Cindy die Pudelin



 

Es gibt viele Dinge die man über Amerikaner sagen könnte und ebenso viele Dinge die man über Pudel sagen könnte, doch wenn es zu der Kombination aus beidem kommt, bleiben einem fast die Worte weg. Dies geschieht insbesondere wenn es zu der Amerikanerin Sandra Hartness und ihrer Großpudeldame Cindy kommt.

Hundeschauen haben eine circa 150 Jahre alte Tradition, aber wenn die Engländer gewusst hätten was daraus einmal wird, wer weiß ob sie ihre Setter und Pointer damals miteinander verglichen hätten.

Nur mit großen Augen und offenem Mund kann man sich die verschiedenen Haarschnitte und Kostümierungen der eitlen Hundedame Cindy aus Kalifornien anschauen.

Laut Besitzerin, soll Cindy in ihren Verkleidungen sogar nach Aufmerksamkeit heischelnd umherlaufen. Ob als Ninjaschildkröte, als Pfau, Huhn, Kamel, Gartenschnecke, Pacman, Hippiehund oder Fee, Sandra Hartness ist kreativ bis zum „Geht-nicht-mehr“ und setzt ihre Ideen mit Schere, Rasierer und Farben so gut um, dass sie immer wieder Preise gewinnt und mittlerweile aus ihrem Hobby einen Beruf machte.

Für die Tierschützer unter uns, Cindy sieht immer nur ein paar Stunden so aus, danach wird sie geschoren und ist wieder ganz nackt und natürlich. Für die Gehässigen unter uns, Pudel haben es auch irgendwie verdient, oder?

Noch eine Randinformation, bis Ende der 1950iger Jahre wurden Pudel in Paris zur Reinigung der Kanalisation benutzt.

Cindys verrückte Stylings kann man sich unter pinkcoyote.net einsehen. Akute Lachgefahr!

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