
Was würde Janis Joplin wohl tun, wäre sie noch am Leben? Ist Lady Gaga eine logische Konsequenz der Frauenbewegung der Vereinigten Staaten von Amerika? Verkauft Sex Musik oder Musik Sex? Dies sind nur einige der existenziellen Fragen, die Akira Beard Kollektiv auf seinen Kollagen und Malereien stellt.
Der Künstler aus San Francisco sagt seine Werke sind “Made in America, by an American, for all Americans…”. Ein Rundumschlag durch die amerikanische Kulturgeschichte kritisiert Identität, Konsumverhalten, Altruismus und Individualismus eines gesamten Landes.
Akira Beard benutzt für seine Malereien von größtenteils berühmten oder berüchtigten Persönlichkeiten weiche, ineinander verschwimmende Aquarellfarben und Bleichstifte für die teils witzigen, teils kritischen Beschriftungen der Portraits. So steht sich Ästhetik und Botschaft oft konträr gegenüber.
“The process begins with the concept, and from there I choose the figure that would be the poster person for such. From there it becomes a form follows function pursuit using the aesthetics/ mediums to visually express the desired idea/feeling, resulting in a loaded portrait.” – AB
Der geneigte Kunstliebhaber, der selber Kommentare abgeben möchte oder sich die gesamte Bandbreite an Werken anschauen möchte, geht am Besten auf die Flickr Seite der Welt des Akira Beard.
via yayeveryday



Großartig#!
stimme ich zu: GROSSARTIG!!!
i would like to hang this up on my wall. wicked shit.
u endlich mal wieder subtile in-die-fresse-kunst. “man is condemned to be free, because once thrown into the world, he is responsible for everything he does…”