Architekturbüros Adolfo Natalini und Cristiano Toraldo. Das Kollektiv, zu welchem unter anderen auch Roberto Magris, Gian Piero Frassinelli, Alessandro Magris und Alessandro Poli gehörten, entstand 1966 in Florenz und entwickelte sich schnell zum Anführer in punkto konzeptionellen Architektur. Drei ihrer Hauptkategorien nannten sich &#8220;architecture of the monument”, “architecture of the image” und   “tecnomorphic architecture”. Sie schafften dystopische Landschaften, die das Empfinden für die, ihrer Ansicht nach, zerstörerische Kraft der kommerziellen Architektur wecken sollten.</p>
<p>Superstudio war Gegner des Systems, des Konsums und der damaligen urbanen Städteplanung &#8211; sie wollten eine alternative Design- und Baukunst schaffen. Natalini sagte 1971:</p>
<blockquote><p>﻿﻿“…if design is merely an inducement to  consume, then we must reject  design; if architecture is merely the  codifying of bourgeois model of  ownership and society, then we must  reject architecture; if  architecture and town planning is merely the  formalization of present  unjust social divisions, then we must reject  town planning and its  cities…until all design activities are aimed  towards meeting primary  needs. Until then, design must disappear. We can  live without  architecture…”</p></blockquote>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/superstudio6_905.jpg" rel="lightbox[6023]"><img class="alignnone size-full wp-image-6019" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/superstudio6_905.jpg" alt="" width="525" height="384" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/superstudio4.jpg" rel="lightbox[6023]"><img class="alignnone size-full wp-image-6017" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/superstudio4.jpg" alt="" width="525" height="690" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/superstudio1.jpg" rel="lightbox[6023]"><img class="alignnone size-full wp-image-6015" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/superstudio1.jpg" alt="" width="525" height="731" /></a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Reflection Eternal &#8211; &#8220;Balad of the Black Gold&#8221;</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/reflection-eternal-balad-of-the-black-gold</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/reflection-eternal-balad-of-the-black-gold#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 15:29:05 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[hiphop]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[politics]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Reflection Eternal, das sind HipHop-Legenden Talib Kweli und DJ Hi-Tek. In "Ballad of the Black Gold" rappen sie über die allgegenwärtige Ölkatastrophe im Golf von Mexiko. Die beiden Künstler von Rawkus Records machen seit 1997 gemeinsam Musik. Als Talib zusammen mit Schulfreund Mos Def 1998 ein weiteres Duo mit Namen Black Star formierten, produzierte Hi-Tek einige ihrer Songs. Die beiden sind geübt und wissen, was ein eindringlicher, politischer HipHop-Track braucht.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12982709" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12982709" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p>Reflection Eternal, das sind HipHop-Legenden Talib Kweli und DJ Hi-Tek. In &#8220;<a href="http://vimeo.com/12982709" target="_blank">Ballad of the Black Gold</a>&#8221; rappen sie über die allgegenwärtige Ölkatastrophe im Golf von Mexiko. Die beiden Künstler von Rawkus Records machen seit 1997 gemeinsam Musik. Als Talib zusammen mit Schulfreund Mos Def 1998 ein weiteres Duo mit Namen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mos_Def_%26_Talib_Kweli_are_Black_Star" target="_blank">Black Star</a> formierten, produzierte Hi-Tek einige ihrer Songs. Die beiden sind geübt und wissen, was ein eindringlicher, politischer HipHop-Track braucht.</p>
<p>Das Video zu &#8220;Ballad of the Black Gold&#8221;, das auf dem neuen Album &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Revolutions-Per-Minute-Reflection-Eternal/dp/B0039BD6SA" target="_blank">Revolutions Per Minute</a>&#8221; erschien (welches übrigens nichts mit dem <a href="http://www.amazon.de/Revolutions-Per-Minute-Rise-Against/dp/B00008O83V" target="_blank">gleichnamigen Longplayer</a> von Rise Against zu tun hat), stammt aus den Händen von Sam Ellison.</p>
<blockquote><p>“We won’t get it poppin’ till we oil free.”</p></blockquote>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/reflectioneternal.jpg" rel="lightbox[6036]"><img class="alignnone size-full wp-image-6040" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/reflectioneternal.jpg" alt="" width="525" height="315" /></a></p>
<p>via <a href="http://fiftyonefiftyone.com/2010/07/reflection-eternal-ballad-of-the-black-gold-video/" target="_blank">fiftyonefiftyone</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Nicole Bukowski</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ref-aqs-nicole-bukowski</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/ref-aqs-nicole-bukowski#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:20:52 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[In der Linken die einjährige Johanna, in der Rechten Tochter Luise, vornan Familienhund Ihm-Fried nebst Labrador Nummer zwei, names HUND. Die Information, dass für die Namensvergabe, die damals 3-jährige Tochter zuständig war, sollte hier nicht fehlen. Die studierte Philosophin ist Mutter und Workaholic in einer Person. Zwar ist Nicole nicht die einzige Frau, die vor der Aufgabe steht, Job und Privatleben zu vereinen, doch wer in den Genuss kam, diese Rasselbande einst live zu erleben, hat am Tagesende nur ein Wort im Kopf: RESPEKT.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1863" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/Bild-12-e1270136578510.png" alt="" width="525" height="423" /><br />
</p>
<h3><strong>Nicole. 31. Halle/Saale. Studentin.</strong></h3>
<p>In der Linken die einjährige Johanna, in der Rechten Tochter <a href="http://www.i-ref.de/ref-aqs-luise-bukowski" target="_blank">Luise</a>, vornan Familienhund Ihm-Fried nebst Labrador Nummer zwei, names HUND. Die Information, dass für die Namensvergabe, die damals 3-jährige Tochter zuständig war, sollte hier nicht fehlen. Die studierte Philosophin ist Mutter und Workaholic in einer Person. Zwar ist Nicole nicht die einzige Frau, die vor der Aufgabe steht, Job und Privatleben zu vereinen, doch wer in den Genuss kam, diese Rasselbande einst live zu erleben, hat am Tagesende nur ein Wort im Kopf: RESPEKT.</p>
<p><strong>Und um dem Getuschel vorzubeugen: Das sind nicht nur drei süße Mädels, sondern Nichte Johanna, Schwester Nicole und Nichte Luise – praktisch Normans ganzer Stolz!</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Dein Leben in zwei Worten? </strong></h2>
<h3>Unter. Hochspannung.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Dein Leben in einem Satz?</strong></h2>
<h3>Ich versuche jeden Tag auf´s neue meinen Kindern gerecht zu werden.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Dein Leben in einem Song?</strong></h2>
<h3>Eric Fish – Anders sein</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Dein Zitat?</strong></h2>
<h3>&#8220;Wer den Weg der Wahrheit geht, stolpert nicht.&#8221; &#8211; Mahatma Gandi</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Deine Frage?</strong></h2>
<h3>Was ist der Sinn des Lebens?</h3>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns          deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture          of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Michael Hansmeyer: Die künftigen Formen der Architektur</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/michael-hansmeyer-die-kunftigen-formen-der-architektur</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/michael-hansmeyer-die-kunftigen-formen-der-architektur#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:41:19 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[architecture]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[technology]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Michael Hansmeyer ist Architekt und Programmierer, der mittels Computertechnik und der Berechnung von Algorithmen, darauf spezialisiert ist, neue Formen und Formate im Genre der Architektur zu platzieren.

Ein interessanter Ansatz: Technische Innovation, Algorithmen und klassische Baukunst mit forschungsrelevanten Ansäten zu verbinden, um neue Bereiche in der Architektur zu erschließen. Praktisch eine Art Designwerkzeug, das den Prozess der Entstehung mit mehr Relevanz bemisst, als das eigentliche Ziel: das Produkt, gar die neue Architektur.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5990" title="© Michael Hansmeyer " src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/hansmeyer3.jpg" alt="" width="525" height="250" /></p>
<p><img class="alignnone size-full  wp-image-5991" title="© Michael Hansmeyer " src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/hansmeyer4.jpg" alt="" width="525" height="373" /><img class="alignnone size-full wp-image-5996" title="© Michael Hansmeyer " src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/hansmeyer7.jpg" alt="" width="525" height="467" /></p>
<p></p>
<p><strong><a href="http://www.michael-hansmeyer.com/" target="_blank">Michael Hansmeyer</a> ist Architekt und Programmierer, der mittels Computertechnik und der Berechnung von Algorithmen, darauf spezialisiert ist, neue Formen und Formate im Genre der Architektur zu platzieren.</strong></p>
<p>Ein interessanter Ansatz: Technische Innovation, Algorithmen und klassische Baukunst mit forschungsrelevanten Ansäten zu verbinden, um neue Bereiche in der Architektur zu erschließen. Praktisch eine Art Designwerkzeug, das den Prozess der Entstehung mit mehr Relevanz bemisst, als das eigentliche Ziel: das Produkt, gar die neue Architektur.</p>
<p>Ferner beschreibt Michaels Arbeit die Zukunft der Architektur: Es gilt neue Formen und Figuren zu kreieren, die es noch nicht gibt.</p>
<p><strong>Mit Erfolg – gerade in Punkto EDV-Architektur steht Hansmeyers Name hoch im Kurs: Er erhielt einen MBA an der renommierten Insead Business School in Frankreich sowie einen Master of Architecture an der Columbia University. Gegenwärtig ist er als Dozent an der ETH Zürich in der Abteilung Architektur beschäftigt.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/hansmeyer11.jpg" rel="lightbox[5995]"><img class="alignnone size-full wp-image-5994" title="© Michael Hansmeyer" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/hansmeyer11.jpg" alt="" width="525" height="525" /></a><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/hansmeyer6.jpg" rel="lightbox[5995]"><img class="alignnone size-full wp-image-5992" title="© Michael Mansmeyer" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/hansmeyer6.jpg" alt="" width="525" height="525" /></a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>i-ref in Israel: Tag 4 &#8211; Es muss geschrien werden</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-4-es-muss-geschrien-werden</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-4-es-muss-geschrien-werden#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:30:23 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Mirna Funk</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[food]]></category>
		<category><![CDATA[israel]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[religion]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Am nächsten Morgen nehme ich hoffnungsvoll mein Telefon in die Hand. Für wenige Sekunden glaube ich ernsthaft daran, dass es jetzt einfach gehen wird. Auch wenn mir am Vorabend Liron und Shahar erklärt haben, dass ich verarscht wurde. Eine israelische Stimme meldet sich. Das von mir eingezahlte Geld ist weiterhin nicht auf meinem Account eingegangen. Ahja. Okay. Ich kann nicht telefonieren. Ich nehme das Festnetztelefon aus der Halterung und wähle die Shop-Nummer. Jetzt ist Schluss mit lustig und mit nett sowieso. Der Telefon-Spasst geht ran. Ich erkenne sofort seine dämliche Stimme. Die nächsten Minuten kommt er nicht mehr zu Wort. Ich schreie, fluche und beleidige. Ich drohe und pöbel. Noch während meines Anfalls bekomme ich eine SMS. ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5963" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-13.png" alt="" width="525" height="362" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5964" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-58.png" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p></p>
<p><strong>Am nächsten Morgen nehme ich hoffnungsvoll mein Telefon in die Hand. Für wenige Sekunden glaube ich ernsthaft daran, dass es jetzt einfach gehen wird. Auch wenn mir am Vorabend Liron und Shahar erklärt haben, dass ich verarscht wurde. Eine israelische Stimme meldet sich. Das von mir eingezahlte Geld ist weiterhin nicht auf meinem Account eingegangen. Ahja. Okay. Ich kann nicht telefonieren. Ich nehme das Festnetztelefon aus der Halterung und wähle die Shop-Nummer. Jetzt ist Schluss mit lustig und mit nett sowieso. Der Telefon-Spasst geht ran. Ich erkenne sofort seine dämliche Stimme. Die nächsten Minuten kommt er nicht mehr zu Wort. Ich schreie, fluche und beleidige. Ich drohe und pöbel. Noch während meines Anfalls bekomme ich eine SMS. </strong></p>
<p>„Did you get a message?“ fragt er mich.<br />
„Yes, I fucking did get a fucking message, you fucking Idiot“<br />
„Your money is on your account now. It´s working.“</p>
<p><strong><br />
Check One: Es muss geschrien werden!</strong></p>
<p>Stimmt, ich bin in Israel. Südländisches Temperament ist gefragt. Ich komme langsam an. Wie angenehm am Morgen lauthals mal richtig ausrasten zu dürfen. Das vermisse ich an Deutschland. Diese ganze gesittete Scheiße. Letztens schreie ich in meiner Berliner Wohnung einen Freund am Telefon an und keine zwei Minuten später klingelt es an meiner Tür. Lärmbelästigung, sagt meine Nachbarin. Nicht mal in Ruhe Ausrasten darf man, sage ich. Jeder der mich kennt, weiß das. Ich schreie und beleidige, wenn mir etwas missfällt. Danach, ist alles wieder schön. Terror-Mirni hat mich mal jemand genannt. Das ist mein jüdisches Gemüt. Ich darf das. Ausrasten gegen das Vergessen! Punkt.<br />
In Israel wird fröhlich drauf los gepöbelt und beleidigt &#8211; auf die Füße getreten und angerempelt, ohne sich zu entschuldigen. Unfreundlichkeit ist ein Statement &#8211; alles andere wäre fatal.</p>
<p><strong>Endlich telekommunikativ mit der Außenwelt verbunden, verabrede ich mich mit meiner Freundin Anat und ihrem Sohn Lilien in Jerusalem. Anderthalb Stunden entfernt liegt Jerusalem inmitten einer Berglandschaft. Meistens ist es durch die höhere Lage etwas kühler als in Tel Aviv. Anat selbst lebt mit Lilien in Berlin &#8211; Ihre Mutter in Bet Schemesch, nur 20 Minuten von Jerusalem entfernt. Der Sommer wird, wie von vielen Juden, in Israel verbracht. Danach folgt die Rückkehr ins selbst gewählte Exil, das Heimat genannt wird.</strong></p>
<p>Von Kfar Sava nach Jerusalem zu kommen, scheint wahnsinnig kompliziert zu sein. Ich fahre über die Ra`anana Junction, was sich als vollkommen bescheuerte Idee herausstellt. Ich warte dort fast eine Stunde, bei 40 Grad im Schatten auf den nächsten Bus. Mit mir warten allerlei merkwürdigen Gestalten. Eine Verrückte beeindruckt mich besonders. Sie trägt ein rosa-farbenes Glitzerkleid und rote Buffalos aus den 90ern. Neben der Crack-Pfeife im Mund, haut sie sich alle 10 Sekunden mit der Faust gegen ihren eigenen Kopf und reißt sich dazu noch die restlichen Flaumen ihrer blonden Haare aus. Ich möchte eigentlich nur noch ankommen, denke ich. Endlich im Bus fällt mir ein, was Anat vor ein paar Tagen gesagt hat. Jeder einzelne Baum in diesem Land ist gepflanzt, jeder grüne Fleck wird bewässert. Nichts wäre hier. Ein karges trockenes Wüstenland. Steinig und staubig. Da kann man schonmal verrückt werden.</p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-46.png" rel="lightbox[5962]"><img class="size-full wp-image-5970 alignleft" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-46.png" alt="" width="225" height="341" /></a></strong><strong>Als ich viel zu spät ankomme ist Anat längst im chassidischen Viertel, der orthodoxe Stadtteil Jerusalems. Ich springe in den Bus der Linie 5, der gerade vor meiner Nase hält und setze mich ans Fenster auf der rechten Seite. Von weitem sehe ich einen Jungen in kurzen Hosen am Straßenrand stehen und in Fahrtrichtung nach den Bussen Ausschau halten. Inmitten von schwarzen Mänteln, Strumpfhosen und langen Röcken sticht er hervor. Das kann nur Lilien sein, sagt mein Gefühl. Ich verlasse an der nächsten Station den Bus, auch wenn ich noch weiter hätte fahren sollen. Laufe in die Richtung des Jungen und sehe die Pizzeria, die Anat kurz am Telefon beschrieb bis der Akku ihres Telefons leer war. Freudestrahlend kommt mir Lilien entgegen gelaufen. Jetzt sitzen wir zu dritt in dieser wirklich erbärmlichen Pizzeria in Jerusalem, so wie wir sonst in dem Burgerladen gegenüber vom 103 sitzen. Ich bestelle mir ein Würstchen in Teigmantel und erinnere mich, wie meine Oma die früher immer gemacht hat. Den Vergleich hätte die Pizzeria niemals antreten können. Ich brauche 5 Packungen Ketchup, um dieses trockene Blätterteig Wirrwarr runter zu kriegen. Wo ist das Würstchen, frage ich mich. Ketchup hasse ich auch.</strong></p>
<p><strong></strong>Nachdem wir alle drei wohlgenährt die Pizzeria verlassen, schlendern wir durch das Viertel. Ich habe extra ein langes weißes Tuch dabei und wickle mich damit ein. Hier wohnen ausschließlich Chassidim, dass auf hebräisch „Fromme“ heißt.<br />
Chassidim haben einen hohen Standard religiöser Observanz und einen enorm hohen moralischen Anspruch an sich und letztlich auch an Andere. Als wir eine Straße entlanglaufen, hält uns jemand auf und erklärt Anat auf hebräisch, dass wir lieber zurückgehen sollten. Ein paar Meter von uns ist ein riesiges Schild an einer Häuserwand montiert: „ To all girls &amp; woman – Please do not pass through our neighborhood in immodest clothes.“ Unsere Kleidung ist ein Angriff auf ihre Weltsicht. Wir drehen uns um.</p>
<p>Offensichtlich birgt dieser Besuch seine ganz persönlichen Anstrengungen. Religiöse Männer meiden den Blick auf uns und wechseln die Straßenseite, Lilien schreit ununterbrochen nach Eiscreme und ich bin es ehrlich gesagt Leid, mein rutschendes weißes Tuch ständig wieder über meine Schultern zu legen. Wir steuern eine Bushaltestelle an, die uns hier raus bringt. Vorher bekommt Lilien natürlich sein Eis. Unser Ziel ist der Shuk, der Markt. Im Bus verstaue ich mein weißes Tuch tief in meiner Tasche.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-72.png" rel="lightbox[5962]"><img class="alignnone size-full wp-image-5966" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-72.png" alt="" width="525" height="350" /></a><strong> </strong></p>
<p><strong>Märkte haben in Israel einen ganz besonderen Zauber. Gewürze versprühen ihren Duft, der frische Fisch ganz besonders. Wenn man Glück hat, darf man bei einer Live-Schlachtung zu sehen. Das Fleisch, das seit Stunden halbgekühlt in der Theke lagert, sensibilisiert den Brechreiz. Dann riecht man wieder frische Blumen oder schaut auf Tausende von Eiern, die darauf warten gekauft zu werden. Wir drei verschnaufen in einem kleinen Eck-Café inmitten des überdachten Marktes. Gerade spielt Portugal gegen Nord-Korea. Überall wird die WM verfolgt, aber eigentlich verfolgt einen die verdammte WM bis nach Israel. Es steht 0:8 oder so. Ich muss langsam zurück. Mein Sherut nach Tel Aviv bekommen. Meine Reise soll noch in dieser Nacht Richtung Sinai gehen.</strong></p>
<p>Im Sherut, einem Großraumtaxi, schaue ich der untergehenden Abendsonne entgegen, die mich zum Blinzeln zwingt. Der Mann neben mir schläft. Müdigkeit trägt mich nach Tel Aviv und bis nach Kfar Sava. Vier Stunden Bus bin ich heute gefahren und es sollen noch fünf dazu kommen. Ein Leben in einer fahrenden Kühlkammer.</p>
<p><strong>Bei Shahar angekommen wasche ich noch schnell die schmutzigen Sachen mit der Hand. Alles trocknet hier in wenigen Minuten. Ich esse, lege mich hin und koordiniere von meinem Rechner aus, die wichtigsten Dinge. Shahar brieft mich und nennt mir die realen Preise, die in Ägypten auf mich zukommen werden. Das Taxi von Eilat zur Grenze, das Taxi von Taba nach Rasa Satan. Die Unterkunft. Alles werde ich runterhandeln müssen. Machtvoll auf die von Shahar genannten Preise bestehen. Nichts davon werde ich letztendlich durchsetzen können. Um 23:59 soll mein Bus losfahren. Shahar und Liron bringen mich zum großen Busbahnhof in Tel Aviv. Die Umgebung ist rau und ansteckend angespannt. Ein großes Glück erreicht mich und ich steige in den dritten von drei Bussen Richtung Eilat. Er ist halb leer und so muss ich keinen Nachbarn an meiner Seite ertragen, sondern kann meinen kleinen Körper ausstrecken und die Augen schließen, bis die Sonne mich kitzelnd, um 5:00 morgens an meinem Ziel wecken wird.</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>___________________________________________________________________</strong></p>
<p><em>Die Reise zum israelischen Kern. &#8211; In einer vierwöchigen Reihe  berichtet Autorin Mirna Funk über ihre persönlichen Eindrücke und  Erfahrungen der Gesellschaft nahe des Bosporus und offenbart ein Israel,  das weit mehr zu bieten hat, als nur der Geheimtipp im mittleren Osten  zu sein.</em><br />
<a></a><br />
<em><a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-1-die-ankunft" target="_blank">Tag 1</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-2-ein-warmer-wind" target="_blank">Tag 2</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-3-keine-sonntagsgefuhle" target="_blank">Tag 3</a>&#8230;</em><br />
<a></a><br />
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" rel="lightbox[5962]"><img title="@ Mirna Funk" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" alt="" width="525" height="352" /></a></p>
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      		<title>&#8220;California Is A Place&#8221; &#8211; Eine Homage an den Sonnenstaat</title>
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      		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 10:49:03 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[california]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
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            		<description><![CDATA[Ein Staat der sowohl Konsum und modernen Hedonismus beherbergt, als auch die gescheiterten Jäger des amerikanischen Traums willkommen heißt, ist unwiderruflich einer der gegensätzlichsten Orte in den USA. Silicon &#038; Silikon, Disneyland &#038; Ackerland, Scientology &#038; Superstars - Kalifornien ist an Vielfältigkeit schwer zu überbieten.

Was als Pension für Goldritter im 19. Jahrhundert begann, mutierte in der industriellen Revolution zum hochstöckigen Hotelkomplex. Das vermeidliche Utopia am Pazifischen Ozean bröckelt allerdings an den Seitenflügeln, und zeigt im Inneren längst sein wahres Gesicht.]]></description>
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<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9696629" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9696629" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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<p></p>
<blockquote><p>&#8220;Some of them are full of black water.  Others have become graveyards for  old lawn furniture and rodent carcasses. They are shaped like jelly  beans and manufactured by companies named Sunny Side and Champagne. Once  upon a time, Fresno was the California Dream&#8230;.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Ein Staat der sowohl Konsum und modernen Hedonismus beherbergt, als auch die gescheiterten Jäger des amerikanischen Traums willkommen heißt, ist unwiderruflich einer der gegensätzlichsten Orte in den USA. Silicon &amp; Silikon, Disneyland &amp; Ackerland, Scientology &amp; Superstars &#8211; Kalifornien ist an Vielfältigkeit schwer zu überbieten.</strong></p>
<p>Was als Pension für Goldritter im 19. Jahrhundert begann, mutierte in der industriellen Revolution zum hochstöckigen Hotelkomplex. Das vermeidliche Utopia am Pazifischen Ozean bröckelt allerdings an den Seitenflügeln, und zeigt im Inneren längst sein wahres Gesicht.</p>
<p>Der Fotograf Zackary Canepari und Filmemacher Drea Cooper, wollen genau diese Vielfältigkeit, den Charakter des als Plastikland verschrienen Sonnenstaats, genauer beleuchten. Mit ihrem Projekt &#8220;<a href="http://californiaisaplace.com/" target="_blank">California Is A Place</a>&#8221; möchten sie die Menschen aufspüren, die noch kalifornische Geschichten zu erzählen haben. Denn sie finden:</p>
<blockquote><p>&#8220;Simply put, California is sensational. And the closer we look the better  it gets: words and images, stories and songs, opinions and ideas. This  project is ongoing.&#8221;</p></blockquote>
<p>Von friedlichen Fahrradgangs aus Oakland, skatenden Poolboys in Fresno, bis hin zu selbsternannten Grenzwächtern südlich von San Diego &#8211; &#8220;<a href="http://californiaisaplace.com/" target="_blank">California Is A Place</a>&#8221; ist ein dokumentarisches Film- und Fotografieprojekt, welches Menschen eine Stimme gibt, die selten die Gelegenheit bekommen über ihr Kalifornien zu sprechen.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9696215" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9696215" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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<blockquote><p>&#8220;Dick is right.  &#8220;Every American should see this.&#8221;  It is real and it is  striking. In some places it stands 18 feet tall and looks like the gates  of Mordor. In other places, it is barely 10 feet tall and looks like it  was put together with a stapler. It runs from the Colorado River  directly into the Pacific. It is big, intense and intimidating. And it  is unfinished. Gaping holes are everywhere. Physically it’s confusing.  Politically it’s puzzling.  Ideologically it’s complicated.  But for  Dick and Ron, who both live within a few miles of the border, defending  it is simply a matter of protecting themselves and preserving their own  beliefs.  Drug smugglers don&#8217;t come to the United States to make an  honest living. As the recent killing of Border Patrol Agent Robert Rosas  shows, the border is more than a moral line in the sand.  The fence is  real.  We recommend a visit.&#8221;</p></blockquote>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9702393" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9702393" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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<blockquote><p>&#8220;In order to become a member of the Original Scraper Bike Team, you  must: Be a resident of Oakland, CA. Be at least 7y/o or older. Retain A  3.0 Grade Point Average (GPA), Create your own Scraper Bike…(It Has To  Be Amazing, Or Else You Can’t Ride.) A single-file line when riding.  After 10 rides The Scraper Bike King and his Captains will decide if  your bike is up to standards and if you can follow simple guidelines.  After your evaluation we will consider you a member and honor you with  an Original Scraper Bike Team Shirt. Only worn when Mobbin’ Stay posted  to our website for all upcoming Scraper Bike Rides&#8230;&#8221;   &#8212; The Scraper  Bike King</p></blockquote>
<p>Wer mehr sehen möchte, <a href="http://californiaisaplace.com" target="_blank">hier entlang</a>.</p>
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      	      	<item>
      		<title>China: Hochzeit auf Chinesisch&#8230;</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/china-hochzeit-auf-chinesisch</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/china-hochzeit-auf-chinesisch#comments</comments>
      		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 10:35:57 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Julia Schwabe</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[around the world]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
		<category><![CDATA[wedding]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Mehr zufällig geschah es, dass wir zur Hochzeit eines entfernten Freundes eingeladen wurden, dennoch saßen wir am Tisch des Brautpaares. Was für eine Ehre, aber wir waren ja auch die einzigen nicht Asiaten. Das Programm war straff organisiert: 18-21 Uhr, Einmarsch des Brautpaares, Trauung, Sektflaschen, Torte, Seifenblasen, 3 grandios kitschige Kleider (weiß, blau, rot), wettblasen von Luftballons, SMS-wetttippen und parallel dazu Double Happiness Zigaretten, Getränke und Essen für alle Gäste. ...]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_1709-e1279276289643.jpg" rel="lightbox[5338]"><img class="alignnone size-large wp-image-5347" title="© Julia Schwabe" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_1709-1024x768.jpg" alt="" width="525" height="393" /></a></p>
<p></p>
<p><strong>Land: China</strong></p>
<p><strong>Ort: Shanghai</strong></p>
<p>&#8230;wie hatte ich mir das eigentlich vorgestellt: chinesich-traditionelle Gewänder wie ein Cheongsam oder Qipo, keusche, verlegene oder gar reglose Blicke im „Volk“; ich weiß es nicht, es gibt ja auch nicht unbedingt DIE typisch deutsche Hochzeit. Irgendwas ist immer anders.</p>
<p><strong>Mehr zufällig geschah es, dass wir zur Hochzeit eines entfernten Freundes eingeladen wurden, dennoch saßen wir am Tisch des Brautpaares. Was für eine Ehre, aber wir waren ja auch die einzigen nicht Asiaten. Das Programm war straff organisiert: 18-21 Uhr, Einmarsch des Brautpaares, Trauung, Sektflaschen, Torte, Seifenblasen, 3 grandios kitschige Kleider (weiß, blau, rot), wettblasen von Luftballons, SMS-wetttippen und parallel dazu Double Happiness Zigaretten, Getränke und Essen für alle Gäste. Und es handelt sich dabei nicht um ein/zwei wahlweise Speisen, nein, hier wird dick aufgefahren. Eine drehbare Scheibe in der Mitte mit allem was die asiatische Küche zu bieten hat.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_1713-e1279276325147.jpg" rel="lightbox[5338]"><img class="alignnone size-large wp-image-5350" title="© Julia Schwabe" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_1713-1024x768.jpg" alt="" width="525" height="393" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_1715-e1279276455204.jpg" rel="lightbox[5338]"><img class="alignnone size-large wp-image-5841" title="© Julia Schwabe" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_1715-1024x768.jpg" alt="" width="526" height="394" /></a></p>
<p>Kaum hatten wir uns mit den Essstäbchen am Eisbein in Sojasoße versucht steht Konfuzius Bruder vor uns. Er spricht deutsch. Und hatte typisch China schon heraus gefunden, dass wir aus Deutschland kommen. Ob wir denn die Harald Schmidt Show noch kennen, sein Bruder sei dort der Konfuzius gewesen. Ja sicher kennen wir die und Tatsache die beiden gleichen wie ein Ei dem Anderen. Er stellt uns noch seine Tochter vor, die arme wusste gar nicht wie ihr geschieht, um dann wieder zu seinen Tischkollegen zurück zu kehren. Für diesen Abend hatte er die Verehrung seiner Sitznachbarn auf seiner Seite.</p>
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      	      	<item>
      		<title>Nicolai Howalt: Zwischen Fotografie und Installation</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/nicolai-howalt-zwischen-fotografie-und-installation</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/nicolai-howalt-zwischen-fotografie-und-installation#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:47:33 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Nicolai Howalt wurde in Kopenhagen geboren und studierte 1992 Fotokunst an Dänemarks School of Fatamorgana. Das Alleinstellungsmerkmal seiner Arbeit ist die Schnittstelle zwischen konzeptioneller Fotografie und Kunstinstallation. Er wird von Martin Asbæk Gallery in Kopenhagen und Bruce Silverstein Gallery in New York vertreten. Des Weiteren ist er Mitglied der dänischen Verband Kunstnersamfundet und gehört zur dänischen Vereinigung Bildender Künstler.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5946" title="© Nicolai Howalt " src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/howalt2_905.jpg" alt="" width="525" height="426" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5947" title="© Nicolai Howalt " src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/howalt3_905.jpg" alt="" width="525" height="427" /></p>
<p></p>
<p><a href="http://www.nicolaihowalt.com/index.php" target="_blank">Nicolai Howalt</a> wurde in Kopenhagen geboren und studierte 1992 Fotokunst an Dänemarks School of Fatamorgana. Das Alleinstellungsmerkmal seiner Arbeit ist die Schnittstelle zwischen konzeptioneller Fotografie und Kunstinstallation. Er wird von <a href="http://www.maprojects.dk/" target="_blank">Martin Asbæk Gallery</a> in Kopenhagen und <a href="http://www.brucesilverstein.com/" target="_blank">Bruce Silverstein Gallery</a> in New York vertreten. Des Weiteren ist er Mitglied der dänischen Verband Kunstnersamfundet und gehört zur dänischen Vereinigung Bildender Künstler.</p>
<p>Hier zu sehen, sein aktuelles Werk namens J.G. Ballard.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5949" title="© Nicolai Howalt " src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/howalt6_905.jpg" alt="" width="525" height="427" /></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/howalt5_905.jpg" rel="lightbox[5945]"><img class="alignnone size-full wp-image-5948" title="© Nicolai Howalt " src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/howalt5_905.jpg" alt="" width="525" height="647" /></a></p>
<p>via <a href="http://butdoesitfloat.com/508249/After-the-commonplaces-of-everyday-life-with-their-muffled-dramas?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+ButDoesItFloat+%28but+does+it+float%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank">butdoesitfloat</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Mayra Fateh</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ref-aqs-mayra-fateh</link>
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      		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:18:48 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[evewithoutadam]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Diese Perle des Südens wurde vor 24 Jahren auf dem schönen Ibiza geboren, lebte einige Zeit in Barcelona und verließ 2008 das Mittelmeer für eine andere schillernde Insel: Berlin. Mayra hat sich in der Hauptstadt nicht nur eingelebt sondern auch eingearbeitet: Sie gehört zum Team der Modemesse Bread &#038; Butter und launchte im Februar diesen Jahres, zusammen mit Kollegin und Freundin Michal Tesler, ihre eigene Online-Plattform eVewithoutadam - ein Blognetzwerk, bestehend aus ca. 25 weiblichen Autorinnen. Die Tochter deutscher Eltern ist trotz ihres urbanem Scharms ein Hippie-Kind und überzeugt: "...that love rules all."]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5792" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Picture-1.png" alt="" width="525" height="345" /></p>
<p></p>
<p><strong>Mayra. 24. Berlin. eVewithoutadam Co-Owner/Sales Product Manager Bread &amp; Butter Berlin.<br />
</strong><br />
Diese Perle des Südens wurde vor 24 Jahren auf dem schönen Ibiza geboren, lebte einige Zeit in Barcelona und verließ 2008 das Mittelmeer für eine andere schillernde Insel: Berlin. Mayra hat sich in der Hauptstadt nicht nur eingelebt sondern auch eingearbeitet: Sie gehört zum Team der Modemesse Bread &amp; Butter und launchte im Februar diesen Jahres, zusammen mit Kollegin und Freundin Michal Tesler, ihre eigene Online-Plattform <a href="http://evewithoutadam.net/" target="_blank">eVewithoutadam</a> &#8211; ein Blognetzwerk, bestehend aus ca. 25 weiblichen Autorinnen. Die Tochter deutscher Eltern ist trotz ihres urbanem Scharms ein Hippie-Kind und überzeugt: &#8220;&#8230;that love rules all.&#8221;</p>
<p><strong>Thumbs up, Mayra!</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Your life in two words? </strong></h2>
<h3>Fast. Lucky.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Your life in one sentence?</strong></h2>
<h3>Achieving my goals, reaching for my dreams, daily gratefulness &amp;  adventures &#8211; absolutely blessed in every possible way.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Your life in one song? </strong></h2>
<h3>(Some remix of) Crystalized &#8211; The XX (but dont asked me who did it)</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Your life in a quote? </strong></h2>
<h3>&#8220;Dont count the days &#8211; make them count.&#8221; &#8211; Ananymous</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Your question?</strong></h2>
<h3>Why is distance such a barrier?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns          deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture          of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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      		<title>Filmtipp: The Social Network &#8211; TRAILER ist da!</title>
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      		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:24:35 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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            		<description><![CDATA[Es ist so weit, der Trailer zur Facebook-Entstehungsgeschichte "The Social Network" wurde veröffentlicht - und ist einen Blick wert. Lange haben wir auf die ersten offiziellen Einblicke in den heiß diskutierten Film gewartet. Was wir sehen, sind theatralischen Szenen in Hollywood-Manier: Harvard, Mark Zuckerberg, Andrew Garfield und Justin Timberlake. Der Trailer hat eine Menge lustige und gleichermaßen sarkastische Dialoge; das Beste ist jedoch der Kinderchor mit Radiohead's "Creep".]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.i-ref.de/filmtipp-the-social-network-trailer-ist-da" target="_self"><img class="alignnone size-full wp-image-5818" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-16-um-10.23.08.png" alt="" width="525" height="293" /></a></div>
<p></p>
<blockquote><p>&#8220;You don&#8217;t get to 500 million friends without making a few enemies&#8221;</p></blockquote>
<p>Es ist so weit, der Trailer zur Facebook-Entstehungsgeschichte &#8220;The Social Network&#8221; wurde veröffentlicht &#8211; und ist einen Blick wert. Lange haben wir auf die ersten offiziellen Einblicke in den heiß  diskutierten Film gewartet. Was wir sehen, sind theatralischen Szenen in Hollywood-Manier: Harvard, Mark Zuckerberg, Andrew Garfield und Justin Timberlake. Der Trailer hat eine Menge lustige und gleichermaßen sarkastische Dialoge; das Beste ist jedoch der Kinderchor mit Radiohead&#8217;s &#8220;Creep&#8221;.</p>
<p>Im Oktober geht’s los. Warten wir&#8217;s ab.<br />
<a></a></p>
<div><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="525" height="297" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashVars" value="repeat=1&amp;vid=20889623&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://d.yimg.com/m/up/ypp/movies/player.swf" /><param name="flashvars" value="repeat=1&amp;vid=20889623&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="525" height="297" src="http://d.yimg.com/m/up/ypp/movies/player.swf" wmode="transparent" allowfullscreen="true" flashvars="repeat=1&amp;vid=20889623&amp;"></embed></object></div>
<p><a></a><br />
via <a href="http://theplaylist.blogspot.com/2010/07/social-network-full-length-trailer-is.html" target="_blank">theplaylist</a></p>
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      		<title>Kurzfilm: Little Man &#8211; The Way Girls Are</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/kurzfilm-little-man-the-way-girls-are</link>
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      		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 14:07:27 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
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            		<description><![CDATA[Männer und Frauen, Jungs und Mädchen: Eine endlose Geschichte voller Fragezeichen. Vor allem die Fraktion der Herren blickt, nicht selten bereits in jungen Jahren, beim Versuch das andere Geschlecht zu verstehen, ins Leere. Wie das folgende Beispiel zeigt, geht startet dieser Prozess bereits in jungen Jahren: Der dänische Kurzfilm "Little Man - The Way Girls Are" zeigt eine Entdeckungsreise des kleinen Mathias durch die mysteriöse Welt der Frauen. ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/YPKSPSHqxCw" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YPKSPSHqxCw" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Männer und Frauen, Jungs und Mädchen: Eine endlose Geschichte voller Fragezeichen. Vor allem die Fraktion der Herren blickt, nicht selten bereits in jungen Jahren, beim Versuch das andere Geschlecht zu verstehen, ins Leere. Wie das folgende Beispiel zeigt, geht startet dieser Prozess bereits in jungen Jahren: Der dänische Kurzfilm &#8220;Little Man &#8211; The Way Girls Are&#8221; zeigt eine Entdeckungsreise des kleinen Mathias durch die mysteriöse Welt der Frauen. </strong></p>
<p>Um keine seiner gesammelten Erkenntnisse zu vergessen, schreibt der verwirrte Protagonist sie in ein Notizbuch. Gute Idee &#8211; ob dem Kleinen wohl bewusst ist, dass diese Reise sein ganzes Lebens andauern könnte? Mathias, wir empfehlen wir <a href="http://www.i-ref.de/von-mann-zu-mann-the-mans-guide-to-love" target="_blank">diese Tipps von Mann zu Mann</a>, die eventuell ein wenig mehr Klarheit verschaffen.</p>
<p>Gute Reise, Kleiner!</p>
<p>Verantwortlich für diesen unterhaltsamen 11-minüter über die Liebe und alles, was dazu gehört, ist der rumänische Filmemacher ifem92.</p>
<p>via <a href="http://luke.over-blog.com/article-little-man-the-way-girls-are-53466466.html" target="_blank">over-blog</a></p>
]]></content:encoded>
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      		<title>Sandrine Estrade: Die Kunst liegt uns nicht nur zu Füßen</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/sandrine-estrade-die-kunst-liegt-uns-nicht-nur-zu-fusen</link>
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      		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 12:36:30 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>René Markau</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
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		<category><![CDATA[illustration]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Ein sonniger Tag im Park und man liegt mit Freunden auf einer Wiese/Strand und bildet bizarre Geschöpfe und Gesichter in der zufälligen Wolkenkonstruktion, welche gerade vorbei schwebt. Ich habe das schon oft erleben dürfen und habe dann natürlich versucht, mit meinen Leuten durch zappliges Gestikulieren von Armen/Händen/Fingern sowie aufwendigen Beschreibungen meine Entdeckung zu teilen, bevor „es“ außer Sichtweite hinter den Baumwipfeln verschwindet.

Ebenso kneife ich oft ein Auge zu, wenn ich morgens im Bett liege und in den wilden Mustern meines kitschigen Schlafzimmervorhanges Gesichter und andere Monstrositäten aufzähle und mich dann frage, ob ich sie alle am nächsten Morgen wiedersehen werde. Ein Grund mehr, diesen Vorhang nicht mit einem schlicht-schönen Modell eines bekannten schwedischen Einrichtungskonzerns einzutauschen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5794" title="© Sandrine Estrade" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/papillon.jpg" alt="" width="525" height="345" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5797" title="@ Sandrine Estrade" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/laisselle.jpg" alt="" width="526" height="379" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5796" title="© Sandrine Estrade" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/jeanne.jpg" alt="" width="525" height="700" /></p>
<p></p>
<p><strong>Wer kennt das nicht? Ein sonniger Tag im Park und man liegt mit Freunden auf einer Wiese/Strand und bildet bizarre Geschöpfe und Gesichter in der zufälligen Wolkenkonstruktion, welche gerade vorbei schwebt. Ich habe das schon oft erleben dürfen und habe dann natürlich versucht, mit meinen Leuten durch zappliges Gestikulieren von Armen/Händen/Fingern sowie aufwendigen Beschreibungen meine Entdeckung zu teilen, bevor „es“ außer Sichtweite hinter den Baumwipfeln verschwindet.</strong></p>
<p>Ebenso kneife ich oft ein Auge zu, wenn ich morgens im Bett liege und in den wilden Mustern meines kitschigen Schlafzimmervorhanges Gesichter und andere Monstrositäten aufzähle und mich dann frage, ob ich sie alle am nächsten Morgen wiedersehen werde. Ein Grund mehr, diesen Vorhang nicht mit einem schlicht-schönen Modell eines bekannten schwedischen Einrichtungskonzerns einzutauschen.</p>
<p><strong>Einen Blickwinkel wie diesen braucht wohl auch die französische Künstlerin <a href="http://www.sandrine-estrade-boulet.com/sandrine_boulet/Home_Sandrine_Estrade_Boulet.html" target="_blank">Sandrine Estrade Boulet</a> um in einem uns nicht unbekannten, alltäglichen Stadtbild ihre Motive für ihre Fotostrecken zu finden. Der besondere Clou: nicht durch Hilfe von Photoshop, sondern durch einen ausgefeilten Umgang mit Kreide, Bastelpapier und Farbe macht sie einigen Fußgängern und nicht zuletzt die Betrachter Ihrer Arbeiten auf den „zweiten Blick“ aufmerksam, welcher wesentlich interessanter und optimistischer wirkt als der uns bekannte. Dieser mag auch bisweilen etwas kindlich angehaucht sein, aber wollten wir nicht genau DAS nie ganz verlieren? In der fabelhaft anmutenden Welt der Sandrine Estrade Boulet wird aus einem alten Bügelbrett am Straßenrand ein blauer Schmetterling und aus bröckelnden Wandputz ein spazierender Pfeifenraucher oder ein tanzendes Skelettmännchen.</strong></p>
<p>Also wenn ich das nächste Mal an Bushalte einen überquillenden Mülleimer betrachte oder mich auf dem Weg zur Arbeit an einer Sperrmüllsammlung vorbei schlängle, werde ich ein Auge zukneifen und vielleicht etwas entdecken, was meinem sonst gesellschaftlich geprägten Blick der allgemeinen Ordnung verwehrt geblieben wäre und lächelnd an Sandrine Estrade Boulet denken.</p>
<p>Weiter Infos <a href="http://www.thejunction.de/impulse/2010/07/09/sandrine-estrade-boulet-%E2%80%93-kunstlerische-erganzungen-0019199" target="_blank">hier</a>, <a href="http://www.sandrine-estrade-boulet.com/sandrine_boulet/Home_Sandrine_Estrade_Boulet.html" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.ignant.de/2010/06/15/sandrine-estrade-boulet/" target="_blank">hier</a>.</p>
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      		<title>i-ref in Israel: TAG 3 &#8211; Keine Sonntagsgefühle</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-3-keine-sonntagsgefuhle</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-3-keine-sonntagsgefuhle#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:30:37 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Mirna Funk</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[israel]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[



Hier gibt es gar kein Sonntagsgefühl, denke ich, als ich am nächsten Tag wie gewohnt den Morgen auf der Terrasse mit Nestcafé beginne. Denn der Sonntag ist der Montag in Israel. Und der Samstag bleibt der Samstag. Ein Leben ohne Sonntagsgefühl. Keine leeren Straßen, kein Stillstand, kein Moment des Innehaltens. Wenn man einem die Uhr [...]]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5758" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-57.png" alt="" width="525" height="352" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5756" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-71.png" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5762" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-12.png" alt="" width="525" height="338" /></p>
<p></p>
<p><strong>Hier gibt es gar kein Sonntagsgefühl, denke ich, als ich am nächsten Tag wie gewohnt den Morgen auf der Terrasse mit Nestcafé beginne. Denn der Sonntag ist der Montag in Israel. Und der Samstag bleibt der Samstag. Ein Leben ohne Sonntagsgefühl. Keine leeren Straßen, kein Stillstand, kein Moment des Innehaltens. Wenn man einem die Uhr wegnehmen würde und nicht wüsste welcher Tag es ist. Den Sonntag könnte man überall fühlen, schon in dem Moment des Erwachens. Hier nicht.</strong></p>
<p>Nur einen Tag hat das Wochenende in Israel. Gearbeitet wird von Sonntag bis Freitag. Abgesehen von dem fehlenden Sonntagsgefühl ist das schon ein Umstand der kaum auszuhalten wäre. Arbeit und Ehe bestimmen das Leben. Die Ökonomie hat von der weltweiten Wirtschaftskrise nichts abbekommen, erzählt man mir in den ersten Tagen. Die einzige Krise, die im Moment das Land im Griff hat, ist das fehlende Gras- und Haschisch-Angebot. Seit „Dem Boot“ hat man die Grenzen geschlossen. Die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Nix zu kiffen weit und breit, sagt man mir ungefragt voller Entsetzen in den Augen an jeder Ecke. Dieses Thema wird mich noch die nächsten Wochen verfolgen. Wenn man das Ganze medial ausschlachten könnte, wäre das Sommerloch in Israel gefüllt.</p>
<p>Ich entscheide mich nach Tel Aviv zu fahren. Sachen erledigen oder so. In jedem Fall mal raus ins Leben. Eine Telefonkarte muss gekauft werden um erreichbar zu sein &#8211; Geld geholt um eben dieses wieder auszugeben zu können. Mein Weg führt mich mit zwei verschiedenen Buslinien nach 1,5 Stunden zum Dizengoff Center. Endlich. Ich bin lange keinen Bus gefahren. Eigentlich bin ich schon lange keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr gefahren. Das Dizengoff Center, ist so etwas wie das Alexa, nur nicht so hässlich. Das ist auch irgendwie schwierig, so hässlich auszusehen wie das Alexa, denke ich. Die größte Shopping Mall im Zentrum Tel Avivs bietet alles was ich im Moment brauche. Am Eingang wird meine Tasche von einem Sicherheitsbeamten kontrolliert. Das passiert hier überall. Jeder größere Shop, jedes Restaurant hat jemanden, der einen nach Waffen untersucht. Nach Waffen, nach Bomben. Nach Dingen, die verletzen und den Terror in diesem Land am Leben erhalten. Die flughafen-gleichen Bedingungen sind am Anfang ungewohnt. Schnell gewöhnt man sich daran. Bleibt stehen, öffnet sofort seine Tasche, lässt einen, selbst bewaffneten, Fremden darin rumwühlen und darf weiter.</p>
<p><strong>Im Center angekommen steuere ich sofort einen Telefon-Shop an. Ich möchte eine Prepaid-Karte kaufen. Sofort wird mir davon abgeraten. Einen Vertrag solle ich abschließen. Sicher. Überall das Gleiche. Man fragt mich, wo ich herkomme. Mein internationaler Akzent lässt nicht sofort auf Deutschland schließen. Alles Absicht. Berlin, sage ich. „Ah, Germany“ reagiert der Telefonvertreter. Ein unwohliges und beklommenes Gefühl macht sich breit. Ausgelöst durch die runzelnde Stirn. Wenn ich nicht sofort von meiner Familie berichte, die hier lebt, werde ich gnadenlos abgezogen. Und gehasst sowieso. Aber auch das hilft nicht.</strong></p>
<p>Er verkauft mir nach einer gefühlten Ewigkeit endlich eine Prepaid-Karte. Ungern aber er tut es. Ein Systemfehler, so sagt er sorge dafür, dass das Uploaden der eingezahlten Summe noch etwas dauern würde. Ich solle mich ein paar Minuten gedulden, dann wäre alles freigeschaltet. Ich glaube ihm und verlasse das Center Richtung Strand. Ich will ins Mersand, einem wunderschönen Café an der Ecke Ben Yehuda und Frishman und dort Mittagessen. Ich habe das nicht falsch geschrieben. Mersand mit einem „e“. Irgendwie niedlich, wie hier so was durchgeht. Auch das man einem Café, einen deutschen Namen gibt. Ich genieße den Ausblick an dieser Ecke, meinen Tunfischsalat ebenfalls. Ich schreibe 4 Postkarten an 4 Freundinnen, die ich bis zum Ende des Urlaubs nicht schaffe abzuschicken. Mein Telefon geht weiterhin nicht. Ich schlendere durch die Gassen Tel Avivs, um noch einmal nachdrücklich im Telefon-Shop mein Unbehagen zu kommunizieren. Dort angekommen rollt er mit den Augen, als er mich sieht. Ich freue mich auch Dich zu sehen, denke ich.</p>
<p>Er tut so, als ob er wild mit der Zentrale telefoniert. Ich bleibe ruhig. Ein Systemfehler. Das passiert schon mal. Das kann man doch vernünftig lösen. Er blickt mit seinen dunklen Knopfaugen vertrauensvoll in mein Gesicht. Meine Intuition hält ihn für einen dummen Vollidioten. Ich lächele und lasse mir die Nummer des Shops geben. Nur falls in den nächsten 10 Minuten nichts freigeschaltet ist. Natürlich ist das absolut ausgeschlossen. Natürlich.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-92.png" rel="lightbox[5751]"><img class="alignnone size-full wp-image-5754" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-92.png" alt="" width="525" height="352" /></a><br />
Ich trete meinen Heimweg nach Kfar Sava an. 1,5 Stunden Busfahrt liegen vor mir. Daraus werden zwei, denn es ist Berufsverkehr. Den größten Teil der Zeit sitzt mir ein Soldat gegenüber. Sein Maschinengewehr, das auf seinem Schoss liegt, ist ohne Absicht, auf mich gerichtet. Er wird 19 Jahre alt sein. 3 Jahre müssen Männer hier zur Armee. Frauen 1,5. Nach ein paar Monaten Einführungsphase bekommt jeder ein Gewehr, das bis zum Ende der Armeezeit nicht mehr aus den Händen gelegt werden darf. Egal ob im Urlaub, im Kino, im Bus, beim Spazieren gehen oder im Restaurant. Das Maschinengewehr wird zum Baby, auf das aufgepasst werden muss wie auf seinen Augapfel. Es zu Hause zu lassen ist verboten, weil Einbrecher es klauen könnten. Das Ergebnis: Überall bewaffnetes Militär, wohin man sieht. An Uniformen und Maschinengewehre gewöhnt man sich schneller als man denkt. Wirklich. 1,5 Stunden schaue ich ihn an, wie er verträumt aus diesem Bus schaut. Wie müde er aussieht. Wie er immer wieder das Gewehr richtig rückt. „Made in Israel“ steht darauf. Irgendwie ist das alles wahnsinnig sexy. Diese Macht, diese Gewalt, die davon ausgeht. Die Chancenlosigkeit. Der Kontrollverlust.</p>
<p><strong>In Kfar Sava verlasse ich den Bus. Es ist 20:00 Uhr. Auf meinem Weg nach Hause, höre ich Pfiffe. Gekonnt drehe ich mich nicht um. Reagiere durch keine Geste. Wenn ich darauf eingehen würde, hätte ich gleich einen wilden Südländer an der Backe. Kein Bock darauf. Die Pfiffe hören nicht auf. „Mirna“ schreit jemand. Ich schaue vorsichtig auf die andere Straßenseite und sehe Shahar. Er lacht und sagt „ Well done. Ignorance is your strength, huh?“ Erleichtert, freue ich mich ihn zu sehen, lächele zurück und nicke.</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>___________________________________________________________________</strong></p>
<p><em>Die Reise zum israelischen Kern. &#8211; In einer vierwöchigen Reihe  berichtet Autorin Mirna Funk über ihre persönlichen Eindrücke und  Erfahrungen der Gesellschaft nahe des Bosporus und offenbart ein Israel,  das weit mehr zu bieten hat, als nur der Geheimtipp im mittleren Osten  zu sein.</em><br />
<a></a><br />
<em><a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-1-die-ankunft" target="_blank">Tag 1</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-2-ein-warmer-wind" target="_blank">Tag 2</a>, &#8230;</em><br />
<a></a><br />
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" rel="lightbox[5751]"><img title="@ Mirna Funk" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" alt="" width="525" height="352" /></a></p>
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      		<title>i-ref beim North Sea Jazz Festival in Rotterdam</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/i-ref-beim-north-sea-jazz-festival-in-rotterdam</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/i-ref-beim-north-sea-jazz-festival-in-rotterdam#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 06:00:48 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Patrick Sabin</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
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		<category><![CDATA[music]]></category>
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            		<description><![CDATA[Mit Superlativen braucht man bei diesem Festival gar nicht kommen. Das Line-up spricht auch in 2010 für sich. Gil Scott Heron, Pat Metheny, Norah Jones, Dianne Reeves, Al Green, Elvis Costello, Herbie Hancock, Sharon Jones, Stevie Wonder, Earth Wind &#038; Fire, Buika, Jools Holland, The Roots und Joss Stone um nur einige zu nennen. Große, größere und größte Namen treten hier auf. Das Gelände des „Ahoy“ ist weitläufig, die 16 Bühnen sind akustisch gut voneinander getrennt, der Ablauf funktionierte reibungslos und wurde nur durch das Finale der Fußball Weltmeisterschaft gestört.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5765" title="© i-ref Magazine" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-25.png" alt="" width="523" height="284" /></p>
<p><img class="alignnone size-large  wp-image-5764" title="© i-ref Magazine" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/10-07-10_1815-768x1024.jpg" alt="" width="525" height="700" /><img class="alignnone size-large wp-image-5763" title="© i-ref Magazine" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/10-07-10_2002-1024x768.jpg" alt="" width="525" height="394" /></p>
<p></p>
<p><strong>North Sea Jazz Rotterdam</strong></p>
<p>Mit Superlativen braucht man bei diesem Festival gar nicht kommen. Das Line-up spricht auch in 2010 für sich. Gil Scott Heron, Pat Metheny, Norah Jones, Dianne Reeves, Al Green, Elvis Costello, Herbie Hancock, Sharon Jones, Stevie Wonder, Earth Wind &amp; Fire, Buika, Jools Holland, The Roots und Joss Stone um nur einige zu nennen. Große, größere und größte Namen treten hier auf.  Das Gelände des „Ahoy“ ist weitläufig, die 16 Bühnen sind akustisch gut voneinander getrennt, der Ablauf funktionierte reibungslos und wurde nur durch das Finale der Fußball Weltmeisterschaft gestört.</p>
<p>North Sea ist nicht nur ein Festival der Jazz, Blues und Funkmusik, es ist auch  ein Jahrmarkt, eine Fressmeile und ein wunderbarer Wochenendvertreib für die Rotterdamer. Wer es gesellig mag: <a href="http://www.northseajazz.com" target="_blank">northseajazz.com</a></p>
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      		<title>REFlection: iO Tillett Wright</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/reflection-io-tillett-wright</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/reflection-io-tillett-wright#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 13:27:46 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=5701</guid>
            		<description><![CDATA[Ihr lest richtig. Ihr Name ist tatsächlich iO. Kleines i, großes O. Denn beim Eintrag in die Geburtsurkunde, sagten ihre Eltern: "Alles im Leben besteht aus Linien und Kreisen". Vielleicht ein Indiez dafür, dass ihre Eltern von Anfang an wussten, ihr rothaariges Mädchen wird ähnlich besonders, wie ihr Rufname. iO Tillett Wright ist heute erfolgreiche Tausendsasserin mit einem alt-manhattaner Punkrock-Scharm, der in allem spricht, was sie tut. Als etablierte Fotografin, Redakteurin und ehemalige Herausgeberin des Overspray Magazines ist die gebürtige New Yorkerin mit Anfang 20 dort angekommen, wovon viele träumen. Woran liegt's? iO macht nur genau das macht, was ihr in den Kram passt! Nun lebt sie von zwei Leidenschaften: Fotografieren und Schreiben. Mit Erfolg - Im Sommer 2009 kuratierte die engagierte Amerikanerin an der Seite einer der bekanntesten Dokumentarfotografinnen unserer Zeit, Nan Goldin, deren Ausstellung im C/O Berlin.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5702" title="© Alessandro Simonetti" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/04_lonesuit_3.jpg" alt="" width="525" height="657" /></p>
<p></p>
<h3><strong>iO. 24. New York City. Fotografin/Redakteurin/Künstlerin.</strong></h3>
<p><a></a><br />
Ihr lest richtig. Ihr Name ist tatsächlich iO. Kleines i, großes O. Denn beim Eintrag in die Geburtsurkunde, sagten ihre Eltern: &#8220;Alles im Leben besteht aus Linien und Kreisen&#8221;. Vielleicht ein Indiez dafür, dass ihre Eltern von Anfang an wussten, ihr rothaariges Mädchen wird ähnlich besonders, wie ihr Rufname. <a href="http://www.darlingdays.com/iO_Wright.html" target="_blank">iO Tillett Wright</a> ist heute erfolgreiche Tausendsasserin mit einem alt-manhattaner Punkrock-Scharm, der in allem spricht, was sie tut. Als etablierte Fotografin, Redakteurin und ehemalige Herausgeberin des Overspray Magazines ist die gebürtige New Yorkerin mit Anfang 20 dort angekommen, wovon viele träumen. Woran liegt&#8217;s? iO macht nur genau das macht, was ihr in den Kram passt! Nun lebt sie von zwei Leidenschaften: Fotografieren und Schreiben. Mit Erfolg &#8211; Im Sommer 2009 kuratierte die engagierte Amerikanerin an der Seite einer der bekanntesten Dokumentarfotografinnen unserer Zeit, Nan Goldin, deren <a href="http://www.co-berlin.info/programm/exhibitions/2009/nan-goldin/mehr-info.html" target="_blank">Ausstellung im C/O Berlin</a>.<br />
<a></a><br />
<strong>Oi, Oi, Oi!</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. What does the word „DOING“ mean in your world?</h2>
<h3>It means actually making something. Not procrastinating, and  following a project through to completion.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. What does „DOING NOTHING“ mean in your world?</h2>
<h3>Bullshitting and wasting time.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
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<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>YOUR WORK</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. It all started when I &#8230;</h2>
<h3>&#8230;with an itch. You have an instinct to try something new thats scary, but  you know its there and you go for it anyway. My girlfriend gave me a  Richard Avedon book for Christmas one year and I spent two solid weeks  on the couch researching and absorbing, and that was it. I was hooked.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. To me my job is like &#8230;</h2>
<h3>&#8230; not a job.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. A normal day at work is usually like this:</h2>
<h3>Wake up, as early as I can make myself (not that early), roll out of  bed, make coffee, (no breakfast), shower and contemplate, brush teeth  and think, move to my desk and make a to do list for the day or week,  and start checking things off. My daily routine of actual work changes  completely project to project. Sometimes I&#8217;ll spend 10 hours in the  darkroom, sometimes I&#8217;ll spend nine hours writing about graffiti,  sometimes I&#8217;ll spend four hours in the middle of a pile of photos and  contact sheets, or scanning negatives.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. The biggest influence on my work has/have &#8230;</h2>
<h3>&#8230;been my father, a radical intellectual who always pushes my shit out of  the box. Anders Petersen, and Daido Moriyama, the kings of black and  white photography. A slew of incredible writers. The films of Jim  Jarmusch, my godmother Sara Driver, and my mama&#8217;s attitude and poetry.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. My latest project is called:</h2>
<h3>I think it&#8217;s going to be called &#8220;All the Little Deaths&#8221;.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Itʼs about &#8230;</h2>
<h3>&#8230; my first solo show of my photographs. It&#8217;s going to be a bunch of  diptychs of photos from daily life that, when paired together, make your  brain go new places.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
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<a></a></p>
<h1><strong>YOUR LIFE</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. This is what I am today:</h2>
<h3>An artist. A hustler. An adaptable, ever changing creature.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. This is what my parents always wanted:</h2>
<h3>My mother wanted me to be a staaarrrrr.. my father wants me to make  something interesting and genuine.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. This is what I pictured to be easier in life:</h2>
<h3>umm&#8230;</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. And this what I pictured to be a lot harder than it is/was:</h2>
<h3>Letting go and letting the universe take over.</h3>
<p>___________________________________________________________________________<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>What is your question?</strong></h1>
<h3>I dont need to ask a question, because its only a matter of time&#8230;</h3>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong> Selected works:</strong><br />

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-27-5701">


	<!-- Piclense link -->
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	</div>
	
	<!-- Thumbnails -->
		
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								<img title="Erik Foss © iO Tillett Wright" alt="Erik Foss © iO Tillett Wright" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/io/thumbs/thumbs_00100026.jpg" width="100" height="75" />
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	</div>
	
		
 		
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								<img title="Beth Ditto © iO Tillett Wright" alt="Beth Ditto © iO Tillett Wright" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/io/thumbs/thumbs_4-30373.jpg" width="100" height="75" />
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								<img title="Nan Goldin © iO Tillett Wright" alt="Nan Goldin © iO Tillett Wright" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/io/thumbs/thumbs_nan.jpg" width="100" height="75" />
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								<img title="Ricky Powell © iO Tillett Wright" alt="Ricky Powell © iO Tillett Wright" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/io/thumbs/thumbs_on-top-of-ricky-powell.jpg" width="100" height="75" />
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								<img title="© iO Tillett Wright" alt="© iO Tillett Wright" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/io/thumbs/thumbs_prs290.jpg" width="100" height="75" />
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	<!-- Pagination -->
 	<div class="ngg-clear"></div> 	
</div>

<br />
<a href="http://www.darlingdays.com/self_evident.html" target="_blank">Self Evident Truths &#8211; A photographic head count.</a></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9795044" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9795044" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!<br />
<a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns            deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture            of yourself and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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      	      	<item>
      		<title>Die Sehnsucht nach Moll oder der böse Dur-Refrain</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/die-sehnsucht-nach-moll-oder-der-bose-dur-refrain</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/die-sehnsucht-nach-moll-oder-der-bose-dur-refrain#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:30:20 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Nina Koch</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Ich gebe es zu, wenn es um Musik geht, bin ich eine totale Emo-Tante. Es kann mir meist gar nicht melancholisch und sehnsuchtsvoll genug sein. Von Mozarts "Requiem" über "Hello" von Lionel Richie hin zu Muse’ "Muscle Museum" gefällt mir so ziemlich alles, was jemals in Moll geschrieben wurde. Auf einer Feier meinte mal einer der Gäste zu mir, sollte ich auch nur ein weiteres Lied auflegen, würde er sich umgehend die Pulsadern aufschneiden. In meiner Leidenschaft für traurige Klänge habe ich in dem großartigen Gonzales einen Seelenverwandten gefunden. Bei seinen Solo-Piano-Auftritten führt er regelmäßig vor, wie schnell ein belangloses Lied à la Hänschen Klein auf einmal bedeutungsschwanger und tiefgründig klingen kann, einfach indem man von der fröhlichen Dur-Tonart ins düstere Moll wechselt – ganz wunderbar! Umso ärgerlicher finde ich eine Unart, die sich wie ein roter Faden durch die Musikgeschichte zieht und die ich an dieser Stelle endlich einmal anprangern möchte:]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/sFPjsILqzGM" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sFPjsILqzGM" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Ich gebe es zu, wenn es um Musik geht, bin ich eine totale Emo-Tante. Es kann mir meist gar nicht melancholisch und sehnsuchtsvoll genug sein. Von Mozarts &#8220;Requiem&#8221; über &#8220;Hello&#8221; von Lionel Richie hin zu Muse’ &#8220;Muscle Museum&#8221; gefällt mir so ziemlich alles, was jemals in Moll geschrieben wurde. Auf einer Feier meinte mal einer der Gäste zu mir, sollte ich auch nur ein weiteres Lied auflegen, würde er sich umgehend die Pulsadern aufschneiden. </strong></p>
<p>In meiner Leidenschaft für traurige Klänge habe ich in dem großartigen Gonzales einen Seelenverwandten gefunden. Bei seinen Solo-Piano-Auftritten führt er regelmäßig vor, wie schnell ein belangloses Lied à la Hänschen Klein auf einmal bedeutungsschwanger und tiefgründig klingen kann, einfach indem man von der fröhlichen Dur-Tonart ins düstere Moll wechselt – ganz wunderbar! Umso ärgerlicher finde ich eine Unart, die sich wie ein roter Faden durch die Musikgeschichte zieht und die ich an dieser Stelle endlich einmal anprangern möchte:</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Eine nicht unerhebliche Zahl von Musikstücken, die verheißungsvoll schwermütig anfangen, wenden sich unvorhergesehen, klassischerweise nach der zweiten Strophe, im Refrain zu einem fidel-banalen Liedchen in Dur! Gerade wurde das Melancholikerherz vom Moll-Motiv geöffnet für Nostalgie, Trauer, Sehnsucht, Wut und Schmerz, da wird es Sekunden später in eine Heile-Welt-Idylle katapultiert. Beispiele hierfür gibt es en masse, wie die Herzschmerz-Klassiker &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=CmOrWG2FTbg" target="_blank">You Don’t Own Me</a>&#8221; oder &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=6vx183adJm4&amp;feature=related" target="_blank">You Don’t Have To Say You Love Me</a>&#8221; aus den 60ern.</strong></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/nU-XLNs4TCY" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nU-XLNs4TCY" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p>Auf diese Weise werden einem zahlreiche Sehnsuchtshymnen im wahrsten Sinne des Wortes „verleidet“. So hätte beispielsweise &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=nU-XLNs4TCY&amp;feature=related" target="_blank">The Way</a>&#8221; von Fastball Potential gehabt, eins meiner Lieblingslieder zu werden, würde es nicht in einem heiteren Rosa-Rot-Refrain münden. Und selbst ein eigentlich fantastischer Schmachttitel wie &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=i_zkDiO9_Tg" target="_blank">Life on Mars</a>&#8221; von David Bowie lässt das Auditorium in die Dur-Falle tappen.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/i_zkDiO9_Tg" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/i_zkDiO9_Tg" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p><strong>Ich frage mich, was soll das? Ich bin da einfach eine Gefühlspuristin: Wenn ich wütend bin, will ich wütend sein, wenn ich albern bin, will ich albern sein, wenn ich glücklich bin, will ich glücklich sein, und wenn ich melancholisch bin, dann will ich bitte auch melancholisch sein dürfen! Ich will mich in der einmal ausgelösten Sehnsucht suhlen und nicht plötzlich versöhnt und fröhlich in die Hände klatschen. Ein so unvermittelter Gefühlsumbruch macht doch die zuvor geäußerte Wehmut völlig unglaubwürdig. Da verdunkelt sich bei Adriano Celentanos &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=sFPjsILqzGM" target="_blank">Si è spento il sole</a>&#8221; sogar die Sonne vor lauter Drama, um im Kehrreim aus heiterem Himmel wieder zu strahlen, zumindest musikalisch.</strong></p>
<p>Auf diese geradezu zwanghafte Selbstversicherung nach dem Motto „ALLES WIRD GUT!“ kann ich als mitleidende Hörerin jedenfalls gut verzichten. Schon im Klavierunterricht fand ich diese abrupten Stimmungswechsel innerhalb eines Stückes äußerst lästig, wie z.B. bei der &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=pa3-qrg3PkA" target="_blank">Fantasie in D-Moll</a>&#8221; von Mozart: zunächst ideal für depressive Teenager &#8211; schwer, traurig, melancholisch, sehnsuchtsvoll, fast hoffnungslos; erst zart, dann aufbrausend, um anschließend leise zu verklingen. Und plötzlich: hopsasa, lalala, schubidu, klingelingeling – ein Mozartstückchen, wie man es kennt: putzig, niedlich, leicht. Meine Klavierlehrerin versuchte, mir die Passage näher zu bringen, indem sie eine Geschichte darum sponn: Zuerst war Mozart von Sorgen geplagt, er hatte kein Geld, fühlte sich krank. Dann klopfte ein Bote bei ihm an und brachte den Lohn, auf den er schon so lange gewartet hatte. Da hüpfte Mozarts Herz gleich wieder höher. Nette Geschichte, aber ich habe mich trotzdem geweigert, diesen Unsinn am Schluss zu spielen. Wenn Mozart mich gefragt hätte, dann hätte er mal lieber gleich ein neues Stück in seinem Glücksanfall schreiben sollen, anstatt das alte zu verhunzen.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/pa3-qrg3PkA" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pa3-qrg3PkA" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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<p><strong>Im Dido-Cover &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=MN3R4O2mMIk" target="_blank">Stan</a>&#8221; macht Eminem es richtig. Er lässt den munteren Lilalaunebär-Refrain von &#8220;<a href="http://www.dailymotion.com/video/x1aq40_dido-thank-you_music" target="_blank">Thank you</a>&#8221; einfach weg und wertet das Stück alleine dadurch schon massiv auf. </strong></p>
<p>Danke dafür!</p>
]]></content:encoded>
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      		<title>i-ref bei Stevie Wonder: Gänsehautalarm!</title>
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      		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:22:18 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
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            		<description><![CDATA[

&#8220;Happy Birthday&#8221; ist der einzige Song von Stevie Wonder, den ich dank unzähliger Mitternachtsgratulationen eigentlich nicht mehr hören kann. Wenn jedoch Tausende Menschen die letzten Minuten eines der seltenen Konzerte damit verbringen, genau jenen Song für die bildhübsche Tochter dieser lebenden Soul-Legende zu singen, während er sie innig im Arm hält und ihr gratuliert, gibt [...]]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-5724" title="© i-ref Magazine" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/13072010739-1024x768.jpg" alt="" width="525" height="393" /></p>
<p></p>
<p><strong>&#8220;Happy Birthday&#8221; ist der einzige Song von Stevie Wonder, den ich dank unzähliger Mitternachtsgratulationen eigentlich nicht mehr hören kann. Wenn jedoch Tausende Menschen die letzten Minuten eines der seltenen Konzerte damit verbringen, genau jenen Song für die bildhübsche Tochter dieser lebenden Soul-Legende zu singen, während er sie innig im Arm hält und ihr gratuliert, gibt es nichts Größeres.</strong></p>
<p>Getrübt wurde dieser Moment nur durch die Tatsache, dass damit ein bewegendes und vor Freude sprühendes Konzert zu Ende ging, bei dem ein gut gelaunter und charmanter Stevie Wonder jeden verzaubert hat. Er hat mit der Menge gespielt, mit seinen Backgroundsängerinnen geflirtet, seinem verstorbenen Freund Michael Jackson mit &#8220;Human Nature&#8221; Tribut gezollt und durch das Anstimmen von &#8220;Empire State of Mind&#8221; die neue Generation an Soul-Talenten gewürdigt.</p>
<p>Ohne Allüren und mit viel Humor gab er seinem bunten Publikum genau das, was die meisten davon sich wohl auch gewünscht hatten: eine mitreißende Reise durch seine fast 50-jährige Musikerkarriere, durch die er sich schon längst unsterblich gemacht hat. Stevie, we love you!</p>
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      		<title>Interview: i-ref im Gespräch mit Ben Sherman</title>
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      		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:19:02 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[partner news [black]]]></category>
		<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[ben sherman]]></category>
		<category><![CDATA[brand]]></category>
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            		<description><![CDATA[Zur diesjährigen Bread &#038; Butter Berlin nutzten wir die Gelegenheit, die beiden Gesichter hinter Ben Sherman kennen zu lernen. CEO Pan Phillipou und Creative Director Mark Maidment nahmen sich Zeit, um uns die tonangebenden Einflüsse ihrer Marke näher zu bringen.

Ein spannenderer Mix: Schließlich blickt das britische Label seit den 60ern auf eine steile Geschichte zwischen aktiver Jugendkultur, musikalischer Bewegungen und traditioneller Mode. Ferner war klar: "Das wird 'ne interessante Runde". Im Interview sprach i-ref Redakteurin Isabelle mit den beiden über Subkulturen, wie die der Mods, die Einflüsse von Fixed Gear Bikes, sowie über die Bedeutung der Wirtschaftskrise für das britische Modeunternehmen.

