REFlection: Markus Reuter



Markus. 28. Hamburg. Student.

Markus Reuter ist nicht nur ein Mann mit gutem Geschmack, sondern auch der Macher des Blog-Leckerbissen Better Taste Than Sorry. “Roitsch”, so kennt ihn das Internet, befindet sich momentan in der Endphase seines Studiums der Erziehungswissenschaft und arbeitet nebenbei in einer kleinen Hamburger Medienagentur. Dass der werte Herr ein besonderes Gespühr für Design und kreative Inspirationsquellen hat, ist unüberschaubar. Sein englischsprachiges Blog nutzt er allerdings nicht nur zum Teilen von Infos, sondern um sich mit motivierten Menschen auf der ganzen Welt zu vernetzen.

Markus got better taste than you – sorry! Ganz klar, dass auch er unsere REFlections ausfüllen musste:




1. Was bedeutet „TUN“ in deiner Welt?

Der Arsch hoch kriegen und seine Ideen/Träume verwirklichen.

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2. Was „NICHTS TUN“?

Über tausend tolle Ideen reden aber nichts realisieren. Solche Blender nerven.

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DEINE ARBEIT


1. Alles fing damit an, als ich …

… 2005 nach NY ging und mich dort in die wundervolle Welt des Designs verliebt habe.

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2. Mein Job ist für mich …

… ein steiler Weg den Berg hoch. (Nur, dass der Berg nie aufhört.) Ab und zu kann man sich umdrehen und die Aussicht genießen.

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3. Heute sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei mir folgendermaßen aus:

Ich steh auf, gehe entweder zur Uni oder ins Büro. Bei beiden Sachen sitze ich am Rechner und beschäftige mich mit diesem Phänomen „Internet“. Meistens hänge ich gern dann noch ein paar private Stunden in diesem Web rum, obwohl die Grenze zwischen privat und beruflich sehr unscharf ist. Oder ich gehe raus und genieße die schönste Stadt der Welt.

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4. Den größten Einfluss auf mein Schaffen hat …

… dieser innere Schweinehund, der mich manchmal dazu verleitet etwas langsamer an die Sachen zu gehen.

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5. Mein aktuelles Projekt trägt den Namen:

Better Taste Than Sorry.

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6. Hierbei geht es um …

… Ideen, Kreativität und Inspiration. Ich stelle Sachen, Projekte oder Leute vor, die mich begeistern. Mein Fokus liegt dabei ganz klar darauf mit Gleichgesinnten in Kontakt zu geraten, über die Dinge zu reden und neue Ideen zu entwickeln.

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DEIN LEBEN


1. Das bin ich geworden:

Ein junger Mann mit einer unstillbaren Lust nach Inspiration und Ideen.

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2. Das wollten meine Eltern immer:

Sie woll(t)en einfach nur, dass ich glücklich bin.

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3. Das habe ich mir einfacher vorgestellt:

Dieser ganze Kram mit Versicherung, Miete, Rente.. nervt.

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4. Und das schwieriger:

Das Leben zu genießen.

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Wie lautet deine Frage?

Wo gehtʼs denn hier zum Urlaub?



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8 Kommentare

  1. Hey großes Lob an eure Seite. Bin vor kurzen durch Zufall drauf gestoßen und finde die Idee mit den REFlection-Fragen einfach großaritig.

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