WELTLING in Chicago: Wenn doch alle stinkenden Zwiebeln so schön wären



Nach einer traumhaften und relativ milden Zeit in Kalifornien geht es nun nach Chicago aka The stinky Onion. Es ist kalt und windig (welch eine Überraschung), von daher muss sofort eine warme Mütze bzw eine neue Garderobe her.

Das Tolle am Klimawechsel zwischen Asien/Fiji und den USA: die perfekte Ausrede, sich neu einzukleiden. Das Schlechte: ich vergesse ab und zu, dass ich mit einem Rucksack unterwegs bin und werde mir spätestens in New York in den Allerwertesten beißen.

Die von fünf Flüssen umgebene Stadt in Illinois glänzt nicht nur mit ihren tollen Kunstmuseen und der populären “The Bean” im Millennium-Park, sondern auch mit einem grandiosen Stadtaufbau: selten habe ich mich so schnell zurechtgefunden und in den wenigen Tagen nur einmal verlaufen (und das eine Mal bin ich zwei Blocks in die falsche Richtung gelaufen – das ist also verkraftbar).

Eine beeindruckende Architektur und vor allem die Vielseitigkeit an Baustilen machen die Stadt, die durch das große Feuer von 1871 komplett neu aufgebaut werden musste, zu einem Highlight.

Durch den beständigen Wind und die eintretende Kälte wird einem (mir) auch endlich bewusst, dass es Richtung Weihnachten geht…..gut, das hätte auch an der Präsenz mehrer Elfen auf der Strasse liegen können.

 

 


Über WELTLING: Teresa, 25, packt ihre Siebensachen und macht sich auf große Reise. In 10 Stationen führt sie ihr Weg über 4 Kontinente einmal um den Globus. Für i-ref berichtet sie in Schrift und Bild regelmäßig von ihrem großen Abenteuer.

 

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