
Stephanie. 40. Berlin. Designerin.
Zweifelsohne – dieser Lebenslauf spricht für sich. Stephanie Schneider, Wahlberlinerin und Designerin, nennt prägende Stationen ihr Eigen, von denen so mancher Modestudent nur zu träumen vermag. Beim scannen ihrer Vita sticht beispielsweise ihre Tätigkeit für Kostas Murkudis oder Hussein Chalayan heraus. Darüber hinaus arbeitet die diplomierte Ingenieurin für Mode- und Textildesign als Kostümbildnerin bei The purple Rose of Cairo, einem Theaterstück nach dem gleichnamigen Film von Woody Allen.
Damit nicht genug. Im August 2009 launchte Schneider das erste eigene Schmucklabel namens ‚17’, welches bereits durch zahlreiche Showrooms und ausgewählte Shops vertreten wird. Aktuell wurde in Frankreich der Film TREIBSAND für ‚17’ produziert – er wird diesen Sommer erscheinen.
Und ebenfalls seitens i-ref bestehen Verbindungen: Ende 2008 arbeiteten sie und Norman für das Buchprojekt „KOSTAS MURKUDIS monograph“ zusammen und grölen seither gemeinsam zu Stephanies zweiter Leidenschaft, dem Punkrock.
1. Was bedeutet „TUN“ in deiner Welt?
TUN weckt ein positives Gefühl: Es bedeutet Aktivität, einen weiteren Schritt, es stimuliert die Sinne. Egal ob im Kopf oder mit den Händen – TUN ist Bewegung und bringt mich nach vorne.
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2. Was „NICHTS TUN“?
Obgleich es häufig sehr schwer fällt – Ruhephasen sind sehr wichtig: Sinne werden geschärft und schaffen Platz für neue Energie.
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DEINE ARBEIT
1. Alles fing damit an, als ich …
Es fing nicht an, es war immer da – worüber ich glücklich bin.
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2. Mein Job ist für mich …
Es ist weniger nur ein Job – es ist ein Teil von mir, ein Teil meines Lebens. Etwas ohne dass ich nicht sein möchte.
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3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen aus:
Keine einfache Frage. Wenn ich darüber nachdenke, sieht jeder Tag anders aus: Facettenreich, spannend und täglich gefüllt mit neuen Herausforderungen.
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4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen hat …
… alles was mich bezaubert.
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5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:
Mein Schmucklabel namens ’17′
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DEIN LEBEN
1. Das bin ich geworden:
STEPHANIE SCHNEIDER und manchmal auch der Sportbilly.
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2. Das wollten meine Eltern immer:
Sie unterstützen mich in allem was mich zu dem machte was ich heute bin. Dankeschön.
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3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:
… to take it easy.
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4. Und das schwieriger:
Die Frage 5.
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Wie lautet deine Frage?
Ab wann ist man zu alt für Punkrock?
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Wir hatte einige sehr schöne Sachen von Stephanie Schneider im Laden. Ganz toll.
Könntet ihr mir sagen, wo man den Schmuck kaufen kann? Und ob das auch online geht? Danke, Melinda
@ Hey Melinda. Entweder via Mail (mail@stephanieschneider.de) oder bei http://www.notjustalabel.com/stephanie_schneider
@ Dori: Geht mir nicht anders. Bin ein großer Fan von Stephanies Arbeit.
Danke, Steph, dass du Sportbilly kennst!! Ich befürchtete schon, mein Bruder und ich hätten ihn uns nur ausgedacht.
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