



Jamel Shabazz ist der Mann, der im Kreissaal stand, als Hip Hop geboren wurde. Er war nicht nur dabei, sondern schoss auch die ersten Ultraschallbilder und begleitete den Säugling erst durch seine Kindheit, dann durch seine Jugend.
Heute, Jahrzehnte später, ist Klein-HipHop erwachsen und zu einem dehnbaren Begriff im modernen Mainstream unserer Popkultur avanciert. Shabazz ist Zeitzeuge, Übermittler und Mentor für eine generationenübergreifende Bewegung, die oft vergisst, wo sie her kommt.
Der Fotograf aus Brooklyn, NY fotografiert seit über 30 Jahren das urbane Leben seiner Stadt. Er dokumentierte das Gefühl und den Style, die damals unverkennbar und authentisch das New York City der 70er und 80er Jahre verkörperten. Spätestens seit legendären Bildbänden wie “Back in the Days“, “The Last Sunday in June” und “A Time Before Crack” gilt er als einer wichtigsten Sraßenfotografen der HipHop-Kultur.
Charlie Ahearn -ja, der Charlie Ahearn, der 1983 Wildstyle drehte- vollendete nun eine großartige Dokumentation über seinen langjährigen Freund und begnadeten Straßenfotografen. Am 26. Juni wird “Jamel Shabazz Street Photographer” erstmalig auf dem BAMcinemaFest in Brooklyn gezeigt.
via charlieahearn
Pingback: popkontext | Jamel Shabazz: Neuer Dokumentafilm über den New Yorker Fotografen, der die Anfänge des HipHop dokumentierte
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