Jessica Harrison’s Kunst – von außen betrachtet scheint hier nichts unberührt: Sehen, fühlen, tasten, schmecken oder riechen. Alle verfügbaren Sinne werden beschossen und stellen vielseitige Formen der Interpretation in Aussicht. Doch scheint die Auseinandersetzung mit einem Element fortlaufend zu sein, der Körper.
We perceive and are perceived through our surfaces, the body existing as not just a thing, but as a permanent condition of experience both facilitating and interrupting our understanding of the world. It is from this phenomenological basis that my research begins, exploring the significance of the body within sculptural practice, the role our surfaces and sensations play in our experience and perception and their function as a connection/division between an interior and an exterior.
Hier ein Beispiel aus der Kategorie Interieur – Flesh Furniture. Zweifelsfrei werden Ekel- und Schamgefühle ausgelöst, doch bleibt es wie es ist: Geschmack ist kein exklusives Gut.
via Ektopia



yyyyyychhhh….
ich sträube mich innerlich ein bisschen dagegen, auf “like” zu klicken… ein “cringe” button wäre hier angebrachter
L.E.C.K.E.R.!
EKELHAFT!!!!!!!!!!
haha.
*lol*
… Gott, ist das widerlich.
Aber super!
Tatsächlich bin ich wirklich auf der Suche nach einer neuen Couch. Aber hier komme ich wohl nicht weiter …
@ Martina: Ein “cringe” – Button? Ja, der wäre hier wohl sinnvoll
:/ Wie ein Verkehrsunfall…ich MUSS einfach hinsehen…faszinierend!
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alter!!
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