REFlection: Katja Hentschel




Katja. 28. Berlin. Fotografin.

Wer in Berlin die letzten 5 Jahre mal einen Fuß vor die Tür gesetzt hat, müsste diese Dame eigentlich kennen. Katja Hentschel ist ihres Zeichens Fotografin und passionierte Teilnehmerin des hauptstädtischen Nacht- und Straßenlebens. Das ein oder andere Mal hielt sie einem von uns bereits ihre Linse vor die Nase, meistens überraschend, aber immer mit einem bezaubernden Ergebnis. Die 28-Jährige kann aber nicht nur angetrunkene Partygäste gut aussehen lassen, sondern mit ihrem Blog glamcanyon zählt sie zu den wichtigsten Streetstyle FotografInnen Deutschlands, realisierte sich einen Traum mit ihrer Reiseplattform travelettes und entwickelte sich mittlerweile zu einer etablierten Auftragsfotografin. Darüberhinaus spricht Katja vier Sprachen, ist Meisterin im “backpacking in heels” und hat einen Hochschulabschluss in Psychologie.

Chapeau!

Hier sind ihre REFlections:



1. Was bedeutet „TUN“ in deiner Welt?

Tun kommt sofort nach atmen. Alles, bloß nicht stillstehen.

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2. Was „NICHTS TUN“?

Nichts tun bedeutet nichts Produktives tun. Tage von denen ich wirklich das Gefühl habe sie komplett vergeudet zu haben. Nicht zu verwechseln mit bewusstem Ausruhen oder nach einem stressigen Tag auf der Couch liegen und fernsehen.

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DEINE ARBEIT



1. Alles fing damit an, als ich …

… vor 6 Jahren eine kleine Digitalkamera von meiner Ma bekam…plötzlich war klar dass mehr Kreativität in mir steckte als ich je vermutet hatte und nun allen Plänen einen geregelten Beruf zu erlernen zu trotz, die Möglichkeit bestand eine Fotografenlaufbahn einzuschlagen..

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2. Mein Job ist für mich …

… wie ein Boot auf einem Meer von Möglichkeiten.

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3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen aus:

einer der Vorzüge an meinem Beruf ist, dass es gewöhnliche Arbeitstage eigentlich nicht gibt. Nur soviel: die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben sind so fließend, dass ich sie eigentlich kaum noch wahrnehme.

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4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen hat …

mein Antrieb das Beste aus allem herauszuholen.

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5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:

erwachsen sein.

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6. Hierbei geht es um …

das Erlernte aus 28 Jahren erwachsen werden erfolgreich anzuwenden.

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DEIN LEBEN



1. Das bin ich geworden:

Ich wollte immer jemand sein, der alles machen kann was er will, immer positiv denkt und seine Zeit voll nutzt. Die letzten 10 Jahre waren so erfüllt wie sie nur irgendwie sein könnten, von daher habe ich dieses Ziel erreicht.

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2. Das wollten meine Eltern immer:

Ehrlich gesagt weiß ich nicht genau was meine Eltern für mich wollten, da mich meine Mutter eigentlich immer in allem unterstützt hat was ich wollte ohne mir je ihre Meinung aufzudrängen.

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3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:

die richtigen Partner für meine jeweiligen Projekte zu finden. Ich mag es im Team zu arbeiten, aber die Leute zu finden, die genau wie man selbst für eine Aufgabe brennen, ist nicht immer leicht.

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4. Und das schwieriger:

mich als Fotografin zu etablieren. Ich befinde mich noch immer im Anfangsstadium meiner Fähigkeiten in diesem Job, werde aber trotzdem gut gebucht. Das fällt bei mir unter Glück.

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Wie lautet deine Frage?

Glaubst du an Karma?




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5 Kommentare

  1. Ich bin sehr STOLZ auf Dich und deinen Bruder.Finde deine Filme und Fotos super Gratulier euch beiden schon jetzt für den nächsten Monat.MELDET Euch bitte mal

  2. Pingback: Behind the Scenes: Details!! | YouShoe - Schuhe, Accessoires, und Mode-Trends

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