REFlection: Attila Szamosi

Attila. 26. Berlin. Kommunikationsdesigner.

Der Wahlberliner ungarischer Herkunft betreibt zusammen mit Falk Hoger und Lars Wunderlich das Designkollektiv Peachbeach. “Ein Zusammenschluss dreier Dorf-Kiddies, die es der schillernden Farben und Formen wegen zum studieren nach Berlin verschlagen hat.“ Hier präsentiert der Kommunikationsdesigner in regelmäßigen Abständen nicht nur sein Portfolio, vielmehr wird ein „herber Mix aus illustrativem Geballer, feinfühliger Typografie und ironischen Gesellschaftsspielchen“ gezeigt. Und getreu dem Motto „Jeder kennt jeden“ wurde telefonisch jüngst bekannt: Kopfbunt-Malte a.k.a. REFlection Nr. 7 und Attila kennen sich ebenfalls, studierten gar an der gleichen Hochschule und sind zudem gute Freunde. Die Kreativen eben: Allet ene’ Suppe!

Und wie es sich für einen Grafiker und Zeichner gehört, schickte Attila kein Foto sondern ein illustriertes Selbstporträt mit seinen Antworten.




1. Was bedeutet „TUN“ in deiner Welt?

Etwas zu erschaffen, kreativ zu sein, zeichnen, malen, Kram machen.

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2. Was „NICHTS TUN“?

Der ganze Rest: Schlafen, essen, trinken, einkaufen gehen müssen…

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DEINE ARBEIT



1. Alles fing damit an, als ich …

… anfing zu zeichnen und verschiedene Formen zu neuen Formen verbunden habe.

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2. Mein Job ist für mich …

… Leidenschaft, Leben, Hobby, Urlaub, Spaß, Liebe, aber auch Stress und Hass ab und zu.

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3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen aus:

Früh aufstehen, Kaffee machen, morgentliche Energie nutzen für Kommerzjobs, welche im besten Fall (leider fast nie) bis Mittag abgearbeitet sind. Danach freie Projekte weiter verfolgen bis spät nachts.

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4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen hat/haben …

… meine rechte Hand.

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5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:

“Welcome to the Peachbeach”

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6. Hierbei geht es um …

… unsere Kollektivaustellung welche am 7.8.10 in der Westberlin Gallery zu Berlin eröffnet wurde. Kommt doch auf einen Schnack und viele Biere vorbei! Es gibt auch Design, Grafikkram und viele Bilder zu sehen!

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DEIN LEBEN



1. Das bin ich geworden:

Illustrator, Grafikdesigner, Wandanmaler

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2. Das wollten meine Eltern immer:

Dass ich glücklich mit meinem Leben bin.

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3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:

In Berlin eine Technoparty zu finden auf der kein Minimal läuft.

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4. Und das schwieriger:

Dennoch rechtzeitig heim zu gehen…

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Wie lautet deine Frage?

Ist die Gentrifizierung nun ein zwangsläufiges, unumgängliches Übel?




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Was hättest du geantwortet? Klicke hier, fülle den Bogen aus und schick uns deine Antwort plus Foto an redaktion@i-ref.de.

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1 Kommentar

  1. Jeeeeehha! Mein ungarischer Feuertopf unter den GrafikMännchen dieser Welt :-) Wer kann sollte sich die Ausstellung von den Herrn in der Brunnenstraße auf jeden Fall ansehen – geht gut!

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