

In 2008 begeisterte uns der Australische Regisseur und Kreative Jason van Genderen mit seinem Kurzfilm Mankind Is No Island. Der Film ist komplett mit Handykamera aufgenommen. Ohne Dialoge, durch Visuelles erzählt uns der Film etwas über das Leben von Obdachlosen und ihrer Rolle in der Gesellschaft.
Nicht nur wir waren begeistert, auch die Jury des New Yorker Filmfestivals Tropfest war es und verlieh den Australiern den ersten Preis.
Zwei Jahre sind seit dem vergangen und sehnsüchtig warten wir auf Neuigkeiten aus Down Under. Das Warten hat bald ein Ende. 2011 kommt der neue Film von Jason van Genderen raus. Me&Megan ist eine Dokumentation über die Fernbeziehung des Regisseurs und seiner Freundin Megan.
Für ein soziales Jahr geht Megan nach Äthiopien, Jason bleibt in Australien. Mit Handkameras filmen sie diese Erfahrungen. Auch diesmal arbeitet van Genderen ohne Script und lässt das Leben die Handlung schreiben.
Wer sich nicht mehr bis 2011 gedulden kann oder mehr über den australischen Regisseur erfahren möchte, sollte sich den Trailer zu Me&Megan sowie eine persönliche Vorstellung Jason van Genderens anschauen. – Wieder ein tolles Projekt!
Wunderschön und auch sehr kritisch. Kannte ich noch gar nicht. Vielen Dank, werde die Abeiten der beiden weiter verfolgen
Wir hatten sie 2008 entdeckt. Finde es wirklich beeinduckend was die beiden bisher geleistet haben!