Freaky Friday: Mann heiratet Hund in Australien

Überall auf der Welt kämpfen gleichgeschlechtliche Paare um Anerkennung von Seiten des Staates und der Kirche, je nach Region mehr oder weniger erfolgreich. Sie wollen lediglich erreichen, dass ihre Liebe vor dem Finanzamt und bestenfalls Gottes Bestätigung findet und ihnen der Segen gegeben wird.

Wenn nicht einmal homosexuelle Liebesverbünde geschlossen werden dürfen, dann kann man gleich schwarz sehen für alles, was darüber hinausgeht. Die Ehe sollte Heterosexuellen vorbehalten bleiben. Richtig so. Deshalb scheint der moralisch fragwürdige Eheschluss in Toowoomba, Australien auch nachvollziehbar. Honey ist zwar keine Frau, aber weiblich. Und wieso sollte man einer Ehe zwischen Joseph Guiso, einem Mann, und einem biologisch weiblichen Wesen unterbinden? Vielleicht weil sie ein Labrador ist?

Die beiden sind schon seit fünf Jahren “ein Paar”. Dass er freiwillig bei ihr bleibt, ist klar – er wollte ja auch den Bund des Lebens mit ihr schließen. Wie Honey das ganze sieht, bleibt unbekannt, sie äußerte sich der Presse gegenüber leider noch nicht.

She didn’t say anything so I took that as a yes. – Joseph

Leider wissen wir auch nicht, ob sie einen Pfotenring oder ein neues Halsband angesteckt bekommen hat, wie sie, in Gottes Namen, den Brautstrauß geworfen haben will oder wohin es auf den “Honey”moon geht. Ganz zu schweigen von der Frage, wo und wie die beiden ihre Hochzeitsnacht verbringen werden.

Als Hochzeitspräsent haben wir auch schon was schönes gefunden. Liebe Honey, alles Gute und denk daran: Rather safe than sorry!

It’s not sexual. It’s just pure love. – Joseph

(alle Angaben ohne Gewähr)

via langweiledichnet

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