Heraus kam ein 30-minütiges Gespräch mit zwei äußerst lockeren, gut gelaunten Herren, die uns nicht nur spannende Antworten lieferten, sondern denen ihr Job sichtlich viel Spaß bereitet.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5672" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/cover.jpg" alt="" width="525" height="378" /></p>
<p></p>
<p><strong>Zur diesjährigen Bread &amp; Butter Berlin nutzten wir die Gelegenheit, die beiden Gesichter hinter <a href="http://www.bensherman.de/" target="_blank">Ben Sherman</a> kennen zu lernen. CEO Pan Phillippou und Creative Director Mark Maidment nahmen sich Zeit, um uns die tonangebenden Einflüsse ihrer Marke näher zu bringen.</strong></p>
<p><strong>Ein spannenderer Mix: Schließlich blickt das britische Label seit den 60ern auf eine steile Geschichte zwischen aktiver Jugendkultur, musikalischer Bewegungen und traditioneller Mode. Ferner war klar: &#8220;Das wird &#8216;ne interessante Runde&#8221;. Im Interview sprach i-ref Redakteurin Isabelle mit den beiden über Subkulturen, wie die der Mods, die Einflüsse von Fixed Gear Bikes, sowie über die Bedeutung der Wirtschaftskrise für das britische Modeunternehmen.</strong></p>
<p><strong>Heraus kam ein 30-minütiges Gespräch mit zwei äußerst lockeren, gut gelaunten Herren, die uns nicht nur spannende Antworten lieferten, sondern denen ihr Job sichtlich viel Spaß bereitet.</strong><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<strong>i-ref: Könnt ihr für einige unserer Leser kurz zusammenfassen, was eure Marke und ein typisches Ben Sherman Kleidungsstück ausmacht?</strong></p>
<p><strong>Mark Maidment:</strong> Es gibt mehrere Dinge, die uns gleichermaßen aus- und sehr stolz machen: Da wäre z.B. der britische Stil und seine lange Geschichte. Wir hatten das Glück, von Anfang an eng mit der englischen Modekultur, wie den Mods, verknüpft zu sein &#8211; das ist für uns heute noch sehr wichtig. Nicht zwingendermaßen der modische Stil, sondern ihr Spirit und ihre Einstellung sind das, was uns bis heute beeinflusst. Damals waren Musik und Mode für sie das Wichtigste – wir haben diese Kombination aus den 60ern mitgenommen.</p>
<p>Um es auf den Punkt zu bringen, würde ich sagen, dass wir britische Attitüde mit der Idee der Mod-Kultur verbinden, und diese auf ein modernes Level bringen.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>i-ref: Ben Sherman bleibt seinen Wurzeln treu und konzentriert sich gleichermaßen auf Innovation. Worin liegt das Geheimnis?</strong></p>
<p><strong>Mark Maidment:</strong> Wir setzen auf junge Designer. Diese Jungs und Mädels verstehen und ehren die Geschichte. Es geht ihnen aber eher darum, die Zukunft zu gestalten. Ihr Vorteil: sie haben unglaublich viele Dinge, auf die sie zurückgreifen können und verknüpfen diese mit ihrem momentan relevanten, persönlichen Stil.</p>
<p>Des Weiteren ist es wichtig, einen Stil stets als Ganzes zu betrachten. Es geht schließlich immer um den kompletten Look. Einzelne verrückte Kleidungsstücke sind toll, aber helfen dem Gesamtkonzept nicht. Man muss sich ein Outfit anschauen können und denken: Ja, das sieht sehr Englisch aus. Ja, ich sehe die Mod-Kultur. Und ja, ich sehe auch frische, moderne Einflüsse.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>i-ref: Ben Sherman ist geprägt von Musik und Jugendkultur. Was denkt ihr, prägt das Label im 21. Jahrhundert? Werden diese Einflüsse ausschließlich dem englischen Lande entspringen?</strong></p>
<p><strong>Pan Phillippou:</strong> Mod wird uns künftig beeinflussen &#8211; jemand wird uns beeinflussen &#8211; irgendwer sticht immer aus der Masse heraus. Als ich noch zur Schule ging, gab es diesen einen Typen. Er war eine Ikone: super angezogen, jeder schaute ihn an und sah, dass alles durchdacht war. Und genau dieser eine Typ &#8211; „Peacock“, wie wir ihn nennen &#8211; ist nicht nur der, den wir gerne ausstatten, sondern der, der auch täglich unsere Arbeit beeinflusst.</p>
<p><strong>Mark Maidment:</strong> Beim Entwerfen unserer Kollektionen denken wir gerne daran, den „leader of the pack“ anzuziehen. Hierbei geht es nicht vordergründig darum, was, sondern wie er es trägt, um jemanden, der diese rebellische Attitüde verkörpert<strong> </strong>. Diese Kultur, die grundlegende Einstellung modeaffiner Menschen, gut aussehen und experimentieren zu wollen, wird es immer geben. Ich denke, dass die Einflüsse aus der Vergangenheit, die modernen Looks der Gegenwart und unsere Risikobereitschaft, das sind, was uns antreibt und uns immer wieder neu erfinden lässt.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>i-ref: Ihr arbeitet aktuell mit Musikern und Bands, wie Paul Weller oder Madness zusammen. Können wir in der Zukunft weitere Kooperationen erwarten?</strong></p>
<p><strong>MM:</strong> Ehrlich gesagt,<strong> </strong>nein. Und ich erkläre dir auch warum. Wir haben in der Vergangenheit viele tolle Kollaborationen realisiert, wie du bereits sagtest, z.B. mit Paul Weller. Seine Kollektion war unglaublich. Er hat diese detailverliebte Art und eine unglaubliche Leidenschaft für das, was er tut. Das gleiche gilt auch für Madness. Aber als Pan Anfang dieses Jahres an Board kam, entschieden wir  gemeinsam, uns auf das zu konzentrieren, was uns am wichtigsten ist: Ben Sherman weltweit zum „King of Shirts“ zu machen. Und da wir uns momentan nicht ablenken lassen wollen, finden vorerst keine großen Kollaborationen mit Musikern statt.</p>
<p><strong>PP:</strong> Wir werden natürlich künftig mit der Musikszene weiterhin eng vernetzt bleiben. Doch werden wir uns in der Zukunft auf das eigentliche Produkt konzentrieren und Ben Sherman wieder als Marke für sich selbst sprechen lassen.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>i-ref: Sprechen wir über Musik im Allgemeinen: Welche Rolle spielt sie in Kombination mit Ben Sherman?<br />
</strong></p>
<p><strong>MM:</strong> Musik und Mode sind wie Bruder und Schwester. Das ist so, das bleibt so. Jedoch sind wir im Gegensatz zu früher an moderneren musikalischen Einflüssen interessiert, anstatt weiterhin auf die musikalische Retrospektive zu setzten. Zum Beispiel gründeten wir das Projekt &#8220;UNSIGNED&#8221;, das unbekannte und labellose Bands unterstützt. Demnach werden wir auch weiterhin mit Musik stark vernetzt sein.</p>
<p><strong>PP:</strong> Es ist unsere DNA. Die DNA von Ben Sherman wächst aus der Musik. Darum haben wir z.B. das Plektrum als eines unserer Logos. Es ist wie ein Bündnis, ein aufrichtiges Bündnis mit der Musik. Dabei übertragen wir nicht einfach Ben Sherman auf das Musikgenre, sondern existieren als Teil der Musikgeschichte. Eine Liste von Menschen, die unsere Marke tragen, geht zurück bis in die 60er Jahre. Nun wollen wir den Blick nach vorne richten.<strong><br />
</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>i-ref: Gibt es neben der Musik weitere Einflüsse (</strong><strong>Sport, Design, Architektur oder Film) </strong><strong>aus der kontemporären Kultur, an denen sich Ben Sherman orientiert und welche inspirieren?<br />
</strong></p>
<p><strong>MM:</strong> Ja, natürlich. Gegenwärtig ist in unserem Londoner Design Studio beispielsweise die Fahrradkultur tonangebend. Manchmal komme ich zur Arbeit und sehe alle um ein Fixed Gear Bike versammelt. Dann reden sie ewig über die Schönheit des Rades. Egal ob bewusst oder unterbewusst, dieser ganze Lifestyle beeinflusst unsere jungen Designer. Folglich macht sich dies auch in unserer Mode bemerkbar. Diese resultiert in vielerlei Hinsicht aus dem persönlichen Geschmack und dem Interesse unserer Designer. Interior Design, Literatur, all das prägt sie. Jedoch ist Musik noch immer der größte Einflussfaktor.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>i-ref: Greifen wir erneut die Mod Bewegung auf. Der Look, die Vespas, all das kommt zu großen Teilen aus italienischen Filmen: Wie italienisch ist Ben Sherman?</strong></p>
<p><strong>MM:</strong> Unsere Designer fahren um die ganze Welt. Sie gehen nach Tokio, New York City oder Mailand. Unsere Einflüsse sind nicht nur italienisch, sie haben einen globalen Twist. Trotzdem lieben wir die Tatsache, dass Italiener unsere Hemden sehr schätzen. Sie sind nun einmal die Nation der Hemden. Daher mag es ein wenig komisch sein, dass wir Engländer den Italienern Hemden zurück verkaufen. Ben Sherman läuft in Italien sehr gut und natürlich hat dies definitiv einen großen Einfluss auf unsere Mode. Dennoch ist unser Stil international mit einer englischen Note &#8211; schließlich sind wir fast alle britisch und arbeiten auch dort.</p>
<p><strong>PP: </strong>Wir senden Gruppen von Designern auf Erkundungstrips um die ganze Welt. Jede Stadt hat diese Szene von Typen, die Modernisten, die coolen Jungs. Sie sprechen vielleicht nicht alle die gleiche Sprache, aber sie verstehen sich. Sie haben die gleiche Authentizität.</p>
<p><strong>i-ref: Der Herbst steht vor der Tür. In welche Richtung geht Ben Sherman mit den aktuellen Kollektionen? Was wird uns erwarten?</strong></p>
<p><strong>MM:</strong> Neben der Madness Kollektion, über die momentan viel geredet wird, haben wir diese Saison einfach eine starke, runde Linie. Unser Slogan für den Herbst ist &#8220;THE BEAT GOES ON&#8221;, angelegt an „The Show Goes On“. Die Beobachtung des kreativen Schaffensprozesses in Zeiten der Wirtschaftskrise beweist, dass umso härter gearbeitet wird, wenn alles unsicher scheint. Einige der besten Marken und besten Musiker entspringen solch sorgenreichen Zeiten. Menschen werden kreativer &#8211; das können wir sehen und fühlen. Für unsere Kollektion nutzen wir die 50er Beatnik Einflüsse. Grobe schwere Oberbekleidung, mit natürlichem Look, die aussieht, als sei sie „Homemade“. Es soll sich so anfühlen, wie das Wohlfühlessen bei dir Zuhause. Wir haben nun Wohlfühl-Kleidung hergestellt. Du ziehst sie an und fühlst dich zufrieden und sicher.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong>i-ref: Vielen Dank für das Interview.</strong><br />
<a></a><br />
<img title="i-ref trifft Pan  Phillipou und Mark Maidment" src="../wp-content/uploads/2010/07/cover1.jpg" alt="" width="526" height="356" /></p>
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      		<title>Filmtipp: Mine Vaganti – Männer al dente</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/filmtipp-mine-vaganti-%e2%80%93-manner-al-dente</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/filmtipp-mine-vaganti-%e2%80%93-manner-al-dente#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:03:29 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Nina Koch</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
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            		<description><![CDATA[Ich hatte das Vergnügen, Mine Vaganti („Männer al dente“ der unsägliche deutsche Titel) im Februar auf der Berlinale zu sehen, als Teil des Panorama-Programms. Mine Vaganti gehört, ähnlich wie Up In The Air und A Single Man, zu den Filmen, die alles haben: Ein gutes Drehbuch, tolle Darsteller, schöne Bilder, die passende Musik und viel Emotion. Thema des neuesten Werks von Regisseur Ferzan Özpetek, das immerhin eine Teddy-Nominierung einheimsen konnte, ist weniger Homosexualität in einer patriarchalischen Gesellschaft denn das Streben nach einem selbstbestimmten Leben, die Suche nach Glück und nach Liebe.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/s7JII5ILHEc" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/s7JII5ILHEc" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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<p></p>
<p><strong>Ich hatte das Vergnügen, Mine Vaganti („<a href="http://www.maenner-al-dente.de/" target="_blank">Männer al dente</a>“ der unsägliche deutsche Titel) im Februar auf der Berlinale zu sehen, als Teil des Panorama-Programms. Mine Vaganti gehört, ähnlich wie Up In The Air und A Single Man, zu den Filmen, die alles haben: Ein gutes Drehbuch, tolle Darsteller, schöne Bilder, die passende Musik und viel Emotion. Thema des neuesten Werks von Regisseur Ferzan Özpetek, das immerhin eine Teddy-Nominierung einheimsen konnte, ist weniger Homosexualität in einer patriarchalischen Gesellschaft denn das Streben nach einem selbstbestimmten Leben, die Suche nach Glück und nach Liebe.</strong></p>
<p>Absolut stimmig wiegt <a href="http://www.minevaganti.net/" target="_blank">Mine Vaganti</a> den Zuschauer zwischen Lachen und Weinen. Einen kurzen Augenblick droht der Film ins Klamaukhafte abzurutschen, bekommt aber rechtzeitig die Kurve. Neben den wahnsinnig gutaussehenden männlichen Darstellern ist Ilaria Occhini ein absolutes Highlight. Sie spielt die freigeistige Großmutter der Familie, die dem 90-Minüter seinen Namen gibt: Mine Vaganti heißt soviel wie die Unberechenbare.</p>
<p>Die gelungene Mischung aus Drama und Komödie ist wesentlich berührender als der Trailer vermuten lässt. Özpetek, der hierzulande mit seinem Erstlingswerk Hamam (1997) bekannt wurde und seitdem zu den wichtigsten Filmemachern des aktuellen italienischen Kinos gehört, gelingt zudem etwas Seltenes: Die perfekte Schlusssequenz.</p>
<p>Wer mehr über die Handlung wissen möchte, muss dies an anderer Stelle in Erfahrung bringen – am besten ab dem 15. Juli im Kino!</p>
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      		<title>Finale Gedanken zur Fashion Week: Mode und Sport&#8230;</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/finale-gedanken-zu-fashion-week-mode-und-sport</link>
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      		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 06:43:47 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Alvin K.</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[bbb]]></category>
		<category><![CDATA[berlin fashion week]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
		<category><![CDATA[fashionshow]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Vor genau 24 Stunden bin ich aus einem seltsam Traum erwacht! Ich konnte nicht früher darüber berichten, da die Ereignisse bei näherer Betrachtung eine nicht auszumalende Tragweite entfalteten und ich diese zunächst zumindest teilweise verarbeiten musste. Es war ein Traum gesponnen aus Mode und Sport...

Diese seltsame, aber äußerst spannende Vereinigung, die ähnlich einem Schaltjahr nur alle vier Jahre in mein Leben tritt und sich irgendwie zufällig anfühlt, dauerte nun fast eine Woche an. Sie begann mit der Grazia Show zum Auftakt der Fashion Week und endete mit einem knappen Sieg der Spanier in der Torstraße. Es sollten die heißesten Tage werden, die ich jemals in Berlin erlebt habe.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full  wp-image-5642" title="@ i-ref Magazine" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-11.png" alt="" width="525" height="363" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5650" title="© i-ref Magzazine" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-56.png" alt="" width="525" height="294" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5643" title="@ i-ref Magazine" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-44.png" alt="" width="525" height="227" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5644" title="@ i-ref Magazine" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-23.png" alt="" width="525" height="322" /></p>
<p></p>
<p><strong>Vor genau 24 Stunden bin ich aus einem seltsam Traum erwacht! Ich konnte nicht früher darüber berichten, da die Ereignisse bei näherer Betrachtung eine nicht auszumalende Tragweite entfalteten und ich diese zunächst zumindest teilweise verarbeiten musste. Es war ein Traum gesponnen aus Mode und Sport&#8230;</strong></p>
<p>Diese seltsame, aber äußerst spannende Vereinigung, die ähnlich einem Schaltjahr nur alle vier Jahre in mein Leben tritt und sich irgendwie zufällig anfühlt, dauerte nun fast eine Woche an. Sie begann mit der Grazia Show zum Auftakt der Fashion Week und endete mit einem knappen Sieg der Spanier in der Torstraße. Es sollten die heißesten Tage werden, die ich jemals in Berlin erlebt habe.</p>
<p><strong>Auch wenn der Start der Modewoche wie berichtet nicht besonders gelungen war und ein wenig provinziell daherkam, und ich mich schon am Mittwochabend gegen nackte Modelärsche bei Calvin Klein und für ein desaströses Spiel der deutschen Elf in der Johannesburg entschied, gab es dennoch einiges Sehenswertes in der Modehauptstadt an der Spree: Zum Einen lieferten Lala Berlin und Kaviar Gauche wieder gewohnt starke Kollektionen am Bebelplatz, zum Anderen konnte gerade der Nachwuchs bei der Who&#8217;s Next Veranstaltung schwer überzeugen. Gewinner XY war vielleicht nicht der stärkste Teilnehmer, aber YX schon!</strong></p>
<p>Am Donnerstagabend war sicherlich bei der Hugo Boss Sause das höchste Staraufgebot, aber dafür war die beste Party im Soho House, wo das Buch LUCA von Designer Kostas Murkudis in der Library und dem Kinosaal vorgestellt wurde. Gerüchten zufolge wurde der Imagefilm, der das Buch im Schnelldurchlauf zeigte, um eine pikante Szene gekürzt. Näheres war leider nicht zu erfahren. Wie auch immer&#8230;denn die Partygemeinde interessierte sich für solche Nebensächlichkeiten herzlich wenig und feierte ungezwungen bis zum Morgenauen.</p>
<p><strong>Freitag stand im Zeichen der Bread &amp; Butter, die an diesem Tag bereits verdächtig leer wirkte, was, so nehme ich es an, an den wirklich wenig interessanten Kollektionen gelegen haben mag. Dafür gab es hingegen interessante Messestände. BTW &#8211; gibt es eigentlich einen Award für Messebauer? Scotch &amp; Soda, der neue kommerzielle Dauerbrenner aus Holland (ja, das sind die wirklichen Verlierer der WM), hat definitiv den ersten Preis verdient, auch wenn Thommy Hilfiger aufgrund der besten Zweitverwertung der ehemaligen BBB Officecontainer äußerst impressive wirkte.</strong></p>
<p>Dann war da noch der entspannteste Event der ganzen Woche: Die Präsentation von ellesse im Kinderbad. Selten habe ich so viele zufriedene Mitte-Menschen gesehen: Alle haben sich brav an der Schlange fürs Buffet, die Bar und das Glücksrad angestellt und während gefühlter zwei Stunden Wartezeit und bei einem Eis am Stiel auf das Beste gehofft. Und das bei 50 Grad Lufttemperatur. Dennoch: 1. Preis für die am besten gewählte Location (wer auch immer diese drei Monate zuvor ausgewählt haben mag und dabei sicher nicht wußte, dass während dieser Tage niemand gerne in irgendeinen geschlossenen Raum gepfercht werden wollen würde).</p>
<p><strong>Samstag war dann auch schon Ende im Gelände. Das Wetter zwang einen zu sinnlosem Nichtstun. Erst am Abend traute ich mich vor die Tür und entschloss, den Weg an den Bebelplatz ein weiteres Mal in Kauf zu nehmen.</strong></p>
<p><strong>Blaak und Thomas Engelhardt hatten zum gemeinsamen Defilée geladen, was für den Außenstehenden sowie für den Insider an sich schon mehr als unorthodox daherkam. Und so blieb es auch&#8230;ich war erstaunt ob der Ähnlichkeit einiger Elemente innerhalb der beiden Kollektionen, aber auch über die Belanglosigkeit des Gezeigten. Dennoch gab es einige schöne Details wie die kantigen, zu knappen Sweater, die Lederhosen in Krokooptik sowie das unpraktischste Schuhwerk ever.</strong></p>
<p>Das Fashion Finale war dann wohl die DERZEIT Closing Party im Picknick: Die Jungs und Mädels um das Daily Fashion Paper Projekt haben es geschafft, ein inhaltlich in diesem Land einzigartiges Konzept und ästhetisch einwandfrei umgesetztes Produkt, nachhaltig zu etablieren. Alleine dafür gebührt den Machern irgendeine goldene Nadel oder so ein Start Up Gutschein über &#8216;ne Viertelmillion. Aber auch ohne diesen Bonus war die Lufttemperatur in dieser Nacht in einem der beiden Hinterhöfe auf jeden Fall die Angenehmste!</p>
<p><strong>Hingegen gab es für die Meisten von uns an diesem Wochenende nur ein Finale und dieses fand am Sonntag statt. Hierzu gibt es am heutigen Tag jedoch nichts mehr zu sagen, außer: Viva España!</strong></p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>&#8220;Paul&#8221; &#8211; ein Kurzfilm von Stephen D. Hyde</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/paul-ein-kurzfilm-von-stephen-d-hyde</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/paul-ein-kurzfilm-von-stephen-d-hyde#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:15:32 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Der Macher hinter diesem rührenden Kurzfilm ist Stephen D. Hyde. In unserer Startwoche beglückte er uns bereits mit dem Beantworten der reF-AQs. Nun ist es an der Zeit seine Arbeit vorzustellen. Der australische Filmemacher hat so manche schöne Werke in petto: "Paul" ist eine 4-minütige Liebes- und Lebensgeschichte eines Mannes, dessen Vergangenheit von der narrativen Stimme seiner verstorbenen Frau erzählt wird. In Zusammenarbeit mit Sangye Christianson  und der wundervollen musikalischen Untermalung von Daisy Tully "Cut Deeper" widmet Stephen diesen Film Paul höchstpersönlich.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6895724" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6895724" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p>&#8220;Paul is a lonely old man! Wishing only if it were different.&#8221;</p>
<p>Der Macher hinter diesem rührenden Kurzfilm ist <a href="http://www.vimeo.com/sdhydeshorts" target="_blank">Stephen D. Hyde</a>. In unserer Startwoche beglückte er uns bereits mit dem <a href="http://www.i-ref.de/questionary-stephen-hyde" target="_blank">Beantworten der reF-AQs</a>. Nun ist es an der Zeit seine Arbeit vorzustellen. Der australische Filmemacher hat so manche schöne Werke in petto: &#8220;Paul&#8221; ist eine 4-minütige Liebes- und Lebensgeschichte eines Mannes, dessen Vergangenheit von der narrativen Stimme seiner verstorbenen Frau erzählt wird. In Zusammenarbeit mit <a href="http://vimeo.com/sangye" target="_blank">Sangye Christianson</a> und der wundervollen musikalischen Untermalung von Daisy Tully &#8220;Cut Deeper&#8221; widmet Stephen diesen Film Paul höchstpersönlich.</p>
<p>Und weil die Sonne scheint und der Sommer einen Applaus verdient hat, sollten wir das Ganze noch mit diesem Musikvideo zelebrieren, welches Stephen für Milenka And The Pyramids drehte:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6403840" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6403840" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/paul-ein-kurzfilm-von-stephen-d-hyde/feed</wfw:commentRss>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Jörg Rambach</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ref-aqs-jorg-rambach</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/ref-aqs-jorg-rambach#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 10:43:10 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=5587</guid>
            		<description><![CDATA[SO, da isser – unser Jörg. Der Mann für alles und jedermann, ist seit der Geburtsstunde von i-ref mit an Board und schnitt unter anderem die bekannten i-ref Clips. Die Hintergrundgeschichte ist fix erzählt: Jörg und Norman sind nicht nur beste Freunde, sondern teilen vor allem eine entscheidende Sache: das Vogtland. Röhlig flüchtete vor 9 Jahren nach Berlin, 4 Jahre später zog Jörg nach. Der gelernte Fachangestellte für Arbeitsförderung kam 2006 in die Hauptstadt um – TROMMELWIRBEL – sich beruflich neu zu orientieren. Und ja: Es funktioniert. Sprich der, der einst Arbeitslose beriet, schneidet heute Filme, programmiert Websites und steht auf der Kurzwahltaste für plötzliche Bildbearbeitung.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5588" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/joerg1.jpg" alt="" width="525" height="434" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Jörg. 31. Berlin. Cutter.</strong></h3>
<p>SO, da isser – unser Jörg. Der Mann für alles und jedermann, ist seit der Geburtsstunde von i-ref mit an Board und schnitt unter anderem die bekannten <a href="http://vimeo.com/11089028" target="_blank">i-ref Clips</a>. Die Hintergrundgeschichte ist fix erzählt: Jörg und Norman sind nicht nur beste Freunde, sondern teilen vor allem eine entscheidende Sache: das Vogtland. Röhlig flüchtete vor 9 Jahren nach Berlin, 4 Jahre später zog Jörg nach. Der gelernte Fachangestellte für Arbeitsförderung kam 2006 in die Hauptstadt um – TROMMELWIRBEL – sich beruflich neu zu orientieren. Und ja: Es funktioniert. Sprich der, der einst Arbeitslose beriet, schneidet heute Filme, programmiert Websites und steht auf der Kurzwahltaste für plötzliche Bildbearbeitung.</p>
<p>Nur das mit den reF-AQs hat er nicht ganze verstanden: <em>Jörgi, mit ausfüllen meinten wir per Mail, nicht per Hand! Und danke für die Re-Korrektur, wir haben ordentlich gelacht.</em></p>
<p><strong>Vielen Dank für alles Schnuppie!</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/refaq-joerg.jpg" rel="lightbox[5587]"><img class="alignnone size-full wp-image-5598" title="refaq joerg" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/refaq-joerg.jpg" alt="" width="525" height="729" /></a></p>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns        deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture        of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/ref-aqs-jorg-rambach/feed</wfw:commentRss>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>i-ref in Israel: TAG 2 &#8211; Ein warmer Wind</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-2-ein-warmer-wind</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-2-ein-warmer-wind#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 08:11:27 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Mirna Funk</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[israel]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Am nächsten Tag wache ich erst mittags auf. Shahar und Liron haben die Wohnung längst verlassen und sind zu ihrem neuen Haus gefahren. In einem Moshav, im Norden von Tel Aviv hat Liron, die Architektin ist, ein wunderschönes Haus bauen lassen. Vor zwei Jahren hat sie mir noch das leere Bauland gezeigt - jetzt kann man schon über die Treppen die drei Stockwerke erkunden.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5576" title="© Mirna Funk" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-55.png" alt="" width="525" height="351" /></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-1.png" rel="lightbox[5571]"><img class="alignnone size-full wp-image-5573" title="© Mirna Funk" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-1.png" alt="" width="525" height="789" /></a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5574" title="© Mirna Funk" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-22.png" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p></p>
<p><strong>Am nächsten Tag wache ich erst mittags auf. Shahar und Liron haben die Wohnung längst verlassen und sind zu ihrem neuen Haus gefahren. In einem Moshav, im Norden von Tel Aviv hat Liron, die Architektin ist, ein wunderschönes Haus bauen lassen. Vor zwei Jahren hat sie mir noch das leere Bauland gezeigt &#8211; jetzt kann man schon über die Treppen die drei Stockwerke erkunden.</strong></p>
<p>Viele Israelis, besonders die, die sich mit dem Stadtleben nicht anfreunden können, leben oder ziehen in alte Moshavs. Ein Moshav ist nichts anderes als eine Art Kibbuz. Nur das heute dort meistens kein gemeinschaftliches, auf die Landwirtschaft ausgerichtetes Leben mehr existiert, sondern man lediglich relativ zurückgezogen und der Natur zugewandt wohnt. Wenn das Haus Ende des Jahres fertig ist, schauen beide von ihrem Wohnzimmer aus, durch eine riesige Glasfront auf ein Sonnenblumenfeld. Als Shahar mich am Vortag vom Flughafen abgeholt hat, sind wir noch kurz dorthin gefahren.</p>
<p><strong>Als ich vor dem Haus stehe, musste ich daran denken, wie ich vor zwei Jahren dort mit Liron gestanden habe. Nichts war dort. Keine Häuser weit und breit. Ein großes Feld, das bebaut und bestellt werden wollte und darauf wartete am Leben teilnehmen zu dürfen. Jetzt gibt es hier etliche Häuser. Kinder spielen auf den neugebauten Straßen. Man hört menschliches Leben. Musik, Klappernde Gegenstände. Ein warmer Wind weht und erinnert mich daran wie wertvoll Zeit ist. Wie sie einem Dinge nimmt und Dinge schenkt. Wie vertrauensvoll man sich in ihre Arme begeben sollte. Ohne Furcht und Angst. Vor dem morgen, vor dem was komme und gehen wird. Gerecht ist das Leben. Erlöst einen von altem Ballast, um den Weg frei zu machen. Für den Blick auf ein Sonnenblumenfeld. Man muss es nur zulassen.</strong></p>
<p>Ich stehe auf, mache mir einen Nescafé und setze mich auf die Terrasse. Nichts erinnert mich mehr an dieses Land, wenn ich in Berlin bin, als ein guter Instantkaffee mit Milch und Zucker. Nichts schmeckt so sehr nach diesem Land und jeder, der schon mal dort war, kennt das Gefühl. Es bleibt in Erinnerung und es hält sie am Leben.</p>
<p><strong>Von der Terrasse aus schaue ich über Kfar Sava. Hier bin ich also und werde auch die nächsten 14 Tage sein. Alles liegt vor mir. Das Buch ist voller leerer Seiten und wird in zwei Wochen plötzlich vollgeschrieben sein. Ein Freund sagt mir auf Skype: „Wieso bist du online, du bist doch im Urlaub!“</strong></p>
<p>Und? Das bedeut ich muss voller Erkundigungswillen, kopflos durch die Straßen marschieren. Bedeutet Urlaub nicht anzukommen. Sich einfach Zeit zu nehmen -wofür auch immer. Ich nehme mir Zeit. Zum Denken, zum Schauen, zum Fühlen und zum Schreiben. Nach fünf Stunden habe ich „Capitalism killed Love“ fertig. Liron und Shahar kommen staubig und erschöpft durch die Tür. „Um 19:00 Uhr sind wir bei Miri und Hanan zum Abendessen eingeladen“ sagen sie und entschwinden in ihr Zimmer. Es wird Zeit für mich ins wahre Leben zurückzukehren und ich mache mich fertig. Wir fahren nach Rishon le Zion, dem zuhause von meiner Tante und meinem Onkel. Wir essen alle gemeinsam und erzählen uns kurz und knapp von den letzten Monaten. Im Oktober waren beide noch bei mir in Berlin. Hanan wiederholt wie wichtig ihm diese Reise war. Noch nie zuvor war er in Berlin, in der Geburtsstadt seiner Mutter Ruth. Nach dem Essen machen wir uns auf den Weg ins Kino. Die Geschäfte sind wieder geöffnet.</p>
<p><strong>Shahar hat uns Karten für Avatar hinterlegen lassen. Ich habe Socken und meine einzige langärmelige Jacke dabei, einen grauen Cardigan. Im Kino wird es kalt. Eigentlich ist es hier in jedem abgeschlossenen Raum kalt. Auf 15 Grad ist es überall runtergekühlt. Mir bleibt das ein großes Rätsel. Der Schock, wenn man die herbstlichen Temperaturen verlässt, ist umso größer. Ständig schwankt die Umgebungstemperatur um 25 Grad. 40 Grad vor dem Auto. Im Auto, 15 Grad. Aus dem Auto raus, 40 Grad. In den Shop rein, 15 Grad. Wie ein ständiger Saunagang mit Eisbad im Anschluss. Einem bleibt nur kein Ruheraum, um diesen Temperaturschock zu verdauen.</strong></p>
<p>In der Super-Mall angekommen, sagt man uns, dass es nur noch Karten für die erste Reihe gibt. Das ist natürlich super. So direkt den blauen Animationshelden in die Augen schauen zu dürfen. Wir lehnen dankend ab. Miri ist traurig. Ich bin total froh. Auch diese grauenhafte Mall verlassen zu können. Ein amerikanischer Traum in der Wüste. Springbrunnen, Palmen und Dinosaurier in Lebendgröße hat man hier hingesetzt, um den konsumfreudigen Israeli zu beeindrucken. Mich verstört das Ganze. Zuviel bunte Farben für den ersten Tag. Ich will auf meine Terrasse und in mein Bett.</p>
<p><strong>___________________________________________________________________</strong></p>
<p><em>Die Reise zum israelischen Kern. &#8211; In einer vierwöchigen Reihe  berichtet Autorin Mirna Funk über ihre persönlichen Eindrücke und  Erfahrungen der Gesellschaft nahe des Bosporus und offenbart ein Israel,  das weit mehr zu bieten hat, als nur der Geheimtipp im mittleren Osten  zu sein.</em></p>
<p><em><a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-1-die-ankunft" target="_blank">Tag 1</a>, <a href="http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-2-ein-warmer-wind" target="_blank">Tag 2</a>, &#8230;<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" rel="lightbox[5571]"><img title="@ Mirna Funk" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" alt="" width="525" height="352" /></a></p>
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      	      	<item>
      		<title>The Spice Cabinet in Los Angeles</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/the-spice-cabinet-in-los-angeles</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/the-spice-cabinet-in-los-angeles#comments</comments>
      		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 11:30:24 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
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		<category><![CDATA[exhibition]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Die preisgekrönte Kunstgalerie Distinction, mit Sitz in Kalifornien, setzt ihren Schwerpunkt auf figurativen Pop und städtischen Surrealismus. Gestern Abend startete eine weitere Ausstellungsreihe - "The Spice Cabinet". Neben Künstlern wie Luke Kopycinski &#038; Richard Salcido, stach ein Werk besonders hervor: Die Reh-Skulptur von Gene Guynn.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5550" title="Gene Guyn" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/1400x720-KcbCQufOmqotoGD7.jpg" alt="" width="525" height="788" /></p>
<p></p>
<p>Die preisgekrönte Kunstgalerie <a href="http://www.distinctionart.com/index.html" target="_blank">Distinction</a>, mit Sitz in Kalifornien, setzt ihren Schwerpunkt auf figurativen Pop und städtischen Surrealismus.  Gestern Abend startete eine weitere Ausstellungsreihe &#8211; &#8220;The Spice Cabinet&#8221;. Neben Künstlern wie <a href="http://www.coolhunting.com/culture/luke-kopycinski.php" target="_blank">Luke Kopycinski</a> &amp; <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CBwQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.richardsalcido.com%2F&amp;ei=z6M5TJvLAoGbOO_W7IkK&amp;usg=AFQjCNGFcYifVHHdaUPot9E4ucue-NAFnw&amp;sig2=_Rn00ImH5ezR9dpbcWQG8A" target="_blank">Richard Salcido</a>, stach ein Werk besonders hervor:  Die Reh-Skulptur von <a href="http://geneguynn.com" target="_blank">Gene Guynn</a>.</p>
<p><strong>Über Gene:</strong> <a href="http://geneguynn.com" target="_blank">Eugene W. Guynn</a>, geboren in Fort Worth/Texas, tauchte bereits mit jungen Jahren in die Welt der Kunst ein. Seine Mutter ist Malerin, sein Vater Musiker &#8211; ferner war klar: Von Geburt an wurde Guynns Leben von verschiedensten kulturellen und künstlerischen Einflüssen geprägt. Und was später mit Malereikursen in der High School begann, endete mit einem BFA an der Academy of Art University in San Francisco, Kalifornien.</p>
<p>Folgend eine paar Eindrücke von gestern Abend. Weitere Infos <a href="http://www.distinctionart.com" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/1400x720-fgb5AIiS5O9wIbu6.jpg" rel="lightbox[5551]"><img class="alignnone size-full wp-image-5553" title="@ Gene Guyn" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/1400x720-fgb5AIiS5O9wIbu6.jpg" alt="" width="525" height="788" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/1400x720-_cma_2z09OvtHmE7.jpg" rel="lightbox[5551]"><img class="alignnone size-full wp-image-5552" title="© Gene Guyn" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/1400x720-_cma_2z09OvtHmE7.jpg" alt="" width="525" height="424" /></a></p>
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      	      	<item>
      		<title>China: Zensur, Smog und andere Vorurteile</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/china-zensur-smog-und-andere-vorurteile</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/china-zensur-smog-und-andere-vorurteile#comments</comments>
      		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 08:00:33 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Julia Schwabe</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[around the world]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Immer wieder hört und liest man in den westlichen Medien von politisch verfolgten Chinesen, die aus den absurdesten Gründen scheinbar spurlos verschwinden, tödlich verunglücken oder weggesperrt werden. Leider ist dies keine Medienspinnerei sondern trauriger Alltag. Was in demokratischen Rechtstaaten als selbstverständlich gilt - geistige Selbstverwirklichung, Gewissens- und Religionsfreiheit, politische Selbstverwirklichung, Meinungs-, Versammlungsfreiheit – wird in der Volksrepublik China gar nicht gern gesehen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-5531" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-54-1024x680.png" alt="" width="525" height="348" /></p>
<p></p>
<p><strong>Land: China</strong></p>
<p><strong>Immer wieder hört und liest man in den westlichen Medien von politisch verfolgten Chinesen, die aus den absurdesten Gründen scheinbar spurlos verschwinden, tödlich verunglücken oder weggesperrt werden. Leider ist dies keine Medienspinnerei sondern trauriger Alltag. Was in demokratischen Rechtstaaten als selbstverständlich gilt &#8211; geistige Selbstverwirklichung, Gewissens- und Religionsfreiheit, politische Selbstverwirklichung, Meinungs-, Versammlungsfreiheit – wird in der Volksrepublik China gar nicht gern gesehen.</strong></p>
<p>Allein die Tatsache, dass die Sching-schang-schong Zensursula, sämtliche Medieninhalte kontrolliert und Internetseiten wie Facebook, Wordpress oder ähnliche Web 2.0 Inhalte komplett sperrt, macht erschreckend deutlich, wer hier das Sagen hat. Findige Jungchinesen finden zwar ihre Wege um diese neumodischen und höchst gefährlichen Medien zur Meinungsbildung zu konsumieren, dennoch ist Vorsicht geboten. Denn es kann ganz schnell ungemütlich werden, wenn rauskommt, dass man aus der gern präsentierten Paradereihe heraus sticht.</p>
<p><strong>Was jedoch einwandfrei, auch nach dem Etikettekurs zur Olympiade, funktioniert und nahezu ruhelos und vor allem freiwillig betrieben wird, ist das Rotzen, Drängeln und Füße schlurfen. Es hat sicher einige gesittete Versuche gedauert, bis auch wir uns am Ticketschalter an der Drängeltechnik versucht haben, letztlich hatten wir aber einen entscheidenden Vorteil: unsere Größe.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-64.png" rel="lightbox[5139]"><img class="alignnone size-large wp-image-5533" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-64-1024x645.png" alt="" width="525" height="331" /></a></p>
<p><strong>Diese hat uns im Straßenverkehr allerdings kein Stück weiter gebracht. Fußgänger haben niemals Vorfahrt. Nicht selten haben wir verzweifelt versucht Straßen zu überqueren und sind genau in der Mitte nicht mehr weiter gekommen, während der Verkehr um uns herum in vollem Tempo weiterfuhr. Den Spruch Mut zur Lücke würde hier sicher niemand verstehen, denn wo sich eine Lücke auftut wird sie umgehend okkupiert. Als Fußgänger ist man gut beraten alle Sinne zu schärfen, sich gute Laufschuhe mit rutschfester Sohle unter die Füße zu schnallen und sich dann in einer Sprint-Sprung-Attock-Stopp-Technik über die Straße zu manövrieren.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-43.png" rel="lightbox[5139]"><img class="alignnone size-large wp-image-5529" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-43-1024x664.png" alt="" width="525" height="340" /></a></p>
<p>Weitere zu bestätigende Vorurteile über China sind der fürchterliche Smog, der selbst vor winterlichen Temperaturen kein Halt macht – schon nach wenigen Tagen sind wir Stolze Besitzer von Atemschutzmasken. Die Angst bereits in den ersten Wochen unserer Reise unheilbar an Lungenkrebs zu erkranken hat uns zu diesem Schritt getrieben. Ein weiteres  Phänomen ist die scheinbar völlig unbekannte Andersartigkeit von nicht Asiaten &#8211; wir sind hier zu wahren Stars avanciert und Teenager rufen uns verschmitzt ein wackeliges &#8220;hello&#8221; entgegen, halten sich dann aber kichernd die Hand vor den Mund. Ich kann wirklich nicht mehr sagen auf wie vielen Handys und Kameras ich bildhaft festgehalten wurde &#8211; wir konnten kaum eine Sehenswürdigkeit in Ruhe anschauen ohne selbst zu einer zu werden.</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>&#8220;Blueprint&#8221; &#8211; Die Kunst der Historik</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/blueprint-die-kunst-der-historik</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/blueprint-die-kunst-der-historik#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 15:37:03 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[asia]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[dmy]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[tawain]]></category>
      
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            		<description><![CDATA["Blueprint", eine Installation des ou studios aus Taiwan wurde 2009 auf der DMY  ausgestellt. Einzigartig ist nicht nur die Idee, sondern auch deren Ausführung: Basierend auf technischen Zeichnungen wird eine Wand zur 2-dimensionalen Blaupause und skizziert die Einrichtung traditioneller taiwanesischer Häuser. Im Ganzen wird die einst existierende Fassade durch verschiedene künstlerische Einflüsse neu eingerichtet. Als Performance soll "Blueprint" um die ganze Welt touren und somit auf den Verfall der Hai-An Straße in Tainan, einer Wohngegend in Taiwan, erinnern.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/4368256490_d550430970_o.jpg" rel="lightbox[5514]"><img class="alignnone size-full wp-image-5515" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/4368256490_d550430970_o.jpg" alt="" width="525" height="387" /></a><img class="alignnone size-full wp-image-5513" title="© designboom" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/bluenew.jpg" alt="" width="525" height="395" /></p>
<p></p>
<p>&#8220;Blueprint&#8221;, eine Installation des <a href="http://oustudio.com.tw/" target="_blank">ou studios</a> aus Taiwan wurde 2009 auf der <a href="http://dmy-berlin.com/en/festival/2009/allstars/2009-ou-studio-and-kuo-chang-liu/" target="_blank">DMY</a> ausgestellt. Einzigartig ist nicht nur die Idee, sondern auch deren Ausführung: Basierend auf technischen Zeichnungen wird eine Wand zur 2-dimensionalen Blaupause und skizziert die Einrichtung traditioneller taiwanesischer Häuser. Im Ganzen wird die einst existierende Fassade durch verschiedene künstlerische Einflüsse neu eingerichtet. Als Performance soll &#8220;Blueprint&#8221; um die ganze Welt touren und somit auf den Verfall der Hai-An Straße in Tainan, einer Wohngegend in Taiwan, erinnern.</p>
<p>Nun hat sich um den originalen Schauplatz der Installation eine florierende Kreativszene entwickelt. Durch freien Zugang zur Kunst, wird der Betrachter aktiv in den Entwicklungsprozess von &#8220;Blueprint&#8221; einbezogen. Möbelteile sollen von den Wänden genommen und alte Einrichtungsgegenstände vor der Installation abgestellt werden, um sie dann als Abfall wieder in das Gesamtbild mit einzufügen. Künstler, Architekten und Touristen strömen seit der Realisierung verschiedener kreativer Initiativen in den einst vergessenen Ort Tainan.</p>
<p>Tolles Projekt, tolle Entwicklung. Glückwunsch.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/blue07.jpg" rel="lightbox[5514]"><img class="alignnone size-full wp-image-5519" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/blue07.jpg" alt="" width="525" height="394" /></a></p>

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<p>via <a href="http://www.designboom.com/weblog/cat/8/view/6710/ou-studio-blueprint-at-dmy-berlin-design-festival-09.html" target="_blank">designboom</a></p>
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      		<title>i-ref bei Tony Hawk &amp; N.E.R.D. in Berlin</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/i-ref-bei-tony-hawk-n-e-r-d-in-berlin</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/i-ref-bei-tony-hawk-n-e-r-d-in-berlin#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 10:28:25 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[n.e.r.d.]]></category>
		<category><![CDATA[pharell williams]]></category>
		<category><![CDATA[skateboarding]]></category>
		<category><![CDATA[sports]]></category>
		<category><![CDATA[tony hawk]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Tony Hawks groß angekündigte Europa-Tour seiner Skateboarding Show startete gestern Abend in der Berliner Max-Schmeling-Halle. Die gigantische Rampe von 7x21 Metern teilte sich die lebende Legende mit Freunden und Teamfahrern seiner Marke Birdhouse, welche die sichtlich beeindruckten Massen im Publikum in blankes Staunen versetzten.

"Pretty American" war nicht nur die cleane Atmosphäre der klimatisierten, gesitteten, Nichtraucher-Location, die sonst große Sportevents hostet, sondern auch die durchgeplante Professionalität]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_0213.jpg" rel="lightbox[5502]"><img class="alignnone size-large wp-image-5503" title="N.E.R.D. Berlin 2010" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_0213-1024x768.jpg" alt="" width="525" height="394" /></a></p>
<p></p>
<p><strong>Tony Hawks <a href="http://www.i-ref.de/tony-hawk-n-e-r-d-in-berlin" target="_blank">groß angekündigte</a> Europa-Tour seiner Skateboarding Show startete gestern Abend in der Berliner Max-Schmeling-Halle. Die gigantische Rampe von 7&#215;21 Metern teilte sich die lebende Legende mit Freunden und Teamfahrern seiner Marke <a href="http://www.birdhouseskateboards.com/" target="_blank">Birdhouse</a>, welche die sichtlich beeindruckten Massen im Publikum in blankes Staunen versetzten. </strong></p>
<p>&#8220;Pretty American&#8221; war nicht nur die cleane Atmosphäre der klimatisierten, gesitteten, Nichtraucher-Location, die sonst große Sportevents hostet, sondern auch die durchgeplante Professionalität der Veranstaltung. Vor der Halle reihten sich Merchandising-Stände neben Miniramp und riesige Tony Hawk Tourbussen. Der Zeitplan wurde vor der Show angekündigt und, ungewöhnlich für Berlin, strikt eingehalten. Da musste sich der ein oder andere vor der Halle frühzeitig von seiner Zigaretten trennen, um die ersten Lieder des musikalischen Begleitakts nicht zu verpassen.</p>
<p>Die Rede ist natürlich von Pharell Williams und N.E.R.D. Sie beendeten das Spektakel in der Max-Schmeling-Halle, leider ohne Chad Hugo, aber mit einem überraschend langen Set und motivierten Frontman. Pharell schaffte es tatsächlich, das etwas unterkühlte Publikum in einen riesigen Moshpit zu verwandeln. Damit schaffte er es den Boss der vier Rollen, der hinter ihm auf der Halfpipe dem Konzert lauschte, alt aussehen zu lassen.</p>
<p>Wir waren jedenfalls begeistert, sowohl von Tony, als auch von Skateboard-B Pharell. Die <a href="http://cleptomanicx.de/" target="_blank">Clepomanicx</a> übrigens auch&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_0201.jpg" rel="lightbox[5502]"><img class="alignnone size-large wp-image-5505" title="Cleptomanics Asleep" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_0201-768x1024.jpg" alt="" width="525" height="700" /></a></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/TV_ioh86Xcs" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TV_ioh86Xcs" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
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      	      	<item>
      		<title>Steven James Scott &#8211; Professional Birdwatcher und Fotograf</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/steven-james-scott-professional-birdwatcher-und-fotograf</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/steven-james-scott-professional-birdwatcher-und-fotograf#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 08:00:40 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Martina Zeyen</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Nach langen Jahren im Video- und Filmbusiness fasste Steven James Scott erst vor zwei Jahren den Plan, sich als professioneller Fotograf zu versuchen. Daß ihn ein Setting wie das bei seinem ersten Fotoshooting für eine befreundete Modedesignerin auf dem Dach eines Art Deco Gebäudes in Downtown L.A. von der Richtigkeit dieses Vorhabens überzeugte, halte ich für bestens nachvollziehbar - und dennoch zog er dann bald nach Berlin. Hier liegt, wie er sagt, die "Mode in der Luft". Genau das richtige Klima für einen Modefotografen aus Leidenschaft. Mode durch den Sucher einer Kamera zu betrachten, bedeutet für Steven James Scott die Möglichkeit, mit Schönheit, Strukturen, Details, Texturen und Licht eine Geschichte zu erzählen - eigentlich recht ähnlich wie in seinen vorherigen Jobs beim Film.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4839" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/press-photos-1.jpg" alt="" width="525" height="734" /></p>
<p></p>
<p><strong>Nach langen Jahren im Video- und Filmbusiness fasste Steven <a href="http://www.stevenjamesscott.com/blog/" target="_blank">James Scott</a> erst vor zwei Jahren den Plan, sich als professioneller Fotograf zu versuchen. Daß ihn ein Setting wie das bei seinem ersten Fotoshooting für eine befreundete Modedesignerin auf dem Dach eines Art Deco Gebäudes in Downtown L.A. von der Richtigkeit dieses Vorhabens überzeugte, halte ich für bestens nachvollziehbar &#8211; und dennoch zog er dann bald nach Berlin. Hier liegt, wie er sagt, die &#8220;Mode in der Luft&#8221;. Genau das richtige Klima für einen Modefotografen aus Leidenschaft. Mode durch den Sucher einer Kamera zu betrachten, bedeutet für Steven James Scott die Möglichkeit, mit Schönheit, Strukturen, Details, Texturen und Licht eine Geschichte zu erzählen &#8211; eigentlich recht ähnlich wie in seinen vorherigen Jobs beim Film.</strong></p>
<p>Während der Arbeiten an seinem aktuellen Projekt DIRTY BIRD verriet er mir ein Geheimnis: &#8220;Well, I never thought I&#8217;d admit this, but I&#8217;m a bird nerd. Always have been. The thing about birds is they are just so&#8230;prehistoric, and so alien in their movements, behavior and structure, that it&#8217;s almost like watching living dinosaurs. But with wings.&#8221; Die Elstern auf seiner Straße haben es ihm dabei besonders angetan, sagt er. Deren tägliches Drama auf der Suche nach Futter, Revierstreitigkeiten und Balzritualen sei mindestens so lebendig wie eine Soap Opera. Wer von euch schon einmal den Spatzen vorm Galao dabei zugeschaut hat, wie sie mit vereinten Kräften ein Croissant vom Teller stehlen, kann sich vorstellen, was er damit meint.</p>
<p><strong>Die Analogie zwischen dem Beobachten von Vögeln und dem Fotografieren von Models liegt nahe &#8211; es geht für Steven James Scott um die Betrachtung von Positionen, Strukturen und der Interaktion der Subjekte mit ihrer Umgebung. Darum, ein Zeuge der Schönheit der Schöpfung zu sein, während man selbst etwas schönes erschafft.</strong></p>
<p>Bei DIRTY BIRD bringt er die Ästhetik der Mode mit den aufwühlenden Bildern von verölten Vögeln im Golf zusammen &#8211; pünktlich zur Fashion Week eine willkommene Erinnerung an die Frage, ob es nicht vielleicht noch ein paar andere Dinge gibt, über die wir uns Gedanken machen sollten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4837" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/press-photos-04.jpg" alt="" width="525" height="734" /></p>
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      	      	<item>
      		<title>i-ref in Israel: TAG 1 &#8211; DIE ANKUNFT</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-1-die-ankunft</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/i-ref-in-israel-tag-1-die-ankunft#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 15:10:29 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Mirna Funk</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[culture]]></category>
		<category><![CDATA[israel]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Israel ist anders als man denkt und nicht das was man erwartet. Die letzten Wochen haben besonders politisch und medial einen Blick auf Israel gezeigt der die Zwiegespaltenheit, diesem Land gegenüber, widerspiegelt. Ein vermeintliches Friedensboot, das von der israelischen Armee angegriffen wurde und Tote zurück lies, löste nicht nur eine Debatte, sondern sehr viel Wut in den Köpfen der Menschen weltweit aus. Was man daran immer wieder erkennt, ist der tief verwurzelte und empfundene Hass auf ein Land, dass kaum jemand bereist hat und kaum jemand kennt.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5468" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-34.png" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5472" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-81.png" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5471" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-7.png" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p></p>
<p><strong>Die Reise zum israelischen Kern</strong></p>
<p>Israel ist anders als man denkt und nicht das was man erwartet. Die letzten Wochen haben besonders politisch und medial einen Blick auf Israel gezeigt der die Zwiegespaltenheit, diesem Land gegenüber, widerspiegelt.</p>
<p><strong>Ein vermeintliches Friedensboot, das von der israelischen Armee angegriffen wurde und Tote zurück lies, löste nicht nur eine Debatte, sondern sehr viel Wut in den Köpfen der Menschen weltweit aus. Was man daran immer wieder erkennt, ist der tief verwurzelte und empfundene Hass auf ein Land, dass kaum jemand bereist hat und kaum jemand kennt. Die schwierige Lage inmitten einer arabischen Welt, die Geschichte, ob zionistisch oder nationalistisch geprägt sowie die Einwanderungsproblematik berühren nur ansatzweise die komplexe und überaus schwierige Situation dieses Landes. Das Erbe der Alten. Die Rebellion der Jungen. Die Instrumentalisierung des Holocausts und die tägliche Konfrontation mit der jüdischen Vergangenheit. Israel ist die amerikanisierte Türkei und das Leben darin ein ständiger Konflikt.</strong></p>
<p>Es ist ein Land voller Geschichte, voller Gefahr und voller Geheimnisse. Diese Reise war meine sechste und auch meine schönste. Viele Erlebnisse, Begegnungen und Erfahrungen haben alle Reisen zuvor geprägt. Von der ersten 1991 bis heute. Dieser Reisebericht soll sprachlich und bildlich veranschaulichen in welcher Welt dieses Land und diese Menschen zu Hause sind und wieso es sich lohnt dorthin zu reisen.</p>
<p><strong>Am 18.06.2010 um 16:50 Uhr steige ich aus dem Flieger der israelischen Airline Israir. Mein Cousin Shahar holt mich vom Flughafen ab. Sofort umschlingt mich ein wohliges und familiäres Gefühl, dass mir in Deutschland, aus verschiedenen Gründen, so nie widerfährt. Wir steigen in seinen uralten dunkelblauen Pick Up, in dem ich schon vor 20 Jahren das erste Mal saß. Damals gehörte er noch meinem Onkel Hanan, seinem Vater. Autos müssen hier gut behandelt werden. Sie werden vererbt und sehen sich einem sehr langen Leben ausgesetzt. Die Verschiffung und die Steuern machen es fast unmöglich sich ein eigenes Auto leisten zu können.</strong></p>
<p>Auf dem Weg nach Kfar Sava, 15 Kilometer von Tel Aviv entfernt, dem derzeitigen Wohnort meines Cousins und seiner Freundin Liron, weise ich Shahar vorsichtig daraufhin, dass ich Hunger habe. Es ist Freitag, 18:30 Uhr. Ein Problem, wenn der Kühlschrank an diesem Tag noch nicht gefüllt worden ist. Shabat Shalom tönt es in meinem Kopf. Alle Geschäfte schließen ab 18:00 Uhr. Wir finden einen kleinen Laden, der sich dem religiösen Diktat widersetzt hat. Gelöst atme ich tief aus.</p>
<p>Am Abend treffe eine gute Freundin in Kfar Sava. Bars und Restaurants sind am Shabat geöffnet. Die Modernität bahnt sich kraftvoll ihren Weg. Micky und ich trinken Limonana, Zitronenlimonade mit frischer Minze und essen Chicken Wings mit süßer Chilli-Soße.</p>
<p><strong>Ihre erste Frage lautet, ob ich verlobt bin. Der israelische Traum beginnt vor dem Altar und endet im Einfamilien-Haus. Heiraten ist ein Sport. Der Weg dorthin ein Kampf vorbei an den Vorstellungen der Familie. Nur wenige Tel Avivis rebellieren gegen diese Form der planvollen Lebensgestaltung. Ist man 30 Jahre alt und unverheiratet gehört man zwangsläufig einer elitären Avantgarde an. Schwervermittelbar gibt es nicht. Wer heiraten will, der heiratet. Sie erzählt mir von ihrer neuen Liebe, einem Argentinier. Alle Brücken wird sie abbrechen und zu ihm nach Buenos Aires ziehen. Sie selbst ist argentinischer Abstammung. Viele Juden sind während des Zweiten Weltkriegs ins Exil nach Süd-Amerika gegangen. Meine Tante Miri, die Mutter von Shahar, ist selbst in Uruguay geboren und erst später nach Israel gezogen. Nun wird Micky zurück in das Geburtsland ihrer Eltern gehen, um dort den israelischen Traum zu leben. Die Suche reicht quer über den Globus. Die Sehnsucht nach einem Gegenüber zum Lieben ist unerschöpflich. Nur das Finden offenbart das Problem.</strong></p>
<p>An diesem Abend gehe ich früh schlafen. Ich bin erschöpft. Erschöpft von Berlin, meinem Flug und dem Leben. Meine Seele muss erst den Weg nach Kvar Sava finden. Dafür lasse ich ihr Zeit.</p>
<p><strong>___________________________________________________________________</strong></p>
<p><em>Die Reise zum israelischen Kern. &#8211; In einer vierwöchigen Reihe berichtet Autorin Mirna Funk über ihre persönlichen Eindrücke und Erfahrungen der Gesellschaft nahe des Bosporus und offenbart ein Israel, das weit mehr zu bieten hat, als nur der Geheimtipp im mittleren Osten zu sein.</em></p>
<p><em><a href="../i-ref-in-israel-tag-1-die-ankunft" target="_blank">Tag 1</a>, <a href="../i-ref-in-israel-tag-2-ein-warmer-wind" target="_blank">Tag 2</a>, &#8230;</em></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" rel="lightbox[5466]"><img class="alignnone size-full wp-image-5475" title="@ Mirna Funk" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-35.png" alt="" width="525" height="352" /></a></p>
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      	      	<item>
      		<title>REFlection: Arun Markus</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/reflection-arun-markus</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/reflection-arun-markus#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:49:47 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
		<category><![CDATA[undplus]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=5381</guid>
            		<description><![CDATA[Urspünglich kommt Herr Markus aus der Westberliner Skate- und Sprühecke und ist studierter Architekt. Heute widmet Arun die Einflüsse seiner Vergangenheit und Gegenwart dem Überbegriff: Urban Lifestyle. Ideen, Konzepte und Realisierung für die Bereiche Kunst, Musik, Mode, Design und Medien entwickelt er, zusammen mit Kollege Fabian Johow, in seinem UNDPLUS Collab Room. Die beiden starteten ihre Kreativagentur im Sommer 2009 auf der Torstraße, im Herzen Berlins. Ob limitierte T-Shirteditionen, Street Art oder Fotografien, ihr Raum in der Nummer 66 ist Anlaufstelle für junge Kreative aus der ganzen Welt.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5386" title="Arun Markus" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/P1000785-2.jpg" alt="" width="525" height="700" /></p>
<p></p>
<p><strong>Arun. 30. Berlin. Architekt/Designer/Kreativdirektor.</strong></p>
<p>Urspünglich kommt Herr Markus aus der Westberliner Skate- und Sprühecke und ist studierter Architekt. Heute widmet Arun die Einflüsse seiner Vergangenheit und Gegenwart dem Überbegriff: Urban Lifestyle. Ideen, Konzepte und Realisierung für die Bereiche Kunst, Musik, Mode, Design und Medien entwickelt er, zusammen mit Kollege Fabian Johow, in seinem <a href="http://www.undplus.com/" target="_blank">UNDPLUS Collab Room</a>. Die beiden starteten ihre Kreativagentur im Sommer 2009 auf der Torstraße, im Herzen Berlins. Ob limitierte T-Shirteditionen, Street Art oder Fotografien, ihr Raum in der Nummer 66 ist Anlaufstelle für junge Kreative aus der ganzen Welt.</p>
<p>Darüberhinaus ist Arun nicht nur motivierter Macher und Manager von UNDPLUS, sondern trägt einen entscheidenden Teil dazu bei die urbane Kreativszene zu internationalisieren.</p>
<p><strong>Thumbs up, Arun!</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Was  bedeutet „TUN“ in deiner Welt?</h2>
<h3>Die richtige Entscheidung treffen, innovativ handeln, nicht zu viel im Vorfeld reden.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Was  „NICHTS TUN“?</h2>
<h3>Familie/Meer/Berge</h3>
<p><strong>___________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEINE  ARBEIT</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Alles  fing damit an, als ich &#8230;</h2>
<h3>&#8230; alles ändern wollte und doch nicht wusste, wo die Reise endet.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Mein Job  ist für mich &#8230;</h2>
<h3>&#8230; ein Teil meines Lebens, der im besten Fall mich und andere bereichert.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen   aus:</h2>
<h3>9-17h</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen hat &#8230;</h2>
<h3>&#8230; habe ich selbst!</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:</h2>
<h3><a href="http://www.undplus.com/" target="_blank">UNDPLUS / Urban Gallery Store n°3</a></h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Hierbei geht es um &#8230;</h2>
<h3>&#8230; Kunst/Design/Fashion im Kontext zum urbanen Lifestyle.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEIN LEBEN<br />
</strong><strong> </strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Das bin ich geworden:</h2>
<h3>Architekt/Designer/Networker</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Das wollten meine Eltern immer:</h2>
<h3>Hatte immer volle Unterstützung in dem, was ich tat! Big up mom &amp; dad!</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:</h2>
<h3>So einiges !!!</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Und das schwieriger:</h2>
<h3>s.o.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>Wie lautet deine Frage?</strong></h1>
<h3>Wie wird Berlin in 10 Jahren aussehen und sich entwickeln, wie wird sich  das auf unseren Lifestyle auswirken?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns             deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture             of yourself and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Filmtipp: New Jerusalem</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/filmtipp-new-jerusalem</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/filmtipp-new-jerusalem#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 10:59:20 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Rick Alverson, ein aufstrebender Regisseur aus Viginia, machte bereits mit seinem Debutfilm "The Builder" auf sich aufmerksam. Nun beeindruckt er mit seinem neuesten Werk: "New Jerusalem." Der irische Immigrant Sean, gespielt von Colm O'Leary, kehrt nach einem Einsatz in Afghanistan zurück in die USA. Verwirrt und traumatisiert findet er Trost bei Ike (Will Oldham), der hofft, das zerbrechliche Gemüht seines Freundes mit starkem christlichen Glauben zu stützen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12781709" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12781709" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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<p></p>
<p>Rick Alverson, ein aufstrebender Regisseur aus Viginia, machte bereits mit seinem Debutfilm &#8220;<a href="http://vimeo.com/3874860" target="_blank">The Builder</a>&#8221; auf sich aufmerksam. Nun beeindruckt er mit seinem neuesten Werk: &#8220;<a href="http://www.newjerusalemmovie.com/" target="_blank">New Jerusalem</a>.&#8221; Der irische Immigrant Sean, gespielt von Colm O&#8217;Leary, kehrt nach einem Einsatz in Afghanistan zurück in die USA. Verwirrt und traumatisiert findet er Trost bei Ike (Will Oldham), der hofft, das zerbrechliche Gemüht seines Freundes mit starkem christlichen Glauben zu stützen.</p>
<p>Geduldig lange Einstellungen, subtile Interaktion der beiden Protagonisten und gefühlsgeladene schauspielerische Leistungen machen Alversons Filme zu herausragenden Unikaten auf der Kinoleinwand.</p>
<blockquote><p>&#8220;A MEDITATION ON FRIENDSHIP, HUMAN NEED AND FRAILTY, NEW JERUSALEM  EXPLORES THE ALLURE AND LIMITATIONS OF MODERN UTOPIAN BELIEF. SEAN (COLM  O’LEARY), AN IRISH IMMIGRANT TO AMERICA, RETURNING FROM A NON-COMBAT  TOUR OF DUTY IN AFGHANISTAN, FINDS HIS HEART AND MIND IN DISARRAY. HE  BEFRIENDS IKE (WILL OLDHAM, A.K.A. BONNIE “PRINCE” BILLY), A STRONG  WILLED EVANGELICAL, WHO ENDEAVORS TO ENSURE HIS SALVATION. INUNDATED BY A  RELENTLESS FRAGILITY, SEAN IS CONFRONTED BY A CHOICE BETWEEN THE  TEMPTATION OF CERTAINTY AND THE CHAOS OF THE WORLD AROUND HIM.&#8221;</p></blockquote>
<p>&#8220;The Builder&#8221;, Rick Alversons erstes Werk, wird Ende des Monats vom Indie-Label <a href="http://www.jagjaguwar.com/onesheet.php?cat=JAG167" target="_blank">Jagjaguwar</a> als DVD auf den Markt gebracht. Mehr zu seinem aktuellen Film &#8220;New Jerusalem&#8221; findet ihr <a href="http://www.newjerusalemmovie.com/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3874860" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3874860" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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      	      	<item>
      		<title>Iran 2.0 beta – Eine Nation fordert ihr Recht</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/die-stimme-des-volkes-iran-a-nation-of-bloggers</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/die-stimme-des-volkes-iran-a-nation-of-bloggers#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 06:00:22 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[iran]]></category>
		<category><![CDATA[politics]]></category>
		<category><![CDATA[society]]></category>
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            		<description><![CDATA[Die Entwicklung der Kommunikation im Kontext von Social Media steht fest: Freie Meinungsäußerung ist die absolute Revolution im Web 2.0 - flächendeckend, global und auf allen gesellschaftlichen Ebenen. Beim Durchforsten des Internets stößt der Besucher binnen Sekunden auf Micro Sites, soziale Netzwerke oder sonstige Meinungsmacher. Das bekannteste Medium: das Internetblog. Längst ein fester Medienkanal in der modernen Gesellschaft, ermöglicht an jedem Ort, zu jeder Zeit, punktgenau seine Meinung zu platzieren und regt zum diskutieren an. Sei es das leckere Dinner von gestern Abend, der unangenehme Gegenüber in der S-Bahn, oder, wie Folgendes verdeutlicht, ein Hilfeschrei aus dem Iran. Ein Land, in dem freie Meinungsäußerung nach wie vor ein Verbrechen ist.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/EPKTyDcinDg" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/EPKTyDcinDg" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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<p></p>
<blockquote><p>„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Artikel 5, Grundgesetz.</p></blockquote>
<p>Die Entwicklung der Kommunikation im Kontext von Social Media steht fest: Freie Meinungsäußerung ist die absolute Revolution im Web 2.0 &#8211; flächendeckend, global und auf allen gesellschaftlichen Ebenen.</p>
<p><strong>Beim Durchforsten des Internets stößt der Besucher binnen Sekunden auf Micro Sites, soziale Netzwerke oder sonstige Meinungsmacher. Das bekannteste Medium: das Internetblog. Längst ein fester Medienkanal in der modernen Gesellschaft, ermöglicht an jedem Ort, zu jeder Zeit, punktgenau seine Meinung zu platzieren und regt zum diskutieren an. Sei es das leckere Dinner von gestern Abend, der unangenehme Gegenüber in der S-Bahn, oder, wie Folgendes verdeutlicht, ein Hilfeschrei aus dem Iran. Ein Land, in dem freie Meinungsäußerung nach wie vor ein Verbrechen ist.</strong></p>
<p>Die Tatsache, dass in der Liste der größten Bloggernationen der Iran auf Platz vier steht, ist nicht nur die Retourkutsche einer scheinbar maroden Staatsphilosophie, sondern gleichermaßen ein Indiz für die Unterdrückung einer ganzen Nation. Eine Nation, welche die Macht des Internets erkannt hat und fordert was ihr zusteht: Freiheit.</p>
<p><strong>Doch wer bloggt hier? In einem Staat, in dem Frauen unterdrückt, Homosexuelle getötet und scheinbar alles überwacht wird, trägt ein Hilfeschrei dieser Art gleichermaßen große Gefahren mit sich.</strong></p>
<p>Eine kleine Antwort liefert die Altersstruktur des Landes: Die Hälfte der 70 Millionen Einwohner ist unter 25 Jahre alt. Junge Early Adopters, welche das Reglement ihrer Gesellschaft in Frage stellen und via World Wide Web einen Traum ausleben &#8211; den Traum vom „neuen Iran“. Nicht ausschließlich auf politischer, wirtschaftlicher oder sozialer Ebene; vielmehr entwickelte sich eine Art Parallelnation, das „Iran 2.0 beta“. Eine Nation, in dem junge Menschen offen auf der Straße flirten, lachen und lieben können und fernab der Geschlechterfrage die Zukunft ihres Landes planen.</p>
<p><strong>Bis dato sind die Blogger nicht oder nur schwer zu identifizieren – was gut ist. So könnte der Traum einer geschönten Onlineversion schon bald den Alltag der Iraner dominieren.</strong></p>
<p><strong>Wir bleiben dran.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Video: &#8220;<a href="http://www.youtube.com/futureshorts#p/search/0/EPKTyDcinDg" target="_blank">Iran: A Nation of Bloggers</a>&#8221; lief beim <a href="http://www.futureshorts.com/" target="_blank">Future Shorts Festival 2008</a>.</p>
<p>via <a href="http://www.youtube.com/watch?v=EPKTyDcinDg" target="_blank">youtube</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Proll-Shakespeare: Ein Sommernachtstraum in Hannover</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/proll-shakespeare-ein-sommernachtstraum-in-hannover</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/proll-shakespeare-ein-sommernachtstraum-in-hannover#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 05:56:44 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Patrick Sabin</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[culture]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[shakespeare]]></category>
		<category><![CDATA[theatre]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[


Gute Darsteller, eine schöne Bühne, ein tolles Stück und ein bekannter Autor sind normalerweise Garanten für Qualität. Nicht so im Gartentheater Herrenhausen, wo im Sommer ab 30. Juli eine Neuinszenierung von Shakespeares „Sommernachtstraum“ als Musical aufgeführt wird.
Sprachlich zieht es dem Zuschauer zuweilen die Schuhe aus, gesanglich rollen sich die Fußnägel manchmal auf. Den Respekt vor [...]]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5425" title="Sommernachtstraum" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-33.png" alt="" width="525" height="238" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5427" title="Sommernachtstraum" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-41.png" alt="" width="525" height="424" /></p>
<p></p>
<p><strong>Gute Darsteller, eine schöne Bühne, ein tolles Stück und ein bekannter Autor sind normalerweise Garanten für Qualität. Nicht so im Gartentheater Herrenhausen, wo im Sommer ab 30. Juli eine Neuinszenierung von Shakespeares „Sommernachtstraum“ als Musical aufgeführt wird.</strong></p>
<p>Sprachlich zieht es dem Zuschauer zuweilen die Schuhe aus, gesanglich rollen sich die Fußnägel manchmal auf. Den Respekt vor Shakespeare scheint der Autor Heinz Rudolf Kunze verloren zu haben, im Sinne von „Ey Alter, lass uns mal in den Wald verpissen“.</p>
<p><strong>Schade ist vor allem, dass mit einer klassischeren Inszenierung an diesem Ort eigentlich nichts hätte falsch laufen können. Hochzuhalten sind die Kostüme und die Qualität der Darsteller des Puck (Felix Martin) und der Titania (Anke Fiedler).</strong></p>
<p>Proll-Shakespeare gibt es zu sehen bis zum 5. September. Infos unter: <a href="http://www.shakespeare-herrenhausen.de" target="_blank">www.shakespeare-herrenhausen.de</a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Cindy die Pudelin</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/cindy-die-pudelin</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/cindy-die-pudelin#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:31:05 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Patrick Sabin</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[animal]]></category>
		<category><![CDATA[dog]]></category>
		<category><![CDATA[fun]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Es gibt viele Dinge die man über Amerikaner sagen könnte und ebenso viele Dinge die man über Pudel sagen könnte, doch wenn es zu der Kombination aus beidem kommt, bleiben einem fast die Worte weg. Dies geschieht insbesondere wenn es zu der Amerikanerin Sandra Hartness und ihrer Großpudeldame Cindy kommt.

