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Städtische Parks sind eine Sache für sich. Spielplätze grenzen an Drogenumschlagsplätze, Nudisten sonnen sich neben türkischen Geburtstagsgesellschaften, das sind Fußballspiele neben Open-Air Raves – so zumindest in Berlin Kreuzkölln. Mit rund 50 Hektar bietet die Berliner Hasenheide eine Menge Platz für großstädtisches Entspannen, Feiern, Schaulaufen und Verstecken spielen. Regisseurin Nana Rebhan schnitt aus 50 Stunden Material einen 72-minütigen Dokumentarfilm aus Sonnen- und Schattenseiten des größten Parks zwischen Neukölln, Kreuzberg und Treptow.
“Berlin: Hasenheide”, ein Film über eine in den Medien als No-Go-Area verschrieene Parklandschaft, dessen Besucher in Zeiten von Sarrazin, Rütli oder Detlev Bucks Film Knallhart endlich einmal die Aufmerksamkeit bekomnme, die sie verdienen. Rebhan zog 2008 bewaffnet mit Kamera und Tonmann kreuz und quer durch Wiesen und Wälder der Hasenheide, begegnet Menschen und hört ihnen zu. Damals, als die Gegend um den Hermannplatz noch nicht in LonelyPlanet Reiseführern gelistet war und weniger internationale Szene-Touristen anzog, war die Hasenheide besonders eines: ein ganz normaler Park.
Rabhan, die an der Film- und Fernsehakademie Berlin studierte, teilt “den aufmerksamen und wachen Blick für Menschen und deren Verschiedenheit, für das Skurrile, Normale, Banale, das Liebenswürdige.” (kinozeit.de)
Seit dem 14. Oktober läuft “Berlin: Hasenheide” täglich im Moviemento auf dem Kottbusser Damm, Berlin-Kreuzberg.
via kosmoproleten



schön sonnen mit babyöl und nix zu tun. geiler typ, der nudist.