180° South – Ein Paradies am Ende der Welt

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Es kommt nur noch selten vor, dass ein Film über wahre Entdecker gedreht wird. Unsere Erde gilt als erkundet und bietet Abenteurern wenig Möglichkeiten sich zu beweisen. Der Film „180° South: Conqeurors of the useless“ zeigt Jeff Johnson auf den Spuren der legendären Entdecker Yvon Chouinard und Doug Tompkins. Die beiden Surfer/Bergsteiger fuhren im Jahr 1968 von Kalifornien nach Patagonien um eine neue Route auf dem Mount Fitzroy zu erschließen.

In Patagonien hatten sie das letzte Paradies auf Erden gefunden und setzen seither alles daran es zu erhalten. Allein Tompkins besitzt ein Gebiet von 10.000 km² Naturschutzpark und Reservat in Argentinien und Chile.

Inspiriert vom Werk der beiden Pioniere, packte Jeff Johnson vor über 10 Jahren der Traum, die waghalsige Reise ebenfalls anzutreten. Zusammen mit vier Gleichgesinnten, darunter Big-Wave-Surfer Keith Malloy, und begleitet von einem Kamerateam, begaben sie sich 2007 auf den Weg nach Südamerika.

„The hardest thing in the World, is to simplify your life. It´s so easy to make it complex. Solution maybe for a lot of the world’s problems is to turn around and take a forward step. You can’t just keep trying to make a flawed system work“ – Yvon Chouinard.

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