Hundeschauen haben eine circa 150 Jahre alte Tradition, aber wenn die Engländer gewusst hätten was daraus einmal wird, wer weiß ob sie ihre Setter und Pointer damals miteinander verglichen hätten.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5366" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/leonardoodle.jpg" alt="" width="525" height="394" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5367" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/cindychicken1.jpg" alt="" width="525" height="447" /></p>
<p></p>
<p><strong>Es gibt viele Dinge die man über Amerikaner sagen könnte und ebenso viele Dinge die man über Pudel sagen könnte, doch wenn es zu der Kombination aus beidem kommt, bleiben einem fast die Worte weg. Dies geschieht insbesondere wenn es zu der Amerikanerin Sandra Hartness und ihrer Großpudeldame Cindy kommt.</strong></p>
<p>Hundeschauen haben eine circa 150 Jahre alte Tradition, aber wenn die Engländer gewusst hätten was daraus einmal wird, wer weiß ob sie ihre Setter und Pointer damals miteinander verglichen hätten.</p>
<p><strong>Nur mit großen Augen und offenem Mund kann man sich die verschiedenen Haarschnitte und Kostümierungen der eitlen Hundedame Cindy aus Kalifornien anschauen.</strong></p>
<p>Laut Besitzerin, soll Cindy in ihren Verkleidungen sogar nach Aufmerksamkeit heischelnd umherlaufen. Ob als Ninjaschildkröte, als Pfau, Huhn, Kamel, Gartenschnecke, Pacman, Hippiehund oder Fee, Sandra Hartness ist kreativ bis zum „Geht-nicht-mehr“ und setzt ihre Ideen mit Schere, Rasierer und Farben so gut um, dass sie immer wieder Preise gewinnt und mittlerweile aus ihrem Hobby einen Beruf machte.</p>
<p><strong>Für die Tierschützer unter uns, Cindy sieht immer nur ein paar Stunden so aus, danach wird sie geschoren und ist wieder ganz nackt und natürlich. Für die Gehässigen unter uns, Pudel haben es auch irgendwie verdient, oder?</strong></p>
<p>Noch eine Randinformation, bis Ende der 1950iger Jahre wurden Pudel in Paris zur Reinigung der Kanalisation benutzt.</p>
<p>Cindys verrückte Stylings kann man sich unter <a href="http://www.pinkcoyote.net/creativegrooming.html" target="_blank">pinkcoyote.net</a> einsehen. Akute Lachgefahr!</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/snaillarge.jpg" rel="lightbox[5360]"><img class="alignnone size-full wp-image-5373" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/snaillarge.jpg" alt="" width="525" height="407" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/camel.jpg" rel="lightbox[5360]"><img class="alignnone size-full wp-image-5375" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/camel.jpg" alt="" width="525" height="417" /></a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Die Revolution der Religion: &#8220;Punk Jews&#8221;</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/die-revolution-der-religion-punk-jews</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/die-revolution-der-religion-punk-jews#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 07:30:50 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[new york city]]></category>
		<category><![CDATA[religion]]></category>
		<category><![CDATA[society]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Es wird Zeit für eine Revolution, in vielerlei Hinsicht. In der Religion ist diese vielleicht schon längst fällig. Dem stimmen zumindest die Protagonisten von Punk Jew zu. Die Dokumention begleitet eine alternative jüdische Glaubensbewegung mit Ursprung in New York City. Besser gesagt: Punk Jew porträtiert eine radikale Form des Judaismus, in der Aktivisten, Musiker und Künstler eine Gemeinschaft bilden, die zusammen das konservative Gesicht ihere Religion verändern möchten.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9773523" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9773523" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Es wird Zeit für eine Revolution, in vielerlei Hinsicht. In der Religion ist diese vielleicht längst fällig, zumindest stimmen dem die Protagonisten von Punk Jew zu. Die Dokumention begleitet eine alternative jüdische Glaubensbewegung mit Ursprung in New York City. Besser gesagt: <a href="http://punkjews.com/" target="_blank">Punk Jew</a> porträtiert eine radikale Form des Judaismus, in der Aktivisten, Musiker und Künstler eine Gemeinschaft bilden, die zusammen das konservative Gesicht ihre Religion verändern möchten.</strong></p>
<p>Das hört sich nach einer großen Aufgabe an. Denn findet spirituelles und unkonventionelles nur selten Platz in den Köpfen orthodoxer Juden. Die Dokumentarserie von <a href="http://punkjews.com/?page_id=6" target="_blank">Jesse Zook Mann</a>, <a href="http://punkjews.com/?page_id=6" target="_blank">Evan Kleinmann</a> und <a href="http://punkjews.com/?page_id=6" target="_blank">Saul Sudin</a> begleitet drei Individuen, die in ihrem persönlichen jüdischen Glauben Redefreiheit zelebrieren und Diskurse provozieren.</p>
<p>Religion soll wieder Spaß machen und Raum für Bewegung geben. Wenn die traditionellen Werte respektiert, jedoch hinterfragt werden, und sowohl Herkunft als auch Hautfarbe keine Rolle mehr spielt, ist Platz für neue Inspiration. Freigeistiger, Kreative und Mutige kommen zusammen, nicht nur zum Fäuste heben und kritisieren, sondern schlichtweg um ihre religiöse Identität mit neu zu formulieren, daie sie sonst gänzlich verloren hätten. Offensichtlich eine interessante Alternative zu Kirchenaustritten und Nörgeleien hierzulande. Erfindet euch einfach neu!</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/pj11.jpg" rel="lightbox[5298]"><img class="alignnone size-full wp-image-5301" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/pj11.jpg" alt="" width="525" height="294" /></a></p>
<blockquote><p>&#8220;Wild debates, singing, dancing, music, art exhibits, and praying.  This  is Cholent, a weekly gathering held inside a neglected New York City  synagogue.  It is attended by a diverse group of Jews from all walks of  life including academics, musicians, artists, mystics, and activists,  ranging from the most political left to the most political right and  from ultra-religious to completely secular.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Macher hinter Punk Jews sind allesamt gefeierte Persönlichkeiten in der Filmszene, gewannen bereits EMY Awards oder produzierten quotenstürmende Serien für das amerikanische Kabelfernsehen.</p>
<p>via <a href="http://blog.hopeglory.com/2010/07/06/punk-jews/" target="_blank">hope/glory</a></p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Berlin Fashion Week: Der Auftakt</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/berlin-fashion-week-der-auftakt</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/berlin-fashion-week-der-auftakt#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 19:24:00 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Alvin K.</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
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		<category><![CDATA[fashionshow]]></category>
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		<category><![CDATA[magazine]]></category>
		<category><![CDATA[mercedes benz fashionweek]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Es ist wieder soweit: In Ed Hardy gekleidete Bread &#038; Butter Spanier überfluten die Hauptstadt, und in High Heels staksende Frauen versuchen den Stolperfallen der Berliner Gehwege auszuweichen; ein Taxi zu ergattern grenzt einen mittleren Alptraum und plötzlich werden die uncoolsten Clubs wieder zu angesagten Partylocations. Es ist also wieder so weit: Die Fashion Week ist zurück in Berlin!

Die Promipostille Grazia lud heute Abend zur Eröffnungsshow im Zelt am Bebelplatz und zeigte schon mal einen Ausblick auf die Looks der folgenden Tage.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5305" title="© I-REF  Magazine" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Foto.jpg" alt="" width="525" height="394" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5308" title="@ I-REF Magazine" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-21.png" alt="" width="525" height="210" /></p>
<p></p>
<p><strong>Es ist wieder soweit!</strong></p>
<p><strong>In Ed Hardy gekleidete Bread &amp; Butter Spanier überfluten die Hauptstadt, und in High Heels staksende Frauen versuchen den Stolperfallen der Berliner Gehwege auszuweichen; ein Taxi zu ergattern grenzt einen mittleren Alptraum und plötzlich werden die uncoolsten Clubs wieder zu angesagten Partylocations. Es ist also wieder so weit: Die Fashion Week ist zurück in Berlin!</strong></p>
<p>Die Promipostille Grazia lud heute Abend zur Eröffnungsshow im Zelt am Bebelplatz und zeigte schon mal einen Ausblick auf die Looks der folgenden Tage.</p>
<p><strong>Sie nennen es &#8220;best of&#8221; und rühmen sich, dass es so etwas auf internationalen Fashion Weeks noch nie gegeben hat. Man stelle sich nur mal vor, Lanvin, Dior und Dries Van Noten oder Armani, Prada und Dolce und Gabbana zeigen ihre Looks hintereinander zum Opening der Fashion Week im Paris oder Milan. Es hat jedoch den Vorteil, dass man sich nun getrost die nächsten Tage an einen der Brandenburger Seen knallen kann, um die Sonne zu genießen!</strong></p>
<p>Fotografieren war verboten – eine Preview folgt demnach nicht. Doch ganz ehrlich, das wäre auch reichlich unfair: Einige der Designer haben sich sehr bemüht und sogar anständige Arbeit abgeliefert. Aber dazu mehr, am Ende der Fashion Week!</p>
<p><strong>Drum ziehen wir’s nicht in die Länge und kommen gleich zu den fabulösen Höhepunkten des Abends. Neben Katalogmodels wie Barbara Meier und Sara Nuru kamen auch modebegeisterte Promis wie Ralf Möller &#8211; ja, der Actionschauspieler &#8211; und diese ausgeflippte Dänische Lady Gaga. Den Namen bekomme ich sicher noch raus! Im Anschluss fuhren (fast) alle gemeinsam zum Fusi gucken aufs Weekend-Dach.</strong></p>
<p><strong>Mein Learning des Abends: Michalsky und Lala Berlin sind sich ähnlicher als sie selber es wahrscheinlich gerne hätten. Stichwort: Wala-Wala-Tuniken!</strong></p>
<p>Na dann: Prost!</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Der kunstvolle Klecks von Sebastiaan Bremer</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/der-kunstvolle-klecks-von-sebastiaan-bremers</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/der-kunstvolle-klecks-von-sebastiaan-bremers#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 15:57:44 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Es fällt schwer sich der subtilen Anziehungskraft Sebastiaan Bremers Pinsel-und Federzeichnungen auf Fotografien zu entziehen. Seine Bilder sind mit feinen Linien und Formationen unzähliger weißer Tintenflecken bedeckt. Sie beschreiben abstrakte, teilweise psychedelische Muster und ermöglichen dem Betrachter einen neuen Blickwinkel in die Wirklichkeit eines Bildes.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5276" title="© Sebastiaan Bremer" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Sebastiaan-bremer.8.jpg" alt="" width="525" height="531" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5277" title="@ Sebastiaan Bremer" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Sebastiaan-bremer.jpg" alt="" width="525" height="531" /></p>
<p></p>
<p>Es fällt schwer sich der subtilen Anziehungskraft Sebastiaan Bremers Pinsel-und Federzeichnungen auf Fotografien zu entziehen. Seine Bilder sind mit feinen Linien und Formationen unzähliger weißer Tintenflecken bedeckt. Sie beschreiben abstrakte, teilweise psychedelische Muster und ermöglichen dem Betrachter einen neuen Blickwinkel in die Wirklichkeit eines Bildes.</p>
<blockquote><p>Using various inks, he draws directly on slightly blurry C-print enlargements of photographs, and often adds splotches and streaks of photographic dye. Almost always, the underlying photographic images have much to do with personal and family history: a best friend from Bremers teenage years, a shot of himself as a kid, a view of a room taken from under his grandmothers piano, his family on vaction, a former girlfriend.</p></blockquote>
<p>Sebastiaan lebt und arbeitet in NY. In Deutschland wird er von der <a href="http://www.bthumm.de/www/index.html" target="_blank">Galerie Barbara Thumm</a> repräsentiert.</p>

<div class="ngg-imagebrowser" id="ngg-imagebrowser-25-5278">

	<h3></h3>

	<div class="pic">
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/sebastiaan-bremer/sebastiaan-bremer7.jpg" title="" class="shutterset_sebastiaan-bremer" rel="lightbox[5278]">
	<img alt="" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/sebastiaan-bremer/sebastiaan-bremer7.jpg"/>
</a>
</div>
	<div class="ngg-imagebrowser-nav"> 
		<div class="back">
			<a class="ngg-browser-prev" id="ngg-prev-259" href="http://www.i-ref.de/der-kunstvolle-klecks-von-sebastiaan-bremers?pid=259">&#9668; Zurück</a>
		</div>
		<div class="next">
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		</div>
		<div class="counter">Bild 1 von 7</div>
		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p></p></div>
	</div>	

</div>	


<p>via <a href="http://bumbumbum.me/2010/07/05/sebastiaan-bremer/" target="_blank">bumbumbum</a></p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>A.T.W. mit i-ref: Willkommen in China – Ni hao was?</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/a-t-w-mit-i-ref-willkommen-in-china-%e2%80%93-ni-hao-was</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/a-t-w-mit-i-ref-willkommen-in-china-%e2%80%93-ni-hao-was#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 12:00:34 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Julia Schwabe</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[around the world]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Nach einem angenehmen neun Stunden Flug Frankfurt/Peking - wie komfortabel so ein Langstreckenflug in der „Holzklasse“ eben sein kann - stapften wir frohen Mutes der großen schwarzhaarigen Masse Richtung Ausgang hinterher. Die beängstigend genau durchgeführte Pass- und Seuchenkontrolle lies uns unglücklicherweise den Anschluss zum Pulk verlieren und da standen wir. Zwei Europäer ohne China- und Chinesischkenntnisse.

Der Versuch am Infoschalter, welcher am Flughafen noch mit lateinische Buchstaben gekennzeichnet ist, die freundlich aussehende Dame nach einem Stadtplan beziehungsweise dem Weg in die Stadt zu fragen schlug jedoch vollkommen fehl. Mit vornehmer Zurückhaltung versuchte sie mir vermutlich verständlich zu machen, dass sie nur chinesisch spricht, oder keine Informationen für mich hätte. So versuchten wir anhand der geringen Beschilderung den Weg zur Bahn zu finden, denn soweit hatten wir voraus geplant, es musste einen Airportexpress bis in die Innenstadt geben. Gesucht, gefunden und zwei Tickets erfuchtelt, stiegen wir erleichtert in die Bahn.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5216" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-63.png" alt="" width="525" height="373" /></p>
<p></p>
<p><strong>Land: China</strong></p>
<p><strong>Ort: Peking</strong></p>
<p><strong>Nach einem angenehmen neun Stunden Flug Frankfurt/Peking &#8211; wie komfortabel so ein Langstreckenflug in der „Holzklasse“ eben sein kann &#8211; stapften wir frohen Mutes der großen schwarzhaarigen Masse Richtung Ausgang hinterher. Die beängstigend genau durchgeführte Pass- und Seuchenkontrolle lies uns unglücklicherweise den Anschluss zum Pulk verlieren und da standen wir. Zwei Europäer ohne China- und Chinesischkenntnisse.</strong></p>
<p>Der Versuch am Infoschalter, welcher am Flughafen noch mit lateinische Buchstaben gekennzeichnet ist, die freundlich aussehende Dame nach einem Stadtplan beziehungsweise dem Weg in die Stadt zu fragen schlug jedoch vollkommen fehl. Mit vornehmer Zurückhaltung versuchte sie mir vermutlich verständlich zu machen, dass sie nur chinesisch spricht, oder keine Informationen für mich hätte. So versuchten wir anhand der geringen Beschilderung den Weg zur Bahn zu finden, denn soweit hatten wir voraus geplant, es musste einen Airportexpress bis in die Innenstadt geben. Gesucht, gefunden und zwei Tickets erfuchtelt, stiegen wir erleichtert in die Bahn.</p>
<p><strong>Am Zielbahnhof angekommen mussten wir feststellen, dass der &#8220;Weichspüler&#8221; ab sofort fehlen würde – kein einziges lesbares Wort, niemand der Englisch oder eine ähnlich klingende Sprache beherrscht und Gestiken bzw. Mimiken, die irgendwo zwischen Freude, Unverständniss bis hin zu verhaltenem Wutausbruch liegen, doch was sie wirklich bedeuten, haben wir bis heute nicht verstanden.</strong></p>
<p>Wir hatten schon befürchtet, dass es schwierig werden könnte, in einem Land, in dem die Leute Europa für eine chinesische Provinz im Westen halten, sich ohne Sprachkenntnisse von einem Ort zum nächsten zu bewegen. Doch wir wollten uns nur in den drei großen Städten Peking, Shanghai und Hong Kong aufhalten. Hier sollte man Dank Olympischer Spiele, internationalem Business und ehemaliger englischer Kolonialisierung doch ein bisschen was mit der „Weltsprache“  Englisch anfangen können, oder etwa doch nicht!?</p>
<p><strong>Zu unserer Enttäuschung mussten wir diesbezüglich einen herben Rückschlag erleiden un</strong><strong>d versuchten uns fortan mit einer Kombination aus Taschenbuch-„Hoch-Chinesisch“ und Lebensmittelbildchen durchzuschlagen. Letztendlich aßen wir nur noch in Restaurants, deren Speisekarten aus Bildern und einer englischen Übersetzung bestanden und taten es den 1,3 Milliarden Chinesen gleich und lächelten uns über Missverständnisse, ungenießbares Essen und Fehlbuchung hinweg.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5136" title="© Dominique  Kreuzkam" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6914-300x200.jpg" alt="" width="525" height="350" /><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<p>A.T.W.: Mit i-ref einmal um den Globus. Seit Juli 2010 berichtet Autorin Julia Schwabe  auf <a href="http://www.i-ref.de/news-around-the-world-mit-i-ref-magazine" target="_blank">www.i-ref.de</a> von in ihrem 180-tägigen Trip um die Erde und gewährt zusätzlich private Einblicke in das Leben zweier Menschen, die wohl erst jetzt realisieren, wie klein die Welt doch ist.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-52.png" rel="lightbox[5134]"><img class="alignnone size-full wp-image-5206" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-52.png" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Days With Rose &#8211; von Nick Minton</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/days-with-rose-von-nick-minton</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/days-with-rose-von-nick-minton#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:30:01 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=5241</guid>
            		<description><![CDATA[Nick Minton ist Fotografiestudent an der A&#038;M Universität in Commerce, Texas. Als seine 90-jährige Uroma Rose den schweren Entschluss fasst ihr Haus aufzugeben, in dem sie lange Jahre mit dem verstorbenen Ehemann lebte, um in ein betreutes Wohnheim zu ziehen, entstand die Idee zu seinem aktuellen Projekt "Days With Rose". Es muss dieser Moment gewesen sein, den einige von uns kennen: Wehmütig denken wir an unsere Verwandten und spüren, wie wenig deren Alltag den eigene beeinflusst. Keine plötzlicher Besuch, kein nettes Kaffeekränzchen, keine Ausflüge – es fehlt die Zeit. Besonders schwer atmen wir bei Familienmitgliedern, die altersbedingt genau diese nicht mehr haben um ihr Leben intensiver mit ihren Angehörigen zu teilen. Also wenn nicht jetzt, wann dann?]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5252" title="© Nick Minton" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-05-um-20.32.41.png" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p></p>
<p><a href="http://www.nickminton.com" target="_blank">Nick Minton</a> ist Fotografiestudent an der A&amp;M Universität in Commerce, Texas. Als seine 90-jährige Uroma  Rose den schweren Entschluss fasst ihr Haus aufzugeben, in dem sie lange Jahre mit dem verstorbenen Ehemann lebte, um in ein betreutes Wohnheim zu ziehen, entstand die Idee zu seinem aktuellen Projekt &#8220;Days With Rose&#8221;. Es muss dieser Moment gewesen sein, den einige von  uns kennen: Wehmütig denken wir an unsere Verwandten und spüren, wie wenig deren Alltag den eigene beeinflusst. Keine plötzlicher Besuch, kein nettes Kaffeekränzchen, keine Ausflüge – es fehlt die Zeit. Besonders schwer atmen wir bei Familienmitgliedern, die altersbedingt  genau diese nicht mehr haben um ihr Leben intensiver mit ihren Angehörigen zu teilen. Also wenn nicht jetzt, wann dann?</p>
<p>Nick porträtierte Rose&#8217;s letzte Tage in ihrem Haus. Heraus kamen persönliche Fotografien von einem Urenkel, der still und sorgfältig, vor allem eines versucht: Seine Uroma besser kennenzulernen.</p>
<blockquote><p>&#8220;This is a personal project for me, some time spent with my   great-grandmother, Rose, my personal hero. At ninety years old, after   living many years in the house her deceased husband built on several   acres of land, she has made the decision to move to a single apartment   in an assisted living community.  It’s been an ongoing journey, seeing   the everyday moments that she and I share, an effort to find out a bit   more about Rose&#8221; &#8211; NM</p></blockquote>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Picture-1-565x375.jpg" rel="lightbox[5241]"><img class="alignnone size-full wp-image-5242" title="© Nick Minton" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Picture-1-565x375.jpg" alt="" width="525" height="348" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Picture-61-565x376.png" rel="lightbox[5241]"><img class="alignnone size-full wp-image-5244" title="© Nick Minton" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Picture-61-565x376.png" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-05-um-19.05.53.png" rel="lightbox[5241]"><img class="alignnone size-full wp-image-5248" title="© Nick Minton" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-05-um-19.05.53.png" alt="" width="525" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-05-um-19.07.19.png" rel="lightbox[5241]"><img class="alignnone size-full wp-image-5246" title="© Nick Minton" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-05-um-19.07.19.png" alt="" width="525" height="353" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-05-um-20.33.01.png" rel="lightbox[5241]"><img class="alignnone size-full wp-image-5251" title="© Nick Minton" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-05-um-20.33.01.png" alt="" width="525" height="347" /></a></p>
<p>via <a href="http://beautifuldecay.com/2010/07/01/nick-minton/" target="_blank">beautiful/decay</a></p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/days-with-rose-von-nick-minton/feed</wfw:commentRss>
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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Marcel Winatschek</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ref-aqs-marcel-winatschek</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/ref-aqs-marcel-winatschek#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:00:37 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[amy&pink]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Es hat was vom Live-Ticker auf Bild.de – liest der Early Adopter die neusten Ergüsse des selbsternannten Internetgotts Marcel Winatschek. Wortgewandt und selbstironisch bloggt der 26-jährige über A-List und TeenVogue Promis à la Justin Bieber oder Miley Cyrus und tönt seit 2002 über nackte Frauen und Weltherrschaft auf seinem Blog AMY&#038;PINK. Sogar seiner Heimatstadt, genannt „das Kaff“, kehrte Winatschek den Rücken um seiner Passion als Webkönig künftig aus dem "gefährlichen Berlin" nachzugehen. Hier, zwischen "allerlei Hipstern, Ghetto-Kindern und Lidl-Verkäuferinnen" treibts der Bayer 2009 auf die Spitze und bloggt seither auf Burdas neustem Promi-Ding VIPDIP.de.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5237" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_0079.jpg" alt="" width="525" height="394" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Marcel. 26. Berlin. Blogger.</strong></h3>
<p>Es hat was vom Live-Ticker auf Bild.de – liest der Early Adopter die neusten Ergüsse des selbsternannten Internetgotts Marcel Winatschek. Wortgewandt und selbstironisch bloggt der 26-jährige über A-List und TeenVogue Promis à la Justin Bieber oder Miley Cyrus und tönt seit 2002 über nackte Frauen und Weltherrschaft auf seinem Blog <a href="http://www.amypink.com/de/" target="_blank">AMY&amp;PINK</a>. Sogar seiner Heimatstadt, genannt „das Kaff“, kehrte Winatschek den Rücken um seiner Passion als Webkönig künftig aus dem &#8220;gefährlichen Berlin&#8221; nachzugehen. Hier, zwischen &#8220;allerlei Hipstern, Ghetto-Kindern und Lidl-Verkäuferinnen&#8221; treibts der Bayer 2009 auf die Spitze und bloggt seither auf Burdas neustem Promi-Ding <a href="http://www.vipdip.de/autoren.html" target="_blank">VIPDIP.de</a>.</p>
<p>Die aufregende Plattform lies zusätzlich verlauten, dass Marcel gerne Käsekuchen bei Starbucks isst, Klängen von Pete Doherty überdurchschnittlich viel abgewinnt und liebestrunken auf die Eroberung von Nora Tschirner wartet.</p>
<p><strong>Besonders für Letzteres alles erdenklich Gute: Dit kriegste hin!</strong></p>
<p><a></a></p>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<p><a></a></p>
<h2><strong>1. Dein Leben in zwei Worten? </strong></h2>
<h3>Ständig inständig.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Dein Leben in einem Satz?</strong></h2>
<h3>3-jähriger Teddybär mit Hang zu Sonnenuntergängen, RTL-Krimi-Sendungen  und romantischen Spaziergängen am Strand sucht weiblichen Gegenpart für  leidenschaftliche Stunden zu zweit &#8211; nichts kann, alles muss.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Dein Leben in einem Song?</strong></h2>
<h3>&#8220;My Life&#8221; &#8211; JJ</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Dein Zitat?</strong></h2>
<h3>&#8220;So groß die Welt auch sein mag &#8211; sie ist nicht größer als diese Stadt.  So groß diese Stadt auch sein mag, sie ist nicht größer als ich. So groß  ich auch sein mag, ich bin nicht größer als jenes Du, das ich in der  kurzen Dauer eines Augenblicks sehe.&#8221; Mian Mian.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Deine Frage?</strong></h2>
<h3>Wann ist meine Hochzeit mit Nora Tschirner gleich noch mal?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns        deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture        of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Video der Woche: Martin Solveig ft. Dragonette &#8211; &#8220;Hello&#8221;</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/video-der-woche-martin-solveig-ft-dragonette-hello</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/video-der-woche-martin-solveig-ft-dragonette-hello#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 14:04:28 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[france]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
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		<category><![CDATA[sports]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Game, Set, Match: DJ! Der französische House-DJ und Produzent Martin Solveig  veröffentlicht voraussichtlich Anfang nächsten Jahres sein neues Studioalbum "Smash". Passend dazu ist nun zur ersten Singleauskopplung "Hello" ft. Dragonette ein Video gedreht worden, das eindeutig als "großes Tennis" bezeichnet werden kann.

Ganz im Stile der legendären Wes Anderson Filme, wie The Royal Tenenbaums, werden wir auf eine fast 10-minüte Reise in die Welt von roter Asche, Filzgeruch und trashiger Retro-Ästhetik genommen. Martin, bekennender Björn Bork Fan]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13007813" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13007813" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Game, Set, Match: DJ! Der französische House-DJ und Produzent <a href="http://www.martinsolveig.com/" target="_blank">Martin Solveig</a> veröffentlicht voraussichtlich Anfang nächsten Jahres sein neues Studioalbum &#8220;Smash&#8221;. Passend dazu ist nun zur ersten Singleauskopplung &#8220;<a href="http://vimeo.com/13007813" target="_blank">Hello</a>&#8221; ft. Dragonette ein Video gedreht worden, das eindeutig als &#8220;großes Tennis&#8221; bezeichnet werden kann.</strong></p>
<p>Ganz im Stile der legendären <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wes_Anderson" target="_blank">Wes Anderson</a> Filme, wie The Royal Tenenbaums, werden wir auf eine fast 10-minüte Reise in die Welt von roter Asche, Filzgeruch und trashiger Retro-Ästhetik genommen. Martin, bekennender Björn Bork Fan, muss sich als aufstrebender Weltklasse-DJ gegen Musikerkollegen Bob Sinclar in der Tennis-Arena von Roland Garros behaupten. Als alles drohte schief zu gehen, erscheint ATP-Größe Novak Djokovic und das Match nimmt eine überraschende Wendung. Die Tournierleitung der French Open ließ das Filmteam samt DJs vor dem Beginn des ersten Spiels auf den Platz, um die beiden House-Nasen vor 12 000 Zuschauer die Schläger schwingen zu lassen.</p>
<p>Die poppige Dance Nummer &#8220;Hello&#8221; ist der Soundtrack zu einem unterhaltsamen Kurzfilm &#8211; Geschickt. Martin Solveig zeigt nicht nur Humor, sondern wieder einmal ein gewaltiges Händchen für Stil und Geschmack. Der Pariser ist bekannt für ausgefallene Musikclips. So holte er für  seinen Hit &#8220;Boys &amp; Girls&#8221; Mode-Ikone Jean Paul Gaultier mit ins  Boot, in dessen Villa das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_cEgsqwnue4" target="_blank">Video zur Single</a> gedreht wurde.</p>
<p>Verantwortlich für unser Video der Woche ist übrigens die Produktionsfirma <a href="http://www.caporalfilms.com/" target="_blank">Coporal Films</a>.</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>NEWS: Around the World mit i-ref Magazine</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/news-around-the-world-mit-i-ref-magazine</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/news-around-the-world-mit-i-ref-magazine#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:15:05 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[around the world]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Mit i-ref einmal um den Globus. Aber wie? Antwort: Julia Schwabe. Beruf: Redakteurin und PR-Beraterin. Team i-ref und Globetrotterin Schwabe kennen sich seit 2 Jahren beruflich, schlürfen aber ab und an gerne mal 'ne Latte in den privaten Reihen. Als feststand, dass Julia in 180 Tagen Sabbatical einmal den Globus umrunden wird, war sofort klar: „Wir sind dabei.“ In den kommenden Monaten präsentierten wir, in regelmäßigen Abständen, die Impressionen von Weltenbummlerin Julia und Lebengefährte Dominique und gewähren zusätzlich private Einblicke in das Leben zweier Menschen, die wohl erst jetzt realisieren, wie kleine die Welt doch ist.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/29880_398229009143_781824143_4049980_3932851_n.jpg" rel="lightbox[5185]"><img class="alignnone size-full wp-image-5190" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-51.png" alt="" width="525" height="348" /></a><img class="alignnone size-full wp-image-5184" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/29130_398206379143_781824143_4049339_4246049_n.jpg" alt="" width="525" height="349" /><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/29880_398229009143_781824143_4049980_3932851_n.jpg" rel="lightbox[5185]"><img class="alignnone size-full wp-image-5189" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/29880_398229009143_781824143_4049980_3932851_n.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
<p></p>
<p>Mit i-ref einmal um den Globus. Aber wie? Antwort: Julia Schwabe. Beruf: Redakteurin und PR-Beraterin. Team i-ref und Globetrotterin Schwabe kennen sich seit 2 Jahren beruflich, schlürfen aber ab und an gerne mal &#8216;ne Latte in den privaten Reihen. Als feststand, dass Julia in 180 Tagen Sabbatical einmal den Globus umrunden wird, war sofort klar: „Wir sind dabei.“ In den kommenden Monaten präsentierten wir,  in regelmäßigen Abständen, die Impressionen von Weltenbummlerin Julia und Lebengefährte Dominique und gewähren zusätzlich private Einblicke in das Leben zweier Menschen, die wohl erst jetzt realisieren, wie kleine die Welt doch ist.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-06-um-17.00.34.png" rel="lightbox[5185]"><img class="alignnone size-full wp-image-5296" title="via Facebook Status Update" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-06-um-17.00.34.png" alt="" width="525" height="61" /></a></p>
<p><strong>Daten und Fakten:</strong></p>
<p>6 Monate = 179 Tage Weltreise</p>
<p>8 Länder = 3 Kontinente. Unter anderem: China, Thailand, Malaysia, Australien, Neuseeland, Tahiti, Kalifornien, Mexico, New York, Boston.</p>
<p>Erste Station: <a href="A.T.W. mit i-ref: Willkommen in China – Ni hao was?" target="_blank">China</a>.</p>
]]></content:encoded>
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      		<title>Fotografien von Michael Wolf</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/fotografien-von-michael-wolf</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/fotografien-von-michael-wolf#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 06:00:53 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Patrick Sabin</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[asia]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[paris]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[society]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Der in Deutschland geborene Fotograf Michael Wolf  ist fasziniert von der Enge der menschlichen Gesellschaft. Diese findet er zumeist in den Städten seines Wohnlandes China, aber auch in Paris oder in Tokyo. Die Themen von Wolfs Serien variieren von urbanen vertikalen Landschaften ohne Horizonte, zu menschlichem Zusammenleben auf engstem Raum und öffentlichen Transportmitteln die nach Freiraum und Individualität rufen. Eine von Wolfs Serien zeigt die menschliche Nähe in den Wägen der Tokioter U-Bahn „Rush Hour - Tokyo Subway Dreams“.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5107" title="Michael Wolf" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Contemporary-Issues-Stories.jpg" alt="" width="525" height="414" /></p>
<p></p>
<p><strong>Der  in Deutschland geborene Fotograf <a href="http://www.photomichaelwolf.com" target="_blank">Michael Wolf</a> ist fasziniert von der Enge der menschlichen Gesellschaft. Diese findet er zumeist in den Städten seines Wohnlandes China, aber auch in Paris oder in Tokyo. Die Themen von Wolfs Serien variieren von urbanen vertikalen Landschaften ohne Horizonte, zu menschlichem Zusammenleben auf engstem Raum und öffentlichen Transportmitteln die nach Freiraum und Individualität rufen. Eine von Wolfs Serien zeigt die menschliche Nähe in den Wägen der Tokioter U-Bahn „Rush Hour &#8211; Tokyo Subway Dreams“.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/1.jpg" rel="lightbox[5106]"><img class="size-full wp-image-5114 alignleft" title="Michael Wolf - Tokyo  Subway Dreams" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/1.jpg" alt="" width="265" height="181" /></a>In der Serie „Architecture of Density“ lichtet Wolf Häuserfassaden in Peking ab. Die Bilder zeigen schier endlose, variable Muster aus Fenstern und Balkonen, sind weit und äußerst beengend zugleich. Auch in „Paris Street View“ findet Wolf Situationen, die beengend wirken, wenn er zum Beispiel ein Paar, welches sich direkt neben einem rauchenden Fremden innig verabschiedet, fotografiert. Photografien von Sicherheitskameras in U-Bahnstationen, Banken und auf Strassen, der urbane Raum ist bei Wolf selten freundlich und einladend, er hat etwas bedrückendes, kontrollierendes und steuerndes.</p>
<p>Das Bild (Titel) mit dem Michael Wolf  2005 einen <a href="http://www.worldpressphoto.org/" target="_blank">World Press Photo Award</a> in der Kategorie „Contemporary Issues Stories“ gewann, zeigt eine Aufstellung von Arbeitern, die an ihren Arbeitsplatz zum Appell stehen. Die Kraft die in diesem Bild liegt ist typisch für Wolfs beeindruckende Dokumentationen menschlicher Schaffung und Schaffens.</p>
<p>Durch die Vertretung von gleich sieben Galerien sind Michael Wolfs Fotografieserien weltweit zu sehen. In Deutschland waren sie zuletzt in 2007 im Museum für Architektur in Frankfurt zu betrachten. Einfacher geht es auf seiner Internetseite: <a href="http://www.photomichaelwolf.com" target="_blank">www.photomichaelwolf.com</a> .</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/michael-wolf.jpg" rel="lightbox[5106]"><img class="size-full wp-image-5109 alignnone" title="Michael Wolf - Architecture of Density" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/michael-wolf.jpg" alt="" width="525" height="348" /></a></p>

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								<img title="Michael Wolf - Tokyo Subway Dreams" alt="Michael Wolf - Tokyo Subway Dreams" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/michael-wolf/thumbs/thumbs_4.jpg" width="100" height="75" />
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      	      	<item>
      		<title>Happy Birthday, Panton Chair!</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/happy-birthday-panton-chair-2</link>
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      		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 08:09:09 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Fast jeder hat ihn schon mal irgendwo stehen sehen, darauf gesessen oder hat vielleicht auch ein oder mehrere Exemplare bei sich zuhause. Der weltbekannte Design-Klassiker ist gerade stolze 50 geworden, und das hat die Herstellerfirma Vitra sich nicht nehmen lassen, gebührend zu feiern: 30 internationale Designbüros wurden eingeladen, den Klassiker neu zu interpretieren.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5164" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-2.png" alt="" width="525" height="364" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5041" title="Panton Chair by Jump Studios" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-31.png" alt="" width="525" height="353" /></p>
<p></p>
<p>Fast jeder hat ihn schon mal irgendwo stehen sehen, darauf gesessen oder hat vielleicht auch ein oder mehrere Exemplare bei sich zuhause. Der weltbekannte Design-Klassiker ist gerade stolze 50 geworden, und das hat die Herstellerfirma Vitra sich nicht nehmen lassen, gebührend zu feiern: 30 internationale Designbüros wurden eingeladen, den Klassiker neu zu interpretieren.</p>
<p>Darunter auch das Londoner Büro <a href="http://jump-studios.com/" target="_blank">Jump Studios,</a> die dem Stuhl als erstes direkt mal seine Funktion genommen haben, indem sie die Sitzfläche entfernten. Eine zwischen der ikonischen Rahmenform gespannte Angelsehne verzwirbelt sich zu einem weissen Geflecht, das den Stuhl in eine poetische Skulptur verwandelt.</p>
<p>Die Mitglieder der Jury, beteiligt unter anderem keine geringeren als die Herren Charles Saatchi und Sir Terence Conran himself, wußten die Poesie des Entwurfs wohl auch zu würdigen und wählten den Stuhl von Jump Studios zu ihrem absoluten Favoriten. Alle 30 Stühle wurden gestern auf einer Gala in London meistbietend versteigert und der Erlös einer Hilfsorganisation für Obdachlose gespendet.</p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>This is the REMIX &#8211; N.E.R.D. x Yeasayer</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/this-is-the-remix-n-e-r-d-x-yeasayer</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/this-is-the-remix-n-e-r-d-x-yeasayer#comments</comments>
      		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 06:00:04 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[boys noize]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[n.e.r.d.]]></category>
		<category><![CDATA[yeasayer]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Gestern erschien endlich ihr neues Album "Nothing" in Deutschland. N.E.R.D. sind wieder zurück! Und sie kommen, passend zum Wetter, mit etwas Heißem: Ihr erste Single "Hot-n-Fun" ft. Nelly Furtado ging einmal rund um den Globus und fand auch den Weg in die Hände von Yeasayer. Die Jungs aus Brooklyn jagten das Stück gekonnt durch ihren Mixer und heraus kam diese ansehliche Interpretation:]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5074" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/NERD.jpg" alt="" width="525" height="349" /></p>
<p></p>
<p><strong>Gestern erschien endlich ihr neues Album &#8220;Nothing&#8221; in Deutschland. <a href="http://n-e-r-d.com/" target="_blank">N.E.R.D.</a> sind wieder zurück! Und sie kommen, passend zum Wetter, mit etwas Heißem: Ihr erste Single &#8220;<a href="http://soundcloud.com/rock-the-house/12-n-e-r-d-hot-n-fun" target="_blank">Hot-n-Fun</a>&#8221; ft. Nelly Furtado ging einmal rund um den Globus und fand auch den Weg in die Hände von Yeasayer. Die Jungs aus Brooklyn jagten das Stück gekonnt durch ihren Mixer und heraus kam diese ansehliche Interpretation:</strong><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fuser4680818%2Fn-e-r-d-hot-n-fun-yeasayer-remix" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fuser4680818%2Fn-e-r-d-hot-n-fun-yeasayer-remix" allowscriptaccess="always"></embed></object><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
Wer es noch ein bisschen härter braucht, der ist bei Boys Noize an der richtigen Adresse. Für&#8217;s Wochenende passt ihr Remix allemal auf euren iPod.<br />
<a></a><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fflowtorious-b-r-o-3%2Fn-e-r-d-hot-n-fun-boys-noize-remix" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fflowtorious-b-r-o-3%2Fn-e-r-d-hot-n-fun-boys-noize-remix" allowscriptaccess="always"></embed></object><span><a href="http://soundcloud.com/flowtorious-b-r-o-3"></a></span><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
Kleiner Hinweis: Wer sich zu den glücklichen Berlinern zählen kann, die dieser Tage in der Hauptstadt verweilen, hat es bereits in unserer Event-Box gelesen: N.E.R.D. geben im Rahmen der Tony Hawk Skateboarding Tour ihr einziges Deutschland-Konzert am 08. Juli in der Max-Schmeling-Halle. Weitere Infos findet ihr <a href="http://www.i-ref.de/tony-hawk-n-e-r-d-in-berlin" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Hitze und Spaß!</strong></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>REFlection: Markus Reuter</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/reflection-markus-reuter</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/reflection-markus-reuter#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 13:07:05 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[bettertastethansorry]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Markus Reuter ist nicht nur ein Mann mit gutem Geschmack, sondern auch der Macher des Blog-Leckerbissen Better Taste Than Sorry. "Roitsch", so kennt ihn das Internet, befindet sich momentan in der Endphase seines Studiums der Erziehungswissenschaft und arbeitet nebenbei in einer kleinen Hamburger Medienagentur. Dass der werte Herr ein besonderes Gespühr für Design und kreative Inspirationsquellen hat, ist unüberschaubar. Sein englischsprachiges Blog nutzt er allerdings nicht nur zum Teilen von Infos, sondern um sich mit motivierten Menschen auf der ganzen Welt zu vernetzen. ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4985" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/Portrait.jpg" alt="" width="525" height="682" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Markus. 28. Hamburg. Student. </strong></h3>
<p><strong> </strong> Markus Reuter ist nicht nur ein Mann mit gutem Geschmack, sondern auch der Macher des Blog-Leckerbissen <a href="http://bettertastethansorry.com/" target="_blank">Better Taste Than Sorry</a>. &#8220;Roitsch&#8221;, so kennt ihn das Internet, befindet sich momentan in der Endphase seines Studiums der Erziehungswissenschaft und arbeitet nebenbei in einer kleinen Hamburger Medienagentur. Dass der werte Herr ein besonderes Gespühr für Design und kreative Inspirationsquellen hat, ist unüberschaubar. Sein englischsprachiges Blog nutzt er allerdings nicht nur zum Teilen von Infos, sondern um sich mit motivierten Menschen auf der ganzen Welt zu vernetzen.  <strong> </strong></p>
<p><strong>Markus got better taste than you &#8211; sorry! Ganz klar, dass auch er unsere REFlections ausfüllen musste:<br />
</strong><br />
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<h2>1. Was  bedeutet „TUN“ in deiner Welt?</h2>
<h3>Der Arsch hoch kriegen und seine Ideen/Träume verwirklichen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Was  „NICHTS TUN“?</h2>
<h3>Über tausend tolle Ideen reden aber nichts realisieren. Solche Blender  nerven.</h3>
<p><strong>___________________________________________________________________</strong> <a></a> <a></a> <a></a> <a></a> <a></a> <a></a><br />
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<h1><strong>DEINE  ARBEIT</strong></h1>
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<h2>1. Alles  fing damit an, als ich &#8230;</h2>
<h3>&#8230; 2005 nach NY ging und mich dort in die wundervolle Welt des Designs  verliebt habe.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Mein Job  ist für mich &#8230;</h2>
<h3>&#8230; ein steiler Weg den Berg hoch. (Nur, dass der Berg nie aufhört.) Ab und  zu kann man sich umdrehen und die Aussicht genießen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen   aus:</h2>
<h3>Ich steh auf, gehe entweder zur Uni oder ins Büro. Bei beiden Sachen  sitze ich am Rechner und beschäftige mich mit diesem Phänomen  „Internet“. Meistens hänge ich gern dann noch ein paar private Stunden  in diesem Web rum, obwohl die Grenze zwischen privat und beruflich sehr  unscharf ist. Oder ich gehe raus und genieße die schönste Stadt der  Welt.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen hat &#8230;</h2>
<h3>&#8230; dieser innere Schweinehund, der mich manchmal dazu verleitet etwas  langsamer an die Sachen zu gehen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:</h2>
<h3><a href="http://bettertastethansorry.com/" target="_blank">Better Taste Than Sorry</a>.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Hierbei geht es um &#8230;</h2>
<h3>&#8230; Ideen, Kreativität und Inspiration. Ich stelle Sachen, Projekte oder  Leute vor, die mich begeistern. Mein Fokus liegt dabei ganz klar darauf  mit Gleichgesinnten in Kontakt zu geraten, über die Dinge zu reden und  neue Ideen zu entwickeln.</h3>
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<h1><strong>DEIN LEBEN </strong><strong> </strong></h1>
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<h2>1. Das bin ich geworden:</h2>
<h3>Ein junger Mann mit einer unstillbaren Lust nach Inspiration und Ideen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Das wollten meine Eltern immer:</h2>
<h3>Sie woll(t)en einfach nur, dass ich glücklich bin.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:</h2>
<h3>Dieser ganze Kram mit Versicherung, Miete, Rente.. nervt.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Und das schwieriger:</h2>
<h3>Das Leben zu genießen.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong> <strong> </strong> <a></a> <a></a><br />
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<h1><strong>Wie lautet deine Frage?</strong></h1>
<h3>Wo gehtʼs denn hier zum Urlaub?</h3>
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<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns             deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.<br />
<a></a><br />
What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture             of yourself and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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      		<title>Charity Aktion von Björk &amp; Dirty Projectors</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/charity-aktion-von-bjork-dirty-projectors</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/charity-aktion-von-bjork-dirty-projectors#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 10:50:25 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[bjork]]></category>
		<category><![CDATA[charity]]></category>
		<category><![CDATA[island]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Dirty Projectors und Björk arbeiten derzeit an der letzten Freigabe einer aufgezeichneten Version von Mount Wittenberg Orca, in dem im die Isländerin April 2009 debütierte. Die sieben Songs laufen insgesamt 20 Minuten, sind seit Juni online und für 7 $ hier erhältlich. Und ja, bei Björk gehen die Geschmäcker teilweise extrem auseinander. Diese Edition spricht jedoch für sich und ist, kaum verwunderlich, absolut einzigartig. Nicht zu vergessen: Der komplette Erlös wird gespendet.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/XAEy3W7tJAg" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XAEy3W7tJAg" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/dirtyprojectors" target="_blank">Dirty Projectors</a> und Björk arbeiten derzeit an der letzten Freigabe einer aufgezeichneten Version von <em>Mount Wittenberg Orca</em>, in dem im die Isländerin April 2009 <a href="http://www.brooklynvegan.com/archives/2009/05/bjork_dirty_pro.html" target="_blank">debütierte</a>. Die sieben Songs laufen insgesamt 20 Minuten, sind seit Juni online und für 7 $ <a href="http://app.topspin.net/store/dirtyprojectors+bjork/2656/" target="_blank">hier</a> erhältlich. Und ja, bei Björk gehen die Geschmäcker teilweise extrem auseinander. Diese Edition spricht jedoch für sich und ist, kaum verwunderlich, absolut einzigartig. Nicht zu vergessen: Der komplette Erlös wird gespendet.</p>
<p><a href="http://stereogum.com/416931/dirty-projectors-bjork-mount-wittenberg-orca-out-in-one-week-a-letter-from-dave-longstreth/news/" target="_blank">Stereogum</a> fasst zuammen:</p>
<blockquote><p>The Projectors and Björk recorded the new cycle April 28-May 1 at Rare Book Room with Nicolas Vernhes. (It was mixed by Vernhes with Longstreth and Björk.) It&#8217;s the first new music since Bitte Orca. In contrast to that complex studio working &#8212; something I mentioned in the press release for the album, full disclosure &#8212; Mount Wittenberg Orca was recorded with the group together in a single room, only overdubbing lead vocals and solos. The songs are instantly recognizable from the Housing Works show (especially the opener), but they&#8217;ve noticeably deepened. The multi-part harmonies feel like the group&#8217;s most adventurous to date. Nat Baldwin&#8217;s bass is Sunn heavy. And, as you might expect, Björk&#8217;s singular voice meshes gorgeously, floating atop when necessary. Something essential that remains was the original&#8217;s idea of trying to use the book store&#8217;s natural acoustics and as little amplification as possible. The sound is honest, immediate.</p></blockquote>
<p><strong>Hier eine Auswahl an Trailern zum Projekt MOUNT WITTENBERG ORCA.</strong></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/mwWc3VEjcAc" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mwWc3VEjcAc" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/HLJHh0L9WUk" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HLJHh0L9WUk" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/DC1Mw69Jojg" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DC1Mw69Jojg" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/sMfQJxp7Q8Q" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sMfQJxp7Q8Q" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Tierney Gearon und die Kunst der Mehrfachbelichtung</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/tierney-gearon-und-die-kunst-der-mehrfachbelichtung</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/tierney-gearon-und-die-kunst-der-mehrfachbelichtung#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:06:16 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=5000</guid>
            		<description><![CDATA[Tierney Gearon  - Die Fotografin von Welt ist eine Frau voller Leidenschaft, Energie und Tatendrang. Und sie ist eine Frau, deren Lebenslauf aus unzähligen Zufällen besteht, in der Aneinanderreihung der Tatsachen jedoch sehr logisch erscheint: Mit 16 Shootingstar als Model, später beim Ballett, dann der Sprung hinter die Kamera. Nach einer erfolgreichen Karriere als Fashionfotografin, folgte die Geburt ihrer Kinder, dem Zentrum von Gearons Inspiration und ihrer Arbeit von heute.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5002" title="© Tierney Gearon " src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/testuser5_jan2009_04_tgearon_jp050109_p66edq_bmy7ir1.jpg" alt="" width="525" height="431" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5003" title="© Tierney Gearon " src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/testuser5_jan2009_02_tgearon_jp050109_u4pihg_13sdqr.jpg" alt="" width="525" height="416" /></p>
<p></p>
<p><strong><a href="http://www.tierneygearon.com" target="_blank">Tierney Gearon</a> &#8211; Die Fotografin von Welt ist eine Frau voller Leidenschaft, Energie und Tatendrang. Und sie ist eine Frau, deren Lebenslauf aus unzähligen Zufällen besteht, in der Aneinanderreihung der Tatsachen jedoch sehr logisch erscheint: Mit 16 Shootingstar als Model, später beim Ballett, dann der Sprung hinter die Kamera. Nach einer erfolgreichen Karriere als Fashionfotografin, folgte die Geburt ihrer Kinder, dem Zentrum von Gearons Inspiration und ihrer Arbeit von heute.</strong></p>
<p>Das Hauptmerkmal ihrer Werke sind zum einen subtile, teils grell wirken Farben, zum anderen die Abscheu vor jedem Extrem. Es existieren keine tatsächlichen Markierungen, keine eindeutigen Ansagen, dass an dieser Stelle des Bildes die Geschichte beendet ist.</p>
<p><strong>Im Zentrum steht das Licht – visualisiert durch geschickte Mehrfachbelichtung – nicht etwa die Vorstellung der Landschaft, die im sanften Widerschein des Tages daliegt, sondern die Rede ist von den Lichtquellen an sich: die Sonne, eine Glühbirne, gar ein Scheinwerfer und erinnern dabei an bekannte Metaphern. Metaphern wie &#8220;&#8230; das Licht der Wahrheit, das blendende Licht der Vernunft, der Liebe, gar der Familie&#8221; – womit der Kreislauf erneut geschlossen wird.</strong></p>
<p>Weitere Infos, <a href="http://www.tierneygearon.com" target="_blank">hier entlang.</a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/testuser5_jan2009_01_tgearon_jp050109_8r3bub_ax9no4.jpg" rel="lightbox[5000]"><img class="alignnone size-full wp-image-5005" title="© Tierney Gearon " src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/testuser5_jan2009_01_tgearon_jp050109_8r3bub_ax9no4.jpg" alt="" width="525" height="461" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/testuser5_jan2009_07_tgearon_jp050109_a9surq_dwfmz1.jpg" rel="lightbox[5000]"><img class="alignnone size-full wp-image-5006" title="© Tierney Gearon " src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/testuser5_jan2009_07_tgearon_jp050109_a9surq_dwfmz1.jpg" alt="" width="525" height="454" /></a></p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/tierney-gearon-und-die-kunst-der-mehrfachbelichtung/feed</wfw:commentRss>
      		<slash:comments>1</slash:comments>
            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Highway to hell &#8211; Mein Kind, heute wird gerockt</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/highway-to-hell-mein-kind-heute-wird-gerockt</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/highway-to-hell-mein-kind-heute-wird-gerockt#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 06:00:01 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[park]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Autobatterie, Boxen, ein alter Mac – Schon steht sie, Berlins abgedrehteste Karaoke-Party unter freiem Himmel.

Wo? Na im Mauerpark. Wann? Immer Sonntag um 14:00 Uhr, karrt Joe Hatchiban (35) die gebastelte Karaoke-Anlage zum abgewetzten Steinrundell in die Prenzelberger Parkanlage.

Vor ihm: Ca. 800 Leute in großer Erwartung – die Muddi mit Kind, der ein oder andere Punk, der nette Busnisesstyp im Freizeitdress und nat. die bekannten Mitte-Yuppies und Freizeittouristen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/b8gU_NudeT4" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/b8gU_NudeT4" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Autobatterie, Boxen, ein alter Mac – Schon steht sie, Berlins abgedrehteste Karaoke-Party unter freiem Himmel.</strong></p>
<p>Wo? Na im Mauerpark. Wann? Immer Sonntag um 14:00 Uhr, karrt Joe Hatchiban (35) die gebastelte Karaoke-Anlage zum abgewetzten Steinrundell in die Prenzelberger Parkanlage.</p>
<p>Vor ihm:  Ca. 800 Leute in großer Erwartung – die Muddi mit Kind, der ein oder andere Punk, der nette Businesstyp im Freizeitdress und nat. die bekannten Mitte-Yuppies und Freizeittouristen.</p>
<p>Es ist der absolute Sonntagskracher und jeder, der auf den oberen Rängen sitzt und fröhlich über das singende Opfer lästert, hat eigentlich nur eins im Kopf: „Respekt, das würde ich mir niemals zutrauen!“</p>
<p>Doch was dieser Tage bei Berlins beliebtester Sonntagsbeschäftigung abging, toppt so ziemlich alles, was Joe + Gefolge wohl jemals erlebt haben.</p>
<p>Schaut selbst!</p>
]]></content:encoded>
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      		<slash:comments>3</slash:comments>
            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Eine andere Perspektive &#8211; The Underwater Project</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/eine-andere-perspektive-the-underwater-project</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/eine-andere-perspektive-the-underwater-project#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 16:20:28 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[australia]]></category>
		<category><![CDATA[sports]]></category>
		<category><![CDATA[surfing]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=4847</guid>
            		<description><![CDATA[The Underwater Project ist eine Bilderserie des Dokumentarfotografen Mark Tipple. In dem aktuellen Projekt beschäftigt sich der Australier mit der Welt unter der Wasseroberfläche. Surfer und Kinder fotografiert Tipple bei einem ganz speziellen Moment: beim durchtauchen einer Welle.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-4852 alignnone" title="© Mark Tipple" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/underwaterphoto16.png" alt="" width="525" height="341" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-4846 alignnone" title="© Mark Tipple" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/underwaterphoto9.png" alt="" width="525" height="338" /></p>
<p></p>
<blockquote><p>&#8220;I&#8217;ve always been intrigued by what happens below  the surface, like what&#8217;s happening where we can&#8217;t see.&#8221;<em>- MT<br />
</em></p></blockquote>
<p><strong><a href="http://www.theunderwaterproject.com/" target="_blank">The Underwater Project</a> ist eine Bilderserie des Dokumentarfotografen Mark Tipple. In dem aktuellen Projekt beschäftigt sich der Australier mit der Welt unter der Wasseroberfläche. Surfer und Kinder fotografiert Tipple bei einem ganz speziellen Moment: beim durchtauchen einer Welle.</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/underwaterphoto1.png" rel="lightbox[4847]"><img class="size-full wp-image-4850 alignleft" title="© Mark Tipple" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/underwaterphoto1.png" alt="" width="272" height="177" /></a>Die Welt der Wellenreiter besteht zum größten Teil aus paddeln und tauchen. Bis einmal einer der unzähligen Wasserberge geritten werden kann, müssen mindestens 10-mal so viele möglichst stressfrei überwunden werden. Die einfachste Methode: abtauchen! Es ist genau dieser Moment, den Tipple interessiert &#8211; wenn die geballte Kraft des Ozeans über den Mensch herunterkracht. Wenn scheinbar alles durcheinader ist, wie schaut es dann unter Wasser aus?</p>
<p>Was für den Fotografen ursprünglich eine Entspannungsoase nach der Arbeit war, ist heute seine berufliche Spielwiese, die Strände Australiens seine Kulisse. Als Mark häufiger Zeit unter der Wasseroberfläche verbrachte, begann der passionierte Surfer, zu dokumentieren, was passiert &#8211; wenn die Welle kommt.</p>
<p>Es war keine leichte Aufgabe die Perspektive zu wechseln. Tipple begann sein Fotografie-Experiment mit einer kleinen Videokamera, die er an einem Helm befestigte und selbst damit Wellenreiten ging. Darunter litt nicht nur die Bildqualität sondern auch sein Nacken. Mark musste runter vom Surfbrett!</p>
<blockquote><p>&#8220;(&#8230;)To add another element to the frame other than just surfers, lining  it up when both the camera and swimmer are behind the wave added that  extra point of interest.&#8221;- MT<em><br />
</em></p></blockquote>
<p>Entstanden sind beeindruckende Unterwasser-Bilder, die entweder den Kampf oder den Tanz von Mensch und Natur zeigen.</p>
<p>Mehr über The Underwater Project und Mark Tipple gibt es <a href="http://www.theunderwaterproject.com/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/underwaterphoto7.png" rel="lightbox[4847]"><img class="alignnone size-full wp-image-4977" title="© Mark Tipple" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/underwaterphoto7.png" alt="" width="525" height="339" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/underwaterphoto5.png" rel="lightbox[4847]"><img class="alignnone size-full wp-image-4851" title="© Mark Tipple" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/underwaterphoto5.png" alt="" width="525" height="343" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/underwaterphoto11.png" rel="lightbox[4847]"><img class="alignnone size-full wp-image-4848" title="© Mark Tipple" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/underwaterphoto11.png" alt="" width="525" height="337" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/underwaterphoto15.png" rel="lightbox[4847]"><img class="alignnone size-full wp-image-4975" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/underwaterphoto15.png" alt="" width="526" height="339" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/underwaterphoto14.png" rel="lightbox[4847]"><img class="alignnone size-full wp-image-4976" title="© Mark Tipple" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/underwaterphoto14.png" alt="" width="525" height="338" /></a></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11575356" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11575356" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p>via <a href="http://66.196.80.202/babelfish/translate_url_content?.intl=fr&amp;lp=fr_en&amp;trurl=http%3a%2f%2fwww.fubiz.net%2f2010%2f06%2f29%2fthe-underwater-project%2f" target="_blank">fubiz</a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Kurze Bekanntgabe: Die ersten Partner von i-ref</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/kurze-bekanntgabe-die-ersten-partner-von-i-ref</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/kurze-bekanntgabe-die-ersten-partner-von-i-ref#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 14:00:33 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[ben sherman]]></category>
		<category><![CDATA[eu qualitätssiegel]]></category>
		<category><![CDATA[partners]]></category>
		<category><![CDATA[tourismusverband südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[tourismusverband westschweden]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Wie angekündigt, stellen wir heute unsere ersten Partner vor. Das Konzept von i-ref Magazine basiert nicht auf dem klassischen Vermarktungsweg nerviger Bannerschaltung; vielmehr entwickelten wir, in den letzten 7 Monaten, ein gut sortiertes Partnermodell, basierend auf längerfristigen Medienkooperationen.

Die Herausforderung bestand darin, Marken/Organisationen mit der gleichen Offenheit und Transparenz zu finden wie die Themenvielfalt unserer Plattform und die gleichermaßen bereit sind, ein Projekt zu fördern, das noch in den Startlöchern steckt.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4859" title="© Clemens Poloczek" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_20401.jpg" alt="" width="525" height="351" /><br />
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/sponsoren_iref1.jpg" rel="lightbox[4771]"><img class="alignnone size-full wp-image-4927" title="sponsoren_iref" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/07/sponsoren_iref1.jpg" alt="" width="525" height="150" /></a><br />
</p>
<p><strong>Wie angekündigt, stellen wir heute unsere ersten Partner vor. Das Konzept von i-ref Magazine basiert nicht auf dem klassischen Vermarktungsweg nerviger Bannerschaltung; vielmehr entwickelten wir, in den letzten 7 Monaten, ein gut sortiertes Partnermodell, basierend auf längerfristigen Medienkooperationen.</strong></p>
<p>Die Herausforderung bestand darin, Marken/Organisationen mit der gleichen Offenheit und Transparenz zu finden wie die Themenvielfalt unserer Plattform und die gleichermaßen bereit sind, ein Projekt zu fördern, das noch in den Startlöchern steckt.</p>
<p>Wir freuen uns daher besonders, vier Partner vorzustellen, die uns Vertrauen schenken, die Zukunft von <a href="http://www.i-ref.de/" target="_blank">www.i-ref.de</a> fördern und den Mehrwert der neuen Plattform sofort erkannt haben.</p>
<p><strong>Was bedeutet das für die Leser? Nichts. Alles bleibt, wie es ist. Werbliche Beiträge werden künftig als solche gekennzeichnet und die Rubrik  <a href="http://www.i-ref.de/partners" target="_self">Partners</a> informiert fortan darüber, welche Kooperationen derzeit auf i-ref aktuell sind.</strong></p>
<p>Daher nicht nur ein großer Dank an unsere ersten Partner, das englische Modelabel <a href="http://www.bensherman.de/" target="_blank">Ben Sherman</a>, der <a href="http://www.vastsverige.com/de/westschweden-goteborg/Reportage/Zertifizierter-Oko-Tourismus/" target="_blank">Tourismusverband Westschweden</a> und <a href="http://www.suedtirol.info" target="_blank">Südtirol</a>, sowie das <a href="http://www.suedtiroler-originale.info/" target="_blank">EU Qualitätssiegel</a>, sondern auch an unsere treue Leserschaft.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
Norman &amp; Isabelle</p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/kurze-bekanntgabe-die-ersten-partner-von-i-ref/feed</wfw:commentRss>
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      	      	<item>
      		<title>Jason Thielke – Hier wird kombiniert</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/jason-thielke-%e2%80%93-hier-wird-kombiniert</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/jason-thielke-%e2%80%93-hier-wird-kombiniert#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:26:10 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[drawings]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Jason Thielkes Kunst  konzentriert sich auf urbane Landschaften und ihre Bewohner. Das ist zunächst nichts Erstaunliches. Denn Kunst oder Design zu erschaffen, ohne dabei den Menschen zu bedenken, erscheint seltsam theoretisch und praktisch unsinnig. Bemerkenswert ist jedoch, mit welcher Entschlossenheit und Konsequenz der Amerikaner Lebewesen aller Arten und Rassen in seinen Werken integriert.

Hierbei scheint es in erster Linie nicht um die persönlichen Beziehungen zwischen Jason und den ‚Bewohnern’ zu gehen, vielmehr betrachtet der Künstler sie als Teil eines Ganzen, eine Art Entwurf, der alle formvollendeten Aspekte und Einflüsse in einem Werk vereint. Einflüsse aus wiederkehrender Tradition, lebendiger Emotion oder technische Innovation, die Thielke mit moderner Baukunst, in einem aufwendigen Prozess des Zeichnens, verarbeitet.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4621" title="Kim &amp; Jesse © David B. Smith Gallery" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/kim.and_.jesse_.jpg" alt="" width="525" height="853" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4630" title="Grace © David B. Smith Gallery" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/grace.jpg" alt="" width="525" height="384" /></p>
<p></p>
<p><strong>Jason <a href="http://www.jasonthielke.com/" target="_blank">Thielkes Kunst</a> konzentriert sich auf urbane Landschaften und ihre Bewohner. Das ist zunächst nichts Erstaunliches. Denn Kunst oder Design zu erschaffen, ohne dabei den Menschen zu bedenken, erscheint seltsam theoretisch und praktisch unsinnig. Bemerkenswert ist jedoch, mit welcher Entschlossenheit und Konsequenz der Amerikaner Lebewesen aller Arten und Rassen in seinen Werken integriert.</strong></p>
<p>Hierbei scheint es in erster Linie nicht um die persönlichen Beziehungen zwischen Jason und den ‚Bewohnern’ zu gehen, vielmehr betrachtet der Künstler sie als Teil eines Ganzen, eine Art Entwurf, der alle formvollendeten Aspekte und Einflüsse in einem Werk vereint. Einflüsse aus wiederkehrender Tradition, lebendiger Emotion oder technische Innovation, die Thielke mit moderner Baukunst, in einem aufwendigen Prozess des Zeichnens, verarbeitet.</p>
<p><strong>Der architektonische Stil und die besondere Interpretationsform der menschlichen Gestalt, hervorgehoben durch Linien mit harten Kontrasten und weichen Zügen, ist nicht nur eine künstlerische Meisterleistung sondern gleichermaßen ein einzigartiger Blickfang für Betrachter seiner Werke. Nicht umsonst gelten Jasons Arbeiten heute als Wiederbelebung der amerikanisch- figurativen Malerei.</strong></p>
<p>Thielke selbst lebt und arbeitet in Denver, studierte an der Northern Illinois University School of Arts und wurde vor allem durch seine  Solo-Ausstellungen in Denver, Portland und Seattle bekannt.</p>
<p>Weitere Informationen, <a href="http://www.davidbsmithgallery.com" target="_blank">hier entlang</a>.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/silence.jpg" rel="lightbox[4618]"><img class="alignnone size-full wp-image-4624" title="Silence" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/silence.jpg" alt="" width="525" height="388" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/kait.study_.jpg" rel="lightbox[4618]"><img class="alignnone size-full wp-image-4620" title="Kait Study © David B.   Smith Gallery" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/kait.study_.jpg" alt="" width="525" height="390" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/pk.study_.jpg" rel="lightbox[4618]"><img class="alignnone size-full wp-image-4625" title="PK Study ©  David B.  Smith Gallery" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/pk.study_.jpg" alt="" width="525" height="403" /></a></p>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>The Bicycle Portraits &#8211; Fahrradkultur in Südafrika</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/the-bicycle-portraits-fahrradkultur-in-sudafrika</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/the-bicycle-portraits-fahrradkultur-in-sudafrika#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 16:00:31 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[south africa]]></category>
		<category><![CDATA[sports]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=4739</guid>
            		<description><![CDATA[The Bicycle Portraits startete Anfang diesen Jahres. Stan Engelbrecht und Nic Grobler fingen an Fahrradfahrer in Johannesburg und Kapstadt (und Umgebung) auf der Straße anzusprechen und zu fotografieren. Die beiden Südafrikaner erfuhren, wohin sie unterwegs waren, warum die Rad fahren und was sie daran so lieben. Gerade in Südafrika ist nämlich das Fahrradfahren kein übliches Transportmittel.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11148561" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11148561" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p><a href="http://www.dayonepublications.com/Bicycle_Portraits/Index.html" target="_blank">The Bicycle Portraits</a> startete Anfang diesen Jahres. Stan Engelbrecht und Nic Grobler begannen Fahrradfahrer in Johannesburg und Kapstadt (und Umgebung) auf der Straße anzusprechen und zu fotografieren. So erfuhren die beiden, wohin die Biker unterwegs waren, warum sie Rad fahren und was sie daran so lieben. Denn gerade in Südafrika ist Fahrradfahren kein übliches Transportmittel.</p>
<p>Eine unglaublich sympathische Erkundung der Rad-Kultur in Südafrika &#8211; dokumentiert in Fotografien und einigen Videos, bekommen wir einen Einblick in das Land, über dessen Bewohner erschreckend wenig gesprochen wurde, bevor die WM das Land überrollte.</p>
<p>Dank erfolgreicher <a href="http://www.kickstarter.com/projects/bicycleportraits/bicycle-portraits-everyday-south-africans-and-thei" target="_blank">Spendenaktion</a> konnte eine große Fahrradtour durchs ganze Land organisiert werden, um in weiteren Regionen des afrikanischen Landes zweiradverliebte Kollegen zu porträtieren.<br />
<a></a><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11736134" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11736134" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!<br />
<a></a><br />
<a href="http://tiny.cc/qi0gh" target="_blank">Stephanie Baker</a><br />
Pretorius st., Arcadia, Pretoria, South Africa<br />
2010 / 04 / 14<br />
<a></a><br />
&#8220;I think its wonderful for public relations. I really do.&#8221;<br />
<a></a><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11488144" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11488144" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!<br />
<a></a><br />
<a href="http://tiny.cc/g0s8o" target="_blank">Bongani Ncala</a><br />
Phumelela, Free State, South Africa<br />
2010 / 05 / 01<br />
<a></a><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12280414" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12280414" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p>via <a href="http://blog.hopeglory.com/2010/06/28/5511/" target="_blank">hope/glory</a></p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/the-bicycle-portraits-fahrradkultur-in-sudafrika/feed</wfw:commentRss>
      		<slash:comments>1</slash:comments>
            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>REFlection: Malte Christensen</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/reflection-malte-christensen</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/reflection-malte-christensen#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:30:43 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[kopfbunt]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=4676</guid>
            		<description><![CDATA[Kurze Vorstellung: Das ist Malte Christensen. Der 30-jährige Wahlberliner kennt sich im Internet gut aus. Als studierter Kommunikationsdesigner wagte er vor zwei Jahren den Sprung in die Selbstständigkeit. Seither berät, plant und gestaltet er Konzepte für jene Firmen, die sich zukunftsorientiert stärker im World Wide Web positionieren wollen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-4783 alignnone" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/thumb_Yofou.jpg" alt="" width="525" height="463" /></p>
<p></p>
<p><strong>Malte. 30. Berlin. Diplom-Designer.</strong></p>
<p>Kurze Vorstellung: Das ist Malte Christensen. Der 30-jährige Wahlberliner kennt sich im Internet gut aus. Als studierter Kommunikationsdesigner wagte er vor zwei Jahren den Sprung in die <a href="http://maltechristensen.com" target="_blank">Selbstständigkeit</a>. Seither berät, plant und gestaltet er Konzepte für jene Firmen, die sich zukunftsorientiert stärker im World Wide Web positionieren wollen.</p>
<p>Uns fiel Malte in erster Linie durch sein Blog <a href="http://kopfbunt.de/" target="_blank">Kopfbunt</a> auf, wo er regelmäßig private Einblicke in die bunte Welt eines Kommunikationsdesigners gewährt. Letzte Woche ließen wir das Internet Internet sein und trafen uns mit Malte in der analogen Welt. Wir halten seither fest:</p>
<p><strong>Duftes Blog &#8211; dufter Typ.</strong></p>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Was  bedeutet „TUN“ in deiner Welt?</h2>
<h3>TUN höre ich meist in Verbindung mit MAN, SOLLTE, KÖNNTE und WERDE.  Klingt irgendwie unverbindlich &#8211; ist es meist leider auch.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Was  „NICHTS TUN“?</h2>
<h3>lange her …</h3>
<p><strong>___________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEINE  ARBEIT</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Alles  fing damit an, als ich &#8230;</h2>
<h3>&#8230;als ich gemerkt habe, was für ein herrliches Leben ich genießen  darf.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Mein Job  ist für mich &#8230;</h2>
<h3>&#8230;eine Beziehung &#8211; erfüllend, inspirierend, kreativ, Lebensinhalt und  ein wenig Lebenstraum. Aber auch unberechenbar, herausfordernd, intensiv  und manchmal derbe nervig.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen   aus:</h2>
<h3>Guten Morgen &#8211; anschließend mit meiner Maus in den weiten der  Informationsfluten den Quellcode surfen, dann ein wenig Photoshoppen,  Ideen kicken und Pixel schubsen, Spielen und am Ende einfach geil  abliefern!</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen hat &#8230;</h2>
<h3>&#8230;der Flow mit den Auftraggebern.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:</h2>
<h3><a href="http://kopfbunt.de" target="_blank">kopfbunt</a>.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Hierbei geht es um &#8230;</h2>
<h3>&#8230;mein buntes Leben als Designer im Austausch mit anderen.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEIN LEBEN<br />
</strong><strong> </strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Das bin ich geworden:</h2>
<h3>Optimistisch und ausdauernd.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Das wollten meine Eltern immer:</h2>
<h3>Meine Eltern sind großartig &#8211; sie wollten immer, dass ich glücklich  bin und machen mir auf meinem Weg stetig Mut.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:</h2>
<h3>Mein Haus, mein Auto, meine Familie … ääähh … wo geht es hier zum  Strand?</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Und das schwieriger:</h2>
<h3>Das Glas halb voll zu sehen.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>Wie lautet deine Frage?</strong></h1>
<h3>Soll ich mich bei ihr melden oder lieber nicht?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns             deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture             of yourself and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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      		<slash:comments>12</slash:comments>
            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>&#8220;Box People&#8221; im Herzen Chinatowns</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/box-people-im-herzen-chinatowns</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/box-people-im-herzen-chinatowns#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:02:01 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Karolin Langfeldt</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[new york city]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=4779</guid>
            		<description><![CDATA[Clemens' Artikel über die Cage People (i-ref. 21.06.) hat mich nachdenklich gestimmt und dazu angeregt über die Lebenssituation in den Städten nachzudenken und zu forschen, in denen ich das letzte Jahr gewohnt habe: New York und Berlin. Die beiden Städte sind sich vom Lebensgefühl her recht ähnlich, beide sind jung, kreativ, befinden sich im ständigen Wandel und bieten 24/7 unzählige Möglichkeiten.

