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Erinnert euch an das REFlection-Highlight der letzten Woche: Apparatjik. Die experimentelle Art-Band bestehend aus niemand Geringerem als a-ha-Keyboarder Magne Furuholmen, Coldplay-Bassisten Guy Berryman, Mew-Sänger Jonas Bjerre und Produzent Martin Terefe beglückt dieser Tage die Stadt Berlin mit zwei außergewöhnlichen Performances und einer dazugehörigen interaktiven Installation in der Neuen Nationalgalerie.
Der Light Space Modulator, inspiriert von interdisziplinären Ansätzen des Bauhauses, ist sowohl eine Projektionsfläche in Form eines Würfels und Bühne zugleich. Die Band performt im Inneren, während die Außenseiten mit Video-Signalen bespielt werden. Im Rahmen der zweiwöchigen Ausstellung werden die Bewegungen der Besucher aufgezeichnet und später in Form von Tondateien in ein Musikstück integriert. Dieses wird beim Abschlussevent am 27. März vom Deutschen Kammerorchester gespielt, begleitet von einer spektakulären Lichtshow unter dem Titel „Apparat TV“. Die visuellen Effekte werden auf dem sechs Meter großen Kubus projiziert und durch die verglaste Neue Nationalgalerie bis auf die Straße zu bewundern sein.
Those performances are inspired by the visual experiments of László Moholy-Nagy. Moholy-Nagy taught at the German Bauhaus, as did Mies van der Rohe who was the architect of the Neue Nationalgalerie Berlin. At the center of both the Apparatjik installation and concerts are moving images that project from a large scale cube into the open glass structure of the building into the city space — a reference to the kinetic Licht-Raum-Modulator created in 1930 by Bauhaus artist Moholy-Nagy.
The Apparatjik Light Space Modulator incorporates low-res retro-futuristic visuals, gonzo-pop, randomness and pseudo-science, dadaesque humor, and fashion, in a celebration of convergence culture (…)
Einen Vorgeschmack vom Eröffnungs-Event hat Kollege Clemens a.k.a. iGNANT in einem kleinen Video für euch eingefangen. Er war bei der Eröffnung des Spektakels vor Ort und durfte der Band beim Aufbau und Live-Show über die Schulter schauen.
In Anlehnung an die Spiegel-Kostüme der Band unterstützt smart das musikalische Kunstprojekt mit dem elektrisch angetriebenen Discoball-smart, modelliert unter der kreativen Anleitung von StudioNOW, mit dem die Truppe im Vorhinein bereits durch Berlin cruiste (einen Clip dazu gibt’s hier).
Der fetzigen Zweisitzer ist noch bis 27. März in der Fensterfront des Soho Houses auf der Torstraße zu bestaunen.
Tickets für die kommenden Auftritte am 26. und 27. März gibt es an der Abendkasse auf der Website von Apparatjik zu erwerben.
via iGNANT


