Aus akutem Anlass trifft folgendes Thema besonders ins Schwarze – Baustellenkunst. Warum? Halb Berlin mutiert derzeit zur Megabauplatz und auch das i-ref Office wird täglich vom Baulärm beschallt. Wirklich entspannt ist keiner mehr und selbst der schönste Ausblick wird durch den Blick auf dreckige Gerüstkonstruktionen zerstört. Doch was soll’s, die Stadt soll schöner werden, kollektives Gejammer führt zu nichts. – Also was tun?
Das Kunstkollektiv Luzinterruptus gibt Antwort: Die Mannschaft realisierte, aufgrund des Überangebots an Baustellen in Madrid, das Projekt Urban Nests. Und siehe da, es funktioniert! Die bunten Nestinstallationen sind nicht nur wunderschön, sondern modifizieren die Hässlichkeit städtischer Sanierungsarbeiten zu einem rauschenden Erlebnis.