Wenn man allerdings das Preis-Leistungsverhältnis betrachtet, könnten diese Metropolen nicht unterschiedlicher sein. Berlin gilt als eine der günstigsten Hauptstädte Europas, während New York den achten Platz auf der Liste der teuersten Städte der Welt einnimmt und damit nur knapp hinter Hongkong (5.Platz) liegt.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-4789 alignnone" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/4068405.28.jpg" alt="" width="525" height="611" /></p>
<p></p>
<p><strong><a href="http://www.i-ref.de/cage-people-leben-im-kafig" target="_blank">Clemens&#8217; Artikel</a> über die Cage People (i-ref. 21.06.) hat mich nachdenklich gestimmt und dazu angeregt über die Lebenssituation in den Städten nachzudenken und zu forschen, in denen ich das letzte Jahr gewohnt habe: New York und Berlin. Die beiden Städte sind sich vom Lebensgefühl her recht ähnlich, beide sind jung, kreativ, befinden sich im ständigen Wandel und bieten 24/7 unzählige Möglichkeiten.</strong></p>
<p>Wenn man allerdings das Preis-Leistungsverhältnis betrachtet, könnten diese Metropolen nicht unterschiedlicher sein. Berlin gilt als eine der günstigsten Hauptstädte Europas, während New York den achten Platz auf der Liste der teuersten Städte der Welt einnimmt und damit nur knapp hinter Hongkong (5.Platz) liegt.</p>
<p>Wenig verwunderlich ist demnach, dass Berlin was die Lebensqualität betrifft, New York weit voraus ist. Beim <a href="http://www.mercer.com/home.htm" target="_blank">Mercer Ranking</a>, landet Berlin 2009 auf Platz 17 der 50 Top Cities, New York nur auf Platz 49. In der amerikanischen Mega-city geben knapp 30% aller Haushalte 50% oder mehr ihres Einkommens für Miete aus. Der ständige Platzmangel und die horrenden Preise führen dazu, das WGs bis ins hohe Alter Gang und Gebe sind.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-30-um-10.48.32.png" rel="lightbox[4779]"><img class="alignleft size-full wp-image-4790" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-30-um-10.48.32.png" alt="" width="266" height="255" /></a>Soweit so gut, es spricht absolut nichts dagegen sich auch noch in späten Jahren Wohnungen zu teilen. Im Gegenteil, in beiden Städten ist in den letzten Jahren ein Trend hin zur &#8216;Senioren-WG&#8217; und zum &#8216;Mehr-Generationen Haus&#8217; zu erkennen.<br />
Der Wohnungsmangel in New York hat allerdings auch noch andere Phänomene hervorgebracht, die traurigerweise leider an die von <a href="http://www.i-ref.de/cage-people-leben-im-kafig" target="_blank">Clemens geschilderten Lebensbedingungen</a> der Hongkonger &#8216;Cage-people&#8217; erinnern. Über eines davon berichtete Elizabeth Dwoskin in ihrem Artikel &#8216;<a href="http://www.villagevoice.com/2009-11-03/news/the-strangest-landlord-tenant-relationship-in-town/5" target="_blank">The Strangest Landlord-Tenant Relationship In Town?</a>&#8216; erschienen in der Village Voice im November letzten Jahres. Die Autorin schildert das Leben in der 81 Bowery Street, gelegen im Herzen von Chinatown. Auf engstem Raum hausen hier an die 50 Leute, alle chinesischer Herkunft. Die &#8216;Box People&#8217;.</p>
<p>Die 4. Etage wurde durch ca. 2m hohe Holzwände unterteilt in 32 Räume, jeder von der Größe einer Besenkammer. Nach oben hin sind sie offen, verschlossen werden sie mit einer Drahttür, Privatssphäre gibt es keine. Gekocht wird auf den Gängen, man teilt sich vier Toiletten und zwei Duschen. Eigentlich war ein Raum pro Person gedacht. Um sich die Miete von 100-150 Dollar leisten zu können oder ihren bescheidenen Lebensstil aufzubessern, nehmen jedoch fast alle Mieter noch einen Untermieter zu sich.</p>
<p><img class="size-full wp-image-4787 alignright" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/809799068_btCHA-X3.jpg" alt="" width="336" height="220" /></p>
<p>Das führt zum einen dazu, dass die hygienischen Zustände miserabel sind, zum anderen können Sicherheitsstandards nicht mehr eingehalten werden. 2009 räumte die New Yorker Feuerwehr das Haus und quartierte die Bewohner in Sozialwohnungen in der Bronx ein. Hier herrschte mehr Platz, mehr Privatssphäre und bessere hygienische Bedingungen. Trotzdem geschah das Unerwartete: Die ehemaligen Bewohner der Bowery 81 schlossen sich zusammen, protestierten und klagten gegen die Zwangsräumung und gegen ihren Vermieter. Mit Erfolg, einige sind zurück!<br />
Was auf den ersten Blick absurd erscheint, ist verständlich, bedenkt man, dass einige der Bewohner schon seit 20 Jahren in diesem Gebäude wohnen. Chinatown ist ihre Heimat, hier können sie ihre Sprache sprechen, hier sind ihre Arbeitsplätze und Freunde. Bevor sie ein zweites Mal ihre Wurzeln verlassen, nehmen sie lieber die erbärmlichen Lebensbedingungen in Kauf. Auch wenn diese, nach dem erneuten Einzug noch härter geworden sind. Videokameras sowie Dauerlicht gehören von nun an zum Alltag der &#8216;Box People&#8217;.</p>
<p>Mehr zur Geschichte der Bowery Street und der Entwicklung der spartanischen Wohnsituation seit der Entstehung New York Citys gibt es <a href="http://current.com/10hnc4c" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Bilder: Robin Eley, Village Voice (Screenshot), Current</p>
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      	      	<item>
      		<title>Buchvorstellung: Hijacked Volume 2</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/hijacked-volume-2</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/hijacked-volume-2#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 15:13:15 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Kathleen Waechter</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[australia]]></category>
		<category><![CDATA[literature]]></category>
		<category><![CDATA[perth]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[In der isoliertesten Stadt der Welt, Perth in West Australien - liegt Mosman Park. Hier hat das kleine Independent-Buchlabel mit dem großen Namen Big City Press sein Zuhause. Label-Gründer ist der 35-jährige Mark McPherson, Werftarbeiter, self-made Fotografie-Kurator und Verleger. Auf Big City Press ist soeben sein zweites Buch erschienen: Hijacked Volume 2, Nachfolger der preisgekrönten Foto-Anthologie selben Titels aus dem Jahr 2008. ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4755" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/HIJ_Cover-1.jpg" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p></p>
<p><strong>In der isoliertesten Stadt der Welt, Perth in West Australien &#8211; liegt Mosman Park. Hier hat das kleine Independent-Buchlabel mit dem großen Namen <a href="http://www.bigcitypress.com.au/" target="_blank">Big City Press</a> sein Zuhause. Label-Gründer ist der 35-jährige Mark McPherson, Werftarbeiter, self-made Fotografie-Kurator und Verleger. Auf Big City Press ist soeben sein zweites Buch erschienen: <a href="http://www.bigcitypress.com.au/?id=6" target="_blank">Hijacked Volume 2</a>, Nachfolger der preisgekrönten Foto-Anthologie selben Titels aus dem Jahr 2008. </strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Hijacked-Book.jpg" rel="lightbox[4754]"><img class="alignleft size-full wp-image-4760" title="Hijacked Book" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Hijacked-Book.jpg" alt="" width="308" height="181" /></a>Hijacked zeigt, wie neue Fotografie in Australien aussieht &#8211; immer im Kontrast zu einer anderen Foto-Nation. In Hijacked Volume 1 ging es um zeitgenössische fotografische Positionen aus Australien und den USA. Im Volume 2 wurden den neuen australischen Foto-Talenten ihre Counterparts aus Deutschland gegenübergestellt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>In seinen neuem Werk hat wieder Mark McPherson die australische Auswahl getroffen. Mitherausgeber und Kuratoren auf der deutschen Seite waren <a href="http://www.on-photography.com/index.php5?page=about" target="_blank">Ute Noll</a> und <a href="http://www.schaden.com/" target="_blank">Markus Schaden</a>.</p>
<p><strong>Insgesamt stellen sie 32 Künstler vor, die grenzüberschreitend fotografieren, am Mainstream vorbei. Doch, so räumt McPherson ein, will Hijacked nicht den Anspruch erfüllen, ein definitiver Guide zu dem zu sein, was sich zeitgenössische australische oder deutsche Fotografie nennt. Er selbst beschreibt Hijacked als „einen Schnappschuss, eine Momentaufnahme, als die Spitze des Eisbergs.“</strong></p>
<p>McPherson, der tagsüber immer noch auf der Werft Gabelstapler fährt, hat damals bei Hijacked 1 nicht mit dem immensen Erfolg gerechnet. Zu dem Zeitpunkt war er noch ein institutioneller Nobody. Dann aber rieselte es 2009 Preise für den ersten Teil. Zum Beispiel gab‘s den Buch-Award beim Rencontres d’Arles Festival in Frankreich und beim Kasseler Fotoforum, womit schließlich staatliche Fördergelder für die 2. Auflage folgten. Gerade ist Hijacked Volume 2 am Australian Centre for Photography in Sydney eröffnet worden und tourt danach durch Australien. Längst aber ist die nächste Edition in der Mache. Nach den US-Amerikanern und den Deutschen wird es im für 2012 geplanten Volume 3 um das fotografische Spannungsverhältnis Australien/Großbritannien gehen.</p>
<p>In Hijacked Volume 2 portraitierte Künstler sind:</p>
<p><strong>AU:</strong><strong> Narelle Autio, James Brickwood, Michael Corridore, Andrew Cowen, Tamara Dean, Jackson Eaton, Suzie FoX, Lee Grant, Derek Henderson, Rebecca Ann Hobbs, Ingvar Kenne, Bronek Kózka, Georgia Metaxas, Conor O’Brien, Polixeni Papapetrou und Louis Porter</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>DE:</strong><strong> Johanna Ahlert, Natalie Bothur, Jörg Brüggemann, Thekla Ehling, Albrecht Fuchs, Karsten Kronas, Anne Lass, Jens Liebchen, Myriam Lutz, Julian Röder, Josef Schulz, Oliver Sieber, Ivonne Thein, Olaf Unverzart, Jan Von Holleben and Sascha Weidner</strong></p>
<p>In Deutschland wird der aktuelle Band beim <a href="http://www.kehrerverlag.com/html/de/aktueller_verlagstip.html" target="_blank">Kehrer Verlag</a> erscheinen mit ca. 300 Seiten mit ca. 250 Farb- und S/W-Abbildungen.</p>
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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Mona Al-Shaalan</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ref-aqs-mona-al-shaalan</link>
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      		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 12:00:19 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Frisch zurück aus Amsterdam ist Mona eigentlich schon längst wieder dabei ihre Koffer zu packen. Dieses mal geht's nach NYC für ein Praktikum. Es liegt wohl nicht nur an Monas Ambitionen als aufopferungsvolle Modedesign-Studentin, dass sie so oft es geht aus Berlin verschwindet - nein, die Hauptstädterin polnisch-irakischer Abstammung hat genug von den "vier Wänden" ihrer Heimat. Schade, denn wer einmal in den Genuß kam, ein wenig Zeit mit ihr zu verbringen, will sie nicht mehr gehen lassen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1823" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/5091_103091784533_554699533_2781393_529214_n-e1270077939603.jpg" alt="" width="525" height="393" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Mona. 22. Berlin. Studentin</strong><strong>.</strong></h3>
<p><a></a><br />
Frisch zurück aus Amsterdam ist Mona eigentlich schon längst wieder dabei ihre Koffer zu packen. Dieses mal geht&#8217;s nach NYC für ein Praktikum. Es liegt wohl nicht nur an Monas Ambitionen als aufopferungsvolle Modedesign-Studentin, dass sie so oft es geht aus Berlin verschwindet &#8211; nein, die Hauptstädterin polnisch-irakischer Abstammung hat genug von den &#8220;vier Wänden&#8221; ihrer Heimat. Schade, denn wer einmal in den Genuß kam, ein wenig Zeit mit ihr zu verbringen, will sie nicht mehr gehen lassen.</p>
<p>Gute Reise!<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Dein Leben in zwei Worten? </strong></h2>
<h3>Nicht. Schlecht.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Dein Leben in einem Satz?</strong></h2>
<h3>Irgendetwas fehlt &#8211; Ich weiss nur noch nicht was.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Dein Leben in einem Song?</strong></h2>
<h3>&#8220;Es geht voran&#8221; &#8211; Fehlfarben</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Dein Zitat?</strong></h2>
<h3>&#8220;Die Ewigkeit dauert lange, besonders gegen Ende.&#8221; &#8211; Woody Allen</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Deine Frage?</strong></h2>
<h3>Hat jemand ab Juli ein Zimmer zur Untermiete in New York  frei?</h3>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns        deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture        of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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      	      	<item>
      		<title>The Nice Guys &#8211; Not at all</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/the-nice-guys-not-at-all</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/the-nice-guys-not-at-all#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:00:00 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[evewithoutadam]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[“Good Clothes, Good Music…NICE Guys”, so fasst es die Crew aus Houston in einem Satz zusammen. Rapper Yves Ozoude (Easy Yves Saint), Omar Barton (DJ Candlestick) und die beiden Produzenten Winfrey Oribhabor (Free) und Todd Louis (Christolph) sind The Nice Guys und zeigen uns in ihrem neuen Video "Not at all", wie ein Top-Of-The-Line HipHop Video auszusehen hat. (Fast) alle Klischees aus der urbanen Musikszene finden sich in ihrem humorvoll umgesetzten Video wieder. Die dicken Autos und das angestrengte Wedeln mit Dollarscheinen blieb aus, dafür zeigen sie ordentlich viel Alkohol, Sonnenbrillen, Frauen, smoothes Rappen und eine anständige R'n'B Hook.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12070277" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12070277" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p>“Good Clothes, Good Music…NICE Guys”, so fasst es die Crew aus Houston in einem Satz zusammen. Rapper Yves Ozoude (Easy Yves Saint),  Omar Barton (DJ Candlestick) und die beiden Produzenten Winfrey  Oribhabor (Free) und Todd Louis (Christolph) sind <a href="http://theniceguys.bandcamp.com/" target="_blank">The Nice Guys</a> und zeigen uns in ihrem neuen Video &#8220;Not at all&#8221;, wie ein Top-Of-The-Line HipHop Video auszusehen hat. (Fast) alle Klischees aus der urbanen Musikszene finden sich in ihrem humorvoll umgesetzten Video wieder. Die dicken Autos und das angestrengte Wedeln mit Dollarscheinen blieb aus, dafür zeigen sie ordentlich viel Alkohol, Sonnenbrillen, Frauen, smoothes Rappen und eine anständige R&#8217;n'B Hook.</p>
<p>Die vier Jungs aus dem amerikanischen Süden lernten sich 2007 im Studium kennen. Nun brachten sie die EP &#8220;The Green Room&#8221; heraus, auf dem auch die aktuelle Single &#8220;Not at all&#8221; erschien, die ihr <a href="http://theniceguys.bandcamp.com/album/the-green-room-ep" target="_blank">hier</a> herunterladen und weiterempfehlen könnt.</p>
<p><strong>Guter HipHop mit einschlagenden Beats, gemacht von netten Jungs!</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
Mehr Infos zu The Nice Guys:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9420582" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9420582" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p>via <a href="http://evewithoutadam.net/blog/my-news/the-niceguys-not-at-all-video" target="_blank">evewithoutadam</a></p>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Filmtipp: The Beast Pageant</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/filmtipp-the-beast-pageant</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/filmtipp-the-beast-pageant#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 06:00:45 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA["The Beast Pageant" ist ein Projekt der Freunde Albert Birney und Jon Moses, die eine ausrangierte 16mm Kamera auf einer Müllhalde fanden und anfingen damit einen Film zu drehen. Heraus kam eine Geschichte über Abraham, einen jungen Mann auf Abenteuerreise.

Abraham lebt in einem kleinen Zimmer. Sein einziger Freund: eine riesige Maschine. Diese beherbergt eine Frau und einen Mann, die sich um Abe's tägliche Bedürfnisse kümmern. Sein Alltag ist monoton]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11876542" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11876542" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong><a href="http://www.kickstarter.com/projects/50459436/the-beast-pageant" target="_blank">&#8220;The Beast Pageant&#8221;</a> ist ein Projekt der Freunde Albert Birney und Jon Moses, die eine ausrangierte 16mm Kamera auf einer Müllhalde fanden und anfingen damit einen Film zu drehen. Heraus kam eine Geschichte über Abraham, einen jungen Mann auf Abenteuerreise.</strong></p>
<p>Abraham lebt in einem kleinen Zimmer. Sein einziger Freund: eine riesige Maschine. Diese beherbergt eine Frau und einen Mann, die sich um Abe&#8217;s tägliche Bedürfnisse kümmern. Sein Alltag ist monoton und sicher. Jeder Wunsch wird von seiner Maschine erfüllt, bis eines Tages ein kleiner singender Cowboy seinen Kopf aus Abrahams Oberköper streckt und ihn in die Wildniss leitet.</p>
<p>Der Trailer zu The Beast Pageant ist der erste Blick in einen, bis jetzt noch unvollständigen Film, der hoffentlich dieses Jahr in die Kinos kommt. Schnitt und Tonnachbearbeitung stehen noch aus. Ob und wie lange es dauert, bis das vollständige Werk der beiden Visionäre zu sehen ist, hängt davon ab, wie viele Spenden und Traffic auf ihrer <a href="http://www.kickstarter.com/projects/50459436/the-beast-pageant" target="_blank">Kickstart-Seite</a> zusammen kommen. Für $25 bekommt ihr jedenfalls eine unterschrieben Film-DVD und eine Erwähnung im Abspann.</p>
<p>Gute Idee und spenden ahoi!</p>
<p>via <a href="http://www.welikethat.de/2010/06/24/the-beast-pageant-trailer/" target="_blank">welikethat</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Thomas König</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ref-aqs-thomas-konig</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/ref-aqs-thomas-konig#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 13:06:07 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=4802</guid>
            		<description><![CDATA[Freudig stellen wir fest, dass sich der i-ref Posteingang mittlerweile schon mit Initiativ-reF-AQs füllt. Einen dieser Absender stellen wir euch heute vor: König, Thomas. Er kommt aus der Kleinstadt, studierte in Yale Politik, lernte durch die Gilmore Girls genauso schnell Englisch zu sprechen. Lebte und arbeitete in Beijing und Tokio. Zwischenzeitlich wieder in Düsseldorf und Paris, und geht im September nach London um dort seinen Master zu absolvieren. Thomas kann leider nicht so gut kochen und ist Single. Irgendwie.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-4803 alignnone" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/35924_617641918484_315626_35513455_8370734_n1.jpg" alt="" width="525" height="337" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Thomas. 23. Düsseldorf (seit drei Wochen). Student.</strong></h3>
<p>Freudig stellen wir fest, dass sich der i-ref Posteingang mittlerweile schon mit Initiativ-reF-AQs füllt. Einen dieser Absender stellen wir euch heute vor: König, Thomas. Er kommt aus der Kleinstadt, studierte in Yale Politik, lernte durch die Gilmore Girls genauso schnell Englisch zu sprechen. Lebte und arbeitete in Beijing und Tokio. Zwischenzeitlich wieder in Düsseldorf und Paris, und geht im September nach London um dort seinen Master zu absolvieren. Thomas kann leider nicht so gut kochen und ist Single. Irgendwie.<br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Dein Leben in zwei Worten? </strong></h2>
<h3>ALLES. FÜHLEN.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Dein Leben in einem Satz?</strong></h2>
<h3>Aha, der König, mal wieder zu spät.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Dein Leben in einem Song?</strong></h2>
<h3>&#8220;Lately&#8221; &#8211; Memoryhouse</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Dein Zitat?</strong></h2>
<h3>&#8220;Every passing minute is another chance to turn it all around&#8221; &#8211;  Sofia/Sophia (dargestellt von Penelope Cruz) in Vanilla Sky.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Deine Frage?</strong></h2>
<h3>你支持哪只球队？ (Für welches Team (bei der WM) bist du?)</h3>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns        deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture        of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/ref-aqs-thomas-konig/feed</wfw:commentRss>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Neues von Darwin Deez</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/neues-von-darwin-deez</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/neues-von-darwin-deez#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 09:12:53 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Chan-Ho Kahng</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[„Definitiv kein Einheitsbrei!“ fiel mir beim Gucken des neuen Videos zu „Up in the clouds“ der New Yorker Gruppe Darwin Deez ein. Erfrischend, leicht und anders kommt die visuelle Begleiterscheinung des Stückes daher. Dass es sich hierbei um mehr als seichtes Popgeträller handelt wird auf Anhieb vielleicht nicht klar, doch sobald man näher auf Ton und Bild achtet gibt diese Kombination dem Zuschauer den tieferen Sinn preis.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/loXxn7dMQYE" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/loXxn7dMQYE" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>„Definitiv kein Einheitsbrei!“ fiel mir beim Gucken des neuen Videos zu „Up in the clouds“ der New Yorker Gruppe <a href="http://darwindeez.com/" target="_blank">Darwin Deez</a> ein. Erfrischend, leicht und anders kommt die visuelle Begleiterscheinung des Stückes daher. Dass es sich hierbei um mehr als seichtes Popgeträller handelt wird auf Anhieb vielleicht nicht klar, doch sobald man näher auf Ton und Bild achtet gibt diese Kombination dem Zuschauer den tieferen Sinn preis.</strong></p>
<p>Als Alleinstellungsmerkmal dieses Videos gilt für mich der ehrliche Umgang mit der Thematik, den sich nicht viele Künstler trauen, stattdessen wird den Fans ein liebloses Video um die Ohren geklatscht, dass es in der Form schon zigmal gab. Mut zur Individualität wie Darwin Deez sollten mehr Künstler an den Tag legen, denn wir  Musikfans werden der kreativen Leckerbissen dieser Art bestimmt nicht so schnell überdrüssig!</p>
<p>via <a href="http://hypetrak.com/2010/06/darwin-deez-up-in-the-clouds/" target="_blank">HYPETRAK</a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Mosch Khanedani</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/questionary-mosch-khanedani</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/questionary-mosch-khanedani#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 08:15:48 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://i-ref.de//?p=1089</guid>
            		<description><![CDATA[Eine Person darf nicht fehlen – Mosch Khanedani. Jeder kennt sie, jeder mag sie. Die gebürtige Dortmunderin persischer Herkunft studierte Literaturwissenschaften in der Hansestadt, arbeitete jahrelang beim Fernsehen in München und zog 2006 nach Berlin um ihr multiples Gespür für neue Medien, Marken und Events in einer neuen Aufgabe zu vereinen: der Tätigkeit als PR Beraterin. Heute ist Khanedani das, was die Brache als „Multiplikator“ und der Berliner mit „kenn ick “ betiteln würde. Doch ist sie eines immer geblieben: unsere Mosch. Eine der wenigen Frauen, die es geschafft haben, in ihrem Dasein der hektischen, teilweise flüchtigen PR-Landschaft, vor allem durch ein Merkmal zu Punkten: Menschlichkeit.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-1094" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/IMGP30922-793x1024.jpg" alt="" width="524" height="677" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Mosch Khanedani. 32. Berlin. PR-Beraterin.</strong></h3>
<p>Eine Person darf nicht fehlen – Mosch Khanedani. Jeder kennt sie, jeder mag sie. Die gebürtige Dortmunderin persischer Herkunft studierte Literaturwissenschaften in der Hansestadt, arbeitete jahrelang beim Fernsehen in München und zog 2006 nach Berlin um ihr multiples Gespür für neue Medien, Marken und Events in einer neuen Aufgabe zu vereinen: der Tätigkeit als PR Beraterin. Heute ist Khanedani das, was die Brache als „Multiplikator“ und der Berliner mit „kenn ick “ betiteln würde. Doch ist sie eines immer geblieben: unsere Mosch. Eine der wenigen Frauen, die es geschafft haben, in ihrem Dasein der hektischen, teilweise flüchtigen PR-Landschaft, vor allem durch ein Merkmal zu Punkten: Menschlichkeit.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Dein Leben in zwei Worten? </strong></h2>
<h3>Licht. Liebe.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Dein Leben in einem Satz?</strong></h2>
<h3>Umwege erhöhen die Ortskenntnis.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Dein Leben in einem Song?</strong></h2>
<h3>Cheap Beat &#8211; best friends forever</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Dein Zitat?</strong></h2>
<h3>ever tried? ever failed? no matter. try again. fail again. fail better. &#8211; Samuel Beckett</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Deine Frage?</strong></h2>
<h3>Was genau mache ich hier eigentlich?<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></h3>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns          deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture          of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Die Sandmänner: Jim Donavan &amp; Peter Donnelly</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/die-sandmanner-jim-donavan-peter-donnelly</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/die-sandmanner-jim-donavan-peter-donnelly#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 06:00:14 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[beach]]></category>
		<category><![CDATA[newzeeland]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Jim ist Amerikaner, Peter kommt aus Neuseeland – beide verbindet eine Leidenschaft: Das Malen. Genauer gesagt, das Malen auf Sand. Ihre Leinwände: Einsame Strände und Wüstengebiete. Bei Ebbe, wenn das Meer ruhig und flach ist, verbringen Peter und Jim Stunden damit, ihre Bilder in den feuchten Strand zu harken. Dabei entstehen detailgenaue und riesige Bilder, von denen Kinderaugen nur träumen können. ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/ttwxawO0ESc" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ttwxawO0ESc" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Jim ist Amerikaner, Peter kommt aus Neuseeland – beide verbindet eine Leidenschaft: Das Malen. Genauer gesagt, das Malen auf Sand. Ihre Leinwände: Einsame Strände und Wüstengebiete. Bei Ebbe, wenn das Meer ruhig und flach ist, verbringen Peter und Jim Stunden damit, ihre Bilder in den feuchten Strand zu harken. Dabei entstehen detailgenaue und riesige Bilder, von denen Kinderaugen nur träumen können. </strong></p>
<p>679 Sandbilder in 9 Jahren &#8211; keines davon existiert noch. Wellen, Wind und Wetter haben ihr Übriges getan. Fotografien aus der Vogelperspektive sind das einzige, was dem Künstler Peter Donnelly als Erinnerung an seine Werke geblieben ist. Doch ist dies Teil seiner Kunst – es geht um den Moment, die Vergänglichkeit:</p>
<blockquote><p>&#8220;I bring something to live and then its life is over. And  at the end of 3-4 hours it just wants to go, it&#8217;s worn out, it has lost  its freshness and just wants to be replaced &#8211; gifted and goes to the  sea.&#8221;</p></blockquote>
<p>Worin liegt also der Unterschied zwischen <a href="http://www.jimdenevan.com/" target="_blank">Jim  Denevans</a> und Peter Donnellys Sandkunst? Denevans Werke sind weniger verspielt, sondern gradlinige, Kornkreis ähnliche Gebilde. Sie sind mystisch und geheimnisvoll, wie eine Nachricht aus fremden Welten. Eines von Jim’s Bildern war von derart monumentaler Größe, das es nur über Googlemaps erkennbar war.</p>
<p><a href="http://www.jimdenevan.com/news.htm" target="_blank">Eines</a> von Jim Denevans  Sandbilder von  monumentaler Größe wurden sogar von  Googlemaps  eingefangen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4606" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/07_IMG_3433.jpg" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/04_lonesuit_3.jpg" rel="lightbox[4601]"><img class="alignnone size-full wp-image-4608" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/04_lonesuit_3.jpg" alt="" width="525" height="343" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/01_IMG_1546.jpg" rel="lightbox[4601]"><img class="alignnone size-full wp-image-4607" title="Jim Denevan" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/01_IMG_1546.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/dxjU93JTcao" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/dxjU93JTcao" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p><a href="http://www.jimdenevan.com/news.htm" target="_blank"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Felice Varini &#8211; auf den zweiten Blick</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/felice-varini-auf-den-zweiten-blick</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/felice-varini-auf-den-zweiten-blick#comments</comments>
      		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 10:27:48 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=4586</guid>
            		<description><![CDATA[Bei derart visueller web-basierender Vielfalt fällt es schwer, die Kontrolle, gar den Überblick zu behalten. Via Mikromeldungen jeglicher Art werden tausende Fotos, Videos, Links, etc. täglich durchs Internet geballert und nur selten erinnert sich der User ein zweites Mal an die fantastischen Bilder von gestern.

Anders in diesem Beispiel: Die Installationen von Felice Varini. Auf den Pariser Künstler stieß ich erstmalig vor 2 Jahren. Seither zählt seine Domain zu jenen Favoriten, die ich regelmäßig besuche und ungeduldig auf ein Update warte.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4585" title="© Felice Varini" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/02-445a01.jpg" alt="" width="525" height="676" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4587" title="© Felice Varini" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/b001.jpg" alt="" width="525" height="395" /></p>
<p></p>
<p><strong>Bei derart visueller web-basierender Vielfalt fällt es schwer, die Kontrolle, gar den Überblick zu behalten. Via Mikromeldungen jeglicher Art werden tausende Fotos, Videos, Links, etc. täglich durchs Internet geballert und nur selten erinnert sich der User ein zweites Mal an die fantastischen Bilder von gestern.</strong></p>
<p>Anders in diesem Beispiel: Die grafischen Installationen von <a href="http://www.varini.org/02indc/33indcd10.html" target="_blank">Felice Varini</a>. Auf den Pariser Künstler stieß ich erstmalig vor  2 Jahren. Seither zählt seine Domain zu jenen Favoriten, die ich regelmäßig besuche und ungeduldig auf ein Update warte.</p>
<p><strong>Das Besondere: Mit kleinen grafischen Veränderungen durchbricht der Bildner das Offensichtliche und präsentiert in seinen Kunstwerken die Vielseitigkeit visueller Strömungen auf einer völlig neuen Ebene. Er lässt moderne Kunst, Grafikdesign und Natur eindrucksvoll miteinander verschmelzen.</strong></p>
<p>Fazit: Die varinischen Installationen verändern das gewohnte Sehverhalten und zeigen einen neuen Weg, in der Wahrnehmung naturbeschaffender Gegenstände.</p>
<p>Weitere Infos <a href="http://www.varini.org/02indc/33indcd10.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/3162226793_b918744ff2_o.jpg" rel="lightbox[4586]"><img class="alignnone size-full wp-image-4589" title="@ Felice Varini" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/3162226793_b918744ff2_o.jpg" alt="" width="525" height="659" /></a></p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Paris &#8211; Live vom Catwalk: &#8216;Lessness&#8217; by Dior Homme</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/paris-live-vom-catwalk-lessness-by-dior-homme</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/paris-live-vom-catwalk-lessness-by-dior-homme#comments</comments>
      		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 14:48:56 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Alvin K.</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[dior]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
		<category><![CDATA[fashion-week]]></category>
		<category><![CDATA[fashionshow]]></category>
		<category><![CDATA[kris van assche]]></category>
		<category><![CDATA[paris]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=4564</guid>
            		<description><![CDATA[Endlich wieder eine Kollektion der Extraklasse aus dem Hause Dior. Kris van Assche hat bewiesen, dass er nicht nur ‚Sport’ sondern auch ‚Klasse’ kann. Davon hat sich auch Karl, inkl. Boytoy, höchstpersönlich inspirieren lassen nachdem er, wie alle anderen den ewig langen Catwalk zum eigentlichen Showcase entlang lief. Sehr gut Karl – endlich auch mal Model sein!]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4565" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Fotsso.jpg" alt="" width="525" height="394" /></p>
<p><img class="alignnone size-full  wp-image-4569" title="VOR DER SHOW @ I-REF MAG" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Fotonnnn.jpg" alt="" width="525" height="393" /></p>
<p></p>
<p><strong>Endlich wieder eine Kollektion der Extraklasse aus dem Hause <a href="http://www.dior.com/prehomeFlash.htm" target="_blank">Dior</a>. Kris van Assche hat bewiesen, dass er nicht nur ‚Sport’ sondern auch ‚Klasse’ kann. Davon hat sich auch Karl, inkl. Boytoy, höchstpersönlich inspirieren lassen, nachdem er, wie alle anderen, den ewig langen Catwalk zum eigentlichen Showcase entlang lief. Sehr gut Karl – endlich auch mal Model sein!</strong></p>
<p>Der Catwalk war rund und weiß. Kommt euch das nicht irgendwie bekannt vor? Etwa ein neuer Trend? Wie auch immer!</p>
<p><strong>Bringen wir es kurz auf den Punkt: Beste 180er Baumwolle zierte nicht nur die gelungene Einladung (endlich habe ich das lang ersehnte Einstecktuch erhalten), sondern auch die akkuraten Oberhemden mit tiefem V-Neck. Die Schnitte reduziert, dominierende Farben: schwarz und dunkelblau über hellgrau bis weiß.</strong></p>
<p>Die Kanten ‚scharf’ wir immer, doch gibt es auch fließende Formen. So gesehen bei den bodenlangen Mänteln, den 7/8 Anzughosen und den ein- oder doppelreihigen Sakkos.</p>
<p><strong>Das absolute Muss sind jedoch die Überwürfe. Die bodenlangen Westen mit einem Arm erinnern an ein Treffen zwischen Akira und Blade Runner à la Paris 2020!</strong></p>
<p><strong>Danke Kris!</strong></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Foto.jpg" rel="lightbox[4564]"><img class="alignnone size-full wp-image-4570" title="@ I-REF MAG" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Foto.jpg" alt="" width="525" height="700" /></a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Helge Theil</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/questionary-helge-theil</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/questionary-helge-theil#comments</comments>
      		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 09:15:06 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://i-ref.de//?p=889</guid>
            		<description><![CDATA[WOW - ist der groß geworden. Noch vor 5 Jahren kämpfte sich sweet Helge im harten Moabit durch die dunklen Gassen der Großstadt. Doch damit ist Schluss! Als gebürtiger Westberliner lebt er nun unter Latte Macchiatos, Schwaben und Modebloggern im Osten der Stadt, jobbt nebenher in diversen Fashionstores und holt im Abendprogramm sein Abi nach. Und wer es tatsächlich schafft, an dem dünnen Burschen vorbei zu gehen ohne ihm in die Backe zu kneifen, wird spätestens beim ersten Smalltalk feststellen: "Der Helge, der is wat janz besonderes!"]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignnone size-full wp-image-890" title="helge theil" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/helge-theil1.jpg" alt="" width="525" height="325" /></h3>
<p></p>
<h3><strong>Helge. 21. Berlin. Abiturient.</strong></h3>
<p>WOW &#8211; ist der groß geworden. Noch vor 5 Jahren kämpfte sich sweet Helge im harten Moabit durch die dunklen Gassen der Großstadt. Doch damit ist Schluss! Als gebürtiger Westberliner lebt er nun unter Latte Macchiatos, Schwaben und Modebloggern im Osten der Stadt, jobbt nebenher in diversen Fashionstores und holt im Abendprogramm sein Abi nach. Und wer es tatsächlich schafft, an dem dünnen Burschen vorbei zu gehen ohne ihm in die Backe zu kneifen, wird spätestens beim ersten Smalltalk feststellen: &#8220;Der Helge, der is wat janz besonderes!<strong>&#8221;<br />
</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Dein Leben in zwei Worten? </strong></h2>
<h3>Visionen, Wünsche.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Dein Leben in einem Satz?</strong></h2>
<h3>Mein Leben ist ein ständiger Wechsel zwischen Wahrheit und Traum.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Dein Leben in einem Song?</strong></h2>
<h3>Maybe Not – Cat Power</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Dein Zitat?</strong></h2>
<h3>&#8220;Erkenne dich selbst!&#8221; &#8211; Heraklit</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Deine Frage?</strong></h2>
<h3>Warum hat Berlin kein Meer?<strong> </strong></h3>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns          deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture          of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Murmeln sind sein Leben</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/murmeln-sind-sein-leben</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/murmeln-sind-sein-leben#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 14:39:38 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[belgium]]></category>
		<category><![CDATA[marbles]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Die belgische Fernsehsendung Man bijt Hond (Mann beißt Hund) drehte eine kleine Ausgabe über einen Herrn mit besonderer Leidenschaft: Murmeln. Seit seinem 12. Lebensjahr ist der 72-jährige fasziniert von den kleinen Glaskugeln. Er verbringt 8 Stunden am Tag in seinem Murmelzimmer inmitten seiner selbstgebauten Rollbahn. ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/C4mKwmvV3a8" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/C4mKwmvV3a8" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Die belgische Fernsehsendung <a href="http://www.een.be/programmas/man-bijt-hond/uitgefloten" target="_blank">Man bijt Hond</a> (Mann beißt Hund) drehte eine kleine Ausgabe über einen Herrn mit besonderer Leidenschaft: Murmeln. Seit seinem 12. Lebensjahr ist der 72-jährige fasziniert von den kleinen Glaskugeln. Er verbringt 8 Stunden am Tag in seinem Murmelzimmer inmitten seiner selbstgebauten Rollbahn. </strong></p>
<p>Stets der gleiche Ablauf: die Kugeln drehen unaufhaltsam ihre Runden und der Belgier analysiert, wie hypnotosiert, ihre Geschwindigkeit. Diese wird haargenau dokumentiert. Er besitzt mittlerweile 1500 Murmeln, geordnet nach Schnelligkeit. Von 113 Sekunden bis zu 161 Sekunden (pro zwei Runden) reicht seine Sammlung, die er, wie ein Schatzhüter in einem Schrank aufbewahrt. Jeder Murmel gibt er einen Namen, wie &#8220;Felix der Berühmte&#8221; oder &#8220;Nastaja die  reiche Tante&#8221;. Die Namensschilder werden in der kleinsten Schriftgröße seines  Computer ausgedruckt und auf die jeweilige Kugel geklebt.</p>
<p>Seine offensichtlich verzweifelte Frau ist ratlos. Sie kommt an zweiter Stelle. Der ältere Herr verlässt nur zum Essen sein Murmelzimmer, verbringt seine gesamte Freizeit alleine mit seiner Rollbahn. Auf gemeinsamen Urlaubsreisen wünscht er sich nichts mehr, als wieder bei seinen Kugeln zu sein.</p>
<p>Ungewöhnliche Sucht, Authismus oder einfach nur Leidenschaft? Der flämische Murmelfan scheint jedenfalls mehr als zufrieden mit seinem Leben.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
Man bijt Hond porträtiert regelmäßig Personen mit ausgefallenen Hobbies und Interessen. Meist in Holländisch oder Flämisch, ab und zu aber auch auf Englisch übersetzt.</p>
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      	      	<item>
      		<title>Die Phelps: DIE MEISTGEHASSTE FAMILIE DER USA</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/die-phelps-die-meistgehasste-familie-der-usa</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/die-phelps-die-meistgehasste-familie-der-usa#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 12:51:34 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[the phelps]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Eins vorweg: Es versteht sich, dass einigen unter euch, das folgende Thema bekannt ist, jedoch sind "einige" längst nicht genug. Des Weiteren ist mir bewusst, dass mediale Aufreger dieser Art weder supportet, noch nachhaltig untersucht werden sollten – die relevanten Meinungsmacher haben dies bereits veranlasst. i-ref macht es sich weder zur Aufgabe, Menschen in ihren politischen, religiösen oder privaten Ansichten zu beschneiden, gar zu kompromittieren oder vorzuführen.

Und doch bleibt es nicht aus, das Geschichten, wie die, der Familie Phelps, das emotionale Spannungsfeld der oben genannten Schlagwörter extrem ausreizt. Es ist kein Geheimnis, dass die bizarren Botschaften der amerikanischen Familie mein Denkverhalten in Punkto Toleranz stark gefordert hat und ich nach wie vor nicht davon ablassen kann, die fragwürdige Weiterentwicklung von Vater Pastor Fred und seinen Angehörigen zu verfolgen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4534" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/fred_phelps-signs.jpg" alt="" width="525" height="527" /></p>
<p></p>
<p><strong>Eins vorweg: Es versteht sich, dass einigen unter euch, das folgende Thema bekannt ist, jedoch sind &#8220;einige&#8221; längst nicht genug. Des Weiteren ist mir bewusst, dass mediale Aufreger dieser Art weder supportet, noch nachhaltig untersucht werden sollten – die relevanten Meinungsmacher haben dies bereits veranlasst. i-ref macht es sich weder zur Aufgabe, Menschen in ihren politischen, religiösen oder privaten Ansichten zu beschneiden, gar zu kompromittieren oder vorzuführen.</strong></p>
<p>Und doch bleibt es nicht aus, das Geschichten, wie die, der Familie Phelps, das emotionale Spannungsfeld der oben genannten Schlagwörter extrem ausreizt. Es ist kein Geheimnis, dass die bizarren Botschaften der amerikanischen Familie mein Denkverhalten in Punkto Toleranz stark gefordert hat und ich nach wie vor nicht davon ablassen kann, die fragwürdige Weiterentwicklung von Vater Pastor Fred und seinen Angehörigen zu verfolgen.</p>
<p><strong>Hintergrund: Sie sind wohl die meistgehasste Familie Amerikas: die Phelps. Pastor Fred Phelps und seine Großfamilie haben eine eigene Kirche gegründet, die hauptsächlich durch menschenverachtende Slogans und Predigten auf sich aufmerksam macht. Sie fordern die Todesstrafe für Homosexuelle und begrüßen den Tod von Soldaten im Irak.</strong></p>
<p>Louis Theroux lebt für einige Zeit bei der Familie Phelps und versucht herauszufinden, was für Menschen hinter den unvorstellbaren Aussagen dieser Sekte stecken&#8230; &#8220;Gott hasst Schwuchteln!&#8221; oder &#8220;Danke, Gott, für die toten Soldaten&#8221; steht auf ihren Plakaten. Mit diesen Schildern fahren die Phelps zu Begräbnissen von im Irak gefallenen Soldaten. Ihrer Meinung nach ist der Tod dieser Soldaten die gerechte Strafe dafür, dass sie für ein verdorbenes Land gekämpft haben.</p>
<p><strong>Als verdorben empfinden die Anhänger der sogenannten Westboro Baptist Church in Kansas so einiges, vor allem aber Homosexualität. Katastrophen wie der 11. September oder der Wirbelsturm &#8220;Katrina&#8221; seien die Strafe Gottes dafür, dass Amerika Homosexualität akzeptiere. Die Kirche hat etwa 80 Mitglieder und besteht fast ausschließlich aus Verwandten. (Quelle: <a href="http://www.bbcgermany.de/EXKLUSIV/programm/sendung_665.php" target="_blank">bbc</a>)</strong></p>
<p>Die Dokumentation „AMERIKA EXTREM: DIE MEISTGEHASSTE FAMILIE DER USA“ wurde von 2008 von BBC EXKLUSIV herausgebracht und ist bis dato die wohl bekannteste Verfilmung über die grotesken Weltansichten dieser Familie und der von ihnen gegründeten Kirche. Sie ist objektiv gestaltet und spricht für sich. (Länge: 45 Minuten). Zusatz: Unter dem intellektuell wertvollen Titel  <a href="http://www.godhatesamerica.com/" target="_blank">God Hates America</a> informiert die Kirche in regelmäßigen Abständen über weitere Enwicklungen.</p>
<p>TEIL 1:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/DdNt3hgIYuI" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DdNt3hgIYuI" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p>TEIL 2:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/MS4_qcOvzXE" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MS4_qcOvzXE" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p>TEIL 3:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/M4IPWgNadoM" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/M4IPWgNadoM" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p>TEIL 4:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/gpCYhF_JU5M" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gpCYhF_JU5M" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p>TEIL 5:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/mit3WRjz_Tw" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mit3WRjz_Tw" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
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      	      	<item>
      		<title>Carlos Alvarez Montero &#8211; gezeichnete Jugend</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/carlos-alvarez-montero-gezeichnete-jugend</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/carlos-alvarez-montero-gezeichnete-jugend#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:00:43 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[mexico]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Was wissen wir über die mexikanische Gegenwartskultur? Das Land in Mittelamerika ist heute, im 21. Jahrhundert, nicht nur benachteiligter Nachbar seines großes Bruders, der Vereinigten Staaten, sondern auch sein größter Fan. Zumindest das Bild der Straße ist gezeichnet von zerplatzten und gelebten südkalifornischen Träumen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4479" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-24-um-23.17.15.png" alt="" width="525" height="390" /></p>
<p></p>
<p><strong>Was wissen wir über die mexikanische Gegenwartskultur? Das Land in Mittelamerika ist heute, im 21. Jahrhundert, nicht nur benachteiligter Nachbar seines großes Bruders, der Vereinigten Staaten, sondern auch sein größter Fan. Zumindest das Bild der Straße ist gezeichnet von zerplatzten und gelebten südkalifornischen Träumen.</strong></p>
<p>Los Angeles &#8211; das sind Palmen, Statussymbole, Strände und Plastikbrüste. Der Inbegriff des American Dream. Unzählige Immigranten aus Mittel- und Südamerika zieht es ins Land, in dem Honig und Milch noch fließt. LA ist als geographisch günstig gelegene Metropole, nähe der mexikanischen Grenze, eine beliebte Anlaufstelle für ein besseres Leben. Latinos prägen nicht nur das Stadtbild, Kultur und Sprache des Sonnenstaates, besonders der Niedriglohnsektor und die Bandenkriminalität sind gängige Assoziationen mit einer Nation, die kommt, um zu bleiben.</p>
<p><a href="http://www.alvarezmontero.com" target="_blank">Carlos Alvarez Montero</a> treibt es immer wieder zurück in sein Heimatland, um auch diejenigen zu finden, die zurück kamen.  Der in New York lebende Fotograf porträtiert in seiner Fotostrecke M (wie Michoacan) und dem gleichnamigen Dokumentarfilm Jimmy ‘El Pinto’ Lopez. Den Mann im Rollstuhl nennen sie &#8220;Cholo&#8221;, eine Bezeichnung für ein Mitglied von Streetgangs mexikanisch-amerikanischer Herkunft. &#8216;El Pinto&#8217; genießt den Respekt der Straße, ist stolz auf das, was er ist.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/carlos-alvarez-montero4.jpg" rel="lightbox[4469]"><img class="alignnone size-full wp-image-4482" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/carlos-alvarez-montero4.jpg" alt="" width="525" height="708" /></a></p>
<p>In dem kleinen Ort in der Provinz Michoacan, trifft er auf eine ganze Gruppe junger Männer und Frauen, die ihre Tätowierungen  und Gangzeichen präsentieren, wie wohlbehütete Souvenirs.</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich versuche mich ihnen auf anthropologische Art zu nähern, eine  Distanz  einzunehmen, die dem Betrachter erlaubt, im Detail zu sehen, um  welche  Elemente herum sie ihre Identität aufbauen.&#8221; (Interview auf <a href="http://www.fotofeinkost.de/carlos-alvarez-montero-m-wie-michoacan/" target="_blank">fotofeinkost</a>)</p></blockquote>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-24-um-23.18.58.png" rel="lightbox[4469]"><img class="alignnone size-full wp-image-4475" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-24-um-23.18.58.png" alt="" width="525" height="368" /></a></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4672179" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4672179" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p>Das Erscheinungsbild und die Kleidung eines Menschen verrät viel über sein Inneres, meint <a href="http://www.alvarezmontero.com" target="_blank">Carlos A. Montero</a> und sollte überdies ernst genommen werden. Seine fotografische Arbeit wird zu einer Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von  äußerer Erscheinung und Identitätsbildung.<br />
<a></a><br />
Wer noch Zeit für ein weiteres Werk des talentierten Filmemachers und Fotografen hat, legen wir zusätzlich &#8220;<a href="http://vimeo.com/10318784" target="_blank">Our Lady of The Bronx</a>&#8221; nahe.</p>
<blockquote><p>&#8220;Every December 12th the Firme Rydaz (a lowrider bicycle club)  walk from the Bronx to 14th street in Manhattan in Our Lady of  Guadalupe&#8217;s name.&#8221;</p></blockquote>

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<p>via <a href="http://www.fotofeinkost.de/carlos-alvarez-montero-m-wie-michoacan/" target="_blank">fotofeinkost</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Oscar und die Dame in Rosa</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/oscar-und-die-dame-in-rosa</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/oscar-und-die-dame-in-rosa#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 09:17:49 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Patrick Sabin</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[theatre]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[„Oskar und die Dame in Rosa“ im Schlossparktheater Steglitz: Der Hauptcharakter in Eric-Emmanuel Schmitt´s 14-teiliger Briefsammlung ist Oskar, ein an Leukämie erkrankter Junge. Dieser schreibt im Krankenhaus, auf Anraten einer Dame in Rosa, Briefe an Gott. Weil die Zeit knapp wird lebt Oskar jeden Tag so, als ob er zehn Jahre lang wäre. Oma Rosa wird von Eva-Ingeborg Scholz gespielt, einer Urberliner Theaterschauspielerin die vor Jahrzehnten schon auf den Bühnen der Stadt stand.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4503" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild-32.png" alt="" width="525" height="629" /></p>
<p></p>
<p><strong>„Oskar und die Dame in Rosa“ im Schlossparktheater Steglitz:</strong> <strong>Der Hauptcharakter in Eric-Emmanuel Schmitt´s 14-teiliger Briefsammlung ist Oskar, ein an Leukämie erkrankter Junge. Dieser schreibt im Krankenhaus, auf Anraten einer Dame in Rosa, Briefe an Gott. Weil die Zeit knapp wird lebt Oskar jeden Tag so, als ob er zehn Jahre lang wäre. Oma Rosa wird von Eva-Ingeborg Scholz gespielt, einer Urberliner Theaterschauspielerin die vor Jahrzehnten schon auf den Bühnen der Stadt stand.</strong></p>
<p>Die Art und Weise, wie Scholz alle Charaktere des Stückes spricht, ist das Faszinierende an der Inszenierung, die nur zwei Scheinwerfer und eine Parkbank benötigt. Diese hat die rüstige Scholz mit ihrem Auto aus dem Baumarkt geholt, erklärte sie überglücklich nach der Vorstellung.</p>
<p>Weitere Infos <a href="http://www.schlossparktheater.de/" target="_blank">hier</a>.</p>
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      	      	<item>
      		<title>Süsses mit Whisky</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/susses-mit-whisky</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/susses-mit-whisky#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 14:39:25 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[advertising]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=4439</guid>
            		<description><![CDATA[CHOCOLATE &#038; WHISKY, eine gefährliche Mischung – nicht nur für Erwachsene! Die Firma L'universe de Chocolat ist sich dieser brenzlichen Kombination bewusst und hat dies in ihrer aktuellen Werbekampagne „zuckersüß“ auf den Punkt gebracht. Wer von den vier Hosenscheißern wohl die meisten Pralinees genascht hat, ist nur schwer einschätzbar. Fakt ist, die Funny Babys 1 bis 4, sind nicht nur das perfekt Testimonial sondern auch das Süßeste was heute im Netz zu finden ist.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4438" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/chocolate-with-whisky-funny-baby-1-small-19026.jpg" alt="" width="525" height="760" /></p>
<p></p>
<p>CHOCOLATE &amp; WHISKY, eine gefährliche Mischung – nicht nur für Erwachsene! Die Firma <a href="http://www.coloribus.com/adsarchive/commercials/lunivers-de-chocolat/" target="_blank">L&#8217;universe de Chocolat</a> ist sich dieser brenzlichen Kombination bewusst und hat dies in ihrer aktuellen Werbekampagne „zuckersüß“ auf den Punkt gebracht. Wer von den vier Hosenscheißern wohl die meisten Pralinees genascht hat, ist nur schwer einschätzbar. Fakt ist, die Funny Babys 1 bis 4, sind nicht nur das perfekt Testimonial sondern auch das Süßeste was heute im Netz zu finden ist.</p>
<p>Weitere Infos <a href="http://www.coloribus.com/adsarchive/commercials/dentsu_latin_america/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/chocolate-with-whisky-funny-baby-2-small-34017.jpg" rel="lightbox[4439]"><img class="alignnone size-full wp-image-4440" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/chocolate-with-whisky-funny-baby-2-small-34017.jpg" alt="" width="525" height="762" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/chocolate-with-whisky-funny-baby-3-small-46283.jpg" rel="lightbox[4439]"><img class="alignnone size-full wp-image-4442" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/chocolate-with-whisky-funny-baby-3-small-46283.jpg" alt="" width="525" height="762" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/chocolate-with-whisky-funny-baby-4-small-459861.jpg" rel="lightbox[4439]"><img class="alignnone size-full wp-image-4444" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/chocolate-with-whisky-funny-baby-4-small-459861.jpg" alt="" width="525" height="762" /></a></p>
<p>via <a href="http://www.coloribus.com/adsarchive/prints-outdoor/chocolate-with-whisky-funny-baby-4-13725805/" target="_blank">coloribus</a></p>
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      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/susses-mit-whisky/feed</wfw:commentRss>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Von Mann zu Mann: The Man&#8217;s Guide To Love</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/von-mann-zu-mann-the-mans-guide-to-love</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/von-mann-zu-mann-the-mans-guide-to-love#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:52:52 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[love]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Was wissen Männer über die Liebe? Nicht viel, sagen die "einen", absolut alles, meinen die "anderen". Dieses Projekt verspricht Hilfe zur Selbsthilfe. Men's Guide To Love fragt Männer auf der Straße:

    “If you had one piece of advice that you’d give
    another man about love, what would it be?”

Daraus entstanden hilfreiche Tipps, von Mann zu Mann, sieben Tage die Woche, in kurzen Clips auf den Punkt gebracht. Mittlerweile gibt es bereits 121 lehrreiche Folgen. Und nicht nur Männer sollten sich mit den Weisheiten vertraut machen. Auch das weibliche Geschlecht könnte, bei dieser vielseitigen Auswahl an Erfahrungen, etwas lernen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/yqX1KHRvZs8" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yqX1KHRvZs8" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Was wissen Männer über die Liebe? Nicht viel, sagen die &#8220;einen&#8221;, absolut alles, meinen die &#8220;anderen&#8221;. Dieses Projekt verspricht Hilfe zur Selbsthilfe. <a href="http://www.themansguidetolove.com" target="_blank">Men&#8217;s Guide To Love</a> fragt Männer auf der Straße:</strong></p>
<blockquote><p>“If you had one piece of advice that you’d give<br />
another man about love, what would it be?”</p></blockquote>
<p>Daraus entstanden hilfreiche Tipps, von Mann zu Mann, sieben Tage die Woche, in kurzen Clips auf den Punkt gebracht. Mittlerweile gibt es bereits 121 lehrreiche Folgen. Und nicht nur Männer sollten sich mit den Weisheiten vertraut machen. Auch das weibliche Geschlecht könnte, bei dieser vielseitigen Auswahl an Erfahrungen, etwas lernen.</p>
<p>Viel Spaß.</p>
<p># 112  &#8211; David, 38</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12576699" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12576699" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p># 108 &#8211; Peter, 85</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12479814" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12479814" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p># 98 &#8211; Patrick, 40</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12197504" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12197504" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p># 73 &#8211; Glass The Tramp, 31</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11546398" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11546398" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p>via <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2010/06/24/true-love-thru-nerdism-and-cthulhu-kisses/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+NerdcoreRSS2+%28Nerdcore%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank">nerdcore</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>REFlection: Glen Brady</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/reflection-glenn-brady</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/reflection-glenn-brady#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 09:55:00 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=4407</guid>
            		<description><![CDATA[
Wir stellen vor: Glen a.k.a. DJ Wool, a.k.a. eine Hälfte von "The Glass" und ein Drittel des Labels "We Collect Enemies". Anders als sein Band- und Labelkollege, der ehemals zu Depeche Mode gehörte, kommt Glen aus dem Dance und Hiphop Bereich. Als etablierter Musiker, DJ und Produzent gehen heute unzählige Remixes und Produktionen für Größen, wie INXS, Pase Rock, Mylo, Camp Lo feat Grand Agent, The Far East Movement, Nadastrom oder Eli Escobar auf seine Kappe.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4408" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/DJ-Wool-Press-Photo.jpg" alt="" width="525" height="788" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Glen. 37. Berlin. DJ/Produzent.</strong></h3>
<p><a></a><br />
Wir stellen vor: Glen a.k.a. <a href="http://www.myspace.com/djwool" target="_blank">DJ Wool</a>, a.k.a. eine Hälfte von &#8220;<a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CB0QFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.myspace.com%2Ftheglass&amp;ei=hiojTJKRBsqBOJLVpJgF&amp;usg=AFQjCNGD-yrUUkPCBqUw3J2VU11KFFFJHA&amp;sig2=x8KQ_c1kchEO1-fn2Z9C_A" target="_blank">The Glass</a>&#8221; und ein Drittel des Labels &#8220;<a href="http://wecollectenemies.blogspot.com/" target="_blank">We Collect Enemies</a>&#8220;. Anders als sein Band- und Labelkollege, der ehemals zu Depeche Mode gehörte,  kommt Glen aus dem Dance und Hiphop Bereich. Als etablierter Musiker, DJ und Produzent gehen heute unzählige Remixes und Produktionen für Größen, wie INXS, Pase Rock, Mylo, Camp Lo feat Grand Agent, The Far East Movement, Nadastrom oder Eli Escobar auf seine Kappe.<br />
<a></a><br />
Über den gebürtigen Iren lässt sich also eine gute Stunde Name-Dropping machen. Doch warum? Hinter Glen steckt noch einiges mehr als der erfolgreiche, lässige DJ-Typ. Er ist wohl einer der sympathischsten Jungs, die dir im Nachtleben begegnen werden. Er ist jung geblieben, Skateboarder, lebt und liebt Brooklyn und Neukölln.<br />
<a></a><br />
Montag veröffentlicht er seine neue Single &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=cmIHbDUGheo" target="_blank">The Dark Snuggler</a>&#8221; mit Remixes von Lars Moston, Boeoes Kaelstigen und Jetlag.<br />
<a></a><br />
Voilà!<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. What does the word „DOING“ mean in your world?</h2>
<h3>Action.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. What does „DOING NOTHING“ mean in your world?</h2>
<h3>Talking.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>YOUR WORK</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. It all started when I &#8230;</h2>
<h3>&#8230;heard my mother singing &#8216;I fought the Law&#8217;  when I was a baby.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. To me my job is like &#8230;</h2>
<h3>&#8230;the most amazing annoying nerve racking satisfying feeling in the world.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. A normal day at work is usually like this:</h2>
<h3>Juggling emails and skype for a couple hours, a little skateboarding and  a hell of alot of time in front of sequencers and synths.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. The biggest influence on my work has/have &#8230;</h2>
<h3>&#8230;it changes alot but usually the people around me&#8230;hopefully I&#8217;m that  lucky.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. My latest project is called:</h2>
<h3>DJ Wool.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Itʼs about &#8230;</h2>
<h3>Love and 808&#8217;s.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>YOUR LIFE</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. This is what I am today:</h2>
<h3>Better than I was yesterday.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. This is what my parents always wanted:</h2>
<h3>For me to be happy.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. This is what I pictured to be easier in life:</h2>
<h3>Relationships &amp; Skateboarding.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. And this what I pictured to be a lot harder than it is/was:</h2>
<h3>Getting older.</h3>
<p>___________________________________________________________________________<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>What is your question?</strong></h1>
<h3>How can I be cool like you?</h3>
<p>___________________________________________________________________________<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
&#8220;The Dark Snuggler&#8221; gibts auf iTunes, Beatport und <a href="http://soundcloud.com/djwool" target="_blank">Soundcloud</a></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/cmIHbDUGheo" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cmIHbDUGheo" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns            deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture            of yourself and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Särge aus Ghana – Kane Kwei</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/sarge-aus-ghana-%e2%80%93-kane-kwei</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/sarge-aus-ghana-%e2%80%93-kane-kwei#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 06:00:22 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Dori Ansuh</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[africa]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[ghana]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Dies ist nicht einfach nur eine riesige Colaflasche. Falsch. Dieser überdimensional große Nachbau dient der letzten Ruhestätte.

Die Ga, eine Volksgruppe im Süden Ghanas glauben, dass der Mensch im Jenseits weiter arbeiten muss. Sie lassen sich deshalb in einem für ihren Beruf passenden Sarg beerdigen. So werden Geschäftsmänner in Handys oder einem Mercedes, Fischer in Fischen oder Booten, und Piloten in Flugzeugen beigesetzt – kreative Grenzen gibt es scheinbar nicht! Die aus Holz geschnitzten und bemalten Särge verkörpern Objekte, die im Leben der Verstorbenen eine wichtige Rolle gespielt haben.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4393" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/800px-Kane_Kwei_Carpentry_Workshop.jpg" alt="" width="525" height="355" /></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/11.jpg" rel="lightbox[4392]"><img class="alignnone size-full wp-image-4394" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/11.jpg" alt="" width="525" height="393" /></a></p>
<p></p>
<p><strong>Dies ist nicht einfach nur eine riesige Colaflasche. Falsch. Dieser überdimensional große Nachbau dient der letzten Ruhestätte.</strong></p>
<p>Die Ga, eine Volksgruppe im Süden Ghanas glauben, dass der Mensch im Jenseits weiter arbeiten muss. Sie lassen sich deshalb in einem für ihren Beruf passenden Sarg beerdigen. So werden Geschäftsmänner in Handys oder einem Mercedes, Fischer in Fischen oder Booten, und Piloten in Flugzeugen beigesetzt – kreative Grenzen gibt es scheinbar nicht! Die aus Holz geschnitzten und bemalten Särge verkörpern Objekte, die im Leben der Verstorbenen eine wichtige Rolle gespielt haben.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/2.jpg" rel="lightbox[4392]"><img class="alignnone size-full wp-image-4395" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/2.jpg" alt="" width="525" height="418" /></a></p>
<p>Kane Kwei (1922-1992) und sein Nachfolger Paa Joe sind die bekanntesten Sargbauer und mittlerweile über Ghanas Grenzen hinaus bekannt. Seit den 70er Jahren hat auch die Kunstszene Europas und der USA gefallen an der “naiven Kunst” gefunden. Den Särgen werden mittlerweile Ausstellungen auf der ganzen Welt gewidmet.</p>
<p>Kunst oder einfach nur grotesk?</p>
<p>Mehr Infos findet ihr jedenfalls <a href="http://www.saerge-aus-ghana.de/texte.php" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Onion-coffin_big.jpg" rel="lightbox[4392]"><img class="alignnone size-full wp-image-4396" title="Kane Kwei Sarg" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Onion-coffin_big.jpg" alt="" width="279" height="169" /></a><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/3.jpg" rel="lightbox[4392]"><img class="alignnone size-full wp-image-4398" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/3.jpg" alt="" width="245" height="169" /></a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Boreout- Der kleine, fiese Bruder vom Burnout</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/boreout-der-kleine-fiese-bruder-vom-burnout</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/boreout-der-kleine-fiese-bruder-vom-burnout#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 16:10:19 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>René Markau</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[boreout]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=4366</guid>
            		<description><![CDATA[Mein altes Büro hat 60 leberwurstfarbene Deckenplatten und ich habe am Bürosessel 27 Sitzeinstellungen entdeckt. Die Vorstellung, es sei schön, bei der Arbeit nichts zu tun, ist populär und dass ich das leben „durfte“, beschämt mich noch heute zutiefst. Die Wahrheit jedoch ist: Das Absitzen von Stunden, in denen man nichts zu tun hat und man auf den Zeiger der großen Digitaluhr starrend einfach auf den Feierabend wartet, ist ein schleichender Albtraum. ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4368" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/yann-serandour-i-will-not-make-any-more-boring-art-2005.jpg" alt="" width="525" height="393" /></p>
<p></p>
<p><strong>Mein altes Büro hat 60 leberwurstfarbene Deckenplatten und ich habe am Bürosessel 27 Sitzeinstellungen entdeckt. Die Vorstellung, es sei schön, bei der Arbeit nichts zu tun, ist populär und dass ich das leben „durfte“, beschämt mich noch heute zutiefst. Die Wahrheit jedoch ist: Das Absitzen von Stunden, in denen man nichts zu tun hat und man auf den Zeiger der großen Digitaluhr starrend einfach auf den Feierabend wartet, ist ein schleichender Albtraum. </strong></p>
<p>Genau diese Unzufriedenheit halten Betroffene jedoch – paradoxerweise – mit verschiedenen Strategien am Leben, denen dabei keine kreativen Grenzen gesetzt sind. Allgemein sehr beliebt ist die Flachwalzstrategie, bei der die Arbeit auf viel längere Zeit verteilt wird, als eigentlich dafür nötig wäre. Vielleicht verstehen mich all die Leute, die für relativ unwichtige Ausdrucke geschätzte 45 Minuten in den Druckeinstellungen verbringen und dabei für alle anderen Kollegen sichtbar die Mimik eines Bombenentschärfers aufsetzen (sweaty forehead included).</p>
<p><strong>Auch sehr verbreitet ist die Komprimierungsstrategie, bei der die Arbeitsaufgaben so rasch wie möglich erledigt werden und die Deadline vom Chef unterschritten wird um sich dann unauffällig seinen privaten Dingen zu widmen. Wenn der Arbeitnehmer merkt, dass er wieder einmal ein Lebenszeichen von sich geben sollte, öffnet er eine E-Mail und tippt wahllos auf seiner Tastatur umher, untermalt von einem geschäftigen Seufzer. Das macht Lärm und hinterlässt den Eindruck, man sei fleißig am Arbeiten. Es erinnert mich stark an diese CD&#8217;s mit Geräuschen des Alltags, die sich zuweilen einsame Menschen auflegen um so für sich eine beruhigende Geräuschkulisse der Normalität zu schaffen. </strong></p>
<p>Aber zurück zum Paradoxem: Warum tut man all das? Denn irgendwann ist jeder Facebook-Status „totkommentiert“, jedes Angebot bei ebay langweilig und jede Klatschzeitschrift ausgelesen. Ich habe keine allgemeine Antwort, nur die, die ich für mich fand: <strong>Ich habe es aufgegeben, die allgemeine Situation zu ändern und mich dem trägen Wahnsinn hingegeben. Das ganze Problem wirkt für einige sicher nicht ernsthaft, aber wer schon einmal vom Prinzip des goldenen Käfigs gehört hat, kann es vielleicht besser nachempfinden.</strong> Boreout Betroffene sind nicht faul, sondern faul gemacht. Wer faul ist, will nicht arbeiten, auch wenn man ihn lässt. Wer unterfordert ist, will arbeiten, aber das Unternehmen lässt ihn nicht. Selbstzweifel bis hin zu einer Depression sind oft die Folge. Als mir dies damals bewusst wurde flammte in mir wieder Mut und Entscheidungsfreude auf, das Blatt noch einmal zu wenden und mir einen neuen Job, eine neue Identifikation mit der Arbeit, zu suchen.</p>
<p><strong>Da das Boreout-Syndrom seit einigen Jahren als ernstzunehmende Krankheit anerkannt wurde, gibt es inzwischen verschiedene Wege der Eigentherapie z.B. durch den Financial Times Deutschland Bestseller „Diagnose Boreout“ oder durch einen mutigen Gang zum Hausarzt oder gar Psychotherapeuten. Also Leute, wenn das nächste Mal einer eurer Freunde bei Facebook einfach jeden Statusblödsinn im 3-Minuten-Takt kommentiert, ahnt ihr vielleicht, wo der Hase im Pfeffer liegt.</strong></p>
<p>Weitere Infos <a href="http://www.boreout.com/" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Deniz Alaca</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/raf-aqs-deniz-alaca</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/raf-aqs-deniz-alaca#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 12:38:59 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[lil.bit]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Der Stuttgarter-Kessel hat bei Weitem mehr zu bieten, als Fernsehturm, Mercedes-Benz und Freundeskreis. Da wäre zum Beispiel Deniz: temperamentvoll, wie ein türkischer Bazar und die Zunge einer echten Schwäbin. Neben ihrem Studium der visuellen Kommunikation, beschäftigt sich unsere persönliche Bloggerin der Herzen hauptsächlich mit ihrem neuen Projekt lil.bit und gehört von nun an auch zur i-ref Crew.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<h3>﻿﻿<img class="alignnone size-full wp-image-1339" title="7928_146083004217_662519217_2440261_3068743_n" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/7928_146083004217_662519217_2440261_3068743_n.jpg" alt="" width="525" height="393" /></h3>
<p></p>
<h3><strong>Deniz. 22. Stuttgart. Studentin.</strong></h3>
<p>Der Stuttgarter-Kessel hat bei Weitem mehr zu bieten, als Fernsehturm, Mercedes-Benz und Freundeskreis. Da wäre zum Beispiel Deniz: temperamentvoll, wie ein türkischer Bazar und die Zunge einer echten Schwäbin. Neben ihrem Studium der visuellen Kommunikation, beschäftigt sich unsere persönliche Bloggerin der Herzen hauptsächlich mit ihrem neuen Projekt <a href="http://www.lilbit.de/" target="_blank">lil.bit</a> und gehört von nun an auch zur i-ref Crew.<strong><br />
</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Dein Leben in zwei Worten? </strong></h2>
<h3>Deniz &amp; Alaca.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Dein Leben in einem Satz?</strong></h2>
<h3>Ein wenig rastlos.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Dein Leben in einem Song?</strong></h2>
<h3>Monday &#8211; Friska Viljor</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Dein Zitat?</strong></h2>
<h3>&#8220;Nichts kann existieren ohne Ordnung. Nichts kann entstehen ohne Chaos&#8221; &#8211; Albert Einstein</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Deine Frage?</strong></h2>
<h3>Wer hat an der Uhr gedreht?<strong> </strong></h3>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns          deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture          of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Die Grenzen von Mode und Kunst &#8211; Fashion No Fashion</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/die-grenzen-von-mode-und-kunst-fashion-no-fashion</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/die-grenzen-von-mode-und-kunst-fashion-no-fashion#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 10:33:46 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Martina Zeyen</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Mode, Mode, immer nur Mode. Jede Saison aufs neue, im Zuge der unerbittlich näherrückenden Fashion Week, stellt sich ja bei dem ein oder anderen unter uns (bei mir zumindest) gelegentlich schnell so eine Art vorauseilender Verdruss ein. Irgendwie ist es ja eh immer dasselbe, oder? Diesmal nicht - diesmal ist es anders: im Haus der Kulturen der Welt gibt es morgen abend nämlich gleich zwei Veranstaltungen, die ich jedem Eigentlich-dann-aber-doch-Modefreund wärmstens ans Herz legen möchte.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4380" title="© Repeat, Raf Simons, 1995-2005, Courtesy Fondazione Pitti Immagine " src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/RafSimons1.jpg" alt="" width="525" height="348" /></p>
<p></p>
<p>Mode, Mode, immer nur Mode. Jede Saison aufs neue, im Zuge der unerbittlich näherrückenden Fashion Week, stellt sich ja bei dem ein oder anderen unter uns (bei mir zumindest) gelegentlich schnell so eine Art vorauseilender Verdruss ein. Irgendwie ist es ja eh immer dasselbe, oder? Diesmal nicht &#8211; diesmal ist es anders: im Haus der Kulturen der Welt gibt es morgen abend nämlich gleich zwei Veranstaltungen, die ich jedem Eigentlich-dann-aber-doch-Modefreund wärmstens ans Herz legen möchte.</p>
<p><strong>DYSFASHIONAL, eine Ausstellung im Kontext von Mode und Kunst, hat bereits in Luxemburg, Lausanne und zuletzt auch in Paris für Aufsehen gesorgt.</strong></p>
<p>Bei dem Projekt geht es nicht darum, Models über einen Catwalk zu schicken, sondern mit dem Wesen der Mode, mit ihrer Materialität und der gesamten Begrifflichkeit zu experimentieren. Der Anspruch der Kuratoren ist kein geringerer als der, die Grenzen von Mode und Kunst bis aufs äußerste auszureizen. Namhafte internationale Künster wie Raf Simons, Kostas Murkudis, Hussein Chalayan, Bernhard Wilhelm, Sissel Tolaas und viele andere haben sich für das Projekt mit dem Thema Mode beschäftigt.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Titelfoto.jpg" rel="lightbox[4379]"><img class="alignnone size-full wp-image-4381" title="Photo Alfredo Piola / artlist, Direction Artistique Stéphane Delgado, Alexandra Ruiz / Artlist - © mosign, artlist" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Titelfoto.jpg" alt="" width="525" height="820" /></a></p>
<p>Am Eröffnungsabend findet außerdem die Live Performance &#8220;Bodies in Motion&#8221; statt, das Ergebnis eines Workshops von Modestudenten der Esmod Berlin und dem Ifm Paris. Auch hier geht es vor allem um die künstlerische &#8211; in diesem Fall tänzerische &#8211; Reflektion von Mode, in Verbindung mit einer Video- und Rauminstallation.</p>
<p>Eröffnung Dysfashional und Performance Bodies in Motion &#8211; Donnerstag, 24.6.2010, 18 Uhr, Haus der Kulturen der Welt. Weitere Infos <a href="http://www.create-berlin.de/dysfashional-berlin_de.html und http://www.meabb.com" target="_blank">hier</a>.</p>
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      	      	<item>
      		<title>Filmtipp: The Bowler</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/filmtipp-the-bowler</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/filmtipp-the-bowler#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 06:00:05 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[bowling]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Ein Leben in 14 Minuten auf den Punkt zu bringen ist nicht leicht. Sean Dunne bewies bereits in Filmen, wie "The Archive" oder "Man in Van", dass er es versteht, große Charaktere in Kürze und Würze zu porträtieren. Der New Yorker Dokumentarfilmer genießt seit dem Releaser von "The Archive" nicht nur eine große Aufmerksamkeit im Internet, ferner zählte sein Film sogar zur offiziellen Auswahl des Sundace Film Festivals 2009.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12653029" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12653029" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p>Ein Leben in 14 Minuten auf den Punkt zu bringen ist nicht leicht. <a href="http://veryapeproductions.com" target="_blank">Sean Dunne</a> bewies bereits in Filmen, wie &#8220;The Archive&#8221; oder &#8220;Man in Van&#8221;, dass er es versteht, große Charaktere in Kürze und Würze zu porträtieren. Der New Yorker Dokumentarfilmer genießt seit dem Releaser von &#8220;The Archive&#8221; nicht nur eine große Aufmerksamkeit im Internet, ferner zählte sein Film sogar zur offiziellen Auswahl des Sundace Film Festivals 2009.</p>
<p>The Bowler ist der würdige Nachfolger des Erfolgsfilmes über den Plattensammler aus Pittsburgh. Rocky Salemmo ist passionierter Bowler, ein Berufsbowler, wenn man so will. Sein Leben verbrachte er zwischen Tresen und Wurfbahn. Der energiegeladene Zocker mit präziesem Händchen für Reaktivbälle, bekam von Dunne die Möglichkeit seine Geschichte zu teilen.</p>
<blockquote><p>&#8220;He’s a ramblin’ gamblin’ man. For the majority of  his adult life Rocky has hustled bowling for a living. Here is his story. A short documentary about booze, broads and bowling.&#8221; &#8211; Sean Dunne</p></blockquote>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<p>The Archiv &amp; Man in Van</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1546186" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1546186" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6276909" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6276909" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p>via <a href="http://www.slashfilm.com/2010/06/21/watch-the-bowler-a-new-short-film-by-the-archive-director-sean-dunne/" target="_blank">slashfilm</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>REFlection: Clemens Poloczek</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/reflection-clemens-poloczek</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/reflection-clemens-poloczek#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 13:06:13 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[ignant]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=4320</guid>
            		<description><![CDATA[Dieser junge Herr darf natürlich nicht fehlen: Clemens Poloczek. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass einigen unter euch der Name kein Begriff ist, Clemens betreibt Deutschlands wohl bekanntesten Kunst- und Designblog www.ignant.de und rangiert derzeit auf Platz 37 der hiesigen Blogcharts.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-4321" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/iref_ignant-680x1024.jpg" alt="" width="525" height="710" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Clemens. 25. Berlin. Blogger/Cutter.</strong></h3>
<p>Dieser junge Herr darf natürlich nicht fehlen: Clemens Poloczek. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass einigen unter euch der Name kein Begriff ist, Clemens betreibt Deutschlands wohl bekanntesten Kunst- und Designblog <a href="http://www.ignant.de/" target="_blank">www.ignant.de</a> und rangiert derzeit auf Platz 37 der hiesigen Blogcharts.</p>
<p>Der gebürtige Schwarzwälder war nicht nur als Cutter und Editor für verschiedene TV Formate, u.a für ARD, MTV oder PRO7, tätig sondern tüftelt nebenbei fleißig am eigenen Channel: <a href="http://www.ignant.de/2010/06/04/ignan-tv-special-urban-gallery-store-3/" target="_blank">iGNANT.TV</a>. Doch mit oder ohne die beeindruckenden Credits ist Clemens vor allem eins: ein guter Freund und geschätzter Kollege.<br />
<a></a><br />
<strong>Willkommen im Team.</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Was  bedeutet „TUN“ in deiner Welt?</h2>
<h3>Zu hundert Prozent hinter dem stehen was man macht und niemals die  Geduld verlieren, wenn es nicht auf Anhieb klappt.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Was  „NICHTS TUN“?</h2>
<h3>Kopf abschalten.</h3>
<p><strong>___________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEINE  ARBEIT</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Alles  fing damit an, als ich &#8230;</h2>
<h3>&#8230;nach Berlin kam und nicht wusste was ich hier überhaupt machen  sollte.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Mein Job  ist für mich &#8230;</h2>
<h3>&#8230;ein niemals endender Traum mit vielen Höhen und Tiefen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen   aus:</h2>
<h3>Aufstehen um 8 Uhr. Mails beantworten. Joggen. Frühstücken. Arbeiten.  Fußball schauen. Arbeiten und dann wieder Fußball schauen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen hat &#8230;</h2>
<h3>&#8230;meine Gesundheit.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:</h2>
<h3>iGNANT.de bzw. iGNAN.TV</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Hierbei geht es um &#8230;</h2>
<h3>iGNANT.de versteht sich als interdisziplinäres Blog, das kreativen  Impulsen aus den Bereichen der Fotografie, Kunst und Design eine  Plattform bietet.<br />
<a></a><br />
iGNAN.TV stellt kreative Persönlichkeiten in Video Portraits vor und  dokumentiert die Entstehung ihrer außergewöhnlichen Projekte. Dabei  werden Künstler, Fotografen, Designer etc. einen Tag lang mit der Kamera  begleitet und zu Hause, im Atelier oder im Café interviewt und bei  ihrer Arbeit gefilmt. Die circa 3-5 Minuten langen Videoclips geben  einen Einblick über ihre Tätigkeit und zeigen die Menschen, ihre Ideen  und ihr kreatives Schaffen.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEIN LEBEN<br />
</strong><strong> </strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Das bin ich geworden:</h2>
<h3>(siehe Foto oben)</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Das wollten meine Eltern immer:</h2>
<h3>Das ich groß und stark werde.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:</h2>
<h3>Diese Fragen zu beantworten während ein Fußballspiel im Hintergrund  läuft.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Und das schwieriger:</h2>
<h3>Sich täglich gesund zu ernähren.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>Wie lautet deine Frage?</strong></h1>
<h3>Warum ist „einsilbig“ dreisilbig?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns             deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture             of yourself and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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      		<title>Capitalism killed love</title>
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      		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 11:00:31 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Mirna Funk</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[love]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Es ist Sonntag 23:30 Uhr. Mein Handy piepst.
„Fleisch?“ steht auf meinem Display.
„Wird Fleisch geliefert?“ antworte ich.
„Nein, Fleisch gibt es nur in Xberg“
„Ich frage mal Mandy von der Ecke Oranienburger/Auguststrasse, ich glaube sie liefert auch in andere Stadtgebiete“ entgegne ich der Aussage des Gegenübers.
„Ach komm, jetzt sei doch nicht so!“

