Hyperrealistische Installationen im Stadtraum von Mark Jenkins



Der US-amerikanische Künstler Mark Jenkins ist international bekannt für seine Installationen in Stadträumen, die er unter anderem aus Klebeband fertigt. Wir haben bereits darüber berichtet.

Jenkins’ erstes Kunstwerk dieser Art war eine Reihe von Abdrücken seines Körpers aus Klarsichtband. Diese installierte er 2003 in den Straßen von Rio de Janeiro. Bei seiner Reihe „Storker“ platzierte er 2005 Babys aus Klebeband in verschiedenen Städten.

Schließlich begann der Künstler seine Skulpturen so einzukleiden, dass sie zu hyperrealistischen Abbildungen von Menschen wurden. Mit Greenpeace ging Jenkins 2008 eine Kooperation unter dem Titel „Plight of the Polar Bears“ ein.

Über seine Werke sagt der Künstler:

“Irgendwie sind wir schon jenseits der reinen Idee von Kunst. Wir haben angefangen, die Realität zu verändern – soziale Strukturen zu verzerren. Die ganze Stadt wird zu einem Experiment und die Menschen zu Darstellern. Sie betreten meine Bühne und je mehr Leute sie betreten, desto größer wird die Installation.”

Mark Jenkins unmfangreiches Portfolio findet sich hier.

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All images © Mark Jenkins

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