



Das Kunst von Können kommt beweist der Berliner Fotograf und Autodidakt Matthias Heiderich. Seine Bilder sind Momentaufnahmen von der Stadt in der er lebt, er findet wunderschöne Details, architektonische Besonderheiten und Kleinigkeiten und fängt Stimmungen und Szenen ein, die mal romantisch mal fast witzig anmuten. Seine Liebe zur Fotografie inspiriert ihn. Was vor seiner Linse landet entscheidet Heiderich meist spontan und nach Gefühl.
Bei Portraits knickt Heiderich ein wenig ein, findet er doch, dass er noch nicht genug Erfahrung hat, um Portraits von lebenden Objekten zu schießen. Seine Reihe von Asta bezeugt eigentlich eher das Gegenteil.
Mit einem gewissen Knowhow der Möglichkeiten des Web 2.0 hat der gelernte Linguist für 2011 ein Ziel vor Augen, das er mit vielen jungen Menschen der Hauptstadt teilt: von seiner Kunst leben zu können.
Haltet die Augen auf nach Matthias Heiderichs bunten Berlinbildern, besucht ihn bei flickr oder seiner Internetheimat.
Am Freitag, den 25. März findet in der Boxhagener Str. 51 in Friedrichshain die Vernissage zur bevorstehenden Ausstellung “White Noise” des Berliners statt.
Eine kleine Auswahl von Bildern gibt es hier.
all images © Mathias Heiderich
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