Doch, ich bin jetzt so. Genau jetzt. Vor zwei Jahren hätte ich...]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4315" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/mostthings.gif" alt="" width="525" height="438" /></p>
<p></p>
<p><strong>Es ist Sonntag 23:30 Uhr. Mein Handy piepst.<br />
„Fleisch?“ steht auf meinem Display.<br />
„Wird Fleisch geliefert?“ antworte ich.<br />
„Nein, Fleisch gibt es nur in Xberg.“<br />
„Ich frage mal Mandy von der Ecke Oranienburger/Auguststrasse, ich glaube sie liefert auch in andere Stadtgebiete“ entgegne ich der Aussage des Gegenübers.<br />
„Ach komm, jetzt sei doch nicht so!“</strong></p>
<p>Doch, ich bin jetzt so. Genau jetzt. Vor zwei Jahren hätte ich mich noch liefern lassen, nach Kreuzberg. Per Taxi. Mein Fleisch geliefert, um im Gegenzug das Fleisch des anderen zu bekommen. Misch-Hacke sozusagen. Heute machen mir Burger Angst. Vielleicht versuche ich deshalb seit Beginn des Jahres meinen soften Fleisch-Ausstieg. Vegetarierin vor dem 30. Lebensjahr. Das ist ja kein Zufall.</p>
<p><strong>Identität gibt es am Kiosk</strong></p>
<p>Ob man sich nun als Fleisch oder Candy bezeichnet. Wir sind alle zu Produkten geworden &#8211; vor langer Zeit. Die Frage bleibt, an welcher Stelle im Regal wir liegen wollen.</p>
<p>Begehrlichkeit zeichnet sich durch die eigene Position aus. Hierarchie ist überall, besonders bei der Suche. Ob ich der simple Schokoriegel im unteren Regalteil sein möchte oder die schwererreichbare Trüffelpraline ganz oben  – das ist meine Entscheidung.</p>
<p>Unterscheidung findet durch die Einsetzung äußerer Attribute statt. Ein Jeder weiß, dass die Packung nichts mehr über den Inhalt aussagt. Das haben wir gelernt, die Kinder der Postmoderne. Und nicht nur gelernt. Geradezu verinnerlichen wir die Mechanismen des Marktes und verpacken unser Äußeres mit einer begehrlichen Maskerade an trend-ausgerichteten Eyecatchern.  Ohne Rücksicht auf den Verlust des inneren Selbst.</p>
<p>„Immer an den Markt angepasst“ lautet die Devise. Heute sagt der Musikgeschmack, die Wohnungseinrichtung, der Haarschnitt und das Sommerkleid nichts mehr über die innere Verfassung aus. Heute kann jeder Mehrwert beweisen. Das Magazin am Kiosk macht es möglich.</p>
<p>Die längste Praline der Welt ist eben nur ein schnöder Schokoriegel. So fallen wir rein auf die realexistierenden Fakes im Liebes-Sturm. Eigentlich sind wir selbst der große Reinfall. Mit eben denselben Bildern im Kopf und den unerfüllbaren Forderungen, die wir an unser Gegenüber stellen. Beschweren uns im immergleichen Rhythmus über die fehlende Bereitschaft zur Begegnung und können uns, aus unserem eigenen Erwartungskorsett, nicht befreien.</p>
<p><strong>Hollywood hat uns zu Romantiksüchtigen gemacht</strong></p>
<p>Die Projektion ist allgegenwärtig. Und zu welch schönen Projektionsflächen wir geworden sind. Da kommt man nicht umhin, dass einen die dreimonatige Hormon-Spritze der Verliebtheit in die Abgründe der Nicht-Kompatibilität befördert. Was danach mit dem rapiden Sturz jenes Spiegels einsetzt, ist die Katastrophe der Desillusionierung. Der tiefe Fall. Der Abturn nach dem Trip.</p>
<p>Die Suche ist zum Ziel geworden. Leider. Denn das Ziel versickert im Gefühlstaumel der Illusion.</p>
<p>So verzwecken und funktionalisieren wir einander, um den Schmerz über die eigene Entmachtung zu kompensieren. Rennen von Mensch zu Mensch, von Trip zu Trip, um uns unsere tägliche Dosis Love-Liquid zu spritzen, bis wir nicht mehr können. Bis es nicht mehr anschlägt und wir anfangen uns zu beschweren. Über die dumme Kuh. Den gefühlskalten Idioten. Über das böse Berlin. Die Stadt der Singles. Der Einsamen und Beziehungsunfähigen.</p>
<p><strong>Work hard. Love hard.</strong></p>
<p>Immer wieder aufs Neue ergießt sich die Farbbombe der Täuschung über der Stadt und wir suhlen und baden uns darin, wie bei einer schlechten Schaumparty.  Am Morgen wachen wir auf, in feuchten Kleidern – wenn wir überhaupt noch angezogen sind. Leer und verwirrt. Enttäuscht und gelangweilt. Solange bis der Flyer für den nächsten One-Night-Seelenstriptease ins Haus flattert.</p>
<p>Wie ein Hamster in seinem Hamsterrad. Die Wiederholung des Immergleichen. Schnaufend und meckernd zeigen wir auf die anderen Hamster in ihren Hamsterrädern und vergessen dabei unser eigenes Strampeln im selbigen.</p>
<p>Der Ausweg ist der Sprung. Aus eben diesem Rad. Raus in den vorerst drögen und staubigen Käfig voller Sägespäne, der endlich zum eigenen blühenden Garten gestaltet werden muss.</p>
<p>Denn Liebe ist nicht diese unkontrollierte Endlos-Suche nach dem oder der Richtigen. Nicht der glückliche Zufall. Nicht der verrückte Augenblick. Nicht der richtige Song. Nicht der Sonnenuntergang. Liebe ist auch nicht derselbe Gedanke zur gleichen Zeit. Nicht die „süße“ SMS, nicht der Schmerz der Eifersucht, nicht die unerträgliche Sehnsucht und schon gar nicht der Hass.</p>
<p>Liebe ist das Finden seines Selbst. Liebe ist Arbeit. Die Arbeit sich von den Bildern der anderen und der Vergangenheit zu befreien. Sich nicht nur weg von einem Produkt, wieder hin zu einem Menschen zu entwickeln, sondern besonders anstatt eines Produktes, vor allem wieder einen Menschen zu wollen und diesen lieben zu lernen!</p>
<p>Das bedeutet selten Friede und Einklang und am wenigsten eine gute Zeit, sondern den Willen zu wachsen, miteinander und aneinander mit all den Schwierigkeiten und Kämpfen, die zwei Individuen so produzieren können.</p>
<p>Gekämpft werden kann nur mit einem Gegenüber, das selbst gesprungen ist. In das eiskalte Nass der Ich-Werdung. Dieser Akt ist nicht mit der Erkenntnis getan. Dieser Akt ist eine Lebensaufgabe, der wir uns entweder stellen oder uns für immer im Labyrinth der  Suche wiederfinden.</p>
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      	      	<item>
      		<title>Yassine Ouhilal – Kaltes Surfen</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/yassine-ouhilal-%e2%80%93-kaltes-sufen</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/yassine-ouhilal-%e2%80%93-kaltes-sufen#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 07:45:51 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[water]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Es ist keine Seltenheit, dass Fotografen sich regelmäßig austesten: Grenzen werden überwunden, Risiken gewagt und stetig neue Gefahren eingegangen. Allen voran das perfekte Bild und der Reiz des Neuen. Häufig ergibt sich ein roter Faden, eine Art Alleinstellungsmerkmal, das die Werke des Künstlers, des Machers, zur Einzigartigkeit steigert. ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full  wp-image-4276" title="© Yassine Ouhilal " src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild-1a3.jpg" alt="" width="526" height="602" /></p>
<p></p>
<p><strong>Es ist keine Seltenheit, dass Fotografen sich regelmäßig austesten: Grenzen werden überwunden, Risiken gewagt und stetig neue Gefahren eingegangen. Allen voran das perfekte Bild und der Reiz des Neuen. Häufig ergibt sich ein roter Faden, eine Art Alleinstellungsmerkmal, das die Werke des Künstlers, des Machers, zur Einzigartigkeit steigert. </strong></p>
<p>Ein passendes Beispiel: <a href="http://72.32.9.12/~youhilal/" target="_blank">Yassine Ouhilal</a>, der Fotograf und Produzent besticht durch ein wiederkehrendes Merkmal, das Surfen. Ob private Aktivitäten, berufliches Schaffen oder der innere Antrieb im Kopf – Ouhilals Liebe zum Element Wasser ist in jedem Bild spürbar. Wie in seinem neusten Werk, der Arctic Surf Film.</p>
<p><strong>Yassine und vier Profiwellenreiter taten wieder das, was sie am besten beherrschen, surfen. Einziger Unterschied: Sie bretterten, nicht wie gewohnt bei sonnigen Temperaturen, sondern bei Schnee und Kälte, irgendwo zwischen Nordpol, Norwegen und Russland, durch die arktischen Tubes.</strong></p>
<p>Das Resultat spricht für sich: Die Bilder sind einmalig. Flo und Alex, von <a href="http://www.welikethat.de/2010/06/15/surfen-im-arktischen-ozean/" target="_blank">WE like THAT</a> stimmen dem gleichermaßen zu.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild-11.jpg" rel="lightbox[4268]"><img class="alignnone size-full  wp-image-4275" title="© Yassine Ouhilal " src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild-11.jpg" alt="" width="525" height="339" /></a></p>
<p>Für Freunde des bewegten Bildes, hier die komplette Doku als Video.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/kmPp_eRWmaI" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/kmPp_eRWmaI" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Ein Blog für deine Nachbarn: Dear Girls Above Me</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ein-blog-fur-deine-nachbarn-dear-girls-above-me</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/ein-blog-fur-deine-nachbarn-dear-girls-above-me#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 06:00:51 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[tumblr]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=4266</guid>
            		<description><![CDATA[Ärger mit den Nachbarn - ein leidiges Thema. Die einen lösen Lautstärkeprobleme mit ständiger Beschwerde oder Anrufen bei der Polizei, die andere antworten gar mit einem drastischen Umzug. Im besten aller Fälle schaltet sich eine zuschauerfreundliche Sendung der deutschen Privatfernsehlandschaft ein und schickt ein pädagogisch wertvolles Kamerateam, um dem Problem auf den Zahn zu fühlen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4267" title="Dear Girls Above Me" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/26101_103967206300884_103967119634226_101620_5185550_n.jpg" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p></p>
<blockquote><p>&#8220;Here are a series of letters I shall write to the  girls living above  me…&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Ärger mit den Nachbarn &#8211; ein leidiges Thema. Die einen lösen Lautstärkeprobleme mit ständiger Beschwerde oder Anrufen bei der Polizei, die andere antworten gar mit einem drastischen Umzug. Im besten aller Fälle schaltet sich eine zuschauerfreundliche Sendung der deutschen Privatfernsehlandschaft ein und schickt ein pädagogisch wertvolles Kamerateam, um dem Problem auf den Zahn zu fühlen.</strong></p>
<p>Charlie McDowell suchte im Winter letzten Jahres eine ganz besonderes Outlet für seine Agressionen. Das Blog, mit dem Namen &#8220;<a href="http://www.deargirlsaboveme.com" target="_blank">Dear Girls Above Me</a>&#8220;, widmet er einzig und allein der viel zu lauten Mädchen-WG im Stockwerk über ihm. Partys, Gespräche über Schminke, Sex, Männer oder Pilates trieben den Amerikaner  zu einer Internet-Offensive. Charlie schreibt nun Briefe an die gegnerische Partei &#8211; für jeden lesbar, direkt und durchaus amüsant. Die rote Couch World Wide Web verspricht nicht umsonst, jedem, wirklich jedem Gehör zu schenken.</p>
<p>In sechs Monaten Microblogging schaffte es Charlie -verdient- auf eine beachtliche Leserzahl mitfühlender Sympathisanten.</p>
<p>Falls die Wände einmal wieder zu dünn sind, die Nerven blank liegen und ihr die Welt an euerem Leid teilhaben lassen möchtet: Kein Grund zur Panik. Das Internet hört euch zu.</p>
<blockquote><p>&#8220;Two annoying girls moved into the apartment above me. I&#8217;m forced to hear every dumb thing  they say. These are my letters to them.&#8221;</p></blockquote>
<p>Hier unser Best-Of der kurzen Briefe an seine Nachbarinnen:</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-21-um-18.12.21.png" rel="lightbox[4266]"><img class="alignnone size-full wp-image-4274" title="Dear Girls Above Me" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-21-um-18.12.21.png" alt="" width="511" height="140" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-21-um-18.14.21.png" rel="lightbox[4266]"><img class="alignnone size-full  wp-image-4271" title="Dear Girls Above Me" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-21-um-18.14.21.png" alt="" width="510" height="119" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-21-um-18.14.05.png" rel="lightbox[4266]"><img class="alignnone size-full  wp-image-4272" title="Dear Girls Above Me" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-21-um-18.14.05.png" alt="" width="510" height="119" /></a><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-21-um-18.13.20.png" rel="lightbox[4266]"><img class="alignnone size-full  wp-image-4273" title="Dear Girls Above Me" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-21-um-18.13.20.png" alt="" width="507" height="119" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-21-um-18.15.23.png" rel="lightbox[4266]"><img class="alignnone size-full wp-image-4270" title="Dear Girls Above Me" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-21-um-18.15.23.png" alt="" width="504" height="116" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-21-um-18.16.02.png" rel="lightbox[4266]"><img class="alignnone size-full wp-image-4269" title="Dear Girls Above Me" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-21-um-18.16.02.png" alt="" width="590" height="508" /></a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>&#8220;Cage People&#8221; &#8211; Leben im Käfig</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/cage-people-leben-im-kafig</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/cage-people-leben-im-kafig#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 13:25:59 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Clemens Poloczek</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[ignant]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Ich stelle einfach mal die Behauptung in den Raum, dass den meisten Menschen hier in Deutschland überhaupt nicht bewusst ist, was sie für ein Glück haben, hier aufzuwachsen bzw. hier leben zu dürfen. Natürlich muss ich mir auch an die eigene Nase fassen, denn wirklich zu schätzen wusste ich meine bisherigen Lebensumstände nicht. Ich kann mich noch erinnern, dass ich vor einigen Jahren bei der Wohnungssuche überlegt hatte, ob mir 40 Quadratmeter reichen würden. Ein Gedanke, der für zahlreiche Bewohner von Chinas Metropolen fernab jeglicher Realität zu sein scheint. Dort leben circa 200 Menschen in zwei- oder dreistöckigen Schlafkäfigen auf 150 Quadratmetern mit gemeinsamen Aufenthaltsräumen, Koch- und Sanitäreinrichtungen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4251" title="© Bobby Yip" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/cagepeople_01.png" alt="" width="525" height="403" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4252" title="© Bobby Yip" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/cagepeople_02.png" alt="" width="525" height="353" /></p>
<p></p>
<p>Ich stelle einfach mal die Behauptung in den Raum, dass den meisten Menschen hier in Deutschland überhaupt nicht bewusst ist, was sie für ein Glück haben, hier aufzuwachsen bzw. hier leben zu dürfen.</p>
<p><strong>Natürlich muss ich mir auch an die eigene Nase fassen, denn wirklich zu schätzen wusste ich meine bisherigen Lebensumstände nicht. Ich kann mich noch erinnern, dass ich vor einigen Jahren bei der Wohnungssuche überlegt hatte, ob mir 40 Quadratmeter reichen würden. Ein Gedanke, der für zahlreiche Bewohner von Chinas Metropolen fernab jeglicher Realität zu sein scheint. Dort leben circa 200 Menschen in zwei- oder dreistöckigen Schlafkäfigen auf 150 Quadratmetern mit gemeinsamen Aufenthaltsräumen, Koch- und Sanitäreinrichtungen.</strong></p>
<p>Wegen Platzproblemen führte man diese Notlösung ein, jedoch wohnen Schätzungen zufolgen mittlerweile über 100.000 &#8220;Cage People&#8221; im Reich der Mitte. Allein in HongKong sind es knapp 1.000 Menschen, die für 150 Dollar Monatsmiete in einer solchen Käfigbehausung leben. Privatsphäre ist hier fehl am Platz und wie man es sich vielleicht schon vorstellen kann, sind die hygienischen Zustände miserabel.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/cagepeople_03.png" rel="lightbox[4250]"><img class="alignnone size-full wp-image-4254" title="© Bobby Yip" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/cagepeople_03.png" alt="" width="525" height="368" /></a></p>
<p><strong>Für einige Arbeitslose und Rentner ist das die einzige Möglichkeit, da sie sich etwas anderes nicht leisten können und ansonsten auf der Straße leben müssten. Auch Menschen die einen festen Beruf nachgehen, können sich zum Teil eine normale Wohnung nicht leisten. Für eine 1-Zimmerwohnung in HongKong zahlt man gut und gerne 1.500 Euro im Monat, was für viele Arbeiter bei gerade einmal 700 Euro Einkommen einfach nicht bezahlbar ist.</strong></p>
<p>Da immer mehr Menschen vom Land in die Städte strömen, nehmen Wohneinrichtungen dieser Art eher zu, als das sie wieder verschwinden. Was einen hierzulande eher an Legebatterien für Hühner erinnert, gehört in China längst zum Alltag.</p>
<p>Fotos von: Bobby Yip</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/cagepeople_04.png" rel="lightbox[4250]"><img class="alignnone size-full wp-image-4255" title="© Bobby Yip" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/cagepeople_04.png" alt="" width="273" height="182" /></a><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/cagepeople_05.png" rel="lightbox[4250]"><img class="alignnone size-full wp-image-4256" title="© Bobby Yip" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/cagepeople_05.png" alt="" width="247" height="180" /></a></p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/cage-people-leben-im-kafig/feed</wfw:commentRss>
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      	      	<item>
      		<title>Video der Woche: &#8220;Hello Brooklyn (RMX)&#8221; Jay-Z ft. Marvin Gaye</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/video-der-woche-hello-brooklyn-rmx-jay-z-ft-marvin-gaye</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/video-der-woche-hello-brooklyn-rmx-jay-z-ft-marvin-gaye#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 10:53:14 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[jay-z]]></category>
		<category><![CDATA[marvin gaye]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[whudat.de]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=4240</guid>
            		<description><![CDATA[Jay-Z's 45. Hymne an seinen Heimatbezirk kommt nicht nur als schicker Remix feat. Marvin Gaye daher, sondern wird endlich begleitet von einem mehr als gelungenen Video. "Hello Brooklyn (Remix)" hat sich so innerhalb von wenigen Sekunden in unser Herz gespielt.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10089801" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10089801" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Jay-Z&#8217;s 45. Hymne an seinen Heimatbezirk kommt nicht nur als schicker Remix feat. Marvin Gaye daher, sondern wird endlich begleitet von einem mehr als gelungenen Video. &#8220;Hello Brooklyn (Remix)&#8221; hat sich so innerhalb von wenigen Sekunden in unser Herz gespielt.</strong></p>
<p>Der Typo-Clip nimmt uns mit auf eine Reise durch Herrn Carters Geburtsstätte. Die Lyrics wurden wunderbar in das Bild der Straßen und Fassaden eingebaut. Wer noch nicht im Besitzt des &#8220;<a href="http://www.jayandmarvin.com/" target="_blank">Brookly Soul</a>&#8221; Mixtapes ist, sollte das Meisterwerk schleunigst herunterladen. Hovas Album &#8220;American Gangster&#8221; wird in meisterhafter Form, mit Soul-Samples von Marvin Gaye, bestückt.</p>
<p>So kann die Woche beginnen!</p>
<p>via <a href="http://www.whudat.de/?p=9828#more-9828" target="_blank">whudat</a></p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: MC Winkel</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ref-aqs-mc-winkel</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/ref-aqs-mc-winkel#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:25:31 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
		<category><![CDATA[whudat.de]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=4105</guid>
            		<description><![CDATA[Bürgerlicher Name: Mathias Winks. Lebt seit über 30 Jahren in Kiel und findet das auch gar nicht so schlimm. "Das Schlimmste war der Abriss der Holsten-Brauerei in den 90ern!", erinnert sich der Bierkenner. Seit 2004 bloggt er täglich frische Geschichten aus seinem Leben auf whudat.de. Der alte Hase unter den Superbloggern nahm sich ein wenig Zeit für unsere reF-AQs:]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignnone size-full wp-image-4106" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/13444_435236641413_647186413_5702003_1305545_n.jpg" alt="" width="525" height="471" /></h3>
<p></p>
<h3><strong>MC Winkel. 36. Kiel. Faulancer (= Blogger, Rapper, T-Shirt-Dude)</strong></h3>
<p>Bürgerlicher Name: Mathias Winks. Lebt seit  über 30 Jahren in Kiel  und  findet das auch gar nicht so schlimm. &#8220;Das  Schlimmste war der   Abriss der Holsten-Brauerei in den 90ern!&#8221;,  erinnert sich der   Bierkenner. Seit 2004 bloggt er täglich frische  Geschichten aus seinem   Leben auf <a href="http://www.whudat.de" target="_blank">whudat.de</a>. Der alte Hase unter den Superbloggern nahm sich ein wenig Zeit für unsere reF-AQs:<br />
<a></a><br />
<strong>Cheers!</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Dein Leben in zwei Worten?</strong></h2>
<h3>Gyler Shice!</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Dein Leben in einem Satz?</strong></h2>
<h3>Wenn  auf meinem Grab steht &#8220;Den hättet Ihr mal lebend sehen sollen!&#8221;  habe  ich Alles richtig gemacht.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Dein Leben in einem Song?</strong></h2>
<h3>Quincy  Jones, &#8220;Summer In The City&#8221; (mit dem legendären Kool &amp; The  Gang  Sample, welchen Jazzy Jeff schon für seine Interpretation von   &#8220;Summertime&#8221; einsetzte&#8230;)</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Dein Zitat?</strong></h2>
<h3>&#8220;Was du nicht  willst, daß man dir tut, das füg&#8217; auch keinem Anderen  zu.&#8221; &#8211; irgendwie  sowas yinyangig Karmaeskes, halt.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Deine Frage?</strong></h2>
<h3>Wozu  früh aufstehen?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns           deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture           of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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      		<slash:comments>1</slash:comments>
            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>LONDON: Duckies &#8211; Purveyors of progressive Working Class</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/london-duckies-purveyors-of-progressive-working-class-entertainment</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/london-duckies-purveyors-of-progressive-working-class-entertainment#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:04:20 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Patrick Sabin</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[london]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[theatre]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=4225</guid>
            		<description><![CDATA[Eine sichere Bank seit nunmehr 15 Jahren ist das „Duckies“, Purveyors of progressive Working Class Entertainment, in der Royal Vauxhall Tavern, einem runden alten Pub, voller Seele und Kultur. Moderiert wird der allwöchentliche Schmaus von Amy Lame, dem wandelnden Lexikon der Undergroundszene Londons. Diese Woche durfte man dem „Levantes Dance Theatre“ und „Wife“ zusehen, einer australischen Oversize-Stripperin, die Worte wie Scham und Scheu einfach nicht kennt. Pure Komik, die Grenzen überschreitet.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-4226" title="Duckies" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/HPIM2294-763x1023.jpg" alt="" width="525" height="703" /></p>
<p></p>
<p><strong>Was tun an einem Samstagabend in London?</strong></p>
<p><strong>Eine sichere Bank seit nunmehr 15 Jahren ist das „<a href="http://www.duckie.co.uk/" target="_blank">Duckies</a>“, Purveyors of progressive Working Class Entertainment, in der Royal Vauxhall Tavern, einem runden alten Pub, voller Seele und Kultur. Moderiert wird der allwöchentliche Schmaus von Amy Lame, dem wandelnden Lexikon der Undergroundszene Londons. Diese Woche durfte man dem „Levantes Dance Theatre“ und „Wife“ zusehen, einer australischen Oversize-Stripperin, die Worte wie Scham und Scheu einfach nicht kennt. Pure Komik, die Grenzen überschreitet.</strong></p>
<p>Atmosphäre und Leute sind für London außergewöhnlich entspannt und authentisch, die Musikauswahl der Djanes läßt nichts vermissen, Oldies and Goldies. Proffessa Vanessa teilt zu nächtlicher Stunde noch per Videounterricht ihr Wissen, Highlight dse Themas „Human Body“ waren definitiv die Ross Sisters aus dem Jahr 1944.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/-mVpGmoES3w" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-mVpGmoES3w" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
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      		<title>Joyrider von Ross McDonnell</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/joyrider-von-ross-mcdonnell</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/joyrider-von-ross-mcdonnell#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 06:00:40 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[crime]]></category>
		<category><![CDATA[dublin]]></category>
		<category><![CDATA[ireland]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
		<category><![CDATA[youth]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Nur ein paar Kilometer nördlich der boomenden Metropole Irlands liegt Ballymun, Dublins No-Go-Area. Eine urbane Wüste, karg und vergessen. Als die Regierung in den 1960er Jahren die Innenstadt von ihrer traurigen Realität bereinigen wollte, wurden ein paar Steinwürfe vom städtischen Flughafen entfernt neue Mehrfamilienhäuser gebaut. Hier sollten die weniger Privilegierten, die sich in das an Glanz gewinnende Bild der Dubliner Wohlstandsstraßen nicht einfügen konnten, einen Platz finden. Fehlende Infrastruktur, Arbeitsplätze und Freizeitmöglichkeiten taten ihr Übriges: Ballymun entwickelte ein Eigenleben.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full  wp-image-4196" title="Ross McDonnell - Joyrider" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/joyrider01.jpg" alt="" width="525" height="350" /><img class="size-full wp-image-4195 alignnone" title="Ross McDonnell - Joyrider" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/joyrider16.jpg" alt="" width="525" height="347" /></p>
<p></p>
<blockquote><p>“Here mister, you want to see something mental?”</p></blockquote>
<p><strong>Nur ein paar Kilometer nördlich der boomenden Metropole Irlands liegt Ballymun, Dublins No-Go-Area. Eine urbane Wüste, karg und vergessen. Als die Regierung in den 1960er Jahren die Innenstadt von ihrer traurigen Realität bereinigen wollte, wurden ein paar Steinwürfe vom städtischen Flughafen entfernt neue Mehrfamilienhäuser gebaut. Hier sollten die weniger Privilegierten, die sich in das an Glanz gewinnende Bild der Dubliner Wohlstandsstraßen nicht einfügen konnten, einen Platz finden. Fehlende Infrastruktur, Arbeitsplätze und Freizeitmöglichkeiten taten ihr Übriges: Ballymun entwickelte ein Eigenleben.</strong></p>
<p>In der Nacht vor Halloween 2006 zog <a href="http://www.rossmcdonnell.com/" target="_blank">Ross McDonnell</a> los, um die traditionellen Krawalle  in Dublin zu dokumentieren. Ein Junge im Trainingsanzug fragte ihn: “Here mister, you want to see something mental?&#8221; Der  Fotograf folgte dem biertrinkenden Jugendlichen in eine Szenerie, real und unwirklich zugleich.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/joyrider04.jpg" rel="lightbox[4181]"><img class="alignleft size-full wp-image-4197" title="Ross McDonnell - Joyrider" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/joyrider04.jpg" alt="" width="275" height="177" /></a>Ross McDonnell verbrachte viel Zeit mit den Kindern und jungen Erwachsenen des Problemviertels. Dabei entstand <a href="http://www.rossmcdonnell.com/joyrider.html" target="_blank">Joyrider</a>, eine Fotostrecke mit selbsterklärendem Namen. Joyriding bezeichnet das Stehlen von Autos, nicht um finanziellen oder materiellen Nutzen zu ziehen, sondern des Reizes wegen. Dieser liegt schlichtweg im Fahren und anschließenden Zerstören des Fahrzeuges &#8211; ein Kreislauf aus dumpfem Kick und Wut. Jugendliche, für die ein Aufenthalt im hiesigen Jugendknast zur Zukunftstplanung zählt, fürchten keine Autorität. Sie sind Kinder, geplagt von Drogen und Perspektivlosigkeit, sagt McDonnell: “Kids who are willing to dive into a world of drugs and guns, kids without any fear of prison, of fatherhood, of violence. It’s a short life, a joyride all the way.”</p>
<p>McDonnells Bilder sprechen eine klare Sprache. Die Entwicklung von antisozialem Verhalten hin zu echter Kriminalität, zeigt den Sprung von Kindheit zum Erwachsensein, ohne das Auffangbecken der Jugend. Joyrider, das ist der verzweifelte Schrei nach Aufmerksamkeit junger Menschen, festgehalten in Schwarzweiß-Fotografien.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="323" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://blip.tv/play/60_gp28C%2Em4v" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="323" src="http://blip.tv/play/60_gp28C%2Em4v" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wer Interesse an den Bilder des talentierten Iren hat, kann sie seit diesem Monat in seinem Onlinestore kaufen. Und wer letztes Jahr die Veröffentlichung seiner Dokumentation über Bienenimker in der amerikanischen Provinz verpasst hat, sollte sich auch diese nicht entgehen lassen. Mehr von McDonnells kontrastreichen Arbeiten findet ihr <a href="http://www.rossmcdonnell.com/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/joyrider03.jpg" rel="lightbox[4181]"><img class="alignnone size-full wp-image-4208" title="Ross McDonnell - Joyrider" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/joyrider03.jpg" alt="" width="525" height="344" /></a></p>
<p>via <a href="http://www.todayandtomorrow.net/2010/06/18/joyrider/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+todayandtomorrow_net+%28today+and+tomorrow%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank">todayandtomorrow</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Neues Video von Korallreven &#8211; The Truest Faith</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/neues-video-von-korallreven-the-truest-faith</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/neues-video-von-korallreven-the-truest-faith#comments</comments>
      		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 12:24:02 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Hört ihr auch das Meer rauschen? Wunderbare visuelle Effekte und ein Klangspiel der Superlative von der Band Korallreven ließen heute, die hiesigen Temperaturen des deutschen Chaoswetters, mal eben um 10 Grad steigen. Das neue Musikvideo zeigt gleichermaßen die Zerstörung und die Schönheit unserer Natur und ist der Titelsong ihres bald erscheinenden Debütalbums The Truest Faith. Der Kontrast aus 'menschlich' bedingter Umweltzerstörung und digitaler Videokunst ist deutlich spürbar und bezeichnend zugleich.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11739909" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11739909" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p>Hört ihr auch das Meer rauschen? Wunderbare visuelle Effekte und ein Klangspiel der Superlative von der Band <a href="http://www.myspace.com/korallrevenmusic" target="_blank">Korallreven</a> ließen heute, die hiesigen Temperaturen des deutschen Chaoswetters, mal eben um 10 Grad steigen. Das neue Musikvideo zeigt gleichermaßen die Zerstörung und die Schönheit unserer Natur und ist der Titelsong ihres bald erscheinenden Debütalbums <em>The Truest Faith</em>. Der Kontrast aus &#8216;menschlich&#8217; bedingter Umweltzerstörung und digitaler Videokunst ist deutlich spürbar und bezeichnend zugleich. Thomas von <a href="http://www.aufgemischt.com/wp/2010/06/korallreven-the-truest-faith-video/?lang=de" target="_blank">aufgemischt!com</a> bringt es passend auf den Punkt:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.aufgemischt.com/wp/2010/06/korallreven-the-truest-faith-video/?lang=de" target="_self">Die skurrile Schönheit der  entfesselten Naturgewalten einer Atombombe, eines Tsunamis im Angesicht der natürlichen Anmut eines Schmetterlings, eines weißen Pferdes – ist nicht das allein schon die vervollkommene Vorführung der Absurdität und Perversität menschlichen Seins (&#8230;.)?</a></p></blockquote>
<p>Verantwortlich für diese einmalige rosafarbene Interpretation ist der schwedische Videokünstler <a href="http://www.sebastianrozenberg.com/" target="_blank">Sebastian  Rozenberg</a>, dessen Arbeiten einigen von euch sicher bekannt sind. Eine Auswahl fällt schwer, hier drei Beispiele:</p>
<p><strong>&#8220;Swim&#8221; &#8211; Liminals</strong></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6982259" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6982259" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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<a></a></p>
<p><strong>&#8220;Paint a Dream&#8221; &#8211; The Morning Paper</strong></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1137158" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1137158" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!<br />
<a></a><br />
<strong>&#8220;Paula Pollo Pow&#8221; &#8211; Luva</strong></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2551256" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2551256" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!<br />
<a></a><br />
<strong></strong></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Jana Hergesell</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ref-aqs-jana-hergesell</link>
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      		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 09:00:53 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://i-ref.de//?p=1329</guid>
            		<description><![CDATA[Fragt Jana etwas über Musik oder Film - sie weiß die Antwort. Anders bei ihrem Wohnort - da wirds schwierig. Geboren und aufgewachsen im gutbürgerlichen München, möchte sie nichts lieber, als ihre Koffer packen und nach Australien/New York/London/Berlin? Ihrer Traum-Profession als Vollzeit-Tour-Groupie von Bruce Springsteen kann sie zwar von überall nachgehen, Jana hat sich dennoch längst entschieden: sie wurde im falschen Land geboren.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<h2><img class="alignnone size-large wp-image-1519" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/PIC00723-861x1024.jpg" alt="" width="525" height="624" /></h2>
<p></p>
<h3><strong>Jana. 24. Mainz/München. Studentin.</strong></h3>
<p>Fragt Jana etwas über Musik oder Film &#8211; sie weiß die Antwort. Anders bei ihrem Wohnort &#8211; da wirds schwierig. Geboren und aufgewachsen im gutbürgerlichen München, möchte sie nichts lieber, als ihre Koffer packen und nach Australien/New York/London/Berlin? Ihrer Traum-Profession als Vollzeit-Tour-Groupie von Bruce Springsteen kann sie zwar von überall nachgehen, Jana hat sich dennoch längst entschieden: sie wurde im falschen Land geboren.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Dein Leben in zwei Worten? </strong></h2>
<h3>Drei Worte?</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Dein Leben in einem Satz?</strong></h2>
<h3>Eine Ansammlung von mehr oder minder extremen (Un)Glücksfällen,  (un)glücklichen Zufällen, kleinen Reisen und gefüllten Teekannen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Dein Leben in einem Song?</strong></h2>
<h3>Eine Mash-up aus: Tiny Dancer &#8211; Elton John / Darlinghurst Nights &#8211;  The Go-Betweens/ Papa Was A Rodeo &#8211; The Magnetic Fields / I’m on Fire &#8211;  Bruce Springsteen</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Dein Zitat?</strong></h2>
<h3>Wohl eher ein modischer Rat: “Nobody has gotten a hand job in cargo  shorts since &#8216;nam!” &#8211; Seth in Superbad (2007)</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Deine Frage?</strong></h2>
<h3>Wieso haben Menschen so große Schwierigkeiten sich auf Rolltreppen  richtig zu verhalten?</h3>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns          deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture          of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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      	      	<item>
      		<title>EXPO 2010: BERLIN SQUARE &#8211; EIN REISEBERICHT</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/expo-2010-berlin-square-ein-reisebericht</link>
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      		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 17:54:36 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Martina Zeyen</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[berlin square]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[EXPO 2010]]></category>
		<category><![CDATA[shanghai]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[

Trotz des schönen Wetters und gleichzeitigen Fussballspiels hatten sich erfreulicherweise am Donnerstagabend doch einige Interessierte im Münzsalon eingefunden, um sich unseren EXPO 2010 &#8211; Berlin Square Reisebericht aus erster Hand anzuhören bzw. vor allem anzusehen. Denn zu sehen gab es in der Tat viel.
Über Berlin Square: Die offizielle Geschichte ist flott mit ein paar Fakten [...]]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-4150 alignnone" title="© Robert Eysoldt" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/4680138106_8dba3c2643.jpg" alt="" width="525" height="525" /></p>
<p></p>
<p><strong>Trotz des schönen Wetters und gleichzeitigen Fussballspiels hatten sich erfreulicherweise am Donnerstagabend doch einige Interessierte im Münzsalon eingefunden, um sich unseren EXPO 2010 &#8211; Berlin Square Reisebericht aus erster Hand anzuhören bzw. vor allem anzusehen. Denn zu sehen gab es in der Tat viel.</strong></p>
<p>Über Berlin Square: Die offizielle Geschichte ist flott mit ein paar Fakten und Zahlen umrissen. 524.900 BESUCHER am bisher besucherstärksten Tag auf &#8220;der größten Expo aller Zeiten&#8221; in Shanghai, China. 5 TAGE Dauerperformance und Festival-Atmosphäre während der Berlin-Woche als Teil des Kulturprogramms des Deutschen Pavillons vom 1.-5. Juni 2010 &#8211; organisiert durch das Team von Create Berlin, unterwegs im Auftrag des Senats.</p>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>In der Fotostory habe ich die wichtigsten Eindrücke und Fakten zusammengefasst:</h2>
<p><a></a><br />
<a></a></p>

<div class="ngg-imagebrowser" id="ngg-imagebrowser-21-4146">

	<h3>15 OBJEKTE von Berliner Produktdesignern</h3>

	<div class="pic">
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/berlinsquare/unbenannt1.png" title="" class="shutterset_berlinsquare" rel="lightbox[4146]">
	<img alt="15 OBJEKTE von Berliner Produktdesignern" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/berlinsquare/unbenannt1.png"/>
</a>
</div>
	<div class="ngg-imagebrowser-nav"> 
		<div class="back">
			<a class="ngg-browser-prev" id="ngg-prev-224" href="http://www.i-ref.de/expo-2010-berlin-square-ein-reisebericht?pid=224">&#9668; Zurück</a>
		</div>
		<div class="next">
			<a class="ngg-browser-next" id="ngg-next-225" href="http://www.i-ref.de/expo-2010-berlin-square-ein-reisebericht?pid=225">Vor &#9658;</a>
		</div>
		<div class="counter">Bild 1 von 11</div>
		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p></p></div>
	</div>	

</div>	

<br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<p>Weitere Infos auf der offiziellen Website <a href="http://www.berlinsquare2010.de/" target="_blank">berlinsquare2010.de</a> und ein paar Eindrücke aus dem Bericht vor und hinter den Kulissen gibt&#8217;s <a href="http://www.berlinsquare2010.de/" target="_blank">hier</a>. Und für diejenigen unter euch, die nicht vor Ort sein konnten, hier unser Video:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12410736" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12410736" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>NYC: Bicycle Film Festival 2010</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/bicycle-film-festival-2010</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/bicycle-film-festival-2010#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 16:10:55 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[movie]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Einige nennen es 'Best Friends Forever', andere Bicycle Film Festival. Es geht nicht etwa ausschließlich um stark angesagte Fixies, Singlespeeds oder Rennräder - nein, der Name hält, was er verspricht. Die komplette Bandbreite Zweiradliebender Filmemacher kommt diese Woche in den USA zusammen, um Bikes aller Art zu huldigen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-4128" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/bff_girls_poster1-682x1024.jpg" alt="" width="525" height="787" /></p>
<p></p>
<p><strong>Einige nennen es &#8216;Best Friends Forever&#8217;, andere <a href="http://www.bicyclefilmfestival.com/" target="_blank">Bicycle Film Festival</a>. Es geht nicht etwa ausschließlich um stark angesagte Fixies, Singlespeeds oder Rennräder &#8211; nein, der Name hält, was er verspricht. Die komplette Bandbreite Zweiradliebender Filmemacher kommt diese Woche in den USA zusammen, um Bikes aller Art zu huldigen.</strong></p>
<p>Das BFF geht in diesem Jahr in die zehnte Runde. Seit 2001, nachdem Brendt   Barbur, Gründer der Festivals, in NYC von einem Bus angefahren wurde, suchte er eine Plattform um das Trauma in positive Energie umzuwandeln. Gesagt, getan. Der Grundstein war gelegt. Barbur rief Künstler, Musiker und natürlich Filmemacher zusammen, um der leicht verosteten Liebe wieder neuen Glanz zu verpassen.</p>
<p><strong>Mit Erfolg &#8211; das Event zählt heute zur internationalen Creme de la Creme für die radelnden Anhänger bewegter Bilder. Da fällt es nicht schwer sich als passionierter Nutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln dem Wunsch anzuschließen, das Wanderfestival nach Deutschland zu holen. Noch müssen wir uns jedoch gedulden. Und für all jene unter euch, bei denen die Kohle locker sitzt &#8211; dass BFF findet noch bis zum 20. Juni in New York City statt.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Im Übrigen:</span> Trailer zum Fest und der &#8216;Line of Sight&#8217; Teaser gehen auf das Konto von Benny Zenga &amp; Lucas Brunelle.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/1apadFCbamE" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1apadFCbamE" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/vj1VMKPDXGU" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vj1VMKPDXGU" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Luise Bukowski</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ref-aqs-luise-bukowski</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/ref-aqs-luise-bukowski#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 14:00:24 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Seit nunmehr neun Jahren gehört Luise Maria Bukowski zu den Teilnehmern der Gesellschaft. Ein Kind, das täglich aufs Neue lernt, was es bedeutet, am Leben zu sein, zu lachen, zu weinen und zu hoffen. Doch vor allem ein Mädchen, was ihren Alltag noch als das erkennt, was so mancher Erwachsener längst übersieht: ein einziges Abenteuer.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/IMG_0012-e1270031728189.jpg" rel="lightbox[1689]"><img class="alignnone size-large wp-image-1691" title="IMG_0012" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/IMG_0012-1024x768.jpg" alt="" width="525" height="394" /></a></p>
<p></p>
<h3><strong>Luise Maria Bukowski. 9. Halle/Saale. Schülerin.</strong></h3>
<p>Seit nunmehr neun Jahren gehört Luise Maria Bukowski zu den Teilnehmern der Gesellschaft. Ein Kind, das täglich aufs Neue lernt, was es bedeutet, am Leben zu sein, zu lachen, zu weinen und zu hoffen. Doch vor allem ein Mädchen, was ihren Alltag noch als das erkennt, was so mancher Erwachsener längst übersieht: ein einziges Abenteuer.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Dein Leben in zwei Worten? </strong></h2>
<h3>Immer. Erfinderisch.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Dein Leben in einem Satz?</strong></h2>
<h3>Es gibt jeden Tag etwas Neues zu entdecken und  zu lernen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Dein Leben in einem Song?</strong></h2>
<h3>König der Löwen Musical, Elton John &amp;Tim Rice – Schattenland</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Dein Zitat?</strong></h2>
<h3>&#8220;Die kürzesten Wörter, nämlich ja und nein, erfordern das meiste Nachdenken.&#8221; -Pythagoras, 570 &#8211; 497/496 v. Chr.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Deine Frage?</strong></h2>
<h3>Was mache ich in 10 Jahren, wenn ich mit der Schule fertig bin?</h3>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns          deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture          of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Michael Greilsammer: Die israelische Sprache der Musik</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/michael-greilsammer-die-israelische-sprache-der-musik</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/michael-greilsammer-die-israelische-sprache-der-musik#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 13:55:46 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>René Markau</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[israel]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Meine Gesangslehrerin sagte mir einst: „Musizieren ist immer ein Stück zulassen. Musik muss sich bewegen um zu bewegen“. Lausche ich der Musik des aus Israel stammenden Michael Greilsammer, werden die Worte meiner Lehrerin wahr: Das Fühlen tritt an die Stelle des Denkens. Bei Greilsammer Musik ist die Sprache zweitrangig, seine Musik spricht einzig die Sprache des Herzens. Die eigentlichen Geschichtenerzähler sind seine Melodien. Greilsammer steht für die Sorte Künstler, die nicht "von der" sondern "für die" Musik lebt.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/VY7YpCnAO8k" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VY7YpCnAO8k" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Meine Gesangslehrerin sagte mir einst: „Musizieren ist immer ein Stück zulassen. Musik muss sich bewegen um zu bewegen“. Lausche ich der Musik des aus Israel stammenden <a href="http://www.myspace.com/mgsunshine" target="_blank">Michael Greilsammer</a>, werden die Worte meiner Lehrerin wahr: Das Fühlen tritt an die Stelle des Denkens. Bei Greilsammers Musik ist die Sprache zweitrangig, seine Musik spricht einzig die Sprache des Herzens. Die eigentlichen Geschichtenerzähler sind seine Melodien. Greilsammer steht für die Sorte Künstler, die nicht &#8220;von&#8221; sondern &#8220;für&#8221; die Musik lebt.</strong></p>
<p>Auch ohne kommerzielle Absichten hat der Israeli längst den Geheimtipp-Status unter den Musikliebhabern verloren – was wenig überrascht. Denn <a href="http://www.facebook.com/MGsunshine?v=wall" target="_blank">Michaels</a> Singstimme ist sanft, warm und voller Vertrauen. Die Verbindung mit den berührenden Klängen seiner Violine sowie sein ausgefeiltes Gitarrenspiel stiess bei den Kritikern auf hohe Resonanz und liess seine Fan-Gemeinde in Israel, Europa und den USA rasch wachsen.</p>
<p><strong>Greilsammer knüpft mit musikalischer Offenheit gegenüber Einflüssen aus der typisch israelischen und französischen Klassik, keltischen Klängen, Rock und Reggae einen breiten Klangteppich, welcher es ehrlich mit seiner Hörerschaft meint. Nur konsequent, dass bei iTunes sein aktuelles Album „Je me réveille (Mitorer)“ in der Kategorie „Weltmusik“ aufgeführt wird.</strong></p>
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      	      	<item>
      		<title>Fernweh im Briefkasten</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/fernweh-im-briefkasten</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/fernweh-im-briefkasten#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 06:00:20 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Jana Hergesell</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Guten Morgen, aufstehen, Tee machen, dann der Gang zum Computer, Emails checken. Obgleich ich eher selten Wichtiges in meinem Posteingang vorfinde, die Mails müssen gecheckt werden. Wieder keine Post von Freunden, aber fünf neue Newsletter. Einige werden überflogen, andere plane ich schon lange abzubestellen. Die Newsletter, die ich aber immer religiös lese, sind die Reisenewsletter. Germanwings, EasyJet, Travelzoo, STA Travel und so weiter. Es könnte doch sein, dass]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1782" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/Bild-13-e1270039709113.png" alt="" width="525" height="496" /></p>
<p></p>
<p>Guten Morgen, aufstehen, Tee machen, dann der Gang zum Computer, Emails checken. Obgleich ich eher selten Wichtiges in meinem Posteingang vorfinde, die Mails müssen gecheckt werden. Wieder keine Post von Freunden, aber fünf neue Newsletter. Einige werden überflogen, andere plane ich schon lange abzubestellen. Die Newsletter, die ich aber immer religiös lese, sind die Reisenewsletter. Germanwings, EasyJet, Travelzoo, STA Travel und so weiter. Es könnte doch sein, dass es einen New York Flug für 200 Euro gibt oder ein Spezialangebot für ein Designhotel in Florenz.</p>
<p>Diese Newsletter bieten unschlagbare Deals an. Abonniere ein paar, und wir könnten jeden Tag des Jahres im Flugzeug verbringen oder in schicken Hotels. Von Deal zu Deal springen, von Stadt zu Stadt hetzen. Denn wir wollen doch nichts verpassen. Erzogen zu Schnäppchenjägern in einer Welt des Kommerz und herangewachsen zu Globetrottern mit immer gepackten Koffern.</p>
<p>Ganz normal ist es, einfach mal in den Billigflieger springen für ein Wochenende irgendwo in Europa. Kein großer Luxus. Sondern Abwechslung, die Großstädter schätzen. Wir wollen unseren Kaffee eben auch mal auf Italienisch oder Portugiesisch bestellen, und unsere Garderobe mit Schätzen aus London oder Amsterdam aufpolieren. Und wie schnell das geht. Da bleibt fast unbemerkt, dass der Spaß schon ein paar Euro kostet. Doch das ist ein allgemeines Internetphänomen.</p>
<p>Natürlich listen diese Newsletter auch Angebote, die ein wenig kurios sind, wie etwa eine 3-tägige Minikreuzfahrt ab Newcastle für 149 Euro, gesehen vor ein paar Wochen bei Travelzoo. Oder Angebote die eher nichts für den kleinen Geldbeutel sind, wie Reisen auf die Bahamas oder nach Kanada. Manchmal habe ich Lust einfach die Augen zu schließen, auf irgendein Ziel zu klicken und zu buchen &#8211; egal wie kurios, egal wie teuer. Oft werde ich von Fernweh gepackt, da sind diese Newsletter doch sehr verlockend. Und gefährlich.</p>
<p>Klick und weg. Wenn nur das schlechte Gewissen nicht wäre. Ich sehe den älteren Herren vor mir, in dessen Reisebüro ich letzte Woche im Vorbeigehen spähte. Da saß er, von vor Katalogen überquellenden Regalen, und tippte in seinen verstaubten Computer. Für meine nächste größere Reise werde ich mal wieder auf dem Stuhl vor seinem Schreibtisch Platz nehmen. Ganz sicher.</p>
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      	      	<item>
      		<title>Brother Ali &#8211; die Hoffnung des Raps</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/brother-ali-die-hoffnung-des-raps</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/brother-ali-die-hoffnung-des-raps#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 18:30:04 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[hiphop]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA["I started rhyming just to be somebody", so sagt es Brother Ali selbst in der ersten Zeile seiner Single "Us", die auf dem gleichnamigen Album im September letzten Jahres erschien. Das hat er geschafft, auch wenn er relativ schnell bemerkte, dass er schon längst jemand war - mit oder ohne Rap.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6702136" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6702136" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>&#8220;I started rhyming just to be somebody&#8221;, so sagt es <a href="http://www.brotherali.com" target="_blank">Brother Ali</a> selbst in der ersten Zeile seiner Single &#8220;Us&#8221;, die auf dem gleichnamigen Album im September letzten Jahres erschien. Das hat er geschafft, auch wenn er relativ schnell bemerkte, dass er schon längst jemand war &#8211; mit oder ohne Rap.</strong></p>
<p>Musik macht er seit den späten 80er, releasete sein selbstproduziertes Demo-Tape im Jahr 2000 und ist heute fester Bestandteil des <a href="http://www.rhymesayers.com/" target="_blank">Rhymesayer Entertainment Labels</a>, das unter anderem Independent-HipHop Größe Atmosphere beherbergt.</p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/Brother+Ali.jpg" rel="lightbox[1063]"><img class="size-full wp-image-1117 alignleft" title="Brother+Ali" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/Brother+Ali.jpg" alt="" width="299" height="239" /></a></p>
<p>Er ist nicht mehr der arme Albino mit Sehschwäche oder nur der weiße Junge aus der Vorstadt, der versucht, wie ein Schwarzer zu sein. Nein, spätestens nach seinem dritten Studioalbum &#8220;Undisputed Truth&#8221; (2007) ist er zur frischen Luft der urbanen Musikszene geworden. Mit Texten, die an guten alten <em>Underground Rap</em> vergangener Tage erinnern, mit Tiefe, Soul und etwas mehr musikalischer Finess. Was mehr nach Südstaaten klingt, wurde in Wirklichkeit im mittleren Westen in der amerikanisch  Provinz aufgenommen.  Jason Newman, so sein bürgerlicher Name, der in Wisconsin und  Michigan aufwuchs und nun Mineanapolis sein Zuhause nennt, gehört weder zur afro-amerikanischen Minderheit, noch bewohnt er ein Vorzeige-Ghetto. Sympathisch. Und wieder mal Beweis dafür, dass lyrisches Talent und eine presente, selbstbewusste Persönlichkeit genau zu dem führt, was im HipHop so lange gefehlt hat: Qualität.</p>
<p>Ohne ein Wort über Titten, Ärsche oder Statussymbole zu verschwenden, nutzt Ali seine Kreativität lieber um sozial-kritische und politische Aussagen zu treffen. Er reimt und singt über das Leben und seine Familie in den USA, Rassismus, Homophobie oder Drogenmissbrauch. Das ist sicherlich nicht für jeden etwas und in Deutschland meist nicht ausreichend für kommerziellen Erfolg. Immerhin tourte der Familienvater im Februar ein Weiteres mal durch Europa. Hamburg, Berlin und Heidelberg freuten sich und er hinterlies mal wieder einen guten Eindruck im Land der Dichter und Denker.</p>
<p>Machen wir es kurz. We highly recommend: <a href="http://www.brotherali.com" target="_blank">Brother Ali</a>.</p>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<em>&#8220;And try as we may to mask it remains<br />
such as your religion or your past and your race<br />
The same color blood just pass through our veins<br />
and tears taste the same when they&#8217;re splashing your face<br />
The worlds getting too small to stand in one place<br />
It&#8217;s like we&#8217;re roommates just sharing a space<br />
Can&#8217;t separate and still carry the weight<br />
gotta heal get away from the fear and the hate<br />
gotta shake free from the chains<br />
you see what remains<br />
just a human being end of the day<br />
don&#8217;t matter to me what name you gave your spiritual plane<br />
Close your eyes and you&#8217;ll see what I&#8217;m saying&#8221; </em>(&#8220;Us&#8221;, 2009)</p>
<p><a href="http://www.brotherali.com" target="_blank">www.brotherali.com</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/brotherali" target="_blank">www.myspace.com/brotherali</a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>REFlection: Eliot Rausch</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/reflection-eliot-rausch</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/reflection-eliot-rausch#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:00:22 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Der kalifornische Filmemacher studierte zunächst Kunst an der Cal State Long Beach, bevor er seiner Leidenschaft für Regie, Kamera und Postproduktion nachging. Heute zeigt er mit unzähligen Werbefilmen und Projekten, wie dem rührenden Kurzfilm 'Last minutes with Oden', was in ihm steckt. Seine Leidenschaft, sein Herzblut und ein starkes visuelles Gespür findet der Zuschauer nicht nur in Clips, wie dem über Oden und seinen besten Freund: Rausch arbeitet momentan an der Veröffentlichung von '8 Lives', einer Dokumentation, die dieses Jahr erscheinen soll. Der inspirierende Film zeigt die Verarbeitung von Tod und Schicksalsschlägen, erzählt durch Geschichten verschiedener Menschen. Was wir bisher sahen hat uns nicht nur sehr gut gefallen, sondern weckte unsere Neugier... also fragten wir nach:]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4069" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Eliot-Rausch-1.jpg" alt="" width="525" height="655" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Eliot Rausch. 28. Redondo Beach/Kalifornien. Filmemacher.</strong></h3>
<p>Der kalifornische Filmemacher studierte zunächst Kunst an der Cal State Long Beach, bevor er seiner Leidenschaft für Regie, Kamera und Postproduktion nachging. Heute zeigt er mit unzähligen Werbefilmen und Projekten, wie dem rührenden Kurzfilm &#8216;<a href="http://www.i-ref.de/last-minutes-with-oden" target="_blank">Last minutes with Oden</a>&#8216;, was in ihm steckt. Seine Leidenschaft, sein Herzblut und ein starkes visuelles Gespür findet der Zuschauer nicht nur in Clips, wie dem über Oden und seinen besten Freund: <a href="http://eliotrausch.com/" target="_blank">Rausch</a> arbeitet momentan an der Veröffentlichung von &#8216;8 Lives&#8217;, einer Dokumentation, die dieses Jahr erscheinen soll. Der inspirierende Film zeigt die Verarbeitung von Tod und Schicksalsschlägen, erzählt durch Geschichten verschiedener Menschen. Was wir <a href="http://phospictures.com/phosblog/" target="_blank">bisher sahen</a> hat uns nicht nur sehr gut gefallen, sondern weckte unsere Neugier&#8230; also fragten wir nach:<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. What does the word „DOING“ mean in your world?</h2>
<h3>Getting up everyday whether you feel like it or not and doing something  to change the world and help someone else.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. What does „DOING NOTHING“ mean in your world?</h2>
<h3>To loose vision and purpose in life and give up on your dreams.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>YOUR WORK</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. It all started when I &#8230;</h2>
<h3>It all started when my art and creative expression awoke my soul.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. To me my job is like &#8230;</h2>
<h3>My job is my hobby and a bad hate/love relationship.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. A normal day at work is usually like this:</h2>
<h3>There is never a normal day, sometime I&#8217;m hanging with heroin addicts and  other days I&#8217;m in tedious creative meetings with men in nice suits.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. The biggest influence on my work has/have &#8230;</h2>
<h3>The biggest influence has been the darker and more trying experiences I  have come across in my life thus far.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. My latest project is called:</h2>
<h3>8 LIVES</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Itʼs about &#8230;</h2>
<h3>A documentary studying the strength of the human spirit within  unexpected moments of tragedy and suffering.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>YOUR LIFE</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. This is what I am today:</h2>
<h3>Today I am sometimes still a fat kid who needs his mommy, but when God  gives me the strength I am a storyteller and artist who passionately  pursues every second like its my last.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. This is what my parents always wanted:</h2>
<h3>My parents always wanted me to be happy, self supporting and always  pursue my passion.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. This is what I pictured to be easier in life:</h2>
<h3>Life has rough spots and sometimes it takes a lot to see the bigger  picture.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. And this what I pictured to be a lot harder than it is/was:</h2>
<h3>I always figured I&#8217;d be a broke starving artist, for some reason I&#8217;m a  little overweight and have been blessed with everything I&#8217;ve ever wanted.  Peace of Mind.</h3>
<p>___________________________________________________________________________<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>What is your question?</strong></h1>
<h3>If you stood in front of the world seconds before you were going to   pass, what would you say?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns            deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture            of yourself and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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      	      	<item>
      		<title>Mean Cards: Böse Karte für jede Gelegenheit</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/mean-cards-bose-karte-fur-jede-gelegenheit</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/mean-cards-bose-karte-fur-jede-gelegenheit#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:00:30 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[chicago]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[fun]]></category>
		<category><![CDATA[philadelphia]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=3957</guid>
            		<description><![CDATA[

Grußkarten sollten niemals (niemals!) aus der Mode geraten. Eine nette Botschaft gehört abgedruckt, eingetütet und per Post verschickt. Ein klares Statement mit Nachhaltigkeit &#8211; das schätzt der Mensch in dieser schnelllebigen, emotionalen Drive-Thru-Ära.
Aber: This ain&#8217;t no Disneyland! Wir haben nicht immer etwas nettes zu sagen. Vorwürfe müssen raus, formuliert werden, z.B. mit Zeichenmänchen auf MeanCards.com.
Als [...]]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4044" title="Mean Cards" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/MeanCards10.jpg" alt="" width="525" height="391" /></p>
<p></p>
<p>Grußkarten sollten niemals (niemals!) aus der Mode geraten. Eine nette Botschaft gehört abgedruckt, eingetütet und per Post verschickt. Ein klares Statement mit Nachhaltigkeit &#8211; das schätzt der Mensch in dieser schnelllebigen, emotionalen Drive-Thru-Ära.</p>
<p>Aber: This ain&#8217;t no Disneyland! Wir haben nicht immer etwas nettes zu sagen. Vorwürfe müssen raus, formuliert werden, z.B. mit Zeichenmänchen auf <a href="http://www.meancards.com/" target="_blank">MeanCards.com</a>.</p>
<p>Als gelungene Alternative zur Hallmark-Weltherrschaft in Sachen &#8216;I Love You&#8217;, &#8216;Marry Me&#8217; und &#8216;Get Well Soon&#8217; geht es bei Mean Cards um die reine, nichts als die reine Wahrheit.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/06/MeanCards5.jpg" rel="lightbox[3957]"><img title="Mean Cards" src="../wp-content/uploads/2010/06/MeanCards5.jpg" alt="" width="525" height="391" /></a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/1033_baby_three.jpg" rel="lightbox[3957]"><img class="alignnone size-full wp-image-4046" title="Mean Cards" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/1033_baby_three.jpg" alt="" width="525" height="392" /></a></p>
<p>Die Entstehungsgeschichte des beschaulichen One-Woman-Unternehmens ist so drehbuchreif, dass sie selber eine Karte zieren könnte. Etwa so:</p>
<p>Julianna Holowka verlor ihren Job und ihre Wohnung. Die Grafikerin zog von Chicago nach Philadelphia und kaufte mit ihren letzten 12 Dollar Wasserfarbe und Papier. Heraus kamen eine Reihe Skizzen. Die einen nannten es &#8216;ehrlich&#8217;, die anderen sagten: &#8220;Deine Karten sind Böse. Nenn sie &#8216;Böse Karten&#8217;!&#8221;</p>

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      		<title>Ein Mann mit Tattoos</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ein-mann-mit-tattoos</link>
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      		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 06:30:31 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Kathleen Waechter</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[australia]]></category>
		<category><![CDATA[tattoos]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[

Dies sollte die Geschichte eines Tätowierten werden. Jetzt wird es eine kurze Erzählung eines Mannes mit Tattoos.
Vor ein paar Tagen nahm ich eine späte Tram zur Arbeit, es sah nach Regen aus und ich ließ mein Fahrrad zu Hause stehen. Ich hatte für die Arbeit eine Schallplatte gekauft und schaffte es gerade noch, die 86 [...]]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2420" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/IMG_7719.jpg" alt="" width="525" height="700" /></p>
<p></p>
<p><strong>Dies sollte die Geschichte eines Tätowierten werden. Jetzt wird es eine kurze Erzählung eines Mannes mit Tattoos.</strong></p>
<p><strong>Vor ein paar Tagen nahm ich eine späte Tram zur Arbeit, es sah nach Regen aus und ich ließ mein Fahrrad zu Hause stehen. Ich hatte für die Arbeit eine Schallplatte gekauft und schaffte es gerade noch, die 86 in die Stadt zu erwischen. Um die Uhrzeit konnte ich mir einen Platz aussuchen, die Bahn war fast leer. Ich setzte mich, die Bahn fing zu schaukeln an, ich ließ die Gedanken schweifen.</strong></p>
<p>Ich kam erst wieder ins Hier und Jetzt, als sich der Typ in der Reihe vor mir, umdrehte. Ich vermute, er hatte kein Ticket und wollte sicher gehen, dass keine Kontrolettis einstiegen. Der Typ holte mich deswegen aus meinen Gedanken zurück, weil er tätowiert war. Aber nicht so wie du, oder wie ich. Mit einem Tattoo irgendwo, vielleicht dezent, vielleicht weniger dezent, vielleicht ärgern wir uns mittlerweile drüber. Nein, der Typ war überall tätowiert. Nichts Zusammenhängendes, wenn ich das so schnell erkennen konnte, eher viele kleine Tattoos über der Lippe, auf den Wangen, den Augenlidern, Ohren, Nase – überall!</p>
<p><strong>Ich dachte darüber nach, was einen dazu bewegen könnte, so eine radikale Entscheidung zu treffen, sich so der Permanenz zu verschreiben, sich nie verstecken zu können, nie übersehen werden, immer präsent, immer „der Typ mit den Tattoos“ zu sein. Und dann dachte ich, ich kann ihn ja eigentlich fragen. Aber ich traute mich nicht, fing an, abzuwägen, debattierte mit mir, wie und ob ich ihn ansprechen solle. Die Debatte in meinem Kopf endete mit dem Kompromiss: wenn er an meiner Station aussteigt, dann spreche ich ihn an &#8211; wenn nicht, dann nicht.</strong></p>
<p>Wir erreichten Bourke St und der tätowierte Mann und seine viel seichter tätowierte Begleiterin stiegen vor mir aus. Ich war es meinen inneren Verhandlungen schuldig. Ich sprach erst sie an, dann ihn. Er war interessiert, mir ein paar Fragen zum Thema Tattoos zu beantworten. Wir tauschten Nummern aus. Am Nachmittag erhielt ich eine SMS „Hi, W hier, der Tattoo-Typ (selbst er referenzierte sich so!), blabla. Wir texteten hin und zurück. Ich meldete ihm, Samstag wäre gut, am liebsten tagsüber, ca. ne halbe Stunde, er könne gerne seine Freundin mitbringen.</p>
<p><strong>Er antwortete, „nee, lieber ohne Freundin, die würde nur nerven.“ Hmm&#8230; Ich also zurück: „ok, sag einfach, wo und wann und wir können das Interview ganz entspannt über nem Kaffee machen“ – daraufhin er: „gut, dann kann ich mich ja eine halbe Stunde an deinem Akzent laben.“ Pause, bei mir. 20 Sekunden drüber nachgedacht. Ein tätowierter Mann ist auch nur ein Mann. Dann an ich ihn zurück: „ich bin an nichts außer der Geschichte deiner Tattoos interessiert. Entweder das ist ok, oder wir lassen es.“ Ich habe keine weitere SMS erhalten. Die Geschichte geht also so: ich wollte die Geschichte dieses Typen herausfinden. Die habe ich nicht gehört, aber eine andere. Eine ganz kurze, in 4 x 157 Zeichen. Und die habe ich jetzt erzählt.</strong></p>
<p>Gutes zum Thema:</p>
<p>Auch aus Melbourne, aber anders: <a href="http://www.serpspress.com/tom.htm" target="_blank">Home Made Tattoos rule von Thomas Jeppe, Serps Press (May 2006)</a></p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-22-um-12.11.10.png" rel="lightbox[2417]"><img class="alignnone size-full wp-image-2422" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-22-um-12.11.10.png" alt="" width="525" height="372" /></a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Neues Video: OK Go &#8211; End Love</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/neues-video-ok-go-end-love</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/neues-video-ok-go-end-love#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:01:35 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[OK Go]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Neue Musikvideos gehören längst zur Tagesordnung. Sänger &#038; Bands produzieren, was das Zeug hält und ballern einen Clip nach dem anderen ins World Wide Web. Mit einem kleinen, aber wesentlichen Unterschied: Nennt mir eine Gruppe, die es kontinuierlich schafft, einen Knaller dem nächsten folgen zu lassen. Bei OK Go längst Normalität! 2005 hatte ich das Glück, die Jungs gar persönlich zu sprechen. Seither tue ich, als wären Damian, Andy, Tim und Dan dicke Freunde und supporte sie, so oft ich kann.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/c7DE3x-koFE" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/c7DE3x-koFE" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p>Neue Musikvideos gehören längst zur Tagesordnung. Sänger &amp; Bands produzieren, was das Zeug hält und ballern einen Clip nach dem anderen ins World Wide Web. Mit einem kleinen, aber wesentlichen Unterschied: Nennt mir eine Gruppe, die es kontinuierlich schafft, einen Knaller dem nächsten folgen zu lassen. Bei <a href="http://www.okgo.net/" target="_blank">OK Go</a> längst Normalität!  2005 hatte ich das Glück, die Jungs gar persönlich zu sprechen. Seither tue ich, als wären Damian, Andy, Tim und Dan dicke Freunde und supporte sie, so oft ich kann.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/endlove3-550x298.png" rel="lightbox[4024]"><img class="alignnone size-full wp-image-4025" title="OK Go" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/endlove3-550x298.png" alt="" width="525" height="284" /></a></p>
<p>Nun denn &#8211; Trommelwirbel &#8211; hier das neue offizielle Video &#8220;End Love&#8221; aus dem Album: Of The Blue Colour of the Sky. Ein Werk von Shirley Moyers, in Zusammenarbeit mit  Eric Günther, Jeff Lieberman und natürlich Ok Go.</p>
<p><strong>Fakten:</strong></p>
<blockquote><p>OK Go ist eine amerikanische Rockband  aus Chicago, die vorwiegend durch ihre Singles Get Over It, A Million Ways und Here it Goes Again bekannt wurde. Beeinflusst wurden sie von Bands wie Cheap Trick, T. Rex und Queen. OK Go teilt sich das Management mit They Might Be Giants, mit denen sie auf Tour waren, bevor sie bei Capitol Records unterschrieben.</p>
<p>Die Band war außerdem die Hausband für das Radioprogramm This American Life auf der Tour zum fünften Geburtstag der Show. Ira Glass, der Moderator der Sendung, schrieb ihre erste offizielle Bio, wobei er sie „living catnip“ nannte und ihre Songs als „part indie rock, part stadium rock, part straight up pop with the occasional whiff of Weezer or The Cars or Elliott Smith“ beschrieb.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.fubiz.net/2010/06/16/ok-go-end-love/" target="_blank">fubiz</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Karolin Langfeldt</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ref-aqs-karolin-langfeldt</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/ref-aqs-karolin-langfeldt#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 10:00:31 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Karo gibt dem Wort pendeln wahrhaftig eine GROSSE Bedeutung. Während des Studiums der Kulturwissenschaft lebte sie 1 Jahr in Mexiko, 1 Jahr in New York und ein weiters in Paris. Doch wer glaubt, dass war’s, der irrt. Nach dem Master ging’s weiter im gewohnten Trott. Die gebürtige Hamburgerin hat eine Wohnung in Berlin, doch lang hielt sie’s dort nicht aus und düste erstmal nach Guatemala, dann Argentinien und Kalifornien, bevor sie für weitere 9 Monate nach New York zog. Gegenwärtig ist sie in der Hauptstadt. Warten wir ab wie lange! Willkommen im Team Karo.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignnone size-full wp-image-2168" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/PICT0533.jpg" alt="" width="525" height="393" /></h3>
<p></p>
<h3><strong>Karolin Langfeldt. 28. Berlin. Kulturwissenschaftlerin.</strong></h3>
<p>Karo gibt dem Wort pendeln wahrhaftig eine GROSSE Bedeutung. Während des Studiums der Kulturwissenschaft lebte sie 1 Jahr in Mexiko, 1 Jahr in New York und ein weiteres in Paris. Doch wer glaubt, dass war’s, der irrt. Nach dem Master ging’s weiter im gewohnten Trott. Die gebürtige Hamburgerin hat eine Wohnung in Berlin, doch lang hielt sie’s dort nicht aus und düste erstmal nach Guatemala, dann Argentinien und Kalifornien, bevor sie für weitere 9 Monate nach New York zog. Gegenwärtig ist sie in der Hauptstadt. Warten wir ab wie lange! Willkommen im Team Karo.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Dein Leben in zwei Worten? </strong></h2>
<h3>Zu. Kurz.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Dein Leben in einem Satz?</strong></h2>
<h3>Heute hier, morgen dort&#8230; .</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Dein Leben in einem Song?</strong></h2>
<h3>Ein Mix aus: New York New York &#8211; Frank Sinatra, Morgenstimmung Suite No.1 Peer Gynt &#8211; Edvard Grieg, The Songs That We Sing &#8211; Charlotte Gainsbourg &amp; Non Je Ne Regrette Rien &#8211; Edith Piaf</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Dein Zitat?</strong></h2>
<h3>Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,<br />
An keinem wie an einer Heimat hängen,<br />
Der Weltgeist will nicht fesseln und uns engen,<br />
Er will uns Stuf´ um Stufe heben, weiten.<br />
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise<br />
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen;<br />
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,<br />
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.<br />
<a></a><br />
-Hermann Hesse-</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Deine Frage?</strong></h2>
<h3>Warum muss ich mein Leben in zwei Worte oder einen Satz pressen?</h3>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns         deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture         of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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      	      	<item>
      		<title>What Type Are You? &#8211; Der Test</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/what-type-are-you-der-test</link>
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      		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:00:45 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[architecture]]></category>
		<category><![CDATA[austin]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
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            		<description><![CDATA[Aus der Reihe 'Mit i-ref auf den Weg zur kreativen Selbstfindung' präsentieren wir euch (nach 'Bist du Künstler, und wenn ja wie viele?') heute einen weiteren Leckerbissen: 'What Type Are You?' analysiert, ob Typographer oder nicht, deine persönliche Schriftart. Ob nun gradlinig, wie Arial, oder rückständig, wie Comic Sans, der Test soll durch 4 zu beantwortende Fragen Aufschluss über den Typ 'Typo' geben, der in dir steckt.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pentagram.com/what-type-are-you/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-3962" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/blog_whattypeareyou.jpg" alt="" width="525" height="243" /></a></p>
<p></p>
<p><strong>Aus der Reihe &#8216;Mit i-ref auf den Weg zur kreativen Selbstfindung&#8217; präsentieren wir euch (nach &#8216;<a href="http://www.i-ref.de/bist-du-kunstler-und-wenn-ja-wie-viele" target="_blank">Bist du Künstler, und wenn ja wie viele?</a>&#8216;) heute einen weiteren Leckerbissen: &#8216;<a href="http://www.pentagram.com/what-type-are-you/" target="_blank">What Type Are You?</a>&#8216; analysiert, ob Typographer oder nicht, deine persönliche Schriftart. Ob nun gradlinig, wie Arial, oder rückständig, wie Comic Sans, der Test soll durch 4 zu beantwortende Fragen Aufschluss über den Typ &#8216;Typo&#8217; geben, der in dir steckt.</strong></p>
<p>Ein einfach zu navigierendes Flash-Filmchen bringt dich auch mit langsamer DSL-Verbindung zügig ans Ziel. Unterlegt mit klassischer Musik fühlst sich die Testperson nicht nur verstanden, sondern wie im siebten Schriftarten-Himmel.</p>
<p>Verantwortlich für diese grafische Theraphiestunde sind die Profis von <a href="http://www.pentagram.com/" target="_blank">Pentagram.</a> Die Agentur mit Sitz in New York, Austin, London und Berlin versteht sich seit 1972 als Multitasker in Punkto Design und gilt als renommierte Adresse auf der ganzen Welt.</p>
<p><a href="http://www.pentagram.com/what-type-are-you/" target="_blank">Hier geht&#8217;s zum Test&#8230;</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Popkultur vs. Schuhsohlen</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/popkultur-vs-schuhsolen</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/popkultur-vs-schuhsolen#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 06:00:49 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=3950</guid>
            		<description><![CDATA[1965 schrieb Bob Dylan auf Pappe, 2007 druckten Justice auf T-Shirts und 2010 nutzen Audio Bullys Sneakersohlen um die Texte ihres neuen Tracks zu präsentieren. Die Briten holten sich bekannte Unterstützung für die Realisierung dieses aufwendigen Clips. Motion Design at its best: Die Mathematics Design Agentur aus Paris setzte ihre Handschrift unter 'Only Man'. Zusammen mit El Nino, die unter anderem bereits Videos für MGMT, M.I.A. oder Miike Snow produzierten, wird aus diesem 3-minüter eine Bewegtbild-Granate.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11926580" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11926580" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>1965 schrieb Bob Dylan auf Pappe, 2007 druckten Justice auf T-Shirts und 2010 nutzen <a href="http://www.audiobullys.com/" target="_blank">Audio Bullys</a> Sneakersohlen um die Texte ihres neuen Tracks zu präsentieren. Die Briten holten sich bekannte Unterstützung für die Realisierung dieses aufwendigen Clips. Motion Design at its best: Die Mathematics Design Agentur aus Paris setzte ihre Handschrift unter &#8216;Only Man&#8217;. Zusammen mit <a href="http://www.elnino.tv/" target="_blank">El Nino</a>, die unter anderem bereits Videos für MGMT, M.I.A. oder Miike Snow produzierten, wird aus diesem 3-Minüter eine Bewegtbild-Granate.</strong></p>
<p>Mit unzähligen Verweisen auf alles, was uns, den Kids der 80er gefällt (Hot Wheels, Zurück in die Zukunft, MTV oder Nintendo), entdeckt man in Audio Bullys neustem Werk ständig neue Details und Metaphern.</p>
<p>Übrigens: Der Song ist auch nicht ohne!</p>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>REFlection: Horst</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/reflection-horst</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/reflection-horst#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 14:39:02 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
		<category><![CDATA[horst]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[2007 gründete der Frankfurter mit Schulfreundin Lynn, das Blog Lynn &#038; Horst. Sie, der Lippstick, er, die Bratwurst. Dato bloggt der Kitten Lover allein. Kurze Erklärung: Katzen und Katzenprints widmet der Blogger eine eigene Sektion. LYNN and HORST, das ist Sex mit Mode, Kunst und Design, sowie die Gegenüberstellung von gutem und schlechtem Geschmack als ästhetisches Gesamtkonzept, bevor es sich erneut ums Thema Sex dreht.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignnone size-full wp-image-3961" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Foto-452xys.jpg" alt="" width="525" height="394" /></h3>
<p></p>
<h3><strong>Horst. 29. Frankfurt am Main</strong><strong>. Texter &amp; Blogger.</strong></h3>
<p>2007 gründete der Frankfurter mit Schulfreundin Lynn, das Blog <a href="http://lynnandhorst.blogspot.com/" target="_blank">Lynn &amp; Horst</a>. Sie, der Lippstick, er, die Bratwurst. Dato bloggt der Kitten Lover allein. Kurze Erklärung: Katzen und Katzenprints widmet der Blogger eine eigene Sektion. LYNN and HORST, das ist Sex mit Mode, Kunst und Design, sowie die Gegenüberstellung von gutem und schlechtem Geschmack als ästhetisches Gesamtkonzept, bevor es sich erneut ums Thema Sex dreht.</p>
<p>Das begeistert nicht nur die deutschen Fans, ferner ist das Blog auch international sehr gut aufgestellt. Nicht umsonst nahm LYNN and HORST im August 2009 als einziger deutscher Vertreter am Voting der Dazed Raw Blog Awards teil.</p>
<p><strong>We Heart Horst!</strong></p>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Was  bedeutet „TUN“ in deiner Welt?</h2>
<h3>Ununterbrochenes Scannen und Archivieren. Dazu zählt auch, das aktuelle Schlecker-Magazin nach Wurst-Angeboten zu durchstöbern.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Was  „NICHTS TUN“?</h2>
<h3>Computer aus.</h3>
<p><strong>___________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEINE  ARBEIT</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Alles  fing damit an, als ich &#8230;</h2>
<h3>deutsche Touristen in farblich abgestimmter Outdoor-Bekleidung bei ihrem städtischen Überlebenskampf beobachtete.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Mein Job  ist für mich &#8230;</h2>
<h3>Seifenblasen aus Wurstwasser.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen  aus:</h2>
<h3>U-Bahn, Treppe, Türcode, Schreibtisch, Wasser.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen hat &#8230;</h2>
<h3>meine Sexualität und ästhetische Prägung.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:</h2>
<h3>Finde Porzellanfiguren.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Hierbei geht es um &#8230;</h2>
<h3>den existentiellen Kampf stilistischer Überzeugungen, ausgeprägtes Gespür und erbarmungslose Preisverhandlungen.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEIN LEBEN<br />
<a></a></strong></p>
<p><strong><a></a></strong></p>
<p><strong> </strong></h1>
<h2>1. Das bin ich geworden:</h2>
<h3>Texter, Blogger, Vorzeige-Deutscher.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Das wollten meine Eltern immer:</h2>
<h3>Ein Haus am Meer.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:</h2>
<h3>Einen Ringeranzug mit Leopardenmuster in meiner Größe zu finden.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Und das schwieriger:</h2>
<h3>Nackt-Fensterputzen.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong></p>
<p><strong><br />
</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>Wie lautet deine Frage?</strong></h1>
<p><a></a></p>
<h3>Was ist guter, was ist schlechter Geschmack?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns            deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture            of yourself and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/reflection-horst/feed</wfw:commentRss>
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      	      	<item>
      		<title>WM 2010: eine Analyse</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/wm-2010-eine-analyse</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/wm-2010-eine-analyse#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:49:53 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[fun]]></category>
		<category><![CDATA[graphic]]></category>
		<category><![CDATA[sports]]></category>
		<category><![CDATA[worldcup 2010]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Auch an uns geht die Fussball-Weltmeisterschaft nicht spurlos vorüber. Ob nun unterhaltend oder nervtötend - die Überpräsenz des Massenspektakels ist enorm. Tinnitus erregender Vuvuzela-Sound dröht aus Fernsehgeräten in jedem Kiosk direkt in die Gehörgänge der gemeinen Fussball-Gegner. Daher fällt es nicht schwer den Public- oder Private-Viewing Plätzen den Rücken zu zu kehren und ein gutes Buch zu lesen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3935" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-15-um-12.56.51.png" alt="" width="525" height="394" /></p>
<p></p>
<p><strong>Auch an uns geht die Fussball-Weltmeisterschaft nicht spurlos vorüber. Ob nun unterhaltend oder nervtötend &#8211; die Überpräsenz des Massenspektakels ist enorm. Tinnitus erregender Vuvuzela-Sound dröht aus Fernsehgeräten in jedem Kiosk direkt in die Gehörgänge der gemeinen Fussball-Gegner. Daher fällt es nicht schwer den Public- oder Private-Viewing Plätzen den Rücken zu zu kehren und ein gutes Buch zu lesen.</strong></p>
<p>Doch ist Fussball nicht gleich Fussball. Nationale Identitäten werden auf die Probe gestellt, gesellschaftsübergreifende Freundschaften geschlossen, hochintellektuelle Diskussionen geführt, Parolen mit arabischen Deutschland-Fans unseres Stamm-Dönerimbisses eingeübt. Und Gott sei Dank trägt auch das Internet dazu bei, dass der Volkssport sogar eingefleischte Laien, wie uns, unterhält.</p>
<p>Für wen die ARD Sportschau-Analyse klingt, wie eine Vorlesung in Atom-Physik, wird nun geholfen. Die Spieltaktiken der großen Mannschaften im bisherigen Turnier  wurden in diesen Grafiken für jedermann anschaulich dargestellt. 100% politisch inkorrekt, 100% simpel und 100% Unterhaltung.</p>
<p>via <a href="http://heulnicht.blogspot.com/2010/06/analysen-der-bisherigen-wm-spiele.html" target="_blank">heulnicht</a></p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/analyzethis.jpg" rel="lightbox[3933]"><img class="alignnone size-full wp-image-3934" title="analyzethis" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/analyzethis.jpg" alt="" width="540" height="3266" /></a></p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/wm-2010-eine-analyse/feed</wfw:commentRss>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Geotagging &#8211; die globale Massenfotografie</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/geotagging-die-globale-massenfotografie</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/geotagging-die-globale-massenfotografie#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 10:49:40 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[geotagging]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=3922</guid>
            		<description><![CDATA[Beim Geotagging wird ein raumbezogener Datensatz (z. B. ein Bild, ein Website, ein Artikel) mit einer Koordinate versehen. Die Koordinate wird als Tag, Attribut bzw. Metainformation beigefügt. Sie ermöglicht die räumliche Einordnung der Information. Die Daten lassen sich so zum Beispiel in einer digitalen Karte (wie z. B. Google Earth) an der richtigen Stelle platzieren. Im Internet haben sich hierfür die Begriffe Geotagging und Geocoding verbreitet. Das beigefügte Attribut wird entsprechend Geotag oder Geocode genannt.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3923" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/4671581511_f522ed2180.jpg" alt="" width="525" height="525" /></p>
<p></p>
<p><strong>Beim Geotagging wird ein raumbezogener Datensatz (z. B. ein Bild, ein Website, ein Artikel) mit einer Koordinate versehen. Die Koordinate wird als Tag, Attribut bzw. Metainformation beigefügt. Sie ermöglicht die räumliche Einordnung der Information. Die Daten lassen sich so zum Beispiel in einer digitalen Karte (wie z. B. Google Earth) an der richtigen Stelle platzieren. Im Internet haben sich hierfür die Begriffe Geotagging und Geocoding verbreitet. Das beigefügte Attribut wird entsprechend Geotag oder Geocode  genannt.</strong></p>
<p>Auf <a href="http://www.flickr.com/photos/walkingsf/4671581511/in/set-72157624209158632/" target="_blank">Flickr</a> findet ihr ein geokodiertes-Album von jenen Großstädten, in denen die meisten Fotos geschossen wurden, zusammengestellt von <a href="http://www.flickr.com/photos/walkingsf/sets/72157624209158632/" target="_blank">Eric Fischer</a>. Folglich gibt es zwei Möglichkeiten: Lasst euch von den einzigartigen Grafiken inspirieren oder versucht das System der Georeferenzierung zu verstehen und fotografiert künftig fleißig mit.</p>
<p><strong>Ich persönlich, fand bereits die Auswahl und Anordnung der Bilder sehr beeindruckend. Das Coverbild zeigt San Francisco, vier weitere Städte findet ihr in der Galerie. (Guideline: Blaue Bilder wurden von Einheimischen, rote von Touristen und gelbe Bilder vermutlich von beiden Parteien geschossen.)</strong></p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-19-3922">


	<!-- Piclense link -->
	<div class="piclenselink">
		<a class="piclenselink" href="javascript:PicLensLite.start({feedUrl:'http://www.i-ref.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/xml/media-rss.php?gid=19&amp;mode=gallery'});">
			[Mit PicLens anzeigen]		</a>
	</div>
	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-211" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/georeferenzierung/4671584999_57a872d38e.jpg" title=" " class="shutterset_set_19"  rel="lightbox[3922]">
								<img title="Paris" alt="Paris" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/georeferenzierung/thumbs/thumbs_4671584999_57a872d38e.jpg" width="75" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-210" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/georeferenzierung/4671542165_83e738e449.jpg" title=" " class="shutterset_set_19"  rel="lightbox[3922]">
								<img title="Tokyo" alt="Tokyo" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/georeferenzierung/thumbs/thumbs_4671542165_83e738e449.jpg" width="75" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-212" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/georeferenzierung/4671589629_c4ec2cc42b.jpg" title=" " class="shutterset_set_19"  rel="lightbox[3922]">
								<img title="Chicago" alt="Chicago" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/georeferenzierung/thumbs/thumbs_4671589629_c4ec2cc42b.jpg" width="75" height="75" />
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		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-213" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/georeferenzierung/4671594023_b41c2ee662.jpg" title=" " class="shutterset_set_19"  rel="lightbox[3922]">
								<img title="New York" alt="New York" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/georeferenzierung/thumbs/thumbs_4671594023_b41c2ee662.jpg" width="75" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class="ngg-clear"></div> 	
</div>


]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Industry of the Ordinary &#8211; die Grenzen der Normalität</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/industry-of-the-oridnary</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/industry-of-the-oridnary#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 08:59:28 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[performance art]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Mathew Wilson und Adam Brooks sind 'Industry of the Ordinary'. Seit 7 Jahren beweisen die beiden Amerikaner ihr Talent für beständige, interaktive Kunst. Performances, Sound, Skulpturen, Texte, Fotografien oder Videos dokumentieren ihre amüsante Reise durch das Gewöhnliche und Alltägliche. Man sagt sie seien die Champions ihrer Klasse - die Champions der Normalität. ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3902" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-14-um-15.47.36.png" alt="" width="525" height="769" /></p>
<p></p>
<p><strong>Mathew Wilson und Adam Brooks sind &#8216;<a href="http://www.industryoftheordinary.com" target="_blank">Industry of the Ordinary</a>&#8216;. Seit 7 Jahren beweisen die beiden Amerikaner ihr Talent für beständige, interaktive Kunst. Performances, Sound, Skulpturen, Texte, Fotografien oder Videos dokumentieren ihre amüsante Reise durch das Gewöhnliche und Alltägliche. Man sagt sie seien die Champions ihrer Klasse &#8211; die Champions der Normalität. </strong></p>
<p>&#8220;The jobs of art and politics appear oppositional: It seems to us that   art creates innumerable potential answers to provocative and fundamental   questions, while the politician provides only simplistic answers to   stupid questions.&#8221; (Chicago Artist Resource)</p>
<p>Dabei gehen sie an die Grenzen des Unspektakulären und kreieren eine Hintertür. Wilson und Brooks durchbrechen mit &#8216;Industry of the Ordinary&#8217; nicht nur die Mauer in den Köpfen der Menschen, sondern stellen -mit ihren meist interaktiven Inszenierungen- Fragen, welche die Normalität uns nur selten zu stellen scheint.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3850" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Industry-of-the-Ordinary.jpg" alt="" width="525" height="338" /></p>
<p>Mit äußerster Sensibilität stürzen sich die beiden Künstler auf Themen, wie Religion, den Staat, oder Konsumwahn. Doch es ist mehr als eine Gesellschaftskritik, ein sozioökonomischer Drang  oder ein politischer Beweggrund. Als studierte Künstler sind der 42 und 50-jährige alles andere als blutige Anfänger.</p>
<p>Ihr vielseitiges Repertoire aus Aktionen beinhaltet z.B. ein Tischfussballspiel am Strand (verkleidet als junger und alter Gott), den Transport einer Bibel aus Eis, dessen Schmelzwasser auf der Straße an Passanten verteilt wird, das Tauschen von Gesichtsbehaarung (siehe Cover), oder ein anonymes Fotoshooting mit einem Paar in einer außerehelichen Affäre.</p>
<p>Für mehr Informationen und weitere interessante Aktionen von &#8216;Industry of the Ordinary&#8217;, bitte <a href="http://www.industryoftheordinary.com" target="_blank">hier entlang</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3911" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Affair-final1.jpg" alt="" width="525" height="351" /></p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/industry-of-the-oridnary/feed</wfw:commentRss>
      		<slash:comments>5</slash:comments>
            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Philippe Ramette: Zerstöre die Grenzen in deinem Kopf</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/philippe-ramette-zerstore-die-grenzen-in-deinem-kopf</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/philippe-ramette-zerstore-die-grenzen-in-deinem-kopf#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 07:00:49 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Kira Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://i-ref.de//?p=2826</guid>
            		<description><![CDATA[Der in Paris lebende und arbeitende französische Künstler Philippe Ramette überzeugt und überrascht seit dem Beginn der 90er Jahre mit seinen außergewöhnlichen Werken. Ramette, der sich selbst eher als Bildhauer definiert, bereichert die Kunstwelt aber mit Arbeiten, die sich zwischen Design, Performance, Fotografie und Interieur bewegen. Dabei nutzt er die unterschiedlichsten Medien.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2825" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/05/ramette-rational-ascent.jpg" alt="" width="525" height="656" /></p>
<p></p>
<p>Der in Paris lebende und arbeitende französische Künstler <a href="http://www.xippas.com/en/artist/philippe_ramette" target="_blank">Philippe Ramette</a> überzeugt und überrascht seit dem Beginn der 90er Jahre mit seinen außergewöhnlichen Werken. Ramette, der sich selbst eher als Bildhauer definiert, bereichert die Kunstwelt aber mit Arbeiten, die sich zwischen Design, Performance, Fotografie und Interieur bewegen. Dabei nutzt er die unterschiedlichsten Medien.</p>
<p>Wie die Surrealisten des frühen 20. Jahrhunderts zieht Ramette seine kreative Inspiration aus seinen Träumen. Diese Quelle künstlerischen Schaffens drückt sich vor allem in seinen Fotografien aus. Hierbei bedient er sich nicht offensichtlich surrealistischen Merkmalen, wie zum Beispiel Salvador Dali mit seinen schmelzenden Uhren oder seinen auf dürren Stelzenbeinen laufenden Elefanten. Nein, Ramettes Fotografien haben etwas offen zugängliches und zugleich hermetisches. Fotografien wie „Rational Exploration of the Undersea: The map”, 2006 oder „Rational ascent”, 2003, haben etwas spielerisch Leichtes. Es sieht aus als sei es das Normalste auf der ganzen Welt, gar kinderleicht, dass ein Mann unter Wasser spazieren geht oder waagerecht an einer Felsenschlucht schwebt. Damit haben Ramettes Kreationen etwas kafkaeskes. Dem Rezipient, dem Publikum wird, wie bei Kafkas „Auf der Galerie”, eine perfekt einstudierte, reibungslose und mühelose Show dargeboten. Die subtile Wirklichkeit zeichnet sich allerdings durch ein riskantes und morbides Spiel mit der Gefahr aus. Die jeweilige Show ist gezeichnet durch Mühe, Kraftaufwand, Anstrengung und Schmerz. Ramette geht immer an die Grenzen seiner körperlichen Möglichkeiten und arbeitet oft gegen physikalische Gesetze, wie die Schwerkraft.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2853" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/05/ramette-the-map.jpg" alt="" width="525" height="657" /></p>
<p>Wichtig hierbei ist das Wissen, dass all diese Posen ohne metallartige Prothesen überhaupt nicht möglich wären. Instrumente, die physisch unmögliche Erfahrungen ermöglichen. Prothesen, die den Körper konditionieren. Prothesen, die einerseits Folterinstrument, andererseits Hilfsmittel sind. Prothesen, die an die Todesmaschine aus Kafkas „In der Strafkolonie” erinnern. Eine Maschine, die dem Verurteilten stundenlang einen Schriftzug in den Rücken ritzt. So oft, bis der Todgeweihte jämmerlich verreckt. Gerechtfertigt mit der These, dass über das Einritzen einer moralischen Botschaft in den Körper, eine Konditionierung des Bewusstseins im Sinne des Systems, erfolgt.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/http://www.youtube.com/watch?v=jwJgtsFoD8A" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/http://www.youtube.com/watch?v=jwJgtsFoD8A" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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<p>Wie bei Kafka soll auch bei Ramette durch eine ungewöhnliche körperliche Erfahrung eine Erweiterung des Bewusstseins erfolgen. Wie auch die Surrealisten will Ramette geltende Werte umstürzen – eine Art performative Subjektkonstitution vollziehen. Er untersucht, in welcher Beziehung ungewöhnliche Objekte und Posen zum Körper stehen und welchen Einfluss sie auf das Subjekt haben. Objekte wie die „Isolation Box”, eine Holzschachtel in der man seinen Kopf einschließen kann ( um sich selbst zu isolieren), haben also einen bestimmten Nutzen in Bezug auf die Untersuchung der Veränderung des Bewusstseins. Sie sollen in verspielter Weise unsere moralische Einstellung und unser spirituelles Sein sensibilisieren und befreien.</p>
<blockquote><p>Ramette: „Generally it`s not the object that`s important, it`s the idea of a possible future use and especially what that use is going to entail in terms of transformation.”</p></blockquote>
<p>Seine Kunst wird immer mit einer lakonischen Finte dargeboten. Immer mit der gehörigen Portion kafkaesker Ironie. So betitelt Ramette die Bilder seiner Unterwasserserie mit ihren irrationalen Posen widersprüchlich als „Rationale Erforschung der Unterwasserwelt”. Forschung ohne Forschungsmaterialien wie einer Tauchausrüstung. Dandylike inszeniert im Anzug. Nonchalante, komische Situationen, die ihren Ursprung in menschlichen Grenzerfahrungen und Ängsten finden.</p>
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      		<title>&#8220;Love Lost&#8221; von The Temper Trap</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/love-lost-the-temper-trap</link>
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      		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 18:57:39 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Die Kurzfassung: Ein indonesischer Straßenmusiker namens Dougy Mandagi lernte in einem Melbourner Geschäft den Schlagzeuger Toby Dundas kennen. Sie verstanden sich auf Anhieb sehr gut. Die beiden beschlossen eine Band zu gründen – Halleluja. Mit dem Bassisten Jonathan Aherne, den Mandagi sechs Jahre zuvor kennengelernt hatte, traten sie gemeinsam auf. Ein Jahr lang wechselte die Besetzung des Gitarristen, bevor Lorenzo Sillitto, ein Freund von Dundas, dessen Band sich gerade aufgelöst hatte, die endgültige Formation von The Temper Trap vervollständigte.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/VLTPKKt-pMs" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VLTPKKt-pMs" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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<p><strong>Die Kurzfassung: Ein indonesischer Straßenmusiker namens Dougy Mandagi lernte in einem Melbourner Geschäft den Schlagzeuger Toby Dundas kennen. Sie verstanden sich auf Anhieb sehr gut. Die beiden beschlossen eine Band zu gründen – Halleluja. Mit dem Bassisten Jonathan Aherne, den Mandagi sechs Jahre zuvor kennengelernt hatte, traten sie gemeinsam auf. Ein Jahr lang wechselte die Besetzung des Gitarristen, bevor Lorenzo Sillitto, ein Freund von Dundas, dessen Band sich gerade aufgelöst hatte, die endgültige Formation von <a href="http://www.thetempertrap.com/" target="_blank">The Temper Trap</a> vervollständigte.</strong></p>
<p>Unfassbar, jetzt stell sich einer vor, Dougy wäre ins falsche Geschäft marschiert? Alptraum, oder? Doch der Zufall wollte es nicht anders, zum Glück! Und für all jene unter euch, die Love Lost noch nicht gesehen haben, werden spätestens nach den 4 Minuten, die zufällige Begegnung ein weiteres Mal zu schätzen wissen.</p>
<p>via <a href="http://dt64.com/" target="_blank">dt64</a></p>
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      		<title>Interpretation: LICHTUNG von Marcus Höhn</title>
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      		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:41:58 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[marcus höhn]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Fotograf Marcus Höhn und meine Person verbindet nicht nur eine solide Freundschaft. Ferner arbeiten wir häufig beruflich miteinander. Er liefert das Bild, ich interpretiere. Im Folgenden seht ihr unser letztes Projekt: LICHTUNG. Die Fotos sprechen für sich, die Feder ging mir dennoch ab.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-3882" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/1-768x1024.jpg" alt="" width="525" height="699" /></p>
<p></p>
<p><strong>Wir schließen die Augen, verlassen das Heute und gehen 30 Jahre zurück. Wir sehen und fühlen eine Welt, die damals, als Jahrzehnt, noch jung war und keine Ahnung hatte, was aus ihr würde. Eine Zeit, die bei uns den Eindruck erweckt, als habe die Gesellschaft in den 70ern nicht gewusst, in welche Richtung sie gehen wolle und dem Zweifel verfiel, nicht in der Lage zu sein, eine eigene Stimmung zu erzeugen. Und doch ist es passiert. Denn sehe ich mir heute die Impressionen von <a href="http://marcus-hoehn.de/" target="_blank">Marcus Höhn</a> an, öffnet sich eine Schachtel voller nostalgisch wirkender Schnappschüsse und Postkarten die Gefühle und Erinnerungen freisetzen, die nicht nur aus der damaligen Zeit, sondern auch in der Gegenwart bekannt sind.</strong></p>
<p><em>Hint</em><em>erher ist man immer schlauer</em>, so dachten es bereits die folgenden Jahrzehnte. Damals wie heute war es den Menschen bewusst, wie Zeitfenster dieser Art die eigen Epochen des alltäglich Erlebten definieren. Doch die Welt wurde schneller und das Verfallsdatum dessen, was eine Epoche definierte, früher angesetzt.</p>
<p><strong>Mit dieser Betrachtung von Orten, inmitten dem Heute, fasziniert es zu erkennen, wie Geschichten sich entwickelten. Zwar beschreibt ein Bild nach wie vor nur das Objekt des Geschehens und niemals das was geschah, bleibt es fantastisch zu sehen, wie die Kunst der Fotografie es ermöglicht, das bisher Unsichtbare sichtbar zu machen.</strong><br />
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<strong>Fenster</strong></p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/7.jpg" rel="lightbox[1934]"><img class="size-large wp-image-1937 alignleft" title="© Marcus Höhn" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/7-768x1024.jpg" alt="" width="203" height="271" /></a></p>
<p>„Goodbye Tristesse“, das Warenangebot ist am Boden, obgleich die Regale bis oben vollgestopft sind. Stetig neuer, kopfloser Konsum ergibt keinen Sinn mehr und die Sache mit der Mauer ist längst vorbei. Jetzt gibt’s die Love Parade, das Oktoberfest, dazu facebook und iPad. Was einst überwältigend tragisch und melancholisch schön war, ist heute paradox und durchgeknallt traurig. Wenig Zeit bleibt, doch genug Zeit, durch ein Fenster zu sehen, dessen Aussicht immerzu die gleiche Ferne bot. Egal wie Menschen sich bemühten zu werden, ist das Fenster fortan das Fenster geblieben. Damals wie heute schauten Lebewesen jeglicher Art mit der gleichförmig fixen Intention hindurch: ihrem Recht auf Träume.<br />
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<strong>Wie saßen &#8230;</strong><br />
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<a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/2.jpg" rel="lightbox[1934]"><img class="alignleft size-large wp-image-1941" title="© Marcus Höhn" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/2-768x1024.jpg" alt="" width="208" height="278" /></a></p>
<p>auf diesen Stuhl. Wir atmeten. Drum atme jetzt gut durch! Schau ins Licht, spüre das Wasser, seh’ die Farben. Nimm dir Zeit. Jedoch nimm nicht uns. Wir sind nicht mehr da. Wir zählen nicht zu den Lebenden. Wir sind nur Erinnerungen. Jetzt, dort drüben bei euch ist es kühler geworden, die Farbe ein wenig blasser, genau wie die Zeit. Das gab es auch bei uns – die Zeit. Die Zeit, in der wir das Beste und ab und zu das Schlimmste erwarteten. Dann ist es eingetroffen. Nun wissen wir es und werden nicht mehr überrascht. Denn wir sind nicht mehr unter euch, doch saßen wir – auf diesem Stuhl. Wir, die aus der Vergangenheit.<br />
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<strong>Die neue Welt der Pioniere…</strong></p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/111.jpg" rel="lightbox[1934]"><img class="alignleft size-large wp-image-1942" title="© Marcus Höhn" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/111-768x1024.jpg" alt="" width="206" height="273" /></a>Es war eine Zeit voller Zauber, voller Politik, voller Tatendrang. Glaubt ihr junge Pioniere zu sehen? Doch schaut genauer hin und erkennt die Geschichte der Kinder von Großmutter und Großvater. Es ist herrlich, es funktioniert – mehr kannst du vorerst nicht tun. Folglich erinnert Vergessenes an das, was scheinbar wiederkehren soll. Trifft der Mythos ein? Gibt es die ewige Wiederkehr? Nietzsche würde erwidern. Doch was tun die Menschen? Seht den Stolz in den Gesichtern der Kinder. Erkennt die Farben, den Himmel. Den irdischen Himmel, mit einem Leben, welches damals unendlich nach Frieden strebte. Diesen verschwommenen Bereich: Leben. Jenes Element das, wenn in Gedanken gewollt, eine Wiederkehr sofort ermöglicht. Doch mit der Leichtigkeit meines Herzens, sage ich, dass ich wirre Zweifel habe.<br />
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<p><strong>Säle</strong></p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/4.jpg" rel="lightbox[1934]"><img class="alignleft size-large wp-image-1943" title="© Marcus Höhn" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/4-768x1024.jpg" alt="" width="205" height="273" /></a>Es ist ein viertes, wiederkehrendes Bild. Vielleicht das Einfachste? Wir schauen in einen Saal. Der Ort ist unwichtig, denn wir suchen das Karma, was den Raum beseelt. Hört die Stimmen, nichtssagend und voller Kraft, glamourös und stilecht oder entspannt und voller Freude. Sie sitzen dort. Dort heißt, hier vorne, da hinten, hinter dem Tisch rechts oder wo Platz ist. Die Stühle stehen, als wären sie eben verlassen worden. Seht das anmutig alte, fast nostalgische Geschirr, die Kleidung der Menschen, die Farben des Essens, oder gar das Essen selbst. Es ist noch da, alles das Gleiche. Finde diesen Punkt. Das Alte hat sich nicht vom Neuen getrennt und es ist spürbar, dass die Reaktion untrennbar mit der Moderne vereint ist. Es gibt keine Höhen- oder Tiefpunkte, nur die Funktionalität der Zeit. Die Zusammenkunft derer, die waren, kamen und kommen. Alle zusammen, in einem Raum.<br />
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<strong>Lichtung</strong></p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/6.jpg" rel="lightbox[1934]"><img class="size-large wp-image-1944 alignleft" title="© Marcus Höhn" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/6-768x1024.jpg" alt="" width="207" height="275" /></a></p>
<p>Erinnert euch an die letzte Zeit im Wald. Tiere haben wir gesehen, auch ein Reh. Jetzt wechseln die Sinne. Haben Tiere etwas mit Technik zu tun? Sichtwechsel: Was wäre, wenn Tiere, nicht Menschen die Technologie erfunden hätten? Vielleicht ein Reh? Ein Reh als Erfinder der Nanotechnologie. Verzeiht, ich vergaß, es waren andere Lebewesen, die Maschinen entwickelten – es waren Menschen. Milliarden von Tieren ist folglich bewusst, was es bedeutet, am Leben zu sein und was ein Lebewesen zu einem Menschen macht. Das ist gut, oder nicht? Würden wir beim Erblicken dieses Bildes sonst anders empfinden? Bei all den globalen Ungereimtheiten ist es doch nur ein kleiner Bedarf, den Menschen beanspruchen, bedenkt man, wie einzigartig sie glauben zu sein. Ob ein Reh wohl das Gleiche über den Menschen denkt?</p>
<p>Doch zurück in den Wald, dort wo wir die Hände zwischen den Wurzeln einer Tanne in Tiefen der Erde gebohrt haben. Spürt den trockenen, kühlen Boden, wie er leise durch die Finger rieselt. Die Sprache der Anderen, der Natur, ist voller Entspannung und Zufriedenheit. Hört sie, so ist der Weg zurück viel kürzer als der Weg dorthin.</p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/8.jpg" rel="lightbox[1934]"><img class="size-large wp-image-1945 alignnone" title="© Marcus Höhn" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/8-768x1024.jpg" alt="" width="525" height="700" /></a><br />
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<strong>Über Lichtung:</strong><br />
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In der Theorie beschreibt eine Lichtung jene Stelle, die im Gegensatz zum restlichen Wald mit Licht überflutet wird. In unserem Fall ein wenig mehr. Nicht nur Licht, auch Sinnlichkeit und Zeit kamen vor. Jene Elemente, welche die Kunst der Fotografie von gewöhnlichen Bildern unterscheidet. Erkennt sie der Mensch, fühlt er totale Freiheit und die Gedanken wandern weiter.</p>
<p><strong>Damit ist gemeint, dass jeder Mensch, jeden Tag kleine Momente erlebt, die individuell betrachtet, von großer Bedeutung sind. Es geschieht auf verschiedene Art: Wir sehen ein Bild, erinnern und reflektieren, riechen oder fühlen etwas, wenn auch nicht bewusst gesteuert. Und erschrick nicht: die Wahrheit explodiert aus jeder Ecke des Bildes und spiegeln ungefragt das eigene Selbst.</strong></p>
<p>Doch solange die Welt sich dreht, bleibt es offen weiterhin Fragen über Fragen, über Fragen zu stellen bis jede Zelle befriedigt und jeder Traum gelebt wurde. Damit zeichnen wir eine Linie in den Boden der Zeit und zwingen die Welt, sie zu überqueren. Und wir? Wir schauen hin und hören zu.</p>
<p><strong>Beim nächsten Besuch auf der Lichtung schießt ein Foto und schaut es an. Dann werden wir erneut die Seiten wechseln und ein weiteres Mal in die Welt robben, greifen, beißen und graben. Und werden gemeinsam bezeugen, dass wir gesehen, geliebt und gefühlt haben.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://marcus-hoehn.de/" target="_blank">Marcus Höhn</a> ist freischaffender Fotograf, lebt und arbeitet heute in Berlin.</p>
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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Chan-Ho Kahng</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ref-aqschan-ho-kahng</link>
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      		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 11:00:46 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Vor knapp 2,5 Jahren rief mich eine Kollegin an und empfahl mir ihren Film-Assistenten als Praktikant für mein damaliges Redaktionsteam. Punkt. Aus. Fortan ging alles ganz fix. Zwei Tage plus Vorstellungsgespräch später tönte es bereits: „Chan“ hier „Ho“ da „Kahng“ dort. Sofort war klar: der Chan ist für alle da und das immer, zu jeder Zeit. Heute studiert der junge Koreaner Medienwissenschaften an der Uni Dortmund, frönt fleißig seiner Leidenschaft dem Freestyle-Dance und bekommt ewig weiche Knie wenn Solebox die neue Kollektion präsentiert. Willkommen im i-ref Team.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1699" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/5215_1193043394564_1482783118_30531134_3776986_n-e1270032672287.jpg" alt="" width="525" height="700" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Chan-Ho. <strong>23.</strong> Marburg/Berlin. Student.</strong></h3>
<p>Vor knapp 2,5 Jahren rief mich eine Kollegin an und empfahl mir ihren Film-Assistenten als Praktikant für mein damaliges Redaktionsteam. Punkt. Aus. Fortan ging alles ganz fix. Zwei Tage plus Vorstellungsgespräch später tönte es bereits: „Chan“ hier „Ho“ da „Kahng“ dort. Sofort war klar: der Chan ist für alle da und das immer, zu jeder Zeit. Heute studiert der junge Koreaner Medienwissenschaften an der Uni Dortmund, frönt fleißig seiner Leidenschaft dem Freestyle-Dance und bekommt ewig weiche Knie, wenn Solebox die neue Kollektion präsentiert. Willkommen im i-ref Team.<br />
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<h2><strong>1. Dein Leben in zwei Worten? </strong></h2>
<h3>Boom. Bap.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Dein Leben in einem Satz?</strong></h2>
<h3>Und dann entdeckte er das Internet&#8230;</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Dein Leben in einem Song?</strong></h2>
<h3>Curse feat. Youdon – Wüstenblume</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Dein Zitat?</strong></h2>
<h3>„Wer Kritik übelnimmt, hat etwas zu verbergen.“ &#8211; Helmut Schmidt</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Deine Frage?</strong></h2>
<h3>Wird man sich an mich erinnern?</h3>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns          deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture          of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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      	      	<item>
      		<title>Kuchenkopf auf Zuckersuche</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/kuchenkopf-auf-zuckersuche</link>
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      		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 08:36:49 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Dominik Kaiser</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[exhibition]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Das Leben ist wie ein unaufgeräumtes Kinderzimmer. Überall liegen Sachen verstreut, in den verschiedensten Ausführungen, Farben, Formen und Aggregatzuständen. Der entscheidende Fakt für mich ist aber, es entstehen dabei derart verrückte Kombinationen, dass man denkt „Sowas gibt’s doch im wahren Leben niemals“. Da hat die splitternackte Barbiepuppe plötzlich schon mal einen Darth Vader Helm auf und die Legofiguren ziehen auf der Enterprise in den intergalaktischen Krieg. Bei mir war der Gegner zum Großteil meine Mutter. Ihr Ziel war es, diesen von mir selbsterschaffenen Mikrokosmos, zu zerstören und ein diktatorisches Herrschaftssystem mit dem grusligen Namen „Ordnung“ zu errichten.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3813" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/tapeweb1.png" alt="" width="525" height="274" /></p>
<p><strong> </strong><img class="alignnone size-full wp-image-3814" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/tapeweb2.png" alt="" width="525" height="294" /></p>
<p></p>
<p><strong>Das Leben ist wie ein unaufgeräumtes Kinderzimmer. Überall liegen Sachen verstreut, in den verschiedensten Ausführungen, Farben, Formen und Aggregatzuständen. Der entscheidende Fakt für mich ist aber, es entstehen dabei derart verrückte Kombinationen, dass man denkt „Sowas gibt’s doch im wahren Leben niemals“. Da hat die splitternackte Barbiepuppe plötzlich schon mal einen Darth Vader Helm auf und die Legofiguren ziehen auf der Enterprise in den intergalaktischen Krieg. Bei mir war der Gegner zum Großteil meine Mutter. Ihr Ziel war es, diesen von mir selbsterschaffenen Mikrokosmos,  zu zerstören und ein diktatorisches Herrschaftssystem mit dem grusligen Namen „Ordnung“ zu errichten.</strong></p>
<p>Wie gerne hätte ich mir als Kind jemanden gewünscht, der in diesem Chaos was Positives sieht. Und es gibt  tatsächlich Menschen, deren Lebensaufgabe es zu sein scheint so viele verrückte und entartete Dinge wie möglich zu finden und der breiten Masse zu präsentieren. Einer von diesen „glücklich Bekloppten“ ist die Bloggerin <a href="http://cakeheadlovesevil.wordpress.com/" target="_blank">Cakehead loves Evil</a>.</p>
<p><strong>Die Dame, die ihre wahre Persönlichkeit im Verborgenen halten möchte, nennt sich selbst eine „Diktatorin der Kreativität“ und versucht in den dunkelsten Ecken des Internets, mitten zwischen Gewinnspielen, Pornoseiten und Facebookprofilen das ganz besondere Etwas zu finden. Und das von Woche zu Woche. Für mich ist dieser Kuchenkopf also Ständig auf der Suche nach Zucker, und das im größten Abfalleimer aller Gesellschaftsschichten. Doch diese  Jessica Beatrice MacGill Fletcher (Wo wir gerade von Müll sprechen, wer mit diesem Namen ebenfalls was anfangen kann sollte sich, wie auch ich, mal hinterfragen welches unnütze Wissen er noch gespeichert hat) des Internets schafft es auf unnachahmliche Weise immer wieder Neue Errungenschaften der menschlichen Hirnmasse hervorzuzaubern.</strong></p>
<p>Ich sprach ja bereits von den Barbiepuppen mit Starwarsbekleidung.  Nur das „Miss Cakehead“ in einem Projekt mit dem Namen „Star Wars Life Drawing“ auch tatsächlich echte Menschen benutzt hat. Inklusive 3D-Effekten, Geräuschen und alles was das Herz des Saga-Fans höher schlagen lässt. Wobei die Dame auf dem Bild in diesem Outfit wohl auch die Lichtschwerter einiger männlicher Jedi-Anhänger zum Leuchten gebracht hat. Genauso sieht es Fräulein Kuchenkopf als elementar wichtig an, alte Eulen-Staturen mit Botschaften auszustatten und mit Fragen über Kinderserien der 80er Jahre durch Bars und Pubs zu ziehen.</p>
<p><strong>Vielleicht fehlt es in dieser Gesellschaft aber auch einfach an Menschen, die den Blick für das Einzigartige im Leben haben. Der Großteil dieser High-Society-Bevölkerung ist nämlich zwischen iPhone und HD-Bildschirmen nicht mehr in der Lage die Schönheit des Verrückten zu erkennen. Schade, unser Abfalleimer-Internet wäre mit mehr Leuten wie „Miss Cakehead“ wohl noch ein bunter Haufen Kinderspielzeug und kein Lebensmittelpunkt einer neuen Generation.</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-3815" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/tapeweb3.png" alt="" width="525" height="258" /><br />
</strong></p>
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      		<title>Fabelwesen im Tacheles</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/fabelwesen-im-tacheles</link>
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      		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 05:33:12 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Patrick Sabin</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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            		<description><![CDATA[Auferstanden, untergegangen, abgerissen, restauriert, was gibt es nicht alles für Gerüchte und Geschichten um das Urgestein Tacheles. Allein gelassen steht es mitten in touristischsten Etablissements auf der O-burgerstrasse und bildet einen Ort für die Kunst. Donnerstag, zu schönesten Sommertemperaturen spielte hier die Band Fabelwesen, mit einem Tomatenmann, einer Prinzessin, zwei NeonmanElectrofreaks und dazugehöriger funky-jazzy Band. Lichter leuchten um einen herum, Sand ist unter den Füßen und man fragt sich als Berliner Pflanze, warum man sich überhaupt den Club der Visionäre geben soll, wenn man auch im altgedienten Tacheles seine helle Freude haben kann.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/HPIM2250.jpg" rel="lightbox[3798]"><img class="alignnone size-large wp-image-3799" title="Tacheles Berlin" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/HPIM2250-1023x763.jpg" alt="" width="525" height="391" /></a></p>
<p></p>
<p>Auferstanden, untergegangen, abgerissen, restauriert, was gibt es nicht alles für Gerüchte und Geschichten um das Urgestein <a href="http://super.tacheles.de/cms/" target="_blank">Tacheles</a>. Allein gelassen steht es mitten in touristischsten Etablissements auf der O-burgerstrasse und bildet einen Ort für die Kunst.</p>
<p><strong>Donnerstag, zu schönesten Sommertemperaturen spielte hier die Band Fabelwesen, mit einem Tomatenmann, einer Prinzessin, zwei NeonmanElectrofreaks und dazugehöriger funky-jazzy Band. Lichter leuchten um einen herum, Sand ist unter den Füßen und man fragt sich als Berliner Pflanze, warum man sich überhaupt den Club der Visionäre geben soll, wenn man auch im altgedienten Tacheles seine helle Freude haben kann.</strong></p>
<p>Hier springt zwar auch eine japanische Touristengruppe auf die Bühne und schwofft, aber es ist gewollt und angenehmer.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-3800" title="Fabelwesen" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/HPIM2245-763x1023.jpg" alt="" width="525" height="705" /></p>
<p>Das Tacheles: Ein Ort der Künste, der Inspiration und Freude. Ein Ort zwischenmenschlicher Begegnungnungen, der internationalen Zusammenkunft und der Geschichte Berlins. Doch vor allem ein Ort, der hoffentlich noch lange unter uns weilt. Weitere Informationen findet ihr <a href="http://super.tacheles.de/cms/" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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      		<title>reF-AQs: Walker Lamond</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ref-aqs-walker-lamond</link>
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      		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 05:30:07 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[movie]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Er ist bereits bekannt: der Autor von 1001 rules for my unborn son, Walker Lamond. Ein gut gekleideter Herr im besten Alter, liebt Rock'n'Roll und räumte einst D.A. Pennebakers Film Archiv in NYC auf, nur um mit ihm arbeiten zu dürfen. Später wurde Walker ein etablierter TV-Produzent und Autor. Heute dreht er Dokumentarfilme für das amerikanische Kabelfernsehen: mal Kriminalfälle, mal Clips für den National Geogrpahic Chanel. Selbst ein Musikvideo der New York Dolls ist Lamonds, Kreativität entsprungen. Später folgte sein bekanntestes Werk: 1001 rules for my unborn son. Aus Spaß veröffentlichte er kleine oder größere Lebensweisheiten, die Walker z.B. von seinem Vater lernte. Und was als Blog begann, wurde später als großes Sammelsorium, bestehend aus Tipps, Songs und gut gewählten Fotografien gebunden und veröffentlicht. Im Übrigen: Er ist nun Vater - vermutlich einer der coolsten Daddys überhaupt. Für i-ref beantwortete er die reF-AQs:]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/4045144162_cc8f67110e.jpg" rel="lightbox[2284]"><img class="size-full wp-image-2287 alignnone" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/4045144162_cc8f67110e.jpg" alt="" width="525" height="407" /></a></p>
<p></p>
<h3><strong>Walker. 30. Washington D.C.. Author/TV-Producer.</strong></h3>
<p>Er ist bereits bekannt: der Autor von <a href="http://rulesformyunbornson.tumblr.com/" target="_blank">1001  rules for my unborn son</a>, Walker Lamond. Ein gut gekleideter Herr im besten Alter, liebt Rock&#8217;n'Roll und räumte einst D.A.  Pennebakers Film Archiv in NYC auf, nur um mit ihm arbeiten zu dürfen. Später wurde Walker ein etablierter TV-Produzent und Autor. Heute dreht er Dokumentarfilme für das amerikanische Kabelfernsehen: mal Kriminalfälle, mal Clips für den National Geogrpahic Chanel. Selbst ein Musikvideo der New York Dolls ist <a href="http://walkerlamond.com/" target="_blank">Lamonds,</a> Kreativität entsprungen. Später folgte sein bekanntestes Werk: 1001 rules for my unborn son. Aus Spaß veröffentlichte er kleine oder größere Lebensweisheiten, die Walker z.B. von seinem Vater lernte. Und was als Blog begann, wurde später als großes Sammelsorium, bestehend aus Tipps, Songs und gut gewählten Fotografien gebunden und veröffentlicht. Im Übrigen: Er ist nun Vater &#8211; vermutlich einer der coolsten Daddys überhaupt. Für i-ref beantwortete er die reF-AQs:<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Your life in two words? </strong></h2>
<h3>Recovering hipster.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Your life in one sentence?</strong></h2>
<h3>When in doubt, wear a tie.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Your life in one song? </strong></h2>
<h3>I&#8217;m Just a Old Chunk of Coal (but I&#8217;m Going to be a Diamond One Day) &#8211; Billy Joe Shaver</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Your life in a quote? </strong></h2>
<h3>&#8220;On matters of style, swim with the current. On matters of principle, stand like a rock.&#8221; &#8211; Thomas Jefferson</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Your question?</strong></h2>
<h3>What&#8217;s next?</h3>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns          deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture          of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Trailerama</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/trailerama</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/trailerama#comments</comments>
      		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 23:00:04 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Jana Hergesell</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[trailer]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Ich gehe oft ins Kino. Früher ärgerte ich mich, wenn ich die Filmvorschau verpasste. Mittlerweile sehe ich das etwas gelassener. Denn um die neuesten Trailer zu sehen, muss ich längst nicht mehr ins Kino gehen. Einen Klick entfernt auf apple.com, traileraddict.com oder Youtube gibt es die filmischen Appetizer 'en masse. Gut informiert zu sein fällt also nicht schwer. Das bin ich auch. Vielleicht bin ich sogar zu gut informiert. Denn seit ich fremdschaue, erlebe ich eine Trailerüberraschung im Kino sehr selten. Meistens habe ich die gezeigten Trailer schon mindestens einmal gesehen. Alle paar Tage checke ich das Internet nach neuen Trailern und wie es scheint bin ich damit nicht alleine. Laut einer Umfrage der Alliance of Women Film Journalists sind Filmtrailer, nach Nachrichten Clips und User-generierten Videos, die am meisten geschauten Clips online. Warum sind Trailer also so beliebt? ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/tr.jpg" rel="lightbox[1625]"><img class="alignnone size-full wp-image-1629" title="tr" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/tr.jpg" alt="" width="525" height="474" /></a></p>
<p></p>
<p><strong>Ich gehe oft ins Kino. Früher ärgerte ich mich, wenn ich die Filmvorschau verpasste. Mittlerweile sehe ich das etwas gelassener. Denn um die neuesten Trailer zu sehen, muss ich längst nicht mehr ins Kino gehen. Einen Klick entfernt auf apple.com, traileraddict.com oder Youtube gibt es die filmischen Appetizer &#8216;en masse. Gut informiert zu sein fällt also nicht schwer. Das bin ich auch. Vielleicht bin ich sogar zu gut informiert. Denn seit ich fremdschaue, erlebe ich eine Trailerüberraschung im Kino sehr selten. Meistens habe ich die gezeigten Trailer schon mindestens einmal gesehen. Alle paar Tage checke ich das Internet nach neuen Vorschauen und wie es scheint bin ich damit nicht alleine. Laut einer Umfrage der <a href="http://awfj.org/2008/05/07/awfj-opinion-poll-all-about-movie-trailers/" target="_blank">Alliance of Women Film Journalists</a> sind Filmtrailer, nach Nachrichten Clips und User-generierten Videos, die am meisten geschauten Clips online. Warum sind Trailer also so beliebt? </strong></p>
<p><strong>Weil sie Vorfreude erzeugen und jeder sich gerne auf etwas freut.</strong></p>
<p>Doch sicher ist euch das auch schon mal passiert, ihr seht eine Vorschau für einen Film, und könnt es gar nicht erwarten den ganzen Film zu schauen. Vorfreude erfüllt euch, ihr streicht einen Donnerstag, der womöglich noch in weiter Ferne liegt in eurem Kalender rot an. Ist der ersehnte Tag endlich da, rennt ihr ins Kino. Ihr seid ein wenig aufgeregt. Der Film beginnt und 90 Minuten später kommt ihr enttäuscht wieder aus dem Saal. Der Film hat nicht gehalten, was der Trailer versprach. Ihr habt das Gefühl, dass der Trailer Editor seinen Job gut gemacht hat &#8211; der Regisseur aber nicht.</p>
<p><strong>Mir passiert das oft. Trailer preisen uns den genialsten Film seit der Erfindung des bewegten Bildes an, der Film an sich kann die über Wochen und Monate kultivierten Erwartungen aber nicht erfüllen. So zuletzt geschehen bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SreufFevUSw" target="_blank">The Men Who Stare At Goats</a> von Grant Heslov. Was mich blendete: ein Film mit George Clooney, Ewan McGregor, Jeff Bridges, Kevin Spacey und keiner weiblichen Hauptrolle. Mit dieser Besetzungsliste hätte ich mir auch eine zweistündige Dokumentation übers Unkrautjäten angeschaut.</strong></p>
<p>Oftmals werden die Trailer bis über ein Jahr vor dem offiziellen Filmstart veröffentlicht, wenn der eigentliche Film noch nicht geschnitten wurde. Vielleicht ist das der Grund, warum die Vorschau häufig besser ist als der Film. Der Trailer Editor versucht uns aus den Schnipseln des Films eine Vorschau auf eine zusammen hängende, interessante Story zu liefern, ohne jedoch den fertigen Film selber gesehen zu haben. Zwar dürfen im Trailer keine so genannten Spoiler vorkommen, doch oft hat man trotzdem das Gefühl, dass man sich den Kinobesuch hätte sparen können. Den Film in 2 Minuten, 20 Sekunden von Spannung befreien? Ist machbar. Wenn all die Lacher schon im Trailer zu sehen sind, all die tonangebenden Szenen angeschnitten werden und die dem Film zugrunde liegende Story uns gänzlich bekannt erscheint. Schlauer sind wir natürlich erst hinterher, wenn der Abspann läuft.</p>
<p>Meine Bitte also an all die Trailer-Editöre dieser Welt: liefert uns Häppchen, schöne Einzelbilder, wie es beispielsweise der Trailer zu A Single Man von Tom Ford tut. Serviert uns nicht schon das ganze 4-Gänge Menü, lasst mehr im Dunkeln. Für mehr Spannung, und weniger Enttäuschung nach dem Kinobesuch<strong>! </strong></p>
<p><strong>Eurer Mantra sollte „Teasers not Trailers!“ lauten.</strong></p>
<p>Coverfoto aus dem Flickr Photostream von <a href="http://www.flickr.com/photos/midnight-digital/" target="_blank">Midnight-digital</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Video der Woche: &#8220;Baby I’m Yours&#8221; von Breakbots</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/video-der-woche-baby-i%e2%80%99m-yours-breakbots</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/video-der-woche-baby-i%e2%80%99m-yours-breakbots#comments</comments>
      		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 08:00:40 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[france]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[video der woche]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Im neuen Video-Track von Breakbot ft. Irfane "Baby I'm Yours", zeichnet sich Künstlerin Irina Dakeva mit ca. 2000 aufeinanderfolgenden Aquarellen verantwortlich. Die handgemalten Bilder sind wohl der neue Geheimtipp in der Ed Banger Label Familie? Und selbst falls nicht: Das Video ist ein visueller Genuss und absolut Einzigartig.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12428605" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12428605" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Im neuen Video-Track von </strong><strong><a href="http://www.myspace.com/dothefunkybot" target="_blank">Breakbot</a> ft. Irfane &#8220;Baby I&#8217;m Yours&#8221;</strong><strong>, zeichnet sich Künstlerin Irina Dakeva mit ca. 2000 aufeinanderfolgenden Aquarellen verantwortlich. Die handgemalten Bilder sind wohl der neue Geheimtipp in der <a href="http://www.edbangerrecords.com/" target="_blank">Ed Banger Label</a> Familie? Und selbst falls nicht: Das Video ist ein visueller Genuss und absolut Einzigartig.</strong></p>
<p>Bis dato existieren nur wenig Informationen über den  Franzosen Breakbot. Fakt ist: nicht nur remixen wurde ihm in den Schoss gelegt. Ferner fiel der Tausendsassa in der Vergangenheit bereits mit unzähligen Neuinterpretationen für Künstler wie Digitalism, Röyksopp oder Justice auf.<br />
<a></a><br />
Das gefällt!<br />
<a></a><br />
<a href="http://bit.ly/by9TZZ" target="_blank">Hier zusätzlich das nette AEROPLANE Remix von &#8220;Baby I&#8217;m Yours.&#8221;</a></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://mysp.ac/9Ew6pP" target="_blank"></a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>EYE&#8217;EM Mobile Photography Award 2010</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/eyeem-mobile-photography-award-2010</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/eyeem-mobile-photography-award-2010#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 12:47:25 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=3676</guid>
            		<description><![CDATA[Der EYE’EM AWARD ist der erste weltweite Fotowettbewerb mit dem Ziel Mobile Photography in der Kunstszene zu etablieren. Mit Teilnehmern aus allen fünf Kontinenten ist EYE’EM Anfang März erfolgreich gestartet. Gemeinsam mit einer internationalen Jury sollen die kreativsten Bilder einer jungen Szene eingefangen werden. Es zählt der Blick für den entscheidenden Augenblick, das Licht und ein Gespür für Komposition – nicht das technische Equipment.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-3682" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/The-Coolest-Girl-in-New-York-1024x762.jpg" alt="" width="525" height="390" /></p>
<p></p>
<p><strong>Der EYE’EM AWARD ist der erste weltweite Fotowettbewerb mit dem Ziel Mobile Photography in der Kunstszene zu etablieren. Mit Teilnehmern aus allen fünf Kontinenten ist EYE’EM Anfang März erfolgreich gestartet. Gemeinsam mit einer internationalen Jury sollen die kreativsten Bilder einer jungen Szene eingefangen werden. Es zählt der Blick für den entscheidenden Augenblick, das Licht und ein Gespür für Komposition – nicht das technische Equipment.</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-3679 alignleft" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/logo-1.png" alt="" width="190" height="61" /></p>
<p><em>“Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.”</em> &#8211; Henri Cartier-Bresson</p>
<p>Eine neue Generation an Fotografen zieht durch die Städte und zeigt die Welt aus ihrer eigenen Perspektive. Nicht nur unsere Kommunikation, sondern auch die Dokumentation wird immer mobiler. Die Kamera ist ständig dabei. EYE&#8217;EM schenkt einer neuen Kunstform seine gebührende Aufmerksamkeit: Fotografie mit Mobiltelefonen.</p>
<p>Der EYE&#8217;EM AWARD wird am 22. Juni in einer interaktiven Ausstellung in der Berliner Schlechtriem Brothers Galerie die Gewinnerbilder des diesjährigen Wettbewerbs präsentieren. Und das ist noch nicht alles: Der Sieger wird seine Fotos in einem hochwertigen Bildbald wieder finden, der Ende Juni veröffentlicht wird.</p>
<p>Mit mehreren Tausend Teilnehmern aus der ganzen Welt, ist der EYEʼEM  Award ein wahrhaftig globaler Wettbewerb, der den Spirit einer jungen  Kunstform verkörpert. Die Eröffnungsfeier kann live auf <a href="http://www.eyeem.com" target="_blank">www.eyeem.com</a> verfolgt werden.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-3681" title="&quot;Welcome to the Wonderful World of the Kid Who Battled His Shadow&quot;" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Welcome-to-the-Wonderful-World-of-the-Kid-Who-Battled-His-Shadow-1024x1024.jpg" alt="" width="525" height="525" /></p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Tied Together für Afrika</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/tied-together-fur-afrika</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/tied-together-fur-afrika#comments</comments>
      		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 10:43:28 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[africa]]></category>
		<category><![CDATA[aids]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[h.i.v.]]></category>
		<category><![CDATA[nike]]></category>
		<category><![CDATA[sports]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=3701</guid>
            		<description><![CDATA[New York, London, Mailand, Paris, Berlin - was sich anhört, wie ein Schaulauf der Fashion Week, war in Wirklichkeit ein 24-Stunden-Staffellauf als Kampfansage gegen HIV/Aids in Afrika. Vom 06-11.06. stellten sich Teams aus allen fünf Metropolen der sportlichen Herausforderung, unter dem Motto: 'Tied Together 2010 - Lace up. Save Lives.']]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3709" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-11-um-11.38.07.png" alt="" width="525" height="347" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3708" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-11-um-11.36.35.png" alt="" width="525" height="394" /></p>
<p></p>
<p><strong>New York, London, Mailand, Paris, Berlin &#8211; was sich anhört, wie ein Schaulauf der Fashion Week, war in Wirklichkeit ein 24-Stunden-Staffellauf als Kampfansage gegen HIV/Aids in Afrika. Vom 06-11.06. stellten sich Teams aus allen fünf Metropolen der sportlichen Herausforderung, unter dem Motto: &#8216;Tied Together </strong><strong>2010 </strong><strong>- Lace up. Save Lives.&#8217;<br />
</strong></p>
<p>Auf dem Rad, dem Skateboard oder laufend. 21 Crews aus Berlin traten gestern an, um stündlich nicht nur für Furore in der Innenstadt zu sorgen, sondern mit dem Erwerb der roten <a href="http://inside.nike.com/blogs/nikefootball-de_DE/2009/12/02/lace-up-save-lives" target="_blank">Tied Together Schnürsenkel</a> ein Zeichen zu setzten, und somit Geld für den <a href="http://www.theglobalfund.org/en/" target="_blank">Global Fund</a> und an Fußballprogramme in Afrika zu spenden. Organisiert und ausgerichtet wurde das Ganze von Nike und (RED).</p>
<p>Und das sah dann so aus: Bei schwülen 30 Grad im Schatten trafen sich am 09. und 10. Juni angagierte Teams, wie die von VICE, Keinemusik, Radio Skateboards, SOTO x liveDEMO, Civilist/Lowdown, UNDPLUS, LookyLooky, Berlin Wasted Youth und natürlich eVe without adam, die sich jeweils eine Stunde sportlich durch die Stadt bewegten. Vor dem Nike Spiritroom in Berlin-Mitte ging es los. Kreuz und quer ging die Route, vorbei am Hackeschen Markt, Unter den Linden oder der  Oranienstraße in Kreuzberg.</p>
<p>Die <a href="http://evewithoutadam.net/" target="_blank">eVe</a> Gruppe radelte kreischend und klingeln ab 17:00 Uhr über die Berliner Hauptstraßen. Mayra und Michal führten die Horde sicher durch den stockenden Verkehr, der zumindest eine Stunde land für einen guten Zweck lahm gelegt wurde.</p>
<p>Wer sich das Spektakel genauer anschauen möchte, für den gibt es hier noch Fotos des gestrigen Tages, ein Video aus New York und den <a href="http://tiedtogether2010.com/" target="_blank">Link zur Website</a>.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12357270" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12357270" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>

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<p>*Photos by <a href="http://www.i-ref.de" target="_blank">i-ref</a>, <a href="http://evewithoutadam.net/blog/my-news/short-recap-everettes-for-africa" target="_blank">evewithoutadam.net</a>, <a href="http://tiedtogether2010.com/" target="_blank">tiedtogether2010.com</a></p>
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      		<title>When I get older&#8230;</title>
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      		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:25:34 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Nina Koch</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[youth]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Jeder Mensch hat eine Phase im Leben, in dem ihm zum ersten Mal tatsächlich bewusst wird, dass er vergänglich ist. Dass die Zeit gegen ihn spielt. Dass er alt wird! Für mich war diese Zeit gekommen, als ich mit gerade mal Anfang 30 die Agenturälteste war und mich mit wesentlich jüngeren Kolleginnen konfrontiert sah, die über die ersten Falten, die Angst, nicht mehr knackig genug zu sein, und den „totalen Horror“, in ein paar Jahren 30 – in Worten Dreißig!! – zu werden, lamentierten. Eben hält man sich noch für blutjung, am Anfang des Lebens, und zack, schon wird man unter „ferner liefen“ gehandelt. Aber ich will es nicht nur auf mein VERDAMMT JUNGES Umfeld schieben, dass mich im vergangenen Jahr eiskalt die erste Alterskrise erwischt hat.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/30er-zone.jpg" rel="lightbox[2355]"><img class="size-full wp-image-2356 alignnone" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/30er-zone.jpg" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
<p></p>
<p><strong>Jeder Mensch hat eine Phase im Leben, in dem ihm zum ersten Mal tatsächlich bewusst wird, dass er vergänglich ist. Dass die Zeit gegen ihn spielt. Dass er alt wird! Für mich war diese Zeit gekommen, als ich mit gerade mal Anfang 30 die Agenturälteste war und mich mit wesentlich jüngeren Kolleginnen konfrontiert sah, die über die ersten Falten, die Angst, nicht mehr knackig genug zu sein, und den „totalen Horror“, in ein paar Jahren 30 – in Worten Dreißig!! – zu werden, lamentierten. Eben hält man sich noch für blutjung, am Anfang des Lebens, und zack, schon wird man unter „ferner liefen“ gehandelt. Aber ich will es nicht nur auf mein VERDAMMT JUNGES Umfeld schieben, dass mich im vergangenen Jahr eiskalt die erste Alterskrise erwischt hat.</strong></p>
<p>Während andere den eigenen Altersprozess oft schon seit dem 18. Geburtstag mit Argusaugen beobachten und irgendwie besser auf den persönlichen Zerfall vorbereitet zu sein scheinen, habe ich es einfach nicht kommen sehen. Jahrzehntelang hatte ich gegen das familienstrukturell bedingte Image der „Kleinen“ angekämpft und mein ewiges Babyface verflucht. Und auf einmal, von einem Tag auf den anderen, wendet sich das Blatt: von „zu jung“ zu „zu alt“. Irgendwie hatte ich die Phase dazwischen verpasst. Eben noch überall die Jüngste, jetzt schon die Omma. Bei der Arbeit, beim Weggehen, im Bekanntenkreis. Eben noch die coolen älteren Typen für unerreichbar gehalten, jetzt schon außerhalb der Alterszielgruppe von Männern, die man selbst eigentlich ganz gut fände.</p>
<p><strong>Fast noch härter als die Konfrontation mit den Jüngeren ist jedoch die Begegnung mit den Gleichaltrigen. Menschen in den 30ern: erste graue Haare, kahle Köpfe, Kochen statt Tanzen, Kinder, Ehen, perfekte Wohnungen, Geschäftsführerpositionen. Was ist passiert? Geschichte wird gemacht, es geht voran. Ist die Angst vorm Älterwerden nur die Angst, nicht voran zu kommen? Sind es die Falten, die gekommen sind, um zu bleiben, die einen stören, oder vielmehr der zunehmende Druck, das eigene Leben in neue Bahnen zu lenken? Wenn nicht jetzt, dann nie. Kinder. Karriere. Wenn nicht jetzt, dann nie. Vielleicht. Oder auch nicht.</strong></p>
<p>In einer Talkshow mokierte sich kürzlich die wunderbare Christiane Hörbiger über 40-jährige Kolleginnen, die befürchteten, keine Rollen mehr zu bekommen. „Lächerlich!“ Und Recht hat sie. Dennoch, ist man erst mal in einer kleinen Alterspanik drin, sieht man vieles anders. Ich hatte zum ersten Mal das Gefühl, nicht unendlich viel Zeit zu haben. Als würde mir mein Leben durch die Finger rinnen. Als wäre ich morgen 40, übermorgen 60 und somit fast schon tot. Als ich mal Iris Berben im Fernsehen sah, erwischte ich mich bei dem Gedanken: „Mensch, dass die noch die Energie hat, überhaupt aus dem Bett aufzustehen, wo sie doch quasi schon mit einem Bein im Grab steht.“ Das war keine Alterspanik mehr, das war eine Altersdepression!</p>
<p><strong>Letztendlich herausgerissen aus diesem Tal der Tränen wurde ich vor einigen Wochen durch eine unschuldig gestellte Frage, die mir mindestens 3 neue Lachfalten, meinen anwesenden Freunden circa 3 neue Sorgenfalten bescherte. „Ist das eure Tochter?“ Die Frage, gestellt von einer offensichtlich nicht ganz bei Sinnen seienden Frau, ging an meine gleichaltrigen Freunde, nennen wir sie Christoph und Silke. Bei der potentiellen Tochter handelte es sich um mich. Die komplette Absurdität der Situation änderte nichts daran, dass ich die nächsten 24 Stunden immer wieder von unkontrollierten Lachanfällen heimgesucht wurde.</strong></p>
<p>Inzwischen habe ich meine erste (sicherlich nicht letzte) Alterskrise überwunden. Es ist, wie es ist, wir müssen das Leben nehmen, wie es kommt. Wir haben nicht die Wahl, wir können nur das Beste daraus machen.</p>
<p><strong>Nina Koch, Jahrgang 1975</strong></p>
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      	      	<item>
      		<title>Ein Fleischhaufen aus &#8220;Miami&#8221; &#8211; Foals mit neuem Video</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/miami-foals-mit-neuem-video</link>
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      		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 16:02:44 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[foals]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[sport]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Die britischen Indierocker Foals legen derzeit ordentlich eins vor und haben ihrer neuen Single ein wahrhaft „knackiges“ Musikvideo beschert. “Miami”, so der Titel des Videos, ist bereits die dritte Auskopplung der aktuellen Platte “Total Life Forever” und lanciert in den Vimeo-Charts bereits unter den Top 10. Der Inhalt spricht für sich, nur so viel sei gesagt: Den MAGEREN Models beim Training zwischen die Lenden zu glotzen, ist wahrlich ein Genuss – WTF.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12274801" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12274801" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Die britischen Indierocker <a href="http://www.foals.co.uk/entry/" target="_blank">Foals</a> legen derzeit ordentlich eins vor und haben ihrer neuen Single ein wahrhaft „knackiges“ Musikvideo beschert. “Miami”, so der Titel des Videos, ist bereits die dritte Auskopplung der aktuellen Platte “Total Life Forever” und lanciert in den Vimeo-Charts bereits unter den Top 10. Der Inhalt spricht für sich, nur so viel sei gesagt: Den MAGEREN Models beim Training zwischen die Lenden zu glotzen, ist wahrlich ein Genuss – WTF.</strong></p>
<p><strong>Verantwortlich für diesen Fleischhaufen zeichnen sich Director Dave Ma, Producer Jett Steiger und Dan Bowen von <a href="http://www.teamgproductions.com/" target="_blank">TEAM G</a> Productions. Na vielen Dank an euch drei.</strong></p>
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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Jan Joswig</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ref-aqs-jan-joswig</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/ref-aqs-jan-joswig#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:13:00 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
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            		<description><![CDATA["Ich habe mir beim Skaten den Fußknöchel gebrochen, beim Radfahren das Handgelenk. Also werde ich jetzt nicht anfangen, mir auch noch den Kopf zu zerbrechen." Wir werden uns den selbigen über Jan auch nicht zerbrechen, sondern bei den harten Fakten bleiben. Herr Joswig, seines Zeichens Journalist &#038; Multitasker für: Zitty, taz, Zoo Magazine, Style &#038; The Family Tunes, De:Bug und berlinfashion.tv. Außerdem bloggt er auf Sounds Like Me z.B. über den 'Scheiß Kommunismus', 'Sex And The City 2' (Reloaded) oder das 'Drahteselfreigehege Berlin'.

Jan Joswig ist jung geblieben, aber nicht berufsjugendlich - anzutreffen südlich, aber auch nördlich der Berlin Torstraße. Und zu unserer Freude, heute auch auf i-ref.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3637" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/jan_iref.jpg" alt="" width="525" height="700" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Jan. 1967. Berlin. Journalist.</strong></h3>
<p>&#8220;<em>Ich habe mir beim Skaten den Fußknöchel gebrochen, beim Radfahren das Handgelenk. Also werde ich jetzt nicht anfangen, mir auch noch den Kopf zu zerbrechen.</em>&#8221;<br />
Wir werden uns den selbigen über Jan auch nicht zerbrechen, sondern bei den harten Fakten bleiben. Herr Joswig, seines Zeichens Journalist &amp; Multitasker für: Zitty, taz, Zoo Magazine, Style &amp; The Family Tunes, De:Bug und berlinfashion.tv. Außerdem bloggt er auf <a href="http://www.sounds-like-me.com/news/author/jan-joswig/" target="_blank">Sounds Like Me</a> z.B. über den &#8216;Scheiß Kommunismus&#8217;, &#8216;Sex And The City 2&#8242; (Reloaded) oder das &#8216;Drahteselfreigehege Berlin&#8217;.</p>
<p>Jan Joswig ist jung geblieben, aber nicht berufsjugendlich &#8211; anzutreffen südlich, aber auch nördlich der Berlin Torstraße. Und zu unserer Freude, heute auch auf <a href="http://www.i-ref.de" target="_blank">i-ref.</a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Dein Leben in zwei Worten? </strong></h2>
<h3>Eiertanz. Hartgekocht.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Dein Leben in einem Satz?</strong></h2>
<h3>Wenn man sich um nichts kümmert, kümmert sich immer noch jemand um einen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Dein Leben in einem Song?</strong></h2>
<h3>The sound of someone you love who&#8217;s going away and it doesn&#8217;t matter &#8211; Penguin Music Orchestra (Obscure 1976)</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Dein Zitat?</strong></h2>
<h3>&#8220;Ich fühle mich, als wäre ich auf Abwegen.&#8221; &#8211; Heimat 2, Edgar Reitz</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Deine Frage?</strong></h2>
<h3>Eine Handbreit Wasser unterm Kiel, y&#8217;all?</h3>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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      	      	<item>
      		<title>HRO: Verheiratet! &#8211; YES/NO?</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/hro-verheiratet-yesno</link>
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      		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 10:27:52 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[hro]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
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            		<description><![CDATA[Das Blog HIPSTER RUNOFF  hatte einst unsere Jana entdeckt, als wir vor zwei Jahren noch für TheJunction bloggten. Wir ernannten Carles a.k.a. HRO zu unserem BLOGGER DER BLOGGER. Mittlerweile sprießen 'Anti-Hipster' Seiten nur so aus dem fruchtbaren Web-Boden, Carles jedoch bleibt die gekrönte Spitze dieser polarisierenden Teenie-Blogs.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3647" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild-6-2.png" alt="" width="525" height="315" /></p>
<p></p>
<p><strong>Das Blog <a href="http://www.hipsterrunoff.com/" target="_blank">HIPSTER RUNOFF</a> hatte einst unsere <a href="http://www.i-ref.de/?page_id=369" target="_blank">Jana</a> entdeckt, als wir vor zwei Jahren noch für TheJunction bloggten. Wir ernannten Carles a.k.a. HRO zu unserem BLOGGER DER BLOGGER. Mittlerweile sprießen &#8216;Anti-Hipster&#8217; Seiten nur so aus dem fruchtbaren Web-Boden, Carles jedoch bleibt die gekrönte Spitze dieser polarisierenden Teenie-Blogs.</strong><br />
<a></a><br />
Und auch die <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/495711" target="_blank">SZ</a> brachte es perfekt auf den Punkt:</p>
<blockquote><p>„Hipster Runoff ist die Quintessenz aller Indiemagazine &#8211; gemischt mit Küchensoziologie, Links zu Szenenews und einem infantilen Chatslang. Wer sich zum ersten Mal auf Carles‘ Seite verirrt, muss sich durch eine codierte Sprache durchkämpfen, in der die Hälfte der Buchstaben durch Zahlen ersetzt wird, dunkelhäutige Styler zu Blipstern (Black Hipster) werden und Barack Obama zu ObammyBRO. Hat sich der Gast aber einmal festgelesen, kann es passieren, dass er aus unterschiedlichen Gründen immer wieder zurückkommt. Manchem ist Hipster Runoff eine Szenebibel, machem eine Karikatur auf diese. Um die Witze zu verstehen, muss man allerdings ein bisschen drin sein &#8211; womit man wieder selbst zum Teil des Scherzes wird.</p></blockquote>
<p>Wer über sich selbst und andere gerne lacht ist bei HRO richtig. Vor ein paar Tagen z.B. verkündete der junge Mann, dessen Identität bis jetzt verborgen blieb, er habe geheiratet. Natürlich in &#8216;hipper&#8217;/'mainstream&#8217; Marnier mit Seifenblasen und einer Animal Collective Cover Band, die den &#8216;2k0&#8242; Hit &#8216;My Girls&#8217; performten. Eine metaphorische Live-Übersetzung seines Blogs.</p>
<p>Und zum Glück wurde dieser Hipster-Runoff Moment für die Ewigkeit mit der Handy-Kamera festgehalten:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/9UwkgPlROr8" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9UwkgPlROr8" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p><em>&#8216;</em><em>Every time u hear ‘My Girls’, think about my wedding, and how awesome my life is now that I have found ‘the one.’ The one who is willing to walk down the aisle while an Animal Collective cover band plays.&#8217;</em></p>
<p><strong>Blütenreiner Zynismus, danke Carles.</strong></p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/hro-verheiratet-yesno/feed</wfw:commentRss>
      		<slash:comments>0</slash:comments>
            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Bist du Künstler, und wenn ja wie viele?</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/bist-du-kunstler-und-wenn-ja-wie-viele</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/bist-du-kunstler-und-wenn-ja-wie-viele#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:59:39 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[cartoon]]></category>
		<category><![CDATA[fun]]></category>
		<category><![CDATA[illustration]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Künstler und ihre Facetten. Bei all den kreativen Synergien, fällt es häufig schwer, schlummern doch so viele künstlerische Talente in mir. Also: Welcher Künstler bin ich? Loldwell könnte hier hilfreich sein. In 7 gezielten Fragen führt er die orientierungslosen Kreativschaffenden ins Licht. z.B.: Kannst du zeichnen? Nein? Du besitzt kein Indesign auf deinem 30 Zoll iMac und hast nicht einmal Photoshop? Die Antwort: du bist der geborene Microsoft Painter. Noch bzw. wieder eine absolute Niesche auf dem Arbeitsmarkt.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3591" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/tumblr_kqv7zn27jJ1qzmo97o1_500.jpg" alt="" width="525" height="576" /></p>
<p></p>
<p>Künstler und ihre Facetten. Bei all den kreativen Synergien, fällt es häufig schwer, schlummern doch so viele künstlerische Talente in mir. Also: Welcher Künstler bin ich? Loldwell könnte hier hilfreich sein. In 7 gezielten Fragen führt er die orientierungslosen Kreativschaffenden ins Licht. z.B.: Kannst du zeichnen? Nein? Du besitzt kein Indesign auf deinem 30 Zoll iMac und hast nicht einmal Photoshop? Die Antwort: du bist der geborene Microsoft Painter. Noch bzw. wieder eine absolute Niesche auf dem Arbeitsmarkt.</p>
<p>Auf <a href="http://loldwell.com/" target="_blank">Loldwell.com</a> zeigt H. Caldwell Tanner ein Sammelsurium seiner Illustrationen, &amp; Cartoons. Gut vorbereitet Herr Caldwell. Der selbsternannte Kurator in Sachen &#8216;Wer bin ich?&#8217; gibt sich selbst das Prädikat: image-based laughtermagic. In diesem Fall, absolut passend.</p>
<p>Die bezaubernde Illustration ist für schlappe $15 zu erwerben und kann schon bald eure Küchenwand zieren. Falls Kunst nicht euer Ding ist, das gleiche Prinzip funktioniert gleichermaßen bei der gängigen Frage: Mensch, welchen Profi-Sport sollte ich betreiben?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3613" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/sportspickle.14689fd5c18d6acc0cf0b26fa5308172.jpg" alt="" width="525" height="930" /></p>
<p>via <a href="http://graphicsafari.blogspot.com/2010/05/indovina-chi-sei.html" target="_blank">graphicsafari</a></p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/bist-du-kunstler-und-wenn-ja-wie-viele/feed</wfw:commentRss>
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      	      	<item>
      		<title>Ana Peru Peru Ana &#8211; in der Provinz?</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/i-refer-to-ana-peru-peru-ana</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/i-refer-to-ana-peru-peru-ana#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 07:00:34 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Karolin Langfeldt</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[mexico]]></category>
		<category><![CDATA[streetart]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://i-ref.de//?p=1541</guid>
            		<description><![CDATA[Berlin, New York, London - das Stadtbild der westlichen Großstädte wird geprägt von Street-Artists und Graffitikünstlern. Ob es sie schöner und interessanter macht oder einfach nur verschandelt, darüber scheiden sich die Geister und vor allem die Generationen. Fakt ist, die Werke sind zu einem festen Bestandteil des Straßenbildes geworden.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-1584" title="Ana Peru Mazunte" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/Ana-Peru-Mazunte-1024x1010.jpg" alt="" width="525" height="517" /></p>
<p></p>
<p><strong>Berlin, New York, London &#8211; das Stadtbild der westlichen Großstädte wird geprägt von Street-Artists und Graffitikünstlern. Ob es sie schöner und interessanter macht oder einfach nur verschandelt, darüber scheiden sich die Geister und vor allem die Generationen. Fakt ist, die Werke sind zu einem festen Bestandteil des Straßenbildes geworden.</strong></p>
<p>In immer schneller werdenden Kulturen ist es keine Seltenheit Objekte verschiedene Künstler gleichermaßen in Berlin, Paris, New York oder einer anderen Großstadt vorzufinden.</p>
<p><strong>Etwas verwundert war ich jedoch, an der mexikanischen Pazifikküste, im verschlafenen Hippie-Dörfchen Mazunte, auf den altbekannten Schriftzug von Ana Peru Peru Ana zu stoßen.</strong></p>
<p>In New York findet sich an jeder zweiten Ecke ein schwarzes Plakat mit der weißen Schrift ANA PERU PERU ANA, doch geht sie meist in der Vielzahl von Reklame, Street Art und anderen Kuriositäten unter.</p>
<p><strong>Doch hier, in dieser kleinen Provinz fiel sie mir sofort auf. Aufgeschreckt durch die plötzliche Verbindung dieses kleinen Strandparadieses mit der modernen hektischen Großstadtwelt machte ich mich dran, herauszufinden wer sich hinter diesem Pseudonym verbirgt.</strong></p>
<p>ANA PERU PERU ANA ist das Pseudonym eines Künstlerpäarchens aus Bushwick, Brooklyn, das sich primär der Videokunst widmet und nur zweitrangig als Streetartisten agiert. So produzierten sie unter anderem das Musikvideo für den Song BROS von PANDA BEAR, einem der Gründungsmitglieder von Animal collective.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/jwwlCSHo50o" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jwwlCSHo50o" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p>Auch sind sie die Urheber des Videos, das einen armlosen Mann bei der Masturbation zeigt und was eine angeregte und vor allem kontroverse Diskussion in verschiedenen Internetforen ausgelöst hat.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/LpE9FtxqHQA" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LpE9FtxqHQA" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p>Was ihre Street Art Werke betrifft, sind sie den meisten New Yorkern durch ihre schwarzen Poster mit den weißen Schriftzügen ANA PERU PERU ANA die überall im East Village, in der Lower East Side und in Williamsburg zu finden sind, wohl bekannt.</p>
<p><strong>Eine Einzelausstellung im Oktober bei der Brooklynite zeigte jedoch die wahre Bandbreite ihres künstlerischen Schaffens. Neben vielen kurzen Filmen und Videos, fallen dem Betrachter vor allem die farbenfrohen, sehr fantasievollen Kollagen, Zeichnungen und Drucke auf.</strong></p>
<p>Umso ernüchternder fand ich es, im paradiesischen Mazunte nur das farblose Plakat ANA PERU PERU ANA vorzufinden.</p>
<p>_________</p>
<p>Hier drei Beispiele, wie der Schriftzug in anderen Städten vorzufinden ist:</p>

<div class="ngg-imagebrowser" id="ngg-imagebrowser-6-1541">

	<h3></h3>

	<div class="pic">
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/ana-peru-peru-ana/2330442716_e108c4c789.jpg" title="" class="shutterset_ana-peru-peru-ana" rel="lightbox[1541]">
	<img alt="" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/ana-peru-peru-ana/2330442716_e108c4c789.jpg"/>
</a>
</div>
	<div class="ngg-imagebrowser-nav"> 
		<div class="back">
			<a class="ngg-browser-prev" id="ngg-prev-80" href="http://www.i-ref.de/i-refer-to-ana-peru-peru-ana?pid=80">&#9668; Zurück</a>
		</div>
		<div class="next">
			<a class="ngg-browser-next" id="ngg-next-78" href="http://www.i-ref.de/i-refer-to-ana-peru-peru-ana?pid=78">Vor &#9658;</a>
		</div>
		<div class="counter">Bild 1 von 3</div>
		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p></p></div>
	</div>	

</div>	


]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/i-refer-to-ana-peru-peru-ana/feed</wfw:commentRss>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>&#8216;Orgasm Inc.&#8217; &#8211; ein künstliches Problem in Zeiten von Viagra</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/orgasm-inc-ein-kunstliches-problem-in-zeiten-von-viagra</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/orgasm-inc-ein-kunstliches-problem-in-zeiten-von-viagra#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 20:08:31 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[sex]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Die weibliche Lust ist eine Wissenschaft für sich. Es heißt: 43% aller sexuell aktiven Frauen auf diesem Globus leiden. Sie leiden an einer Krankheit, die es vielleicht gar nicht gibt. Liz Canner arbeitete 9 Jahre für einen großen amerikanischen Pharmahersteller, der eine Pille für Frauen entwickelte, deren Wirkung eine ähnliche, wie Viagra nachgesagt wird. Canner drehte eine Dokumentation über ihre Erfahrungen in einer Industrie, die uns alle für krank hält.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/TUY-iTf2T1A" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TUY-iTf2T1A" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Die weibliche Lust ist eine Wissenschaft für sich. Es heißt: 43% aller sexuell aktiven Frauen auf diesem Globus leiden. Sie leiden an einer Krankheit, die es vielleicht gar nicht gibt. Liz Canner arbeitete 9 Jahre für einen großen amerikanischen Pharmahersteller, der eine Pille für Frauen entwickelte, deren Wirkung eine ähnliche, wie Viagra nachgesagt wird. Canner drehte eine Dokumentation über ihre Erfahrungen in einer Industrie, die uns alle für krank hält.</strong></p>
<p>Female Sexual Dysfunction (FSD), so heißt die schlimme Seuche, die angeblich fast die Hälfte aller Frauen mit sich herum trägt. Doch Hilfe eilt herbei: Im gleichen Moment, in dem die Krankheit ihren Namen bekam, findet auch das neu auf den Markt gebrachte Präparat ihre Abnehmerinnen.</p>
<p>Zufall? Fortschritt der Wissenschaft? Oder schiere Geldmacherei? Die Antwort versucht uns Liz Canner zu liefern. In ihrem 80-minütigen Film &#8216;<a href="http://www.orgasminc.org/" target="_blank">Orgasm Inc.</a>&#8216; gewährt sie einen Einblick hinter die Kulissen. Sie spricht mit Ärzten, gekauften wie unabhängigen, mit der Pharmaindustrie und mit vermeidlich Betroffenen.</p>
<p><strong>Das künstliche Erschaffen eines neuen Marktsegments, welches besonders in den USA Milliardengewinne verspricht, ist nicht neu. Geht es nach der großen Lobby der Arzneimittelhersteller ist niemand gesund! Eine attestierte Krankheit lässt sich mit etwas Mühe und Hilfe hiesiger Medien wunderbar kreieren. Die männlichen Wechseljahre, die Soziale Phobie (Social Anxiety Disorder), die &#8220;Schüchternheits-Krankheit&#8221; &#8211; hier sind sie: die Designer-Krankheiten.</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-3532 alignleft" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/424-30-orgasm-inc.jpg" alt="" width="224" height="146" />Wie in diesem Fall, glaubt keiner die Fähigkeit einen sexuellen Höhepunkt zu erreichen, läge insbesondere an der weiblichen Psyche. Nein &#8211; wenn Viagra hält, was es verspricht, muss ähnliches auch für das weibliche Geschlecht existieren.  Die Natur lässt sich austricksten. Das Orgasmus-Trauma kann überwunden werden, im Notfall durch eine Operation am offenen Rücken. Oder etwa mit Hilfe eines Allround-Tunings des primären weiblichen Geschlechtorgans? &#8211; &#8220;Everything is curable&#8221;!</p>
<p>Eine Geschichte so krank und absurd, wie die Frage, die Frauen sich stellen sollten: <strong>Entspricht meine Lust internationalen Standards?</strong> Als frische Alternative zu verstaubten Michael Moore Blockbustern, verspricht diese investigative Dokumentation rund um die Lustpille für Frauen, einen tiefen und unterhaltsamen Einblick in eine fragwürdige Mammutindustrie.</p>
<p>&#8216;Orgasm Inc.&#8217;, zwar kein brandneuer Kinolfilm, aber dennoch sehr sehenswert!</p>
<p>via <a href="http://sex-and-blogs.com/archives/005300.php" target="_blank">Sex&amp;Blogs</a></p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/orgasm-inc-ein-kunstliches-problem-in-zeiten-von-viagra/feed</wfw:commentRss>
      		<slash:comments>2</slash:comments>
            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>&#8216;Let&#8217;s Color&#8217; &#8211; Farbtupfer für den Globus</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/lets-color-farbtupfer-fur-den-globus</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/lets-color-farbtupfer-fur-den-globus#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 17:00:32 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[brazil]]></category>
		<category><![CDATA[france]]></category>
		<category><![CDATA[india]]></category>
		<category><![CDATA[london]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[


VIDEO!

Vergessen wir für einen kurzen Moment den Marketing-Charakter dieses Videos und lassen uns treiben. Die ‘Let’s Color’ Kampagne von Euro RSCG (Dulux) hat es sich zum Ziel gemacht, dem Globus einen neuen Anstrich zu verpassen. Graue Wände in Indien, Brasilien, England und Frankreich wurden seit dem 20. März bereits in neuen Glanz getaucht. Die Anwohner [...]]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/AV4IoCgi2QA" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AV4IoCgi2QA" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p>Vergessen wir für einen kurzen Moment den Marketing-Charakter dieses Videos und lassen uns treiben. Die ‘<a href="http://www.letscolourproject.com" target="_blank">Let’s Color</a>’ Kampagne von <a href="http://www.letscolourproject.com" target="_blank">Euro RSCG (Dulux)</a> hat es sich zum Ziel gemacht, dem Globus einen neuen Anstrich zu verpassen. Graue Wände in Indien, Brasilien, England und Frankreich wurden seit dem 20. März bereits in neuen Glanz getaucht. Die Anwohner der jeweiligen Nachbarschaften kamen und halfen beim Bemalen von Schulen, Häuserwänden und öffentlichen Plätzen.</p>
<p>Trotz Werbestrategie wird ein weiteres Mal bewiesen, welchen positiven Effekt Farben für das menschliche Wohlbefinden haben. Das ganze Projekt, inklusive rührender Interviews, wurde in einer großen Dokumentation festgehalten, die es <a href="http://www.youtube.com/watch?v=o9BdDifNO70&amp;feature=player_embedded" target="_blank">in Teilen</a> schon auf der ‘Let’s Color’ Website zu finden gibt.</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-15-3391">


	<!-- Piclense link -->
	<div class="piclenselink">
		<a class="piclenselink" href="javascript:PicLensLite.start({feedUrl:'http://www.i-ref.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/xml/media-rss.php?gid=15&amp;mode=gallery'});">
			[Mit PicLens anzeigen]		</a>
	</div>
	
	<!-- Thumbnails -->
		
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								<img title="aulnay-sous-bois07" alt="aulnay-sous-bois07" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/dulux-walls/thumbs/thumbs_aulnay-sous-bois07.jpg" width="100" height="75" />
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	</div>
	
		
 		
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	</div>
	
		
 		
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							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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	</div>
	
		
 		
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							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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	</div>
	
		
 		
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</div>

<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
Erster Teil der Dokumentation in Lapa, Rio de Janeiro, Brasilien.<br />
<a></a><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/o9BdDifNO70" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/o9BdDifNO70" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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      		<title>REFlection: Jessica Weiß</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/reflection-jessica-weis</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/reflection-jessica-weis#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 13:45:47 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
		<category><![CDATA[lesmads]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Die zweite Person, welche die Herausforderung annahm, die REFlection-Fragen zu beantworten, ist Jessica Weiß. Falls es in der hiesigen Blogosphäre tatsächlich einen Menschen gibt, dem dieser Name kein Begriff ist – Jessie ist Autorin des wohl bekanntesten Modeblogs Deutschlands: LesMads. Die Wahlberlinerin kölscher Herkunft ballert, zusammen mit ihrer Kollegin Julia Knolle, im Rythmus à la 24/7 bis zu zehn Beiträge am Tag auf Burdas besten Fashionblog und jongliert beiläufig schlappe 500 000 Leser im Monat.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignnone size-full wp-image-3135" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/06/IMG_0340.jpg" alt="" width="525" height="739" /></h3>
<p></p>
<h3><strong>Jessica. 24. Berlin. Redakteurin.</strong></h3>
<p>Die zweite Person, welche die Herausforderung annahm, die  REFlection-Fragen zu beantworten, ist Jessica Weiß. Falls es in der hiesigen Blogosphäre tatsächlich einen Menschen gibt, dem dieser Name kein Begriff ist – Jessie ist Autorin des wohl bekanntesten Modeblogs Deutschlands: <a href="http://www.lesmads.de/" target="_blank">LesMads</a>. Die Wahlberlinerin kölscher Herkunft ballert, zusammen mit ihrer Kollegin Julia Knolle, im Rythmus à la 24/7 bis zu zehn Beiträge am Tag auf Burdas besten Fashionblog und jongliert beiläufig schlappe 500 000 Leser im Monat.</p>
<p>Egal ob Tagesoutfit, life aus New York oder Gossipnews aus der First Row – Jessie trägt einen großen Teil dazu bei, die Modefreaks in Deutschland auf dem Laufenden zu halten.</p>
<p><strong>Hut ab, Jessie.</strong></p>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2 style="text-align: left;">1. Was bedeutet „TUN“ in deiner Welt?</h2>
<h3 style="text-align: left;">Selbstverständlichkeit.</h3>
<p style="text-align: left;">___________________________________________________________________________</p>
<h2 style="text-align: left;">2. Was „NICHTS TUN“?</h2>
<h3 style="text-align: left;">Die Augen verschließen.</h3>
<p style="text-align: left;"><strong>___________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h1 style="text-align: left;"><strong>DEINE ARBEIT</strong></h1>
<p style="text-align: left;"><a></a><br />
<a></a></p>
<h2 style="text-align: left;">1. Alles fing damit an, als ich &#8230;</h2>
<h3 style="text-align: left;">mich in der Ausbildung langweilte  und einen Ausweg suchte.</h3>
<p style="text-align: left;">___________________________________________________________________________</p>
<h2 style="text-align: left;">2. Mein Job ist für mich &#8230;</h2>
<h3 style="text-align: left;">eine Lebensbereicherung.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen aus:</h2>
<h3 style="text-align: left;">Früh aufstehen, ins Büro radeln, Emails lesen (aber später  beantworten),  Google Reader öffnen, lesen, lesen, lesen, schreiben,  schreiben,  schreiben, nicht vergessen, zwischendurch mal frische Luft  zu schnappen  und wenn möglich rausgehen und Geschichten auf der Straße  einfangen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen hat &#8230;</h2>
<h3 style="text-align: left;">mein eigenes  Wohlbefinden.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:</h2>
<h3 style="text-align: left;"><a href="http://www.lesmads.de" target="_blank">LesMads.de</a></h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Hierbei geht es um &#8230;</h2>
<h3 style="text-align: left;">Mode und alle aneckenden Themenbereiche.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong>DEIN LEBEN<br />
</strong></h1>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. Das bin ich geworden:</h2>
<h3 style="text-align: left;">Redakteurin</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. Das wollten meine Eltern immer:</h2>
<h3 style="text-align: left;">Glücklicherweise hatten sie nie konkrete  Vorstellungen für mich.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:</h2>
<h3 style="text-align: left;">Die Öffentlichkeit mit  Neuigkeiten zu füttern.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. Und das schwieriger:</h2>
<h3 style="text-align: left;">Den eigenen Weg gehen, ohne zu sehr nach rechts und  links zu  schauen.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<strong><br />
</strong></p>
<h1><strong>Wie lautet deine Frage?</strong></h1>
<p><a></a></p>
<h3 style="text-align: left;">Was kann wie noch besser  werden?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german1.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns           deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/REFlection-english3.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture           of yourself and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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      	      	<item>
      		<title>Alexey Titarenko und die Zeit</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/alexey-titarenko-und-die-zeit</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/alexey-titarenko-und-die-zeit#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:44:59 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Carolina Machhaus</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[alexey titarenko]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Der russische Fotograf Alexey Titarenko, geboren und aufgewachsen in St. Petersburg, entdeckte in frühester Kindheit die Sensibilität für die Stimmungen seiner Stadt. Im Alter von acht Jahren bekam der Russe seinen ersten Fotoapparat geschenkt. Fortan durchstreifte Titarenko die Straßen von St. Petersburgs auf der Suche nach dem perfekten Bild. Seine ständigen Begleiter: Literatur und klassische Musik. Warum? Alexey wollte mehr als schlichte Dokumentation, ferner betrachtete er sich als Zeuge einer in einer revolutionären Zeit Russlands. Deshalb nutze verschiedene Bücher und musikalische Strömungen um tiefer in die Materie zu gelangen und künstlerischen Schaffensprozess auf die nächste Ebene zu treiben.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2871" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/05/ubahn-3.jpg" alt="" width="525" height="503" /></p>
<p></p>
<p><strong>Der russische Fotograf Alexey Titarenko, geboren und aufgewachsen in St. Petersburg, entdeckte in frühester Kindheit die Sensibilität für die Stimmungen seiner Stadt. Im Alter von acht Jahren bekam der Russe seinen ersten Fotoapparat geschenkt. Fortan durchstreifte Titarenko die Straßen von St. Petersburgs auf der Suche nach dem perfekten Bild. Seine ständigen Begleiter: Literatur und klassische Musik. Warum? Alexey wollte mehr als schlichte Dokumentation, ferner betrachtete er sich als Zeuge in einer revolutionären Zeit Russlands. Deshalb nutzte er verschiedene Bücher und musikalische Strömungen um tiefer in die Materie zu gelangen und den künstlerischen Schaffensprozess auf die nächste Ebene zu treiben.</strong></p>
<p>Hintergrund: Zur Zeit des Falls des totalitären Regimes der Sowjetunion wandelte sich die Stadt. Ein kriegsähnlicher Zustand stellte sich ein und veränderte den Alltag der Menschen auf drastische Weise. Es war eine Zeit in der Auslagen in Geschäften brach lagen und Lebensmittel rationiert wurden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2872" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/05/city_pict6a1.jpg" alt="" width="525" height="504" /></p>
<p>Das Bild der Stadt war gezeichnet von Menschen die dicht gedrängt von Geschäft zu Geschäft eilten, um die knapp gewordenen und überlebenswichtigen Dinge zu bekommen. Ihre Blicke durchdrungen von Verzweiflung und Sorge.</p>
<p><strong>Szenerien wie diese inspirierten Titarenko zu seiner Fotostrecke „City of Shadows”, die er von 1991 – 1994 umsetzt. Er konzipiert durch Langzeitbelichtung, Aufnahmen die unter anderem einen an einer Ecke stehenden Pensionär zeigen, während der gespenstisch anmutende Verkehr vorbeizieht. Worauf wartet der Mann? Auf den Bus? Gar auf eine bessere Zeit? Die Menschen drängen sich in die U-Bahn: es ist das Bild einer in der Großstadt üblichen Rush Hour. Ein verzweifelter Versuch sich in der Zeit des Falls der Sowjetunion in St. Petersburg am Leben zu erhalten?</strong></p>
<p>Die Stadtaufnahmen stets geprägt von den Hauptelementen der Metropole, dem Wasser, seiner Kanäle und dem Eis. All sie geben den Fotografien ihre Kulisse. Im Vordergrund stehen die gespenstisch wirkenden Streifzüge der Stadtbewohner, getrieben durch zeitgeschichtliche Tragödien oder anderer Sorgen.<br />
<a></a><br />
<strong>So bleibt es dem Betrachter verwehrt die Fotografien zeitlich zuordnen zu können. Sie sind zeitlos und bewegen sich durch die von Titarenko gewählte Technik in einer anderen Dimension. Es geht nicht mehr nur um das Festhalten eines Moments, sondern um das Festhalten der Bewegung, der Motivation des Moments. Was war? Was ist und was wird sein? All diese Fragen finden auf dem Wege der Interpretation Antworten in Titarenkos Werk „<a href="http://www.alexeytitarenko.com/" target="_blank">City of Shadows</a>”.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2873" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/05/pensionar.jpg" alt="" width="540" height="518" /></p>
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      	      	<item>
      		<title>WILDFIRE von Sasha Bezzubov und Jessica Sucher</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/wildfire-von-sasha-bezzubov-und-jessica-sucher</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/wildfire-von-sasha-bezzubov-und-jessica-sucher#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 07:29:43 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[fire]]></category>
		<category><![CDATA[nature]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Der Ablauf bleibt: Du recherchierst, scrollst, klickst und scannst die Quellen. Dann geschieht es! Kurz zurück. Die Spannung erhöht sich und sofort ist klar, dieses Bild ist 'anders' und beginnst ein Mehr das künftige Thema tiefer zu beleuchten. Wie eben bei PICDIT, als ich die einzigartigen Fotografien des Künstlerduos Sasha Bezzubov und Jessica Sucher entdeckte.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3499" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/picture-39.png" alt="" width="525" height="603" /></p>
<p></p>
<p><strong>Der Ablauf bleibt: Du recherchierst, scrollst, klickst und scannst die  Quellen. Dann geschieht es! Kurz zurück. Die Spannung erhöht sich und  sofort ist klar, dieses Bild ist &#8216;anders&#8217; und beginnst ein Mehr das  künftige Thema tiefer zu beleuchten. Wie eben bei <a href="http://picdit.wordpress.com/2010/05/31/sasha-bezzubov/" target="_blank">PICDIT</a>, als ich die  einzigartigen Fotografien des Künstlerduos <a href="http://www.sashabezzubov.com/index.php" target="_blank">Sasha Bezzubov</a> und <a href="http://www.sashabezzubov.com/index.php" target="_blank">Jessica  Sucher</a> entdeckte.</strong></p>
<p>Was ist anders? Vielleicht kennt ihr jene Schönheit &#8211; diese Art Bilder, welche die Kultur ihres Entstehungsortes komplett verinnerlichen und dem Betrachter sofort klar ist, an welchen Platz er sich nun träumen muss?</p>
<p><strong>Seien es die Motive mit den reichsten oder schmuddeligen Jungs und ihren orangefarbenen Gewändern in Westindien, der eindruckvolle Schuss vom letzten Waldbrand in Kalifornien oder ein detailliertes, elegantes Bild seltenster Orchideen-Geflechte aus Mittelamerika.</strong></p>
<p>Nur wenig Fotografen beherrschen die Kunst, die Betrachter ihrer Arbeit von jetzt auf gleich einmal um den Globus zu schicken. In Bezzubovs und Suchers Arbeiten ist es ein nahezu  ein durchlaufender Prozess.</p>
<p><strong>Hier vier weitere Motive aus Suchers Reihe <a href="http://www.sashabezzubov.com/pages.php?content=gallery.php&amp;page=25&amp;navGallID=19&amp;activeType=" target="_blank">Wildfire</a>. Eine Serie, die eindruckvoll dokumentiert, dass der Überlebende eines Brandes, nicht immer der Glückspilz ist.</strong></p>

<div class="ngg-imagebrowser" id="ngg-imagebrowser-17-3498">

	<h3></h3>

	<div class="pic">
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/wildfire/picture-86.png" title="" class="shutterset_wildfire" rel="lightbox[3498]">
	<img alt="" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/wildfire/picture-86.png"/>
</a>
</div>
	<div class="ngg-imagebrowser-nav"> 
		<div class="back">
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		</div>
		<div class="next">
			<a class="ngg-browser-next" id="ngg-next-179" href="http://www.i-ref.de/wildfire-von-sasha-bezzubov-und-jessica-sucher?pid=179">Vor &#9658;</a>
		</div>
		<div class="counter">Bild 1 von 4</div>
		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p></p></div>
	</div>	

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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Sarah Schmidt</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/questionary-sahra-schmidt</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/questionary-sahra-schmidt#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:16:34 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Wenn es eine Situation gibt, die Sarah wohl nie vergessen wird, ist es der Tag an dem sie Berlin den Rücken kehrte, um in Ludwigsburg an der Filmakademie zu studieren. Heute, ein Jahr nach dem schweren Entschluss, pendelt die gebürtige Düsseldorferin regelmäßig zwischen Berlin und Baden-Württemberg und ist sich sicher: „Es war die richtige Entscheidung!“]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-839  alignnone" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/Bild-31-e1268822334686.png" alt="" width="525" height="446" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Sarah. 27. Ludwigsburg. Studentin.</strong></h3>
<p>Wenn es eine Situation gibt, die Sarah wohl nie vergessen wird, ist es der Tag an dem sie Berlin den Rücken kehrte, um in Ludwigsburg an der Filmakademie zu studieren. Heute, ein Jahr nach dem schweren Entschluss, pendelt die gebürtige Düsseldorferin regelmäßig zwischen Berlin und Baden-Württemberg und ist sich sicher: „Es war die richtige Entscheidung!“<br />
<a></a></p>
<p><a></a></p>
<h2><strong>1. Dein Leben in zwei Worten? </strong></h2>
<h3>Ohne Worte.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Dein Leben in einem Satz?</strong></h2>
<h3>Das habe ich mir anders vorgestellt.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Dein Leben in einem Song?</strong></h2>
<h3>Heroes &#8211; David Bowie</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Dein Zitat?</strong></h2>
<h3 style="text-align: left;">&#8220;Wer sich langweilt, erwartet von anderen Menschen unterhalten zu werden!&#8221; &#8211; Karl Lagerfeld<strong> </strong></h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Deine Frage?</strong></h2>
<h3 style="text-align: left;">Warum meldest du dich nicht?<strong><br />
</strong></h3>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns          deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture          of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Rückblick: Aloe Blacc INSTORE Performance</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ruckblick-aloe-blacc-instore-performance</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/ruckblick-aloe-blacc-instore-performance#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:43:56 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[concert]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Eine Soul-Stimme, wie in Al Greens besten Tagen. Aloe Blaccs Songs gehen ins Ohr ...und bleiben dort.  Gestern Abend war der Newcomer, bekannt durch seine Single 'I need a Dollar', für eine kurze Performance im Carhartt-Store in Berlin-Mitte.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-3444" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_0369-1024x768.jpg" alt="" width="525" height="393" /></p>
<p></p>
<p><strong>Eine Soul-Stimme, wie in Al Greens besten Tagen. Aloe Blaccs Songs gehen ins Ohr &#8230;und bleiben dort.  Gestern Abend war der Newcomer, bekannt durch seine Single &#8216;I need a Dollar&#8217;, für eine kurze Performance im Carhartt-Store in Berlin-Mitte.</strong></p>
<p>Um 20:30 Uhr öffneten sich die Türen. In den bescheidenen vier Wänden der Streetwear-Marke auf der Rosenthaler Straße wurde es schnell voll. Nach einer halben Stunde Warm-Up von DJ Ill O kam er, der Geheimtipp unter anspruchsvollen Soul und R’n’B Freunden.</p>
<p>Aloe hatte das Glück mit ‚I Need A Dollar’ auf dem Soundtrack der neuen Erfolgsserie ‚How to make it in America’ gefeatured zu werden. Ein gelungener Auftakt für die bevorstehende Karriere.</p>
<p>Eine Klangfarbe, die auffällt und ein sympathischer junger Mann zugleich. Zwar noch ein wenig verunsichert durch die deutsche Gelassenheit der Crowd, bemerkte <a href="http://www.aloeblacc.com/" target="_blank">Aloe Blacc</a> spätestens nach dem Spielen seiner bekannten Single, dass er hier ca. 100 neue Fans gewonnen hat. Allesamt werden wohl zu seinem ersten &#8216;richtigen&#8217; Konzert in Berlin kommen.</p>
<p>Fazit nach 35 Minuten Live-Gig: hier steht der neue Al Green.  <strong>Soul und Blues at ist best.</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fhypetrak%2Faloe-blacc-i-need-a-dollar" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fhypetrak%2Faloe-blacc-i-need-a-dollar" allowscriptaccess="always"></embed></object> <span><a href="http://soundcloud.com/hypetrak/aloe-blacc-i-need-a-dollar">Aloe Blacc &#8211; I Need A Dollar</a></span><br />
<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>
<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-16-3443">


	<!-- Piclense link -->
	<div class="piclenselink">
		<a class="piclenselink" href="javascript:PicLensLite.start({feedUrl:'http://www.i-ref.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/xml/media-rss.php?gid=16&amp;mode=gallery'});">
			[Mit PicLens anzeigen]		</a>
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      		<title>Alexey Titarenko und die Stadt der Schatten</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/alexey-titarenko-und-die-stadt-der-schatten</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/alexey-titarenko-und-die-stadt-der-schatten#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:35:13 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[alexey titarenko]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Name: Alexey Titarenko. Beruf: Fotograf. Geboren: 1962 in St.Petersburg, heute wohnhaft in St. Petersburg und New York. Merkmal: der schmale Grat zwischen Angst und Faszination. In seiner wohl bekanntesten Fotostrecke City of Shadows, entstand zwischen 1992 und 1994 eine Kombination aus verschwommenen Grau-, Weiss-, und Schwarzbildern, welche die teils schwer erträglichen Bedingungen im russischen Alltag dokumentieren.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2867" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/05/city_pict6a.jpg" alt="" width="525" height="503" /></p>
<p></p>
<p>Name: Alexey Titarenko. Beruf: Fotograf. Geboren: 1962 in St.Petersburg, heute wohnhaft in St. Petersburg und New York. Merkmal: der schmale Grat zwischen Angst und Faszination. In seiner wohl bekanntesten Fotostrecke City of Shadows, entstand zwischen 1992 und 1994 eine Kombination aus verschwommenen Grau-, Weiss-, und Schwarzbildern, welche die teils schwer erträglichen Bedingungen im russischen Alltag dokumentieren.</p>
<blockquote><p>“The idea of The City of Shadows emerged quite unexpectedly and quite naturally during the collapse [of the Soviet Union] in the fall of 1991. I mean that the concept itself stemmed from my impressions nourished by the everyday reality.” – Alexey Titarenko</p></blockquote>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Autorin Carolina Machhaus widmete sich dem Thema ausfühlich. <a href="http://www.i-ref.de/?p=2870" target="_blank">Hier geht&#8217;s zum Artikel</a>.</p>
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      	      	<item>
      		<title>Komische Oper: Shut up and dance &#8211; Reloaded</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/komische-oper-shut-up-and-dance-reloaded</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/komische-oper-shut-up-and-dance-reloaded#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 07:18:43 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Patrick Sabin</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[dance]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[opera]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Montage sind in Berlin Ruhetage, nicht so am Staatsballett. Hier fand am gestrigen Abend eine Art Talentschmiede statt, genannt „Shut up and dance. Reloaded“. In der Komischen Oper zeigen Solotänzer was in ihnen steckt. Das musikalische Spektrum reicht von hartem Techno, zu zarten Celloklängen und zu reiner Sprache, Hauptsache es ist atypisch für das Ballett.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-large wp-image-3424 alignnone" title="www.enonava.de" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Shutup_060110_085_EnricoNawrath-1024x687.jpg" alt="" width="525" height="351" /></p>
<p></p>
<p><strong>Montage sind in Berlin Ruhetage, nicht so am Staatsballett. Hier fand am gestrigen Abend eine Art Talentschmiede statt, genannt „Shut up and dance. Reloaded“. In der <a href="http://www.komische-oper-berlin.de/" target="_blank">Komischen Oper</a> zeigen Solotänzer was in ihnen steckt. Das musikalische Spektrum reicht von hartem Techno, zu zarten Celloklängen und zu reiner Sprache, Hauptsache es ist atypisch für das Ballett.</strong></p>
<p>Herausragend zu nennen sind die Choreografien „Among myselves“ von Edward &#8230; und Martin Buczko, in der an, über und gegen eine Wand getanzt wird, die Soloarbeit von Martin Buczko „Will“ in der ein Paar sich zu einem wachsendem Mond zart und organisch über und untereinander bewegt. Im Kopf bleibt zudem die Choreographie von Tim Plegge, in der zu den Worten „Der See in meinem Kopf ist zu einem See in deinem Kopf geworden“ getanzt wird. Definitiv ein Ballettabend der anderen Art.</p>
<p>Foto: <a href="http://www.enonava.de/" target="_blank">enonava.de</a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Mexiko: Der Fluss im Fluss</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/mexiko-der-fluss-im-fluss</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/mexiko-der-fluss-im-fluss#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:03:09 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>René Markau</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[mexico]]></category>
		<category><![CDATA[nature]]></category>
		<category><![CDATA[water]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[In jedem zweitklassigen apokalyptischen Endzeitfilm tritt spätestens zur Mitte des Filmes der heroische Hauptcharakter in eine geheimnisvolle Welt ein: Er taucht hinab in eine versunkene Stadt, welche aus Ignoranz gegenüber der Natur vom Meer verschlungen wurde. Straßen, Bäume, Hochhäuser, Autos… alles liegt im beunruhigendem Schweigen dort unten und erschreckende doch zu gleich faszinierende Eindrücke der digital hochwertig bearbeiteten Unterwasserlandschaft verwöhnen das Fernsehauge.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3400" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Underwater_River_in_Mexico_4.jpg" alt="" width="525" height="722" /></p>
<p></p>
<p><strong>This must be Underwater Love</strong></p>
<p><strong>In jedem zweitklassigen apokalyptischen Endzeitfilm tritt spätestens zur Mitte des Filmes der heroische Hauptcharakter in eine geheimnisvolle Welt ein: Er taucht hinab in eine versunkene Stadt, welche aus Ignoranz gegenüber der Natur vom Meer verschlungen wurde. Straßen, Bäume, Hochhäuser, Autos… alles liegt in beunruhigendem Schweigen dort unten und erschreckende doch zugleich faszinierende Eindrücke der digital hochwertig bearbeiteten Unterwasserlandschaft verwöhnen das Fernsehauge.</strong></p>
<p>Doch auch ohne die westliche Welt in einem apokalyptischen Feuerwerk à la Waterworld untergehen zu lassen, hat Mutter Natur eine trickreiche Unterwasserlandschaft geschaffen: einen Fluss unter Wasser. Und dies ist kein Rechtschreibfehler! In der Cenote Angelita Höhle in Mexiko schlängelt sich ein Fluss über mehr als 300 Meilen am Grunde mehrerer Unterwasserhöhlen und Passagen entlang. Er besteht aus einer Schicht Schwefelwasserstoff und ähnelt somit den Flüssen auf dem Saturnmond Titan. Das klingt schon sehr wissenschaftlich und alles andere als einladend, denn Schwefelwasserstoff entsteht überall dort, wo menschliche, tierische oder pflanzliche Materie in Fäulnis übergeht. Es ist ein äußerst giftiges Gas, welches die Geruchsrezeptoren betäubt und zur starken Vergiftung führen kann. Doch wie so oft in der Natur sind deren gefährlichsten Kreationen die Schönsten und am anziehendsten. Der Anblick eines langsam gleitenden Flusses, der sich dort durch einen Canyon aus Stalagmiten schlängelt in einer türkisblauen Welt der Stille ist es, was unser Auge nicht recht begreifen mag. Chemisch und physikalisch nicht ungewöhnlich für Schwefelwasserstoff, denn es tritt fast immer in hoher Dichte am Boden auf. Vielleicht erklärt sich so auch endlich der Unterwasserstrand unseres optimistischen und zeitlosen Fernsehhelden Spongebob Schwammkopf. Ein weiterer Spagat der menschlichen Logik: Bei einer Tiefe von 60 Metern ist man umgeben von Salzwasser. Klingt ja nicht ungewöhnlich, wäre nicht bei einer Tiefe von 30 Metern noch überall Süßwasser! Bisher hat man im Fluss noch keine Lebewesen entdeckt, aber es ist nicht auch nicht auszuschließen  nicht ungewöhnlich, dass das tiefe Wasserreich seine Geheimnisse so lang wie möglich für sich behält.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Underwater_River_in_Mexico_1.jpg" rel="lightbox[3399]"><img class="alignnone size-full wp-image-3403" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Underwater_River_in_Mexico_1.jpg" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
<p>Cenote Angelita heißt in der englischen Übersetzung soviel wie „Little angel“ und wenn man die Bilder betrachtet, welche der Taucher Anatoly Beloshchin für die Außenwelt gemacht hat, versteht man auch warum. Es muss ein ergreifendes Gefühl sein, dort als „Engel“ über der kleinen blauen Welt hinweg zu gleiten, welche von der Natur vor ca. 600 Jahren vielleicht als Hommage an das Element allen Lebens geschaffen wurde. Blau, blau, blau.. ein scheinbar unermessliches Spektrum an Blautönen löst, so bin ich mir sicher, Gefühle der Sehnsucht und Zufriedenheit beim Taucher aus und lässt vielleicht für einen Moment vergessen, dass nicht unweit dieses Naturwunders ein dicker Ölteppich den Golf von Mexiko vergiftet.</p>
<p><a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Underwater_River_in_Mexico_3.jpg" rel="lightbox[3399]"><img class="alignnone size-full wp-image-3404" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Underwater_River_in_Mexico_3.jpg" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
<p>Es mag etwas pathetisch klingen, aber der Mensch scheint vergessen zu haben, dass er selbst ein basisches Wesen ist und alles Leben dem Wasser entspringt. Ich halte es aber für gut möglich und lege große Hoffnung darin, dass ein Mensch friedlich umgeben von Wasser in einer Tiefe von 60m in einer geheimnisvollen Unterwasserhöhle lernt, der Natur einmal zu lauschen und sich als Teil des Ganzen begreift.</p>
<p>Ich zumindest bin wieder frisch verliebt in Mutter Natur: <em>my blue love</em>!</p>
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      		<title>&#8216;Music Philosophy&#8217; &#8211; Songtexte als Grafiken</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/music-philosophy-songtexte-als-grafiken</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/music-philosophy-songtexte-als-grafiken#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:00:08 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Philosophische Weisheiten ziehen wir meist nicht mehr aus Werken von Nietzsche oder Platon, sondern aus Musik. Wenn Lieblings-Songtexte, wie warme Butter das Ohr hinunter laufen ist das für uns die Erfüllung. Diese Excerpte werden zu tausendfach wiederholten Zitaten, in Stein gemeiselt, zu Tiraden einer ganzen Generation.

'Music Philosophy' bringt die besten Textepassagen großer Hits auf Posterformat. Eine simple, wie eindringliche Idee. Grafisch wundervoll transportiert bekommen Michael's Phrasen zu ... endlich einmal die Bedeutung zugemessen, die ihnen gebührt.

]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3134" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/MusicPhilosophy-02.png" alt="" width="525" height="742" /></p>
<p></p>
<p>Philosophische Weisheiten ziehen wir meist nicht aus Werken von Nietzsche oder Platon, sondern aus Musik. Wenn Lieblings-Songtexte, wie warme Butter das Ohr hinunter laufen ist das für uns die Erfüllung. Exzerpte dieser Lieder werden zu tausendfach wiederholten Zitaten, in Stein gemeißelt, zu Tiraden einer ganzen Generation.</p>
<p>&#8216;Music Philosophy&#8217; bringt Textpassagen größerer oder kleinerer Hits auf Posterformat. Eine simple, wie eindringliche Idee. Grafisch wundervoll transportiert, bekommen Michael&#8217;s Phrasen zu &#8216;Change&#8217; oder AC/DCs &#8216;It&#8217;s a long way to the top&#8217; wieder jene Bedeutung zugemessen, die ihnen gebührt.</p>
<p>So treffend beschreibt der Künstler sich und seine Arbeit:</p>
<p>&#8220;Hi. My name is Mico. I am a designer. I like music and typography. So I combined them on this Project because I had nothing better to do.&#8221;</p>
<p>Wer will, schlägt selbst Songtexte vor und landet nicht nur auf einem der schicken Poster, sondern passend zum Projekt, auch auf <a href="http://skreened.com/musicphilosophy" target="_blank">Mico&#8217;s T-Shirts</a> gedruckte werden.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<p>Mehr zu &#8216;Music Philosophy&#8217; findet ihr <a href="http://www.musicphilosophy.co.uk" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/06/MusicPhilosophy-15.png" rel="lightbox[3132]"><img class="alignnone size-full wp-image-3141" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/06/MusicPhilosophy-15.png" alt="" width="525" height="742" /></a></p>

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</div>


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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Scott Schuman</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ref-aqs-scott-schuman</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/ref-aqs-scott-schuman#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:30:15 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
		<category><![CDATA[Scott Schuman]]></category>
		<category><![CDATA[The Satorialist]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Der Blogger-Mogul in Sachen ‚Looks der Straße’ erwies i-ref die Ehre und füllte für uns die reF-AQs aus. Scott Schuhmann (42) nennt das bekannteste und einflussreichste Street-Style-Blog The Satorialist sein Eigen und zählt, laut Time Magazin, zu den hundert einflussreichsten Menschen der Modebranche. Zwar fiel es ihm nicht leicht, sein Leben in zwei Worten auf den Punkt zu bringen, doch was soll's: es sei dir gestattet, Scotty.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignnone size-full wp-image-2978" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/06/scott-schumann-2.jpg" alt="" width="525" height="615" /></h3>
<p></p>
<h3><strong>Scott. 42. NYC. Photographer/Blogger.</strong></h3>
<p>Der Blogger-Mogul in Sachen ‚Looks der Straße’ erwies i-ref die Ehre und füllte für uns die <a href="http://www.i-ref.de/?tag=ref-aqs" target="_blank">reF-AQs</a> aus. Scott Schuhmann (42) nennt das bekannteste und einflussreichste Street-Style-Blog <a href="http://thesartorialist.blogspot.com/" target="_blank">The Satorialist</a> sein Eigen und zählt, laut Time Magazin, zu den hundert einflussreichsten Menschen der Modebranche. Zwar fiel es ihm nicht leicht, sein Leben in zwei Worten auf den Punkt zu bringen, doch was soll&#8217;s: es sei dir gestattet, Scotty.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Dein Leben in zwei Worten? </strong></h2>
<h3>Well, I don’t put my life into words; I put my life into pictures. My life is a visual life. My blog is a visual diary of my life; which speaks louder than any word I could ever come up with – it’s places I visit, people I meet.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Dein Leben in einem Satz?</strong></h2>
<h3>Right now my life is just about variety, all places I go, people I meet, different cultures I’m in &#8211; a great variety and satisfying a lot of my curiosities.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Dein Leben in einem Song?</strong></h2>
<h3>Any song by Jay-Z. (The job I’m doing is a very competitive one and a lot of people can sing about love and that kind of stuff… When you have something as daily as a blog, that’s hot and every day, it’s a constant grind to get up, figure out how to communicate, what you’re going to shoot, because I need to find something that I can put up every day. So I think it’s a very similar thing of what he talks about in his life and his industry. Musically that’s what I can relate to right now.)</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Dein Zitat?</strong></h2>
<h3>&#8216;I’m not a businessman; I’m the business, man!&#8217; &#8211; by Jay-Z</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Deine Frage?</strong></h2>
<h3>What’s the deal with Stonehenge?</h3>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
*das Interview führte Antonin Beckert am 19.05.2010 im <a href="http://www.wertheimvillage.com/de_DE/" target="_blank">Wertheim Village</a> zur Blogger Convention 2010</p>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns         deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>REFlection: Adam Shecter</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/reflection-adam-shecter</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/reflection-adam-shecter#comments</comments>
      		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 09:00:38 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[adam shecter]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[REFlection]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Unsere erste Person, die in den Genuss kam sich der gut sortierten REFlection  Fragen zu stellen, ist Adam Shecter. Wahl-New Yorker, Grundschullehrer und in erster Linie eines: Künstler. Seine Mischung aus Zeichnungen, digitaler Video-Animationen und Sound-Installationen begeistern nicht nur uns, sondern Galleristen und Kunstliebhaber auf dem gesamten Erdball. So stellte Shecter bereits in Mexico City, London, Rotterdam, Miami, New York, Karlsruhe oder Kopenhagen aus. Der gebürtige Texaner zeigt mit seiner Website The World of Adam  sein Experimentierfeld: eine Art Schatzkiste voller grandioser Ideen und bunten Bildern, hinter denen sich eine Welt verbirgt, wie wir sie noch nicht kannten. Eine Welt, in denen fabelhafte Wesen ihren Weg durchs Leben zu finden versuchen. Eine Welt voller Zynismus, lauten und leisen Tönen. Und eine Welt, in der sich die Menschen bewusst sind, dass nicht jede Geschichte ein Happy End haben muss.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-3274" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_0996-1024x768.jpg" alt="" width="525" height="394" /></p>
<p></p>
<h3><strong>Adam. 33. NYC. Artist and elementary school teacher.</strong></h3>
<p>Unsere erste Person, die in den Genuss kam sich der gut sortierten <a href="http://i-ref.de///?tag=reflection" target="_blank">REFlection</a> Fragen zu stellen, ist Adam Shecter. Wahl-New Yorker, Grundschullehrer und in erster Linie eines: Künstler. Seine Mischung aus Zeichnungen, digitaler Video-Animationen und Sound-Installationen begeistern nicht nur uns, sondern Galeristen und Kunstliebhaber auf dem gesamten Erdball. So stellte Shecter bereits in Mexico City, London, Rotterdam, Miami, New York, Karlsruhe oder Kopenhagen aus. Der gebürtige Texaner zeigt mit seiner Website <a href="http://theworldofadam.com/" target="_blank">The World of Adam</a> sein Experimentierfeld: eine Art Schatzkiste voller grandioser Ideen und bunten Bildern, hinter denen sich eine Welt verbirgt, wie wir sie noch nicht kannten. Eine Welt, in denen fabelhafte Wesen ihren Weg durchs Leben zu finden versuchen. Eine Welt voller Zynismus, lauten und leisen Tönen. Und eine Welt, in der sich die Menschen bewusst sind, dass nicht jede Geschichte ein Happy End haben muss.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. What does the word „DOING“ mean in your world?</h2>
<h3>Doing means putting aside the time to make your work in a meaningful way, giving it the time it needs.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. What does „DOING NOTHING“ mean in your world?</h2>
<h3 style="text-align: left;">Doing nothing seems like doing.  In New York, you&#8217;re supposed to be doing something with someone, somewhere&#8230;all the time.  And if you&#8217;re always doing that you&#8217;re doing lots of things but nothing at the same time.  But doing nothing can be really nice, you have to do nothing sometimes so you can do something.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>YOUR WORK</strong></h2>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. It all started when I &#8230;</h2>
<h3 style="text-align: left;">Read “The Magic Whistle” comic by Sam Henderson when I was 19.  I always loved art but never felt like I could do it.  His work is totally stupid and brilliant at the same time.  It introduced me to DIY culture and zines.  I thought “I can do that!”</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. To me my job is like &#8230;</h2>
<h3 style="text-align: left;">A balance of supporting myself and making time for my art.  I teach 6-10 year olds technology at an all boys school.  It makes me think a lot about an audience for my art.  I want to make “all ages work.” Work for everyone does not mean it is easy.  I hope anyone can approach it and leave with something.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. A normal day at work is usually like this:</h2>
<h3 style="text-align: left;">Go to work.  Teach.  Do some sketching/animations.  Go exercise or to the Movies.  Work in studio at home.  Hang out with Boyfriend.  Repeat.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. The biggest influence on my work has/have &#8230;</h2>
<h3 style="text-align: left;">The films of Michael Powell and Emeric Pressburger, AKA “The Archers.”  They made the most beautiful films of all time.  Experimental, strange, and yet totally accessable on the most important level.  I just got a tattoo of David Niven on my shoulder from my favorite of their movies, “A Matter of Life and Death.”</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>5. My latest project is called:</h2>
<h3 style="text-align: left;">“Last Men”</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>6. Itʼs about &#8230;</h2>
<h3 style="text-align: left;">It’s a animation and video inspired by the 1930’s humanist/philosophical science fiction of Olaf Stapledon.  He had more ideas in one page than many authors will cover in an entire book.  “Last Men” is a sort of future history documentation of the human race and the universe.  Abridged.</h3>
<p><strong>____________________________________________________________________</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>YOUR LIFE</strong></h2>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
<h2>1. This is what I am today:</h2>
<h3 style="text-align: left;">Moving Forward.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>2. This is what my parents always wanted:</h2>
<h3 style="text-align: left;">Not totally sure.  They are very supportive of my art as long as I’m not asking them for money.  : )</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>3. This is what I pictured to be easier in life:</h2>
<h3 style="text-align: left;">Being able to follow a recipe.  I can’t do more than two things in the kitchen at once.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2>4. And this what I pictured to be a lot harder than it is/was:</h2>
<h3 style="text-align: left;">These questions.</h3>
<p>___________________________________________________________________________<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
Selected works &amp; projects of Adam Shecter:<br />
<a></a></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1654740" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1654740" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p>Animiertes Musikvideo für Antony and the Johnsons, 2008.</p>
<p><a href="http://theworldofadam.com/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-3362" src="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-07-um-00.00.24.png" alt="" width="525" height="402" /></a><a href="http://theworldofadam.com" target="_blank">theworldofadam.com</a></p>
<h1><strong><strong>______________________</strong></strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns          deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://www.i-ref.de/wp-content/uploads/2010/04/reflection-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture          of yourself and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
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      	      	<item>
      		<title>Last Minutes with Oden</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/last-minutes-with-oden</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/last-minutes-with-oden#comments</comments>
      		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 07:00:29 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://i-ref.de//?p=3187</guid>
            		<description><![CDATA[Jason Wood sparte Geld, um das tumorbefallene Bein sein Hundes Oden amputieren zu lassen. Doch nicht viel Zeit verging, der Krebs breitete sich über den ganzen Körper aus. Jason musste eine Entscheidung treffen - eine der schwersten Entscheidungen seines Lebens. ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8191217" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8191217" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p>Jason Wood spart Geld, um das tumorbefallene Bein sein Hundes Oden amputieren zu lassen. Doch nicht viel Zeit vergeht, der Krebs breitet sich über den ganzen Körper aus. Jason muss eine Entscheidung treffen &#8211; eine der schwersten Entscheidungen seines Lebens.</p>
<p>Der letzte Tag der beiden besten Freunde wurde leise und unaufdringlich festgehalten. <a href="http://www.phospictures.com/" target="_blank">Eliot Rausch</a> drehte eine packende Dokumentation über Menschen mit extremen Geschichten und schicksalhaften Vergangenheiten, die Ende diesen Jahres erscheinen soll. &#8216;Last Minutes with Oden&#8217; ist also nur ein Teil einer Reihe umwerfender Stories, mit Ruhe erzählt und Bildern begleitet, die ins Herz gehen.</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Gregg Breinberg</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ref-aqs-gregg-breinberg</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/ref-aqs-gregg-breinberg#comments</comments>
      		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 06:30:24 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://i-ref.de//?p=1422</guid>
            		<description><![CDATA[Der PS22 Chor  aus Staten Island, NYC sorgt nicht nur für Furore bei YouTube und einschlägigen Blogs, sondern gewinnt auch zunehmende Beliebtheit bei Stars wie Beyonce, Lady Gaga, Rihanna, Tori Amos oder Passion Pit. Der Kinderchor interpretiert Popsongs neu, verpackt sie in sympathische Performances und beglückt die ganze Welt in ihrer Aula mit seinem zuckersüßem Gesang. Zusammen macht das über 10 Millionen Hits auf ihre Videos und eine bombensichere Gänsehautgarantie.

Wir hatten die Gelegenheit dem Gründer und Chorleiter Gregg Breinberg mit unseren reF-AQs auf den Zahn zu fühlen.
]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/picc.jpg" rel="lightbox[1422]"><img class="alignnone size-full wp-image-1443" title="lfs edu ps22" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/picc.jpg" alt="" width="525" height="288" /></a></p>
<p></p>
<h3><strong>Gregg Breinberg. NYC. Chorleiter/Musiklehrer.</strong></h3>
<p>Der <a href="http://ps22chorus.blogspot.com/" target="_blank">PS22 Chor</a> aus Staten Island, NYC sorgt nicht nur für <a href="http://www.youtube.com/user/agreggofsociety" target="_blank">Furore bei YouTube</a> und einschlägigen Blogs, sondern gewinnt auch zunehmende Beliebtheit bei Stars wie Beyonce, Lady Gaga, Rihanna, Tori Amos oder Passion Pit. Der Kinderchor interpretiert Popsongs neu, verpackt sie in sympathische Performances und beglückt die ganze Welt in ihrer Aula mit seinem zuckersüßem Gesang. Zusammen macht das über 10 Millionen Hits auf ihre Videos und eine bombensichere <a href="http://www.youtube.com/user/agreggofsociety#p/search/1/f2p5augniQA" target="_blank">Gänsehautgarantie</a>.</p>
<p>Wir hatten die Gelegenheit dem Gründer und Chorleiter Gregg Breinberg mit unseren reF-AQs auf den Zahn zu fühlen.<br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Your life in two words? </strong></h2>
<h3>Ear opener.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Your life in one sentence?</strong></h2>
<h3>Life is good.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Your life in one song? </strong></h2>
<h3>Road &#8211; Nick Drake</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Your life in a quote? </strong></h2>
<h3>&#8220;Never for money &#8211; always for love.&#8221; &#8211; David Byrne</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Your question?</strong></h2>
<h3>What was the question?</h3>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns     deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture     of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/ref-aqs-gregg-breinberg/feed</wfw:commentRss>
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      	      	<item>
      		<title>Gute Haare &#8211; schlechte Haare mit Chris Rock</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/keep-your-hands-on-the-titties</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/keep-your-hands-on-the-titties#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 10 May 2010 08:18:59 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Kathleen Waechter</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[ice-t]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://i-ref.de//?p=2268</guid>
            		<description><![CDATA[Copkiller von Ice-T stand einst auf dem Index, zumindest kurz nach der Veröffentlichung. Ich war 15 oder 16 und besorgte mir das Album auf Kassette, kopiert von einem Freund, der das „ungesäuberte“ Bodycount-Album hatte. Ich fand das irgendwie subversiv. Ice-T war harter Scheiß, und auch das Hören dieses Songs. UND DESWEGEN WAR ES COOL.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/1m-4qxz08So" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1m-4qxz08So" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Copkiller von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ice-T" target="_blank">Ice-T</a> stand einst auf dem Index, zumindest kurz nach der Veröffentlichung. Ich war 15 oder 16 und besorgte mir das Album auf Kassette, kopiert von einem Freund, der das „ungesäuberte“ Bodycount-Album hatte. Ich fand das irgendwie subversiv. Ice-T war harter Scheiß &#8211; und deswegen war es cool!<br />
</strong></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/p5gRIud57jQ" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/p5gRIud57jQ" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p>Schnitt.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ice-T" target="_blank">Ice-T</a> mit gelben Anti-Lockenwicklern im Haar, die sein naturgegebenes Kraus-Haar glatt und geschmeidig machen. Der Cop Killer!!</p>
<p>Mittlerweile 33, Bodycount hatte den Milleniumswechsel in meinem Kopf nicht überlebt &#8211;  war irgendwo in einer hinteren Gehirnschachtel unter „90iger“ abgelegt. Bis gestern, als ich den Film „<a href="http://festival.sundance.org/2009/film_events/films/good_hair" target="_blank">Good Hair</a>“ von <a href="http://www.chrisrock.com/" target="_blank">Chris Rock</a> im <a href="http://www.acmi.net.au/" target="_blank">ACMI</a> sah. Ein Dokumentarfilm, der der Frage nachgeht, „what is good hair?“. Klingt seicht, ist es aber nicht. Es geht um die gängige Bezeichnung für das, was bei dem Großteil der afroamerikanischen Bevölkerung in den USA als gutes Haar gilt: „relaxtes Haar“. Das Pendant „nappy hair“ (die Krause, der „Afro“) hingegen gilt als ungepflegt, das andere „N-Wort“, ist Zeichen der Unterschicht und wird oft mit „kinky“ beschrieben – zu deutsch: verdreht, aber auch: abartig, abnorm.</p>
<p>Mit einer so stark sozial beladenen Haltung zum eigenen Haar ist ein Film wie „<a href="http://festival.sundance.org/2009/film_events/films/good_hair" target="_blank">Good Hair</a>“ so etwas wie ein Politikum. Es ist weiterhin kein Wunder, dass ein Großteil der Amerikaner mit Afro-Haar-Hintergrund im Laufe seines Lebens häufig den Kopf hinhält. Das Haar wird mittels eines „Relaxers“ relaxed– ein Produkt, das im chemischen Slang Calcium Hydroxide heißt. Eine Chemie-Keule, so ätzend, dass eine Dose im Bad dieses Stoffes nur ein paar Stunden braucht, um sich in sich selbst aufzulösen. Der Relaxer wird ständig über die Haare geschmiert;  ist deshalb so populär, weil er dem Haar sämtliches Protein entzieht, das die Krause zum kräuseln braucht. Das Resultat: <em>good hair</em>, oder politisch korrekter „so called good hair“ – oder auch: glattes Haar – oder ganz direkt: kaukasisches Haar.</p>
<p>Der US-amerikanische Comedian/Schauspieler/Producer Chris Rock hat es geschafft, Stars und Sternchen aus Film-, Musik- und Porno-Industrie, sowie Medizin und Literatur vor der Kamera einen Haare-Strip hinlegen zu lassen. Langsam geht es los, langsam fallen die Hüllen. Der Scheinwerfer immer auf der Frage „was ist gutes Haar?“. Einige bekannte, einige unbekannte Gesichter – und dann sitzt ER plötzlich vor mir: Ice-T – er schildert die Strapazen, die seine Haar-Stil-Wahl mit sich bringt. Der alte West-Coast-Gangster-Rapper beschreibt die Relaxer-Behandlung als „something like a torture session“ und erzählt eben auch die Geschichte mit den gelben „hot combs“, den heißen Kämmen, die das Kraushaar glatt ziehen. Mein Respekt vor Ice-T hat seinen Höhepunkt erreicht, ehrlich. Und natürlich lachen wir alle, ist ja lustig.</p>
<p>„<a href="http://festival.sundance.org/2009/film_events/films/good_hair" target="_blank">Good Hair</a>“ ist dennoch nicht nur eine spaßige Doku (in den credits steht „Vanity Fair calls it hilarious“). Zwar steht der Humor irgendwie im Vordergrund, doch kommen etwas hintergründiger Themen auf, die man beim Stichwort „Haar“ nicht unbedingt denken würde. Es geht um Politisches, Soziologisches, Rassistisches, Kulturelles, Sexuelles, Wirtschaftliches, Emotionales &#8211; und es geht sogar auch um Globalisierungskritisches. Ich glaube aufrichtig, Chris Rock hatte am Anfang seiner Haar-Odyssee keine Ahnung, was am Ende alles zu Tage kommen würde. „<a href="http://festival.sundance.org/2009/film_events/films/good_hair" target="_blank">Good Hair</a>“ bringt ein „black topic“ in die Öffentlichkeit, das passiert nicht so oft.</p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/good-hair-chris-rock.jpg" rel="lightbox[2268]"><img class="alignnone size-full wp-image-2276" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/good-hair-chris-rock.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
<p>Irgendwas wird schon hinter der Bemerkung stecken, die Comedian Paul Mooney mit einem total überzogen wackelnden Afro in die Kamera sagt: „If your hair is relaxed, white people are relaxed.“  In ihrem Buch „Hair Story“ schreiben die afroamerikanischen Autorinnen Ayana Bird und Lori Tharps vom Zusammenhang zwischen Haar und Status, der sich bereits zu Sklavereizeiten zementierte: Je europäischer das Haar der Sklaven war, desto näher waren sie in der Gunst des Herren. Sprich, war das Haar glatt, sklavte man im Haus, war das Haar gekräuselt, sklavte man auf dem Feld. Ein Unterschied, der auch über Leben und Tod entscheiden konnte. Dieses ungeschriebene Gesetz, diese Haar-Hierarchie gilt rund 150 Jahre nach dem Ende der Sklaverei vielerorts immer noch: die Unterschicht trägt Krause, oder ein kleiner, emanzipierter Teil derer, die sich aus diesem Klassen-System befreien wollen. Der Afro als politisches Statement (Stichwort: Black Power), allerdings nicht im weißen Haus. Auch da wird relaxed.</p>
<p>Dass die ‚black’ Haar-Industrie neben dem chemischen Relaxer oder „Perm“ und dem heißen Eisen noch eine ganze Latte anderer Möglichkeiten auffährt um ‚gutes Haar’ zu haben, berichten in <a href="http://www.chrisrock.com/" target="_blank">Chris Rocks</a> „<a href="http://festival.sundance.org/2009/film_events/films/good_hair" target="_blank">Good Hair</a>“ gerade eine Reihe weiblicher Quellen. Die Damen von Salt’n Pepa zum Beispiel. Sie führen sämtliche Optionen auf: Rasur/Perücke, Haarverlängerungen oder aber „weaves“. Weaves sind Alltagsrealität vieler Afro-Amerikanerinnen und funktionieren so: Das echte Haar wird zu einem eng anliegenden Zirkel um den Kopf geflochten. In diese Flechtzöpfe werden dann Plastikhaare oder echte Haare eingenäht. Die Prozedur dauert gut einen halben Tag, ist teuer und sieht so aus, als könne sie wehtun. Haar-Behandlungen jeglicher Art sind kein Einzelfall, sie sind die Regel.</p>
<p>Die so genannte „black hair industry“ setzt im Jahr 9 Milliarden Dollar um. Ein Weave kostet – bei Echthaar – zwischen 1000 und 3500 US-Dollar. Das Durchschnittseinkommen eines African-American liegt bei $30,134 im Jahr. (Quelle: &#8220;US Census Bureau, median household income according to certain demographic characteristics&#8221;. Retrieved 2006-06-29). Wenn man auch nur zwei Mal im Jahr nachbessern muss, ist gut ein Zehntel des Jahreseinkommens weg. Für die Haare! Das Haupteinkommen der Black-Hair-Industry bleibt allerdings nicht in der black community, es wandert zu einem Großteil nach Korea. Gar nicht so weit von Korea entfernt liegt Indien. Indien spielt auf dem black-hair-market eine überdimensional große Rolle. Chris Rock lehrt uns: menschliches Haar ist Indiens größtes Exportgut. <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/article-1036155-01F88E3500000578-339_468x590.jpg" rel="lightbox[2268]"><img class="alignleft size-full wp-image-2281" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/article-1036155-01F88E3500000578-339_468x590.jpg" alt="" width="280" height="352" /></a>Hindu-Frauen, die sich das Haar als Opfergabe scheren lassen, haben in der Regel keine Ahnung, dass ihre Zöpfe einige paar Tausend Kilometer weiter westwärts für teures Geld wieder an den Mann, bzw. an die Frau gebracht werden. Vor Chris Rocks Kamera sitzen sie, die Endabnehmerinnen dieser indischen Haarteile. Manche von ihnen sind berühmt, viele sind es nicht. Das Haar, so kommuniziert es der Film von Chris Rock, ist das höchste Heiligtum der afro-amerikanischen Frau. So heilig, dass es, außer dem Friseur von keinem berührt werden darf! Unter keinen Umständen. Auch nicht beim Umstand Sex. Sie alle sind sich einig: auch wenn die Hosen runtergelassen werden, die Frisur bleibt tabu. Die Frauen sagen: „Do not touch my weave“, „no“, „you just don’t touch it“ – drei Sätze, eine Devise. Die Männer sagen: „you better don’t come near it“, „you just keep the hand on the tits“. Ice-T ist es, der am Ende von „Good Hair“ eine ziemlich tolerante Bilanz zieht. Er sagt, werte einfach nicht, lass die Frauen machen, was sie brauchen um sich wohl zu fühlen, denn: „if a woman ain’t happy with herself, trust me, she won’t bring nothing but pain to every fucking body around her“.</p>
<p><a href="http://festival.sundance.org/2009/film_events/films/good_hair" target="_blank">GOOD HAIR</a> gewann den <a href="http://festival.sundance.org/2009/news/article/awards_celebrate_2009_storytellers/" target="_blank">Special Jury Prize beim Sundance Festival 2009</a>. Eine aufschlussreiche, marginal globalisierungskritische Dokumentationskomödie.</p>
<p><strong>Buch zum Thema:</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Hair-Story-Untangling-Roots-Black/dp/0312283229" target="_blank">Hair story: untangling the roots of Black hair in America Von Ayana D. Byrd,Lori L. Tharps</a></p>
<p><strong>Andere interessante Quellen:</strong></p>
<p><a href="http://www.associatedcontent.com/article/235444/nappy_the_other_nword_why_the_word_pg3.html?cat=9" target="_blank">Nappy, the other „N“ word</a></p>
<p><a href=" http://hair.afroglitzmag.com/tag/jet-magazine/" target="_blank">Jet Mag on Natural Hair</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZeXUm8OOUA8" target="_blank"><br />
The Tyra Banks Show: „What is Good Hair?“, 2009</a></p>
<p>Und als Nachtisch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=TE5Y3AJpL6g" target="_blank">den hier</a>, danach wollen wir alle ein weave, als Selbstverteidigungswaffe&#8230;</p>
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      		<title>1001 rules for my unborn son</title>
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      		<comments>http://www.i-ref.de/1001-rules-for-my-unborn-son#comments</comments>
      		<pubDate>Sat, 08 May 2010 07:40:24 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[literature]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Es gibt Dinge, die wollen gut geplant sein: Urlaubsreisen, der Kauf eines Eigenheimes oder auch die Kindererziehung. Dieser Blog dient als optimale Grundlage für Lebensweisheiten und gute Ratschläge für euren ungeborenen Sohn. 1001 Regeln sollen zusammengetragen werden, damit ihr nicht irgendwann aufwacht und merkt, dass ihr zu "alt und uncool" seid, um ernst genommen zu werden. Der Autor will nicht nur richtungsweisende Regeln aufstellen, sondern auch prägende Zitate zusammentragen, Filme und Musik vorschlagen. Mittlerweile bei #434 angekommen, ist 1001 rules for my unborn son einen Besuch wert, nicht nur für werdende Eltern.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2178" title="rule 300: surprise dad at the office." src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/kennedy.jpg" alt="" width="525" height="664" /></p>
<p></p>
<p><strong>Es gibt Dinge, die wollen gut geplant sein: Urlaubsreisen, der Kauf eines Eigenheimes oder auch die Kindererziehung. Dieser Blog dient als optimale Grundlage für Lebensweisheiten und gute Ratschläge für euren ungeborenen Sohn. 1001 Regeln sollen zusammengetragen werden, damit ihr nicht irgendwann aufwacht und merkt, dass ihr zu &#8220;alt und uncool&#8221; seid, um ernst genommen zu werden. Der Autor will nicht nur richtungsweisende Regeln aufstellen, sondern auch prägende Zitate zusammentragen, Filme und Musik vorschlagen. Mittlerweile bei #434 angekommen, ist <a href="http://rulesformyunbornson.tumblr.com/" target="_blank">1001 rules for my unborn son</a> einen Besuch wert, nicht nur für werdende Eltern.</strong></p>
<p>Autor Walker Lamond ist Journalist und TV-Produzent für den Discovery Channel, National Geographic Channel oder HBO. Kurz nach der Veröffentlichung des Blogs brachte sein Frau in Washington D.C. seinen ersten Sohn zur Welt. Wir gratulieren und hoffen, die Regeln werden befolgt.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<div>
<h4>434.  A suntan is earned, never bought.</h4>
<h4>432.  Keep your hands out of the picture.</h4>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/tumblr_kzsi0oi9I61qznyovo1_400.jpg" rel="lightbox[2177]"><img class="alignnone size-full wp-image-2183" title="# 432" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/tumblr_kzsi0oi9I61qznyovo1_400.jpg" alt="" width="525" height="397" /></a></p>
<h4>430.  Don’t lie to your doctor.</h4>
<h4>422.  The best way to show thanks is to wear it. Even if it’s for the last  time.</h4>
<h4>384.  All drinking challenges must be accepted.</h4>
</div>
<div>
<h4>383.  Framing a poster does not make it valuable.</h4>
<div><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-08-um-12.52.10.png" rel="lightbox[2177]"><img class="alignnone size-full wp-image-2184" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-08-um-12.52.10.png" alt="" width="525" height="159" /></a></div>
<div><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-08-um-12.57.51.png" rel="lightbox[2177]"><img class="alignnone size-full wp-image-2187" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-08-um-12.57.51.png" alt="" width="522" height="118" /></a></div>
<div>
<h4>206.  Never turn down a girl’s invitation to dance.</h4>
<h4>REQUIRED LISTENING: Beach Boys, “Sloop John B.”</h4>
<div>
<h4>195.  Don’t boo. Even the ref is somebody’s son.</h4>
<h4>194.  Have a signature dish, even if it’s your only one.</h4>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/7yFPFC4Vhdyb95o2xdrydVdGo1_500.jpg" rel="lightbox[2177]"><img class="alignnone size-full wp-image-2191" title="#194" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/7yFPFC4Vhdyb95o2xdrydVdGo1_500.jpg" alt="" width="525" height="415" /></a></p>
<h4>178.  Believe it or not, a museum is a great place to beat a hangover. It’s cool, quiet, and full of water fountains.</h4>
<h4>188.  If you get yourself arrested, call me. You get one free pass. (If you dress like this, I&#8217;ll actually buy you a beer.)</h4>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/2m8BXUfri1affxy9W2kBNVsC_500.jpg" rel="lightbox[2177]"><img class="alignnone size-full wp-image-2192" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/2m8BXUfri1affxy9W2kBNVsC_500.jpg" alt="" width="525" height="674" /></a></p>
<h4>167.   Always stop at a lemonade stand. Tip well.</h4>
<h4>166.  Drive a vintage car before you are thirty.</h4>
<h4>153.  Traveling to a foreign city is an excuse to dress up, not down.</h4>
</div>
</div>
<div>
<h4>120.  Spend time with your mother. She’s cooler than you think.</h4>
<p><a></a><br />
Das ganze ist nun auch als Buch erschienen und kann z.B. auf <a href="http://www.amazon.com/Rules-Unborn-Son-Walker-Lamond/dp/0312608950/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1253282849&amp;sr=1-1" target="_blank">amazon</a> für   kleines Geld käuflich erworben werden.</p>
<p><a href="http://rulesformyunbornson.net/buy-the-book/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2185" title="&quot;Rules For My Unborn&quot; son von Walker Lamond" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/tumblr_kvqasemZJ51qznyovo1_500.jpg" alt="" width="525" height="786" /></a></p>
</div>
</div>
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      		<title>Ska-Punk 2010 &#8211; MADNESS wieder auf Tour</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ska-punkt-2010-madness-wieder-auf-tour</link>
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      		<pubDate>Fri, 07 May 2010 15:44:43 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[ben sherman]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
		<category><![CDATA[london]]></category>
		<category><![CDATA[MADNESS]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[ska]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[London 5. Mai 10: In einer kleinen Runde, bestehend aus 200 geladenen Gästen, lud die wohl bekannteste britische Ska-Band Madness gestern Abend im Londoner Stadtteil Camden zu exklusiven Live Gig ein und präsentierte die erste eigene Nutty Kollektion in Kollaboration mit dem Modehaus Ben Sherman.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2517" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/05/MADNESS-223-e1273246569185.jpg" alt="" width="525" height="349" /></p>
<p></p>
<p><strong>London 5. Mai 10: In einer kleinen Runde, bestehend aus 200 geladenen Gästen, lud die wohl bekannteste britische Ska-Band Madness gestern Abend im Londoner Stadtteil Camden zum exklusiven Live Gig ein und präsentierte die erste eigene Nutty Kollektion in Kollaboration mit dem Modehaus Ben Sherman.</strong></p>
<p><img class="alignnone  size-full wp-image-2516" title="MADNESS for BEN SHERMAN, 05/05/10" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/05/MADNESS-285-e1273246471372.jpg" alt="" width="525" height="349" /></p>
<p>Es hatte etwas von einem geheimen 80er Revival: Rude Boys mit Hosenträgern, die ein oder andere Schiebermütze, der Geruch von Fish &amp; Chips und eine Location namens Flowerpot im Londoner Stadtteil Camden. Und jeder, der zu den auserwählten 200 von über 2000 Ticket-Anfragen zählte, wird den Abend künftig wohl wie folgt beschreiben: VERY BRITISH.</p>
<p>Wer ist verantwortlich für das ganze Tohuwabohu? Ein Wort: <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;ved=0CB4QFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.madness.co.uk%2F&amp;ei=EDXkS_LTA4ymOIPS3CI&amp;usg=AFQjCNGwI4l0AHb5cHPywh4xZViJneLd9Q&amp;sig2=StkxiFuQzNlRSmZaBven5Q" target="_blank">MADNESS</a> &#8211; die wohl bekannteste britische Ska-Band der frühen 80er legt selbst nach ihrem 30-jährigen Bühnenjubiläum keine Müdigkeit vor und geht erneut auf Tour. Gekonnt mixten die Engländer alte Ska-Hits, wie „It Must Be Love“ oder „Baggy Trousers“ mit Stücken vom phänomenalen neuen Album &#8220;The Liberty Of Norton Folgate.&#8221;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2522" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/05/MADNESS-211.jpg" alt="" width="525" height="348" /></p>
<p>Doch spätestens bei „Our House“, dem wohl beliebtesten Song der Ska-Pop-Mannschaft, gab es kein halten mehr. Rum und Bier flossen in Massen, die Luftfeuchtigkeit stand den Besuchern wahrhaftig auf die Stirn geschrieben und als Frontmann Graham McPherson fröhlich ins Mikrofon skandierte: „Are you ready to rumble &#8230;“ war allen klar: Madness is back, und das mehr als je zuvor.</p>
<p>Doch nicht genug, auch fernab der Bühne wurde Neues erprobt. So kollaborierten die mittlerweile ergrauten Nutty Boys zum Auftakt ihrer Tournee mit der Modefirma <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=2&amp;ved=0CCsQFjAB&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.bensherman.com%2F&amp;ei=JzXkS6CKIMGMOJ6r3NsN&amp;usg=AFQjCNGbAHDOvqJOJihjYSdleM8g2xx2_A&amp;sig2=HHzNc1Di7SCpvblNp8h3SA" target="_blank">Ben Sherman</a> und verpassen einer langjährigen Freundschaft zwischen Band und Label den finalen Schliff: eine eigene Kollektion verschiedener Produkte. Egal ob Nutty-Shirt, Polo oder Jacke &#8211; ab Juli 2010 gibt’s die Beat-Kultur der legendären Briten in allen BS Filialen zusätzlich auf den Leib geschneidert.</p>

<div class="ngg-imagebrowser" id="ngg-imagebrowser-13-2515">

	<h3></h3>

	<div class="pic">
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/madness-3/back-detail.jpg" title="" class="shutterset_madness-3" rel="lightbox[2515]">
	<img alt="" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/madness-3/back-detail.jpg"/>
</a>
</div>
	<div class="ngg-imagebrowser-nav"> 
		<div class="back">
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		</div>
		<div class="next">
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		</div>
		<div class="counter">Bild 1 von 9</div>
		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p></p></div>
	</div>	

</div>	


<p>Madness – der Name bleibt Programm. Was einst als rüde Ska und Punk-Gruppe begann, hat sich über Jahrzehnte zu einer Band entwickelt, die karibische Rhythmen, britischen Pop und ganze Jahrzehnte verschiedener musikalischer Kulturen verbindet, wie keine andere. Und freilich, so wie damals am 30. Juni 1977, als die Band gegründet wurde, luden ein paar Jungs gleichaltrige Freunde ein. So wie damals brachten sie ihre Instrumente mit. Und so wie damals, hat sie keiner vergessen.</p>
<p>Denn selbst nach 30 Jahren Musikgeschichte, mit mehr oder weniger kleineren Unterbrechungen, performen die Jungs von 1977 auch als Herren im Jahre 2010 mit der gleichen Intimität und Leidenschaft wie damals, doch ließen eines nie zu: Routine</p>
<p>Am 11.05.2010 spielen die Ska-Legenden in der Berliner Columbiahalle – mit weit mehr als 200 Plätzen.</p>
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      		<title>Mittagspause mit Marcello Bondavalli aka studioWOK</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/mittagspause-mit-marcello-bondavalli-aka-studiowok</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/mittagspause-mit-marcello-bondavalli-aka-studiowok#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 11:19:45 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Karolin Langfeldt</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[exhibition]]></category>
		<category><![CDATA[italy]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[

MAILAND MÄRZ 2010 &#8211; kurz vor Beginn der Salone Internazionale del Mobile: Eine Stadt voll mit Designern und Designinteressierten aus aller Welt.
Ich treffe Marcello Bondavalli, Architekt und Gründungsmitglied von studioWOKs, in der Trattoria Madonnina. studioWOKs, das ist nebst Bondavalli, noch Nicola Brenna und Carlo Alberto Tagliabue. Das Architekturtrio stellt erstmalig auf der beliebten Messe aus.

Der [...]]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2802" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/Bild-5.png" alt="" width="525" height="492" /></p>
<p></p>
<p><strong>MAILAND MÄRZ 2010 &#8211; kurz vor Beginn der Salone Internazionale del Mobile: Eine Stadt voll mit Designern und Designinteressierten aus aller Welt.</strong></p>
<p>Ich treffe Marcello Bondavalli, Architekt und Gründungsmitglied von <a href="http://www.studiowok.com/" target="_blank">studioWOKs</a>, in der Trattoria Madonnina. <a href="http://www.studiowok.com/" target="_blank">studioWOKs</a>, das ist nebst Bondavalli, noch Nicola Brenna und Carlo Alberto Tagliabue. Das Architekturtrio stellt erstmalig auf der beliebten Messe aus.</p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/chi-siamo.jpg" rel="lightbox[2345]"><img class="size-full wp-image-2360 alignnone" title="Das Team von studioWOK" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/chi-siamo.jpg" alt="" width="525" height="217" /></a><br />
Der Name ‚studioWOK’ ist für eine italienische Architekturgemeinschaft eher untypisch. Wie kam’s dazu?</p>
<blockquote><p><strong>Because the Wok for us is the metaphorical place where our different experiences and abilities meet and it&#8217;s where with them we cook our ideas.<br />
, so Marcello. </strong></p></blockquote>
<p>Mit Erfolg. Seit der Gründung vor einem Jahr gewann das Team bereits mehrere Wettbewerbe. Unter anderem den Premio Déco.</p>
<p><strong>Hintergrund: Der von der Provinz Lombardei ausgeschriebene Preis gewährt nicht nur die Präsenz auf der Mailänder Messe, ferner ermöglicht die Region den 46 besten Jung-Designern ihre Ideen, zusammen mit ausgesuchten Unternehmen, in Prototypen umzusetzen.</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-large wp-image-2343" title="Das Designobjekt ALI und seine Entwickler von studioWOK" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/Alì_prototipo1_LR-1024x681.jpg" alt="" width="525" height="349" /><br />
</strong></p>
<p>studioWOK überzeugte mit ALI. ALI? Das sind illuminierte Sitzflächen konzipiert für den öffentlichen Raum. Erneut stolperte ich über den Namen und fragte nach der Ausrichtung Fernost. Und tatsächlich, als Inspirationsgrundlage des hochkarätigen Objektes fungierte „Aladin und die Wunderlampe.“</p>
<p>Bei ALI leuchten die Sitzflächen von innen und illuminieren sich und die Umgebung. Die flachen, rechteckigen Formen schweben leicht über dem Boden und assoziieren, ganz im Stile Aladins, einen marokkanischen Teppich. Das Beste jedoch: alle Sitzflächen sind mit Steckdosen ausgestattet. Für’s Freiraumbüro fehlt nur noch W-lan.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-2344" title="Alì von studioWOK" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/Alì_prototipo2_LR-681x1024.jpg" alt="" width="526" height="790" /><br />
Die drei jungen Designer hoffen, mit der Kreation Italiens öffentliche Plätze wieder zu beleben.</p>
<blockquote><p>„Gerade in Städten wie Mailand spielt sich das Leben zu viel in Büros, Agenturen und sonstigen Centern, denn auf Straßen und Plätzen der Stadt ab.“, so Marcello.</p></blockquote>
<p>Tolle Leistung. Ich wünsche weiterhin viel Glück für kommende Wettbewerbe und behalte sie im Auge. Weitere Infos <a href="http://www.studiowok.com/" target="_blank">hier</a>.</p>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Coverage zu meinem zweiten Tag in Mailand findet ihr <a href="http://i-ref.de///?p=2372" target="_blank">hier</a>.<br />
<a></a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Filmtipp: &#8216;Four Lions&#8217;</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/filmtipp-four-lions</link>
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      		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 08:15:37 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[terrorists]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA["Four Lions", der neue Film von Chris Morris, erzählt die Geschichte vier britischer Muslime, die davon träumen sich als Märtyrer beim London Marathon in die Luft zu jagen. Doch Terrorist wird niemand über Nacht, sie wollen sich ausbilden lassen und die Kunst des Dschihad-Kriegers erlernen. Wie bläst man sich also am effizientesten in die Luft? Die britische Komödie begleitet die Chaoten auf eine politisch unkorrekte Reise voller tief-schwarzem Humor.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/dZVfyQyu9RY" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/dZVfyQyu9RY" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>&#8220;<a href="http://www.imdb.com/title/tt1341167/" target="_blank">Four Lions</a>&#8220;, der neue Film von <a href="http://www.imdb.com/name/nm0606439/" target="_blank">Chris Morris</a>, erzählt die Geschichte vier britischer Muslime, die davon träumen sich als Märtyrer beim London Marathon in die Luft zu jagen. Doch Terrorist wird niemand über Nacht, sie wollen sich ausbilden lassen und die Kunst des Dschihad-Kriegers erlernen. Wie bläst man sich also am effizientesten in die Luft? Die britische Komödie begleitet die Chaoten auf eine politisch unkorrekte Reise voller tief-schwarzem Humor.</strong></p>
<p>Es wurde auch Zeit, dass sie jemand diesem leidigen Thema Terrorismus annimmt. Denn die Welt ist verunsichert, hat Angst, oder zumindeste sagen uns das die internationalen Medien. Doch wer sind diese Menschen, die sich für ihren Glaubenskrieg in die Luft sprängen, Zivilisten töten und ihr Leben ihrer Religion opfern?</p>
<p>Vielleicht sind es sympathische Typen wie Omar (<a title="Riz Ahmed" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Riz_Ahmed">Riz  Ahmed</a>), Waj (<a title="Kayvan Novak" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kayvan_Novak">Kayvan Novak</a>), Barry (<a title="Nigel Lindsay" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Nigel_Lindsay">Nigel  Lindsay</a>) und Fessal (Adeel Akhtar), einfache Männer aus Nordengland, die Hauptdarsteller des Films. Vielleicht aber auch nicht. Das spielt keine Rolle. Es geht um den Perspektivenwechsel. &#8220;Four Lions&#8221; ist gespickt mit guten Jokes, genügend fundiertem Fakten über islamistische Extremisten und interessanten Einblicken in die Dynamik kleiner Terrorzellen.</p>
<p>Dafür verbrachten die Filmemacher drei lange Jahre damit mit Polizei, Geheimdiensten, Experten, Imahnen und einfachen Moslems zu sprechen. Das Ergebnis ist eine Terrorismus-Satire, die so noch einmalig ist. Neben zwei Trailern spricht Regisseur Chris Morris in <a href="http://daily.greencine.com/GC-SUNDANCE-Four-Lions.mp3" target="_blank">diesem Radiointerview</a> über die Dreharbeiten und die Aussage des Films. Sehr empfehlenswert.</p>
<p>Premiere feierte der Film übrigens im Januar diesen Jahres beim renomierten <a href="http://festival.sundance.org/2010/" target="_blank">Sundance Film Festival</a> und kommt im Mai in unsere Kinos.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/yGk2TojOd-4" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yGk2TojOd-4" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
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      	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Jaime Pitarch &#8211; ENTFREMDET</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/jaime-pitarch-entfremdet</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/jaime-pitarch-entfremdet#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 15:00:29 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[jaime pitarch]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Jaime Pitarch, Jahrgang ‘63, Schöpfer der bekannten Tschernobyl Matroschka, dekonstruiert und entfremdet vertraute Objekte des Alltags, um sie anschließend neu zu verbinden. Seine Werke umfassen Skulpturen, Zeichnungen, Videos und reine Performance. Mittels bescheidener Alltagsgegenstände wie eine Gitarre, ein Stuhl, sowie Haushalts-und Konsumgüter stellt der Künstler einfallsreiche und humoristische Strategien der Verdrängung dar.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2091" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/0aamatrioskako.jpg" alt="" width="525" height="713" /></p>
<p></p>
<blockquote><p>My work takes as its starting point the contradiction between our mistrust of social structures and our desire to fit into them. I address this contradiction by looking at the order that underpins any form of production, trying to find the common aspects between the design, for example, of a chair, and the design of a political or economic strategy. &#8211; Jaime Pitarch</p></blockquote>
<p>Jaime Pitarch, Jahrgang ‘63, Schöpfer der bekannten Tschernobyl Matroschka, dekonstruiert und entfremdet vertraute Objekte des Alltags, um sie anschließend neu zu verbinden. Seine Werke umfassen Skulpturen, Zeichnungen, Videos und reine Performance. Mittels bescheidener Alltagsgegenstände wie eine Gitarre, ein Stuhl, sowie Haushalts-und Konsumgüter stellt der Künstler einfallsreiche und humoristische Strategien der Verdrängung dar. Selbst Kunstkritiker, wie Keith Patrick, sind beeindruckt und gibt zu verstehen:</p>
<blockquote><p>J.P. konstruiert Szenarien, wo uns die Kontrolle entgleitet und unsere gewohnte Weltordnung in Anarchie übergeht.</p></blockquote>
<p>Pitarch wird von  <a href="http://www.spencerbrownstonegallery.com" target="_blank">Spencer Brownstone Gallery</a> New York repräsentiert. Weitere Infos findet ihr <a href="http://www.spencerbrownstonegallery.com/Artists/Jaime_Pitarch/Pitarch_images.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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      	      	<item>
      		<title>Die Selbstporträts der Ria van Dyk</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/die-selbstportrats-der-ria-van-dyk</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/die-selbstportrats-der-ria-van-dyk#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 15:00:15 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Ria van Dyk liebt Kirmesschießbuden. Ihr Leben lang ließ sie sich beim Zielen auf Blechdosen und Plastikrosen in ganz Holland fotografieren. Der ortsansässige Journalist Joep Eijkens stieß durch Zufall auf die Geschichte der quirligen Dame. Die dazugehörigen Fotografien veröffentlichte Erik Kessels im Bildband "In Almost Every Picture". Ria wurde so über Nacht zu einer lokalen Ikone und der inoffiziellen Rummelqueen der Region.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/1990-tilburg-27-july.jpg" rel="lightbox[2058]"><img class="alignnone size-full wp-image-2117" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/1990-tilburg-27-july.jpg" alt="" width="525" height="601" /></a></p>
<p></p>
<p>Ria van Dyk liebt Kirmesschießbuden. Ihr Leben lang ließ sie sich beim Zielen auf Blechdosen und Plastikrosen in ganz Holland fotografieren. Der ortsansässige Journalist Joep Eijkens stieß durch Zufall auf die Geschichte der quirligen Dame. Die dazugehörigen Fotografien veröffentlichte Erik Kessels im Bildband &#8220;<a href="http://www.kesselskramerpublishing.com/" target="_blank">In Almost Every Picture</a>&#8220;. Ria wurde so über Nacht zu einer lokalen Ikone und der inoffiziellen Rummelqueen der Region.</p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/1980-tilburg-23-july.jpg" rel="lightbox[2058]"><img class="alignnone size-full wp-image-2131" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/1980-tilburg-23-july.jpg" alt="" width="268" height="308" /></a><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/2006-tilburg-21-july.jpg" rel="lightbox[2058]"><img class="alignnone size-full wp-image-2141" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/2006-tilburg-21-july.jpg" alt="" width="254" height="308" /></a></p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/1973-tilburg.jpg" rel="lightbox[2058]"><img class="alignnone size-full wp-image-2140" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/1973-tilburg.jpg" alt="" width="251" height="193" /></a><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/1969-goirle.jpg" rel="lightbox[2058]"><img class="alignnone size-full wp-image-2139" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/1969-goirle.jpg" alt="" width="273" height="191" /></a></p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/1953-breda-july.jpg" rel="lightbox[2058]"><img class="alignnone size-full wp-image-2138" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/1953-breda-july.jpg" alt="" width="525" height="396" /></a></p>
<p>via <a href="http://www.creativereview.co.uk/cr-blog/2008/november/shooting-self-portraits" target="_blank">creativereview</a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Die neusten Werke des J.B.M.</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/die-neusten-werke-des-j-b-m</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/die-neusten-werke-des-j-b-m#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 14:40:13 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Kathleen Waechter</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[jay barry matthews]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Der Melbourner Künstler Jay Barry Matthews ist eine Wundermaschine. Er ist Fotograf, Performance-Künstler, Kostüm-Designer und vieles mehr. Seine Talente zusammengenommen, KLICK, und heraus kommen Bilder wie diese:]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2133" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/Jay-Barry-Matthews-Sillhouette-2010.jpg" alt="" width="525" height="351" /></p>
<p></p>
<p>Der Melbourner Künstler <a href="http://jaybarrymatthews.blogspot.com/" target="_blank">Jay Barry Matthews</a> ist eine Wundermaschine. Er ist Fotograf, Performance-Künstler, Kostüm-Designer und vieles mehr. Seine Talente zusammengenommen, KLICK, und heraus kommen Bilder wie diese:</p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/skate4.jpg" rel="lightbox[2132]"><img class="alignnone size-full wp-image-2134" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/skate4.jpg" alt="" width="524" height="351" /></a></p>
<p>JBM wird nicht müde, ständig erfindet er neue Charaktere, ersinnt ganze Geschichten hinter dem Bild, hinter der Situation. Dem Voyeur seines Blogs zeigt er eine kleine Auswahl dieser Autoportraits. Nehmen wir zum Beispiel die Schönheitskönigin Miss Mrs Ms:</p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/miss-mrs-ms-510x592.jpg" rel="lightbox[2132]"><img class="alignnone size-full wp-image-2135" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/miss-mrs-ms-510x592.jpg" alt="" width="525" height="609" /></a></p>
<p>Sie hatte so hart gekämpft, nun endlich konnte sie sich in der Abteilung Bikini gegen ihre Mitstreiterinnen durchsetzen. Sie verliert die Kontrolle, als sie endlich ihren Lebenstraum -die goldene Trophäe- in der Hand hält. Jetzt kann es jeder sehen: sie ist die Schönste im ganzen Land. Vielleicht sogar die Schönste überhaupt.</p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/library.jpg" rel="lightbox[2132]"><img class="alignnone size-full wp-image-2137" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/library.jpg" alt="" width="525" height="351" /></a></p>
<p>Und auch Doreen, die ältere Dame, die uns zeigt, dass ihre Libido längst noch nicht ergraut ist.</p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/3026_81867084458_552754458_2422655_188163_n.jpg" rel="lightbox[2132]"><img class="alignnone size-full wp-image-2142" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/3026_81867084458_552754458_2422655_188163_n.jpg" alt="" width="525" height="352" /></a></p>
<p>Dies sind 3 Beispiele des JBM. Er spielt die Tunte, er ist die Oma, er ist der Loser, der sich die Plastiktüte übers Gesicht zieht. Die Charaktere, die er erfindet geben tiefe Einblicke in einen komplexen Kopf. JBM verhöhnt die Welt, er spielt mit Erwartungen und überzieht Stereotype so stark, dass sie dabei fast zufällig als solche entblößt werden. In seinen Arbeiten verbindet er kindlichen Spaß mit erwachsener Apokalypse. Oft sind seine Bilder zu dunkel, als dass man über sie lachen könnte – doch zu hell um wirklich verstört zu sein.</p>
<p>Die ausgewählten Bilder geben einen kleinen Einblick in die Arbeiten des JBM. Es lässt sich erahnen, dass es da hinter dem Bildschirm noch weitergeht – dass wir längst nicht alles gesehen haben, was die Wundermaschine produziert, dass der Kopf von Matthews platzt und dass noch einiges kommen wird.</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Und zu guter Letzt, die neusten Werke des JBM:</span></strong></p>
<p><strong>The Hair Swing 2009</strong></p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/Jay-Barry-Matthews-Hair-Swing-2009.jpg" rel="lightbox[2132]"><img class="alignnone size-full wp-image-2144" title="The Jay Barry Matthews - Hair Swing 2009" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/Jay-Barry-Matthews-Hair-Swing-2009.jpg" alt="" width="525" height="351" /></a></p>
<p>und:</p>
<p><strong>Curtain 2010</strong></p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/Jay-Barry-Matthews-Curtain-2010.jpg" rel="lightbox[2132]"><img class="alignnone size-full wp-image-2147" title="Jay Barry Matthews - Curtain 2010" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/Jay-Barry-Matthews-Curtain-2010.jpg" alt="" width="525" height="351" /></a></p>
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      	      	<item>
      		<title>Academy Award Winning Movie Trailer</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/academy-award-winning-movie-trailer</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/academy-award-winning-movie-trailer#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 13:38:06 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[commedy]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Das hier ist ein Trailer über Trailer. Eine Zusammenfassung von Zusammenfassungen jedes Oscarpremierten Films seit der Geschichte des Oscars. Gar nicht leicht, alle Hollywood-Cliches in einen 3-Minuüter zu packen. Doch die Jungs von BriTANick haben sich ziemlich ins Zeug gelegt.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/nFicqklGuB0" width="525" height="432"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nFicqklGuB0" /><param name="autostart" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Verrückt &#8211; ein Trailer über Trailer. Eine Zusammenfassung von  Zusammenfassungen jedes Oscarpremierten Films seit der Geschichte der  Oscars. Gar nicht leicht, alle Hollywood-Cliches in einen 3-minuüter zu  packen. Doch die Jungs von <a href="http://www.britanick.com" target="_blank">BriTANick</a> haben sich ins Zeug  gelegt.</strong></p>
<p>Laut den Machern dieses kleinen Clips, beginnt und endet jedes beliebige Hollywood-Blockbuster Drama mit gleichen Szenen, Stilmitteln und der immer gleichen Musik. Stimmt, diese Muster sind uns allen bereits aufgefallen. Große Filme dieser Art  in seine Einzelteile zu zerlegen und den klassischen Plot auf all diese Streifen zu übertragen klingt allerdings nach viel Arbeit. Brian und Nick (<a href="http://www.britanick.com" target="_blank">BriTANick</a>) ist dies jedoch gelungen.</p>
<p>Die beiden jungen Männer, die, wie sie sagen, ihre unversitäre Bildung verschwenden, beschäftigen sich nach ihrem Studium an renomierten amerikanisches Hochschulen nun hauptsächlich mit der Produktion kleiner humorvoller Videos.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.britanick.com" target="_blank">BriTANicK</a> screamed into existence in early 2008 when Brian McElhaney and  Nick Kocher decided that they didn’t want to use the knowledge and  experience they garnered in college for anything but creating short  stupid videos that would make them laugh.</p></blockquote>
<p>Was sich nach Amateuren anhört, ist in Wirklichkeit Profihandarbeit der Meisterklasse. Aufwendig produzierte Bewegtbilder mit komödiantischem Know-How.</p>
<p>Laugh-Laugh-Laugh, Clap-Clap-Clap!</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Andy Gilmores Multidesign</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/andy-gilmores-multidesign</link>
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      		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 10:27:12 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[andy gilmore]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[illustration]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Er ist Designer, Illustrator und Musiker gleichermaßen - Andy Gilmore. Der Tausendsassa in Punkto Ästhetik lebt in Rochester, NY und gilt als Koryphäe seines Fachs. Zu seinen Kunden zählen u.a. The New York Times, Foursquare Outwear oder The Webby Awards; ferner ist das Art-Work von dazeddigital.com ebenfalls Andys Feder entsprungen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2102" title="© Andi Gilmor" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/4279401966_964487e19f_o.jpg" alt="" width="525" height="704" /></p>
<p></p>
<p>Er ist Designer, Illustrator und Musiker gleichermaßen &#8211; Andy Gilmore. Der Tausendsassa in Punkto Ästhetik lebt in Rochester/NY und gilt als Koryphäe seines Fachs. Zu seinen Kunden zählen u.a. The New York Times, Foursquare Outwear oder The Webby Awards; ferner ist das Art-Work von <a href="http://www.dazeddigital.com/Default.aspx" target="_blank">dazeddigital.com</a> ebenfalls Andys Feder entsprungen.</p>
<p>Das <a href="http://birdbrid.blogspot.com/" target="_blank">Gilmore-Blog</a> wird regelmäßig aktualisiert und weitere Infos zur Person findet ihr <a href="http://www.birdbrid.com/" target="_blank">hier</a>.</p>

<div class="ngg-imagebrowser" id="ngg-imagebrowser-9-2104">

	<h3>© Andi Gilmor</h3>

	<div class="pic">
<a href="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/andy-gilmore/4251608501_eca2084c43_o.jpg" title="" class="shutterset_andy-gilmore" rel="lightbox[2104]">
	<img alt="© Andi Gilmor" src="http://www.i-ref.de/wp-content/gallery/andy-gilmore/4251608501_eca2084c43_o.jpg"/>
</a>
</div>
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      	      	<item>
      		<title>Im Westen nichts Neues?</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/im-westen-nichts-neues</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/im-westen-nichts-neues#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 13:30:49 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[fun]]></category>
		<category><![CDATA[hollywood]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[

Tote Hose in Hollywood? Oder lesen die Celebs tatsächliche allesamt die gleiche Zeitung?  Laut Ausschnitten bekannter TV-Serien zufolge ist, über Jahre hinweg, diese spezielle Ausgabe wohl die beliebteste Zeitungs-Requisite vor den Kameras gewesen. Dann und wann ändert sich zwar das Layout oder Artikel wechseln die Seite, doch wurde bei dieser Art der Set-Ausstattung wohl nur [...]]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3202" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/06/reusednewspaper.jpg" alt="" width="525" height="1179" /></p>
<p></p>
<p>Tote Hose in Hollywood? Oder lesen die Celebs tatsächliche allesamt die gleiche Zeitung?  Laut Ausschnitten bekannter TV-Serien zufolge ist, über Jahre hinweg, diese spezielle Ausgabe wohl die beliebteste Zeitungs-Requisite vor den Kameras gewesen. Dann und wann ändert sich zwar das Layout oder Artikel wechseln die Seite, doch wurde bei dieser Art der Set-Ausstattung wohl nur wenig Zeit investiert.</p>
<p>Es versteht sich, dass Requisiten wie Tageszeitungen in TV- oder Kinofilmen zeitlos, unbestimmt und keinerlei politischen Statements verinnerlichen sollten. Doch kann es sich hierbei nur um einen internen Witz der Filmindustrie handeln.</p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/06/dh413.jpg" rel="lightbox[3203]"><img class="alignnone size-full wp-image-3207" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/06/dh413.jpg" alt="" width="525" height="295" /></a></p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/06/zz4fb4b431.jpg" rel="lightbox[3203]"><img class="alignnone size-full wp-image-3208" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/06/zz4fb4b431.jpg" alt="" width="525" height="397" /></a></p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/06/Ujsag_Scrubs-6x16-Csillagharcos.jpg" rel="lightbox[3203]"><img class="alignnone size-full wp-image-3209" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/06/Ujsag_Scrubs-6x16-Csillagharcos.jpg" alt="" width="525" height="394" /></a></p>
<p>via <a href="http://www.thehighdefinite.com/2010/06/nothing-new-to-report/" target="_blank">thehighdefinite</a></p>
]]></content:encoded>
      	            		<wfw:commentRss>http://www.i-ref.de/im-westen-nichts-neues/feed</wfw:commentRss>
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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Kathleen Wächter</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/2156</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/2156#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 13:18:51 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Im Alter von 7 Jahren entdeckte Kathleen auf einer Parkbank einen Mantel. Sie war außer sich. - Etwa ein Kriminalfall? Auf dem Heimweg lief sie erneut an der Pritsche vorbei. Schock. Der Mantel war weg. Geraden Schrittes stürzte klein Kathleen schnurstracks zur örtlichen Polizeistation. Grinsend fragt sie der Polizist: „Was glaubst, wer dahinter steckt?“ Die 7-jährige Detektivin kombinierte: „Auf dem Hinweg war er noch da, auf dem Heimweg war er weg.“ Der Gesetzeshüter lobte klein Wächters Scharfsinnigkeit und schenkte ihr ein paar Polizeiaufkleber und ein Lineal mit Innschrift "Polizei Bielefeld". Die Kleine platze vor Stolz.

Heute, 26 Jahre später, arbeitet die ehemalige Jungdetektivin als Kulturreferentin im Goethe Institut Australien und beglückt i-ref mit kulturellen Beiträgen aller Art aus ihrem gegenwärtigen Standort Melbourne.
]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignnone size-full wp-image-2160" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/6160_150129441507_681386507_3788892_3895043_n.jpg" alt="" width="525" height="693" /></h3>
<p></p>
<h3><strong>Kathleen. 33. Melbourne. Radio Producer/Arts Management.</strong></h3>
<p>Im Alter von 7 Jahren entdeckte Kathleen auf einer Parkbank einen Mantel. Sie war außer sich. &#8211; Etwa ein Kriminalfall? Auf dem Heimweg lief sie erneut an der Pritsche vorbei. Schock. Der Mantel war weg. Geraden Schrittes stürzte klein Kathleen schnurstracks zur örtlichen Polizeistation. Grinsend fragt sie der Polizist: „<em>Was glaubst, wer dahinter steckt?</em>“ Die 7-jährige Detektivin kombinierte: „<em>Auf dem Hinweg war er noch da, auf dem Heimweg war er weg.</em>“ Der Gesetzeshüter lobte klein Wächters Scharfsinnigkeit und schenkte ihr ein paar Polizeiaufkleber und ein Lineal mit Innschrift &#8220;Polizei Bielefeld&#8221;. Die Kleine platze vor Stolz.</p>
<p>Heute, 26 Jahre später, arbeitet die ehemalige Jungdetektivin als Kulturreferentin im Goethe Institut Australien und beglückt i-ref mit kulturellen Beiträgen aller Art aus ihrem gegenwärtigen Standort Melbourne.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Dein Leben in zwei Worten? </strong></h2>
<h3>Heiliger. Bimbam.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Dein Leben in einem Satz?</strong></h2>
<h3>Wird nicht langweilig.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Dein Leben in einem Song?</strong></h2>
<h3>Blonde Redhead &#8211; In Particular</h3>
<p>(&#8230;eher mein absoluter Lieblingssong, nicht wirklich repräsentativ für „mein Leben“.)<br />
___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Dein Zitat?</strong></h2>
<h3>&#8220;Liegt die Hürde hoch, freut sich der Sprung&#8221; &#8211; Jörg Immendorf</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Deine Frage?</strong></h2>
<h3>Mit Sahne?</h3>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns        deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture        of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Video der Woche: &#8220;Dreams Where I Am Sleeping&#8221; &#8211;  Joel P West</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/video-der-woche-dreams-where-i-am-sleeping</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/video-der-woche-dreams-where-i-am-sleeping#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 13:18:27 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[shaREF]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Der Gewinner des wöchentlichen Videos der Woche, hatte es dieses Mal nicht schwer. Zwei bedeutende Einflussfaktoren trugen zum klaren Sieg bei: Frühling und Hunde! Das Video mit dem wundervollen Namen "Dreams where I am sleeping" kommt von Joel P West und The Tree Ring, gedreht in einem Hundepark in San Diego. Die Südkalifornier kolaborierten auf der bald erscheinenden Platte "Dust Jacket". ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10620647" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10620647" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p><strong>Der Gewinner des wöchentlichen Videos der Woche, hatte es dieses Mal nicht schwer. Zwei bedeutende Einflussfaktoren trugen zum klaren Sieg bei: Frühling und Hunde! Das Video mit dem wundervollen Namen &#8220;Dreams where I am sleeping&#8221; kommt von <a href="http://www.myspace.com/joelpwest" target="_blank">Joel P West und The Tree Ring</a>, gedreht in einem Hundepark in San Diego. Die Südkalifornier kolaborierten auf der bald erscheinenden Platte &#8220;Dust Jacket&#8221;. </strong></p>
<p>Joel und die Mädels von The Tree Ring haben sich zum Release des Albums noch ein kleines Special überlegt, das <a href="http://www.dustjacketproject.com/" target="_blank">dustjacketproject.com</a>. Denn die Musiker sehen sich in erster Linie als Künstler. Und fragt man Joel P West, so sagt er, es habe keinen Sinn, seine Kunst für sich zu behalten &#8211; teilt sie. Also könnt ihr eure Kunst in Form von Text, Bild, Musik oder Video einschicken und bekommt dafür als erste einen Downloadlink für &#8220;Dust Jacket&#8221; &#8211; egal, ob etablierter Künstler oder Malen-Nach-Zahlen-Fan.</p>
<blockquote><p>Things we make often tell the most about us or  reveal what is deep and important to us. Dust Jacket is something I’ve  made as a means of sharing my experiences (read the <a href="http://www.dustjacketproject.com/info">project statement</a>) and I am requesting that you share something you’ve  made or thought in exchange for it.   To receive the free download, send  in something of your own creation that describes a part of you. It  could be a candid thought or a journal entry, a drawing you’ve been  working on for months or a photograph you accidentally took thirty  seconds ago. It could be a song or video, an image of something you are  building, or it could even be a single word. Whatever you send, it  should be something   honest or candid; something that  shares your  experiences and represents a  perspective, a worry, a passion, a wonder,  a belief,  a hope, an epiphany, a pain, a story, an idea, etc.</p>
<p>This project has two goals: to encourage the  sharing of honest thought and to encourage creative work as a means of  communicating it. There is no need to be a skilled artist or poet and if  you are stumped, try looking through the entries that are already  posted for ideas of something you could contribute. When your submission  is received, you will receive a reply email within 24 hours including a  link to the download and your submission will be posted anonymously in  the gallery.</p></blockquote>
<p>Jetzt lassen wir den Hippie in uns heraus und freuen uns über den Frühling.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
via <a href="http://kitsunenoir.com/" target="_blank">kitsunenoir</a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Traces von Carsten Nicolai</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/traces-von-carsten-nicolai</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/traces-von-carsten-nicolai#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 11:36:56 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[carsten nicolai]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://i-ref.de//?p=1995</guid>
            		<description><![CDATA[Carsten Nicolai, geboren 1965 im damaligen Karl-Marx-Stadt, ist Teil einer Künstler-Generation, die sich intensiv mit der Übergangszone zwischen Kunst und Wissenschaft befasst. Als bildender Künstler versucht Nicolai, die Trennung der Formen seines Genres durch einen ganzheitlichen Ansatz zu überwinden. Er sucht die Trennung von der sinnlichen Wahrnehmung des Menschen, z. B. die Überwindung von Klang-und Lichtfrequenzen für Augen und Ohren auf neuen, verschiedenen, sensorischen Ebenen zu sensibilisieren. Weitere Aspekte seiner Werke betrachten die Integration von Fehler und Zufall, sowie die Umsetzung mathematisch-, physikalischer Naturereignisse und Theorien.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/traces2.jpg" rel="lightbox[1995]"><img class="alignnone size-full wp-image-1997" title="© Carsten Nicolai" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/traces2.jpg" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
<p></p>
<p>Carsten Nicolai, geboren 1965 im damaligen Karl-Marx-Stadt, ist Teil einer Künstler-Generation, die sich intensiv mit der Übergangszone zwischen Kunst und Wissenschaft befasst. Als bildender Künstler versucht Nicolai, die Trennung der Formen seines Genres durch einen ganzheitlichen Ansatz zu überwinden. Er sucht die Trennung von der sinnlichen Wahrnehmung des Menschen, z. B. die Überwindung von Klang-und Lichtfrequenzen für Augen und Ohren auf neuen, verschiedenen, sensorischen Ebenen zu sensibilisieren. Weitere Aspekte seiner Werke betrachten die Integration von Fehler und Zufall, sowie die Umsetzung mathematisch-, physikalischer Naturereignisse und Theorien.</p>
<p>Weitere und ausführliche Information findet ihr <a href="http://www.carstennicolai.de/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/traces1.jpg" rel="lightbox[1995]"><img class="alignnone size-full wp-image-1996" title="Traces ist eine Serie von 14 Fotografien, die die häufigsten Spuren kosmisch-, irdischer Einstrahlungen und die Ionisierung durch ethanolhaltige Dämpfe innerhalb einer Wolkenkammer dokumentiert." src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/traces1.jpg" alt="" width="525" height="345" /></a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Sam Weber Illustration</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/sam-weber-illustration</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/sam-weber-illustration#comments</comments>
      		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 11:10:18 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[illustration]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Über Sam: Geboren in Alaska, wuchs er in Deep River Ontario, Kanada auf und zählt zu den bekanntesten Illustratoren seines Genres. Nach seinem Studium am Alberta College of Art and Design in Calgary ging er nach New York, wo er heute lebt und arbeitet. Zu seinen Kunden zählen The New York Times, Time Magazine, Sony/BMG, Random House, etc. um nur einige zu nennen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1991" title="© Sam Weber" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/vesper_main1.jpg" alt="" width="525" height="739" /></p>
<p></p>
<p><a href="http://sampaints.com/" target="_blank">Über Sam:</a> Geboren in Alaska, wuchs er in Deep River Ontario, Kanada auf und zählt zu den bekanntesten Illustratoren seines Genres. Nach seinem Studium am Alberta College of Art and Design in Calgary ging er nach New York, wo er heute lebt und arbeitet. Zu seinen Kunden zählen The New York Times, Time Magazine, Sony/BMG, Random House, etc. um nur einige zu nennen.</p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/memoryofwind.jpg" rel="lightbox[1992]"><img class="alignnone size-full wp-image-1993" title="© Sam Weber" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/memoryofwind.jpg" alt="" width="503" height="525" /></a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Filmtipp: &#8216;Herb &amp; Dorothy&#8217;</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/filmtipp-herb-dorothy</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/filmtipp-herb-dorothy#comments</comments>
      		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 16:28:50 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://www.i-ref.de/?p=3302</guid>
            		<description><![CDATA[


VIDEO!

Um Kunst zu kaufen, bedarf es keiner dicken Geldbörse. Diese beiden machen es uns vor. Herb und Dorothy Vogel, ein bescheidenes Paar hohen Alters. Er war Postbote, sie Bibliothekarin.
Seit den 50er sammeln die Vogels moderne Kunst. Nun mehr 4000 Werke nennen sie ihr Eigen – eine Sammlung die Experten auf der ganzen Welt beeindruckt. Sie [...]]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3007995" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3007995" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
<p></p>
<p>Um Kunst zu kaufen, bedarf es keiner dicken Geldbörse. Diese beiden machen es uns vor. Herb und Dorothy Vogel, ein bescheidenes Paar hohen Alters. Er war Postbote, sie Bibliothekarin.</p>
<p>Seit den 50er sammeln die Vogels moderne Kunst. Nun mehr 4000 Werke nennen sie ihr Eigen – eine Sammlung die Experten auf der ganzen Welt beeindruckt. Sie investieren in ihren guten Geschmack, in ihre Passion. Weit entfernt von Trubel, Status oder Dekadenz sind Herb und Dorothy verbunden durch ihre Liebe zur Kunst. Zwei scharmante, wie beeindruckende Menschen, die in dieser kleinen Low-Budget Dokumentation von Megumi Sasaki die Hauptrollen spielen.</p>
<p>Der Film wurde u.a. mit dem Golden Starfish Award für die beste Dokumentation ausgezeichnet und gewann den Zuschauer Preis beim Internationalen Film Festival 2008 in Hampton, dem SILVERDOCS Film Festival 2008 und dem Philadelphia Cinefest 2009. ausgezeichnet.</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>kidult.com &#8211; Kinder an die Macht</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/kidult-com-kinder-an-dich-macht</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/kidult-com-kinder-an-dich-macht#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 15:51:18 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[pharell williams]]></category>
		<category><![CDATA[shaREF]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[KINDER - die Kaufkraft von morgen: trendbewusst, beeinflussbar und vor allem - Internetaffin. Wer dies beherzigt, hat die Teens auf seiner Seite und zugleich eine simple, aber wirksame Markenstrategie. Auf kidult.com, von Initiator und Superstar Pharell Williams, wird das neue Marketingtool mit dem aufrichtigen Interesse junger Fans verbunden und nebenbei ordentlich die Werbetrommel gerührt. Das ist Strategie der Meisterklasse: Teenager und Fans bekommen auf diesem Weg den gewünschten Respekt ihrer Botschaften zurück, während im Hintergrund die Webemittel der Vermarkter aufpoppen. ]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-01-um-17.34.36.png" rel="lightbox[1861]"><img class="alignnone size-full wp-image-1862" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-01-um-17.34.36.png" alt="" width="525" height="346" /></a></p>
<p></p>
<p><strong>KINDER &#8211; die Kaufkraft von morgen: trendbewusst, beeinflussbar und vor allem &#8211; Internetaffin. Wer dies beherzigt,  hat die Teens auf seiner Seite und zugleich eine simple, aber wirksame Markenstrategie. Auf <a href="http://www.kidult.com/" target="_blank">kidult.com</a>, von Initiator und Superstar Pharell Williams, wird das neue Marketingtool mit dem aufrichtigen Interesse junger Fans verbunden und nebenbei ordentlich die Werbetrommel gerührt. Das ist Strategie der Meisterklasse: Teenager und Fans bekommen auf diesem Weg den gewünschten Respekt ihrer Botschaften zurück, während im Hintergrund die Webemittel der Vermarkter aufpoppen. </strong></p>
<blockquote><p>“Inspired by his young fans, he believed they deserved a website that respected their intelligence and covered their diverse interests—from science to fashion.”</p></blockquote>
<p><a href="http://www.kidult.com/" target="_blank">Kidult.com</a> – es gilt das Versprechen des Namens, ein Wortspiel aus Kid und Adult, zu halten. Teenagergerechter Content von Mode bis Wissenschaft, Politik und Design – eine löbliche Idee von Musiker und Produzent Pharell, der das Ganze am ersten April 2010 ins Leben rief.</p>
<p><a href="http://www.kidult.com/" target="_blank">Kidult.com</a>, das ist Information und Sprachrohr zugleich. Wer will, kann sich bewerben und mit eigenem Blog auf der Seite mitmischen. Und wer noch nicht weiß, was er/sie später werden will, findet unter regelmäßigen Beiträgen zur Kategorie “Cool Jobs” garantiert Inspiration für die berufliche Zukunftsgestaltung.</p>
<p>Für Handfeste Leser und User findet diesen Sommer zusätzlich die Kidult Youth Leadership Conference statt, eine Art Modern-Teen-Panel, welcher die Jungen und Wilden von heute zu erfolgreichen Entrepreneuren von morgen machen soll.</p>
<p>Fazit: <a href="http://www.kidult.com/" target="_blank">kidult.com</a> ist nun i-ref approved und für den Hausgebrauch eurer Kinder freigegeben.</p>
]]></content:encoded>
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            	      	</item>
      	      	<item>
      		<title>Mailand: Ein Besuch im Forma &#8211; Museum für Fotografie</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/mailand-besucht-bei-forma-museum-fur-fotografie</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/mailand-besucht-bei-forma-museum-fur-fotografie#comments</comments>
      		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 12:41:55 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Karolin Langfeldt</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[italy]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
		<category><![CDATA[photography]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[

Nach meiner netten Begegnung mit Marcello Bondavalli von studioWOK, empfahl mir der Tausendsassa in Punkto Design Forma, das Museum für Fotografie.
Wie sich herausstellte ein wertvoller Tipp. Sowohl die Ausstellung La Fotografia in Italia 1945-1975 Capolavori dalla colezione Morello, sowie das Gelände ist sehenswert.
Im italienischen Centro Internazionale di Fotografia ist es das erste Mal, dass die  [...]]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2373" title="Museum für Fotografie - Forma" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/DSCF3294-e1271680254650.jpeg" alt="" width="525" height="700" /></p>
<p></p>
<p>Nach meiner netten Begegnung mit <a href="http://i-ref.de///?p=2345" target="_blank">Marcello Bondavalli von studioWOK</a>, empfahl mir der Tausendsassa in Punkto Design <a href="www.formafoto.it" target="_blank">Forma, das Museum für Fotografie</a>.</p>
<p>Wie sich herausstellte ein wertvoller Tipp. Sowohl die Ausstellung La Fotografia in Italia 1945-1975 Capolavori dalla colezione Morello, sowie das Gelände ist sehenswert.</p>
<p>Im italienischen Centro Internazionale di Fotografia ist es das erste Mal, dass die  Morello Sammlung öffentlich ausgestellt wird. Sie beinhaltet alle großen italienischen Fotografen der Postkriegsjahre bis Mitte der 70er, wie Gianna Berengo Gardin, Paolo Bocci, Alfredo Camisa, Elisabetta Catalano, Mario Cresci und Mario De Biasi.</p>
<p>So erhält der Besucher durch die Linse der Fotografen Einblicke in das Zeitgeschehen dieser Jahre; das prägende Bild europäischen Städte durch den Wirtschaftsboom und als Gegenpol das traditionelle, religiöse Leben auf dem Land, den ungarischen Volksaufstand &#8216;56, die kritische Situation im Kongo und Vietnam, Momentaufnahmen der italienischen Lebenskultur und vieles mehr.</p>
<p>Ich war beeindruckt. Selten sah ich eine derart umfangreiche und gut sortierte Sammlung an Fotografien.</p>
<p>Weitere Infos findet ihr <a href="www.formafoto.it" target="_blank">hier</a>.</p>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Mein Kurzinterview mit Marcello Bondavalli von studioWOK findet ihr <a href="http://i-ref.de///?p=2345" target="_self">hier</a>.</p>
<p><a></a><br />
<a></a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Unicorn Attack &#8211; Make your wishes come true</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/make-your-wishes-come-true</link>
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      		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 11:20:04 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Chan-Ho Kahng</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[games]]></category>
		<category><![CDATA[shaREF]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Vorsicht Suchtgefahr! Wer kennt sie nicht, diese kleinen, simplen Flashgames auf die man per Zufall stößt und tage- bzw. wochenlang nicht mehr davon wegkommt? Robot Unicorn Attack gehört definitiv zur Gattung addicting-flashgames, wobei dieses wahrscheinlich eins der ersten Spiele ist indem Regenbögen, Delfine und Sternschnuppen in solch einer Häufigkeit auftauchen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1717" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/Bild-17-e1270034906712.png" alt="" width="525" height="324" /></p>
<p></p>
<p><strong>Vorsicht Suchtgefahr! Wer kennt sie nicht, diese kleinen, simplen Flashgames auf die man per Zufall stößt und tage- bzw. wochenlang nicht mehr davon wegkommt? <a href="http://img.420chan.org/f/src/Robot%20Unicorn%20Attack.swf" target="_blank">Robot Unicorn Attack</a> gehört definitiv zur Gattung addicting-flashgames, wobei dieses wahrscheinlich eins der ersten Spiele ist indem Regenbögen, Delfine und Sternschnuppen in solch einer Häufigkeit auftauchen.</strong></p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/dora_robotunicornattack_title-e1270034029873.jpg" rel="lightbox[1709]"><img class="size-full wp-image-1710 alignleft" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/dora_robotunicornattack_title-e1270034029873.jpg" alt="" width="183" height="188" /></a></p>
<p>Anfangs lacht der Spieler noch über die Idee und Umsetzung, ein mechanisches Einhorn quer durch Levels laufen und springen zu lassen während im Hintergrund herrlich-trashige 80´s Sounds tönen. Haben sich die Lachmuskeln jedoch erholt, packt den Spieler der Ehrgeiz und will <em>nur noch das nächste Level</em> erreichen ohne als abgesägter, weinender Einhornkopf zu enden.</p>
<p><strong>Verantwortlich für das Top Gun der Barbie-Kiste zeichnen sich <a href="http://www.spiritonin.com" target="_blank">Scott Stoddard</a> als Entwickler und <a href="http://adamscreation.blogspot.com" target="_blank">Adam Ford</a> als Designer. Wie und warum sie auf dieses vor Freude &amp; Glückseligkeit strotzende Spiel gekommen sind, ist nicht bekannt. Doch lassen wir uns nicht beirren und spielen noch ne&#8217; Runde </strong><em>and</em> <em>Make Our Wishes Come True</em>.</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Ein Jahr &#8211; eine Band: GIRLS</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ein-jahr-eine-band</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/ein-jahr-eine-band#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 11:01:06 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Jana Hergesell</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Früher ging ich jede Woche auf Konzerte, ich gab mein ganzes Taschengeld für Platten aus, ich sammelte eifrig Tourshirts und ich war, was Musik anging, immer auf dem neuesten Stand. Heute ist das nicht mehr so, ich fühle mich alt. Zu alt um noch auf jedes Konzert zu rennen. Nicht das ich so alt wäre, aber mein Aufnahmevermögen ist nicht mehr das was es mal war und mein Musikgeschmack ist so ziemlich zementiert. Alt ist vielleicht auch das falsche Wort]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8874256" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8874256" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!<br />
</p>
<p><strong>Früher ging ich jede Woche auf Konzerte, ich gab mein ganzes Taschengeld für Platten aus, ich sammelte eifrig Tourshirts und ich war, was Musik anging, immer auf dem neuesten Stand. Heute ist das nicht mehr so, ich fühle mich alt. Zu alt um noch auf jedes Konzert zu rennen. Nicht dass ich so alt wäre, aber mein Aufnahmevermögen ist nicht mehr das, was es mal war &#8211; mein Musikgeschmack ist heute zementiert. Ich mache keine Experimente mehr, ich habe meine 10 Lieblingsplatten, also lasst mich in Ruhe. </strong></p>
<p>Warum sollte ich zum Konzert einer Band gehen, ihre Platte kaufen, wenn sie sowieso nur die Großen, Alteingesessenen zitieren und beklauen. Gelangweilt von den jungen Wilden, die-Band-von-letzter-Woche-kopierenden Brittockern, den bunten T-Shirt Trägern aus Brooklyn und den Jungs mit den akkurat gestutzten Haarschnitten aus Skandinavien.</p>
<p>Abgedroschen kommen viele der neuen Indie-Helden daher, da höre ich doch lieber in die Jahre gekommenes aber immer noch frisch klingendes.</p>
<p>Jedes Jahr springen ein paar wenige interessante Künstler auf&#8217;s sich unaufhörlich drehende Musikkarussell auf. Neben ein paar perfekten Songs denen ich huldige, gibt es einige wenige Bands, die mich nicht nur mit einem Song zu begeistern wissen. 2009 waren es für mich <a href="http://www.matadorrecords.com/girls/index.html" target="_blank">GIRLS</a> aus San Francisco. Verschrobene Typen, die mich mit ihrer 45- minütigen Live Show und ihren Videos voller schöner Westküstler zum Plattenladen meines Vertrauens rennen ließen.</p>
<p>Wahrscheinlich rufen die <a href="http://www.matadorrecords.com/girls/index.html" target="_blank">GIRLS</a> bei vielen nur noch ein müdes Gähnen hervor. Und es stimmt, der heißeste Scheiß sind sie nicht mehr, gehören sie doch zu den Darlings von einflussreichen Musikblogs wie <a href="http://pitchfork.com/" target="_blank">Pitchfork </a>und <a href="http://stereogum.com/" target="_blank">Stereogum</a>. Doch für alle, die in der schnelllebigen Blogosphäre noch nicht auf dieses Juwel gestoßen sind: euch sei ihr clever betitelter erster Longplayer empfohlen.</p>
<p>Ansich eine große Ehre für die <a href="http://www.matadorrecords.com/girls/index.html" target="_blank">GIRLS</a>, meine Band 2009 zu sein. Wer wohl 2010 das Rennen macht?</p>
<p>Video: <object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8874256" width="525" height="393"><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8874256" /><param name="wmode" value="transparent" /></object><br />
<!-- generated by WordPress plugin Embedded Video -->
VIDEO!</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>reF-AQs: Mirna Funk</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/ref-aqs-mirna-funk</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/ref-aqs-mirna-funk#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 10:11:22 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://i-ref.de//?p=1348</guid>
            		<description><![CDATA[Diese Dame hat, was wir im Volksmund "Attitude" nennen. Als Kind des Berliner Ostens hat Mirna eine Menge erlebt und einiges mit der Welt zu teilen. Heute arbeitet sie als PR-Beraterin und schreibt als freie Autorin über Feminismus, Berlin oder das ein oder andere Best-Seller Buch.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/Foto-190.jpg" rel="lightbox[1348]"><img class="size-full wp-image-1349 alignnone" title="Foto 190" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/Foto-190.jpg" alt="" width="525" height="581" /></a></p>
<p></p>
<h3><strong>Mirna. 29. PR-Beraterin &amp; freie Autorin.</strong></h3>
<p>Diese Dame hat, was wir im Volksmund &#8220;Attitude&#8221; nennen. Als Kind des Berliner Ostens hat Mirna eine Menge erlebt und einiges mit der Welt zu teilen. Heute arbeitet sie als PR-Beraterin und schreibt als freie Autorin über Feminismus, Berlin oder das ein oder andere Best-Seller Buch.<strong><br />
</strong><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Dein Leben in zwei Worten? </strong></h2>
<h3>Trial and Error.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Dein Leben in einem Satz?</strong></h2>
<h3>Man kann sich die Geschichte länglich denken, sie ist aber ein Haufen.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Dein Leben in einem Song?</strong></h2>
<h3>Rebell – Lauryn Hill</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Dein Zitat?</strong></h2>
<h3>&#8220;Der Meister hält den Kopf des Schülers unter Wasser, lange, sehr lange; allmählich werden die aufsteigenden Wasserblasen seltener; im letzten Augenblick zieht der Meister den Schüler heraus und läßt ihn wieder zu Atem kommen: wenn du so sehr nach der Wahrheit verlangt hast wie nach der Luft, wirst du wissen, was sie ist.&#8221;</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Deine Frage?</strong></h2>
<h3>Hört das denn nie auf?<strong> </strong></h3>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns          deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture          of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Fjäril, die etwas andere Schublade</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/fjaril-die-etwas-andere-schublade</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/fjaril-die-etwas-andere-schublade#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 08:00:48 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Norman Röhlig</dc:creator>
      				<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[shaREF]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Der dänische Designer Jakob Jørgensen besticht in seiner Arbeit durch zwei Dinge: Funktionalität und den Erhalt des skulpturalen Charakters in seinen Werken. Sein neuestes Werk ist die Fjäril. Ein Schubladensystem, welches die einzelnen Fächer entgegen der gewohnten Bewegung nach vorne und rhythmisch nach Außen bewegt.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1032" title="Fjarill2" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/Fjarill2-e1268927262307.jpg" alt="" width="525" height="350" /></p>
<p></p>
<p>Der dänische Designer <a href="http://www.jjoergensen.dk/index.php?/project/fjarill/" target="_blank">Jakob </a><a href="http://www.jjoergensen.dk/index.php?/project/fjarill/" target="_blank">Jørgensen</a> besticht in seiner Arbeit durch zwei Dinge: Funktionalität und den Erhalt des skulpturalen Charakters in seinen Werken. Sein neuestes Werk ist die <a href="http://www.jjoergensen.dk/index.php?/project/fjarill/" target="_blank">Fjäril</a>. Ein Schubladensystem, welches die einzelnen Fächer entgegen der gewohnten Bewegung nach vorne und rhythmisch nach Außen bewegt.</p>
<p>via <a href="http://freshome.com/2010/03/18/the-invisibles-by-japanese-designer-tokujin-yoshioka/" target="_blank">freshome</a></p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/Fjarill3.jpg" rel="lightbox[1034]"><img class="alignnone size-full wp-image-1038" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/Fjarill3-e1268927532315.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/Fjarill4.jpg" rel="lightbox[1034]"><img class="alignnone size-full wp-image-1043" title="Fjarill4" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/Fjarill4-e1268927874625.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a></p>
]]></content:encoded>
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      	      	<item>
      		<title>Little Billy&#8217;s Letters</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/little-billys-letters</link>
      		<comments>http://www.i-ref.de/little-billys-letters#comments</comments>
      		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 07:00:52 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Isabelle Pohl</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[literature]]></category>
		<category><![CDATA[shaREF]]></category>
      
      		<guid isPermaLink="false">http://i-ref.de//?p=737</guid>
            		<description><![CDATA[In den 90ern war Bill Geerhart eine Zeit lang als arbeitsloser Schriftsteller auf der Suche nach einer Beschäftigung. Aus Langeweile fing er an,  simple Frage aus der Sicht eines Grundschülers an bekannte Persönlichkeiten zu schicken und schaute, was passierte. Heraus kamen eine Reihe kurioser und spannender Antworten, die nun in gesammelter Form im Buch "Little Billy's Letters - An Incorrigible Inner Child's Correspondece with the Famous, Infamous, and Just Plain Bewildered" erschienen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/9780061807282.jpg" rel="lightbox[737]"><img class="alignnone size-full wp-image-1021" title="9780061807282" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/9780061807282.jpg" alt="" width="525" height="659" /></a></p>
<p></p>
<p><strong>Was haben Tori Amos und die Scientology gemeinsam? Sie alle haben Billy geantwortet.</strong></p>
<p><strong>In den 90ern war Bill Geerhart eine Zeit lang als arbeitsloser  Schriftsteller auf der Suche nach einer Beschäftigung. Aus Langeweile fing er an,  simple Frage aus der Sicht eines Grundschülers an bekannte  Persönlichkeiten zu schicken und schaute, was  passierte. Heraus kamen eine Reihe kurioser und spannender Antworten, die nun in gesammelter Form im Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/0061807281/boingboing" target="_blank">Little Billy&#8217;s Letters &#8211; An Incorrigible Inner Child&#8217;s Correspondece with the Famous, Infamous, and Just Plain Bewildered</a>&#8221; erschienen.<br />
</strong></p>
<p>Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten. Das wissen wir alle seit dem Kindesalter. Warum wir irgendwann aufhören Fragen zu stellen, liegt wohl nicht daran, dass wir im Alter die Antworten kennen, sondern daran, dass wir nicht gerne zeigen, dass wir Rat brauchen. Kinder haben es da leichter &#8211; sie sind dreist, fragen jeden, wen auch immer, wann auch immer. Und sie bekommen Antworten.</p>
<p>Bill Geerhards machte sind diese Tatsache zu eigen und nahm so große Instituionen wie die katholische Kirche oder Persönlichkeite wie George Bush, Charles Manson und George Bush auf den Arm. Er stellte nicht nur witzige sondern zugleich relevante Fragen, die er in Papierform und in der Schrift eines Kindes los schickte. So entstanden illustre Schriftwechsel, die teilweise über Jahre dauerten.</p>
<p>Ein Auswahl des Sammelsoriums an Briefen haben wir hier für euch zusammen gestellt.</p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/62a-1-tm.jpg" rel="lightbox[737]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1875" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/62a-1-tm-228x300.jpg" alt="" width="259" height="340" /></a> <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/62b-1-tm.jpg" rel="lightbox[737]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1876" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/62b-1-tm-230x300.jpg" alt="" width="261" height="340" /></a></p>
<p><em>Soll Billy der katholischen Kirche beitreten? Seine Eminenz Kardinal Mahony antwortet.</em></p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/2mzidzk.jpg" rel="lightbox[737]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1878" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/2mzidzk-300x242.jpg" alt="" width="257" height="208" /></a> <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/3C_little_billy.jpg" rel="lightbox[737]"><img class="alignnone size-full wp-image-1879" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/3C_little_billy.jpg" alt="" width="257" height="347" /></a></p>
<p><em>Was hält Serienkiller Charles Manson von Billy&#8217;s Plänen die Grundschule abzubrechen? Nicht viel. Dafür legt er ein Foto von einer verlassenen Hütte bei.</em></p>
<p><em><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/33a-1-tm.jpg" rel="lightbox[737]"><img class="alignnone size-full wp-image-1882" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/33a-1-tm.jpg" alt="" width="174" height="224" /></a> <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/33b-1-tm.jpg" rel="lightbox[737]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1883" title="33b-1-tm" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/33b-1-tm-229x300.jpg" alt="" width="172" height="225" /> </a><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/33c-1-tm.jpg" rel="lightbox[737]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1884" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/33c-1-tm-227x300.jpg" alt="" width="171" height="225" /></a></em></p>
<p><em>Anwalt Shapiro gehörte zu O.J. Simpsons </em><em>&#8220;Dream Team&#8221; </em><em>und bietet Billy&#8217;s rechtlichen Beistand.</em></p>
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      		<title>Sexy Sixty &#8211; Grau, schlau und heißbegehrt</title>
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      		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 10:04:52 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Mirna Funk</dc:creator>
      				<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[literature]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Wenn man als 30 jährige Frau ein Buch in die Hand bekommt, was „Sexy Sixty“ heißt und sich oberflächlich betrachtet mit den Online-Datingversuchen einer älteren Dame beschäftigt, dann erwartet man erstmal wenig, aber eines ganz sicher nicht – einen feministischen Abrechnungsroman.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/bernstein-neu.jpg" rel="lightbox[1030]"><img class="size-full wp-image-1054 alignnone" title="bernstein neu" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/bernstein-neu.jpg" alt="" width="546" height="381" /></a><br />
</strong></p>
<p></p>
<p><strong>Wenn man als 30 jährige Frau ein Buch in die Hand bekommt, was „Sexy Sixty“ heißt und sich oberflächlich betrachtet mit den Online-Datingversuchen einer älteren Dame beschäftigt, dann erwartet man erstmal wenig, aber eines ganz sicher nicht – einen feministischen Abrechnungsroman.</strong><br />
<a></a></p>
<p>Mit Humor, Erfahrung und einem unnachahmlichen Gespür beschreibt Isabella Bernstein auf 260 Seiten die ganz alltäglichen Absurditäten und Missverständnisse, die man in etlichen <em>Sex in the City</em>-Folgen miterleben durfte. Das Ganze als Best Ager-Version.</p>
<p>Mit persönlichen Geschichten gibt sie einen Einblick in die Jugend einer ganzen Generation. Einen Einblick in eine Zeit in der noch Dinge wie, <em>kein Sex vor der Ehe</em> und lebenslanges Verwobensein, kein Gelächter, sondern warme Gedanken auslösten.</p>
<p><a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/8367449_8367449_xl.jpg" rel="lightbox[1030]"><img class="alignleft size-full wp-image-1056" title="8367449_8367449_xl" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/8367449_8367449_xl.jpg" alt="" width="278" height="440" /></a>Die Männer, denen sie auf ihrem generationsübergreifenden Gender-Roadtrip begegnet, offenbaren jedes karikaturistische Detail aus dem wahren Leben.</p>
<p>Die große Hoffnung, das Drama <em>Liebe</em>, laufe in den folgenden Jahren auf einen stabilen Höhepunkt zu und alle nervigen und emotionserschütternden Erlebnisse würden uns lediglich in die Wiege der romantischen Zweierbeziehung befördern, löst<span style="text-decoration: underline;"> </span>sich in der traurigen Realität auf. Der Wiederholungszwang bestimmt den Konflikt. Das Beuteschema und die Rollenverteilung bleiben gleich und damit auch die vorprogrammierten Enttäuschungen.</p>
<p>Wünsche bleiben unerfüllt. Bedürfnisse ungestillt. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.</p>
<p>Die Suche nach dem Soulmate führt uns durch stürmische und trübe Gewässer, der bittere Nachgeschmack kommt mit jeder „falschen“ Begegnung.</p>
<p><strong>Mutter, Muse und Megäre</strong></p>
<p>Wie in einer MTV-Datingshow textet sich Isabella Bernstein durch das Buch und ihr Leben. Sie begegnet allerlei aussagekräftigen Gestalten wie: <em>wirbeide67</em>,<em> latinlover07</em> oder <em>schnuffelbär</em>. Die Namen, mit denen sich die Männer im Netz präsentieren, sind so abwechslungsarm wie ihre Vorstellungen von der Traumfrau.</p>
<p>Die Dreifaltigkeit der Mutter, Muse oder Megäre ist weiterhin gefragt. Da hat sich in den letzten Jahrhunderten nicht viel getan. Was alle diese Treffen, Essen oder Spaziergänge gemeinsam haben und widerspiegeln, ist das große Dilemma unserer Zeit – die Emanzipationskatastrophe.</p>
<p>Vor 30 Jahren begann sie offiziell, die Befreiung aus dem jahrhundertealten Kerker. Während Männer und Frauen, in uralten Mustern und falschen Erwartungen, gleichermaßen gefangen waren, gab es dennoch einen großen Unterschied: in Fort Knox hatten die Männer die Macht! Sie waren die Aufseher und die Frauen die Gefangenen.</p>
<p>Wie immer, wenn Unterdrückung ihren Siedepunkt erreicht, nimmt das Bedürfnis nach Freiheit einen aktivistischen und machtvollen Charakter an. Die einzige Chance für die Frauen ein lebenswertes Leben zu führen, war die Stürmung und der Ausbruch. Sie marschierten geschlossen vorbei &#8211; an ihren Männern, Vätern und Vorgesetzten. Hinein in die vermeintliche Freiheit. Die Männer schauten nur fragend zu und glaubten mit tiefer Stimme und fester Überzeugung an die Rückkehr in die wohlige und sichere Burg.</p>
<p>Jetzt, 30 Jahre später, blickt man auf das Ergebnis. Die Frauen haben die Welt vor den Gefängnistoren gestaltet. Der Mann ringt weiter um seine längst verlorene Macht. Hustet und Prustet. Schimpft und wütet. Nie zuvor in der Geschichte standen Männer vor einer größeren Unsicherheit. Nie zuvor in der Geschichte war Entwicklung so notwendig.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Hure und Heilige forever</strong></p>
<p>Was da täglich in Isabella Bernsteins Postfach flattert sind Auswüchse längst überholter Männerbilder. Der italienische Macho, der die wilde Geliebte sucht oder der sensible Schmusebär, der auf Duftkerzen und Frühstück im Bett abfährt.</p>
<p>Die Spaltung ist immer noch nicht überwunden. Die Verbindung aus Begierde und Respekt ist nach wie vor nicht im Herzen der beschriebenen Männer angekommen. In ihren Suchtexten ist von Gesprächen ohne Sex und vom Sex ohne Gespräch die Rede.</p>
<p>Ob nun 60 oder 26. Digital oder analog. Das Buch ist eine Bestätigung der realen Erlebnisse jeder Frau. Jeden Alters.</p>
<p>Die vielfältigen Beschreibungen, der unterschiedlichsten Männer, die sie trifft münden in zwei elementaren Charakteren, die sich hinter einer Vielzahl von Haarfarben, Berufen und Körpergrößen verbergen.</p>
<p>Der eine hält an alten Rollenvorstellungen fest und landet damit im chauvinistischen Macholager, wo Schatzi zu Hause bleiben soll, um sich um die Familie zu kümmern. Er darf raus in die große weite Welt und sein Mann-Sein beweisen.</p>
<p>Der andere nennt sich selbst emanzipiert, was sich lediglich durch eine Anpassung an weibliche Termini und verstanden geglaubte Bedürfnisse äußert. Er versucht mit Wörtern wie Kuscheln, Kerzen und Katze die Angebetete zu beeindrucken. Hier bin ich: Der gute Mann, der dir morgens das Frühstück bringt und deine Regale montiert. Liebe mich!</p>
<p>Mit keinem der beiden Exemplare kann eine selbstbestimmte und selbstbewusste Frau etwas anfangen. Keiner der beiden Exemplare hat nämlich wirklich Persönlichkeit entwickelt.</p>
<p>Zum Ende des Buches kommt Isabella Bernstein dem grundlegenden Missverständnis des Emanzipationsbegriffes näher, aber auch der Ruhe, die nur das Alter bieten kann.</p>
<p><em>„Keiner lebt dein Leben für dich. Nicht deine Kinder, nicht dein Mann, nicht deine Eltern oder der Boss. Das Bekenntnis zur alleinigen Verantwortung für das eigene Leben ist der ultimative Akt des Erwachsensein.“</em></p>
<p>Emanzipation ist das Mündigwerden. Der verantwortungsvolle Umgang mit seinen Bedürfnissen, Wünschen und Hoffnungen.</p>
<p>Mündig sind scheinbar zum größten Teil nur die Frauen geworden &#8211; aber eben auch schrecklich allein. Ohne mündige Männer bleibt das paradiesische Glück für BEIDE unerfüllt.</p>
<p>Am Telefon sagt Isabella Bernstein zu mir: <em>„Das Gefährlichste was euch passieren kann, ist euch einlullen zu lassen von dem Gedanken, dass die Schlachten geschlagen sind. Individuell ja. Hier und da aber nicht universell.“</em></p>
<p>Ich hole mein wortgewandtes Schwert aus dem Schrank, schnappe mir mein emotionales Schutzschild und rufe meine Freundinnen an.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a href="http://www.amazon.de/Sexy-Sixty-Liebe-kennt-Alter/dp/3453645243" target="_blank">Sexy Sixty von Isabella Bernstein, 2010, 256 Seiten, Taschenbuch, Deutsch, Heyne, ISBN-10: 3453645243</a></p>
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      		<title>reF-AQs: Stephen D. Hyde</title>
      		<link>http://www.i-ref.de/questionary-stephen-hyde</link>
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      		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 09:52:44 +0000</pubDate>
      		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
      				<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[reF-AQs]]></category>
      
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            		<description><![CDATA[Als stolzer Australier ließ Stephen seine Heimat und seine Kultur hinter sich lassen, als ihn die Liebe vor ein paar Jahren nach Deutschland zog. Nun genießt er die Vorteile des Ortwechsels in vollen Zügen - als Filmemacher, Fotograf und Menschenfreund empfängt ihn Berlin mit offenen Armen. Stephen hören wir nicht nur gerne über das Leben philosophieren, sondern schauen genau so begeistert zu, wie sich seine Kurzfilme  in unsere Herzen spielen.]]></description>
      	      		<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-964" title="n617931743_770974_8735" src="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/03/n617931743_770974_8735.jpg" alt="" width="525" height="342" /></p>
<p></p>
<h3><strong><strong>Stephen. 30. Berlin. Filmemacher.<br />
</strong></strong></h3>
<p>Als stolzer Australier ließ Stephen seine Heimat und seine Kultur hinter sich, als ihn die Liebe vor ein paar Jahren nach Deutschland zog. Nun genießt er die Vorteile des Ortwechsels in vollen Zügen &#8211; als Filmemacher, Fotograf und Menschenfreund empfängt ihn Berlin mit offenen Armen. Stephen hören wir nicht nur gerne über das Leben philosophieren, sondern schauen genau so begeistert zu, wie sich <a href="http://www.vimeo.com/6895724" target="_blank">seine Kurzfilme</a> in unsere Herzen spielen.</p>
<p><a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
<h2><strong>1. Your life in two words? </strong></h2>
<h3>Productively questioning.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>2. Your life in one sentence?</strong></h2>
<h3>Every day gets better and better.</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>3. Your life in one song? </strong></h2>
<h3>Your&#8217;e the best &#8211; Joe Esposito (Karate Kid OST)</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>4. Your life in a quote? </strong></h2>
<h3>&#8220;You win some you lose some!&#8221; &#8211; Anonymous</h3>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<h2><strong>5. Your question?</strong></h2>
<h3>Why is the human  race fighting so hard for their religion with war, when it should be  fighting for our planet with love?</h3>
<h1><strong>______________________</strong></h1>
<p>Was hättest du geantwortet? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-Aqs-german.pdf" target="_blank">Klicke hier</a>, fülle den Bogen aus und schick uns          deine Antwort plus Foto an <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.</p>
<p>What would have been your answers? <a href="http://i-ref.de///wp-content/uploads/2010/04/reF-AQs-english.pdf" target="_blank">Click here</a>, fill in your answers, include a picture          of you and send it back to <a href="mailto:redaktion@i-ref.de">redaktion@i-ref.de</a>.<br />
<a></a><br />
<a></a><br />
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<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a><br />
<a></a></p>
]]></content:encoded>
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